Indiana Tribüne, Volume 16, Number 325, Indianapolis, Marion County, 13 August 1893 — Page 5

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7 wt- ; x. W. (viiT T?f V VC.'- " V y v;.v( - diildrcn of ilr. and Mm. M. M. Soller V IV t "w Altoona, Fa. Bcidc hatten Eczcma der schliminstcn Art. Cal ben Herren nicht gelang, heilte Hod'H earsaparilla voUstänÖiz. roe ge!ize Qualen dtflcfce Qltem. die ihre ftinfier cn Krankheiten, die den unreinem B!ut herru'.,rei?. leisen fclicn, und sur torlie ei ferne HeiluriZ zu geben fi.'int. Diese werden jedoch in grfuSe vervanöelt, wenn man k Sarsaparilla seine Zuflucht nimmt, denn ti der. treibt die faulen Eloffe auS dem Blute u d der leiht der kranken aut ikre frischen, gesunden CUanj wieder. Leset tai Folgenöe von dankbaren Eltern: ,a GJ. I. Hood t Co., Lowell. Mass.: Wir glauben, dah Hgod'S Larsaparllla di werklzvollste Medien im stärkte iii für Blu, und Hctui. Krankheiten. Unj?re beiaen Kinde? litte jijreiUJ) n Eczcma der schlimmsten Art ei vo?e Jabre. Wir litten drei Aerjte während d'ejerZe'k. do , fernern derselben gelanz I, sie teuerer iiiyjcn. r.oZ i?nen die leiseste Linderun, ja versoffen. chUe&U verfuchle wir Hood'4 CarfabarillZ. uns .ich einen Mona:e waren beide irndtr doiändlz geheilt. Wissend, daz Wood's SarfapariUa heilt, ernpfedlen wir tS oH eine k,??vor?azende Fami l.en.Äedij', und werden nicht ehne dieselbe sei wolle. Mr. und Mrl. M. M. Soller. 1112 2. ttoenue. Siacena. 5a. v-r"r-? yV''''''''''''W ?fc tirtäM tii eine SÄ v;r ßi)'.! ;n5:FT 03 5Eic ttn: i'ciiüft ii-i-a U:b-I fifr eb - B p-:li!icn rvrciM tai:;!, y..'t t?r rts "" fl 1.'. -.j.'ir?-." f.i 2i iL' ?z '-Viiii u-.vi 5i f'ß'-'"' ua: xad'.:?:.:,.-., nati.-cuiri r, K itiSifn a, t ;e 'U; ii ','.Zz. Alz n ? iS'istrt Äulf, 6n?a ru larrt? fc ßlK.??:i Ai-i; i-cr e)Zne und !'? ßS b-". I J-.Ie.M4?-ir ihr itrv. . pu'.vw f. , ..:., .' 1 w ... j-! :. 1 vr. . ' '...'.' pi4iiuii)v v yrunc ircie u:iRiir;r: S, T - .1 '!- . . Hj.. ; ( itJ.il .t.vtU H 8?;n;ivi .T.-.fn ebst tLKvbi?txtlu:eitfih . P i 5;Uli)!T;l lC2 U'1.8 Zkk. fcewäf.-j.'n Vw 4t. tr giriert: ?lntcr" ;(t ou ;u raden in n tiai!M.nU5, .tid., set . vi. ranöt 5o 4 Oll Wajlzing'vn trast. FSr'Ält und Jung. TniVt Leberpille wirken U bei Pin, bei der zarten Krau un dem er schlastten Uex, tote beim trästigenS. ttmnliren in s?!tbu??zdr7 Weife den chakzck. ?Ji3tn, die i:? :ceide. Nieren nd di Zlsse. Zixr DWi' r?ii:t finl ihr krSftizcr.den 5iizc,:-c.z.ik tvcufcrnir'cud lcvnrfstd:cn, : ZeZk-ip;?, :;re 5: Honen wie in 5c viiflen 2igeudkeU v richt. Sie sind üb-raU zu Kaen. C. E.'Wttert, DentschLr- Zahn-Aizt, No. 8z !ord ennsyldü7iw Str. Sag c-iTi a.f v'ii?r.f& onatujanet. Clectricität spezifische Medizinen, für alle chronischen Krankheiten. BeHandlung für eine Wecke zur Probe 32r:nrff:5L9 für rtrai.cn .ttranZheiten, nervöse chLiachezustande. lranihane Veren acrung der Harnröhrk, und alle chronischen Krankheiten des wännlichen Geschlechts. mu HOBBYS No. tt'5 Indiana Ave. AH IDEAL FAMiLY MEDICINEI IFor liuilceo'loii. Biiiousar : i' U k lle-Bduen-. i.niipii.ijn, g a v VTm picAiun, ..j and all diitordera ol Um btomach. I Liter an j BoweK I RIPANS TABULCS. I aet jrpntly ?f t prompt! itrres dUreition s(lloTi tüt-ir u- ! by drupfW' or ient niall. Box j(Tlas),7dO. Pa,kjif-4boxeä),ti ! i i i i or ir? samples-Bildrv . KIIA! IIKMICAI. CO., NnrTtrk. KIIIW.. iiU Neuc Entdeckungen. Obgleich lnanche neue und wichtige Entdeckungen in den verschiedenen Ldis senschasten in jüngster Zeit gemacht wurden, so ist doch keine derselben von größerer Wichtigkeit für das Publikum, als die Entdeckung, welche kürzlich durch Herrn Dr. Schoop gemacht wurde und welche die Aufmerksamkeit von Aerzten, iowie Laien in allen Landern aus q gelenkt hat und welches die Entdeckung ! f 1 per lx ache von cyronljcyen Ziranlyellcr des Magens, der Leber, der Nieren und anderen inneren Organe ein schließt. Dieser Arzt fand, daß die Ursache in gewissen Nerven, welche diese .Organe kontrolllren, liegt und durch ie Verordnung von Dr. Schoc WiederhcrsteNcr, eine Arznei, welche er speciell für die Behandlung diejer Ner ven herstellt, wird die Ursache und mi derselben die Krankheit entfernt, tfin deutsches Buch, die Entdeckung beschrei bcnd nebst Proben, wird an jeden Leser nach Empfang einer Briefmarke frei versandt. Agenten gegen Sal a i r und ß 0 m m i 4 f 0 n v e r langt. Man schreibe an Dr. Schecp Racine, Wis." 0W.rx (.:c T-.-Ä.v...rx.

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Eine schwierige Brautwi" bung.

;a 4. von ntmä$m. Ich war noch ein junger Ossi'i,r al5 meine Division nach dem deutschen . Städtchen Z. versetzt wurde. Mir enllockte diese Versetzung so manches O und Ach! Wir liebten eS, aus den Promenaden der Residenz umherzuschlendern und schöne Augen in allen Faiben und in jeder Schaltirung vom blitzdurch-. guckten Nachtrabenschwarz einer Gewitter nacht bis zum sansten. lichten Himmels: blau eines wonnigen MalinorgenZ zu bewundern. Das Städtchen Z. war ein echte? Krähwinkel ; das einzige Kasfeehuus, eine elende Spelunke, in der Eichorienabsud statt Kaffee, irgend welches dumpfiges Alättergebräu znländischer Erzeugung unter dem Namen Thee verabreicht wurde. Der Landadel der Umgebung, auf den wir unsere Hoffnungen hauptsächlich gesetzt hatten, haftete an seinem Besitze, wie die Schnecke an ihrem Hause und muite mit Vorsicht und Geduld herausgekitzelt werden, bevor er seine Fühlhörner vortreckte mißtrauisch und stets bereit. beim geringsten Anstoß sich wieder zurück zuziehen. Unsere Besuche in der Nachbarschaft waren aus diesen und ähnlichen Grün den keineswegs ermunternd, trotzdem blieb aber hier und da Einer der Unseren bei einer oder der anderen Familie auf Bezuchsfuß hasten. Mir, wollten die.e Verhältnisse durchaus nicht zusagen; so war ich bald ganz verlassen und gab jeven Versuch auf, die stumpfe Langemeile i! bekämpsen, die mich befallen hatte. Da ercianete es sich eines Tages, da ch einen meiner flügge gewordenen Kameraden im Kaffeehause traf; erfreut, endlich mal wieder einen meiner Ve; kannten für mich haben zn können, setzte ch mich an seinen Tisch und lirj m,r tatt des araugelben Kaffees eine Tasse Thee bringen, dessen Farbe und Aroma twa von Kamlllenbluthen Herruhren achten. Völlig entmuthiqt ,etzkc ich die Tasse, welche ich eben an die Lippen führen wollte, wieder ab. Abscheuliches Zeug brummte ich unwillig. Ganz ungenießbar!" .Neber freund, bemerkte mein Kalncrad aleichailtia, indem er ein kleines lÄläschen klebrigen Vanilleliqueurs in in großes Glas Wasser gosz. bei 5igesinn ist kein gewinn! Wenn Du 5 so machen wolltest, wie wir Andern, önntest Du wenigstens von der Mittagstunde an menschlich leben. Es gilt nur. vas anfängliche Mißtrauen der sonst wirklich liebenswürdigen Landnachbarn zu besiegen man ist dann sehr gut auf genommen.- ' . .Ich danke ! Wo ich nicht gleich gern aufgenommen werde, gebe ich lieber gar nicht hin. Der leg über die 'Oorurkeile Eurer Freunde scheint mir des Kampfes nicht werth zu sein.Wnrn Du Lust zum Kampfe haltest, 0 wüßte. ich Dir auch Rath!" Kaum!" antwortete ich theilnahmSos. ' ' $ovt erst und dann urtheile! Ungeähr eine Stunde von hier entfernt lebt ein alter pensionirter Oberst mir feinem .öchterlein. Letztere ist ein Engel an Schönheit und Gute. Der alte VanSale foll aber so stachelig sein, daß ihm zus keine Weise bezukommen ist. Er chließt sein Kind von Welt und Bewerbern ab und hütet es, wie der Dornbusch gas holde Dornröschen gehütet haben mag. Er vertreibt Alle, die sich ihm zu nähern trachten, einfach durch stetigen Widerspruch. .Nun, Widerspruch ist wobl eine un: angenehme Gewohnheit, daß sich aber :in vernünftiger Mensch dadurch ein schüchtern und vollends gar in die Flucht schlagen läßt, scheint mir doch sehr unahrscheinlich zu )etn." .Es handelt sich eben nicht um eine hie und da vorkommende Meinuligsverschiedenheit, sondern um systematischen Widerspruch, der ebenso gegen stecht wie gegen Unrechl ankämpft und von logischen Auseinandersetzungen nichts wisse,; wiU. .Mit solchen Menschen streitet man einfach nicht." .Das ist ihm aber auch nicht recht! Er will streiten und seinen Gegner durch :l :w n a ' . Die Dciiiuiiiroioiiijnca 'ocyaupluiigen 0er Fassung bringen..Und waS geschieht dann - .Dann geschieht Folgendes: Wenn der Gegner nicht mehr streiten will oder kann, so sucht er einen Formans, um ihn fortzuschaffen. Gibt der Gegner nicht nach, so entwickelt sich, als natürlicher Verlauf, ein ganz ernstlicher S:reit; man zagt sich gegenseitig die fürchterlichsten Dinge und bricht aas diese Weife allen Verkehr ab. Der Sonderling will, m.ine ich, feinen Herrn noch sin cen!- . .Nach Allem, was Du mir erzählst, ist ja das kein Sonderling, sondern ein Narr!" .0 durchaus nicht! Es ist blos ein tückischer alter Mann, der seine Freude daran hat, andere Menschen zu ärgern.-. .Da thut man wohl am besten, sich sern zu halten,- entgegnete ich mit der gleichgültigsten Miene der Welt ; in meinem Innern hatte ich aber bereits beschlossen, has Abenteuer zu wagen, und zwar in aller Stille, um dem Spott zu entgehen der auf eine Niederlage folgen würde. ' Schon am nächsten Tage ritt ich mit erkünstelter Gleichgiltigkeit dnrch das offene Gitterthor des verzauberten Schlosses. Ein Diener übernahm mein Pferds t. ' t . ;i i 1 inoem er micy mu einem oerscymiylen Blicke streifte: der Mensch erwartete offenbar mit boshaftem Vergnügen einen schleunigen und unfreiwilligen Rückzug. Ich begann 'den unüberlegten Streich zu bereuen, der mich sicheren Beleidigungen aussetzen würde und ward mir einer recht llnz'i.enehmen Beklemmung bemußt, die mire.nst gänzlich fremd war.' Nun war'S aber zu spät, die Sache rückgängig , ' zu machen. . Ein zweiter Diener hatte ' I ' . . e . c " . meine narre uoernommen uno war rorrgeeilt, um mich anzumelden; ehe ich nur wuBie, wie mrr ae qay, oe an l ll -1 . ' ..n.t t.t.C:x 9, "so r : -, - ,

lrnon cemijoenten gegenüber. .L . - ' - Mit dem Bewußtsem. daö der Augen, .. .'

ottck zu handeln gekommen sei, kehitt

auch mein ganzer Gleichmuth zurück. ! Während ich einige Höslichkeitsphrasen sprach, musterte ich mit großer Nuhe mein ! Gegenüber und kam zu dem Ergebniß, ' daß wenigstens sein Aeußeres durchaus nichts Abstoßendes zeige. Er war viel leicht ein schöner alter Mann, militärisch stramm, das edle, von kurzem silbergrauem Haar dicht besetzte Haupt ward hoch gktl5gen, und der Ausdruck der grauen Augen wechselte lebhaft, ich meinte mehr heiteren MuthwiÜen darin zu erkennen, als bösartige List. Nach den ersten Vegrüßungsformeln der Hausherr hatte mich mittlerweile aufgefordert. Platz zu nehmen kamen wir auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zu sprechen, wobei ich mich mißbilligend über die Unzugänglichkeit des Landadels ausdrückte. Der angenehme Eindruck, welchen der schone alte Mann auf mich gemacht halte, ließ mich alle vorherigen Tarnungen so gänzlich vergessen, daß ich fast vom Stuhle gefallen wäre, als der alte Herr plötzlich die buschigen Augenbrauen zusammenzog und nun wlrsch er, wiedcrte: .Eie glauben offenbar, daß man bei ir aus und ein eben könne, wie man wolle etwa weil ich nicht zum böchfUst Adel zähle?.Durchaus rncut. .err L berit ! stam melte ich im ersten Schrecken. Es geang mir aber alsr-:!d, m:ch z Tassen und mir größter Ruhe hinzuzufügen: Wenn ich d:e Wahrdeit ?aqen soll, kam ch ioar mit der festen Ucber;eugu:iq. daß mein erster Be'uch auch der lcyre sein wird.- . Warum das, wenn man 'ragen darf? aZ soll Sie bindern, wleverzukommen 'i .Äan sag:e mir. daß Sie kein Freund von Besuchern waren." ,.W?shalb kamen öann i Weil ich Sie kennen zu lernen wunicdke. .llnsinn! Mich Alten kennen zu lernen wünschen. Ha. ha! Oder." fügte er mißtrauisch hinzu und zog die Brauen noch drohender zusammen, .sagte man Ihnen vielleicht auch, daß außer mir noch eine Person in diesem Hause wohnt?" Allerdings? e haben eine ochter!" Und?" .Und nichts? Was geht das mich an ?" .Aha! Meine Tochter interessirt Sie gar nicht!" spottete er. .Sie haben geuaue Znsormatlcnen über mich, den alten Mann, eingezogen; daß meine Tochter jung und schön ist, davon wissen Sie aber selbstverständlich gar nichts Z.Je nun, Herr Oberst, ich habe einen absonderlichen Geschmack. Was Andere chon nennen, gefallt mir meist garnicht! Uebrigens werde ich keine Gelegenheit haben, eine Probe meiner Ansichten über schon" und .nicht schon- hier adzule? gen." .Wie meinen Qs.e das " Weil man mir gesagt hat. daß Sie :icht höflich sein können. Sie werden schon entschuldigen: es gehört zu meinen Eigenheiten, aufrichtig zu sein !- .Dummheiten! Ich kann so höflich fein, wie irgend Einer, wenn ich will. Vor Allem lassen Sie sich aber sagen. daß ein so junger Mensch, wie Sie, kein Necht hat, Eigenheiten zu haben. -.Ich meinte, dieses Recht stünde Je dem zu, ob jung oder alt. Doch das ändert nichts an der Sache: Sie werden mich nicht einladen, meinen Besuch zu wiederholen, uud so werde ich denn auch . . r c m ganz veimnml nlcyr wlcoerrommen. .Utid ich sage Ihnen, Sie werden wie derkommen. das heißt, ich bitte Sie darum, le haben selbstitandlge Ansichten, die Sie rund heraussagen. Nichts langweiliger, als ein Mensch, der nur Ja und Nein sagt, wie man es- ihm in den Mund legt!Mlt diesem Zugestaudnisse durste ich mir wohl schmeicheln, einen kleinen Erfolg errungen zu haben. Ich empfahl mich daher und ritt wohlgemuth davon, nachdem ich dem schadenfrohen Diener, der mir mein Pferd mit eiliger Bereltwllllgkett zuführte, eine lustige ,;ansare in das verdutzte Angesicht gepfiffen hatte. Vierzehn Tage hielt ich meine Ungeduld im Zaum, dann schlug ich wieder den Weg nach Dornröschens Schloß ein. Der alte Herr empfing mich mit nnsterer Miene. .Er grollte, dan ich seine Einladung, mit der er sich zu eirem unerhörten Zugeständniß herbeigelassen. 3 haben wahnte, so kühl ausgenommen hatte. Ich entschuldigte mich mit dem Vorgeben, nicht lästig fallen zu lassen. .Wenn Sie mir lästig wären, hätte ich Sie nicht eingeladen. - .Lästig würde ich Ihnen doch sein, wenn ich häusiger käme..Donnerwttter!- Er schlug mit der Faust auf den Tisch. .Ist das ein rechthaberischer Mensch! Nun will er gar meine Gedanken besser kennen, als ich selber! Ich sage Ihnen, Sie können alle Tage kommen, wenn Sie wollen. Ich brauche anregende Gesell-fchaft!-.Der Sie die Thüre weisen, wenn sie Ihnen nicht mehr anregend erscheint!-. .Das werde ich entschieden nicht thun, junger Mann! Wie können Sie überdaupt so bestimmt behaupten, daß ich dieleö oder jenes thun werde? An mir soll es nicht liegen, wenn ich Ihnen bei einem taglichen Zusammensein die unangenehme Nechthaberei nicht abgewöhne; da hört I jedes gemüthliche Gesprach auf!Von da an waren meine Besuche sehr häusig, es erschien ganz selbstoerstandlich. daß ich all' meine freie Zeit und ich hatte deren genug im Hause des Obersten verbrachte. Mein Einfluß auf den alten Sanderlina war vom ersten öluaenblick an ein ganz merkwürdiger: ich hatte . -C r.T- -C.C..V 9 Nlcylö zu lyun, als oas noe oes aoens, an dem er mich zu gängeln vermeinte, festzuhalten und nach meinem Wunsche spielen zu lassen, woran ich mich bald gewöhnte, wiewohl es mir Anfangs fchmer genug fiel. Selbstverständlich verkehrte ich als taglicher Gast auch mit Fräuleiu LiSbeih, der Tochter des Hauses, und trotz der Wachsamkeir des Obersten hatte sich in kürzester Zeit zwischen unS ein Einver standnlß hergestellt, wie es sich hausig aenua von selbst eraibk. wenn Zwei iunae Leute immer beisamme sind. Mit der dislomatischen ' Beaabuni. die ' jeder

Weibe und sei e6 das beste mit der Zuneigung' zugleich in's Leben tritt, hatte Lisberh meine geheimen Anschläge erkannt nnd sich meiner zur Schau getragenen Gleichgiltigkeit als Mittel zum Zwkck gefreut. Wie sie nur bei einer unserer zufälligen Zusammenkünfte ohne Zeugen gestand, befürchtete sie aber doch immer, daß ich schließlich aus der Rolle fallen und den Preis verlieren würde. ES war alleroings eine peinliche Lage, in der ich mich befand. Es t)at mir weh, den alten ehrenwerthen Herrn, der mir sehr lieb geworden war, zu hintergehen, und doch konnte ich das für uns alle Drei fo wichtige Gespräch mit ihm nicht anregen, weil ich befürchten mußte, daß unsere Pläne an seinem Widerspruch scheitern würden. Da gab es kein anderes Mittel, als sich in Geduld zu fassen.

bis ein glücklicher Angenblick die Bresche öffnen würde,durch die ich in dasfeindliche Lager dringen könnte. Manchmal hielt ch den entscheidenden Augenblick sur geommen, doch schlupfte mir der Alte tets wieder unter der Hand davon und tellte meine Selbstbeherrfchung auf harte Proben. Endlich einmal kam es aber doch und zwar aus ganz unerwartete Weise. Wir aßen eines Tages nach dem Mahl beim chmaren Zkaffee, wahrer Nektar nach meinen Erfahrungen im Kaffeehause des 5lac'tens. als ployilch der Oberst sein Töchterlein mit barschen Worten aus dem Zimmer schickte und alsbald mich anfuhr: Was wollen ie mit den zärtlichen Ülicken bezwecken, die Sie mit dem Mädchen so ungenirt tauschen, Herr Lieutenant? Was wollen Sie damit, frag ch?" Seine Stinlme ward mit jedem Worte auter und endigte in einem Gebrüll, vegleitet von einem Faustschlag aus den l)ch, welcher das affeegeschirr tanzen und klirren machte. .Ich? Wollen?- erwiederte ich in gedehntem Tone, recht kühl. .Ich will gar nichts, Herr Oberst! Vielleicht st mein Vllck von Natur aus zärtlich !" .Von Natur aus ! Hm! Sehr gut! Warum betrachten Sie aber mich nicht mit verliebten Blicken, Herr?" Vermuthlich beschränkt sich dieses 'Natui spiel blos auf meine Betrachtung des weiblichen Geschlechts, ich will es aber auch bei Ihnen versuchen ; Ihre ugen sind leyl interksfanl..Jnteressaul? Augen wie eine ar :tde: ex Ziegenbock! Wüßte nicht, wen das iiitcrcfüren könnte! Doch heraus mit der FaiV: Sie wollen meiner Tocher den Hos machen und alauben etwa gar, deß ich me.n einziges Kind einem grasgrünen Lieutenanichen an den Hals werfen werde?" .keineswegs. Herr Oberst! Ich hege weder die Abnchk. mich um die Hand Ihrer Tockter ;u bewerben, noch kann ich erwarten, da ie mir dieselbe an den Hals werfen werden,- entgeznere ich kalt und richtete mich zu meiner vollen Hohe auf. Oho? gar hochmükhig! o!t dem Herrn meine Tochter am Ende nicht gut oder nicht schirn genug?" N Ich bctrornle gar nicht, dan das Fräulein gut und wohl auch schön ist, aber " .Was aber?" Fräulein Lisbeth ist blond und hat blaue Augen !" .Freilich! das Kind hat Haar wie sonnenaold und Augen wie Vergißmeinnicht. Ist Ihnen das etwa auch nicht reckt V .Ich ziehe brünette Frauen vor!" .Dann ist es Ihnen vielleicht auch nicht'genehm, daß sie gewachsen ist wie eine Tanne?" Ich weiß nicht, kleine Frauen sind so niedlich, namentlich wenn sie etwas rundlich sind." .Zum Henker ! Dann weiß ich Ihnen nur einen Ralh: gehen Sie nach Konstantinopel und freien Sie eine Türkin. die sind klein und dick und schwarz," platzte der alte Herr in grimmigem Zorn heraus. .Da kommt der Mensch in mein Haus, verdreht dem Kinde den Kopf, daß es ganz verwirrt wird und. weil ich es frage, ob ihm der Mensch gefallt, meinen Morgenkaffee statt rn die Tasse in die Zuckerschale gießt, und er er sagt mir, er wolle meine Tochter nicht heirathen, weil sie schlank und blond ist!" .Abzr, Herr Oberst, beruhigen Sie sich doch! Ich würde mich ja glücklich schätzen,' Ihre Tochter als Frau zu be: kommen. Es kann und darf aber nicht sein!.Zum Kukuk! Wer kann es denn verbieten, wenn es mir, Ihnen und dem Mädchen recht ist?- . Entschuldigen Sie, Ihnen kann es eben nicht recht scin!.O du liebe Geduld! Warum kann es mir nicht recht sein?.Sie können Ihre Tochter einem ar men, unbedeutenden Lieutenant nicht zur Frau geben, und Sie werden es ganz entschieden Nicht thun!.Jch ? ich kann meine Tochter aeben. wem ick will. Ich bin reich genug, um jie aucy einem armen scanne zu geben. wenn ich ihn für würdig halte. Und am. allerwenigsten lasse ich mir von . - st . . einem grasgrünen leurenan! vorscyrei? ben, was ich zu thun habe Z Herr, man spricht allenthalben von einem Emver ständniß zwischen Ihnen und meiner Tochter; Sie haben das Mädchen in'S Gerede gebracht, und Sie werden es h rathen ! Hören Sie mick ? Kavaliers wort! Schlagen Sie. ein oder ;um venrer .Kavalierswort! Eingeschlagen!- rief ich ohne Zogern. Da hatte sich der Alte in feinem Eifer selbst den Rückzug abgeschnitten. Be vor er sich anders besinnen konnte, hatte ich seine vorgestreckte Hand rasch und derzhast ergriffen, und fünf Minuten später hiell ich meine holde Braut im Arme. Mein Erfolg erregte Auffehen in der gauzcn Gegend. Mit meinem Schmie gervater vertrug ich mich fortan aus Beste: wir stritten und 'widersprachen uns rn unverbrüchlicher Freundschaft. and meine Lisberh lachte und freute sich darüber. Vivat hoch, Viktoria ! AlleS trinkt Columbia !

Tie Familie deS SolumduS. Unter dicsem Titel hat der Herzog von Veragucr in der neuesten Nummer der Rorth American Review" einen interessanten Artikel veroffent licht. Den gegenwärtigen Bestand der Familie des Entdeckers Amerikas gibt er darin allerdings nicht on. Aber er entfaltet vor uns eine Skizze der wechselnden Schicksale, welche die Nach kommen des Columbus betroffen haben. Sein Sohn Don Diego war Page' des Prinzen Don Juan und später ein hervorragendes Mitglied des Hofstaa tes der unglücklichen Donna Maria de Toledo, eine Nichte des Herzogs Alba. Als Ton Diego gestorben war, nahm sich seine geistesstarke Wittwe der In teressen ihres einzigen Sohnes Don Luis Colon mit großem Eifer an. AI lein sie erreichte nur, daß der König von Spanien und Kaiser von Teutsch land (Karl der Vierte) den Cardinal Earcia de Loaisa, Erzbischof von Valladolid, zum Schiedsrichter über die

Ansprüche der Familie des Eolumvus zegen die Krone ernannte. Der Eardlnal entschied, datz die Nezierung Westindiens dem Enkel desCo lumbus nicht zustehe. Als Entschädi zung solle ihm aber ein enormer Vrundbesitz in Mittelamerika verliehen werden, nämlich 25 Leguas im Qua vrat. Und dieser Distrkit erhielt den amen Veragua, der Erbe des Eolumbus aber den Titel eines Herzogs da von. Im Jahre 1557 anderle König Phi lipp der Zweite diese Verfügung und verlieh dem Don Luis Colon die Insel Jamarca als Eigenthum. Lange ist indeß bic Familie nicht im Besitz dieses irdischen Paradieses geblieben. Im Utrechter Frieden wurde die Insel Jamaica von Spanien an England abgetreten, der Familie des ColumbuS aber zur Entschädigung erne Staatsdotatron verliehen. Don Luis wirthschaftete aber so. daß für seine Sproßen nicht viel übrig blieb. Dazu kam. daß sein Soyn Christoph noch bei Lebzeiten deS Vaters das Zeitliche segnete. Du aeaenwartia blühende Famüu der Herzoge von Veragua stammt vo einer der Töchter des Don Luis, die einen Grafen von Geldes geheirathet hatte. Den verdunkelten Glanz des Ge schlechtes stellte erst der Vater des ge genwärtiaen Herzogs von Veragua, Don Pedro Co!on wieder der. Er wurde mehrmals zum Mitgliede der Deputirtenkammer gewählt und starb 1867 als Ritter des Goldenen Vlieses und Senator des Königreichs. Der Herzog vonVeragua schließt seinen Artikel mit dem herzlichstenDanke an das amerikanische Volk für die ihm erwiesene Gastfreudschaft. Zugleich verspricht er, des erlauchten Namens des Columbus mit der Hülfe Gottes immer würdig zu bleiben. vergessen und wieder berühmt. Wie ein zu seiner Lebzeil berühmter und bewunderter, aber von der NachWelt vollständig vergessener Künstler durch einen Zufall plötzlich wieder an das Tageslicht gezogen werden kann, hat sich dieser Tage in London gezeigt. Dort wurde vor einiger Zeit ein schönes altholländischeS Gemälde, welches zwei beinahe lebensgroße musicirende Personen darstellt und dem Maler Franz Hals zugeschrieben wurde, um die Summe von 4500 L. verkauft. Da der Käufer aber bald darauf links in dFr unteren Ecke des Gemäldes ein un bekanntes Monogramm, welches auS den Buchstaben I. L. und einem Stern chen bestand, entdeckte und deshalb zu der Ueberzeugung kam. daß das Ge mälde unmöglich ein echter Franz Hals sein könne, kam es zu einem Prozeß, in welchem auf Seiten der beklagten Par tei ein Sachverständiger, Joseph Grego, auftrat, der eine besondere Methode erfunden hatte, um durch Hin- und Herdrehen des Gemäldes alle Buchstaben von F. Hl!s herauszulesen. Dieses Kunststück scheint auf die banptsächlich aus den Kreisen von Gevatter Schnei der und Handschuhmacher bestehende Jury einen solchen Eindruck gemacht zu haben, daß der klägaische Theil es für rathsam hielt, den Wahrfpruch nicht abzuwarten, einen Vergleich einging und für dcn sogenannten F. Ha!$ die Summe voll 4000 L. bezahlte Ter Vertheidiger der Gegenpartei meinte dann in seiner Schlußrede, daß jetzt alle Parteien, nüt Ausnahme einiger allzu kluger Kunstkenner, welche nun. mit dem Strumpf auf dem Kopfe nach Hause gehcn können, befriedigt seien Zu diesen allzu klugen- Leuten ge hörte adcr auch Tr, A Predius, eine der ersten Autoritäten in der Vcurthei lung altbolländischer Gemälde. Er stellte fest, daß das Monogramm I. L. mit tzem Sternchen, nur auf den Namen von Judith Leystcr. eine harlem'fche Ma lerin aus der Zeit und in der Richtung von Franz Hals, passe. Tiefe Frau wurde wegen ihrer Genialität bereits von ihren Zeitgenossen gepriesen und verherrlicht. Schrevelius nannte sie ,emen recyten Iera-ster (Leitstern) in der Kunst, woher sie auch den Namen habe.- Dieses, Wortspiel mit ihrem Namen findet man in ihrem Mono gramm, das also aus ihrem Vornamen, dem ersten Buchstaben ihres Familien namens und dem Sternchen besteh welches die zweite Silbe des Letzteren darstellt: es ist dies eine Art und Weile des Monogrammlrens. welche im 17. Jahrhundert, häufig gebraucht wurde. Auf diese Weise wäre also eme Künft lrzn. die dem Meister Franz Hals am nächsten steht und ihn, wie kein anderer seiner Schüler, erreicht hat, aber biLhe nur dem Namen nach bekannt war, der Vergessenheit wieder hissen worden. Verlangt Mucho'5 Best Havanna Cigar."

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