Indiana Tribüne, Volume 16, Number 327, Indianapolis, Marion County, 15 August 1893 — Page 2

Attdiann TribÄnc. Erskyeint füglich und SonniÄs

Xie tSglice tribürt" frütt dur cc 'ilöflf iSEentI ter SDolc, die onntea2-:rtüne' l Icnt perWocde. 5Jetcc juröstntft I53ert3 zd? 35 ücru per Monat. Pe-HzJ tfö:eV. tr. , as.cjt wlung fc'fcer Lr. K?'nce : !a. 18 Siifc f 0 1 n t? st Sir. '.'.'.i2NL?ol?k. I 1; Auqnkt.i?. ZUtneiptc tvilte 25öse!. Oefters hat man spaßige E'sch'hUn gehört, wie Hühner, Gänse und andere gefiederte und ungesiederte Hausthiere zufälligerweise ganz mächtig bekneipt wurden. Daß aber dergleisen unter Umständen auch bei Aö geln in der fr?::: Natur vorkommen kann, dürfte doch den Meisten neu sein. In einer neuerlichen Correspondenz aus Florida wird über ein solches Beispiel mitgetheilt: ' Wir stehen eines Abends auf einer sandigen, sonnendurchglllhten Landstraße. Eine alte Negerin kommt gcrade. auf der Rückkehr von den Baumwollfeldern, des Weges daher. Plotzlieh steht sie still, stemmt die Arme in die Seiten, und den Blick auf irgend einen Gegenstand am Boden geheftet, bricht sie in ein schallendes Gelächter aus. Neugierig nähern wir uns und sehen im Sand eine Rothdrcssel auf dem Rücken liegen. Der Vogel bewegt krampfhaft die Flügel und inacht vergebliche Versuche, sich aufzurichten. Erst glauben wir, er fei von der Bleischlinge irgend eines bösen Jungen getroffen worden, und entrüsten uns über die scheinbare Herzlosigkeit der Negerin. Aber wir sehen an dem Thier absolut keine Spur einer Verletzung. Wir stellen es auf die Füße, es wackelt hin und her, fällt dann wieder um und liegt nun bewegungslos da. Die Negerin sagt kein Wort dazu und kichert noch immer. Nach einiger Zeit kommt wieder Bewegung in den Vogel; er reibt sich die Federn, erhebt sich, (nach verschiedenen, vergeblichen Versuchen dazu) breitet die Flügel ans und fliegt langsam und unstät nach dem nächsten Baumzweig, wo er sich erschöpft niederläßt, ohne den geringsten Dank für unsere vogelsreundüchen Bemühungen zu bekunden. Da wenden wir uns endlich fragend zu der Negerin. Ei," sagte sie lächelnd, der Vogel ist betrunken. Haben Sie noch nie eine betrunkene Rothdrossel gesehen?" Wir muszten gesteben, daß uns so etwas ganz neu war. Sie erzählte uns Alles, was sie darüber wußte, und aus ihren Angaben (die uns nachher von mehreren glaubwllrdkgen, ' 5eöett5lattücn- Bewohnern dieser Halbinsel bestätigt wurden) ging Folgendes hervor: Die Rothdrossel ist eine große Liebbaberin einer gewissen Art Beere (Chinaberry), welche an einem nieorigen Baume wächst und in der Gestalt und Größe der Kirsche ähnelt. In das Fleisch dieser Beere stößt dieRohrdrossel mit dem Schnäbelchen und zieht dann mit großem Behagen den Saft heraus. Das wiederholt jic an einer Beere nach der anderen. bis sie nicht mehr kann. Der Saft dieser Beere hat einen etwas stechenden Eeschmack und ist in genügenoer Menge berauschend. Bald wird oer gesiedkrte kleine Saufaus schwindlig und fällt in den umgebenden tiefen warmen Sand, wo er wenigstens weich liegt, bis er sich wieder erholt. DiesemRausch scheint gar kein Katzenjammer" zu folgen; denn sobald der Vogel wieder auf ist, soll er sich dieser Orgie auf's Neue hingeben, sofern er noch Gelegen-Ni-uuju iui iyciuuc juic jxu;i vu;i Kauffungen' und seine Begleiter bei dem Bittern" in der Waldschenke Diese Eigenthümlichkeit ließe sich tx gentlich auch zu einer neuen Vogel fang-Methode benutzen; möglicherweise gibt es außer den Rothdrosseln noch andere Vögel, bei denen sie anschlagen" würde. Der gediegene Durst mancher gefiederten Sänger scheint nicht weit hinter demjenigen mancher ungefiederten zurückzustehen. Die Negerin tust auch noch so freundlich, uns einen solchen verführerischen Beerenbaum vorzustellen. Ei, das ist ja noch toller, als in meiner Heimath," bemerkte mein Begleiter, dort bleiben wenigstens die Vögel unter dem Himmel nüchtern, soviel auch die Venschcn!ind?r im Thran sind."' Er kam nänilich aus einer Prohibitionsgegend der Neuenzlcmdstaaten. W 4 KaI h W A 1M A st ft . Neue Art SchissSmotoren. Der Leser möge diesen Titel nicht 'allzu ernst nehmen. Es handelt sich keineswegs um ein neues BewegüngsMittel für den Schisssverkehr im Großen, aber immerhin um die neue AnWendung eines Bewegungsfactors, den jenes Kind nur zu gut kennt, vorläufig nur zu Unterhaltungs- und Sportzwecken. Dieser Bewegungsfactor besteht in nichts Anderem, als in den allbekannten Spieldrachen. Im vorigen Sommer begann man im Osten unseres Landes zunächst, diese Drachen zur Erhöhung des Schwimmsportes zu beNutzen, und zwar alsbald mit erstaunlichem Erfolg. Es wurde in der 'Nähe von New York zwischen zwei Schwimmern einDrachen-Wettschwim-men veranstaltet, das in engeren Kreisen bedeutendes Aussehen machte. Es wurden zwei große Drachen angefertigt. und jeder der Schwimmer sprang in's . Wasser und faßte das Ende der Schnur, welche den Drachen hielt. Ein Pistolenschuß war das Signal zum Beginn des Wettschwimmens. Der Wmd war ein sehr günstiger, und bald bugsirten die mächtigen Drachen von oben die Schwimmer so rasch durch das Wasser, daß nur Dampf b?ote mit ihnen in der GeschwindigJett wetteifern konnten. Die Sache

1 wurde nur den Schwimmern uio:i et wi? unheimlich, und das Gn':e te Wettschwimmens neuester Art il-it ' nicht ganz so angenehm, wie der Vs; fanq. Denn die Drachen waren .lr die Verhältnisse etwas gar zu grey,.

Aber man qab d:e Sach? mcht wieder auf, und das Reguliren war ja nicht schwer. Bald benutzte man solÄz Drachen auch zur Bewegung von Vooten. An der Küste von Jersey erbaute man ein kleines Floß von BcetteiN und Lallen, und an dieses befestigte man die Schnur eines gemltqen Drachen, welcher 200300 Fuß oben in der Luft flog. Dann ließ man dieses Floß ohne Bemannung auf den atlantischen Ocean hinausfahren. Gin starker Wind trieb den Drachm nahezu südwärts, und bald war das Drachenboot (welche Beziehung ebenso berechtigt ist, wenn auch in ganz andcrcm Sinn, wie bei dem berühmten Wikinaer Schiff) aus dem Gesichtskreis verschwunden , Man bildete dieses System weiter aus, und gegenwärtig haben wir schon .eine Anzahl regelrechter kleiner Boote I mit einem Drachen-Vewegungsappa-! rat. Jedes gewöhnliche Ruderboot 'oder Skiff" kann dazu gebraucht werden, es wird bei günstigen Wind eine sehr rasche Bewegung erzielt, und noch jetzt ist man mit der Vervollkommunz dieser ebenso einfachen, wie interes- . santen Bewegungsmethode beschäftigt. !(5s ist nicht das erste Mal. daß man ; mit ganz bekannten und einfachen Mitteln neue, bemerkenswerthe Resul täte erzielt, und der Sport auch über : sein eigentliches Gebiet hinaus schätz. oare Fruchte tragt. Gefährliche Oceanbummler. Die schon vor mehreren Jahren beaonnene Bewegung behufs internatio- ! Naler Verständigung zur Reinigung ver mttzt von gefährlichen treibenden öjegeständen ist jüngst von der Maritime Exchange" in New York wieder oufoenommen worden, soweit es sich um den nordatlantischen Ocean handelt. Trotz gelegentlich bekannt gewordener Fälle von Unheil, welches durch diese Ocean-Vagabunden angerichtet wurde, hat der größte Theil des Publikums, auch desjenigen, welcher sich oft dem Weltmeere anvertraut, keinen Begriff von der Wichtigkeit dieser Frage. Sehr häufig treben Schisfswracks deren viele mit Holz beladen sind und aus unseren südlichen Häfen kommen gerade in den wichtigsten Fahrstraßen der Passagierdampfer herum, und bei Nacht oder Nebel können sie wahrhaft fürchterlich werden. Ein Zusammenstoß mit einem solchen.ganz von Salzwasser durchtränkten, oft kieloben treibenden Schiffsrumpf ist in seiner Wirkung beinahe ebenso schlimm, wie das Anlaufen m einen Fels, ist aber in mancher Beziehung mehr zu fürchten, als Felfen und Eisberge! Denn eine Klippe unter dem Wasser kann sich durch das Geräusch der über sie schlagenden Wogenbrandung bemerklich machen, ein Eisberg vielleicht ebenfalls durch une auffällige Abkühlung der Atmosvbäre. Sehr erfahrene Seeleute wenigstens können auf solche Art gewarnt werden. Aber bei jenen Schiffstrümmern, die manchmal Monate lang den Ocean unsicher machen, gibt es gar keine Warnung. Wie viele Katastro. phen schon auf ihre Rechnung zu setzen sind, läß sich nur ahnen. Gründliche Abhilfe kann nur durch internationale Verständigung gewährleistet werden. Unser Marinedepartement und unser hydroaraphisches Amt leisten in dieser Beziehung zwar Anerkennenswerthes, durch monatliche Berichte über die Lage solcher tückischen Feinde, sowie durch Zerstörung mancher derselben an der amerikanischen Küste entlang. Aber die Säu berung der Schiffsstraßen mitten aus dem Ocean, wo so viele Schiffe geheimnißvoll verschwinden", ist Niemandem zugewiesen. Hier gilt es eine internationale Arbeitstheilung und beständige Wachsamkeit auf der ganzen Linie. : Die kreuzenden Kriegsschiffe der verschiedenen seefahrenden Natione:, ; sind wie geschaffen dazu, solchen . Oceanbummlern den GarauZ zu ma- : chen. Sie haben gewöhnlich mehr, als ; genug Zeit dazu, besitzen die crforder- ! lichen Sprengmittel in Gestalt von i Torpedos u. f. w. und könnten diesel ! ben zugleich in der Erfüllung dieser ; Aufgabe erproben und dieselbe zu ' einer Erercierübuna michen. Man darf sich in der That wundern, daß dieser, so nahe liegende Gedanke nicht schon längst ausgeführt Garden ist! Die ErdhügelErbauer. Schon viele Gelehrte und Laien haben sich über die uralten künstlichen Erdhügel oder Mounds", wie sie in vielen Theilen unseres Landes zu sinden sind, und vor Allem über die Persönlichkeit ihrer Erbauer die Köpfe zerbrochen. Im Allgemeinen nahm man an, daß diese Erdhügel das Werk einer vorgeschichtlichen 1Rit seien, die schon vor den Indianern das Land bevölfcrt habe. Aber die diesbezüglichen Forschungen, welche seit etwa 12 Iahren von unserem Bundes-Vermes-sungsdepartement vorgenommen werben! und über deren Resultat eine neue Veröffentlichung bevorsteht, sind geeignet. diese Anschauung zu erschüttern. Man hat Hunderte dieser Hügel in allen Landestheilen, in denen sie vorkcmmen, nach Gestalt und Inhalt studirt, und außerdem wurde die Literatur alter und neuer Seit über diesen , Gegenstand durchwühlt. Das Ergeb;mr siel zum Theil recht unerwartet ' aus. In etwa 10 Procent der Erdhügel and man bei Ausgrabungen Gegenstände, welche unzweifelhaft von Weißen hergestellt worden waren, wie messingene Kessel, Mer, Bajonette u.s.w. Offenbar wurden diese Hügel erst gebaut, als .bereits der weiße Mann in

unserem Komment eingedrungen war. mehr als em Thier schießen und nur ir si: ll-nnen jedenfalls nicht von solche, die Gewc ge haben Die Jagd euer Wtliden und längs! ent- auf Won oder Bergschafe ist völlig sch-:nden?n Nasse herrühren. Des verboten. Prairie-Huhner und wllde ikikm suÄ!e man nach schriftlichen Turkles dürfen vom 15. August bis 1. KwrA&n der alten spanischen, fran- November nach Believen Weggeschossen hmm, holländiscken und' englischen werden. Taub Juli forscher. Dieselben erklärten be. bis 15 October vogelsrel . Enten stimmt, daß sie die nordamerikanischen und Gänse dunen vom 1. September Indianer auf Erdhügeln lebend und bis zum 1. Mai auf s Korn, genomdaselbst religiöse Ceremonien abhaltend men werden. Wisservogel dürfen vorgesnnden hatten ; ja sie gaben auch nicht in Schllnaen oder Netzen gefangen Bilder dieser Hügel und des Treibens werden, fflsche, Vogel oder andere aus denselben bei' Auch Co lum. Thiere, die en angeführt, dürfen bus fand, als er an's Land kam, die nicht m den Markt gebracht werden. Jn iner solche 5)ügel bauend und be- Keine Cchußzeit für Wachteln, Jnsec-nui-"nd . tenvertllger oder Singvogel. Sie Äbcr' noch mehr ! Die Indianer dürfen nicht gefangen oder geschossen bauen !h::lweise noch bis zum "ljtiu werden. tigen Tag derartige Hügel, und Ein e große Men schen menge im Wesentlichen wohl zu denselben hatte sich Dieser Tage schon zu frtiucr Zwecken, wie ehedem. Major Powell Morgettstunde vor dem bicr'.chtsgeäuoe (der Borsteher 'des Vermessungdien- in Trcnton. N. I.. eingefunden, um sies) hat zwei solche Erdhügel u Bau der Eröfinung des Pro esscS gegen begriffen gesehen ; den einen bauten ;"rau Mattie Shann von rinceton, die Pi.:tes im Eounty Santa Clara, N. I., beizuwohnen, gegen die das Utah. und den anderen die Wintum Boll von Mw Jersey die schreckliche im Prtt Niver-Thal von Californien. Anklage erhoben hatte, ihren Sohn Diese beiden Hügel waren für .Legräb- durch wiederholte .uecknlbere'.ns'lößung nikZweäe bestimmt. ! gemordet Z'l haben. Eine entsexiliche Wie schon gesagt, rührt em Theil , Anklage: Die eigene Mutter, von der aus alten Erdhügeln ausgegrabe- unersättlicher Habsucht getrieben, flöt nen. Artikel ursprünglich von Weißen ihrem kaum erwachsenen Sohne Gift her. Die übrigen Gegenstände, die ein, wacht sechs Wochen lang am Kranman dort bis jetzt gefunden ßal sehen tenlager. il Zeuge, wie ihr eigenes fast alle genau so aus. wie diejenigen, Kind dahinjiccht, vergrößert von Tag welche von modernen Indianern fabri zu 2ag die Quantität des Mistes, nicht cirt werden. achtend der Qualen ihres Opfers, bis Welchen Grund hat man demnach endlich ihr Ziel erreicht, den eigenen Noch zu der Annahme, daß diese Erd- John gemordet bat. Tann um ihr Hügel von einem schon in, alter Zeit Verbuchen zu verbergen, schont sie nicht verschollenen Volke gebaut worden n mal die Leiche hrez Ovferz. sondern seien ? Vielmehr spricht Alles dafür, lt'crnt den großen Theil der ElNge. daß Niemand anders, als die Vorsah- weide und das Alles, um die geringe ren der heutigen Indianer, die Hügel Berncherungssumme erheben zu könaufgeworfen hat. d aus dem Leben des Sohnes Man hat oft gesagt, die Kunstaus. ' bildung der Hügelbauer sei eine weit In Vezug aus den kürzlich höhere' gewesen. 'als diejenige unserer rnitgetiltcn Z'vischeniall in dem eheIndianer. Aber auch abgesehen da- ' 'ch-n Leben des Dr. rlehn. eines von. daß Erstere darum noch keiner an-!eh: ei s der Ke chlchte an der John deren Rasse angehört zu haben brauch-' Vopk.ns ttnlver,l at m Baltimore, hat ten. ist auch für diese Behauptung kein dlcier solglnde Ertlärung rerönent. wirklicher Anhaltspunkt zu finden ; licht: 0$ wumche den kürzlich ln den .Die einzigen der vielen in den Erd- Stangen enchlenenen Angaben über Hügeln g fundenen Gegenstände sgt ! die unerwartete Ankunft meiner &rau Major Powell, .welche scheinbar!! Baltimore entgegen zu treten Als eine besondere Erklärung erfordern, i Zs e egramm Ind Ornamente aus Kupferplatten, ! " 'Wr Ankunft erhielt, beda sie auf ein Kunstkönnen hinweisen, ' lnd lch mich in Mm wie es unseren modernen Rothhäuten ' Z funZ d ' "j1 3nbianer nennen t'sinf f. Ä Ä ÄS!' theils Menschengestalten mit S.,tern U's-W. Ich ba&e biese (Segens .5. tenen Verheiratung war meinen auch unter Zuhilfenahme emes n hh- nüd)ftfn Angehörigen bekannt und die A il f 1 A V to 1 M A I M 9 - m . .

vjc -üHiubuHUPHiu,, vuu au. f Afit Ay tu AAhvtitf tnn K n Seiten genau geprüft und bin. zu der Ueberzeugung gekommen, daß sie mittels M a s ch i n n gemacht wurden. Es ist mir nicht im Geringsten Zweifel haft, daß sie von Weißen für die In dianer beraestellt worden sind, wie ja vielfach noch in neuer Zeit von Weißen aus Metallplatten Figürchen als Tauschqegenstände im Verkehr mit den Naturvölkern angefertigt wurden. Durch solche glänzende Dingerchen, wie auch durch maschinenmäßig Hergestelltes Muschelgeld, wurde von den Weißen das Courantgeld deS rothen Mannes aufgebläht". Vor noch nicht langer 3eit fand man in Erdhügeln bei Chillicothe, O., Hunderte von Skeleiten mit kupfernen Masken. Vermuthlich wurden auch diese Masken von den Weißen angefertigt." Diese Forschungen des Vermessung?dienstes waren die umfassendsten, die 119 WUHIl UUI U Ul Hl, Vlfc bis jcht vrtNmmn wurden, und schon deswegen verdienen obige Erklä rungen entschieden: Beachtung. Ueber die Frage selbst wird allerdings wohl noch lange gestritten werden. Vom Jnlande. Die ersten Apselsin enbäume ,m südlichen Ealifornien wurd.'n vn Franziskanermönchen bald nach der Gründung ihrer ersten Mission im Staate ?an Tiego im Jahre 1769 gePflanzt. Einen Begriff von der Abschlachtung der Elephanten in OstAfrika kann' man sich machen, wenn man der Thatsache gedcn'.t, daß in Sansibar allein 500.000 Pfund Elfenbein in jeder Saison auf die Handels mäitte geschickt werden. Das erfordert die Zähne von 10,000 Elephanten. In Bowling Kreen, Tenn., hat dieser Tage der 87 Jahre zählende Farmer Wm.' Warren eine Klage auf Scheidung eingereicht und gleichzeitig an den Pensionsagenten in Elarks ville, Tcnn.. ein besuch um Pension für seine Dienstzeit im mexikanischen und dem Bürgerkriege ersucht. War ren. we'cher trotz seines hohen Alters noch sehr rüstig ist, wohnte früher in Gallatin. Er war nicht weniger als elf Mal .verheirathet; zehn seiner Frauen starben im Laufe der Zeit. Achtundzwanzig seiner Kinder von die sen Frauen sind am ?eben, wovon das jüngste 19 Jahre zählt. Seine jetzige Frau ehelichte er vor drei Jahren. Dieselbe ist 40 Jahre alt. Der Firma Woolworth & Kraham in New Z)ork ist die Liefe rung sämmtlicher Postkarten, welche in den nächsten vier Jahren "gebraucht werden, übertragen worden. Der Con. trakt beginnt am 1. Octobcr d. I..' und bis zum Jahre 1897 hat die Firma im Ganzen 2.500.000.000. Postkarten, welche je 2 bis 55 Zoll groß sein muffen, zu liefern. Tasi vavier sur die Postkarten wird in der Fabrik . der genannten' Firma in l!astleton bei Älbany hergeiellt, und jede Karte kostet der Bundesregierung ungefähr, das Drittel eines . Cents.Würde man die Karten aneinand'cr reihen, so würden dieselben achtmal um den Erdball herum reichen. ' " . E i n z i e m l 5 ch st r e n g e S Jagdgesetz hat jetzt der. Staat Colorados Die Hauptbestimmungen sind wie

folgt : Fangzeit für- Traut, mit l "7""." Haken, nur für eigenen Gebrauch. d.' h. jr-Truppe. Mannlem-und Weiblein, nicht für. Handelszwecke, vom Juni ' de? Reaction -.erschienen war. um bis 1. November. - Die Fische dürfen mcht allun den unglücklichen Redacnicht weniger als sechs Zoll lang sein..'teur. sondern auch die Drucker nachGeJagd auf Hirsche, Elche und Antilopen buhr zur Rede zu stellen." Sollte man's vom 1. November. Niemand darf glauben, daß die Menschen unaalgnt

. Be chuld'gunq. dag ich meine Frau ; ' .

sihen gelazien hätte, ist rein lächerlich. da ihr stets reichliche Geldmittel zur Berfugung gestanden haben. Meine gegenwärtige Beschäftigung gestattet keinen dauernden WohnsiA. Die An tunft meiner Frau zu einer Zeit uno in einer Weise, welche mit meinen Mün chen und Bitten im Widersprüche stand, hat alle jene unbegründete Gerüchte hervorgerufen." Ein überspanntes Mäd chen aus guter Familie in West-Supe-rior, Wis., Violet Cameron ist ihr Name, möchte gerneZigeunerin werden. Sie schreibt an den Zigeunerhauptmann Lovell : ), wie beneide ich Sie um Ihr herumziehendes, freies Leben," sagt sie, wie sehne ich mich danach, frei zu sein, frei ! mit keiner Society", ohne Rücksicht auf Das, was sich schickt ! Frei, um nach Her- ... AX. ,.v.V w,. zu'u .'ch" ' "Nd.wut. wenn mir gefällt l . um zu laufen, zu sprin gen und zu reiten und nicht immer daran erinnert zu werden, daß sich Das ..mcht schickt". Wie hasse ich dieses, Wort ! Wie würden meine Ängehörigen erschrecken, wenn sie wüßten, was ich thue, wie würden sie in heiligen Zorn ihre Hände emporstrecken ! Denn noch bin ich es nicht. Wenn ich nach , dem Osten komme, was ich zu thun beabsichtige, konnte ich in Ihren Stamm aufgenommen werden, wie ich e wünsche ? Man sagt mir, die Zigeuner seien grausam und blutdürstig. Ich glaube dies nicht, und Sie werden mich sehr verbinden, wenn Sie diese Zeilen baldigst beantworten würden." Die Schreiberin sagt weiter : Ich bin 19 Jahre alt, schlanker Statur, habe goldbraunes Haar, blaue Augen und helle Gesichtsfarbe. Im Allgemeinen nennt man mich schön und eine Lady" von Geburt, aber muthwillig und lästig für meine Angehörigen, welche keinen Scherz verstehen und san. ich sei unverbesserlich." Kühl wie eine Gurke" ist keine bloße Redensart, sondern eine festgestellte. Thatsache. .-Die Tempera tur der Gurke ist immer einen Grad niedriger, als die Temperatur der sie umgebenden Luft. Während die Industrie des ganzen Landes unter der Geschäfts flauheit schwer zu leiden hat, blüht, einer.Meldung aus Buffalo zufolge, das TranSportgeschäft auf dem ErieKanal und zeigt eine überraschende Zunahme im Vergleich zum Vorjahre. Seit Wiedereröffnung des Kanals sind von Buffalo aus bereits 20,00.000 Busbel (i'e'rkide verfrachtet word?en, das ist -weiinal so viel olS in der ent sprechenden Zeit des Vorjahres. Trotz der-meist vorherrschenden Trockenheit war in diesem Jahre bisher nur wenig Klage. über niedrigen WanerNanI). 1 ! " , .' Oom AUAln?k. . . Theaterkritiken in Au. stralien sind ein recht gefährliches Geschäft. t In der .Neuseeländer Stadt Dunedin, wo , gegenwärtig . die Truppe des Londoner '"Gaiety-T.heaters einen Gastspielcyklus absolvirt.hatte sich dies er Tcrge- ein Blatt' - herausgenommen, an dem Lebenswandel "gewisser Mitglieder der Gesellschaft eine nicht ge. rade'glimpflich zu nennende Kritik ia ' üben. Die Folge ist gewesen daß am

uenug gewesen stnd, um die ihnen adverlangte glänzende Genugthuung zu verweigern? Die Rache der erzürnten Mimen beiderlei Geschechts ist denn auch fürchterlich gewesen. Fünf Choristinnen, keine mehr, keine wenier, haben plötzlich Reitpeitschen zum Vorschein gebracht und sind damit über Redacteur und Druckerpersonal hergefallen, während ihre männlichen

Colleaen Beifall klatschend in der Ecke r, .2 . -VY. und Choristinnen und Schauspieler ie Straße hinausflogen. :aum auf die waren sie draußen, so ging der Spektakel erst recht los. Die Fensterscheiben des Redactwnslokaks wurden zertrummert, die Thüre eingedruckt und im Zimmer alles kurz und klein zerschlagen. 'Dazwischen hagelten wieder Hiebe auf die schon halb lahm geschlagenen Drucker und den armen Redac Y , t v m v teur. Kndlick k2M die Polizei und führte vier Choristinnen in sicheren Im x:ause res cor ligten Mitgliedern der Truppe Borladungsbefehle zugestellt worden, als aber wenige Stunden später, am, , Nachmittage, die Sache zur Aburthei- ! lung gelangen sollte, wurde dem Polizeirichter gemeldet, daß man sich .gütlich geeinigt hat und die Klage dem- . entsprechend wieder zurückgezogen wor - den sei. Während des Handgemenges in der Straße hat übrigens auch der erste Komiker Lounen, einen 'auit - ; schlag aufs rechte Auge bekommen. während einem anderen Mltgneoe das halbe Gesicht aufgerissen wurde. Vor dem Kgl. bayerischen Militär-Vezirksgericht in Würzbürg -stand letzter Tage eme ganze Diebesbande. Drei Sergeanten vom 5. bayerischenChevauxlegers-Regiment' in Saargemünd hatten Hafer, der den ' Pferden abgezwackt wurde, in Mengen bis ZU 30 Zentner, insgesammt 90 Zentner, zum Durchschnittspreise von 6 9 M. den Zentner verkauft, Dabei benutzten fit militärisches, Fuhrwerk und ließen das in Säcke-' Fassen. Aufladen und Fortfahren durch Soldaten, möglichst Rekruten,! besorgen. Die staatlichen Säcke wur-j den umgestülpt und mit Firmenzei-' chen verjehen. Die Sache kam durch, unterschriftslose, an den RegimentsCommandeur gerichtete Briefe an den Tag. Den Hafer hatten die Sergeanten pfundweise von den einzelnen Rationen weggenommen und in Säcke zurückgestellt. Die drei Sergeanten erhielten dem Frk. Cour." zufolge neben Degradirung je sechs Monate Gefängniß. Aus Benediktbeuern wird den Münchener N. N." Folgendes berichtet: Am 14. Juli Morgens, begab sich Der KcK-ehklfeSchLdc' m sem Revier und gelü,.gte u. A. aus ein Plateau unterhalb der Glaswand, etwa 1000 Fuß unter der Spitze. Das Plateau bestcht aus großen Steinen und Laschen. Dort pflückte Schädel Alpenrosen und hatte bereits zwei Bund beisammen,- als er von Wilderern plötzlich durch einen Schrotschuß ins Gesicht zu Boden gestreckt wurde Da der pflichttreue Schädel sich des anderen Tages nicht zum Rapport meldete, vermuthete man ein Unglück und suchte nach ihm, aber vergeblich. Sonntags wurde die Suche fortgesetzt; man fand seinen Nucksack und Wetter-mantel-und in einiger Entfernung zwischen zwei großen Steinen die Leiche' des Schädel, einen Papierpfropf im Munde und über einen Zentner Steine auf seiner Brust. . Das Gewehr, Taschenuhr, Fernrohr und Geldbeutel mit Inhalt sind geraubt. Schädel war eti?a 36 bis 38 Jahre alt und beabsichtigte demnächst in den Ehestand zu treten. Ein Eheroman. In No. 76 des Herforder Kreisblattes" steht zu lesen: Ich warne hiermit einen Jeden, meiner Frau irgend etwas zu borgen, da ich für Zahlung nicht aufkomme. Wilhelm Schürkamp, Herringhausen 56." Nun wäre das ja nicht gerade besonders aufregend. Aber da stoßen wir auf eine zweite öundgebung. die also lautet: Da' ich in No. 75 des Herforder Kreisblattesgelesen habe, daß sich mein Mann, der Arbeiter Wilhelm Schürkamp verpflichtet, seiner Frau nichts zu borgen, so warne ich Jedermann,, aeinem Manne etwas zu borgen, da derselbe nichts hat, sondern Alles, was -derselbe im Besitze hat, meine Sachen sind.' Ich habe meinen Mann bereits nackend geheirathet. Frau, Schürtamp, Herringhausen 56.- - Die in Buencö Aireö erscheinende Zeitung The Agrlcul-tu--veröffentlicht über den Sennor Jose Guazzone, welcher 63.000 Acres unter Weizen hat. das Folgende: Wir geben die Biographie von Don Jose Guazzone, dem Weizen-König-. .wie er benannt wird. Sein Name ist ' überall bekannt im Lande,' märchen'hafte Dinge werden von ihm erzählt ! und es gibt selbst Leute, welche denken, j daß Guazzone nur eine Erfindung der ! Presse ist. Trotzdem ezistirt er; wir i haben ihn gesehen, wir haben mit ihm : gesprochen, wir kennen ihn wir haben unseren Hut vor ihm gezogen. Er landete an dieser Küste im Jahre 1875; sein Kapital war seine Jugend er war 20 Jahre alt seine Ge-. sundheit, seine Energie und seine Hoffnungen. Im folgenden Jahre hatte er. 8000 Dollar sich erspart. DaZ war sein ganzes Kapital. Was war damit zu thun? Zu jener Zeit .befand sich die Landwirthschaft hier in einem embryonischen Zustande. Niemand träumte von ihrer großen zukünftigen (5niYnirtiirtn lNi,,, fÜ&sU Ivii.iviu.wuk). Muggvtit Ulll(, UUß .Landwirthschaft die Größe des Landes machen würde, und trotz AbrathenS seiner. Freunde begann er zu pflügen und zu säen. Er triumphirte; im Jahre 1879 hatte er ein erspartes Kapital von 81,000 Dollars in der "Provmzialbank deponirt. Er verdop

lanocn. uiegl gav rs eine äuge- Gent emen. hingerissen durch seinen wr. ' . .. , . s cn v i' s rr- Lt f 3 r CY, -1 . verwlirt. sics?cm wir Attzte ohne rzolz gebraucht, meme Prügel, bis das Redaciwns- Enthusiasmus, gaben ihm Maschinen, gaben wir ihr ..rstsr kZmz's Ä,rnund Sederpersonal Sutturs erhielt und so war seine Ernte aesichert. Er wt,tdid händig .2, ,.

Gewahrsam ab. Im Laufe des Mor- sem freien Lande nicht jene schandhaf- K0ENIG MEDICINE CO., gens sind alsdann auch noch den Übri-, ten Regungen, die sich in gewissen Län-', 238 tZ11!" cfc2IfICAt(; i. gen an der skandalösen Affaire bethek-' dern des gepriesenen Europas breit sR.oo dlMM Ä

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Glück schien sich von IM w'enVei5 zu wollen, und kaum war es ihm möglich, das mühsam Erworbene erhalten zu können. Doch seine Anstrengungen er- j lahmten nicht. Er pachtete Land, und in 1884 hatte er 14 Quadratmeilen Pachtländereien im Departement Ola-' Varia. Er pflügte, er säete. Er kam nach Buenos Aires, ging ZU den 5erren Drnedale. den Gönnern der Acker!

bauer, sprach mit luNtN. Und diese m ,r ' . . V ' v V. w ging dann nach Italien und brachte starke Arme, die ihm halfen. Er grün. dete eine Colonie; das Glück lächelte ihm. Heute hat er 03.000 Acres unItt Weizen. Er ist deshalb der größte Weizenanbauer der Welt. Um seine diesjährige Weizenernte fortzaschaffen, würden 3500 Eisenbahnwaggons erforderlich sein. Man fagt, Guazzone sei israelitischer Abstammung. Wie t! , . . ' ,v ! ,? -S dem aum lei ob lude. Abritt. NaS. lem oder Haide , wir kennen in diemachen. Wir vereh den großen Brüger Argentiniens, den' Freund und Vater seiner Arbeiter, den' vollkommenen Gentleman." Ein neues Kindernühr mittel, Albumosen . Milch", hat Dr. Hauser, Assistent des Geh. Raths Hen- , noch an der Poliklinik für Kinderkrank, heiten in der haritee, in der Berliner ! Medizinischen Gesellschaft empfohlen. i Die Albumojenmilch", von dem miker Tr. Ried vom Reichs-Patentam! hergestellt, ist Kuhmilch, der auf 130 Grad erwärmtes Hühnereiweiß, die so genannte lllbumose. zugeset ist. Sonst enthält die Milch keinerlei fremde Bei Mischung. Ihr Vorzug besteht darin. das sie der Frauenmilch in ihrer cheml schen und vkisikali'ckn Eiaensckasten weit näher steht, als die Kuhmilch und alle sonstigen Kindernährmittel, vor Allem hinsichtlich ihrcS Eiweisgehaltes. Frauen- und Kuhmilch unterscheiden sich sehr wesentlich zu Gunsten der txit ren dadurch, daß deren Eiweiß, das sog. Easein, in seinen, zarten Floren gerinnt, wahrend die Kuhmilch bei der Gerinnung in dicken Massen sich zusam menballt. Die Albumo?enmilch liefert nur einen ganz gleichmäßigen, mikrosko pisch feinen Nieder chlag. Sie ist desaio ieiazier reroautlcy, ais otc uu milch, hat einen guten Geschmack, wird von den Kindern gern genommen, vcr ursacht keine Uebelkeit, beseitigt sebr schnell bestehende.Verdauungssiörungen und erweist sieh 'als ein vorzügliches Näbrmittel. Sie erfordert keinerlei Mischung ' oder -Verdünnung, sondern kann dem jüngsten Säugling wie dem Kinde von einem Jahr in gleicher Form gereicht werden. Die Kinder entwickeln sich bei dieser Ernährung ausgezcichnet. Großen Respekt vor dem sffil-ierSebre" . beanspruchte der Fabri! besitze? Jas, er aus Bernau, der in Berlin wegen eiaer geringen Bahn-Polizei-Kontraventicn vor der Ferienstrafkammer am Landgericht ll stand. Er war vom Schöffengericht in Bernau zu einer Geld' strafe verurtheilt worden, hatte jedoch Berufung eingelegt. Vor dem Landgericht wurde die Schuld des Ange klagten in vollem Umfänge erwiesen und daher die Berufung verworfen. Bei seiner Vertheidigung. sagteJasper: Ich bin Reserve-Officier, meine Frau ist die Gattin eines Officiers; uns müssen Sie doch Glauben, schenken.und wenn SU dies thun, dann steht doch Aussage gegen Aussage. Zeugen gegen Zeugen!" Nach diesen Worten stand, so erzählt die 'Vottszeitung-, ein als Zeuge vernommener' 'Zugführer aus und machte die' treffende Bemerkung: Wenn es sich, darum, handelt, dann' kann ich" nur sagen:, wir haben Alle gedient! Ich bin selbst Wachtmeister und wir sagen auch die Wahrheit!Der Gerichtshof schenkte dem Ehepaar Jasper, welches bestritt, daß I. sich jener Uebertretung. schuldig, gemacht babe, trotz aller Berufung auf die Ofkiciersebre keinen Glauben.' Standard Nah - Maschin-n bc1 Wm. Kaiser, LZö. Virginia Avc. Unter denOdd FellvwS wob' bekannt. Julius Grummann. der Jahrelang über das Odd Felloivs Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun fahren von, einem hiesi aen Ar;te vom Bruch kuri'rk. Die Bollstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grumtnaun, in solgender Weije aus . z.. ' ' Indianapolis, 24. März 1893 ' Dieses bezeuzt. ' daß ich im Oktober im Jahre 1884 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. Novenbec wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Jch habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt unl) kann ihn Allen in di'eier Hinsicht Leidenden empfehlen. ' Er thut Alles, was er verspricht. . ' -t Julius Grummann, Custodian deS Odd Felloms Gebäudes, . Nordost Ecke Pennsylvania und Wash, ' inaton' Str.' ' Wir- beantworten, alle Anfragen per Post! in prompter Weise. Dr. W. H.' Nott, seit 23 Jahren em prakttzlrenoer Arzt, 14 Jayre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kurirung von Bruch zur Spezialität gemacht Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt.-j Pamphlete fr.. Avrene ov. vtou, Nupiure, Cure Co., 20j West. Washington Straße,Indianapolis, Ind. Umgezogen. Er ist hier um hier zu lle ben." Die ,unebmende PrartS des Tr. !park.-. dr Augen dnd Ohren -Arztk. zang ihr, na nröBcrrn Räumlichkeiten umzuzlcrcn. vr um thcte dcöhald die Räumlichkeiten im zwenc Stock dc Jron Blo.e-, 11H W. 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