Indiana Tribüne, Volume 16, Number 324, Indianapolis, Marion County, 12 August 1893 — Page 3
SmXMt
KA G 6
. gegen Vcncnkungen, Verletzungen, . Quetschungen, Zahnschmerzen, Hüstenfchmerze, Skandvunden, Berstanchunge, Neuralgie, Rheumatismus, Nückcnschmcrzcn. !!!l!!:!ll!li,!l?l!s!I?IWMMM??s?lII!k!IIII!I!I?NII?I?!MIII7I Nnbcrdaulichkcit. 1 ZU Verdauung Z spielt für die Gesundheit des Kör W YtrX nfsfHrt W 3 f r ...y 3 ' M'Rolle. Durch eine I W- mangelhafte Ver W dauung werden eine große Anzahl i ron Krankheiten hervorgerufen, a 1 Ist dieser Fall eingetreten, so wähle 1 man solche Arzneimittel, welche i U. den VerdauungSarparat zu größer- 1 ex Thätigkeit milde anreizen. I I Gerade das Mittel, welches mit Z e Erfolg angewendet werden kann, W aus rein vegetablifchen Stoffen be- W reitet, ist I A.ArTusbKseniK's I Hamburger Tropfen 1 Vaümilllllllllli:illlllllllliilll!lülll!llll!lllllllli!l!llllll!lllllllllll LUL Ö Ö s iiJfe$ M derfeMs Leben ist ;nne M irne oyne Minp.-ri. . e& Ei ud wodurch riesem llbri sier ab, ?edclf?n w,rr? lann, jr.gt der ,,ct ungS-Zlukc?," em deuljckkz Buü mii 250 ,ittn iinc zblreichi ua:u?.e:reue r B!d,rtt aus rie krisle z-eise. HyJ Junge Leute, d,n?a turch dic traur!, r u oln rer Juqendsunsm und vies J i itn,esiikranknet?en, vorzue cjnmmite fc1I Eliiifll.llfhiinl1t4hA9iifMtii.M. fl . V,M IV 'l! IHHIVl sagt i foUttu sie Mkn, dn r?.'N0lldkrl 5 I,j8lnitfun tu&ft nuüocrtrrfftidK it d J .Ratkz schlüge lifi alten tfiolanen C.' ( Lllch, bffctjtrt, uue tNZ 2trK S.oikr S 5? I?? beherzten : Trun ptt'se ner fii "'O-' h fcnna omaex," eye z:e cea rjirujict 3 , C2S Cirrttt i:a LekN thu. E 1 Tc:s nchwirdkr22 S!Z. LzstA.irke ? ' V"? ct?i tMsfU, f-.etwrunit. i5r-ir: f .-' H DLITH1IL! HiL !r LT. 5? No. 11 ClLcton Ilacc, 3 c w y ari, i'. s tcx..?e-i- - m TtA fi tS LA u t L j .f.s. (ryfcK ?r rffttaniiVinfet" st auch ;a zade.i in ytf tanipoltj. nd , bei Ä. A. tirapdt So.. OWathinglon Ztrav. ??rndard Vsiliraul. Ärrdur Bohn. Vvuttcgttt ö Bvhn, Ar ch i t c k t c n, Tct'hon 87'. 2 Pance Block. Indianapolis. John tt. Stein, . aEimrt ätnunt-'ii n'fi Anae 'N'?"s Architekt, Eis ! Eis ! Benes Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. . CAYL0R. Scbweikle S Prange, 'Öabrtf anten- xon Kutschen, Buggies. und allen Sorten Wagrn. Scke Davidson und Market Straße John (Vuedelhoeser Etadlirt I?7Z. PltsorrnWgsn und WngSN, (Oras.) !0z 120 entuk Sven? nCtanap'Ui , Televso Telephon 12tt! Unterstützt die CO - OPERATIVE Sa und r y, betriebe von Union DZaschmadche. No. 133, 140 und 142 Virginia Ävenue T. "E. Sornerville, Manager. (ganzer und gestampfter ajxpj3tdn:, t ft:rkaufen bei der Indianapolis Gas Cocpany 49 Süd Pennsylvania Straf.?. Frau Zl. S. Fowler, fährt iulporrsr'e up.d lelbstverfcrt,gte Haar-Arbeitcn. Perröcken.BangS :e. kn groherLu'wahl. stri strkNi0VlMaien,Vaarimneioen. 22 4 ffiest Wasbinaton Strafte. BRILL'S zuverlässige Dampffärberei, (taoittt imi. Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt z Jk 38 MaffackusettS Avenue. Zweiggeschäft: N. JllinoiS Stratze Ovkd B.Jamesvn, Advokat und Ncchtsanwalt, ' Zimmer 57 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. .. öbertDenny? ..." Newton 371. 'Taylor. VöNflV & Tyipr, ibpv taten und Notare, xrnFtuiren in allen Staat? u.BundeSaerickten. immer 1 u. Z. PhSai? Block. 96 Ost Markltftr. M Jndianapoli. Ind. W.v. YisZzbs. V.P.Savpe. ?IZWc!I! & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeistände, vfftcen: CofftnZ Block, 90) Ost Warketstr. Zimmer 22 bti 2S. Qesseutlicker Notar. Trank H. Blackledge, Advokat und NechtSanwalt, stimme'0 lnN - Iziv?... AJtf toHBUy iwu.
Jndianapslii, Ind.'
HUi
5er Stolz der Wyandots. Von RudolphLeonhar t. Scenen aus dem deutschen Pionierleben. (ftort'hun;i.) HSH, mit teufllküzkr hat er die Gefühle kindlicher Liebe mißbraucht allein so lies mich auch solch ichändliche Tücke empört, frohlockt mein Herz doch -beim Gedanken, daß der Biber lebt, die Tochier zu rächen. Die Rothe Feder möge zittern beim Gedanken an die ' Entrüstung meiner Freunde. W.'nn sie ihn einholen, werden sie Glied auf ? Glied von seinem Leibe reißen, und ihn den Raubthieren des WaldeS zumFraße vorwarfen." Die Rothe Feder lächelte veräch!lich. .Magpeiweh fürchtet sich nicht-, er widerte er. Denkt die Wilde Rose, er werde bleiben, wo sie ihm schaden kön nen ? Magpeiweh ist kühn wie der Panther: aber er ist schlau wie der FuchZ. und wenn seine Feinde ihm zu stark werden, so streut er ihnen Sand in die Äugen, daß sie seine Spur nicht , 'ntdecken können.- i Aber die Wilde Rose wird seine ! Flucht nicht theilen meZhalb hat die Rothe Feder sie von ihrer Heimath ge lockt?.Ein rother Krieger fragt seine ! Squam nicht er befehlt, und sie folgt ihm. j Welch schreckliche Vorstellungen stie. ' gen bei diesen Worten in der Seele der armen (zrau auf! ie verstand gar- , wohl die Andeutung deZ Andern : ixt erkannte, daß er beabsichtigte, seine frü here Werbung zu erneuern, und das mit Gemalt zu nehmen, waZ sie so oft seinen Bitten verweigert hatte. Die schreckliche Ausficht hätte sie wohl mit Entseben erfüllen können, wenn ihre Entrüstung nicht noch ihre Furcht über- , wogen hätte. Die!lde gab ihr die '. Kraft und den Muth.ixr Rothen eder TroA zu bieten und höhnisch auZzurtt' fen : Seine S, ' Cie Wilde Rose weis't den öed.t...t mit Verachtung von sich. Nie in :?"em Leben wird sie einwilligen, die Hütte emeS solchen Schurken zu betreten!" Die Braunen des Häuptling? zogen sich zusammen, bis eine tiefe Furche quer über seine Stirne lief. .Die Wilde Rose möge sich hüten?" zischte er zwischen den Zähnen hervor. die Rothe Feder Hot Mittel, wider spenstige Weiber zu zwingen, sich seinen Wün chen zu fügen..Die Wkloe Roje gehört nicht zu ihnen sie kann, wenn es nöthig ist. sterben. um sich seinen Händen zu entziehen.Das Gestcht des Häuptlings nahm einen immer dämonischen Ausdruck an. Ein höllischer Triumph entstrahlte sei nem Auge, als er ausrief: .Ich welk es7 die Wilde Rose fürch. tet den Tod nicht: aber kann sie auch ihr 5kind verläugnen? - Eint krampfhafte Bewegung mit der Hand nach dem'.-n war ihre einzige Antwort. Der Häuptlinz werkte die Wirkuna seiner Worte 'ir,c a$v fort, den errungenen Borth"! -h- jebeöe Gewissens dllie auszubeuten. .Ist 1.1? bereit vx IQRi, wie oaS Ge Hirn ihrer Tochier vor ihren Augen zerschmettert wird?" .Ungeheuer!- rief dzs aqualh Weib; bist du teuflisch genug, a. solche Handlung auch nur zu denken?' .Tle Rothe Feder ist zu Allem be reit, was seine Absichten fördern kann. Weigert sich die Wilde Rose noch immer, ihm zu folgen?Jn rau LehmannS Brust ging em entfetzlichir Kampf vor sich. Sie kannt. diesen Häuptling, welcher jich vor alle. andern Telawaren des Ruhmes scho nungsloser Grausamkeit erfreute. Su war überzeugt, daß er keinen Anstank nehmen würde, seine Drohung auszuführen, wenn sie ihn noch weiter durch ihren Widerstand reizte, und ihr Mut jerherz weigerte sich, ihre Erlösung um solches Opfer zu erkaufen. Was war also zu thun? Vergebens marterte in ihr Gehirn nach einem Ausweg aus die. ser schrecklichen Lage ab. Nirgends bo sich ihr eine Gelegenheit zu entkommen. Rieth unter solchen Umständen di Klugheit nicht am Ende zn einem Eom Promis, zu einer Verschiebung der Ent r f ' r " f : ' . . . . r- i iqeivung. o ouß iqre rcunoc cu zur Verfolgung und Befreiung gemin nen könnten? Slß war überzeugt, daß vor Verlaus vie!er Stunden Vater und Gafte und wahrscheinlich viele Andere aus ihrer spu? ein wurden. oe saß das vollste Vertrauen in die straf: und Geschickllchkelt ihrer Angehörigen, und zweifelte nicht, daß sie binnen Kur' zejrr qlle Schliche der Rothen Feder würden aufdecken können. In Ermä. auna dieser Aussichten kam sie rasch zu dem Entschlüsse, den Wünschen deHäuptlings scheinbar nachzugeben, unk sagte deshalb entschieden: -.Meine kleine Tochter muß nich: sterhen. Tas Anttld des Häuptlings hellte sich auf; dennoch sagte er argwöhnisch: .Die Wilde Rose spricht mit aespal tener Zunge; kann sie nicht eine gerade Antwort auf meme rage ertheilen f ;G wird dem Häuptling folgen .In seinen Wigwam?.Das hat e ich nicht gesagt. D: Rotbe Zeder verlangt zu - viel. : lr wartet er, daß ich meine Freund.' fl bald vergene? Wenn ich es behauptete ,.. m wurde er miq verfuge zeiyen.7 Und was verspricht die Wilde. Ros, denn u thun?7 ,lWt verspricht, den Schritten de Rothen Fever. ohne Widerstand, zu fol acn.- ' .Wird sie keinen Versuch zur Fluch machenk? .Fürchtet sia? der Häuptling, hon einer Suani üherljstet zr; werden? 'Er hzj ihr Herz in seiner Hand denk! t:t sie werde ohne ihre slein? Lochte, entfliehen wollen?" .Es ist gut. Die Wilde Rose möge nun den Schritt:n de? Rothen Feder folgen.' .Aber mein Krnv? Wird es mil nicht zurückgegeben erden ?" .Einer meiner jungen Männer soll das Mädchen tragen.. ' i Tiüy Ln ;..n erschrick en. 2ai Viwwftw ttna.htn sievaaen.-
.Das geht nicht an. Er möchte stch erinnern, daß seine Haut weiß ist, unc daß er nicht zu Magveiwets Leuten ge hfcri." -Der Öäuvtlina braucht keine Anait
zu haben der große Geist hat der Geist des Knaben umnebelt und seinen Verstand getrübt.Der Häuptling Zögerte einen Augen, blick; dann sagte er: .ES sei. Da Irrlicht möge die knospende Rose tragen. Laß unS auf brechen.- ' Mit der Schlagfertigkeit indianisch Rednerkun l bette der Ääuvt! na sofort sowie seine Genossen folgten ihm aus dem Fuße. Die Gefangene hatte ihren Entschluß einmal gefaßt und befolgte nun die Weisungen des Häuptlings mit einer Bereitwilligkeit, welche ihn mit Befriedigung erfüllte. Nicht, daß er ihrer vollständigen Ergebung in ihr chiasai unveoingten iLlauven ge schenkt hätte; allein sein Erfolg war 015 so wen uoer aue Erwartung groß gewesen, und dieser Umstand versetzte ihn jetzt in die allerbeste Laune. Er traute es seiner Schlauheit und Ueber redunssgabe zu. die Gefangene schließ' lich seinen Wünschen fügsam zu machen; bis jetzt konnten außerdem, seiner Berechnung nach, keine Verfolger auf seiner Spur sein, und er hegte die sichere Erwartung, daß er einen sichern Zufluchtsort erreichen würde, ehe diescl den ihn einholen und ihm die Beute wieder abjagen könnten. Infolge die ser Gemüthsstimmung erwies er den Gefangenen alle mögliche Rücksicht: er erlaubte Peter, mit seiner Schutzbefohlenen in der unmittelbaren Näh? der Mutter zu bleiben, und gestattete fogar eine Unterredung zwischen den Letzteren. Anfangs hatte das Kind allerdings den Wald mit seinen -Wehklagen erfüllt: allein die Drohungen der Wilden und mehr noch die Schmeichelworte der Mut ter üatten ein baldiges Aufhören derlei ben bewirkt, und noch innen nicht viele Minuten seit Wirderaufnalzme des Marsches vergangen, ''o sank das müde Köpfchen aui Peters Schulter, und das arme Kind vergaß im Schlummer we nigstens s.lr s Erste ihre eigene iowie der Mutter Gefahr. Als. kurz vor dem Aufbruche, die Rothe Feder seine Krieger um sich gerufen hatte, um ih nen die nöthigen Verhaltungsmaßregeln zu geben, hätte die Wilde Ro'e tmt gute Gelegenheit gehabt, deren Zahl und Beschaffenheit zu studiren Sie zählte genau ein Dutzend, und was een Charakter der Männer anbctiint. so erschrak sie trotz ibrer Vertrautheit m':t d.'m Wesen der Wild,- über d'e !?ru tale Robheit, welche aus lbren ,')ügn lag. Sie gehörten augenscheinlich U'u nein einzelnen stamme an. sondern schienen vielmehr der Abschaum eines halben Dutzends zu sem. Die Schwarze Schlange, welcher s:e bekanntlich in diese Falle gelockt hatte. war der einzige Delaware, den sie außer dem Häuptling entoeckcn konnte, und trotz ihrer verzweifelten Lage, tonnte sie nicht umhin über den Gedanken zu froh locken, dnfc ihr Ätamm wenigstens n nen Antheil andie'er Schandthat hatte. Die Krieger gehörten zu den Schawa nesen. Huronen. SenekaS, und andern Stämmen. 'iS waren eben L.,i. wie ein ab!ri?nnia'z Häuptling u um sich versammeln konnte, um sie in d-.'r Aus. sicht einer Belohnung zu Missetaten zu verlocken. Daß die Rothe ,der"die Bande gelöst hatte, welche ihn früher an den Stamm der Telawareu lnupt ten, war ihr klar: wie härte er es sonst wagen dürfen, eine That zu begehen. welche nicht umhin konnte, die blutlg'te Rache des Stammes aus ihn zu ziehen 5 Der Häuptling handelte augenscheinlich auf seine eigene Machtvollkommenheit, unterstützt von dex Handvoll Krieger, welche dqs eigene Interesse untn sein Kommando versammelt hatte, liebn genZ verminderten diese Entdeckungen ihrer Ansicht nach keineswegs das Ge. fährliche ihrer Lage, im Gegentheil durste sie mit Recht extreme Maßregeln von einem Manne erwarten, welcht'r alle Rücksichten der Stammesverwandt schaft. Macht und Sicherheit außer Augen gesetzt hatte, um den einen gro ßen Endzweck seines Lebens zu verwirk 3 SS I , I gen Entschlossenheit und Schlauheit ge. j gen Schlauheit zu setzen, und den j Kamps gegen den urchtbaren Feind fortzusetzen, so lange noch ein Fünkchen strast in ibren Ahery glühte. Die obenerwähnte.n Pkrathichlagun. gen der Indianer waren ebenso kurz wie ern t gewesen. Schon nach suns. zehn Minuten waren sie an d.e Aus - fuhrung hrer Beschlusse gegangen, Das Jndianerdors stand bekanntllch aus einem Httqelrücken zwischen der großen und kleinen Biber. Die Ge:ell chqft wurde in zwei ungleiche Parteien gelgeill. oeren erne größere nacy ocr . i . - . . n . i . . . i. . . kleinen Biber ausbrach und dabei sorg. rüg. eine möglichst deutliche Äpur zu hmterlassen. Die kleinere dagegen zu welcher deGesangenen gehörten betra. ten das Bett emes klemen Baches welcher m der M.tte des JndianerdorseZ itUiM . M K 1 .XAM ll A 1 cuiiviunij uuu ui in ..v,..... Richtung der großen Biber zufloß. Diese Partei erhielt di Weisung. sich der größten' Vorsicht z'U'bcfleißigen. und die Rothe Feder beschloß' den Zug. urn sich mit eigenen Augen zu überzcu. gen. daß semen Anweisungen genau Jotge geleistet werde. ' Frau Lehmann fühlte sich stark ver sucht, ein Stolpern zu ' erheucheln unt durch ein.-n Tritt auf' das Ufer dit ?Zachfors'chungen ihrer Freunde zu er lejchtes-n; qllein eS war noch zu hell, dies ohne ' Entdeckung ztz thun. . . Tn Häuptlinz würde sofort jede Spur ver wischen und sie sich deshalb, nutzlos de, Gefahr aussetzen, das scheinbar gut, Berbältnik mit ihm zu stören. Su widerstand deshalb der Versuchung. und' Zwar um so leichter, da sie di, feste Ueberzeugung hegte, . daß selbs I w . -rr ' m CXiiu..L...u v.. l Die allergrößten -ouiiiaismutirciii u.i rt.Tv- Cifwintrt
einen passenden Namen für den blöd' oe,iezgen. uori liug mz jxciijz tfioc sinnigen Knaben gefunden. Er ver. übrigens Sorge, daß Frau Lehman, ließ nun die Hütte, und die Wilde Rosk und Peter getrennt wuiden. indem c'
WVUliyVtl JJVfcV Ukt ).1VV1, Ulkst Entdeckung der Spur würden hinderv können. Ja. so innig war dies, .Ueberzeugung, daß die Sorgfalt bei ü. ) '' . ' r" 5
' Häuptling? ihr unwillluriicy em oer.' ächtliches Lächeln entlockte. Ihre frü here Erziehung ließ sie nicht nur di Mühen eines solchen Marsches mi Leichtigkeit ertragen, sondern flößte ih, ein solch' lebhaftes Interesse an diese,
ausregendcn Flucht und der zu crwar l tcnden Verfolgung em. dav sie cu' Augenblicke ihre eigene tragische hcll nähme daran vergaß. Ter Bach erweiterte sich bald zu sehends und ergoß sich nach einem Lauf, von mehreren Meilen in den Biderfluß An der Mündung zogen die Indices::? Canoe unter dem Usergebüsch her vor uno i)ien oie gesungenen oui,e.o iwei Indianer zwischen sie setzte. l selbst nahm seine Stelle am hinten Ende ein. und der vierte und le.t, Wilde ließ sich im Bug nieder. Au ; ein Zeichen des Häuptlings senkten sick i vier Ruder ans einmal in die Flut!) und sofort begann das Fahrzeug im ; einer Gechwili0lg?eit stromaufwärts zi : schießen, wclcher cin.n mit solcher Fahrzeugen Unbekannten in Erstauner gefetzt haben würde. Es fing on. ziemlich öinikcl zu werden. allein dS Ufergebii ch ließ i noch iinmer ei kennen, und die L chnel lig!eit, mit der oaS lianoe an deinselbeu vorüderstrich. erfüllte das Herz tt: Gefangenen unwillkürlich mit Bangen iniö zerstörte einigermaßen die Zuversicht, mit welcher sie einer baldigen Er lösung entg-gengesehen hatte. Nach Verlaus von etwr einer Stunde stellten auf ein Signal d.s Häuptlings die Ruderer 'ötzlich die Arbeit ein. Er selbst lenkte das Eanoe sodann nach dem linken Ufer hin. wo der im Buge sitzende Krieger einen überhängenden Bu'ch ergriff und daran das Fahrzeug festhielt. Kein Wort wurde gewechselt; allein da gerade bei dem Hallepunkte ein kleiner Fluß in die Biber münte'c. stieg im Geiste der Wilden Ro'e die Ansicht auf. daß man hier auf die Ankunft der anderen Abth.ilung warte, welche den Wasserweg benutzen werde, um die Spur besser zu verbergen. Auch er wies sich diese Ansicht als wohlbegrün det, denn man hatte kaum eine Stunde gewartet, als die Umrisse eines zweiten 0'anoes aus der Dunkelheit austanch ten,. in welchem Frau Lehmann acht nackte Gestalten zählte. Kaum wurde der Mann im Bug die Ankömmlinge gewahr, als er den Busch fahren ließ; die vier Ruder sanken von Neuem in die Fluth und wiederum schoß das Eanoe vorwärts in die dunkle Nacht und eine noch dunklere Zu' kunft. tortievl nq spLN.) uS dem Leben von Wilhelm Scholi Die Berliner .Tgl. Rdsch." erhält von einem langjährigen Freunde des verblichenen Wilhelm Scholz, des be rühmten Zeichners und Mitbegründers des Berliner .Kladderadatsch", einige bisher in derOeffentlichkeit noch nicht be kannte Mittheilungen. Die jetzt sämmt lich Verstorbenen, sogenannten .Un sterblichen" des .Kladderadatsch-, Scholz, Dohm, Löwenstein und Kalisch, trafen sich mit ihren näheren Freunden regelmäßig Abends am Stammtisch. In dieser Tafelrunde, der die witzig, sten Köpfe von Alt-Berlin angehörten, herrschte beim Zusammensein nicht die bissige Satyre, sondern der harmlose Humor, uild zumal Scholz verstand eS meisterhast, durch seine im trockensten Tone vorgebrachten -Anekdoten zwerch fellerschütternde Wi'xungen zu erzielen. So versetzte er eines Abends nicht nur seine Genossen, sondern auch die auf merksam lauschende Nachbarschaft in anhaltende Heiterkeit, und diese steigerte sich bei jeder neuen Anekdote derart.daß schließlich ein fremder Herr am nächsten Tische, der gerade seinen vollen Hum pen zum Munde führen wollte, von einem förmlichen Lachkrampf ergriffen wurde und dabei dem Erzähler sein Bier gerade in's Gesicht goß. Starres Entsetzen und dann eifrigste Entschuld! gung des Attentäters. Scholz aber trocknete sich kaltblütig ab und sagte dann in seinem ruhigsterr Tone nu: .Beinah vorbeigetrosten. Einer gleichen lakonischen Kürze, dabei aber Pflegte ern rch diese Grobheit traten Beide auch zuerst .. . Beziehun j ' " mlLfrT ! V I 7;'fr;' , f$iffÄ kt dawgls noch imt Titel.O. der Verleger hatte ein Festessen vnrn. stattet, um all' seine Mitarbeiter näher j miteinander bekannt zu machen. Scholz , zwaS zu spät und stieß seinen chbar Dobm im bastiaen Norbeiaeben : fo ' bafe Qttitxtm bi, Bouillon aus den Frack floß, - Dohm brummte dar auf nur recht vernehmlich: Ochse-, worauf Scholz erwiderte: Jetzt müssen un f4: fe b ariiderfAafi Irin , ohm sah den ihm bis dahin ; ttcnia Bekannten scharf an und erwi derte dann: .Ich bin für die Brüder mt. Darauf tranken die Beiden örtlich Brüderschaft, und diese hielt bis zum Tode -an. Bald wurde be 1. . " . - ' , sonders das .Kleeblatt- Dobm.Scdott Kalisch weltbekannt. Als die Mtn OAUtsh vr.t. imt w:.' "rc:r. bähn BerlinDreSden eröffne! wurde. waren zu der unvermeidlichen Festfeier diele ' Schriftsteller und Künstler aus Berlin geladen, darunter auch das Trio deS .Kladderadatsch". AlleS war sehr schön: Sonderzug von Berlin nach Vretven uno vor: glänzendes ,sette len. sHls man aber von letzterem ausbrach. war ganz programmwidrtg Regen em getreten, es fehlte an Wagen, und der 7lt e " ...'i .. .ir aunyvs war rocu enisernr. t pr.e KladeradaschLeute gingen grollend lelyander. kam em herrschaftlicher Vagen des Weges gefahren. Halt schrie Dohm mit donnernder Stimme. indem er. seinen Stock schwingend, sich ' quer auf den Fahrdamm stellte. Der i Wagen hielt. Dohm riß die Thüre . auf. bat seine Begleiter in den Wagen ... ! v . c - uijuiciycii, in uciu uu uüuicyiucr, uv 4r iSrr frtfe iirS ritf m" VttniT.sV'MKJ
t .ri rr c . : iUiL. o.v.
V p, M.W "j VV V"MV,1 m -Nach deitt Pnhofel ' Dq M Hezenbefehl kam,- gehorchte der Kut icher. Der rechtmäßige Jndaher des ' 4 4 " 1 i-
Wagens, der vsr Entsetzen" keimn Ton zu reden gewagt hatte, äußerte endlich schüchtern zu seinen unerbetenen Fahr gästen. daß er garnicht die Absicht habe, nuch dem Bahnhöfe zu fahren. Die drei Fremden hatten sich bis dahin nur unter einander unterhalten. Jetzt erst üußerte Dohm seelenruhig: .Wir kön nen doch nicht im Regen bis zum Bahn Hof laufen." Ter alte Herr verstummte wieder. Nach einer Pause sagte er endlich zu den sich garnicht um ihn kütt mernden Herren: So erlauben Sie, daß ich mich wenigstens vorstelle. Mein Name ist. . . .-. Nun stellten sich ihm auch die Fremden vor, kurzweg nur ihre Namen angebend. Als der Her, aber hörte: .Scholz. Dohm, Kalisch-, rief er erfreut aus: .Sind die Herren vom .Kladderadatsch-?- und auf die bejahende Antwort äußerte: .Sie wollte ich schon lange gern kennen ler nen. Sie bringe ich mit Vergnügen zur Bahn.- Weit bekannt war das lustige Kleeblatt. Von all' seinen Schöpfungen aber sind am bekanntesten geworden die von Wilhelm Scholz er. fundenen drei Haare Bismarcks. In welchem Maße bekannt, das zeigt am besten folgende Thatsache: Der Schrift steller Jranzos wurde eines Tages in den Karpathen von zwei Huzulen, Mit gliedern eines halbwilden Volkes, ge fragt, ob es wahr sei. daß jetzt ein Kai ser auferstanden sei, mächtiger' als alle Anderen. Und auf seine Fragenach Näheren Kennzeichen wuroe ihm erwi dert, der neue Kaiser habe nur drei Haare auf dem tfopfe! Nach der Einnahme vol Abome. so erzählt der Brief eines fraw zSsischen Unterofficieres, waren ver schieden? Rotten mit Nachsuchungen be auftragt. Statt anderer Schätze fanden dieselben in den Kellern und Unter räumen des Königlichen Palastes 6 di! 7000 Ballen Stoffe aller Farben unl eine Menge Anzüge für einheimisch, Frauen und Kregerinnen. Der Funl war äußerst willkommen, denn währen! des dreimonatlichen Feldzuges hatier die Soldaten ihr sämmtliches Zeug seh, abgenutzt. Da? Lager glich nun sofort
einem Jahrmarkt. Die Zelte wurder mit Wanen geziert. Jeder suchte seiner Anzug zu vervollständigen. Die Einer legten himmelblaue FrauenMorgen kleider an. die Anderen vielfarbige foge nannte Ka!imbes oder farbige Höschen. welche kaum bis zum Knie reichen. Di, enegalier warfen sich m gold unl silbergcstickte BoubonS (Anzüge der Hofbeamten). während dieSpahis Rette?; die mit Bauschen verzierten Kleider der Amazonen sich erkoren. Dieser allgemeine Mummenschanz brachte die größtt Heiterkeit hervor; alle Schrecken unk Leid.- dieses mühseligen, gefährlichen Feldzuges schienen vergessen. Ein egoistischer Wirth Wirth. .Geh', weck' den Gast vor No. 7." .Hausknecht: .Ich soll ihr. erst in zwei Stunden wecken.Wirth: ;inn. weck' ihn. Solang er schläft. ,erzehrt er nir.Berichtigung. Hierdurck die ergebene Mittheilung, daß Herr Emil Anders nicht gestorben ist. so:' dern sich nur verbeiratbet bat. Unter den Eingeborenen von Birma herrscht der Glaube, daß Menschen, die am Montag geboren eisrig. am Dienstag geboren ehrlich, am Mittwoch geboren leicht erregbar sin"'. eier bald wieder ruh'g werden, die am Donnerstag geboren, sollen cm ruhiges Temperament haben, die am Freltzg geboren, geschwätzig sein, die am Samstag geboren, sollen hitzig und streitsüchtig, die Sonntagslinder H'N gegen häuslich und sparsam sein. A n einem heißen Som nertage fühlt ein sonst rechtgläubiger Jude das Verlang?, auch einmal treife (er Gegensatz von koscher) zu essen. In einem Wirtbshause bestellt er sich eine Wurst, und wie er im Begriff steht, f anzuschneiden, erzittert das HauS von einem heftigen Donnerschlag. Darauf der Jude mit flehendem Augenaufschlag: Gott, was en Lärm wegen soyer llet ,n WlunA " tttt - Unter denOdd FellowS mob1bekannt. Julius irnmmann. der Satire lana über das Odd Felloros Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wuroe vornan Jayren von emem ylesl gen Arzte vom Bruch kurirt. Die VoUstän digkeit ferner Heilung drückt Herr Grummann in svtgenver äverse aus ; Indianapolis. 24. Närz. 1893. 5i?s.' k?l?t haft irii im Oktober im abre 1884 von Doktor W. i. Nott für einen &nich, auf der linken Seite behandelt wurde. ilrn 1. novemver rcuroe rcy als rurrrr oe. trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten , laesandt und kann ibn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen, ör Lt.-L tg - Tt ' I A. . rqur Aues, was er veripngi. I u lius Grummann, Custodian d?S Odd FtllowZ Gebäudes, Noroost icre Pennsylvania uno asy ington Str. Wir beantworten alle Ankcaaen ver Von in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ern pratttzrrenver rzr, 14 Jayre in .ndianavolis. bat in den lebten 9 wahren d'e Nurirnna von Brück uir Sveialität aemacbt. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Kerne Bezahlung kurirt. Pamphlete frei. Adresie Dr. Sjstt, Rupture rf rr 1 nrnf ri An t a , r . ture no., zu Wen 'JiVMIlvn rraize. notanavotts, F chrpreis für eine Fahrt und ! " L t t l , . $2 für oie ZNUNbfayrl. erosl-rcur. sionen. Am 22. August, 2. tpt. und 10. Okt. 1803 M hie Wisconsin Central Bahn killige Srcurstonszüge nach Plätzen in Minnesota, ?!ord und Süd-Dakota laufen. TicketK gut 20 Tage lang nach dem Verkauf. Auf enthalt gestattet an Plätzen westlich voi St. Paul und MinneapoliS. Nähere Information bei jedem Per treter der Bahn oder bei 3. C P o n d. Gen. Pass. und Ticket Agent. Chicago, 2ll. S3000 A TEA It t 1 itp4cue ta fcriy lock ny firl iiirftl f fou or.iikw tu fa tJ tl rU., nd ha. uu ik:riuuo.rui iMucnoiiir, Tmt la tlMlr tmm lorkUi Im. wkim tkr Nv I will iIm ftirau haur ta um lkrM Ttmu IMIai r tk tituatiu rAployi).aM; whlck yoti eaa un tkat umh. nour tut mm un im. ceinii aa aaova. tMMiy aad g.ftckl la.ra.il. I 4Mira bat aaa workar froaa aaaa aiatrict arcoaalr.
kara attaad taac al an4 aaavMad witk aniplorC.il tW' BBBtMr.wkaaraaMklaff r HO a raaraatt. It (Hlt aaa J9UL.I U.FnU MrtUaUn FXlkC Addraai al omot V. 0, JLitbtf. tj, 3u3
l Zie Mse eines
5
roeiß was ihr gefällt. Sie ist ganz besonder er freut, wenn sie daS besonder feine Aroma vor, Wralkwcll's -Suss (Stier) Auryam
mm
Hiauch-Havack spürt. Dies ist seit mehr als einem Viertel.Jahrhundert das Verlangen und die Freude Wer gewesen, die Wohlbehagen schätz?. Er entspricht dem Ge schmack vieler sachkundiger Raucher. Probirt ihn.
y
Blackivkll's Durham Zataa (So., Durham, N. C.
bx yT
yxS r)y
w mmm m.w -mm i m vu aT-v
Für M ttnö Jung. ZuN's ftHBett MxUn IH iu ttim brtns. oci der zarte ftrau ttm tt fclafftftt llUr. wi bei fräs U.tn Wann. ?"a vsktthnender tt, de 'chwachen Mag,, die Eingeweide, iereu n dis las.. Für die,.- 5rg.. ß Zh kräftigenden igensSzaste tvunderwirkend und verursachen, das-, dieselben ihre June. tUtno wie in der erüstige Sseud,eU ver. Kie stud überall zu kaben. (& t v a f c t tt ! Crrlne bc la ffivcutc ! Nur in Flaschen! PALE SELECT! Das beste Bier in der Stadt. Gebraut von der HOME BREWINC CO. mD tS Dj s Qnb tanutrr ztr. TvIrhP INvTV Zur die hciszc Jahreszeit! Mineralwasser, SrltcrS und Wau?esba, in Zla5c!'eu oder Sypbons-FüUungcn. ilVUnsere eigenen Fabrikate. Ausschließlich mit destiiiirtcm Wasser ange 'ertigt. Ginger Ale, Lranqe (5ider, Lemon Soda, (sream Soda, Lemon Sonr, (Champagne (fider. Birch Vier, ?c. :c. Die besten in d e r S t a d t hic. Metzger & Co. 40 fiC 2 Oft Maryland Str. Trl-?vbon 3!o. 407. SksteUungkn wlidcn nack allen Theilen dr' Ztadl vromvt adarticfrrt. Neue Wirthschaft 130 Michigau Avcuue. Ein dübickes '?al. die besten (Getränke und Cigarren und freu bliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen. Um den Durst zu still?, Macht stets mir P'aisir, Drum kommt zu mir. .JOHN B. WEIN DEL. ' 130 ÄichtZan Avcnue. I. H. (Vrünert, Ecke Virginia Avenue und Coburn trae. Zleuo Wirthschaft. Tut bekten sieträife und iiii-fn. Xeten M ,rgen ivarmcr i'unch. Di VudUkun' tfc sreundi'Z ft r'r.jf oftrii Jno. A. Kutsch, Zabrikant und Händler in Pferd? Geschirre, Sattein. Zügel, Veitiche. Sim n. ur,ien ic. Revaraturen werden gut it. rrcm. l aucrütrt 0. 2rt3 Äassachuiet.S Avenue. Dach. Material. T.-F. SMITHER. Händler in Lieödach-Matklial. z und z pl Readn Rovnng. wasiertiäte Shcekin. ?euer festem H?Vl)iit'ftUi. Etrotzpappe. 1 oit und ic talltarbcn .c. :c. Ofn r: IC West tary land Ltratze. Trlrrhon Dachdeckcrci. fähige nnd Vclanrn,ortliäk Xai&deifcr. Äi oädier, Trinidad und Gilirnite Adphalt'öcher. Zllie Arten Uomp:silicnS-?Scher ü beste Ma. rerial. Office : No 169,Sard: .0 W. Marylandstr. Tel.zvn 6Ä1. Indianapolis, Ind. Die Dutlzie Daggett Tool Manusacturing Comp'ny Alle Arten feine Werkzeuge u. feine Maschinerte (ilcrtiifcbc Maschinerie gemacht und rerirt. 193 & 195 Süd Meridw.! Vtraße. Besondere Aufmerklakeit auf Härtung so Vterallen und G,,ktteu vn VraSschneider. Ct7 Telephon 270. o. . Rutile. Präs. v. H. Tuggett. tzekr. u. Lckatz. rtrtftft TreidrieNen und UN, Schmirgelräder Spezialitäten ver V. B. Barry Saw & Supply Co. Schmiedeeiserne Fenz EUU H H?Uenle?ge? 162 1; m Yü) iistfßppt Strafe. zi V4H evlich m Bgzhlz?. . . , ffb,ikayten der lZhamkio Siest. vietz Zirk, Wr 4UUn trUaiU
lütt sMen
1 1 1 rJLt-y j c tj i j.j.c-c ccac jil-igsg.l
jeden Liauchers
fc
n wßrx y 1'
7
Columbia Halle ! Skke AtcSar.y He Delaware Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung do tTonzerteu, Tanz-Sranzchen, VartieS :c. Besonder ist sie Vereinen zu empfehlen. ' COT Die schönste Wirthschaft in der Stadt. die beftrn Getränke werden der abreich'. Au ,a!)!reltrm Besucke laXt ein Otto Schmidt, N. F. Dalton & (5o.. Händler in Bauholz. Tbür und Zenslerralzmen, Schindeln. Latten Süd obie Oft Waidinatonftr. Andtanavoli HURRAH! HURRAH! KigFoiiE Elouie verkauft Excurfions - Tickets nach INDIANAPOLIS und zurück zu einem Cent per Meile. 2., 4. und 5. September. Zur Rückfahrt gültig bis lsi. September. Liberale Bedinqunqen für einen Abstccher zur ?Welt-us stell u iifl. Nebmt die KIO FOÜIi HOLTE. tteuaue 3nfotrnationen durch II. M. Hronson, A. . P. Agent. Big 'our Noute. D. II. Martin. Gen'l Passug. Agent. Cincinnati, O. C'i 2.'. Vw " 1 CJt trTf Bloß !ß l.Jtt nach Chicago ititb zurück ! 5peise und Parlor Cars an allen Tag Zügen. Pullman Schlaswageu an den Nach'zügen. Abfahrt von Indianapolis : t7 OOm; !201Rm-: i 20'm ; 12 30Vm 2 Pm. Ankunft in Indianapolis : -z sttVm tZ.l)UPm : WAoXm ; 3 5Nm ; ll.ÜOJinx. Lokalschlfwa'en können uin 9 Uhr Abende acnomm-n werden. Zug geht um 12 30 MorqtNs Der Scblasivagen verläßt Chicaao um 1I Uhr 5 achts und kommt um 6 Nhr Morg hier an. Täzlich. tTäglich ausgen. Sonntags. Tick t0fnces: z Süd JllinoiS Elr.. Ui,. Station und Vkasiachuseklä ve. iür Raten, Satten, Zritlabellen ;c. wende mar sich an T. Baldwin. D. 2$. 31. Süd JUtnois Str. Indianapolis Jnd F. I. R e e d. G. P. A.. Chicago. Sie ZZullmsn Ctxv Ainls zwischen Indianapolis Ciucinnati. Durchgehende CarS zwischen (Dlnclrinatl & Chicago. Lt. Louis & Cinclnnati. Befie Linie nach Cincinnatt, DaYton, Lima, Toledo, Detroit und, Canada. Durchgehende Wagen zwischen Deeatur, Svringfield, Qumch, Keokl. und Eincinnati. Pullman Schlafwage deS Rächt., Paiaft. wagen am Tage. Direkte Äer5wdug i Eincinnati für alle Plae i Äntud, Tmnefft, Älabarna, Flo. riba und dem Süden. WaMngto, Uabelphia, ev Vork. U. J. Rhein. Gen. Agent. C. H. AcLim, Stadt Agent. Jnbianapolt. 1. v. WooäsorS, Präsident. ' 0. McConnick, O. P. Sc X. ttgt.
sWY'S-&iZr7S& : W , f ? V ? ? - 1" t 1 T .2 f iciiffj,!!! ß.'i uwlbZlMM) .J w-Jüf-V JtSLXZ2Zi2Zrf
- Die -
ndiana nöune ist baö einzige Blatt in Zndiana, welfr? die Interessen des Volke w gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Alk i brarnt des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht auf allen Gebieten deö LebenS. Die Arbeit dek Volke? ist die Schöpferin alle? Wohlstände? und darum wirken wir für solche soziale. Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, seilte :S als moralische Pflicht empsiade? 3eser der Znkiana Tribüne z sei DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LesellosseS. Der SlbonnementS - Prciö der täglichen Tribüne ist l2c, deS SonntagSblattS Sc, beider zusammen IS Cts., per Woche oder SS Et, per Monat. Durch die Post versandt, kostet da! Tageblatt öS, daS Sonntag Sblatt 92 per Jahr, beide zusammen $6 in Vorausbezahlung. rueksuchen aller Art werden rasch und billig au8 geführt. Eintrittskarten, Quittungen. SnNiÄltionen, Nechnungen, GeschästSkarten, VrkefkSpse, Lireulare, Yrogramme u. s. &. t" r w m , 1 C CY . V ixx VezqaslS.eu.e UNS Vereine weroeu geschmackvoll ausgeführt. l rinnf TStTu"?! hM il (Mil 5 Jtinap,lil. Jn , . -
W
M
BMW
miimvi
i:.;jL.u
