Indiana Tribüne, Volume 16, Number 328, Indianapolis, Marion County, 16 August 1893 — Page 2

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SudZana Tribüne. Erscheint iöi und Sottttiafl?Tie tägliche .Tribüne" kostet durch den Träge, Cent? per Woche, die SonntagSTribüne" 6 Ernt? perWoche. Beide zusammen ISEentS od?i SZ CentZ pcrMonat. Per Post zugeschickt in SZo? auSbezahlung t? per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., Iß August 1893 (Zpecialbnef.) US der WeltauöstellnngKstadt. Chicaclo. in der BarnumZzeit. Di? Weltausstellung steht entschieden im Aeichen der barnummäßigen Neklamemachere!. des Bemühens, durch stets abwechselnde besondere Attractionen große Haufen heranzuziehen. Heute eine internationale Regatta, morgen Jndianertanz aus dem Wasser, übermorgen großer internationaler Ball der Völker des Midway Plaisance, dann illuminirte Radfahrer - Parade und so fort. Es scheint also, daß die Anwesenheit des Ll'önig-Cranks und Weltreisenden George Francis Train (eines vergrößerten Jankee - Seitenstückes zu dem berühmten bismarckähnlichen deutschen Menschenoriginal Louis Mischer, das vor 'Kurzem gleich- ; falls die Weltausstellung unsicher! machte,) doch nicht ganz ohne Einfluß geblieben ist. Durch directe persönliche Theilnahme hätte dieser einfallsreiche Kauz das Ausstellungs-Circus-geschäst noch mehr beleben können, indem er z. B. ein Peanuts - Wettessen zwischen sich und einigen tausend Zeitungsjungen, Stiefelwichsern und Messenger Boys" veranstaltet hätte oder vielleicht, wie zwei andere Originale von Weitem beabsichtigen, sich nach sollet Selbslhypnose aus einen Monat in der Weißen Stadt lebendig hätte begraben lassen, um dann wieder aufzuerstehen! Doch Train ist nun einmal unberechenbar. Schade eigentHd), dak Varnum diese Weltausstellung nicht mehr erlebt hat; dafür aber seiern seine Principien 'Triumphe. Allem Anschein nach sind diese barnummäßigen Methoden nicht ganz ohne Erfolg geblieben. Der tägliche zahlende Besuch war in der allerletzten Zeit Sonntags. versteht sich, stets ausgenomnren) ein recht günstiger, obgleich dies größtenteils auf die schon früher erwähnten Factoren zurückgeführt werden muß. Dabei kommt auch der lange Zeit von der Weltausstellungs - Obrigkeit mit vornehmer Geringschätzung angesehene Midway Plaisance zu vollen Ehren, trotz des Schnupfens auf gewisse Tanzlocale. Denn obwohl die circusmäßigen Attractionen sich über das ganze Ausstellungsgebiet hin vertheilen, müssen doch auch für diejenigen in und vor der Weißen Stadt hauptsächlich Kräfte vom Midway Plaisance httyüIUn, die damit ebenso sehr sich selbst, wie die Weltausstellung puffen Nicht zuletzt dürften bei diesem neuenBuhm auch das deutsch? Dorf" und Alt-Wien" ihre Rechnung sinden. Lange Zeit in allen Tonarten gepriesen, haben diese beiden Stätten unleugbar in der letzten Zeit bedeutend weniger Würdigung gefunden, als am Anfang, und das ist die Hauptneuigkeit vom Midway Plaisance. Namentlich gilt dies vom .deutschen Dorf", während AltWien" immerhin auf eine Kerntruppe rechnen kann, die sich beruflichtet fühlt, es zu patronisiren. Ich habe mitten in der Woche, und zu fehr aünstiaer Stunde wie man denken sollte im deutschen Dorf" wiederholt eine so bedenkliche Leere entdeckt, als ob ein Dorfpfarrer den Besuch der Schenken verboten hätte. Zum Theil ist die jetzige Geschäftsleitung nicht unschuldig daran. Das Publikum kann in nächster Nähe gleichfalls Gartenwirthschaften besuchen, gleichfalls unter Bäumen sitzen, gleichfalls 5?reiconcert haben, ohne irgend welches Eintrittsgeld zu bezahlen, und hat dabei Gelegenheit, ein Glas Vier zu nur 5 Cents zu trinken. Warum soll es also auf die Dauer 25 Cents pro Person für den Eintritt in das deutsche Dorf" zahlen (auch die Return Checks" sind abgeschasst), lediglich, um dasselbe zu haben, wie anderwärts, und für nicht besseres Bier das Doppelte zahlen zu müssen? Die Burg drinnen mit ihrer archäolozischen Ausstellung kostet ja wieder 25 Cents Extra - Eintrittsgeld, kommt also bei diesem Vergleich nicht in Betracht. Die deutschen Militärkapellen spielen ja recht schneidig, aber du lieber Gott! es ist auch noch andere Musik da, die schon der Abwechslung halber manchmal bevorzugt wurde, auch wenn sie nicht unentgeltlich wäre! Trifft die Verwaltung des deutschen Dorfes" nicht bald einige Aenderungen in liberaler Richtung, so wird sie es zu bereuen haben! Bei freiem oder auf ein Minimum ermäßigtem allzemeinem Eintritt könnte nicht nur das Ausschank- und sonstige Verkaufsgeschäft drinnen sich gewaltig wieder heben, sondern es würden wahrscheinlich auch an der Burg viel mehr Einnahmen erzielt werden. Der Vraukönig, welcher gegenwärtig das deutsche Dorf" so gut wie völlig controllirt, kann mir gar nicht als Geschäftsmann imponiren Drüben in Alt - Wien" nutzen sie wenigstens den Raum reich?!cher aus und tragen mehr Farbe und Klang auf: von Ihren Speisewirthschafts -. Einnahmen würden sie allerdings nicht leben können. und auch das ist ihre eigene Schuld. Im ganzen Midway Plaisance sowie in der Wciften Stadt sind die RestaurationsEinnahmen wahrlich nicht dadurch gestiegen, daß die Sandwiches" großtentheils abgeschafft sind, und das Lunch - Mitnahme - System blüht mehr, als Ze. Da das Directorium, wie gesagt, d'en Midway Plaisance zu Ebren ae-

rrrrirW4rimi bracht, ihn sozusagen gfadell hak, so durfte ich schon anstandshalber etwas länger dort verweilen. Doch bringt uns die elektrische Jntramural-Vahn für einen Diine" rasch nach der Weißen ?-t, und wir können von Vem unerschöpflichen Reichthum des anthropologischen Gebäudes noch einen Happen mitnehmen. Was aus der fernsten und glänzendsten Vergangenheit Südamerikas dort zu sehen ist, habe ich bereits bei anderer Gelegenheit gewürdigt. Nicht minder beachtenswerth, obgleich vom Sensationsjäger meist nur eines flüchtigen Llickes gewürdigt, ist die Alterthumsausstellung der centralamerikanischen Länder. Es ist ganz besonders merkwürdig, wie vielfach uns die Götzenbilder und andere Dinge aus den Trümmern der Tempel von Honduras und Guatemala an Aehnliches im egyptischen Wunderlande erinnern, (sogar die Pyramiden fehlen nicht ganz) und der kundige Beschauer könnte darüber allein stundenlange Vetraaztunzen anstellen. Zum Theil aber geben sie noch größere Räthsel auf, als die egyptischen Cultuswerke ; Vieles wird vielleicht erst nach langen Jahren, Anderes niemals erklärt werden ! Vandalenhafter, als jemals die Mohamebarer in der egyptischen Tempelwelt, haben die Spanier im vermeintlichen Interesse ihrer Religion in den Tempeltrümmern Ccntralamerikas gehaust und mit besonderer Vorliebe alle alten Anschriften zerstört, deren sie habbaft werden konnten. Mit großer Müht hat die Forschung in den letzten 8 Iah.ren immerhinVieles über die Gebräucht und die Religion der längst ausgetilgten Rasse ermittelt, welche die großar tigkn und außerordentlich festen, nock in ihren Ruinen (die leider nur Photographisch auf der Ausstellung vertreten sind) bewundernswerthen Tempel-Palast-und Schloßbauten in Jucatan Paleriaue und anderwärts aufführten An ihren Götzenbildern spielt sas! überall eine, dem Bild nach, mit Federr bewachsene Schlange eine große Rolle und ohne Zweifel war diese merkwürdige gefiederte Schlange, die gewöhnlich über dem Götzenbild erscheint, eini Hauptfigur in ihrem Cultus. Manch Kunsttörerei-Arbeiten dieses Bolle? stehen geradezu unerreicht da. Es isi nur zu wünschen, daß uns die ZukunsZ noch mancherlei übe? dieses verschwun dene Geschlecht enthüllen wird. Ein melodisches Glockenspiel, du Melodie eines bekannten amerikani-. schen Volksliedes wiedergebend, schlägt an unser Ohr und lockt uns aus dem Gebäude nordwärts. Das Geläut: kommt aus dem Maschinenpalast und erschallt gewöhnlich dreimal jeden Tag. Neben dem Glockengeläute im deutschen Reprasentationshaus ist es das einzige in der Weißen Stadt, und es verdient, daß ich ihm und seinem Glöckner, Professor Bredberg. bei nächster Gelegenheit etwas mehr Aufmerksamkeit schenke. Läute zur süße Ruh'!" P. K. (Hne Meteor'Tensatlon. Meteore fallen vom Himmel zu Zeiten fast fo häusig, wie Ziegel von den Dächern: doch noch ziemlich selten hat Unsereins günstige Gelegenheit gehabt, solche Auswürflinge des Himmelsraumes in nächster Nähe crbwärts fahren zu sehen, und die nachfolgende Meteorgeschichte. die neuerdings aus Mississippi erzählt wird, ist jedenfalls eine der bemerkenswerthesten ihrer Art, weshalb sie hiermit brühwarm", wenn auch mit verschiedenen Vorbehalten bezüglich der Einzelbeiten. einem weiteren Kreise zugänglich gemacht sei. Herr I. K. Mattox. welcher eint bedeutende Plantage am Campbell' Creek im County Simpson besitzt, be gab sich eines Abends gegen 10 Uhr nochmals nach dem Scheunenhof, um zu sehen, ob Alles in Ordnung war. Auf der Rücklehr nach dem Wohnhause horte er plötzlich ganz nahe ein seltsames zischendes Geräusch, und im selben Augenblick umgab ihn auch ein Lichtglanz, als ob der Mond aus den Wolken gefallen wäre. Mattoi selber aber war wie aus den Wolken gefallen, als er aufblickend eine glänzende Feuerkugel, mit 'einem aufwärts gerichteten Schweif, mit Blitzesschnelle durch die Luft kommen sah. Saulus in Damaskus konnte nicht erschrockener gewesen sein, als Matto? es war. Der Niedergang war nur eine Sekünde lang zu sehen, aber weicht Anastsekunde! Mit dumpfem Getöse traf die Feuerkugel die Erde, keine 300 Yards von der Stelle, wo Matto? stand, voi Schrecken so starr, wie die in eine Salzsäule verwandelte Gattin Lots. Als er sich nach mehreren Minuten einigerniaßen erholt hatte, lief er nach Hause und alarmirte die ganze Famil!e und alle Arbeiter mit demGeschrei. ein -Komet habe die Erde getroffen, und sie hätten nur noch ein paar Minuten zu leben. (Er wußte also nicht, wie harmlos ein solcher Zusammenstoß mit einem Kometen gewesen sein würde, und daß derselbe thatsächlich schon mehr als einmal erfolgt ist.) Zu Allem hin war es' auch noch Freitag! Die ganze Plantage gerieth in den größten Aufruhr, und Männer. Frauen und Kinder flehten den Himmel UM Gnade an. ' Da sich jedoch nichts weiter ereig nete. so faßten sich Mattox und noch zwei oder drei Männer ein Herz und begaben sich wieder nach der Stättk des seltsamen Schauspiels. Bis aus 30 Äards näherten sie sich der Stelle. wo sich der unheimliche Besucher von oben einquartiert hatte. Näher heran konnten sie aber nicht ..gehen (ode? wagten es nicht), denn der Stein hauchte eine gewaltige Hitze sowie recht unangenehme Schwefeldünste und Gas aus. Auch verbritete ei noch immer ?inen, wenn auch matteren Lichtschein, welcher erkennen ließ, daß .das Gras und die Baumzweige in tb !nem Umkreis von mindestens 50 Fuß zu Asche versengt waren. Aus tau iftnb Poren sandte der zischende Stein iStrablen Wasserdamvkes emvor lN

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Isis iTis Am andelc'il Tags sahen 'sich waU ' tox Uno Mhtttt Rachbarn, die übrigens ziemlich schlecht geschlafen hatten, die Geschichte genauer an. Del Stein hatte jetzt eine schwärzlich, Farbe und wies eine Unmasse Poren auf. aus denen noch immer Dampfstrahlen von widrigem Geruch dran-; gen. Roch am dritten und vierter : Taae strahlte der Stein, der etwa den ' Umfang eines Orchoft haben mu und ungefähr einen Fuß hoch aus dem Boden ragt, eine sehr starke Hitzk aus (!) Und wie es gewöbniglich pfleget zu sein, Am Geldbeutel schließt die Geschichte," wie es, mit nur geringer Variation, in dem berühmten Studentenlied voi der Wilden Sau" heißt. Sobald, wie thunlich, soll nämlich der Stei? ausgeraben werden was inzwischen wohl schon geschehen ist. Herr Wlal tox will ihn einige Zeit ausstellen, unl er erwartet, daß eine der Gesellschaft ten, welche sich für meteorischeSammr lungen interessirt, ihm ein hübsches Sümmchen für dieses schweflichte Un gethllm zahlen werde. Vom Anlande. Auffallend bei einem südlichen Vollblut-Afrikaner ist die außer. gewöhnliche Lange seiner Arme, bei ?i'-em Aymara Indianer in Peru die lZürze derselben. Die P r i e st e r in h i n a b ebauvten. alle acht Ouadratfu in der lnde und in der Lust fdfee ein Gott, om zu stören eine Sünde sei.daher man feine Eisenb.ihnen b. uen dürse. Von Schmetterlingen kennt man bis jekt 20, 000 Arten, allein man , glaubt, daß diese nur ein Fünftel dir . überhauvt vorkommenden Lepldopteren ausmache.!. 5m Alter von 107 Iahren ist lürlich in Eollinsville bei Lowell. Mass.. ??rau Bridget Müllen gestorben. Sie wird von ihrem Gatten Überlebt und hinterläkt zahlreiche Kinder und Großkinder. Im Alter von 102 Jahren starb kürzlich in Atlanta, Ga., eine ffrau Elisabeth atham. Sie hatte das Gute, dan sie nie erzählte, sie sei eine intime Freundin von George Washington gewesen. Die'Entstehung des Thee? wird in (5bina durch folgende Legende erklärt: Ein buddhi'. ischer Heiliger soll im frommen Eifer das Gelübde gethan haben, nch des Schlafes zu enthalten. Ta ihn derselbe endlich doch übermal tigte. so schnitt er zur Sühne seine Au genlider ab und warf sie zur Erde. Slus ibnen erwuchs die schlafverscheu chende Theestaude. Das landwirthschaflli. che Departement in Washington hat soeben ein Bulletin über das Vergilben der Pfirsiche veröffentlicht. Es sind darin die Ergebnisse vierjähriger Versuche mit DUngungsmitteln zum Zwecke der Verhütung oder Ausrottung der Krankheit enthalten, welche aber schliesslich zu der Ueberzeugung geführt haben, daß die erwähnte Pfirsichkrankheit durch DüngungsWechsel nicht behoben werden kann. Es wird deshalb von der Fortsetzung derartiger Versuche abgerathen. Von einer sonderbaren Naupe werden zur Zeit in den Holzzegenden von Minnesota gewaltige Verheerungen angerichtet. DieRaupe ist im aufgewachsenen Zustande eineinhalb bis zwei Zoll lang, auf dem Rücken grau und gelb gefleckt und hat unten bunte Streifen. Die Wälder, Felder und Gärten, in denen sich diefes unheimliche Insekt eingenistet hat. sehen bald so kahl aus, wie mitten im Winter, denn die Raupe verzehrt alles Grüne. Vor 50 Jahren soll dasselbe Insekt in England großes Unheil verursacht haben. Bis jetzt ist immer noch nicht festgestellt worden, ob der Neger, der in Bardwell, Ky., gelyncht wurde, unschuldig war oder nicht. Als ein Hauptbeweis der Schuld Millers werden die Proben angeführt, die mit den Bluthunden angestellt wurden. Zwanzig Neger wurden in eine Reihe gestellt und man ließ dann die BlutHunde los; dieselben packten jedesmal Miller und konnten nur mit Mühe von dem Manne weggerissen werden. Die Hunde hatten vorher nur an dem Rocke gerochen, der auf der Mordstätte aefunden worden war. Die Mannschaft des kürzlich nach IILtägiger Fahrt von Santos in New Aork eingetroffenen Dampfers Dürfet" kann ein Lied von den Leiden singen, die sie durchzumachen hatte. Erst herrschte das gelbe Fieber, als der Dampfer in Santos lag, an Bord und raffte vier Offieiere, sowie vier Matrosen dahin, md auf der Fahrt wurden die alten Kessel auf dem Schiffe so schadhaft, daß man b?Hufs Reparaturen in verschiedenen fenplätzen anlaufen mußte.. 'is Schiff kam völlig hilflos an und mußte von den Schleppbooten Lohman". Dalzell"' und Atwood den Watson Stores bugsirt werden, wo es vor Anker ging. ... . Große Verheerungen hat ein Prairiebrand während eines Gewitters in Hodgeman County, Kan., angerichtet. Der Blitz schlug ein sechs Fuk tiefes Loch in die Erde und entzündete das GraS. Binnen Kurzem war eine Landstrecke von zehn' Meilen Länge und fünf Meilen Breite durch das rapid um sich greifende Feuer verwüstet. Zäune. Scheunen und drei Farmhäuser wurden vom Erdboden 'gefegt. Eines der Farmhäuser war ! unbewohnt und die Familien in den 'beiden anderen Häusern retteten sich ,'n die Orkankeller, welche in die Erde aearaben und mit Erde bedeckt sind. ! Zehn Pferde und 20 Stück Rindvieh sielen den fflammen zum Opfer. Langsam bewegte lich die ser Tage ein Leichenzua nach dem Hill side Friedhof bei Plainfield, N. I. Die' sterblichen Ueberreste Andrew I. Stewarts, langjährigen KirchenAeltei sten. der Ersten ChiistuSlSemeinde'

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iri f jVnirTäs.iB iü rti'wTi' Ntti l wurden zur leMn Äuy? geleitet. Aus einmal entstand eine wilde Panik. Das Nad eines TraucrwgcnZ war über ein von einem Baume herabgefallenes Hornissennest gegangen. Tcr zornige schwärm der aufgescheuchten Thiere stürzte sich auf den Kutscher und die Pferde, die, vor Schmerzen w'.ehernd durchgingen, und mit dem nächsten Wagcn 'ollibirten. Ter Kutscher wälzte sich stöhnend im Graje zur elte der Strafe. Tes öiampses müde zogen sich die Hornissen schließlich zurück. Der Zustand des Kutschers und der Pferde ist ein besorgnißerrcgender. Das Chinesenviertel in Como, Colorado, ist kürzlich an einem frühen Morgen eingeäschert worden. urz r, MM".acht begann .

vu;uut aiumici uic iHCcuv " ! Ein italienisches Liebesin Brand zu stecken wurde aber daran m Pr." aus durch das schnelle Emgrelsen der Bologna erzählen : Die neunzehnFeuerwehr gehmder . Die Ehmesen , m? Uzende Tochter des berühmten verrammelten die Thüren ihrer Hau- flogen und Universitäts-Profes-str und eine Zelt lang herrschte özuhe for Albertoni, auch als Dichterin beaber bald wurde der Angnff erneuert. Lnt und beliebt, empfing vor einiger Die Hausthuren wurden mit Balken Zeit aus Palermo als Huldigung einer emgestoßen und die wchten Holzhauser ; verwandten Seele einen Band Geso gründlich lN Brand gesteckt daß die chte des Sizilianers Mendola, seines Feuerwehr den Flammen Nicht mehr z dvocat und Poet dazu. Es Einhalt zu thun vermochte und die tspann sich nun ein literarisch-senti-Hauser bis auf den Grund abbrann- mentaler Briefwechsel zwischen den ten. Die Chinesen fluchteten nach al- j jungcn Leuten, welcher dem feurigen len Richtungen hin und überließen ihre : Süditaliener dermaßen zu Kopfe stieg, ganze Habe den gefräßigen Flammen. , ß er jüngst liebentbrannt nach BoDie anfangliche Vermuthung, daß rostna lam um sein Ideal mit leiblimehrere Chinesen umgekommen seien, Augen ZU schauen. Leider ging hat sich Nicht bestätigt. Auch haben dem schmachtenden Jüngling ein ziemdie Zopfträger wahrscheinlich ihr baa- schlechter Ruf voraus, und man res Geld gerettet; einer oder zwei wur- weigerte sich im Hause des Professors, den jedoch von den Mordbrennern ih- zhn'zu empfangen. Nun versuchte er res Geldes beraubt und verschiedene ! fich dem Fräulein auf der Straße zu Silbersachen wurden in der Nähe ih- i nähern, was ihm allerdings dadurch rer Wohnungen von der Straße aus-' möglicht wurde, daß Fräulein Silgelesen. Em Waschonkel, der seinen ' via Älbertoni eine Ausnahme unter den Landsleuten die Dienste eines Ban- hiesigen Damen macht, die nie unbekiers leistete, behauptet, um mehrere : gleitet aus dem Hause zu gehen pflehundert Dollars beraubt worden zu ; n ? doch erklärte ihm dlls FrÜlllkiN scm. Der Schaden, den die Abgei rundwea. dak die Eltern ihr ieden Um-

brannten erlitten yaben, lakt na? gegenwärtig auch nicht annähernd ermit lein. ffresh Pond, L. I., würd, dieser Tage unter Betheiligung vor etwa vierhundert Personen die eintausendste Feuerbestattung daselbst uni die Einweihunq des neuen Columbariums gefeiert. Letzteres ist ein hüb' sches zweistöckiges, Weißes Gebäud und. auf dem Hügel stehend, von aller Seiten sichtbar. In dem ersten Stockwerke wird eine Orgel aufgestellt werden, damit auf- Verlangen Trauerseiei bei einer Feuerbestattung abgehalter werden kann. Der Rest des erster und der ganze zweite Stock wird sü, Nischen zur Ausbewahrung der Aschi der Verbrannten benutzt werden. ( ist Raum für etwa 3000 Nischen vorhanden. Die Einweihungsfeier wurdi von Louis Lange, dem Präsidenten de, Crematoriums -Gesellschaft, eröffnet und unter Mitwirkung von 50 Mitgliedern des New Yorker Arion" voll: zogen. Mehrere hervorragende Ver fechter der Feuerbestattung hielten Ansprachen. Der Taxusbaum soll ein Alter von 2000 Jahren erreichen. Bom NuSlande. Nur einmal im O " v erhalt eme beschrankte Anzahl von Leuten, die nicht zu ihrer regelmäßigen Umgebung gehören, Gelegenheit, die unglückliche Kaiserin Charlotte von Mexico, Schwester des König Leopold 11.; von Angesicht zu shen. (5s ist das am zweiten Sonntaa i n uli. an läßlich der alljährlich an diesem Tage stattfindenden Prozession des Dörf-

chens Meysse, die nach altem Brauch l ge- gefällte Todesurtheil unterschriedurck den Scklonoark von Bouckout i ben habe und daß dasselbe in ven

zieht. Seitdem ihr früherer Wohn sitz, das herrliche Schloß von Tervue ren. vor zwölf Jahren auf unaufge klärte Weise in Arand aerietk und bte

auf den Grund niederbrannte, lebt die , fcn Schicksal sie dauerte, denn Gonzavon unbeilbarer Geistesnackit umkan- aes war nur aus Verzweiflung dar-

qene Kaiserin in der Einsamkeit des über, daß Vater und Bruder seiner drei Stunden von Brüssel entfernten Angebeteten von einer Verbindung mit alten Schlosses Bouchout, wo sie von.lhm nichts hatten wissen wollen, zum Niemanden besucht wird als ab und zu Morder geworden, indem er die beivon der Königin von Belgien, der ein- den Zerstörer seines Glücks niederzigen Person, deren Anwesenheit einen sß. So flehte denn die Künstlerin wohlthätigen Einfluß auf die Kranke um Gnade für den Verurtheilten. ausübt. Da in früheren Jahren am welche Jsabella im Hinblick darauf, Processtonstage stets eine große Menge daß sie nunmehr ihre Unterschrist wiNeugieriger aus der Hauptstadt nach derrusen mußte, mit dem ebenso arti-

Bouchout kam und die Kaiserin dann wlz ci.cl,lreill)en ompumenl geoftmals sehr aufgeregt wurde, so dür- j währte: Die Ristori spielt nicht nur fen iekt nur nock Einwobner ' von ! Königinnen, sie spielt auch mit Köni-

Meysse an der Procession theilnehmen.

Die Procession verließ um - 11 Uhr i noaz im lenien Moment vem Vormittaqs diePfarrkirche von Meysse ' Henker Entrissene im Kerker. (Zrft im und langte um 12 Uhr am Schlosse 'Jahre 1886 völlig begnadigt, siedelte Bouchout an. in dessen innerem Hose' sich Gonzages in Barcelona an und beein Altar errichtet war, an welchem' gann hier, von einigen Menschenfreun-sCw,-t : .r. w w. I hrr itnfrfH?bl In f s?nr Cr1

ein Evangelium gelesen und der.Seaen ertheilt wurde. . Gegenüber, dem Altare knieten an einem offenen Fenster die Kaiserin Charlotte und die Königin, hinter ihnen der alte Schloßkaplan und ein Mönch aus dem benachbarten Kloster Grimberghe. Die Kaiserin las eifrig in einem Gebetbuche, und warf keinen einzigen Blull aus die im Hose versammelten Leute; ihr wachsbleiches, gramdurchsurchtes Antlitz war von schneeweißen Locken umrahmt. So . ergreifend muß der Anblick dieser unglücklichen Fürstin gewesen sein, daß viele Theilnehmer de? Procession in lautes Schluchzen ausbrachen. Kaiserin Charlotte ist 53 Jahre alt und hat bereits die Hälfte ihres Lebens in der Nacht des Wahnsinnes zugebracht. Italienische Blätter be richten über skandalöse Borgänge, die sich seit einiger Zeit im San Spirito Hospitale zu Rpm abspielen. Am Abend beS 7. Juli wurde der schwer kranke Attilis Capri plöölich von einem hitzigen .Gehirn'eber ergriffen. Um ihm das ZwangZhemd anzulegen, war fen ihn die Krankenwärter zu Boden, stemmten ihre Kniee gegen seinen Rük ken und hielten ihn am Halse und an i den Ohren fest. Ter Kranke schrie wie

, ein Besessener: .Wollt Ihr mich er- lugenorras ngen flauen zu, vle 'morden? Die Wärter banden ihn 'vom Turnplatz zur Kneipe eilen. ' darauf und trugen ihn in einen feuch.j Spaltungen, wie sie überhaupt daö

ten Keller (!), wo er nach einigen Stun den verschied. Ein anderer Kranker, der über diese menschenunwürdige Be Handlung einige mißbilligende Wor.te'

g5!pkochen hatt?', wurde geprügelt' Snd aus dem Hospital gejagt. Einen Tag später fiel ein Typhuskranker aus sei', nein Bette zu Boden und wurde, trotz-. dem ihn d:e Wärter UM Hilfe schreien hörten, nicht wieder in's Bett gebracht, Als sie sich endlich gegen vier Uhr Morgens dazu bequemten, ihm zu helfen, rang er mit dem Tode und kurz daraus starb er. Es wird ferner erzählt, daß

man es den Kranken an dem Allernoth wendigsten fehlen lasse; sie erhalten weder Speise noch Trank noch auch die von den Aerzten verschriebenen Medica mente. Einem Kranken, der um ein Glas Wasser bat, antwcrtete fein Pfleger": Steh' auf und geh' zum Brun nen!" Wegen dieser unglaublichen Vorfälle ist bereits eine strenge Unter. gang mit ihm verboten hatten, und wies alle seine Liebesbetheuerungen ab. Da rückte der leidenschaftliche Liebhaber der ffamilie Albertoni selbst vor's Quartier, und als auf sein Läuten der Prosessor-ihm die Thür öffnete, feuerte er ohne Weiteres einen Pistolenschuß gegen denselben ab, welcher zum Glück aber nicht traf. Damit nicht zufrieden. fchoh der Sizilianer auch gegen die übrigen herbeigeeilten Familien-Mit-glieder mehrere Schüsse ab, welche er aber in seiner blinden Wuth gleichfalls verfehlte. Endlich kamen die Sicherheitswachen herbei und schafften den allzu feurigen Liebhaber in's IrrenHaus. Kurze Zeit darauf sah man ihn aber wieder frank und frei unter den Laubgängen der Stadt lustwandeln, wahrscheinlich ' nachdem nachgewiesen worden, daß bei dem verliebten Temperament der Jtalier in den Hundstagen dergleichen kleine Excesse durchaus keine Geistesstörung bekunden, sondern zu den Annehmlichkeiten s südlichen Klimas gehören. EineErinnerungandie Ristori hat der kürzlich in Barcelona erfolate Tod eines früheren Galeerensklaven wachgerufen. Als im Jahre 1865 die Ristori in Madrid gastirte. war die Königin Jsabella von dem Spiel der Künstlerin so hingerissen, dast sie in einem Zwischenakt die Traz'ödin in ihre Loge befahl, einen kosibaren Ring vom Finger zog und denselben der Schauspielerin mit dem Ersuchen überreichte, sich eine Gnade zu erbitten. Nun hatte die Ristori. kurz bevor sie in das Theater fuhr, in der ! Zeitung gelesen, daß die Königin das i gegen einen geioissen Äkanuel Gonzanächsten Tagen werde vollstreckt werden. Bei der Aufforderung der Königin. sich eine Gnade zu erbitten, siel der Tragödin der Deliquent ein. des ! amnen! Zwanzig Jahre schmachtete den. unterstützt, einen kleinen Handel, den er nicht ohne Erfolg betrieb, bis ih vor einigen Tagen der Tod vor. den höchsten Richter rief. Wir geben der nach folgenden Zuschrift aus Heidelberg Raum: Die Leibesübungen an deutschen Hochschulen lenken immer mehr die Blicke maßgebenderKreise auf sich. Je mehr die Ansprüche an das geistige Fassungsvermögen des Studenten sich steigern, um so gebietender tritt das Bedürfniß auf. den Träger aller die ser Pflichten, den Körper, zu stählen und widerstandsfähiq zu machen. Und mehr als alle theoretischen Erwägungen wirkt die Macht der Thatsachen. Wer unbefangen in das Studentenleben hineinschaut, muß mit Freuden beobachtet haben, daß - es mit der Gründung der akademischen Turnvereine einen kräftigen Ruck zu seiner Gesundung ciethan -hat. ES ist ein urgesunder Untergrund, auf dem sich hier das Studentenleben aufbaut mit agen seinen Kneipfreuden und Kneipyuswüchfen. und wenn uns oft am bebänderten Studio eine ungewöhn liche Rundung des jugendlichen Lei? bes mißfällt, so wenden wir uns mit herzlichem Wohlgefallen .den schlanmvenienleoen zerimsim, nnv auch der Turnsache nicht erspart geblieben, Mütze! Hie Burschenschaft! ttarev Losungsworte, dieiauch jhi :jui3:ri

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tfurig fuhrren. Aber diese Trennung kam der Turnsache selbst zu -gut. in friedlichem Wettstreit wird., sie damit nur in um so verschiedenartigeren Lagern heimisch. Darum werden es weite Kreise mit Interesse begrüßen, daß der Bund der nichtfarbentragenden Vereine, der akademische Turnerbund, in den Augusttagen sein zehnjähriges Bestehen durch ein' großes Turnfest in Arnstadt feiert. Aus Berlin. Vreslau. Greifswald, Halle, Jena, Kiel, Leipzig, Marburg, München, Tübingen und Würzburg wollen die Musensöhne in das idyllische thüringisch? Städtchen eilen. In Wett turnen und Kürturnen, in Riegenturnen. ??reiübunaen und Turnsvielen und Turnspielen . . '

rr c; i..l;. fi,ri. ,.rrM ! kdrauchten mir ..Bastor König's Ncrvkn, stärker" und 10U die lugcndllcyc Ztrast q meuen, schon nach den ersten paarDosen sah man eine bemerken?, im Commers. in Schaustellungen und ",he Beiserunz uns nachrem sie einundeinhalb Fiasö k , r . ' vuull"u'lbl w.uw;:in3enomm?rt hatte. war sie gänzlich hergestellt. ?ch -k I All v a i MlXiM 1 . V . r ' : j. v . .l . v r - - 5 r- . , . i - .

Tanz soll der Bruder Studio seine geistige und gesellige Schulung erweisen. 'Gut Heil!" Eine tragische Liedesgeschichte hält gegenwartigVeneolg in Aufregung. Ein allgemein beliebter junger Mensch. Namens Fronda. Sohn eines wohlhabenden sttAefwrrschirr-, Händlers, liebte eine arme, hübsche 1tnS ftrsth WnlWtrt die im eaenüberuno orave cayerin. oic im gegenuoer liegenden Hause wohnte, und wollte sie heirathen. Der Vater des Fronda aber, stolz auf sein Geld, verweigerte entlchieden leine Einwilligung, worauf sich der Sohn in einem Moment der Aufregung tödtete. Kaum hatte die fast noch im Kindesalter Stehende das tragische Ende des von ihr geliebten Jünglings erfahren, als sie wie aus einem letzten Schreiben an die! Ihrigen hervorgeht, ebenfalls zu sterben beschloß. Dieser Brief in seiner Schlichtheit ist rührend. ..Ich habe." sagt das junge Mädchen. 14 Tage warten wollen, um zu sehen, ob ich ohne ihn leben könne, aber es geht rtjr&t H-ri?ft ffsfarn lltlX A fif Vr vtuni uiiu vyiuiyi' ster. die Ihr so gut für mich seid, den großen Kummer, welchen ich Euch bereite, aber ich muk sterben." Und sie gab sich den gleichen Erstickungstod, wie der ihr Vorangegangene. Der rührende Brief sammt allen Details fand sofort seinen Weg in die kleinen Extra - Ausaaben der Blätter, welche bei jedem außerordentlichen Ereignis um 2 Eentesimi in den Straßen feilgeboten werden. Die Theilnahme mit dem unglücklichen Liebespaare war eine so lebendige und allgemeine, daß das ganze Viertel um San Polo herum in Aufregung gerieth und der Laden des Geschirrhändlers, vor dem sich eine große Menschenmasse zusammenrottete. die Alles in den reichhaltigen Magazinen .zertrümmern wollte, auf Befehl des Gerichts für mehrere Tage gesperrt werden mußte. Der Leichenzuq des armen Mädchens gestaltete sich zu einer imposanten Feier, wunderte von Arbeiterinnen trugen Blumen und Kränze aus das frische Grab. Aus W ü r t t e m b er g. In dem Weiler Kemmerling brannte das Anwesen des Bauern Hermann gänzlich nieder. In Kiebingen brannte das Anwehn des Mar Hvnle gänzlich nieder. Der Kunstmaler Louis Lang von Waldsee. welcher sich seit Jahren in New s)oit aufgehalten und daselbst starb, hat seiner Vaterstadt eine Summe Geldes, deren Höhe man zwar noch nicht kennt, die aber bedeutend se?n soll, testamentarisch vermacht, deren Zinien für kranke, ehrliche, gute Bürger, welche unterstützungsbedürftig sind, verwendet werden so'en. Gestorben in Schorndorf. der Fin-gerhut-Fabrikant F. Gabler sen. Neulich Nachts brach in dem Wohn und Oekonomiegebäude des Bauern Hehle in Holzhaldcn Feuer aus. welches sich so rasch verbreitete, daß die Bewohner nur mit Mühe das nackte Leben retten konnten. Dem Hausvater G. Binder an. der Erziehungsanstalt für hilfsbedürftige Kinder in i Tuttlingen wurde aus Anlaß der Zu rücklegung seines 25. Dienstjahres die silberne Verdienstmedaille verliehen. In Ulm ertrank beim Baden der 17 Jahre alte Johann Held aus Unter halzheim. Nnter denOddFellowö n;l bekannt. Julius Grummann, der Jahre lang üb'r das Odd Felloivs Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesigen Arzte vom Bruch kurirt. Die VoUstän oigkeit seiner Seilung druckt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. März. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 1334 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Ami. November wurde ich als kurirt be, trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian des Odd 'Felloms Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash ington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt. 14 Jahre ml Indianapolis, hat in den letzten Jahren die Kurirung von Bruch nur Spezialität gemacht, j Er macht alle Untersuchungen und ferneren! Behandlungen persönlich. . ! Bedingungen: Keine Bezahlung b,s kurrrt. j Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture . Cure Co.. 20j West Washington Straße. ' Indianapolis, Ind. IriJJarlcer ' Ulngezogen. Er ist hier um hier zu lle'.ben." Die junehmende PrartS dkS Tr. arker, deS ugen dnd Ohren Ärztes. ; rang ihn, nach grolzeren Räurnilchkrtten un'uy. n. or mic thete deöhalt die Siärmlichkeltr,, im v--itcn Stock des Jron Block-, WM W. Wafhinaton Ttr.. nächst , BonenV?errili i!o'e. kür füüfahre, wo er auSgkz'icbnet: Oincen rinytiia.ict bat für die ehandlunftl von Auge. Ohr. Nase und HalS und die Anserllgung von Biillen, kunttllchen u Ati-.-iS-i.I!iinn nun ffrtiif IslllOfN. 10 1 UiV Mli i V ViV k a . vnl. hi fnrntinn ntr llntferniina des Star VV JWV.. . " w - v dr,unelzme. ,u Preisen für lle erreichbar. LousuUtto frei und Jedermann etngelsden.

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