Indiana Tribüne, Volume 16, Number 323, Indianapolis, Marion County, 11 August 1893 — Page 3

St. Jakobs Oel, Das groDe Schmcrzcnheilmlttel,

.? ist ohne Zweifel, das teste gegen alle ;w äußeren Scömer. MKGä trt' Diese Thatir.tf?ti&? sacke ltteuaen ffntische fe, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gcurerneure, Generäle, Senatoren, Congrcßmitzlieder, Confuln, Ar mee vnd Marine Offiziere, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Ausspruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durck An Wendung gtt'Sr. Jakobs Oel gebellt. tiüiWiasZfa . wWWl Die Bedeut ung deSBlu teö für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. ES braucbt daher kaum erst rersichert zu werden, daß alle Veränder. ungen des Blutes Einfluß auf die Ge sundheit haben. Jider sollte daher stets' Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten be freit ho, dieses geschiebt am besten duxch D?.AtrgusMoem'sd Hamburger Tropfen. w j.1 I uaedolfen trrrtrn kann, zeigt n. viit ttt ..et, Ul nasAnker." ;u tu:ijtf3 iU mit tä? P P 250 ceucn nnc zadircici uatüt reuk Jr jytlCfrn oaf tte tuijtf liii. " A.' Junge eute. dcneu ku.ch tu tuurti fe. i U z,n ol.t:i cr ugtt0snsen u,,k, tc K.' schlk,tskrauttikit,tt, vvrs,:s .iilicuij i v l j glückliche 5heu? trol;, Lukuaitoer, fc,! .sagt ist. sollten kie rini.tH:ire:i:icitvtcn k-! nwenungkn nee unu p r trc)i t")' tt i- -, Siaths,läae tiei S cücr. b.ioi?ctii iTS. Buches dejchea. unc ttn 2k'uch in-tUrr-s 3 ? ted,rziq,n : ,,2rum ttüSi wet fi-i rtoia dtuvci," le jic k.u ks::i 2 eftnti im tta tfcun. TaZ Buch wird Ur 22 StZ. 'rartr.i.uf. Sk wol hl rfiejrtt, fiei versnit. u'jiii: I I DEIISUILS Ilfcil. 1NVT1TI T NoH Clinton Place. New York, X Y. hroi i' ?K 9ia3j25cyii .ngrBnicaa r5 kJ' . Lir .etkunS Ankr- m aui tu quöe.i m ;Xn tanaoti0, nt., brt t. 0. -.Hrai'M Fv.. o1,. Oft idaiömatoH Straäf. BRILL'S juücrläisitjc Tampffärbcrci. irttatlir! l:i. v,rrenklkid,r gerrinigr, grsardt und riparirl I .k Ä3, Massachusetts Ävenue. .Wriazrschäst : A. ätr.ibr Qvid V. Iamesoii. Advokat und !)icchtsattlvalt, Zilmer 7 Branden Block. &dt Delaware & Washington Straße, ttabeu -$(. Nk,vtou M. T avlor. Denny & Taylor. A d v v k t c N ttttd Notare, pcakiijirkn in allen Staat- u.ittuiidrSgrrick'tca. Zimmer t u. 2. tWrtt.v m's Oft l'iai Ti tftr. .XnMjHJDOli. snb. W. P. ü"dka.?. W V.Savpes. FISHBACK 6. KAPPES. . Vliwofateii und Nechtöbeistände. OfTuen: VSuffine IHoif. vJ'.; Ost M.irletstr. .Hintiuei ii di-i V: Ce rTcnfltder Notar Frank (1. ßlackleriye. dvvknt niid 9k,bsawalt. Zimmer 12, Ingallö Block. Andianapelis, Ind. Verndaid V-nnrgut.. Ätthur ?ivdn. Vpunegttt S Bobn, SU X ti) t t C t t C u , " ' Telephon 87'.. 2 Vance Block. Indianapolis. lottn H. Stern, . . Nummer inundfünsziz Jngal! Vlock JndianapeliZt. rekikekt. Ms! Eis ! esiks Lake Eiö. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. Schweikle ö Nrange, gabrikanlen dn Kutschen, Buggles, und allen Sorten a. gen. Ecke Davidson und Market Straße John (öuedelboefer Utablirt Wi. Plntform-Wngsn und Ä-st Wngen, (vra) s.) 10t 120 Sentuck? venne relepbon l?7. , ndsinapoliS.Jnd. ?5lepyon ,2A-unterstü5t r.e . IINJQH ' CO - OPERATIVE S a u n d r ), trifeff VO? Ugt? 'WZl'Zb'tze. 3ö. W. 140 -und 142 Virginia Aven,ue. T. E. Sornerville, Manager. (ganzer und geSampster CCUSLJS19 li Derkäuskn bei der Iüäwia.xoU2 öas Company 49 6id Pennsylvania Strabe. Frau 21. S. ZZowler, fährt tmpottirte und selbstverferttgte chaar-Arbeiten. Verrücken., ,c. in großer uiwahl. ffri

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der weibliche Detectkve7 koman aus dem Englischen von I. B o e t t cb e r. von (, Mischung und Schluß.) Es war noch srüy am ''Abend, Kate war allein, als ein Besuch gemeldet wurde. Es wird wohl wieder Balfour Raymond sein.- sagte sie verstimmt. Ich weiß nicht, weshalb der Mensch mich jeden Abend mit seinen Besuchen belästigt." Nun sagte Balfour, in das Zim mer tretend, die Behörden werden jetzt Wohl endlich jeden Gedanken daran aufgegeben haben, den entsprungenen Gefanqenen ze wieder zu bekommen." Ja. Arthur scheint wirklich in Sk cherheit zu sein." Ich denke. Miß Edwards. Sie thä ten gut daran, Ihren Beruf als De tektio aufzugeben." Warum?" Es ist ein so unweibliches iQd werk." Aber ich passe dafür. Ich versichere Sie, ich habe schon phänomenale Er folae erzielt." Das glaube, ich; aber beiJhren her vorragenden Eigenschaften sind Sie in allen anderen Lebensstellungen eines gleichen Erfolges sicher.Ich danke Ihnen für daö Compliment, und will Ihnen nur gestehen, dab ich meine Stellung als Privatde tektio aufgegeben habe." DaS sreut mich." rief Balfour. Das freut Sie? Welcy besonderes Interesse kann das denn für Sie baben?" Ich will es Ihnen sagen. SUit, ich habe ein Geheimnist, das ich Jhen anvertrauen mub." Kate ahnte, was jetzt folgen würde; wäre Balfour ein schärferer Beobachter gewesen, so würde der sonderbare Blick.' den ihre Augen annahmen, ihm gesagt haben, lieber das Wort, welches er auszusprechen im Begriff war, ungespro chen zu lassen. Nun. lassen Sie hören." sagte Kate, ich liebe es, Geheimnisse zu erfahren." Können Sie es nicht errathen?" Nein. Sie haben vergessen, daß ich jetzt kein Detektiv mehr bin. Also Ihr Geheimniß?" Ich liebe Sie. Kate." Kate erschrak weder, noch erröthete sie. noch sank sie in des jungen Man nes Arme, sondern sagte ruhig: Jetzt kann ich mir das Räthsel er klären." Balfour. der auf alles Andere gefaßt war. wie auf eine solche Aufnahme sei ner Werbung, stand auf und sah sie ei nen Moment betroffen an. Sie scheinen mich nicht verstanden zu haben?" sagte er. Vollkommen." erwiderte sie. Aber verzeihen Sie. Mr. Raymond, ich war rccht unhöflich. Ihre Erklärung jedoch hat mich überrascht. Sie kam so uner tvcrtet. .Und waZ antworten Sie darauf? .Nur. daß ich bedaure, dafe Sie sich dazu haben verleiten lassen, mich zu lieben.' Wollen Sie damit sagen, daß meme Liebe bei Ihnen keine Erwiderung finbet? Gewiß, ich begreife nur nicht, daß Sie dies nicht fchon früher bemerkt hatxn." Durfte ich nicht annehmen, nach Allem. was Sie für mich gethan haben daß Sie ein anderes Gefühl, wie in? fache Theilnahme für mich hegten?'' Und sind Sie nie aus den Gedan ken gekommen, daß ich mich für Jh ? Brudn mehr inteiessiren könnte. wie für ie; sr.rgie aie. .Wie. Sie könnten einen Verbrecher lieben?" .Jch will Ihnen nur gestehen, daß ich nie einen Mann lieben könnte, welcker. nachdem ihm Alles bekannt, sich jetzt r.m-h hfd Knrif& 9erf)re ifif r" slfslfri Denjenigen bediemn kann, der ihm Iv t v- cq . w. rai..i h. VUCU üic -ouuuc vvs jiuics u uuiyt steht. Sie sehen also klar, daß ich Ihre Llebe zurückweise. Balfour Raymonds Stolz war aus das Empfindlichste gekränkt. .Soll ich hieraus entnehmen, daß Sie meinen Bruder lieben?" fragte er. .Wen ich llebe. geht Sie nichts an. 9 ii genug m vsic. ju iuicu, uajoic es nicht sind." .3 irr : c". " ... rr. v , r.:. Balfour schickte sich an. zu gehen. Miß Edwards." sagte er, hoffen lich scheiden wir nicht qls feinde ! Sie müssen mir verzeihen, sagte Kate beschämt, wenn ich mich von meiner Heftigkeit habe hinreißen lassen. Hier ist me,ine Hand. Aber eh Sie gehen, deantworten Sie mir öle rt Miß Ihr Brudcr um Ihre I 'vv a in .Ja. Und jetzt lassen Sie mich Ihnen sagen, daß. da ich Ihre Liebe nicht habe gewinnen ton?ien, es mir Freude macht. daß mein Bruder darin glücklicher geWesen lst, wie ich."Ich sagte nicht." entgegnete sie er röthend, daß ich Ihren Bruder liebe, aber es empörte mich. Sie ihn einen Verbrecher nennen zu hören." ' Nachdem Balfour sich entfernt hatte. murmelte Kate vor sich bin: So viel ich es auch versuche, den jungen Mann zu hassen, ich kann es nicht, denn er ist und bleibt ein guter, edler Mensch. Schluß Capitel. Es war ein Monat nach den im vor hergehenden Capitel erzählten Ereignis sen verflossen. Das Signal zur.Abfqbrt war gegeben, und er große Dampfer, welker nach Eu'rqpq bestilnmt' wa setzte sich langsam in Bewegung. Unter dn aus dem Deck befindlichen Passage' ssn jvar quch Lady Kaji.'k Ich muß ihn finden. murmelte sie den Blick auf dje dem 'öluge nach unh nach verschwindende Küste gesichtet, und sollte ich auch nie wieder nachNe Jork zurückkehren. In London angekommen, hatte Sie nur wenig Schwierigkeiten, venAusent Haltsort Josepy iverveus zu erfayren. 1 r wbnt. f l.in.m aRM im . .TJV L. '

Norden Englands, an der schottischen

Grenze, und mit dem ersten dahin ab , gehenden Zuge trat sie ihre Reise an. Sie erreichte die kleine Stadt, in deren Nähe Joseph Everdells Besitzung gelegen war. erst am Abende, und am mich ; sten Morgen, nachdem sie erfahren, daß der alte Herr und sein Enkelsohn an wesend seien, machte sie sich auf den Weg. und bald befand sie sich in dem Parke, welcher das prachtvolle Herren haus umgsb. Sie war kaum eingetreten. als sie auch die Gestalt eines Herrn gewahrte, der seinen Morgenspaziergang machte; auf den ersten Blick er kannte sie in ihm den Mann, um dessenwillen sie über den Ocean gekom men, Arthur Everdell. Ihren Schleier herablassend, trat sie geschwind auf ihn zu. Nun, Madame." fragte er höflich, ! was steht zu Ihren Diensten?" Kate sah sogleich, daß er sie nicht erkannt habe, und erwiderte mit. verstellt Stimme: Was ich wünsche?" Ja. bitte, ich stehe zu Ihrer Verfü gung. Nun. ich wünsche zu wissen, wie Sie. Arthur Everdell, hierhergekommen sind?" Leichenblasse verbreitete sich über Arthurs schöne ZUg:. jede Muskel seines Gesichtes zuckte krampfhaft, und mit vor Entsetzen weil geöffneten Augen starrte er sie an, indem er vor sich hin murmelte: Ich wußte es! Ich wußte es! Wie konnte ich nur hoffen, unent deckt zu bleiben. O, l)ätte ich mich doch leber das Meer verschlungen!" Um Gotteswillen, Arthur, verzeihen Sie mir meinen unzeitigenScherz!" rief Kate in todtlicher Angst, den Schleier zurückschlagend. Kate!" Kate, ich bin Kate!" Was führt Sre hierher Ich bin gekommen. Ihnen zu sa gen. wie unendlich Ihr Brief mich be glückt hat." Was wollen Sie damit sagen? Ich verstehe Sie nicht." Ich will damit sagen, daß ich Sie ebenso liebe, wie Sie mich." Sie lieben mich, den ehemalgien Einbrecher, den geächteten Flüchtling?" Ja. ich llebe Sle so, wie Sle zetzt ind, was Sie gewesen, darnach frage ch nicht." Kate!" rief Arthur wi Uebermaße der Freude, und schloß sie jubelnd in eine Arme. Kurze Zeit daruf wurde Lady Kate. der weibliche Detektiv, die glückliche Oatttn Artkur (ZverdcUs. over telmey Arthur Raymonds, da dieser gleich et evt tt (- 1 v V.m nacy inner Aniunsi in isiiguniü uc ihm rechtmäßig zukommenden 'ame. wes Bater angenommen yane. , E ii d e. 0cr Stol; der WlMldots. 15cn :H u b o l v i V e i l? a r t. Scenen au dem deutschen Picnierleben. (Sorts-tzung.) Nachdem Peter Ann'ie aus den Arm genommen und Frau Lehmann sich mit einem kleinen Büuoel ' beladen hatte, worin sich einige Ledensmittel nebst ein achen Arzneien befanden, erklärte sie ich zum Aufbruch bereit. Der Indianer erhob sich ohn? irgend ein Wort der Erwiderung und betrat den nahen Urwald. Raschen Schrittes drang die kleine lÄeiellschast durch das C? a C .'. 4 Wv Vamv A hn V fts Um üunuaii9.uuiu ii iwuicii aui an die Wildnis gewöhnt und größerer Anstrengungen fähig, als Bewohner östlicher Städte unter ähnlichen Um ständen gewesen wären. Das Jndianerdorf war etwa zwölf Meilen entfernt und Mitte Weges zmischen der großen und kleinen Blber ge. legen, und da der Morgen erst zur Hasste verflossen war. dursten sie er warten, das Ziel des Marsches noch vor Abknd zu erreichen. Als deshalb die Tonne im Scheltelpunkt stand, gab die. Wilde Rose ihre Absicht zu erkennen, eine kurze Rast zu halten. Peter hatte zwar kein Wort der Klage über seine Bürde laut werden lassen, allein Frau Lehmann hielt es dennoch für gerathen, ihn derselben eine Weile zu entheben. Der mitgenommene Im DiB wuroe nun mir großem Appem genqssen. und aU die Gesellschaft eine Äunde später wieder ausbrach, ging's mit erneuter Kraft vorwärts. Das Wetter war herrlich, die Sonnenhitze wurde gerade genügend durch da Lauddach gebrochen, unter welchem sie marschirten. Die Vögel unterhielten ein fortwährendes Concert und dann und wann schlüpfte ein Hirsch oder anderes Wild über den Psad. zum aroßen Jubel Peters und seiner Schutz? befohlenen, der?n Lebensgeister unter solchen Einflüssen jed? Minute wuchsen. Auch Frau Lehmann würde diesen Einslünen schwerlich widerstanden ha ben. wenn die bange Erwartung der bevorstehenden Begegnung mit dem kranken, vielleicht sterbenden Pflege vater nicht gewesen wäre. Sie gab .sich den quälenden Gedanken hlr, 'welcbe beständia aus sie einstürmten.' Ws konn1e"M Biber nur veranlaßt . ri;x.- r- . it yaoen. Die menncye cunaig am MuSkinaumflune schon letzt zu ver lassen, da doch sein Kommen. erst auf den Herbst verabredet worden war? Wenn ihr Führer ein Weißer gewesen wäre',' wurde sie Hunderte vsn Frageq gesteht haöen; allein sie kannte die! Ruckhaltung deS rothen Mannes und tütete sich deshalb, ihn nutzlos zu be 'lästigen. Ein oder zwei Mal machte sie ' allerdinaS den Versuch, die ae wUnschte Belehrung zu eshaltey;' allein die Mittheilungen der Schwarzen .Schlange waren so dürstig. daß sie den versuch car yaid l.eder ausgao. dleZ StiUschwrlg.1l aber 'v.'gilnstizte ms rege Arbeiten, des Ge.hir.ns, Selt.i ame Phantal'n stiegen darin empof end böse Ahnungen, für iuelche sj? sich eine Rechenschaft geben konnte, be lemmtcn ihr Herz und noch mehr den Mhem. Wenn ihr Blick dann zu üllig auf den dunkeln Führer fiel, so lahmen ihre Einbildungen eine be iimmte Gestalt an. Er erschien ihr ils ein Unaebeuer. in Dämon in

Menschengestalt, welcher ste in'Z Bererben führte. Manchmal wurden die'e Eindrücke so lebhaft, daß sie in Furcht iurückfuhr und an ihre Vernunft ap. ,elliren muhte, den Zauber der Einbil mngen zu brechen jedoch mußte die -chwarze Schlange zu verhindern, in )em er selbst die Schritte beschleunigte. Zrst in der Nähe der alten Heimaths' jütte mich er bei Seite, und ließ sie auf ie Thür zuschreiten. Als dieselbe aber hrem Drucke wich und sich daraus wie er hinter ihr schloß, glitt ein Lächeln lber seine Zuge, welches einem Teusel (iher hre gemacht haben würde. .Eapitel. folgen jetzt den Schritten der Oiicrn Roie. Beim Eintritt? wars sie

unruhige Blicke umher, in der festen Erwartung, die sterbende oder vlellelcht chon todte Gestalt des Bibers zu erliefen. Das Zimmer indessen war eer und sie eilte deshalb sogleich dem .u, welches durch eine Thür mit dem lorderen verbunden war. Diese Thür vollte sie soeben öffnen, als ein durch' iringender Schrei ihre? Kindes, dem :in ebenso lauter PeterS folgte, sie aul.endlicklich zum Stillstand brachte, ttaich sich wendend, wollte sie die Ur ache dieser sonderbaren Kundgebungen erforschen-, aber wie ist ihr denn? Das Zimmer ist nicht mehr einsam wie mvor, denn ihr Auge süllt aus ein Dutzend indischer Krieger, welche sie chmeigend aber drohend umringen Lnd ihr ben Rückzug in's Freie abschneiden. Trotz dieses seltsamen Auftrittes war )ie Wilde Rose mehr verdutzt, als be Lnruhigt. Der Anblick der Rothhäute iatte für sie, wie wir ja wissen, nichts Zrschreckendes, und als sie zurückprallte, gehorchte sie mehr der Eingabe der ileberraschung. als der Furcht. Das 'octgesetzte Geschrei des Kindes jedoch ;ab ihr fosort dle Faung zurück, und nit einem Sprunge stand sie vor d.'m nächsten der Krieger. Zurück !" rief sie ihm energisch in )er Delawarensprache zu, und machte zu gleicher Zelt den Versuch, lhn bei Seite zu schieben: allein die Achtung. so Ehrfurcht, welche ihr früher von dem stamme zu Theu geworden war, mußte wohl verschwunden, oder wenig itcns erblaßt sein, denn die Rothhaut Dies sie entschieden, wenn schon nicht roh zurück. Was konnte dies Alles bedeuten? Das Erkenntniß einer wirkli chen, wenn schon noch unbekannten Ge fahr beklemmte ihre Brust und erfüllte sie mit Entsetzen ; allein trotzalledem machte ihre frühere Erziehung jctzt bei ihr Geltung. Ungleich vielen Frauen aus größeren Städten, die wahrschein lich sofort die Fassung verloren und zu Thränen nnd Flehen ihre Zuflucht genommen haben würden, blieb sie voll, ständig Herrin über Geist und Körper, und sann aus Mittel, sich der ihr so verrätherisch gestellten Schlinge zu ent gehen. Sie erinnerte sich einer zweiten Thür in der Hlnterwand des Hauses. welche fast direkt in den Wald führte. und sich mit Blitzesschnelle drehend. sprang sie mit der. Gewandtheit und Schnelligkeit der Gaulle der stelle zu. wo ein Entkommen winkte. Diese Bewegung überraschte augenscheinlich die Krieger, und Frau Lehmann würde ihnen oh.ie allen Zweifel entkommen sein, wenn ste nicht plötzlich gegen eine Gestalt gerannt wäre, welche ihr in dem Zwielicht der Hütte bis jetzt entgangen war. ie er o viokiKy auftauchenden Person indessen muß:en ihre Bewegun gen nicht unerwartet gekommen fein, denn trotz deren Schnelligkeit fand dieselbe Zeit, dlf Arme zu öfsnen und die Fliehende darin aufzufangen. TieEnt täuschung der Wilden Rose aber muß ten ihr wohl eine qroe Genugthuung gewähren, denn sie tonnte sich nicht entmalten, in ein leises aber schadenfrohes Gekicher auSzubrechen. Auf die Wilde Rose ab.'r hatte diese Kundgebung etwa dieselbe Wirkung wie der Sporen aus die Seite eine? beißblütiaen Renners. Mit einer verzweifelten Kraftanstren gung machte sie sich aus den Armen ihres Widersachers los. dann sprang sie einenSchritt zurück und begegnete den Andern Mit Blicken, aus welchen Trotz und Entrüstung funkelten. Sie er blickte ein grimmiges wildes Auge, un ter Braunen, welche Grausamkeit und Rachelust gewohnheitsmäßig jy sammen gezogen hatten. Dicke,' sinnliche Lippen wären zu einem häßlichen Kacheln verzogen, und der. ganze Aus druck des Gesichtes war wohl geeignet. eine le,nf. sittsame Frau erschreckt zuruckfahien zu machen. Allem das wach, sende Entsetzen der Wild? Rose rührte nicht nur von der wollüstigen Gicr her. die aus des Andern Zügen sprach; eine dunkle Erinnerung wurde in ihr mach, lvelche nach und nach zu .iner peinlich? Erkenntniß wurde. Ja. si? hatte diese rohen Züge nicht zum ersten Male erblickt, und ein kramvfartiger Schauder durchlief ihren Körper, als sie keuchend hervorstieß : Magpeiweh ! Die Rothe Feder !" Ich ,ehe. die Wilde Rose kennt mich noch", war die ironische Antwort. Ich dachte, sie bätte ihre rothen Freunde längst vergessen." Der Hohn diesem Vtf gab ihr die Fassung, wiedtt. Freunde?" gab sie zurück, ist dies das Benehmen eines Freundes ? WaS soll d'.es Thun der Rothen Feder be deusen" ES bedeutet, daß die VM Äose, jetzt lange genug bei ihren weißen Freunden gewesen ist. und daß sie n Zukunft bei den rothen verweilen muß." ' ' ' Dann war die Botschaft b r?chwarzen Schlange also eine. Falle, mich hier kzerzulocken? ' " "Es war der Gesang des Spoitvo.' gels : Magveiweh wußte, daß er die Wild Aose. nach diesem Dors?' bringeri. wurde.?' ' ' - - MaiMuqgsM.) MV rDaS bette Brod in der Stadt, Weibbrod und Schwarzbrod, sowie vortreffliche Kuchen, be sonders den beliebten- Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch be' Bern. Tbau. 81 Hosbrook Straße-Pkarkt stand No. 123 rfd 124.

ueber Firmenschild,?. Die Franks'. Ztg." hat vor Kurzem die Frage behandelt, wann zuerst Fir menschilder in Gebrauch genommen worden sind. Zu diesem Gegenstand bemerkt nun Rudolf Kleinpaul Fol -gendes: Aushängeschilder sind eine ziemlich alte Sache, und waren schon in Pom peji anzutreffen; hier bildet z. B. ein viereckiges Täfelchen in gebranntem Thon, zwei Männer darstellend, welche eine Amphora an einer Stange tragen, das Sigi.uin einer Weinkneipe. ein Kind, daö eine Kuh melkt, das einer Milch Handlung, eine von einem Esel gedrehte Mühle das eines Bäckers. Die Ein gänge der Schänken schmückten die alten Römer wie wir mit Büschen und Epheuranken. Notabene: Eovcntry (um welche Stadt eö sich in dem oben erwähnten Artikel vornehmlich han delte). soll schon zur Zeit der Römer eine Stadt gewesen sein; wegen ihrer alterthümlichen 'Sitten stand 'sie später im Rufe von Schilda und'Abdera. Aber von solchen Thontäfelchen bis zu Firmenschildern ist der Weg weit, selbst wenn man dem Eovcntry des 11. Jahr. Hunderts eine Cultur wie die pompe janische zugestehen wollte; die Leute konnten damals kaum schreiben, ge schweige denn drucken. Sie waren aus eine Art Sprache ohne Worte angewiese, von der sich übrigens auch die Pompejanischen Signa noch nicht ent fernen. Dieselben entsprechen etwa den drei goldenen Kugeln, den three golden balls, die in England und Amerika ein Pfandlcihgeschäft anzeigen, angeblich von den Mediceern her, die im 15. Jahrhundert überall den Peterspsennig er hoben und Lombardgeschäfte machten und deren Wappen sechs Kugeln in goldenem Felde waren oder den Straußeneiern, die in den Schaufenstern von alten Apothekern liegen oder der großen Scheere, die vor einer Schneiderwerkstätte hängt; auZ dem Hause, aus dem der vorwitzige Bäcker herauslugte, um sich die Lady Godiva zu betrachten, hing vielleicht eine Bretzel. (5s sah recht malerisch in dem Mittel alterlichen Eoventry auS: hier starrte ein.rothbemalter Drache, ein schmeckender Wurm, von einer Eisenstange ge halten, mit geringeltem Schwänze idie Luft hier guckte ein Türken! ' mit seinem Türkenbart hervor di.'. paus war den Drei Königen geweiht dort hauste der Goldene Bär, dort stani das Einhorn, dort eine Lilie. Nur. begannen allmählich die Grafen und Barone ihre Wappen auszubilden. Dies aber geschah erst im 12. Jahrhundert, die meisten Geschlechter de; hohen Adels können ihre Wappenbildei erst vom 13. Jahrhundert an nachwei ien; die Sagen über dn älteren Ursprung einzelner Wappen sind sämmt lich Fabeln, ein Wappensiegel deZ 10. Jahrhunderts ist immer unecht. Aber sofort wollten die Handwerker, die das höfische Wesen gern nachäfften, auch ihre Wappen haben; und so hingen denn z. B. die Weißbäcker an ihren Jnnungsstuben die gekrönte Bretzel. von zwei schreitenden Löwen gehalten,' auf. dieses Wappen sollte ihnen Kai ser Karl IV. im Jahre 1343 wegen ihres Löwenmuthes verliehen haben. Jetzt entstanden auch in Handwerker kreisen Fabeln über den Ursprung ihrer

Wappen; in der ThidreUSaga, einem altnordischen Prosaroman, etwa vom 13. Jahrhundert, bekommt Wittig. der Sohn des Schmieds Wieland, von sei nein Bater einen Schild, der war weiß und darauf mit rother Farbe Hammer und Zange gemalt, weil sein Vater ein Schmied war. Solche Handwerke? wappen wurden nun auch vor den Läden als Aushängeschilder angebracht, und daraus entstanden die modernen Firmenschilder, die nun blo? noch ein fache Tafeln mit dem Namen des In häberS und der Angabe des Handels artikels find. Das ist freilich etwas nüchtern und nicht ganz im Stil des frühen Mittelalters, aber ist auch um LieleS zweckmäßiger. E i ll e Königin in d t x e fängnißzelle! Seit Maria Antainetts Tagen ist bis auf die heutige Zeit so etwas nicht mehr da gewesen. Coney Island war es vorbehalten, wiederuln. eine Majestät hinter Kerkermauern zu beherbergen. Doch nicht zum chaffat. wird sie die blutgierige Menge führen, nur der Pyliietrichter wird sich mit ihr beschäftigen, und er wird gnädig sein, denn ihr Verbrechen ist nicht, gar s schwer. Fröhliche Hochzeit feierte man. auf Eoney Island, Hoch ginz e htt im Lagst der Zigeuner. Daö Ober Haupt der heiligen Hermandad und di Polizeirichter waren hervorragende Gäste hei der hübschen Zigeunerin RelZi? QueenZ Hochzeit mit Arthur Nelken, einem jungen Deutschen, welcher als Privatsecretär der Konigin" und Leiter der geschäftlichen Angelegenheiten des Lagers fungirt. Äosv. pelt wurde der Ehetnoten geschürzt kirchlicherseits. eine,m MetWist' pfarrez. und weliliche.rfeits von der Kontgin öittle Ehtc" nach uraltem Brauch der Heimathlosen. Aus einem Glase trank das iunae Paar, dann flog der Scherben in die lodernde Flammen, denen auch die Schl. )k Braut aeopfert wi;rd Die braunen Bursch; umtobten, die Gluth. schwermütige Weisen ertönten dazu unk noch schwermüthigere Gesänge. Da'n n . ör i c V zog oas lUflige oll UM ittu siebenden .Old Staute" fiauft".' iwei VRÜUn von tzoney Island, dort sollte. . m ' s ' : ' ' oas vergnügen sorlgefegz rkM. Der Wächter wollte. &n sntrit. wehren, mgn schob ihn lachend bei Seit 2?och er holte Hilfe, und jetzt, hieß Rette' sich, wer, tann,!" Dly Kiznigin entsvrana als. Erste durÄ ein Sinterstnster. einer ihrer. Getreuen folgte. Sie wurden clepackt, verhaftet. Jn'Z Gefcinqnik tting'S. Das Klagen ihres Volkes war umsonst; die Königin muhte in die dunkle Zelle wandern, aus der sie nur durch des $i$tes Spruch befreit werden, kannte. Ihr Volk aber torti um sie. die Einge Uvtt lind keine ungetrübte Brqu.! nacht verlebte das jun Chep denn es aedachte der Gefangenen im dunklen Aerlukt. ' . : . ... i . i

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nfaia t? rwnne ist bat einzige Blatt ia Sndiana, totl ches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt, lt Organ deö Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt kür Freiheit .Recht auf allen Gebieten dek Lebens. ! i Die Arbeit oel Volke? ist die ' - , i Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur Niederdruck- r cnben Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte i :S als moralische Psticht empsinde öeser d Sndiana Tribüne zu sei Das reZchhaMge ,r Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Leseitosses. Der . Abonnements Preis der taglichen Tribüne ist I2c, 1 des Sonntagsblatts Sc, .. k eider zusammen IS Gtt;9 pec Woche ( oder C5 Vts. per Monat. ! ' Durch die Post versandt, kostet. da Tageblatt Hg, das Sonntagsblatt - ' ; 9L per Jahr, beide zusammen Hg in Vorausbezahlung. ruMMchen aller Art werden rasch und billig aus i gefuhrt. Eintrittskarten, . ; Quittungen, GonÜltutlontn, Neünuvgen, GefchSstäkarttz s, ' ! : j I OrieNöpse. Zirkuläre, i . ogre n. s. r?. , ' . ' für Geschäftsleute und vereine werden ' 4 V ' ' geschmnckvoll ausgeführt. i EBtem ;.. , - Z?5isulU. Zkd. ' .' . r

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