Indiana Tribüne, Volume 16, Number 324, Indianapolis, Marion County, 12 August 1893 — Page 2

Sndwna Tribün? Erscyeint Tilg l ich und Sonntag

Tie tägliche .Tribür:e" kostri durch den Zxcr.z: ü Cent3 per Woche, die onntag8.tri5ür.f : SentS perWoaze. Seite zusammen lSien 65 Cent perMonat. P?r Post zuzesiZt in Ä?', anSbezahlung 9? per Jahr. Ossice : No. 18 Süd ?Z!nbama Jndianado!i. Ino.. 12 AguK 18' Die Pariser Älrbeiterbörse. Die inneren Wirren in FranZrei -. wlche dem Ministerium Dupuy bereits große Sorgen machten, sind durch den glücklichen Ausgang des siamesischen Abenteuers auf längere Zcit 311111 Schweigen gebracht, und Herr Dupuy und seine Collegen sind heute die populärsten Leute in Frankreich. Daß dieser Erfolg nicht der französischen Tapferkeit, sondern der Feigheit Eng' lands, welches das schwache Siam schnöde in der Patsche sitzen lies;, zu verdanken ist, weiß alle Welt. Einen hervorragenden Antheil an jenen inneren Wirren, die den Sturz des Ministeriums Dupuy damals als gewiß erscheinen ließen, nahmen auch außer den' aufgeregten Studenten die Leiter der Arbeiterbörse, deren Schließung durch den Seine-Präfecten so viel böses Blut in Arbeitnkreisen machte. Einiae genauere Angaben über diese wichtige und nachahmungswerthe Einrichtuz dürften unseren Lesern recht willkommen sein. Das monumentale Gebäude bcsindet sich in unmittelbarer Nähe des .Place de la Republique." welches in goldenen Letiern eingeschrieben die Inschrift trägt: Kourse de la Traoail" (Arbeitsbörse). Ueber die Einrichtung des Gebäudes ist Folgendes mitzutheilen: Das Gebaude zählt fünf Stockwerke und hat :inen mit Glas gedeckten Hof, der ciam Versammlungssaal von zehn Meter Höhe. 24 Meter Länge und 19 Mete? Breite bildet und auf stufenweise hintereinander stehenden Sitzen mindesien für 1500 Personen PlaJ bietet. 3- Fußboden des Saales, gleichfalls Glas, und zwar aus dicken, matl.n Tafeln, wird von vier eisernen Säulen getragen und dient zugleich als Decke eines unterhalb befindlichen Saales, der einen Flächenraum von 126 Quadratmetern hat und für Tazelöhner und sonstige Arbeiter bestimmt ist, die sich gewöhnlich an iestimmten Straßenecken und Plätzen Anfinden, um auf Arbeit zu warten. 7!eben diesem Saale befinden sich im dgeschosse noch die für die Luftheiktrische Beleuchtung. Ventilation ' uud Maschinen erforderlichen Räume und Vorrichtungen. Zu el'e-"-"V(5be, rechts vom Vestibüle, liegen "7iT Hausmeisterwohnung und das Auskunftsbureau, links das für den zusschleßlichen Gebrauch der Arbeitbörse bestimmte Post- und Telezraphcnamt sammt Telephon. Der erste Stock ist für das Generalsecretariat, Die Verwaltungs- und die statistisch: Kommission bestimmt und enthält auBerbern einen Bibliothek- und Lesesaal. Die übrigen vier Stockwerke zählen außer vier ziemlich geräumigen Eonse:enzsälen jedes 33 theils kleinere, theils größere, also im Ganzen 132 Bureaux, welche den verschiedenen Pariser Gewerkvereinen je nach ihre? AnMeldung zur Verfügung gestellt wuroen. Nach dem letzten Jahresbericht der Ärbeiterbörse ist die Zahl der Gewerkvereine, welche in dem vor Ingebrauchnähme des neuen Gebäudes als Rue Jean Jacques Russeau", das jetzt als Zweiganstalt dient und die Bureaux der Fachvereine der Nahrungsmiitclgewerbe enthält, ihre Sitzunzen abhielten, seit dem Jahre 1891 von 150 mit 'irca 60.000 Mitgliedern auf 270 mit 300,000 Mitgliedern gewachsen, iro durch der Beweis geliefert ist, daß die Gründung der Arbeiterorganisation gewirkt hat. Der Verkehr im Gebäude ist ein enormer und wächst in den Abendstunden in's Niesenhafte, so daß dann die Arbeitsbörse einem in großartigen Dimensionen aufgestellten und bevölkerten Bienenkorbe gleicht. Der Lesesaal, in welchem alle Pariser Blätter. die Organe der übrigen sranzösischen Arbeitsbörsen, sowie die Hauptsächlichsten fremdländischen ArbeiterZeitungen aufliegen, ist stets überfüllt. Das Institut steht unter Leitung eines allgemeinen und eines Vollzugsausschusses, über welche der Pariser Municipalrath die Oberaufsicht Zührt, welche durch die Arbeitscommission desselben ausgeübt wird. Der allgemeine Ausschluß hat in Allem die Entscheidung zu treffen, er beschließt über die Zulassung bezw. Ausschließung von Organisationen und gält regelmäßig zweimal im Monat seine Sizzungen ab, während der Vollzugsausschuß die eigentliche Verwaltung, also die Kassengeschäfte, Eorrespondenz u. s. w. besorgt. Die diesen beiden leitenden Ausschüssen unterstellten acht großen Ausschüsse haben folgende Aufgaben: 1. Regelung der Arbeit und Abschaffung der Concurrenz durch Gefängniß und Klosterarbeit; 2. ilebcrsührunP der kapitalistischen Betriebs mittel m Gemeineigenthum; 3. SchulWesen; 4. Verkehrsemrichtungen; 5. Rechts und Gesundheitspflege; 6. Wohlthätigkeit und Fürsorge für Arbeitsunfahige; 7. Beschaffung der Nahrungsmittel; 8. Oessentliche Abgaben, Handelsverträge u. s. w. Seit Beginn des Jahres 1891 sind diele letz teren Ausschüsse jedoch nicht mehr thäiia gewesen, weil die Mittel zur Besoldung der Ausschußmitglieder fchlen. Die der ursprünglichen Arbeitsbörse in der Rue Jean Jaques Rousseau seitens des Municipalrathes jährlich geleistete Subvention im Betrage von 20.000 .Francs ist mittlerweile auf 75M). Francs erhöht worden. d?Ä

! reicht' diese Summe zur Bestremmy ' ' aller nothwendigen Ausgaben keineswegs hin, während das sogenannte . städtische Arbeitsamt", welches ' tlnt staatliche Subvention von 150,000 Francs, also das Doppelte, erhäl sich mit den Leistungen der Arbeitsbörse, besonders in Bezüq auf den Arbeitsnachweis, kcinesweas messen kann. Nach einem vom Schatzmeister der Arbeitsborsc aufgestellten Budget wurden für Besoldung der genannten acht Ausschüsse bei Abhaltung regelmäßiger Sitzungen allein 39.000 Francs, ferner für die Verwaltung 49.032 Francs, für das rfsicielle Organ (La Bourse du Travail. Bulletin ofsiciel des chamvres syndicatates et croi.pes corporatifs ouvrierZ de la ville de Paris-) das Jahresbuck Ssnmnire. de la Bourse du Trivial- und die Bibliothek 22,000 Francs, für den statistischen Ausschuß 719? Francs und für versch-ed.'ne Ausgaben 0,000 Francs, in Summa 127.42-1 Francs nothwendig sein, während stch bi eigenen Einnahmen auf etwas über 26.000 Francs belaufen. Der Vollzugsausschuß beantragte daher beim Municipalrath die Erhöhung der städtischen Subvention auf 101,133 Francs, welche je doch rundweg abgelehnt wurde. Die Angaben über die Leistungen des Arbeitsnachweises sind sehr dürftig, jedoch ist aus demselben die stetig wachsende Bedeutung des Instituts zu entnehmen. Im Jahre 1387-88 wurden 8501 Stell::! nachzewkescn. an denen namentlich die Bauarbeiter, Schneider und Tischler nicht partizipirten; im Jahre 1889 wurden dage gen 8270 feste und 4129 Aushilftsiellen. in Summa 12,399 Stellen nachgewiesen. Während 1890 und 1891 z".sammen schon eine Frequenz von 278 nachgewiesenen Stellen zu derzeichnen war, denen 66,41(5 Stelleusucher gegenüberstanden. Nach den Angaben unseres Gewährsmonnes gibt es auch heute noch bei den Tisch, lern, Schlossern, Schneidern, sowh? überhaupt bei allen Kunstgewerben keine Stellenvermittelung durch Burcaur, sondern sie vermitteln die Besetzung der Vakanzen bei Gelegenheit ihres geselligen Verkehrs. Noch dürftigere Nachrichten enthält der Jahresbericht über die Arbeiterausstände. Von 58 Ausständen, die 1890 bei der Arbeitsbörse gemeldet wurden, endeten 10 siegreich für die Arbeiter. 2 wurden durch Vergleich beigelegt, 7 endeten vollständig fruchtlos, während über das Resultat der übrigen39 keinerlei Nachrichten vorliegen. Ueber die Ausstände im Jahre 1891 fehlen alle speciellen Angaben, es heißt nur, daß in diesem Jahre viele und große Ausstände stattgefunden haben. .Würde die Arbeitsbörse auch nichts anderes leisten, als daß sie durch ihren unentgeltlichen Arbeitsnachweis der Arbeiterschaft jährlich Tausende und Abertausende von Francs erspart, die sonst in die Kassen der Privat-Stel-lenvermittlungs-Bureaux flössen, und daß sie den Fachorganifationen die nothwendigen Räume zur Abhaltung ihrer Sitzungen und Generalversammlungen unentgeltlich zur Verfügung stellt, so wäre das Werk des Pariser Municipalrathes noch immer werth, ttir Nachahmung empfohlen zu wer-

den. Kriegsminister v. Bauer. Ter Tod de- österreichisch-unqaüschen Kriegs Ministers Frhrn. v. Bauer, der am 2'2. Juli erfolgte, hat in der ge meinsamen Armee aufrichtige Theil nähme hervorgerufen. Frhr. v. Bauer gehörte nicht zu den markanten, durch die Bedeutung ihrer Persönlichkeit her vorragenden Würdenträgern, aber er war ein guter Soldat der alten Schule, ein braver Troupier, der, außer in d.'n Anfängen seiner Lau'bahn, stets bei der Infanterie gedient hatte, ein Mann der Praxis, wie ihn der Untergebene am liebsten an wichtiger Stelle sieht, weil er die Bedürfnisse der Armee uud des Einzelnen aus eigener Erfahrung genau kennt. Er war 182. in Lemberg ge boren und ging aus der damaligen Ingenieurschule hervor; er kämpfte'bei So'lferino als Major eines G:enadier bataillons und zu Eustozza als Oberst an der Spitze einer Brigade, in beiden Schlachten mit vollster Korrektheit und Pflichttreue, so daß er aus diesen Feld 'zügcn eine Auszeichnung heimbrachte. i . Nur zeitweilig wurde sein Tienst in tex Truppe dadurch unterbrochen, daß er an die Spitze des Ltabsoffizierkurses und derArmeeschießschule gestellt wurde, sonst rückte er in normalemAvan.ement zu den höchsten Stufen des Armeedienstes vor. in dem er 1832 die wich tige Stelle des kommandirendcn Gene rals in Wien erreichte. TaZ Kom mando deZ 2.KorpS, das in der Reichs ' Hauptstadt seinen Sitz hat. ist dcr Prüfstein dafür, ob sich ein General inmitten der zahlreichen Reibungen am Platze der Eentralbehörden zu bewäh ren vermag. Da Kaiser Franz Joseph seinen Pflichten als oberster Kriegsherr ! aus das Hewinenhaftene obliegt, der Herzog Albrecht als oberste m. Mansche Autorität und der Ehes des General stabS. Frhr. v. Beck, als Mann des kaiserlichen Bertrauens die Leitung der wichtigsten Angelegenheiten in ihren Händen koncentrircn, so muß der Kriegsminister sich bescheiden, mebr der t Mann der Vermittlung und Aussah ' rung als der Leitung zu sein. ! Bauer, der am 16. März 1883 zum Kriegsminister ernannt wurde, fügte sich in diese Stellung und half dadurch die nothwendigen Reibungen verrin ; ringern. Aber er war nicht der Mann ' kräftiger Anregungen; als seine For derung, die Armee durch namhafte. Verstärkungen zu heben, dem Wider stände der Finanzminister begegnete, begnügteer sich mit schrittweisen Reformen, welche Jahr für Lahr dem Heere erwünschten Zuwachs brachten. E5 gelang ihm, die Ergänzung der'' Batteriedivisionen auf vermindertem Friedensstande durchzusetzen; vierzehn neue Batterien wurden erst im vorigen Jahre aufgehellt, da? 15. Dragoner regirnent errichtet und der Friedens

. rfH,,,, , ' SÄ ll,f,r Ä m lf Mann vermehrt. An leine vlinisjutn fuinteit fiel die 6m iih unq des Repe. irqewebres nd tc taut en Pul. BtÄ. !s eins enjmina. elfte ans ;,nfiiivr,rn-3;;fn'f.,,rr,,hl

V V V r.. Ml w uav r. w .( n. 01 Nllrz?no?n inilun uoie. unier Bauer baden die erfahrenen und befähigten 'lbtheilungsvorttände im Kriegsmini sttrium die Geschäfte geführt; eine starte Hand wüide siäz auch über und vtbtn ihnen wohllhatig bemerllich ma chen können. Ter siamcsise Königshof. Nachdem sich das öffentliche Jntercjze in Zolge dcr französischen Öccupation d.- linken Mekong'Ufcrs auf das Kö nigreich 5iam gelenkt hat, erschein! die .'rlönlichtklt keS errichcrs zenes ost a ati'äzeu Staates von besonderer Wichtigkeit, (zinen lkinblick in das Hofleben dieses Monarchen gewährt der Ariikct eines Journalisten in dcr liontemporary Review-, dessen Verfasser mchrere Iahie in dcr Hau tstadt Bang kok zugerracht hat. Er schreibt: Ter König von Siam ist eine höchst angenehme Persönlichkeit. Er ist gut unterrichtet, gütig, charakterfest und würöeJoll in seinem Auftreten. Er ist ein schöner Mann und ein Gentleman, Hier muß jedoch das Loli aufboren, Sein Leben ist eine fortgesetzte Aus schweifung. Bor seinem fünfzehnten Jahre war er schon Vater zweier Tcchter, seine erste Frau ist seine Pald sü.wester. Tie Anzahl seiner Frauen in seinem Palast ist unbekannt. Alles was Dieselben angeht, w.ro in Siam als Kang Na.", d. h. das Innere, bezeichnet und darüber zu sprechen. ist streng verboten. Tie Zahl seiner K'm der ist mehr als hundert. Ta? Innere" des Palastes ist nicht eine Reihe von Zimmern es ist eine Stadt. Jede seiner Frauen besitzt Ju welen im Uebermaß. Ueber die Lage seines Landes weiß der König nichts. Selbst die Zustände in seiner Haupt stadt sind ihm unbekannt. Sobald eS bekannt wird, da er einen va,ier. gang zu machen beabsichtigt, werden die Straßen rein gesegt, die Soldaten und die Polizei suchen dann ihre besten Kleider vor, legen ihre Waffen an. die bei solchen Gelegenheiten allein ge braucht werden. Bangkok zieht ein Feierkleid an und erscheint fast in der Anständigkeit einer europäischen Stadt, Ist der König wieder heim von seinem Spaziergange, so werden die schönen Kleider 'und die glänzenden Waffen sorgsam bei Seite g?legt und alles fällt wieser in den alten Zustand von Ecymutz und Lässigkeit zurück. Wenn der König seinen Palast auf dem Lande in Baegpasin besucht, so nimmt er aöe Frauen uns Kinder mit ihren Mägden mit etwa tausend Personen solgen ihm. Tie damit verknüpften Unkosten sind enorm. Wenn Berwandte deZ Königs sterben, finden die Leichenver. breniiungen unter unbeschreiblichen Eeremonicn statt. Tie Verbrennung dcr legten königlichen Leiche kostete 80,. l, Nsnnd Sterling. Vom Inland?. nl 5n?sl!nShrtrtrntil kaust jährlich für seine Th.'erjacken 12,000 Psund reinen, naturlichen. gepreßten Bläitertabak unter Eontrct. Keine Lieferung wird ange o nmen. wenn der Tabak nicht die vo.t,ec ange stellte Probe seiner Unverfälfchthcit be Nanven Dar. liucp.n dieser -laoai ein geschnitten wird, so läßt er sich auch vortrefflich in der Pfeife rauchen. Julian H a w t h o r n e. d e r bekannte amerikanische Schriststeller. .s....s..,l.. itt. m iwiiin .uiuu3 ivuuim iiiv. uiu Malcria' für ein Wert üb .Die hu. mristisch Seile der Ausstelluna' ,u jammeln. ist dort um seine Baarschast best, Hr. Hawthorne Werk w.nn aufzufassen ver Die producirende Kraft dr Banana ist vierundvierzig Mal größer als die der Kartoffel. Die ae trocknete Frucht ist bereits in nnhrhaf teZ Mehl verwandelt, eS kann auch Wurst und Bier daraus gemacht wer den. während die Haut zur Fabrik tion von Zeug. Tinte oder Ema ae?

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WSatSriZ Nicht daß die Einwanderung! gleich Material für sem V. -u,i 4 ' ; (unn , r.

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rr die Sache humorWch (r l i i .1 u wuivc 4umvMm m axt l)iecg Jahres eine Abnahm: , 19. I ..ks, Ti'trX I

braucht werden kann. Pionlerübu'.lg nach Dresden eingezogen A u S F u r ch t v o r Z ü ch. Und. unternoinmcnen Manöver auf eitigunq wegen einer unbedachten Hand, i m sogen. Tonncnsloö aus der Elbe lung hat sich dieser Tage in Seymour, Uebigau ,:urz:en. mmmthehe CmInd., die :5jährige LÜcie Lasal!. das "erkund MttoMicre m den

imj Zlge Kind ihrer Eltern, mit Arsenik gi tet. Sie bekannte ihrer Mtttter rergl ihre That mit dem Hinzusögen, daß sie lieber sterben,' als Schlüge erhalten wolle. Das Cestälidniß kam zu spät. als daß noch ärztliche Hilfe möglich ge u:senwüre. ZweiWeiberin Donald sonville. Ind.. Frau Howard und Frau Jackson, geriethen neulich einatt ter in die Haare und rauzten aus Lei eskräften, soga-die Sprößlinge der beiden feindlichen Weiber , nahmen thä tigcn Antheil daran. Beide Megären sahen' arg zersaust. und zerprügelt aus. Tas würde ihnen nichts schaden, aber die Sache hat noch ei'l bedauerliches Nachspiel erhalten, da die Ehemänner

später den Krieg mit Revolvern auf der ! ?rg )t ourcygegangen, n oer von Strafe fortseien, wobei Howard eine! w verwalteten Kae hat mgn blFleiswunde davontrug. Jackion aber! etztem Deficit von 1000 Mark ent.

durch drei Kugcm tätlich verwundet veclt. . W. gevacyte oemnacyil wurde. zeit zu machen. Das 12ciahrige Eine neue Räuberbande Jubiläum der Schützengesellschaft in hat sich in der Umgegend von Chelsea Falkenstein, t mit welchem zugleich im Jndianergebiete gebildet, welche ! das diesjährige Schützenfest verbungerade so verwegen und gefährlich ist, ! war wurde mit einem solennen wie die jetzt gesprengte Stauch ! Bande. Sie soll unter der Führung l pensthutzencorpZ bei herrlich em Jubel, von drei Männern Namens Woolen, 5 er crr r,s (,nh,n .s fliiBcr den !Z neueren UZerelnstahnen n?.,?k.?MW k auch die alte Fahne von 1763, als dem Kurzem ihre Verbreeqer-öau, bahn als ' Gründung der Gesellschaft. Viehdiebe begonnen haben. Sie plun- tgeführt. Tie alte Fahne trug der ÄÄÄ tlTn : die Schützenveteran August Lange. . Ä?' M V?N ihnen wurden sicher öereits vor 50 Jahren diese erkannt. Die Mitglieder der Wände mnt getragen hat. Als der Raths, haben seit Jahren m der erwähnten virth Earl Göbel. der Eiggxren. Gegend gewohnt kenne sie genau fgbxjkant Jrgn, Hofmany, der Hän. und besitzen . viele. Freunde, welche, delSmann Ernst Taubner und der Rex ihnen als Kundschafter gegen ihre dakteur Hans ffünzel von Wreda mit, Verfolger dienen. Man glaubt jetzt, telst WagenS yach Falkenstein zurück, daß die Beraubung, der Mound Val- kehren wollten, brach v dem Schwabe? ley-Bank in Kanfas von der Bande schen Gasthos in Neustadt dex Waget: verübt worden ist, da diese mehrere zusammen. Hierbei wurden 'Gö'bel Tage vor dem Raube verschwand, in und Taubner schwer verlegt; der Erstere der. auf den Naub aefolgten-Mcbt.bat einen ArvÄ der linken Kinnbacfe

aöer'zurü'llttbrte und einen Mann in Chelsea fraqte. ob er von dem Raube ,.. . , . n 11 ltoaJÄ' eIf'' J mttali ,?"l'ch machten !$ 28 Delaware-Jndlanei undWeigk

m rv fiir ntf xfi luf die Verfolgung der Bande, die -ine Anzahl Pferde gestohlen hatte. Von dem H i m m e l s - B u m in ler, dem Kometen, den Stkrnknnoige si'gar für den St.'rn Bctblchem's er klarten, hatte John ÄZeigand. ein chr ''amer Barbier an Bcainstraße, in Woodbridge. New Jerse.), 'in den Zei tungen kürzlich so viel gelesen, das; er hocherfreut war, endlich selbst den Ko meten. und zwar aus nächster Nake zu seüen. Er schliff neulich Abends baarschars em Nasirmener. blick:e twu mens zum Fenster hinaus und vor ilnn sauste (ztivas mit einem feurigen Schweif zu Boden. Kein Zweifel, es war der Komet, vor seinem Hause war cr mit d.'r Mutter lrde vereint worden und. welche Freude, glücklich abge laufen war dis weltcrschütteruce (Zr igniß. Auf die Siraf;e eilte er bin aus, um es den Nachbarn zu vertun den. (5r fand die Nachbarn bereits versammelt und cr fand einen biennenden Oelofen. der in eine Decke gehüllt war. Tie Erklärung dieser sonderbaren Nature. scheinung ist höchst einfach und für Frau Mary Huber, deren Wohnung sich über Weigand's Barbierladen befindet, höchst ehrenvoll. Beim Plätten hatte sich das Cd im Ofen entzündet; rasch entschlossen hatte Frau Huder den Öfen in eine Decke eingehüllt und zum Fenster hinausgemorsen; die ölgetränkte Tecke gerieth in ' Flammen und bildete den Schweif die ses KometenOfens oderOfen-Kometen. Ueber seine in europäi ' scheu Käsen in Bezug auf Eholerage fahren gemachten Beobachtungen hat der kürzlich aus Europa zurückgekelzrte Einwanderungsarzt Tr. W. A. Wh?e. ler dem New Yorker Einwanderungs Eommchär dieser Tage seinen amtlichen Bericht vorgelegt m welchem er unter Anderem Folgendes ;agt: Mit Aus' nähme der MlttelmrHSfen ist meiner Austcht nach die Lag: 'ine sehr günstige. In Hamburg ist dir so gefärcht'ete Seuche bisher nicht wieder aufgetreten. Tie städtischen Behörden thun Alles, was in ihrer Macht steht, um der (intchleppung der Cholera vorzubeugen. resp, dieselbe unterdrücken zu können. fall ie dennoch auftreten sollte. Mit gronen Geldopfern wud das für den Gebrauch bestimmte . Wasser filtrirt und gereinigt und mit jeder weiteren Woche verbessern ,lch d:e Ehanen für das Nichtauttreten der Eholera in den meisten Häfen. In Bezug auf die Mittclm.-er Häfen mag gesagt werden, da sporadische Fülle von astatischer l holcra namentlich in Marseille und Neapel alljährlich vorzukommen p legen und daß das Vorhandensein einzelner Flle auch in diesem Jahre nicht auf eine etwa zu befürchtende Epidemie schießen üfct. Seit dem legten cvidemischen Auftreten der tfho'e in Nea Nl hat sich zudem dcr sanitäre Zustand . der Stadt we entlickz acbc,sert. und zwar vor Allem durch die Herleitung von Wasser aus einer 50 Meilen außer halb dcr Stadt belegenen GebirgSuelle durch unterirdische Leitungen und durch den llinbau der Klten besteuenden 5tadttheile mit ihren engen Gasien und Errichtung von weiten Straßen und Boulevards in denselben. Eine thätige .Nl'.nicjpal-Vcrwaltuna ist gleichzeitig bestrebt, auch schon zum Schutze des ! Hanoels der Stadt alle denkbaren segeln zu . ergreifen um einer Ä ' ! " iSfimdiUlnJ$ Z : treten . sollte. Sie werden au dem . c . . rc w . z. :x : svj . . .. ; bfZ.n Llr ITO ? W. llt Ä demie in den fremdländischen Häfen X,.f,s ? hiflniini!hnl hin iinX . eutsche Localnachrlchten. Königreich Sachsen. . Bei einem von drei Officieren und sieben, Unterofficicren. die aus verschledenen sachn chcn Regimentern zu einer ! f-u y mu jui v ' i s"?gerettet werden bis ans den Unterossiner Kohl vom 9. Regiment in Zwickau. dessen Reiche erst später aufge funden wurde. In Neugefchrei hat sich der Bergmann orenz in einem ver fallenen Bergwertsschacht ertränkt. In Bautzen erregt dcr Eoncurs des Bankhauses Pötschke & Bosse größten Aussehen. 7- f In Bischossmerder Bür germeister Sinz. Am 1. Juli sind 750 Jahre verflössen, seit König Karl III. dem damaligen Benediktinerkloster Eamieniz das.Ü)tarktrecht verlieh und es damit zu einer städtischen Anstedlung machte, aus welcher die Stadt Chcmnitz sich entwickelte. Der Rathsregistrator Wagner in Elsterberg ist durchgegangen, In der von , 1 1.1 f. 1

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und einen Schädelbruch davongetragen, so daß er bewußtlos aufgehoben wurde. Taubner hatte schwere Verletzungen am Hinterkopfe erlitten, hierzu trat noch innere Verblutung, welche den Tod des jungen rüstigen Mannes zur Folge hatte. Hosmann erlitt eine leichte Verletzung. Der Wirthschaftsbesitzer Anker stürzte durch das Balkenloch seiner Scheune auf die Tenne hinab und wurde todt aufgefunden. Drei würdige Bürger, Privatmann Karl Hermann Güttler. Webermeister Gotth. Lange und Webermeister Joh. August König haben in Frankenberg ihr 60jähriges BUrgerjubiläum begangen. Beim Baden in der Zschopau sind in Sachsenburg der Schneider Clemens

Fuchs aus Rossau und der Sattler' Ernst Nösssger aus Seisersbach er-i tunken. Hessen-Darmstadt. In Hainstadt a. M. ist Bürgermeister Geistler gestorben. Ein in der Scheune des Adäm Koob in Hcppenheim a. d. V. ausgebrochenes Schadenfeuer hat sieben Wohnhäuser und sechs Scheuern nebst Stallungen eingeäschert. Adam Koob und dessen Sohn Peter wurden der Brandstiftung überführt und nach Darmstadt in das Untersuchungsgefängnis gebracht. Der in den 70er Jahren stehende Nikolaus Boor in Hochscheid hat sich erhängt. Pfarrer Steindecker in Laubenheim ist gestorben. Verhaftet wurde auf dem Markte zu Lauterbach der Händler Bohm von Störndorf, weil er an einem 7jährigen Mädchen auf der Straße nach Maar ern Sittlichkeitsverbrechen zu verüben versucht hatte. Der frühere Direktor des Mainzer Gymnasiums Dr. Heinrich Bone ist in Hattenheim im Rheingau gestorben. Wegen Wcchselfälschungen ist der in Mainz wohnende Eier- und Vutterhändler Rofenthal flüchtig geworden. Königreich Bayern. Der bei dem Baue des Kirchenthurms in Wallersing beschäftigte Zimmerer Franz Heller fiel aus dem Förderkorbe etwa 10 Meter tief herab und blieb todt am Platze. In Thalberg hat die Grundsteinlegung zur neuen Pfarrkirche, für welche der Landtag in letzter Session die Mittel bewilligte, stattgefunden. Die Weihe des Grundstcines vollzog als bischöflicher Kommissär Pfarrer Dr. Kohlhofer von Wegscheid. Der Schreiner Georg Gruber in Weidenb?ch ist beim Baden in der Jsar ertrunken. Bei der EinHebung größerer Geldbeträge für die Gemeindekasse hat dcr Gemcindediener Schmidt in Wettelsheim mehrere Posten unterschlagen und daraus das Weite gesucht. Er wurde jedoch in Donauwörth ergriffen und bereits an das Amtsgerichts-Gefängniß Heidenheim eingeliefert. Der Sohn des Ingenieurs Georg Holländer im ' Grombühl spielte mit einem geladenen Zimmerstutzen. Plötzlich gmg derselbe los und die Kugel drang dem jungen hoffnungsvollen Manne in den Kops. Der Tod trat augenblicklich! ein. Im Mona! Juli ist es 1A) Jahre her. daß Markgraf Friedrich von Bayreuth die Stiftungsurkunde der Universität Erlangen ünterzeichnete. Die Feier dieses Ereignisses soll in diesem Sommer in würdiger Weise von statten gehen. Der Schlosser Boumgärtner von Bamberg, verheirathct, welcher an den Aufzugsvorrichtungen in der Osficiersfpeiseanstalt in Erlangen beschäftigt war, wurde dadurch, daß der Auszug plötzlich niederfuhr, getödtet. 'Königreich Württemberg. I '

Stuttgart : Kanzleirath Unrath vom KriegZministerium, Komponist des in ganz Deutschland bekannten König 5orl-Marsches, bcaing sein sünfzigsähriges Dienstjubiläum. Dem Jubilar, welcher unter drei Kaisern und drei Königen gedient hat, gingen zahlreiche Anerkennungen und werthvolle Geschenke von fürstlichen Perso nen zu. ' Ueber das Vermögen des Holz- und Kohlenhändlers Christian Bischoff an der Böblingerstraße ist der gerichtliche Konkurs eröffnet worden. Wegen Sittlichkeitsverbrechens verurtheilte das Schwurgericht den Privatmann Friedrich Braun zu 18 Monaten Zuchthaus. Gestorben ; Korpsroßsrzt Findeisen, Mehgermeisler Jacob Fellmeth, Kohlenhändler Friedrich Strohmeier, Güterbeförderers Ehefrau ftos. Goldner, geb. Heß. Die Willlm Burck'sche Asvhalt- und Theerfabrik im nahen uffenhausen. das größte Etablissement in diesem Artikel innerhalb Württembergs, ist durch eine Feuersbrunst total eingeäschert worden Gro herzogthum Jaden. Im Neckar bei Heidelberg ist zur Jeit ein Felsen sichtbar, in den die Jahreszahlen 1353 und 1842 eingerneibelt sind. Zu den niedrigsten Wasserständen in jenen Jahren gesellt sich der diesjährige. Ein Heidelberger Mitbürger läßt den beiden Iahreszahlen ein tief eingemeißeltes 1893" beifügen. Ueber das Vermögen ve5 Weinhändlers Jos. Nist in Heidelberg ist der' Kknkur'ss eröffnet worden. Der' Cigärrenmacher W'. Vo'gelbacher aus Leinem machte auf die 22 Jahre alte Rosa Kettemann in Kirchheim einen Mordversuch, indem er auf der Nohrbachee Straße drei Schüsse auf das? Mädchen abfeuert daö in der nächsten ??acht im Heidelberger Krankenhaus gestorben ist. Der Thäter ist verhaftet. Der städtische Zimmermeister A. Rigg'in Konstanz stürzte bei einer Reparaturarbeit von dem Dach des städtischen Wasserwerkes in einen Schacht und zog sich einen Schädelbruch zu. dem er im Spital erlag. Die Stadt Lahr hat dem Mk'anzler Fürst Bismarct ein Den mal gesetzt, das mit einer würdigen Feier ' enthüllt wurde. Auf einem mächtigen, prachtvoll gearbeiteten Granitsocktl, der alö einzige Inschrift v, Bismarck" trägt, befindet sich die von ' Professor Dondyrf modellirte Marmorbüste des eisernen Kanzlers etwa .anderthalbfacher Lehensarökh . ... . r )

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Herr Moritz Schauenburg. Verleger des Hinkenden Boten", hatte vor drei Jahren an Vismarcks Geburtstag die erste Anregung zu diesem Denkmal gegeben. Uhrmacher Jacob Leitzig in Mannheim hat den Konkurs angemeldet. Alpenprovinzen. Gestorben in Mauthausen Frau Alosia Poschacher. In Puch wurden kurz hintereinander die beraub-

ten - Leichen des rtt,t,fftlia-? ' runoocngersj ib itnh hfü l9 UHU Schlenner aus Schirnitz Häuslers Paul Egger aufgefunden. In Nadegrund hat sich der Rittmeiste? Julius v. Horvath aus Baia

ninnanri in einem rrsinnLanfaN, ' ätzten April hatte mein Migei Tdchwchen den Ct. i. ungarnj m einem rrunnsansaue vkitt.Tan, s iiimm, dai, man p üunn mufe. erschossen. Gestorben in Salzburg snd?n örtliche Behandlung ohne Erslg. dln c rkZ. m.c: sm.sr..?f:. zrbrauchlen m:r Pastor König' Ner?.St:er" n ojeslNe GrasiN ÄZelserSyelMV, ,chonr!k-.chdenerstenpaarDosen,ahn-.aaeinebemer? S ternkreuz - Ordensdame. Der &SSnttusT ZL'Ütä1 y i 1t ji s or nngenommn, Halle, nr it gänzlich hergkitellt. Ich Notar Franz Ulrich aus Marburg vunsche.dadie diese, Zeuqnid veröffentlichen. dntt wurde von einem Eisenbahnzuge, ÄSK?SSS? Mefel "SVÄ'eÄfi!1' überfahren und getödtet. Bor eini- cvai ew werihvones Bus s2r Nnvenicide-s. gm-Tagin fuhr uf einem Ut!SS&IS!SI' das Boot kippte um und die Insassen und itzt unter seiner Weisung von der fielen in denselben. Der Forstgehilfe KOENIG MEDICINE CO., Pichler konnte gerettet werden; der ' 238 Bd Sj" Chicago, iiä. Diurnist der Bezirkshauptmannfchaft n.oo fu Ä5.f" cÄ tfttt5.oo, Johann Kindermann, der Waldauf-'' grob.St.7S. ür tzö.v. seher Josef Strutzenberger und ein Ääurf Ktndermadchen des Metzgerwirthes tr. und &&t Süd ss err. nd wntsi Hart.

Schwaiger in jell am see imo ertrunken. Schweiz. Das ostschweizerische Musikfest in Zurich war von 21 Musikvereinen besucht. Das Wettspiel fand in der Frauen münsterkirche unter starker Betheiligung

des Publikums statt und wies durch c äZä wegs gute Leistungen auf. ES wurden ZT VI MjllC(Cl drei Kategorien gemacht: I. Kategorie $ttf linj Ebirnra. (12 biS 15 Mann), Lorbeerkränze: 10. 430 Mad1son Avcnue, nahe Mois Str. Urnasch und Goldbach Melodla., 34 Sprechstunden: 7:30.9 UhrMrgen,.INHr Punkte; 2. Wangl. Alpenrösll"; 3. 'Nachmittags. 7:Z0-9 Uhr Abends. Tablat, Harmonie"; 4. Thundorf,' Telephon ss. w(5inhcchr. II. Kategorie (16 bis 24. Mann), Lorbeerkränze: 1. Wald: 2.' HD;nr. CEGZlLf fitttxuml und Töß .Eintracht;, No. 33 Ost Ohio Straße. Z. Seebach.erllkon; 4. St. allen,! Sprechstunden : iv-is Uhr Bormittage. l-s W . 1 t W V V V 1 9 "

elvena", .1. Vvngg. m. Kategorie uvti jjvuiiiiy v; viiniuiij. w penrösli" Winterthur. Ehrenkränze Ol ( (...An. WfT-t-erhielten die Stadtrnusik St. Gallen irnh Vit f4slhfrnitTtf ffNinrtfMtr S)r I4HV V V .V i(IM 4.' y A ganisationspräsldent Bindschedler und' Fcstdirektor Feusi erhielten Lorbeerfr'nni rtUsfnYwmTSr ffN N fA.-r,,'

HUIlll! UlllVl V. JV VWliU' . A . f . berg. früher Oberrichter. Der Man- 337 Sud Delware Straße. Tierchor Urdorf machte einen Ausflug' Osfice-Ttunden: -9UhrBorm.: k-2hr in's Werner Oberland. Dabei starb . m.-. 7-9 udrbend. Telehn i.. eines seiner Mitglieder, Wirth Suter.!" m " . . . TVÄ

m ceinngen am Herzjchlag. Fri!,'

Valmer. welcher 40 Jahre der Zeituna ' - uf .Der Bund" gedient hatte, ist gestor-! Office: Zlo. 6U Ssl Shio Str. ben. Bei seinem 50jährigen Jubi- Off,ck.S,nnden : s-i u. tttai.. - läum wurde dem Oberbannwart NuuhrNachmiltakS. dolf Heggi in Burgdorf vom Nath in, Wohnung: SSe VrVudwsy ad teolve. Gegenwart des Forstpersonals ein' rs Telephon 8tL. Ehrendiplom feierlichst überreicht. ' . : : . Bei Reiben ertrank in der Aar Nudolf! , ,Z M Isollof

Mühlenthaler. H. Rubin's Wohn haus m Bruqg ist abgebrannt; Scha den 20.000 Fr. Bendicht Probst in Finsterhennen fiel in das Tenn und war todt. Führer Christian Jessi in Grindelwald wird vermißt und furchtet man, daß er in der Lütschine ertrunken ist. Weinhändler Johann Emil Bosch aus Kanton St. Gallen ertrank beim Baden im Zihlkanal. Oesterreich. Wien: Ein großer Einbruchsdieb stahl im Werthe von 20,000 Gulden wurde bei der Gräfin Ererilda Kaunitz in deren Abwesenheit in ihrem Hause, Spiegelgasse 8, vollführt. Da, die Wohnung der nach Graz gereisten Grä sin ganz leer stand, so wurde der Diebstahl erst einige Wochen später bemerkt und zugleich.' daß die Diebe es sich in der Wohnung bequem gemacht und dort genächtigt hatten. Johann Zeplichal aus Poysdorf, der in allen Wiener Zeitungen Annoncen erließ, in denen er denLeuten gewinnende Lotterie Nummern zu geben versprach und die Anfragenden betrogen . hatte, wurde zu 6 Monaten schweren Kerkers - und 100 Gulden Geldstrafe verurtheilt. Ludwig Ruß, ein junger Mann in Margarethen Wimmergasse 14 wohnhaft hatte sich durch Fleiß ein kleines Kapital erworben und wollte die Post amtsmanipulantin Irene Klopfer aus Brigittenau heirarhen. Durch eine verfehlte Spekulation verlor er kurz vor der Hochzeit das Vermögen und machte in Pola seinem Leben durch Gift. Revolver und durch Springen in's Meer ein Ende. Irene Klopfer von , ihm brieflich aufgefordert, ihm in's Jenseits zu folgen, und mit Blausäure versehen, ' trank - dieselbe und war sofort todt. Der Konservatorist Wilh. Sliwa, Margarethen, Wimmerstraße 4 wohnhaft, machte aus Kummer, daß er die Prüfung schlecht bestanden, der 72jährige Kar's Kürschner, Grinzingerstraße 63 wohn fnfl ' Yrrtn 1tnfllTfc1.T ($rr1fil

VB MVVVV numifc, nif n 1ITTF1 T TTl seinem Leben ein Ende. Gestorben; CIIAS. G. MUkLLMl, Maaistratsrath i. P. Franz Leban.'D ujsck e Avotbek. Polizei-Oberkommissär Sazyma, k. k.' W " c Kämmerer . Gras Nicolaus Mikes in' Nachfolge? von W.W. Scott. -Reichenau,' der brasilianische Gesandte 667 Wirgnnn Zövsnus, am hiesigen Hofe Amaral de Valente' Ecke Coburn Str. -Telephon 1747. m w V 1 I 1 . . . I '

in Bosiau, 'ecitator uno schrlststel ler Karl Petrowitsch, Landaerickts rath i. P. Ritter v. Gozdawa-Re klewski in .Alt-Erlau. .. . Die Standard läuft schneller, e. ' ' . ' i . 1 tine andsre Nak-Matcklne. 'EirßMrt. sie. Wm. Kaiser, Agent, 656 Virgi , v , nia Ave. Ori.g.garker Umgezogen. ,,(5r ist hier um hier zu Üe'öen." Tie .unebmende drari deS Tr. Barker.' de A zgen dnd Ohren Ar. reS, zwang ihn. nach ' grökzeren Räumilchkeiten umzuzieben. i&v mit lheke deshalb die Räumlichkeiten im zwettrn iv ors ;ron vioa. , , U) W. Washington Str., nächst Bowen .Merrill Co's. für fünf Jahre, wo er auSg?z-,ckner? Omeen eingricbtet bat für die Behaneluq.don ttuge. Ohr, Nafe und HalS und dk ttnfcrttfliftijj von lillen, kün.fklicken Au gen und die Weradcslelkunz Vyn öe!augen,'s wie die Ooeralion ur Entterniina bc tar vorzunehmen, ,u Preisen für kille erreichbar, kousnliatt frei ad Jedermann eingeladen. ' -

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