Indiana Tribüne, Volume 16, Number 328, Indianapolis, Marion County, 16 August 1893 — Page 3

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Telephon 870.

Ver Stolz der Wyandots.

Von NudolphLeonhar t. Scenen aus den deutschen Pionierleben. (Frrtsetznng.) T!e Drei erreichten die Quelle uuc untersuchten den Avden umher mit d gewohnten Sorgfalt; allein, ob'chon sie zahlreiche Iußtapfen entdeckten, fanden nc doch nichts, was geeignet war, ihnen auf die gewünschte Fährte zu helfen und die Richtung anzuzeigen, in welcher )ie Rothe Jeder seinen Rückzug angetreten hatte. Als vehmann sah. daö tt .... . tf!JL ! iure Vemuuungen vergeoiiq waren, sagte er: Jetzt noch einen Versuch, ehe wir diese Quelle aufgeben. Das Bett diefeZ Baches ist etwas schlammig, und Denn wir es auf einige Minuten trocken legen könnten, würden wir sicherlich entdecken können, ob die Flücht linge kürzlich darin gewatet sind? Laßt uns den Bach also abdämmen.Er machte sich ohne Verzug an die Arbeit und mit Beihilfe der Anderen gelang es ihm bald, die Quelle abzu sämmen und in eine kleine Vertiefung zu lenken, deren Anfüllung mindestens zehn Minuten in Anspruch nehmen mußte. Das Wasser in dem alten Lette verzog sich schnell, allein da dasselbe ziemlich schlammig war, mußte kinige Zeit vergehen, ehe der Boden trocken genug war, etwaige erhaltene Spuren zu entdecken. Das improvisirte Bassin füllte sich unterdenen rafch an, und schon drohte da5 angesammelte Wasser sich wieder nach dem alten Bette Bahn zu brechen, als ein Äus des Ro then Fuchs die beiden Kundschafter schnell an seine Seite zog. Er hatte allerdings eine Entdeckuug gemacht, welche alle bisherigen Zweifel auf ein mal beseitigte, und die Vermuthungen Lehmanns als richtig erwies. An der Stelle wo der junge Indianer sttrnd wurden mehrere Fuktapsen me.llich sichtbar, un) versprachen mit zunehmender Trockenheit an Deutlichkeit zu gewinnen. Die zurücksende Fluth machte allerdings weitere uns näh.re llntersuchungen'unzuiüßlich, allein dies machte nichts aus. indem sie die kleinen Fuötap'cn der Wilden Rose und die ung-wöhnlich gronen Peters deutlich erkannt halten. Mit neuer Zuversicht eilten die drei Geführten jetzt das Ufer des Back'es hinab, und da sie schneller waren, als das Wasser, hatten sie die Genugthuung, auch weiter unten die willkommenen Spuren zu bemerken, bis d r kleinere Bach in einen größeren mündete, auf welchen die Abdämmung keinen Hinflug gchadt hatte. Eie ve sslgten das User des grööeren Wazzer stromes, wob.'i sie dasselbe mit oroßer sorgalt untersuchten, um die Geiv-g heit zu gewinnen, daß die ssothe F. der nicht einen neuen Kunstgriff ze raucht. und das Wajser wieder vcrlrn habe. Sie waren übrigens der Meinung, daß dies nicht der Fall ewesen sei. Auch entdeckten sie nicht die geringste pur in dem weichen Boden und als sie endlich die Mündung des Baches in die Biber erreicht hatten, hatten sie die feste Ueberzeugung gewonnen, daß sie den sicheren Schlüssel zu den Vewegun gcn der Rothen ,eder gesunden hatten. Es war inzwischen fünf Uhr gewor den. und da man nur noch zwei Stun den Tagesllcht vor sich ha!te. so fühlten dle Gefährten die Nothwendigkeit, dleselben nach Kräften zu vttwerthen. und noch vor Einbruch der -Dunkelheit über die zu erfolgenden Maßregeln in'Z Reine zu kommen. Sie setzten sich deshalb auf einen Baumstamm und erwogen den Fall mit yll dem Scharfsinn, den Leute ihres Schlages bei ähnlichen Gelegenheiten zu zeigen pflegen. Ein Jeder gab feine Ansicht zum Besten, allein da es zu weit führen würde, das gepflogene Gc spräch in semer Länge wiederzugeben. so wollen wir d.e Hauptpunkte and.u ten. Zuerst wurde dcr Zweck der 'Z'o then Feder besprochen, welcher ihrer Ansicht nach die Sicherung der Gefangenen und der eigenen Perzon vor dez Rache der Gekränkten in sich Tante. In And 1 acht der Schwäche des Häupt ljngs war der gesuchte Schutz nur durch Aniclun an kinen flräketvn tarnrn in M " n"u''"' ' erzlelen, und da tauchte dann wlkdel die Frage auf, welcher Stamm dazu der geeignetste sei. Die Delawaren waren natürlich auSgeschlosien. da du Ausstoßung der Rothen Fedcr eine ih nen bekannte Thatsache war. Ebensc durste er bei den südwestlich woh. nenden Schwanesen keines treundchait' lichen Empfanges gewärtig fein, unl so blieben nur die nordwestlich wohlien l)en Hezonsen oder Wyaydoiz und d.e nordöstlich situirten Senekas übrig. Zu beiden Stämmen fühlten Wofserwege, zu den ersten der Mahoming-, zu den letztern der Biberfluß, und die ganze Sache spitzte sich jetzt zu de, Frage zu: Bei welchem dieier beiden Stämme wird der Häuptling bei Wahrscheinlichkeit nach den gewünschter Schutz suchen? Und da deuteten eink Menge Fingerzeige aus die Senekas. I rw , r r A 1 ÄVgeseyeN V0N vk? ttMUlyUNg des 1 iVi . , o.. jf. r v ' ,.. oiyen i.,ucy1k, ou oie Vlttliangei Waaveiweds lenem stamm anaeuor ten. hatten die Kundschafter bei Gel?enbeit der riedensveriammluna in XÄ r " : . . a r i r. schart der senekas. ai5 jeioii seines eigenen Stammes war, und roenn sie jetzZ glle dies? Umstände zusammenfaßten, gelangten sie zu der fast an Gewißheit arenienden Ueberzeugung, daß sie der Häuptling und seine Gefangenen be 1 .. " ... w ? .... den Senekas finden würden. Da d.r Mahomingflug slch eine ge

räume Strecke weiter nördlich in du Beute zu genieizen. In solchem Falle Biber ergießt, so kam man zu dem Ent ' aber war es fast absolut sicher, daß er schlusie. diese Strecke zurückiulea'n.ihr nächstes Dorf aufiuchen werde,'

Sie truaen sich dabei mit der Hoffnung, daß es der wohlbekannten Schlauheil. . . . . . der bilden Rose Aellngen'rer.de, tdner fiurA eiAn' fet Lri ib? Nestim - HffVV J "ry V T l y T V "VU" mung zu verrathen. Zur gronen Freude der beiden Kund schafter th.-ilte ihnen der Rothe FuchZ jetzt mit, daß er von tt Heil seines Aufenthaltes in dem Indianerdorfe öci noch inmex ein BirkenCanöe in dei iMhe versteckt gehalten' habe. wslckeZ jetzt zu ihren Diensten stehe" Nach kur lies Suche wurde dies Fabrieu'a den

f-2"?? Vtiijij I; aUcsswulllch in undersehrtem tfüstahbi !und mit der nöthigen Ausrüstung vor 'gesunden. In wenigen Minuten rooi !es reisefertig gemacht; die drei Gefahr !ten tauchten ihre Ruder in die tlan Iluth, und dieGefchwindigkeit, mit de, das Fahrzeug gegen Norden schoß, toa ein Beweis, daß auch dieser Zweig de, Waldmannskunst keineswegs von.unse ren Freunden vernachlässigt worderi war. r r . , ' ' ' Die Dämmerung fing eben . an, sich über die Landschaft zn ' legen, als ein Ausruf, des im Bug sitzenden zungen rr.t v : . . ü Delawaren die Aufmerksamkeit der An. dcrn erregte und sie veranlaßte, mii dem Rudern einzuhalten. Statt aller Worte deutete der Jüng ling nur auf einen im Wasser schwim-' wenden Gegenstand, welcher jenen Aus ruf hervorgerufen hatte. Derselbe wai klein, schwamm aber aufrecht und hatt an seinem oberen Ende etwas Rothes. ' Da es anfing zu Dunkeln, mußten dit Kundschafter genau Hinsehen, ehe si, den Charakter Hcs Gegenstandes cnt w . . i t I oeaen lonnien. xann aoer siog ein Blitz der Freude über ihre Züge, unt Robert rief aus: . Ein Zeichen von Rosa, Vater, so gewiß ich lebe. Laß uns sehen, was sie zu sagen hat.Das Fahrzeug wurde demgemäß ge. wandt, und einige Augenblicke später sischte der Rcthe guchs' den fraglichen Gegenstand aus dem Wasser, welchen er sogleich mit anerkcnnenswerther Rück' sichtsnahme dem ihm zunächst sitzenden Anderson hinreichte Die nun folgende eifrige Prüfung ergab, daß das Ding eine kleine Flasche war, wie Apotheker sich deren bei Berei' tung ihrer Arzeneien bedienen. Die untere Hälfte war mit Kampher gefüllt, welcher in diefcm Falle als Ballast gedient und das Fläschchen aufrecht gehalten hatte. Darüber befand sich ein grüner Gegenstand, welcher zusammen gerollt war, um den Eingang durch den dünnen Hals zu ermöglichen, und ein Weidenblatt zu sein schien. Die Qeffnung war mit rothen Lederfranzcn verschlossen, welche den Blick dcö jungen Indianers angezogen hatten. Aus mein Wort." sagte Anderson. es ist die Kampherflasche vom Gesimse unseres Hauses. Rosa muß dieselbe mitgenon'.m n haben in der Hoffnung, dem Biber damit helfen zu können.hn? Zweifel. Bater, und die Franzen hab.-n als Pfropfen gedient.Ader es war ein Kork in der Fla W-H BJohl möglich; allein sie wird die Franzen benutzt haben, um unsere Aus. mertsamkeit zu erregen. - Ja, ja, das ist wahrscheinlich. Es ist gewiß," rief Lehmann ge rüht. trotz ihrer Gefangenfchaft scheint Rosa den Muth nicht verloren zu ha ben. und wenn sie. ein armes, verlasse nes Weib, das thun kann, warum sollten wir weniger-Ausdauer zeigen? Fort mit aller Mutlosigkeit, Vater! Diese Entdeckung erfüllt mich mit Hoffnung und Zuversicht." Das freut mich. Robert, denn frisch gewagt, ist halb gewonnen, Aber wie tkiegen wir das Blatt heraus? Wir dürfen es nicht beschädigen, denn ich bin sicher, es hat etwas zu bedeu-ten.-Brich der Flasche den Hals sie hat ihren Dienst ge!han." Anoerson befolgte den Wink und zog nun ohne Mühe das Blatt aus der Flasche. Als er es entfaltete, bemerkten sie, daß es mit einer Nadel oder einem Dorne ppnktjrt war, und daß die Lö er einen Buchstaben bildeten, welcher sich bei genauer Prüfung als ein großeS lateinisches S erwies. Hm!" sagte Anderson sinnend, das könnte ehenango oder Seneta5 bedeuten." Es bedeutet Senekas, verlaß dich d'rauf," erwiederte Robert Zuversichtlich. Rosa wollte uns damit andeu ten, wohin die Rothe Fzder sie zu sii ren gedenke." Und wie klug sie dcs bewerkstelligt hat! Die Löcher sind in der Dunkelheit gemacht, das kann man an der Unregel Mäßigkeit erkennen. Die Roth? Feder muß zrüb aufstehen, wenn er sie über listen will." Ach! Niemand kennt ja ihren Werth besser als ich. Aber vorwärts, vor ivärts! Dieser Aufenthalt entmannt mich. Bor Tagesanbruch müssen wir manche Meile zurückgelegt haben.". Statt aller Antwort senkten die An vern die Ruder in die Fluth. und wieöerum 'l)uräzschnit.'t das Eanoe die WeU !en mjt einer Geschwindigkeit, so groß, saß das Ufergebüsch 'gespensterartig vorüber zu huschen schien. Kein Schlummer senkte sich auf die Lider der Ruderer, deren Brust die gemachte Ent zeckung mit neuer Spannkraft zu er füllen schien. Dann und wann jedoch ruhten sie abwechselnd' einige Miterj und stillten ihrsn. Hunger aus den mit genommenen Vorräthen. Selbst, bei Tagesanbruch ließen sie in 'ihren Anstrengüttgen nicht nach, otischon diese! den jetzt eine andere Richtung nahmen. In der Stille der Nacht hatte wiederum kin Austausch der Ansichten stattgefun den, und man war zu dem Entschlüsse gekommen, den, Fluß zu verlassen uib, in norooslilHer Richtung quer durch das Land 'nach dem Venangö,' einige teilen oberhalb sezner Mündung zq den Allegheny, zu marschiren. -Tief und gründlich hatten sie den Schritt überlegt und einstimmig die Ueberzeugung gewonnen, da die Rothe clever beabuchtige, sich den senekas an ' zuschlieden und m ihrem Schutze seine 'wenn schon nicht auf dem' nächste Wege, welch:? ' sl'.t di'e Gefangenen ZU f i ' . 4 M pescoweriia) gewesen wäre, uz yaue ' wabrickeinlick den Maü'erwea den " J l "7 - - -- 1 1 " - - Venango hinauf gewählt, so lange dies thunlich war. und seine Verfolger durften sich ycr. gerechten Hb.ffii.ung hiN ' geben, ihm durch Elnschlaczung des fci retten Weues und' Aufbietung aller . Kräfte einen Vorsprung abzugewin 'nen. ' ' ' ! Bei Tagesanbruch zogen sie ihr Canoe aus dem Wasser, verbargerz etz

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fin'PlHMaMnfirt irrfJM r nmii

In emem. hohlen BaüMämm un) trüten dann, nach Einnahme eines flücht! gen Morgenmahles, den Marsch durch ten-Urwald an. Unermüdlich drangen sie vorwärts uud halten erst.wieder an alS die Dämmerung sich' über die Land' schaft breitete und die Fluthen'des'Ve nango vor ihren Füßen vorbeiglitten. Es war selbst für abgehärtete Pioniere kin anstrengender Marsch gewesen, und sie streckten deshalb ihre müden Glieder mit großem Behagen auf das weiche Gras des Ufers und überließen sich ei nigen Stunden, des .Schlummers, .ob schon die große Nähe des SenekadorfeZ bedingte, daß immer Einer abwechselnd Wache hielt, abgesehen von dem Um stände, daß ohne solche Vorsichtsmaß regel die Rothe Fcder leicht bei ihnen halte vorbeimarfchiren können, ohne entdeckt zu werden. , . ... , ., Sie waren jetzt fechsunddreißigStun den ununterbrochen auf dem Marsche gewesen und dursten erwarten, daß der Häuptling nicht mehr fern sein konnte. Am nächsten Morgen erhoben sich die Gefährten mit neuer Kraft, und wüh. rend sie den Morgenimbiß verzehrten, be prachen sie nochmals die nächsten Schotte. Da der Rothe Fuchs am besten mit der Gegend bekannt war, erhielt er die Weisung, den Fluß zu kreuzen und dann den zenseits gelegenen Hügel rücken stromabwärts zu verfolgen, bis er einen Blick auf das Jndianerdors an der Mündung gewinne. (5r hatte et waige Entdeckungen sofort zu melden, und da die Entfernung nach dem Dorfe höchstens fünf Meilen betrug, ließen sich derartige Mittheilungen ohne großen Zeitverlust ausrichten. Wenn er während des Tages nichts entdeckte. sollte er sich des Abends nichtsdesto weniger den Gesährten wieder anschlie ßen. um fernere Maßregeln mit ihnen zu berathen. Die Dunkelheit der Nacht war noch nicht ganz gewichen, als der Rothe Fuchs seine Mission antrat. Er be nutzte eine gesallene Tanne, welche quer über dem Flusse lag. das jenseitige User zu erreichen. Mit leichtem, elattischem Tiltte ging er hinüber und 7er:cki.val'.d dann im Walde. Die und'chaf'.er dagegen bereiteten sich auf en lknen wahricheinlich bevorilehcndei' Kampf mit einem so viel stärkeren Feinde vor. Die Nähe des Seneka dorfeS machte einen solchen Kampf noch viel gefährlicher. Der Knall einer Büch'e konnte unter günstigen Umständen das Dorf erreichen und ihnen noch meor 'lder acyer zuneyen. i3 war deshalb nothwendig, ihre Vorbereitun' gen so zu treften. das; sie. trotz der feindlichen Uedermach, Aussicht aus den Sieg hatten. Vor Allem kam es darauf an. die Passage sür Eanoes un ttöglich zu machen, damit die Büchse unter den Wilden aufräumen konnte. Glücklicherweise begünstigte ihr Lager platz eine derartige Mazzregel. Die vorerwähnte Riesentanne war dergestalt gefallen, daß zwischen ihr und der ber.läche ein Raum von nur etwa uns Fuv blieb.- Die Kundschafter machten sich nun ungesäumt an die Ar beit, diesen Zwischenraum zu verrin gern. Beim knalle aus das gegenseitige lser hatte oer tamm einen Bruch ge itten. welcher leicht zu einer gänzlichen Trennung führen konnte. Außerdem hingen die Wurzeln nur noch so lose im rdreich. da es ein Leichtes war, den Baum gwzlich in die Fluth zu stürzen. dieses thaten denn auch die Kundjchas er -mittelst ein paar zunger Hickorytämme. welche ein Sturmwind am Userrande entwurzelt hatte. Das ge drochene Ende aus der andern Seite chnappte ab und- der Stamm würde gänzlich in das Flußbett gefallen sein, wenn ihn die Wurzeln nicht gehalten hätten. So.aber blieb der größte Theil oberhalb dcs Waners und bildete eine Barrikade, wie unsere Freunde dieselbe nicht be,ser hätten wünschen können. Sie verwischten nun nach Kräften alle Spuren ihrer Gegenwqr und Thäigkeit und versteckten sich so, daz; sie den Fluß mit ihren Büchsen; destreichen onnten. während sie selbst vor feindichen Kugeln geschützt waren. Dann erwarteten sie den Find. Ihren Be rechnungen zufolge wakte er des Weges ommen, und die schule, die sie durchgemacht, hatte ihnen die Tugend der Geduld in nicht g:ringem Grade beige bracht. Ein Naturleben, wie diese Grcnzler es führten, ist ganz geeignet, den Sinnen eine fast wunderbare Schärfe zu verleihen. Die folgenden Ereignisse werden dem Leser zeigen, ob die Berechnungen unserer Freunde rich tig gewesen wären oder nicht. Um dlese.lbe Zei.t. wo die Kunv!chaf ter drs Barriere im Fluue in Stand fetzten, verließ ein Krieger das Dorf der Senekas. Er folgte dem rechten Ufer des Flusses, vermied jedoch die vielen Krümmungen und kürzte dadurch den Weg so viel wie möglich ab. x oer egeno, mq unsere reu.noe yersMZ lagen erreicht der Weanga von seinem, südöstlichen Laufe ab und krünimt sich ;u emem. fast südlichen, und so, tras sich, haß er die Spur der Weißen in der Entfernung von etwa einer Meile von dem Orte ihres Hinterhaltes entdeckte. toein geübtes Auge verrleth ihm sofort, daß zwei der Wanderer Weiß; n;aren.' Dieselben setzen die Zehrn mehr nach außen Während der Indianer gerad? in der Richtung des Marsches nieder, setzt. Die gemachte Entdeckung schien ihn in nicht geringe Aufregung zu der setzen, Mochte die Natur seines Aus fluges die Gegenwart weißer Gäste un wünschenswerth machen, oder war er nur von Gefühlen der Neugier beseelt, so viel ist gewiß, daß er sofort von seiner Marschlinie abwich und die ae fundene Fährte verfolgte. Dabei tfa obachtete er indessen all' tye Vorsicht. deren sich der rothe Mann bei solchen Gelegenheiten befleißt. ' Spähend und schleichend drang er vorwärts unk bj nutzte jede sich ihm bietende Deckung vor den Gesahren, die ihm die Nähe der fremden möaucberweise brachte. lfforls-Mg jgf.' . - Schön lind ifi Soll das HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust mau Ui H. Schmedel 450 y? McSart'H Str. aufe Mucho's Vt? Havanna igar.?, . .. .

aäm&inirimrfT'm

ommaudüutttt'Chr Man hat viel davon gesprochen, wie der britische Bice-Admiral Tryon unlänast beim Untergang des Schlachtschisses ''Victoria" so kaltblütig, mit gekreuzten Armen das Schicksal erwartend.'in den Tod ging, obwohl ihm Gelegenheit zur Rettung geboten war. Der Fall steht keineswegs vereinzelt da, und es steckt immerhin etwas mehr dahinter, als bloßer Heldenmuth und kameradschaftliche Noblesse. .Gerade in.der britischen Marine ist es schon besonders häusig. vorgekommen. daß Befehlshaber von Kriegsschissen lieber mir ihren S'chiffen untergingen, als daß sie den Verlust derselben überlebten, gleichviel ob oder wl?weit sie den Untergang des Schiffes persönlich verschuldet .hatten. , (Obwohl wahrscheinlich in" den"'melsten betr.' Fällen," ebenso' wie'' in den von Admiral Tryon. mehr - oder weniger r - eigenes Verschulden -in's Spiel kam.) In der britischen Manne, und zum auten Theil auck anderwärts, ist es kin alter Brauch, ja geradezu ein ungeschriebenes Gesetz, daß ein Capitän. der ein Krieasschiff verliert, niemals ein anderes bekommt. Spuren dieses Brauches lassen sich auch bei anderen seefahrenden Nationen finden, weshalb auch Beispiele, wie dasjenige von Tryon, dort vorkommen. Auch in Amerika fehlt es an solchen Beispielen nicht ganz. Inmitten der Localltaten unserer Vundes-Flotten-akademie steht ein Denkmal, aus welchem der Nami? Herndon zu lesen ist. und es erscheint derzeit angemessen, das Schicksal jenes Mannes in's Gedachtmß zu rufen. Herndon war ein tüchtiger amerrka nischer Marineofficier vor dem Bür gerkriege. Während eines DienstUrlaubes übernahm er das Com mando über einen Vostdampfer, welcher zwischen New Jork und den westindischen Inseln fuhr. Dieses Schiff ging unweit der Küste von Florida im Golfstrom unter, wahrend es eine grobe Anzahl Passagiere an Bord batte. Die meisten dieser Passagiere wurden wohlbehalten in Boote zebracht. Das letzte dieser Boote wartete auf Herndon, daß auch er einspringe. Aber er weigerte sich, von dieser Gelegcnheit Gebrauch zu machen, gab dem Boot die Weisung, abzustoßen, und ging, in voller Uniform, einsam auf der Commandobrücke stehend, mit dem Dampfer unter. Dieser Fall zeigt zugleich, daß mitunter an jenem Brauch von Marlneofflcreren auch rn Prwatdiensten festgehalten wird. Die Capitäne. welche sich bei verschiedenen mit verschuldeten Schifsskatastrophen der letzten Jahre retteten, haben alle, soweit uns erinnerlich ist, niemals einer Kriegsmarine angehört. Beim Militär auf dem Lande sind ähnliche Fälle gleichfalls nicht selten ZU finden, und das hervorragendste Berspiel dieser Art in unserem Lande ist dasjenige des unglücklichen Brigadeqenerals George A. Custer, welches zum Theil auch durch die Reliquien in einem der Indianerdörfer auf der jetzig?n Weltausstellung wieder in Ermnerung gerufen wird. Der verbreitetnen Darstellung über das berühmte Gemetzel am Big Horn (1876) zufolge. bot ein von der Regierung bedlensteter indianischer Späher dem General Gelegenheit zutn Entkommen ; aber Custer wies die angebotene Decke und den Kopfputz eines Indianers zurück und zog es vor. mit seinen Leuten zu sterben. Da und dort scheint dieser Brauch sogar von Feuerwehr-Commandanten schon geübt worden zu sein, und jedenfalls ist cr schon sehr alten Datums. on vie? Räubern, zw?i Negern und zwei Weißen, wurden neu, lick die unweit Blealant Hills. 511.. wobncnden Farmer Joseph und FranZ 7 ' t- , i tr - - -ß - G -t f'ois Denier i ihrer Wohnung übe-s sa en und um S!Z0l)0 geplundertDie Gauner banden sie an Händen und Füßen ur. zwangen sie durch allerlei Torturen zur Angabe deS Ausbewah rungZorteS sur das Geld. FranorS ß r .. i yingen oie auver an oen Handen auf, und als er die forderte Auskunft hartnäckig verweigerte, setzten sie ihn emem geller aus. Schließlich gab der Gemarterte den Platz an, wyryuf Vpitzburen der Summe, welche die Ei sparnisse von Jahren repräsentirte, sich bemöchtig'en und verdufteten. ---Meirschaumpseisen, lange deutsche 1. selten, Eigarrenipitzen etc. bei Wm Tuüo p. 10 Ofl Sasbinoton 't. Theodore Stein, Nachkur Y? V. Z. N?n. Abstrakte von Besttzliteln und (rundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Sto. 8 Off Market Straße. ndtanadolts- d. C1mnbia Halle ! Ecke MeCarty & Delavare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete halle der Südfeite. Sie steht zur Verfügung für AbhaltÄRZ von donzerten, Äuuz.Nränzchen, Varties rc. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. Cff- Die schönste Wirthschaft de, Stadt. Nur die beftrn etr! ittrdeu vex, adreicht. gu zlrei,m Vchzche ladet en Otto Schmidt. I. H. Grünert, Eäe Virginia Avenue und Cobum Straße. Zleus Wirthschaft. Die besten Setränke unk lliaarren. Jedtz , H rgen armer uunep. ' a Puiliru i kcunUichk eiele.

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