Indiana Tribüne, Volume 16, Number 326, Indianapolis, Marion County, 14 August 1893 — Page 3
RhAMusbUsttHgK
FEN egen Dt)Spepsie. Uebelkeit, Saueres Llufstoszen, u. s. w. Liese so .arwöhnlichen Krankbeiten da?en ihren Ursprung im Magen. er Magensaft bat nicdt die zur gesunden Verdauung rer xenen notvwendigen Ei genschaften uns eine allgemeine Cciwacke des Magens tlitt ein. Dr. August Ko. uia's Hamburger Trcpfea reinigen die . - i? ry.. X . Eäfte und stellen die erschlaffte Ltben krast rcirdkr her. Gegen Leberleiden. Biliöse Beschwerden tekunden ein Trägheit des AusscheidungS'OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn 'in Ueberfluß von Galle im Blute zurück! eibt. treten biliöse Be schwerden auf, welche sich, durch gelbliches Ausseben der Haur, u. s. w., anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König's Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu emrfcblen. 3 gegen Verrenkungen, QuctföunQcn, Verletzungen, Äückienfcllmerzen. MMMZNAWZWZVSB Verlor?? Manucekrast l tf c e 4 bsleqZskranktieitcn ! l.en kr ucn:süÄcnZ nzib eine?lnn:enuud kittzkg ?Atx:n Wtrt v faqrcn. cene vcruisucim j, flrimtiiöio 4 uns dauernd ;ir hkikn. fiz: er Akt, tun4i:,tcr." kranke, sclbst ie,!v Zenigkn voclc1 cn re'.ai,, anscheinend uny?t!dare isalle ten ti,icdti: Uantl)tiUnUitia,SsreU telii, van arntü ' ftnlo,ea C'Jjifalbeni liVti-ii!, jcHu-n ti ' ntitt eciiauiuen. ras tertm-dx fcnte 1 Bück ,u lffni, turch dessen Ralksckläae' undliqe tatente in funrt Atit Ui Lesuuvkeit nnCibr Leben .Sakttik wieder ' , . . . a ai . .i. , ,i -,i .tj . ' ' mit 4 lebereickn LiKttll. wir aezrn ttinciiuimic.i. j.a3 auj'. iiüii. iju riiifn vc ftafcan? ton 23 Gt3. Tcstmarteji, ehl' ver,ge, frei veancr. tire: DEUTSCHES nEIL-IXSTITCT, 'No.ll Clinton Thee, Xtw YotJ .N.Y. 3?er 5Kfttunfi?tnJtt" it quSj ja oabe.t n ;XndiaNa'poltS. And., bei A. V. rar.M vSo.. 40 Cil Tashinaron trase. I. A. Suteliffe, tzef daseiet Nk a.ii.$tttiAA mit wundärztliche ftIn itni mit t'a: tti ur.ö Unnranrt)etttn. 5o. 5 Ct Slfl-ttt CJrafte. Ot-f-etur.tfn : tie 1 Udr Voim. i btl 8 il äor.rta? juanca:!rfn. itlf r !fl. Dr. (5. N. Schacscr, sirZt und Chirurg, '.'.'0. 430 adi'on öl??,iue, n.'e Mcrriö Str. Soccnnundcn : iaall?irtq?. 7:- ?:.-? !;:,'. V? 7 gen, I SUhr n Udr &br?. Telephon 28i. J3 arm M 33 Cü Ci'ic Straße. S?redslur.s?u : ! ;2 Ubv tocu.'.na,'..', 1-h JJaljmittc? unö 7 ?ibrc rcv.vta. von j s Uöt ,J:affla::;!:ct3. Dr. I. G ii h ! c r, x Trulschcr 'Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Del 'wnrc Straße Office -&t:iv.w. i Uiji orm.: k " Uhr ?iadm.: 7 9 liüc Adend. T?:?v!,on H4Ö. Dr. Wagner, Office : Zll. tt Goi Shio Str. Osstck'Slu.,ika : llbr oiuitttsc Uhr 9tatatiuasiS. vohnnng : ?lke Braday ad ie.l Ve. Telepkon . I)r. Arnelia II. Keller, Office: 3sif Süd Meridian Straße, ( l I. i Vorm. Osnce'Stttnkc? : i i !'. l i'airn. ( : V tx tibtnb. Telephon 9t7. TT) TID. M.w-.. i n . eä5 m. j.jTJx-m Chirurg nnd Frauenarzt. Heiiarsla!, un Oknce: Ho. Oft ichigan Straße, es Je "i'fstriaffliMett ctornur.) läiU t von 34 UiT. onnaa auSßcnontrnen. Bandagen und wundärztliche Upara:e, Bruchbänder, ßrücfcn. S&iencn un oll ouubdn:l:4en CiK-;ciif:än&r. lad grS&tr Lager künstlicher ii u e n. Vm. H. Armstrong & Co., 77 Süd Jllinoi Straße. vr. YBAFF, iq MR,shin.irt t? Ul -.J-X Hlll . m- w-mw I 1 ' Offtck'Ttllnden von Z 4 Ubr Nachm. No. 425 Madifon Avenue. Etunden von 10 II Uhr Vorm. Wohnung: !97N.labam'str. .Ske B.rmontstr. rt-.r.t,. . u nee x. T'levhon - Wohnung 38. Dr. Burckhardt, deutscher Arzt. Ofkiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Cfncetunben : 8 kS 9 Uhr Vorm. 2 biA S Uhv?!acdm. 7 di Ubr dds. SontagS8 9 Tormittaaö. Telephon 280. Ferd. A. Müller, (Nachsolzer von enge Müller.) Apothekev. 2U Mtxtltvm d Re,ept eschteb k, ,derlsfiger. fachderftSndigerPZets,. Südweft-Scke der Ost Washington und J0ß Ott
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Der Stolz der Wyandot
jr Von Rudolph Leonhar t. Scenen auö dem deutschen Pionierleben. (Fortsetzung.) I. Kapitel.
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-.yiuiHiii vvs i". -cmvv oerON 10 lltCB Der altere Ziunoicyas un mig Ujiüaiuut u;ui i riiii liun cntscrnle Iicy ciqer rnu oer scho ein Canoe um die Biegung des ter g'gen d.'n Sprecher um und bei. Von nnn ni werde ich nur unheimlichen Drohung, daß Herr Hein: Ohios. ander Stelle, wo jefct das Torf tt jhni ein Angesicht, worauf sich einen bedanken liaben Weib und rich Wilhelm B. anderswo von ihm ho reedom liegt. Es wurde von zwei m.niü nh ilnritf leerte. Nnkert Kind ;u befreien und dann eine Strafe ren solle. Und er ließ von sich hören.
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Mannern fortbewegt, welche nach oer wußte recht gut, dak sein Eefährte nicht W ersmden. streng genug für diese Dieser Tage wurde der dicke Willem weW.'iie der Grenzbewohner gekleidet und k..ß. m alamiren roar und fühlte sich, Teufel in nrchnuwtalt. Schon ein. gen Versuchs der Beamtenbestechuug zu t . . . 1 r: . v : . " " . i" ' ' , , , . it. ""V-v. j. . r s Wl) ..f. V ti
bewaffnet waren, und als 11c um die L?cfc boaen. welche thuen bis lid -.f ft0Tt Mi?rn:o!l x au' 75 r liMmMirTi hoä Hihrtiiiili dahin den h und die Z)!ün)ung des BiderflusseZ genommen hatte, rief der Jüngere enthunastlich aus: Sieh nur, Vater, wie prachtig diese Aussicht ist. Ich habe sie wohl tau sendmal genossen, werde ihrer aber nicht müde werden und wenn ich sie noch tau sendmal genießen sollte.Der Sprecher war ein Mann von :twa siedenundzwanzig Jahren, kräftig zebaut und von angenehmer (Gesichts bildung, trotz des dunklen Ärauns, Lelches die Bloßstellung gegen das Wetter darüber gebreitet hatte. Sein Begleiter mochte etwa doppelt so viel Jahre zählen, ohne jedoch, wie es schien. )ie volle Manneskraft und Gewandt' zeit eingebükt zu haben. 3, ja, Robert,- erwiderte er, da hast Tu wohl Recht. Der hio ist ein anggestreckter Bursche, von der Bit )ung bis zur Mündung, aber solch' hübsche Biegungen wie diese hat er chwerlich viele aufzuweisen. Ich habe illcrdings nicht den ganzen Lauf ge ehen. doch aber mit Leuten gesprochen, zie sich dessen rühmen können, und so ziemlich das Nämliche von ihnen ge zort.Ohn? Zweifel, Vater, ohne allen Zweifel, obschon es nur manchmal vorommt, ,ch liebe dlee (yegcnd fo sehr. vcil-sie un'ere Heimath ist. Sieh' nur )ort hinüber. Du kannst eben die Spitze nscres Schornsteins wahrnehmen. Ist zas nicht em reizendes Bild?(S macht sich nicht übel, Robert. zumal wenn man erwägt, daß solch' ungeschickte Hände wie die unsrigen die Arbeit vorrichteten, die mehr an die Luchse als das Richtbeil gewöhnt sind. 5S würde sich übrigens in meinen Au ;en noch viel hübscher ausnehmen, wenn nn recytjchan.ener auch aus dem Schornstein aufstiege. Ich fürchte,oza ist schlecht daraus eingerichtet, das schreckliche Loch zu füllen, welches dieser Äusflug in meinem Magen hervorge :usen hat." ,Rlchtlg!- entgegnete Robert, mdem 'r den azornflein genau inspicirte, ,die Aussichten auf ein frühes Mittags . .? (! . .k.. k t ' nen seinen nicyi geraoe oic oenen; illein dies stand zu erwarten, Vater. )enn die Frühstücksstunde ist ja kaum zorüber und Rosa erwartet unö schwer ich vor Nachmittag. Allem, ich wel. Das wir thun können. Ich setze Dich )o:t an der Landzunge an'S Ufer, und rührend ich mich zum Oberst begebe und die Depeschen abliefere, steigst Du )en Abhang hinan und länt das ge' uästete ald zur würdigen Feier une :er Rückkehr schlachten. Plaudere aber unsere ceuigkeiten nicht gleich auS. zenn ich möchte dabei sein und mich über RosaS Gesicht freuen, wenn sie zört. datj ein baldiges Wiedersehen der Schwester in naher Aussicht steht. Ich )enke, es war recht hübsch vom Oberst. Wandels zur Besöroerung zu empieh'.tn und daraus anzutragen, daß er hier .m iyoxt ftatlomrt werde." Tu hast Recht. Robert, und Rosa vird sich der Nachricht ebenso freuen. vie ich selber. Ich mu& gestehen, da ;ch arge Sehnsucht nach Rosa Numero twei und ihrem kleinen Jungen habe." .Ich bm überzeugt. Vater, Tu 'reust Dich auch, den Hauptmann wie lerzusehen!" tet nun, natürlich, natürlich. Tu reißt, im Allgemeinen habe ich keinen Darren an Onkel sams Regulären gefreien, aber Hauptmann Zanders ist m ganz anständiger Bursche, abgeichcn ?on dem Umstände, daß er mein Tochtermann ist." Tas Canoe hatte jetzt die Mündung ves BibersluneZ erreicht, und die Unter cedung wurde deshalb eingestellt, denn )er Jüngere trieb mit einigen Ruder schlagen das Fahrzeug an 'S Ufer und ließ den Gefährten ausstelgen. Tann setzte er es wieder in Bewegung und ruderte so hastig der Landung unter Sorte zu. dag man ihm ansah, er eile. oie Helmath zu erre.chen. Kaum fünf Minuten waren seit der Trennung von seinem Geführten ver flössen, so trieb er das ahrzeuq schon auf den Sand der Landung und sprang selbst an's Ufer, wo die Müssiggänger ves fforts umberschlenderten und die erwarteten Neuigkeiten aus ihm herau zu pumpen versuchten, da sie wußten. dan er von PittSvurq komme, 'er Kundschafter hatte jedoch keine Muße für solchen Zeitvertreib, r schützte den Drang eiliger Geschäfte vor und erstieg rasch den verdeckien Gang zum w f g . v 1 ' l w I ?Ent Vn.I4.3 rtnS A It.t ITWt, WiUW UU C'VIV ittui, WIV jetzt die Stadt Beaver trägt. Dort angelangt, ließ er sich bei Oberst Har mar melden, welcher ihn sofort vorließ. Nach der herzlichen Begrüßung über reichte Robert so hieß, wie wr wis sen. der uno cyasier oie rniigc brachten Tepe'chen. und der jficier. welcher die Gefühle des Anderen erra 1 C tt. Ant. i.hf tr.linh'i.'fl iili uicuyii, luH,v r" nviinvu. Das aenüak kur s rne. veizmann Ihr werdet begierig sein. Weib und 2., M .. . Kind zu begrüßen. Diese Papiere wer I ., . t.rxci:. en mich medrere Stunden beschäftigen. und wenn Ilzr nach dem (ssen wiedei 'ovrech n rnid mir etwa weitere Ksin 'l)?:ten mitiheilen wollt, so soll's mir lieb sein. ch.uann d.nikte seinem Vors.e'cpten .ud beurlcu'ot.- sich. (iligcn Schrittes -erliei; er das Zort und ging der Stelle u. wo die dem L.'?er schon delannte öiittc im Vulde laa. AlZ er bei der öchausuiig des Sullioan'schen (5he oaares vorbeiging, sah er zu seinem Erstaunen seinen' Reisegefährten, wel cher in ein eifriges Gespräch m;t der Jrländerin verwickelt schien. Derselbe war noch in seinem Reiseanma und eS sah beinahe so aus, al oder noch nicht I Im, V C ,' 44 . s.M m ; Cf.X.kmm, h..lttll in der Hütte seiner Tochter voraespro
. ! Lippen verriethen nicht mehr den - fruchen habe. Mehr erstaunt als beun Schmerz, wohl aber Entschlossenruhigt über diese seltsame Handlung;. itt Die Augenbrauen waren zusamwcise seines Schmiegervaters, blieb ;msllflej0flell und in den Augen glühte ebemalls stehen und rief aus: ' e n Feuer, welches Allen Unheil derWfl nun matfrV lt 9Vm 9fh3 " '
rt " j ) r hMit sliif einmal iierimmiinken nftpr nnt Rosa Tich abgeschickt, noch einen Wasch dären zu schienen?" ' Tergeitalk angeredet, wandte sich An deßhalb von einer unbestimmten und deswegen doppelt peinlichen Bangigkeit ergriffen. (5r wollte eben eine zweite und ernstere Frage stellen, als Ander, son antwor'ete- ! .Nein- Robert. Nosa konnte mich u t-.irj':,.- :-v n; c.it ' niun iüüui üiiu;iaui, uiuuu ic uiu nicht da ist. )!icht da ist? WaS willst Du damit sagen?" Einfach dies: Ich fand die Thür verschlossen und ging zu Frau Sulli van hier, wclche'mir eine sonderbare Geschichte erzählt." Wis hat sie erzählt. Vater?" örag' sie lieber selbst. Ich bin so verwirrt, daß ich nicht weiß, was ich denken soll.lhid 's ist kein Wunder nicht.- sagte grau Sullivan jetzt eifrig. 'S ist wahrlich genug, irgend Einen stutzig zu machen, mit so 'nem blutdürstigen, schleichenden Indianer in den Wald 'nein zu lausen. Ich hab' sie genüg samlich gewarnt, aber wer nicht hören wollte, das war Frau Lehmann." Versteh' ich (uch recht, Frau Sulli vau?" fragte Lehmann jetzt ganz ver dutzt. Mit einem Indianer ist meine irau in den Wald gegangen?" ßi, ganz gewiß. Ist sie nicht hierher gekommen und hat es mir selber ge sagt?lind was hat sie.E5 gesagt?Wim, sie sagte, etd Indianer sei gekommen und habe n,v mitgetheilt, ihr Pflegevater der alte Häuptling, wißt Ihr sei in dem Jndianerdorfe dort drüben angekommen und liege am Sterben.Am Sterben?- stieß Robert hervor und wechselte einen raschen Blick des Einverständnisses mit Anderson. Ja, ja. am Sterben! Ich hab' sie gewarnt, sie solle nicht gehen, oder zum wenigsten ein Dutzend Soldaten mitnehmen, aber sie hat ihre.l eigenen Kopf, ja. den hat sie, und fort ist sie, als wenn der Weg durch 'nen Park ginge und nicht durch den Urwald mit all' den Wilden und giftigen Gethiers Drin." Gab sie einen Grund an, die Be gleitung der oldaten zu verweigern?" Mich dünkt, sie sagte, eS möchte dem Biber nicht gefallen." Und so ging sie ganz allein mit Annie?" Nein, Peter, der Trommler, ist mit gegangen und hat die Kleine getragen; allein was kann ihr der im Walde hei fen? Den hätte sie grad so gut zu Hause lasten können." Und sie hat keine Botschaft für mich ;urückgelasien?" El, ja doch. Frau Sullivan, hat sie gesagt, wenn mein Mann kommt, so sagt ihm just, wo ich hin bin, und er solle mir nachkommen." Und das war Alles?" Alles, so wahr ich eine gute Ehri stln zu lein hosse. Sie ist nur ne Ml nute geblieben. Sie schien ganz con sternlrt und arg begierig, den alten Häuptling zu sehen." Vehmann sah, da er nichts weiter erfahren konnte. Er führte deßhalb Anderson auker Hörweite der Frau und ragte: Vater, was hat dies Alles zu be deuten r ...Ich sürchte, es bedeutet Teufelei, Robert, indianische Teufelei. Der Biber ist nicht krank, und " Er war es wenigstens Nicht, als er den Läufer, dem wir begegneten, nach Pittsburg entsandte. Auch hatte er keine Absicht, hierher zu kommen." Ganz recht, er wollte im Herbst auf brechen." Tann muß Jemand seinen Namen geliehen und Possum gespielt haben. Vater, ich habe einen Gedanken, der mir das Blut in den Adern erstarren macht." Du brauchst ihn mcht auszuspre chen. Robert er heißt Magpei we h: Du hast Recht. Der Läufer theilte uns ja mit. daß die Rothe Feder der Autorität des Bibers Trotz geboten Habs und deshalb einstimmig aus dem Stamme gestoßen worden sei. Wenn ich jetzt bedenke, wie der rothe Schust .. ns p das 'ütodchen mit einen Aufmerksam' keilen zu quälen pflegte " Hör auf, Vater! Deine Worte be schwören schreckliche Gedanken in mir aus." Das ist nicht zu vermeiden. Laß uns das Schlimmste denken, dann sind wir auf das Schlimmste gesaßt.'' C Rose. Rose! warum hast Du mir dies angethan?" rief der Arme m tief sten Seelen schmerze aus. Halt ein!" unterbrach Anderson ihn. Tadele sie nicht. Die er rothe Teufel kannte ihre schwache Stelle, ihre Liebe zu dem alten Mwite, der ihre Kindheit .. . . . a 4.V 4 1 - gehütet uno gevslegr, als iyre Viuis verwandten außer Stande waren, dies ZU thun. Es war das Eomplott eines Teufels und deßhalb erfolgreich. Ein reines Gemüth, wie das Rosens. war außer Stande, es zu ergrunden." Wobl wahr. Vater: allein da; brinat sie nicht in meine Arme zurück. Aber etwas Anders. Robert, wird sie zurückbringen diese starken Hände . . tL r .f. ... .(i..fi i und Mitten üune; oie e woyigesazuiien Sinne und die Bekanntschaft mit dem Urwald und einen zeyeimnissen wer den es thun. Sei ein Mann. Robert Das Weib, das du verloren, ist meine Tochter. Höre auf. ihren Verlust zu desammern und sinne vlelmeyr au Mittel, sie wiederzugewinnen." . Lebmann tukr wie aus einem Traume empor, Er fuhr sich mit 1 der Hand iider'Z Gesicht, als wolle er 'damit einen Schleier wegwischen, wel U, s.Znen Geist benebelte. Als er 'önn aufblickte, war ein großer Wech ... r . " " ... fT! ( kver sein. Züge gekommen. Die
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' ein frivoles Spiel getrieben hatten, Verzeih. Vater." sag-e er und er. Uw uno orujie .'moerzons yiuvo. uu jm a n V nn i 17 ii iir qaoe ioj oer ;ioigen cocr ymc g 'schmoren. und nur der Fürsprache des Widers Rechnung gelragen diesmal kann nur dc direkte Einmischung einer höheren Macht ihn vor dem woylver , dienten -chisal retten." . Nm,n' stimmt Anderson ein. ! " 'I . ' . ""' 'ja) aelose dir mellie aeireue uno UN wandelbare Unterstützung in diesem Unternehmen. Allein die Zeit ist tost-, " I bar Robert. ' slfe uns oba Säumen an's Wert gehen. Sollen wir beim Hauptquartier um Hilfe nachsuchen?" ... .. .i CM 1s! j eymann oaqie einen ugenoiia ang nach. Ich denke nicht," sagte er sodann. Diese plumpen Gesellen sind nichts im Walde werth und schaden oft mehr, als ie nützen. Lag uns zum Oberst gehen lnd ihm den ZZall vorlegen es würde unrecht sein, das Fort ohne sein Wissen auf vielleicht lange Zeit zu ver assen." Du hlst Recht: also geh. Mittlerweile werde ich alle nöthigen Vordere! ungen treuen, das wir gleich autbre chen können, wenn du zurückkommst." Sie trennten sich. Anderson eilte in die Hütte und uchte solche Waffen, Gerätschaften und Vorrüthe zusammen, wie sie vor aussichtiich nöthig hatten, während Ro bert sich zum Kommandanten begab. der sich nicht wenig über seine baldige Zurückkunft verwunderte. Er las übn gens sofort in des Kundschafters Zü gen, daß derselbe trübe Nachrichten lberbrmqe. Dennoch war er nicht auf die Scheckenskunde- gefaßt, welche Ro bert ihm Mit geflügelten Worten mit heilte, und beeilte sich, nicht nur seine innige Theilnahme auszudrücken, son dern auch sofort Anerbietungen der Hilfe zu machen. Nehmt so viel Leute, wie Ihr wollt. Lehmann," sagte er. Ich kann Euch eine ganze Compagnie überlasten, wenn es nöthig ist." Robert schüttelte das Haupt. Ich danke für den guten Willen, Herr Oberst." antwortete er, allein in diesem Falle würden die Soldaten von keinem Nutzen sein. Ich habe mit kci nem ganzen Stamme, sondern nur mit einem geächteten Häuptling zu thun, welcher schlimmsten Falls ein Dutzend verwandter Geister um sich versammelt hat. Was Noth thut, ist Schnelligkeit und List, und die Soldaten wären uns deshalb eher eine Last als Hilfe. Wenn Ihr Anderson und mir den nöthigen Uilaub geben wollt nebst der Erlaub niß, unsere Bewegungen nach eigenem Gutdünken zu gestalten, so ist das Alles, was ich verlange." Ei, das versteht sich doch von selbst. Lehmann. Brecht ohne Säumen auf, und Gott sei mit Euch auf Euren We gen. Jcy werde leine ruhige stunde haben, bis ich Euch Alle wieder unver sehrt im Fort sehe." Robert dankte ihm und gesellte sich nach einem herzlichen Lebewohl wieder zu Anderson. Tiezer hatte unteideuen die nöthigen Anstalten vollendet. Er hatte einige Lebensrnittel eingepackt, die sich halten. und vor Allem zm.i Flaschen mit Whiskey gefüllt, einem Artikel, der bei einer solchen Erpedition fast unent behrlich war. Auch hatte er ein ein facht's Mahl aus den Tisch gestellt, und Robert, welcher aus Erfahrung wußte. datz nur ein krustiger Korxer einen starken Geist aufrecht erhalten kann, setzte sich nieder, um die unentbehrliche Nahrung zu sich zu nehmen. Anderson folgte seinem Beispiele. fto. Hebung salq:.) .,. (?in kostspieliger Braten. Herr Friedrich Wilhelm B., wegen der ftaltlichen Rundung seines wohlgenähri ten Ich's von seinen Freunden und Berannten der dicke Willem" genannt, lebt als Junggeselle und Rentier in einem Berliner Veachdarorte. Trotzdem er es nicht nöthig hat, ist er sehr knickerig, d. h. er göi'.nt sich mit Vorliebe etwas Gu, tes, nur soll es lo wenig wie möglich kosten. Seine Lieblingsspeise ist Gänse? braten, aber stets ärgerte ihn der nach seiner Zlilsicht allzuhohe Preis, deu er sür sein Leibgericht zahlen muß, während gleichzeitig die ihm verabreichten Portionen niemals seinem Appetit genügen.' lim diesem Zwiespalt lwlschen oric ui.v Magen abzuhelfen, kam er auf eine in-, geniöse Idee. Eine Gans zu braten. meinte er, sei kein Kunststück und er be; schloß. Anfangs Januar d. I.. diesen rulluarischen Bersuch einmal selbst in sei ner Wohnung zu machen. Er kaufte sich ein stattliches Eremvlar fernes Lieblings oogels, ließ sich als vorsichtiger Mann. von der Verkäuferin nochmals einaehend über die mit demselben 'vorzunehmende Prozedur unterrichten u. machte sich dann in seiner längstverwaisten Küche energisch an das Zilderkltungsiverr. welches Trolls sein alter Hund, das einzige lebende Wesen, dem der dicke W'llem eine gewisse An neigunz bewies, mit verwunderunaSvol Ux Aufmerksamkeit beobachtete. Und siehe da, die Sache schien sich zu machen. Der leckere Braten brodelte und duftete vielverheißend in der Pfanne, sorgfältig schöpfte Willem, dem schon angesichts des bevorstehenden Genusses das Wasser im
Munde Zusammenlief, dqS reichliche Fett ttonboü Mademoiselle FP und anab und stellte dqsselbe zur Abkühlung yyr deren Sammlungen kleinerer Novellen
V V meinen stillen geyenoe Kiy,,,, viiiiy cica er bar daraus die unbrauchbaren Eingeweiht su ur...k..t. V" vu jiynuwif, Schneller, als wir dies niederzuschrei - hen vermögen, ertönte unten ein lautes: lmmeirreuzdonnerwetterl" wahrend gleichzeitig Troll semer anerzogenen Apiortiawuth fplacxib tnit einem mäctigm WÄ & WUfS Mt hinlintWß. das alald in Ub a. V . ri nr c r m om . YFl Zwe, Minuten darauf betrat ein Schutz iri(tlrl Vl.rrll CÄlsm IttV liniiern Via kHil4 VMI UVltl MltV MUIV(Ut
TOgc8e der Ean'ö zierten, in Begleitung des Hausmirthes des dicken Willem die Küche des Letzteren, und vergeblich versuchte der unglückliche 'Koch aus Liebhaberei" die 'luih oer Grobheiten einzu, dämmen, weiche jetzt auf ihn einstürmte.
' " 7 iv y !. Als er aar in seiner Bestürzung veriuckte. dem Beamten zur Besänftigung seines Grolles einen Thaler in die Hand zu oruaen, roar inn Unglück vollbesiegelt. rn amm u ft a . i . ; i a. w uvem vcr wegen unsugs, begangen durch da Hinabwerfen der Etngemelde zu 3 M. Strafe verurtheilt dazu da Rem.gen der Uniform und der Neu:?.nsttlch der gefetteten Wand. ?nders?kunn d bSuJLZ anverzetzungen der rapitollNlsche Zboael ks ... M ,rUrn. nV l?.-.: I-'' -.V......., .. ungenleHbar wurde, war nn Unglück. s alle d.e Prügel, welche roll erkll 4 m liX U.. a. M . i."" .V14 ""l1"1 Der dicke Willem hat seitdem allen Gänsebraten verschworen ob er in der nächsten Gänsezeit sein Gelöbniß halten wird, wissen wir nicht, soviel dürste in: dessen gewiß sein die Selbstbereitungs: Gelüste sind ihm gründlich vergangen. 1 öu de Maupassant, t Der größte Künstler "unter den zeit genössischen Schriftstellern Frankreichs, iuy de Maupasiant. ist gestorben, -eil einem Jahre war sein Geist um nackte!, wurde er in einer Irrenanstalt hne Hofnung aus Genesung gepflegt. iMlan Vg'. mittag hat ihn der Tod er löst. Nicht ohne Verwunderung erinnert man sich jetzt, da er dahingegangen, dar. er nicht zu der französischen Gesell cha-t der vierzig Unsterblichen gehört tu. wahrend lem Name die wi ten on denen überdau::n wird, die sich etzt mit diesem höchsten Ruhmestitel Ichmücken. Ihm thut das keinen Ein lrag. we't eher beweist es. daß die vierzig, die nach eigener Wahl ihre Leihen ergänzen. :renn der Tod eine Lücke darein gerissen, unbeschadet ihrer eoeulung nicyi immer oa- recyie iu :he.l über oie Aner'ennung besitzen, die hre .'lltstredenden sich verdient haben Sein Hauptwerk, das ihn in die vorderste Reihe der sranz'ösischen Schriftsteller unserer Tage brachte, ist )er Roman Bel-Ami. Dieses Buch. IN Umfang nicht stärker als ein gevölmlicher Band, gab sich ohne allc rätensionen. Der Verfasser versprach zamit nichts Besonderes, es wollu licht mehr sein, als irgend ein anderes chriftjtellerisches Kunstwerk. Und )och war es eine Eulturgeschlchte der )ritten sranz'ösisckiei Repuplik. ihrer .ocialcn und polit'sen Zustände, ein Zild gewisser c?:-llschafts chichter. aus dieser Zeit von schreiender Treue. ein Naturalismus sondern Wahrheit fand sich darin, jene überzeugende und lebendige Wahrheit, die der Pho-,-ozraphniemals, auch nicht mit den vollkommensten Apparaten, die nur zer Maler zu schaffen vermag. Ein Tizian der Feder, zeichnete er in Wor:en da leoendlge veven. meq? nocy: lieh er das Leben dor den Augen des Lesers sich entfalten. Ihm standen nicht, wie Anderen, zefällige Freunde zu: Seite, um von )er Art seines Arbeltens die Neugieriz.en zu unterhalten, die gar so gern nd verständniblos ;n des Künstlers Werkstatt blicken. Seinen Romanen n'ng nicht die Reklame voran, die von 'en mühsamen Studien des Dichters erzählte, von der Gewissenhaftigkeit, in der-er sogenannte menschliche Doumente pruste, von dem Eifer, mit -em er selbst solche Documente samnelte. Auch merkte man seinen Arbeitn den Schmeiß nicht an. den sie o 'öltet. Was er schrieb, war ein Kunst ?erk. und nur als solches sollte es ?ir!en. . Was. Zola beabsichtigt, nicht immer mit gutem Gelingen, das hat Guy n Maupassant geleistet, was die Brü ; Goncourt geahnt, das hat Guy e Maupassant vollbracht. Und ohne lamtamschlage that er es. schamhast or der Menge verhüllend, was nur .hn und seineMuse anging, vornehm ;N seiner Absonderung und voll jenes ausrechten Stolzes, welcher der Ausdruck wahrhaften künstlerischenSelbstBewußtseins ist. Nächst Bl-Ami. doch damit an ÄZerth nicht vergleichbar, ist der Ro nan Pierre et Jean uns am lebhafte sten gegenwärtig geblieben. , Nicht oeil er" von so überwältigender Be:eutung gewesen wäre, sondern weil :r den Beweis lieferte, daß Byurgets Nur.st der psychologischen Schriststellerei jedem Schriftsteller in gleichem .Was? zu eigen ist. der wirttich ein Dichter ist. Was Bourget klügelt und tüftelt, das schafft hier Maupassant mit spielender Leichtigkeit. Aehnliches gelang ihm in Notre Coeur und com me. la Port. Dem Interesse de? Tages folgte Maupassant mit Aufmerksamkeit und nie fehlender Aufnahmefähigkeit. Die Neigung zu? Mystik.,die jetzt an Suggestion und Hypnose anknüpft. fand in der Erzählung Le Horla künstlerischen Ausdruck. Im Mont Driol bewies er seinen scharfen Blick sür die Kunstgriffe der Reclame. die der Menge als Wissenschaft' guszu drängen weiß, was grobe Charlgtgnerie ist. Der Roman Une Pie. eines seiner frühesten Werke, wird als Ge sellschafts-Sittenbild dauernde Be acktuna bebakten, n den Soeurs Ztigj sich VZaupassant als Meister der humonstifchen und satyrischcn r : s,, zauiung. i m. s? qNkk.,n,S .'keineswegs vollständig ausgezählt, nur diejenigen, deren Inhalt uns ohne äuberen Anhalt noch deutlich vor s.4,w.kt n0(h KZ- iiirr erwäknten Ai! Maupassants schon zeigen, dah das Leben, das so frühen Abschluß ."den. ein inhaltreiches gewesen. I Kaufe Mucho'5 Best Havanna ' rim " 1 . y
Seit über fünfundzwanzig Jahren geraucht.
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MN HT -riVH JÄliÄ 4ia.tiiirvA
tft seit über fünfundzwanzig Jahrcn überall bei d, Rauchern bmcbt gewesen. Qf , jf
San Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgenich haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrauchen genieß'. Pfeifcnrauchm gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser
Vorm feinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringeren Kosten als in Cigaren zu haben ist. Llackvell's Durliam Tobacco Co., Durham, N.C.
Wir Haben
Bargains in Bau-Eisenwaaren
Ueberzeugt Euch
J.CMOÖR E, -
Ao. 10 Döt Wnsington &tvzxfaet gegenüber vom Court HauS
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