Indiana Tribüne, Volume 16, Number 325, Indianapolis, Marion County, 13 August 1893 — Page 6
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Bekanntlich ist seit dem 1. Juli der Verkauf von Spiritussen in SüdCarolina Staatsmonopol. Er ist ungefähr nach dem Gothenburger System" geregelt, und da dieser Bersuch bis jetzt der erste seiner Art in den Ver. Staaten ist, so lohnt es sich, seine Durchführung und seine Erfolge oder Mißerfolge etwas näh in Augenschein zu nehmen. . - Ltate TlSpensary" - Gebäude. Columbia l Eü!-Earolina. Die große Staats-Dispensary" Ziegt an der Main Str. in Cowmbia, mir wenige Schritte von dem Staatsapitol. Sie ist täglich 12 Stunden an Betrieb und liefert durchschnittlich N2.000 bis 15.000 Gallonen Whisly verschiedener Arten-sowie Gin" und Anderer Spiritussen pro Tag. Abgeksehen von einem kleinen Büreau für die Eisenbahn-Commifsäre und für die landwirthschaf!liche Zeitschrift iCotton Plant", ist das Gebäude ausschließlich dem Staats-Spirtuosen zeschäst gewidmet. D. H. Traxler, SpinNlosen-CommissZk. . Das Erdgeschoß dient als Lager räum für die eintieffenden Spirituosen, welche aus ihre Reinheit streng geprüft werden sollen, sowie zum Ab iehn derselben auf Flaschen oder Vullen. und zum EtiKttiren. Etwa 20 Männer und Jungen sind im .Bottling Department" beschäftigte Die Spirituosenfässer werden oben auf den zweiten Stock gebracht, dort geöffnet, und der Stoff fließt m eine Art Trog und von da durch Röhren in drei riesige Bottiche hinunter, welche je 15,00 Gallonen halten. Am Boden jedes dieser Bottiche ist eine Oeffnung. durch welche die Spiritussen in Äie Flaschenabziehungs-Mkschine fließen. Von letzterer gehen sechs Rohre aus, durch welche der Stoff .in die .Pullen gelangt. Das geschieht selbstthätig (automatisch), und so ost eine Pulle bis zum HaZS gefüllt ist, setzt der Strom von selbst aus. Bei dieser Arbeit, wie beim Zustöpseln der Flaschen, werden fast nur jungen im Alte: von IS bis 17 Jahren verwendet. Die Stöpsel werden mit. einem Hämmerchen in die Flaschen geschlagen. Es ist zwar auch eine Maschine dn'iir vorhanden, die aber nur für langhalsize Flaschen zu brauchen jjt. Die verstöpselten Flaschen werden nach dem Versiegelungs- und Etikettirungstisch gebracht. Hier sind Frauen und Mädchen bescbäftigt. An einem Ende des langen Tisches steht stets ein Topf mit kochendem Siegellack. Eine der Angestellten taucht den Stöpsel der Flasche in denselben, und eine andere druckt dann sofort den Stempel des Commissärs darauf, welcher die Worte enthält: D. H. Trailer, Spiritussen - Commissär". Andere Angestellte kleben dann die Etikette auf, welche, je nach dem Grade bes Whiskys, oben einen oder mehre Sterne aufweist.
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Nicht weit davon foslnoct sich daZ Verpackungs - Departement. Jede Flasche wird in dickes Packpapier eingeschlagen, und eichene Fässer, in denen sich auch Sägemehl oder Hobelspähne befinden, nelnnen sieben bis zehn Dutzend solcher Flaschen auf. Aus den Fässern muß der Inhalt und die Beschaffenheit genau angegeben sein; auch muß sich die Bescheinigung deS Commissärs, dab sie sür eine be stimmte County-Verkaufsstelle consig nirt sind, darauf befinden. Ohne diese Bescheinigung dürfen keine Eisenbahneu im Staate Spiritussen befördern. Die Angestellten werden sehr bescheiden bezahlt. j
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FlafchenzuffüllungZ-Departkment. Von Interesse ist noch das Proben, zimmer, das ein förmliches Museum von Spirituosenproben enthält. Denn die Behörden wurden mit solchen aus allen Theilen des Landes überschwemmt, sobald es bekannt wurde, daß der Palmetto-Staat" das Spirituosengeschäft anfange. Im Kellerraum werden die Flaschen verwahrt und gewaschen. Es ist etwas früh, über das Ergebniß dieses Systems ein Urtheil zu fällen. Indeß läßt sich Folgendes constatiren: Wenn man bedenkt, daß lauter grüne" Leute in diesem Dienst beschäftigt sind denn es wurde Niemand angestellt, der vorher mit einem Spirituosengeschäft in Verbindung gestanden hatte so arbeitet" dieses System ganz vorzüglich. Es ist stets mehr Stoff vorhanden, als bestellt wird. Nur darf man sich von der Nachfrage keine übertriebene Vorstellung machen. Denn die verbotene Concurrenz von Privat-Spirituosen dauert noch immer schwungvoll fort, und bisher ist kein ernstlicher Versuch gemacht worden, dagegen einzuschreiien. Auch ist das Temperenzler-Ele-ment, gegenüber welchen b'Z?se Einrichtung ein Augeständniß : sein sollte, durchaus nicht von derselben begeistert. Unter solchen Umständen nrnß die Zukunft des Unternehmens als eine recht zweifelhafte bezeichnet werden. Launen ltindischer Fürs e :. Ein Wiener Blatt erzählt von dem Großmogul Jahangir, der im Jahre 1615 den Einfall hatte, verkünden zu lassen : er wünsche, daß die Damen seiner Residenz Edelsteine auf den Neroze-Markt bringen sollten, und er hoffe, dah die Kavaliere des Hofes diese Steine um jeden Preis kaufen würden. Sein Wunsch war Befehl, und er selbst ging in dieser Beziehung allen Anderen mit gutem Beispiel voran. Ihm folgend, wurde sein Sohn, der schmucke Prinz Khurrum, alsbald durch die erquisite Schönheit der Gattin Jemal Khans. Namens Arjemund Bann, angezogen, und er fragte sie, was sie zu verkaufen habe ? Sie antwortete prompt, daß sie nur einen großen Diamanten besitze und der Preis desselben sehr hoch sei ; und als der Prinz ihn zu sehen und den Preis zu wissen wünschte, zeigte sie ihm ein Stück feinen und durchsichtigen Kandiszuckers, dessen Form an die eines Diamanten erinnerte, und bemerkte mit schalkhaftem Lächeln, das Kleinod sei 100.000 Rupien (Gulden) werth. Der Prinz zahlte sofort den Preis und ließ sich mit ihr in eine Konversation ein, durch welche ihr Geist und ihr Witz alle seine Sinne so vollends berückte, daß er sie schließlich in seinen Palast einlud, wo sie zwei bis drei Tage verweilte. Merkwürdigerweise wurde sie bei ihrer Heimkunft von ihrem Gemahl nicht so gut empsangen, als sie gewünscht, und als sie darüber beim Prinzen Klage führte, suchte er ihrem gekränkten Gefühl Genugthuung zu verschaffen, indem er befahl, daß Jemal Khan im Elephanten Hofe von einem der Thiere zu Tode getreten werden solle. Doch dem unglücklichen Ehegefpons des flatterhaften Dämchens wurde das Glück zu Tbeil, vol seiner Hinrichtung den Prinzen sprechen zu dürfen und ihn zu überzeu gen, daß er, Jemal Khan, keineswegs über die ihr widerfahrene Gunst empört gewesen sei, sondern im Gegentheil sich unwürdig gefühlt habe, sie, die sich die Liebe eines Sohnes und präsumtiven Thronerben des Großmoguls erworben, wieder an seinen Busen zu schließen. Der Prinz fand sich durch diese Erklärung in Gnaden bewogen. Jemal Khan nicht nur zu pardonnire.i. sondern ihm auch ein Prunkgewand und das Kommando eines Reiterkorps von fünftausendMann zu geben und ihn überdies der häuslichen Sorge durch die definitive Aufnähme der Arjemund Bann in den prinzlichen Harem und gleichzeitige Neuvermählung zu überheben. Gekränkt. Eine Dame gibt :inem onnenbrvder mildthätig einen Grolchen: .Betrinken Sie sich nicht somit", fügt sie mahnend hinzu. .Na Heeren Se mal", bekommt sie darauf zur Antwort, seh-ick aus wie Eener, der sich sor'n Jroschen bedrinken kann?" - Gerade die Frauen, Die bei ihren Männern ourch Weinen Alles erzielen, werden nicht weinen, wenn innen der Mann einmal wirklich B.'ranlaZiung dazu gibt.
Japans Kunstausstellung. Eigenthümlich, wie Alles, was Japan in Chicago zur Echau gestellt hat, ist auch seine Ausstellung im Kunstpalast. Der gewöhnliche Besucher, welcher die japanische Kunst im Wesentlichen nur aus den bemalten Fächern und einigen weitverbereiteten, meist armseligen Nachahnungen kennt, dürste hier Neues und Eigenartiges in Hülle und Fülle entdecken. Er möge nur seinen Besuch der japanischen unstausstellung nicht aus den Tag verlegen.' an welchem er der österreichischen, deutschen und holländischen Kunst seine Aufwartung macht, sonst gelangt er ganz bestimmt nicht mehr nach Japan oder findet doch keine Zeit, über den merkwürdigen holzgeschnitzten fünfstöckigen Padodentburm am Eingang hinauszukommen
Nisck auS der japanischen Kunstausstellung. 5 .. heutige japanische Civilisation ist großtentheils noch so neu, daß man sozusagen die Schneiderfalten berausbüaeln mufc. und eine .veientlich nachahnende. Eine entschiedene! Ausnahme hiervon budet aber gerade die Kunst, welche viele Jahrhunderte alt und höchst originell ist. Sehr hochgediehen ist in Japan bekanntlich die Decorationskunst, besonders was die innere Ausschmückung der Wohnräume anbelangt, und da dieselbe aucd kier auf das Reichste vertreten ist, so ist es j :em Wunder, daß die zapanlsche Kunst ausstellung einen großen Theil der Damenwelt länger fesselt als die qedie qensten Gemälde- und Sculptursammlungen europäische Länder. Japanisch? Götzenbild auZ Holz geschnitzt. Biele Nätbsel gibt diese Ausstellung den Besuchern auf. An vielen der Bildern kann man bei flüchtigem Blick nicht einmal erkennen, ob sie gemalt, oder gewoben, oder gestickt sind! Im ersten Zimmer fällt uns vor Allem ein großes gewobenes Bild auf: Die Festprocession", welche 366 Gestalten und Gesichter zeigt und nahezu ein Halbhundert verschiedener Costüme enthält; das eigentliche Bild (abgesehen von dem Rand) ist nur in einem einzigen Stück gewoben und ein unvergleichliches Meisterwerk. Bei allen den Bildern muß sich unsereins sagen: Eine Kunst, wie ich sie mir bisher vorgestellt habe, ist das zwar nicht, aber es ist nichtsdestoweniger Kunst! Die Bilder aus dem Thierleben zeichnen sich durch mehr kühne, als sehr naturrreue Auffassung aus, und mit einfachen Mitteln wird ein großer Effect erreicht. Eines der merkwürdigsten Beispiele dieser Art ist ein Bild, welches einen Kampf zwischen emer Krähe und einem Geier in der Luft darstellt: ein zweiter Geier sieht von einem blattlosen Baumaste aus diesem Schauspiel mit sichtlicher Span nung zu. Noch bezeichnender -für die japanische Kunst ist eine Mensch:Schlachtftene. die man nur bei eigenem Beschauen würdigen kann. Unter den Landschaftsbildern stellt eins der schön sten einen hohen Berg dar, dessen schneegekrönter Gipfel über die Wolken emporragt. Der Künstler, welcher das benachbarte Tigerbild geschaffen hat, ist über dem Malen von Tigern schließlich wahnsinnig geworden! Unter den ausgestellten Holz- undElfenbeinschnitzereien sind einige der werthvollstcn Raritäten, die je aus eine Ausstellung gekommen sind. Bon denübrigen Merkwürdigkeiten seien nur noch die kunstvollen, die besten Bilderstickereien ausweisenden Schirmwände hervoraehoden, deren eine einen groben blühenden Pftrsichbaum zeigt. GedankenAssociation. A.: Es ist eine bekannte Thatsache, daß die Gedanken von Eheleuten sich in einem hohen Grade ähneln sollen.99.: Das stimmt auch; so denkt meine r1it ltt Htttotf iUi rt9 f! miW !Uiu juin -41 listn ji?' lvu' l'i tut . sagen soll, wenn ich so spät nach Hause komme, na, dasselbe denke ich auch!Schmeichelhast. Gigerl (im CircuZ): Sagen Sie mal. müssen Sie sich denn solch' dummes Gesicht rna ; len?" ()!own: Jawohl! Freilich. ! wenn ich Ihr Gesicht hätte, könnte ich mir das Bemalen sparen.j Zeitgem äße Annonce. Ein Junggeselle, wünscht ein Belociped zu kaufen. Ehe nicht ausgeschlossen.
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Der verhängnibvolle Mott, Humoreske von M. A nd e rs sen. Leugne es nicht. Liebling, Dein Gesichtchen straft Dich Lügen Du bist ganz blaß geworden!" Die junge Frau verbirgt den zierlichen Kopf an der Schulter ihres Mannes. Er drückt einen leichten Kuß auf ihr seidenweiches Haar. Schweigen ist auch ein Eingeständniß. Evchen. Der Postbote hat Dir mit Mamas Brief Schrecken eingeflößt, nicht wahr?" Sie richtet sich empor. Ach sei nicht böse, Herzensmaz! Es ist neben der Freude, Deine lieHe Mama in un serm Heim begrüßen zu dürfen, nur die große Achtung, die ich vor ihr empsinde, die mich ein wenig ängstlich macht, und das Gefühl meiner eigenen ja Max, meiner Unzulänglichkeit Und glaubst Du, meine Mutter sei ' so engherzig. Dir. dem Wildfang", von welchem sie nur weiß, daß er das Lebensglück ihres einzigen Sohnes ausmacht, nicht die Stelle und Rechte einer Tochter einzuräumen? Ich bitte Dich dringend: Komm' ihr ohne Scheu als ihr Kind, das Du nun bist, entgegen! Sie wird bald inne werden, da-ß auch aus 18jährigen Wildfängen prächtige klcine Hausfrauen und sogar vorzügliche Köchinnen werden können." Evas liebliches Kindergesicht erglüht vor freudigem Eifer. So laß mich los, Max. Ich mnß noch einmal die ganze Wohnung mustern, vor Allem das Fremdenzimmer." Aber mein Arbeitsstübchen laß mich hübsch in Ruhe, Herz!" 'Sie wirft ihm noch eine Kußhand zu und enteilt. Das junge Paar ist erst feit drei Wochen von seiner Hochzeitsreife in die kleine Kreisstadt eingekehrt, wo der Amtsrichter Maihof seine erste Anstellung gefunden hat, und bewohnt hier, da es neben dem Gehalt über einen bedeutenden Zuschuß aus Prii.at:ttitteln verfügt, eine allerliebste kleine Villa, die innen und außen einem Schmuckkästchen gleicht. Heute Abend soll die Mutter des Zungen Ehemannes, die vettvittwete Frau Rittergutsbesiöer Mcrihof zu einem mehrwöchigen Besuche eintreffen, und mit lebhaftem Herzklopfen empfängt Eva die trotz alledem heimlich gefürchtet? Schwiegermama. Frau Maiho f die ältere ist eine hohe Gestalt von gebietender Haltung. Der Blick ihrer großen, dunklen Augen hat etwas durchdringendes, man merkt ihm an, daß er scharf zu beobackten versiebt. Eva staunt, wie we-
mg an das nahende Alter Gemahnende diese Frauengestatt in dem nach neuestem Geschmack gearbeiteten und tadellos sitzenden schwarzen Atlaskleide hat. Auf dem braunen Wellenscheitel ist ein schwarzer Spitzenschlcier mit Brillantnadeln leicht und gefällig befestigt; Niemand sieht es diesem immer noch schönen Frauenköpfe an, daß seine Trägerin an der Schwelle der Fünfziger steht. Alles an .ihr ist Anstand und Würde, jedes ihrer Worte treffend und geistvoll. Die junge Frau hat neben ihr ein ähnliches Gefühl, wie sie als Schülerin hatte, wenn sie der verehrten und gefürchteten Anstaltslehrerin gegenüber sich befand. Fast möchte sie ihr deswegen heimlich rollen und trotzen. aber die unnahbar scheinende Frau ist l . y c r ;t.v r:.c vocy anen wieoer mnicißcno neuen würdig gegen ihr Schwiegertöchterchen; sie kann es nicht leugnen. Und als sich die Dame nach dem anregend verplauderten Theesündchen auf ihr Zimmer zurückgezogen hat, erklärt Eva ihrem Manne, daß sie für seine Mutter schwärme. Dann drückt sie auch ihre Bewunderung über das vortrefflich bewahrte Aeußere der Matrone aus. Frau Maihof Mutter hat in befriedigte? Stimmung das behaglich eingerichtete Fremdenzimmer im sten Stock betreten. Sie macht sich wirklich recht nett, die Kleine!" denkt sie anerkennend mit Bezug auf ihre Schwiegertochter. Einen duftenden Rosenstrauß, den diese im Garten für sie gepflückt, setzt sie ui's Nebenzimmer, um während der Nacht nicht d;n Duft einathmen zu müssen. Auf dem Nachttischchen brennt ein Armleuchter. Frau Maihof entkleidet sich ohne Hilfe; sie hat sich dabei niemals von einer Zofe bedienen lassen. Als sie dtfs Licht gelöscht hat, tritt sie im Dämmerscheine des Sommerabends noch einmal an die Kommode, auf der sie vorhin zwei Gläser mit Wasser neben einander stehen sah. In eins derselben läßt sie schnell einen Gegenstand gleiten, worauf sie das einladende Ruhelager auffucht. Sie wird noch einmal durch Lina, das Faktotum ihrer Schwiegertochter, die ein Mittelding zwischen Kammerjungfer und Stubenmädchen vorstellt, gestört. Lina will ihre Hilfe beim Auskleiden anbieten, sieht aber die Arbeit schon beendet. Soll ich der gnädigen Frau riichl die Nachtlampe anzünden?" Nein, gehen Sie nur, ich schlask, nie bei Licht. Gute Nacht!" Wünsche der gnädigen Frau eine angenehme Ruhe!" Frau Maihof Mutter schläft aus. gezeichnet. Ihr Schlaf ist ein sa fe ster, daß 'er durch den Eintritt LrnaZ am nächsten frühen Morgen nichr unierbrochen wird. Diese ist leise gekommen, um die Stiefelchen des Ga stes zu hole, waö sie gestern Abend vergessen. Lina schaut sich neugierig in dem bereits erhellten Gemache um. Ihr Blick fällt ,auch auf die Kommode, wo die beiden Glaser, nebeneinander sie ben. VlökliÄ schlägt sie die Sande zu, sammen und unterdrückt nur müb.
sam einen Aufschrei. Das eine der
beiden Gläser stellt nämlich ein Nachtlämpchen dar, indem über dem Wasser sich eine Schicht Brennöl ausbreitet, in die, auf einem Korkschwimmer gesteckt, der kleine Docht eintaucht. Aus dem Grunde des Glases liegt ein Etwas, das Lina aus eigener Praxis bekannt ist, ein GuttaperchaGaumen, der an seinen beiden Enden etliche künstliche Zähne aufweist. ' Lina fischt mittelst ihres HaarPfeils das Kunstwerk aus der Tiefe des Nachtlämpchens heraus; alsdann läßt sie es in das daneben stehende Glas mit reinem Wasser fallen. So," sagt sie, da merkt sie es gar nicht. Der Geschmack des Brennöls wässert sicher aus. bis sie das Ding wieder gebraucht." Sehr befriedigt über ihr Rettungswerk verläßt Lina unbemerkt, wie sie gekommen, das Zimmer. Bald darauf erhebt sich Frau Rittergutsbesitzer Maihof, eine Frühaufsteherin auS Gewohnheit, kleidet sich rasch an und begibt sich dann hinab in's Frühstückszimmer, wo das junge Paar bereits mit dem Morgenkaffee auf sie wartet. Nach den üblichen BegrüßungsWorten erklärt der junge Mann vergnügt: Heute wirst Du auch die Sorge los, liebste Mama, daß ich mein Lieblingsgetränk nicht so zubereitet erhalte, wie ich's von Deiner Hand gewohnt bin. Eva ist Meisterin in der Kaffeebereitung, die sie stets eigenhändig besorgt. Du wirst Dich sogleich überzeugen." Die Angeredete nickt der freudig errathenden jungen Frau mit liebenswürdigem Lächeln zu und läßt sich von ihr eine Tasse lieblich duftenden Mokkas eingießen. Nun?" fragt stolz herausfordernd der Sohn, als seine Mutter vorsichtig pruseno geionel yar. Das Lächeln der Gnädiger? erhält etwas Gezwungenes. Sie setzt die seine, chinesische Schale mit großer Erregung auf den Tisch zurück. Großartig-, Mama!" rühmt Max. Nur mit Deinem Karlsbader zu vergleichen!" Ju der That" erwidert zögernd die Mutter. Eva blickt mit auffallend großen Augen zu ihr hinüber. Aber, Mama!" ruft der Sohn erschrocken. Du machst ein Gesicht, al? habest Du Tinte getrunken und nicht' einen wahrhaft' ambrosischen Mokka Ü Nein so ungerecht bist Du. nicht.. Prüfe noch einmal, Mama, und sage mir dann Deine aufrichtige Meinung!" Mit sichtlicher Ueberwindung reift die Schwiegermutter nochmals zur ajse. btc nnnmt einen langen Schluck, schüttelt sich aber darnach, als habe sie Leberthran getrunken und schiebt mit größter Entschiedenheit die Schale weit von sich fort.. Das war eme entrüstete Ablehnung dieses Getränkes". Auf Evas reizendem Gesicht? wechseln, Nöthe und Blässe wie Schlagschatten, ihre großen Kinderaugen sehen nun böse, ganz böse auf die Schwiegermutter. Keine Spur mehr von Scheu und Respekt. Das Autoritätsgefühl verleugnet sich, indem sie denkt : Ich hatte doch Recht mit meiner Ahnung:. Alle Schwiegermütter sind gleich ! Nicht umsonst verlästert sie der Volksmund !" Bist Du unwohl, Mamcr?" fragt der Sohn mit seltsam verhaltener Stimme. .Ich versichere Euch schon, daß, ich mich selten so wohl und frisch gefühlt habe als an diesem Morgens entgegnet sie kühl. Aber das Frühstück scheint Dir nicht zu schmecken," beharrt der Sohn. Sie sieht ihn mit ihren gebietenden Augen zurechtweisend an, dann wendet sie sich zu ihrer Schwiegertochter:. . Nimm mir's nicht übel, Kind, aber diesmal ist Dir der Kaffee nicht gerathen! Um Gotteswillen, Eva, so weine doch nicht gleich ! Die Schuld liegt an Deinem Lieferanten, der Dir leider ein paar ölige Bohnen- unter Deinen Mokka gemischt haben muß." Oelige Bohnen ?" wiederholt der Amtsrichter, während die junge Frau vor Erregung zitternd, kein, Wort hervorbringt. Gewiß, Max, und zwar von gcmz penetrantem Geschmacke. Ich kann denselben gar nicht wieder los wttden." Eva springt auf und stellt sich, dem Kaffeetifch den Rücken zuwendend,, mit unterdrücktem Schluchzen, an's Fenstei. Du hast ja von demselben Kaffee getrunken. Mar." fährt seine Mutter ruhig fort, während in nervösemSpiele ein Stückchen Festkuchen zerbröckelt: und Kllgelchen davon dreht.. Ich wundere mich, daß Du als: Kenner nichts davon bemerkt hast. Frei-: lich," hier lächelt die Dame recht überlegen,. Du bist in den Flitterwochen-. da soll man oft nicht wissen, was. man ißt. und-trinkt." Eva wendet sich kurz um. E? ist deutlich zu verneymen, w ihr 2Ibsa dm Boden stampft. Gnädige Frau. tz muß doch Sitten,- erklärt D'kdaZ Köpfchen im Näen. Mit einer wahrhaft kökliglichen Handbewegunz erwidert die Schwiegnnutter : .Keine Scene, Kind' l Ich verlasse sogleich dieses Haus, um es Sicht wieder zu betreten. Um GotteswAen. Mama ! Eva !" Der Antsrichier stürzte von einer zur andern Ich lasse mjch in meinem Hausk nicht beleidigen V erklärt trotzig di junge Fro-u. Frau "Maihof Mutter hat sich erhoben. Um 9 Uhr 20 geht der Schnellzug. Ich glaube, daß ich noch zurecht können könnte," sagt sie ruhig Tones. Mama Du darfst uns nicht U solcher Stimmung verlassen ! B
5en?e die kleinliche Ursache des Zwt
stes ! beschwört sie der Sohn. Und seine vollständige Grundlosiakeit !" ruft Eva dazwischen. Er ist gänzlich vom Aaune aebrochzn. Du felbst hast den Kaffee sür gut erklärt, Mar Allerdinas,- antwortet er, und er ist auch gut." Aber nun fragt ihn seine Mutter in schneidendem Tone : Wer hat Dicb ,ur Wahrbaftiakeit erzoaen. Mar ? Wer hat Dir stets das Beispiel der Wahrheitsliebe gegeben ?" D Mutt-r !" stöhnt der mnae Mann und fahrt rathlos mit der Hand über die Stirne. Sie ergreift seine Rechte. Se! ruhia. mein Junge. Weistt Du denn gewiß, daß Du von demselben Aufguß getrunken hast ?" Nein !" erklärt Eva, JA habe für Mama einen besonderen, fuschen Aufguk bereitet." Frau Maihof Mutter wundert sich über diese Erklärung. Ist das nun Aufrichtigkeit oder Trotz V denkt sie. Der Amtsrichter wendet sich zu seiner Frau. Nun siebst Du, Evchen. dort hinein ist auf bisher unermittelte Weise der ölioe Geschmack gekommen !" Er wäre ihr so dankbar gewesen, wenn sie ihn beim Bau dieser goldenen Brücke unterstützt hätte. Es siel der Zungen Frau aber gar nicht ein nachzugeben. Der Kaffee war tadellos !" sagt sie nur finster, den Kopf aufwersend. Ich wein es !" Und ich weiß es ebenfalls, daß Mama sich niemals täuscht !" erwidert nun der Amtsrichter ebenfalls gereizt. Darauf wendet er sich kurz von fh? ab und semer Mutler zu. Ick irnin auf's Gericht. Mama, der eiserneDienst rust. Ich flehe Dich an, laß Dich noch wiederfinden, wenn ich zurückkehre! Habe Geduld!" Er kU-ßt seiner Mutter die Hand und eilt hinaus, ohne seiner Frau Lebewohl zu sagen. Ein noch nie' dagewesener Fall ! Als Eva sich allein sieht, sinkt sie schluchzend auf einen Stuhl. Erst kürzlich vernahm sie im Trompeter von' Säkkingen d:e ruhrende Klage Mcrrias : Nun ist er hinaus in die' weite Welt ! Und hat keinen Abschied genommen Ach ! damals ahnte ihr's noch nicht, wie bald ihr Ma? auch' sie abschiedslos verlassen würden Wo' war ihr junges, strahlendes Glück? Verflogen- wie Spreu vor denr Athem der Schwiege?mutter !' Und diese hat' er. ihr Max. noch ermahnt, Geduld mit ihr, seiner Frau, zu haben !' Es ist Himmelschreiend ! Umgekebrt war's allein in der Ordnung. Geduld haben mit ihr! Also als eine Geduldsprobe betrachtete er sie nur noch' ? O es gibt zum Glück noch andere Leute auf der Welt, deren Sonnenschein sie war. Ihre Eltern in der Hauptstadt nehmen sie jeden Augenblick' mit offenen Armen wieder auf. Man er doch die unfehlbare Mama hierbehalten, sie selbst kann ja auch den nächsten Schnellzug benutzen." So weit ist Eva in ihrem Gedankengange gekommen, als sie plötzlich emporschrickt. Was willst Du. Lina r Ach, ich wollte der gnädigen Frau nur sagen, daß die Frau Schwiegermutter vollkommen Recht hat." Eva starrt das halb verschmitzt, halb verlegen lächelnd e Mädchen wortlos an. Es ist wahr," fährt die Jungfer fort, der Kaffee der Frau Ritterguts-besitzerin-hatte wirklich einen öligen Geschmack."' Nun springt die junge Frau empor, kirschroth vor Zorn. Es ist wahr !" so keuch! sie, ich habe Dich verwöhnt, verzogen !' Aber daß eine so maßlose Frechheit Deinerseits die Folge meiner guten Behandlung sein würde,- das ließ ich mir nicht träumen ! Hinaus, fort aus meinen Augen ! Auf der Stelle!" : Statt diesem Befehl Folge-: zu geben, ergreift Wna eine der bebenden kleinen Hände ihrer Herrin, zieht sie an die Lippen, und beginnt in demüthigem Tone um Gehör zu bitten, sodann aber den Umstand deutlich zu erklären, wie das Gebiß der Schwiegermutter ohne deren Wissen mit Brennöl in Berührung gekommen sei. Evas Mienen hellen sich immer mehr auf. Ja, zuletzt fällt sie ihrer Zofe sehr unvorsichtiger Weise, da sie sich doch gegen das Verwsh'mn ausgespro? chen, um den Hals. Das ist ja ein- köstlicher Spaß', Lina.!.' Darüber werden wir alle noch oftmals lachen. Ach mein armer Max! Wie mußte er heut zwischen zwei. Feuern zucken ! Wie elend mag ihnr fetzt noch zu Muthe sein. Und- ine lieber gute Mama.!: Ich will nunisoforr auf ihr Zimmer eilen, ihr meine Uirart und Hcftikeiö ebbitten, alles er-. klären" Sie eilt leichtfüßig auf die Thüre.rn. Plötzlich, besinnt . sie sich und) Aeibt stehen. Nein," sagt, sie, das ¬ teht a nicht !! Max bat ratch ausdrücklich, die-Eigenheit seiner Mutter zu schonen.' Sie darf nicht ahuen und auch ?Lax nicht erfahren, daß der Umstand mit ih.ren künstlichen Zähnen bekannt geworden ist. Höre Lwa,"j wendet sie sich an das Mädchen, aus das Strengste verbiete ich Dir,, die Geschichte von der Nachtlampe zu.verra' ? then. Mit diesem Verbot ist es mem; größk? Ernst. Ich .felber.werde mei-1 nem Manne kein Wsrt davsn sagen. Es. bleibt mir nur die Abbitte übrig. rniiü durck dodvelte Freundlichkeit : weine Heftigkeit o.ut zu machei?uchen."j . y' o rr. ts.:ci iitna geyl yrnaus uno vjoa uicmi nachdenklich stehen. Es wird schwer ! sein, sich Mama zu nähern," sagt sie - y r yy n . er . i noch zu stcn scion, aoer icy laue m;aj nickt mehr abschrecken." Indem sie noch sinnt, rauscht die - Portiere zum Nebenzimmer auseinan I ' der. und sie sieht die imponirende Ge '
stalt ihrer Schwiegermutter auf sich zuschreiten. Ein warmes Lächeln verklärt deren Gesicht, während sie die berleqen und erschrocken dastehende Eva in ihre Arme schließt. Ich hörte jedes Wort, das zwischen Dir und Deinem Kammermädchen gewechselt wurde," erklärt sie. Und ich danke Gott dafür. Du bist eine vornehme Natur, Eva. Eine andere hätte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ihre Gegnerin durch Blosstellunz eines für diese peinlichen Geheimnisses zu beschämen. Du verzichtest sogar meiner Schwäche zu Liebe auf Deine eigene Rechtfertigung. Du bist ein Engek, Eva ! Ich habe Dich in diesem einen Zuge vollständig kennen gelernt. Mein: Vertrauen und meine Hochachtung gehören Dir für's ganze Leben. Damit aber auch Max erfährt, welcher Unheilvolle Zufall heute hier gewaltet, will ich selbst ihm alles sagen, wenn er auch dabei," hier dämpft sie, wie ein junges Mädchen erröthend die Stimme, zum ersten Male ersährt. daß nicht alle
meine Zahne echt sind. -i 5ine liebe junge Frau. Eine Verhandlung, die n' Tragikomische streifte, spielte sich in Wien vor dem Strasrichter des Bezirksgerichts Hernals ab. Eine hübsche junge Frau, die Schneidermeistersgattin Barbara Süßel, hatte sich wegen wieverholter Mißhandlungen, die sie an ihrem 63jährigen Gatten Josef Süßel verübt hatte, strafgerichtlich zu verantwörten. Die vom Staatsanwalt der tretene Anklage legte der angeklagten Frau zur Last, daß sie am 21. Juni ihren Gatten mit einem Regenschirm derart geprügelt hätte, daß der Mann seither arbeitsunfähig ist. Richter (zu dem alten Manne): Ja, was war denn die Ursache, daß Ihre Frau Sie so unbarmherzig geschlagen hat? -Herr-Süßel : Wissen S'. Herr kaiserlicher Rath, i hab' mit meiniger Seligen 32 Jahr' guat g'lebt, na und wie's'halt gestorben war, hat (mit einem scheuen Seitenblick auf die Angeklagte) die mich g'heirat, eigentli nit mich,, sondern mein Geld hat's g'heirat'. Ja, Herr kaiserlicher Rath, sie hat mi schon oft, oft g'schlagen und abgefahren is sie mir a schon einmal mit 400 fl. nach Italien. Richter (zur Angeklagten): Ist das wahr? Angekl.':- Ja, ich war damals krank und bininach Bergamo in Italien gefahren.. Richter : Und da haben SieJhrem Manne dasGeld mitgenommen ? sMit einem Blick auf die vor Gesundheit strotzende Frau.) Es muß eine sehr gesunde Luft in Bergamo fern ? Angekl.: Ich werde mir doch Geld mitnehmen dürfen, wenn ich krankheitshalber nach Italien muß? Zu was bin ich denn verheirathet ? Herr Süßel : Nit wahr, Herr Richter. abg'fahr'n is sie mir damals ! Richter:: Lassen wir das, kommen wir zu - sener Scene am 21. Juni, schildern Sie mir die. Herr Süßel : Herr Richter, mir hab'n an klan Dis put g'habt und da is sie, wie sie dies schon oft than hat, auf mi herg'fall'n . und hat mi mit'n Regenschirm so schreckli g'haut. daß i, Herr kaiserlicher Räth, alser knieender vor ihr g'leg'n -bin und sie bitt hab', sie möcht' mi nit sojämmnlich hauen. Sie aber hat -nit ehnder aufg'hört, als bis der Regenschirm in Fransen g'haut war!' (Er zeigt, die Trümmer des Regenschirmes dem Richter vor.) Richter : Sie . haben auch Verletzungen erlitten ? Herr Süßel : Frcili, x hab' müssen glei in's Stefaniespital und dort ha bm's mir an Verband ang'legt. Der Herr Primär hat g'sagt, i muß mir glei niederlegen. Richter : Nun haben Sie das gethan ? Herr Süßel : Na. ich hab' mi nit z' Haus traut drei Tag.- Angekl. Ich bitte. Herr Rich. ter, er gibt mir jetzt kein Geld mehr, was soll ich da thun ? Siaatsan walt : Erlauben Sie, wenn Sie den alten Mann schlagen, soll er Ihnen jetzt-auch nochGeld geben ? Angekl.: Aber ich bitt', z'wa's hab' ich denn den gcheirath ? Richter : Damit Sie ihn durchhauen. gewiß nicht ! Herr Süßel': I bitt'. Herr Richter, machen Sie's nur nit zurnig. i fürcht' mi'. daß 's mi dann wieder schlagt, sie hatmir ja droht, daß sie mi no amol in d'' Arbcii nehmen . wird. Richters: Dann holen Sie die Polizei zu Hilfe. Herr Süßel : Ja. wenn dies st leicht wär'! Sie spirrt sich mit mr?7 ein und haut mi dann durch und durch, und geht dann fort, als wenn nix g'we--fen, wär'. Richter : Und verzeihen: n5ürden Sie ihr nicht ? Süßel :: NÄn ! I kann mit ihr nix aus. richt'n. vor mir hat's kan Respt. vielleicht wird's G'richt mit ihr fertig: wer'n ! Die Staatsanwaltschaft bantmgik die Abtretung der Akten an daS Lan desgericht, weir die Mißhandlung!, welche der GrnZ von seiner Gattin- erlitten hatte eine schwere korperkSche Verletzung mvolviren. D Dichter gab diesem. Antrage Folge. - D'.5 Thiere in der Au sik. dem Meister Wisbrechr einst die Erösjuung der Concerti im Zoolo gischen. Garten übertragen wurde, sragte er einen (ol!eger:um Nalh we gen eiscA Vassenden Prcgramms. Nach kurzem Bedenken schlag derselbe ?ol gtÄe Titel beliebter Musikstücke vor: DaS Erwachen deS Löwen. Die azelle. Der SUbersisch. Die Ouvertüren ?um Va.mpvr. zu AdlerZ Horst, zum Ebernc Pferd, zu Bar. und Bassa und zur Diebischen Elster. Merkwürdig. Ein bucklig General hat den 'Gegner geschlag. Er vernimmt die Muthäußerung des Besiegten: .Der verdammte Krüvpel macht unZ noch den Garau;'.-Wunderbar.-sagte er. woher vei der, daß ich bucklich bin? Er fort hoch noch nie meinem Rücken gesehen'.
