Indiana Tribüne, Volume 16, Number 322, Indianapolis, Marion County, 10 August 1893 — Page 3
Tropfen.
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$nte, der weibllclic Detcctive. Noinan auS dem Englischen von I. von A o c t t ch c r. (Fortsrhunq.) 0. C a p i t e I. Kate war zu Hause, als George Gordon, oder vielmehr Balsour Raymond, sich bei ihr melden ließ. Sogleich bei seinem Eintritte gewahrte sie. dak sich etwas Außerge-.! wohnliches zugetragen haben müsse. Balsour Raymond, der sich nur selten aus seiner Ruhe bringen ließ, war in sichtlicher Aufregung. Was ist geschehen?- fragte Kate.' Können Sie es nicht errathen?" r :.," sagte sie, an allen Gliedern zit! r o. 'Arthur Everdell ist entflohen.Wann?" Gestern Abend. Niemand weiß, wie und auf welche Weise. Als der Schlie ßer heute Morgen m feine Zelle kam. war sie leer." Leichenblässe bedeckte Kates Züge. Sagen Sie mir 'cuefc die volle Wahrheit?" fragte sie. Weshalb sollte ich Sie täuschen? Mein Bruder ist entflohen, und das Einzige, was zu befürchten steht, ist, daß man ihn wieder einsängt." Kate schwieg. Sie scheinen nicht befriedigt." Gewiß freue ich mich. Aber Ihre Nachricht hat mich so plötzlich überrascht. Wollen Sie mich entschuldigen. wenn ich Sie verlasse, ich möchte nach dem Gefängnisse gehen, um nähere Nachfrage zu halten." Balsour Raymond verabschiedete sich, und allein geblieben, warf sich Kate auf das Sopha, und das Gesicht in den Händen begrabend, rief sie weinend aus: Es ist AlleS vorbei! Mein Traum ist aus! Ich werde Arthur Everdell nie wiedersehen! Jetzt sehe ich es, daß ich ihm stets gleichgiltig gewesen bin." Sie hatte freilich gesagt, daß sie sich gleich nach dem Gefängnisse begeben wolle, aber sie fühlte nicht den Muth dazu, und es war schon spat am Tage, als sie sich endlich entschwß. zu gehen. Eine Beruhigung hatte sie indessen . . - rr . rt aewonnen. das zeneymen oeroeus und feines Großvaters war ihr jetzt er klärt, denn in demAugenblick, wo Beide mit ihr gesprochen, war der Flucht plan zur Reife gediehen gewesen, und M1AZK: ' ' ... , .,. . j4 war sreliicy mazi lajon von igncn gcWesen, aber Kate zürnte ihnen deshalb nicht. m Gefängniß angelangt, erfuhr sie. daß eine Frau der Mithilfe zurFlucht Arthur Everdells verdächtig sei. Eine Dame hatte den Gefangenen in der Dämmerstunde besucht und diese mußte demselben die nöthigen Instrumente zugesteat yaoen. KZn ,'is,,rat wr dierau des Gefangenen." sagte der Schließer, 1ie war Xxt verMelert aber es wen auch die letzte verschleierte Dame, die. so fana? ich hie? bin. die Schwelle des U4 ... , .., r-t.:i. rn Gefängnisses überschreiten soll. Also Sie haben keine Ahnung, wie die Dame aussah?" Nein, wie gesagt, sie war ver schleiert." Kate kehrte in ihre 'zoynunz zurua, wo ihrer eine neue Ueberraschung war tete. Sie fand namllch dort zweiAriese vor. Mit zitternden Händen erbrach sie den ersten und uberrloz dessen Inhalt. Er war von Joseph Everdell und lall' t5te wie folgt: Miß Edwards. Einliegend eineAnWeisung auf fünftausend Dollars, welche ich, nachdem ich mit meinem Enkelsohne Rucksprache genommen, als hinlängliche Bezahlung sur die Dienste. welcheSie uns geleistet, erackte. Selb'tredend ist es mir jetzt nicht möglich, meinem Versprechen, Sie zu besuchen, nachzukommen, da die ache. über welche Sie mij mir verhandeln woll ten. auch ohne Sie zum Abschluß ge iommen. ' ' .Nehmen St? nocymals unsertzn p? ften Dank entgegen, und obgleich wie uns in dieser Welt wohl niemals wie dersehen werden, so seien Sie versichert, daß wir uns Ihrer stets dankbar er innern werden, und hoffen, dafe aucy Sie nicht veraessen Ihren aufrichtig er gebenen Freund Joseph tLveroeu. Und das ist datz Ende," sagteKate. während ihr die Thränen in die Auj uen traten. 1 Der zweite Bnes lag nocy uneroroz chen auf dem Tische; nach einer Weile - r- r ' ,"7t. f. . V,? ... riaym ne inn aus, zogerno lojic ic uu Siegel und sah nach der Unterschrist. sc i Os-lC. - fCavVs.fl iinltTiitnti Zk lÜUi iXlllfUl, ViUllUlH uituOU"Mj und fern SnbaU war tqiaenfcr: ""Miß Edwards. 'ich würdV'mir niß die Freiheit genommen haben, Ihnen dieses zu schreiben, wenn ich die Hoss r.ung hegen dürfte. Ihnen jemals wie der zu begegnen. Und ehe ich von dem rede, was mir am meisten am Herzen lieat. erlauben Sie mir. Ihnen für den Rest Ihres Lebens Glück und Freude - ' : V r . . . . - ---:. , .-l ZU wunjazen; lll) weig. le lvrrii mit meinem Bruder glücklich sein. Er ist ein vortrefflicher Mensch und ver ient den Preis, den er gewonnen, Ihre Liebe.7 " , ' Kate hielt inn?. Was will er damit sogen?" frigte erstaunt, dann fuhr xX 3'U lesen: .Wir sind uns unter sonderbaren Umständen begegnet, und wahrend unseres fortgesetzten Verkehrs haben . , 7 r i.r V. T Ich nocy wett eiqmere inge ercig iet. und dennoch"w'age ich.' der Manrj HX tZünde'und des'Verbrechens. Ihnen zü gestehen, daß kein Mann noch t ?in Weib fo geliebt hat, wie ich Sie von dem Moment an geliebt habe, alch ich in jener Nacht nach dem Masken ball das blitzende Messer auf sie zückte. Ein merkwürdiger Augenblick, sich zu verlieben, nicht wahr? aber so war es. Ich würd nicht die Kühnheit besessen haben. Ihnen diesAlles zu sagen, wenn
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ich nicht gewiß wäre, daß wir uns nie . in diesem Leben wiedersehen werden, j Außerdem aber, da Sie im Wegrisse
stehen, die Gattin Balsour Raymonds zu werden, glaube ich. daß es mir er laubt ist. Ihnen als meiner Schwä gerin mein Geheimniß anvertrauen zu dürfen. Ich würde es nicht thun, wenn ich nicht wüßte, wie tief Sie mich verachten. Vielleicht wird Ihr Abscheu vor mir nach Lesen dieses Briefes noch vergrößert werden, mir ist es aber eine Erleichterung, Ihnen meine so lange zurückgehaltenen Gefühle auszusprechen. Ich habe mich nie der Hoffnung hingegeben, daß Sie je die Liebe eines Menschen, wie Arthur Everdell, erwi dern könnten, und wenn ich wüßte. daß das Schicksal uns je wieder zusammenfuhren könne, wurde ich diesen Brief nicht schreiben. Beten Sie für mich und bitten Sie Gott, daß er mir hinlängliche Kraft verleihen möge, fortan ein ehrenhaftes Leben zu führen. Ueber meine Zukunft bin ich selbst noch ungewiß, indessen. soweit Geld dabei betheiligt, werde ich nicht mehr veranlaßt sein, zu nehmen, was nicht mein ist. Ich war ein Dieb, aber ich werde nicht mehr stehlen. Ich danke Ihnen für Alles, waS Sie für mich gethan, aber so wie ich jetzt fühle, wäre es mir lieber, wenn wir uns nie begegnet wären. Leben Sie wohl. Arthur Everdell Als Kate den Brief zum zweiten Male gelesen, setzte sie sich hin und weinte bitterlich. Sie weinte nicht übei ihr eigenes Leid, sondern aus Kum mer über den jungen Mann, der den Brief geschrieben. Ein Theil des Schreibens, nämlich die Stelle, wo er der Vortrefslichkeit seines Bruders erwähnte und sie als seine Schwägerin begrüßte, war ihr vollständig räthselhaft. Wer mag ihm das nur in denKops g:setzt haben?" murmelte sie. Ich habk doch nie weder in Wort, noch in That zu einer solchen Voraussetzung Ver anlassung gegeben; denn die Wahrheit zu bekennen, ich weiß zwar nicht wa rum, aber ich hege einen Widerwillen gegen Balfour Raymond." Eine Woche war vergangen, aber trotz aller Anstrengung der Behörden war es nicht geluien, Arthur Ever dells wieder habhast zu werden. Kate hatte ihre Stellung als Pri datdetektiv aufgegeben. Seit sie die Be kanntschaft Arthur Everdells gemacht. hatte sie sich überhaupt nur noch wenig mit ihren Obliegenheiten als Detektiv befaßt. Sie hatte sich ein hinlängliches Capital gespart, um wenigstens eine Zeit lang unabhängig leben zu kön nen; auch hatte sie einen Entschluß ge faßt, der es nöthig machte, daß sie sich aus der Oekfentlicbke't urücknibe. (Schluß folgt.) vor Stolz der Wliandots. Von RudolphLeonhar t. Sc nen aus dem deutschen Piouierieben. (Fortsetzung.) ,uaqr meß oic lioe Aose tzervor. In der Aufregung bediente sie sich des Ausrufs von Erstaunen oder Freude deZ rothen Mannes. Hat die Sch varze chlonge die der Häuptlinge ver loren?" .Das nicht. ?s f clqtc der Spur bis an das verlasiene Dois der mährischen Brüder von dort machte er nch nach dem Wigwam der Wilden Rose aus." .Und die Häuptlinge ? Sind sie weniger stqrf und geschickt qls die Schwarze Schlange fBöse Geiiter haben den Leib des Bl her ergriffen und ihn seiner Stärke beraubt ,Und der Rothe Fuchs?" fragte die rau, indem ste stcy gewaltsam zur Fassung zwang. Er ist ein zu guter Sohn, den Vater zu verlassen." Die schwarze Schlange hat Recht: allein welche Botschaft schickt der Biber seiner Zycdter? Er sagte: Geh' zur Wilden Rose unb sage ihr, der Biber müsse st.'rben qn der Krankheit, welch: der nzeiße Mann Übe? das Salzmcer gebracht hat." Du metnst dte Blattern?" fragte sie, zwischen Schmerz und Schrecken kämpfend. So nennt es der weiße Mann!" ! das ist schrecklich!- rief die Frau aus, der Biber stirbt an dieser schrecklichen Krankheit und keine ärztliche Hilfe steht zu seiner Verfügung! ' Glücklicher. r?eise sind Aerzse im Fort und wenn die Schwarze Schlange einen Augenblick verzieheir. will, wird die Wilde Ro'e emen holen und zu. yein. Kranken führen." Sie wollte diesen Entschluß syfyrt ausführen, zu.r augenscheinlichen. Be stürzung des Bo.ten, denn sein Bljck vjrneth Unruhe und über feine Züge glitt ein häßliche? schatten. Doch wa er in einer zu strengen Geduldsschulc erzogen, um die Herrschast über seine Leidenschaften lange zu verlieren. Uah!" Dieser Laut sollte die Wilde Rose zurückhalten und erreichte vollkommen seinen Zweck. Sie drehte sich vermun dert gegen den Boten, welcher, jchr mit ciusdrucksvoUer Miene, den Ärr' erhob illlc i il -. .ilnl ' ?L i- ' uny mir cinncr Iimm,e tagie: " 'Möge die Wilde Rose bleiben, und , . !rr' ... f' i . ' it V.'N llorien iyres aierz tauiazen." So beeile Dich, daß ich Hilfe holen und nach dem Dorte aufbrechen kann .Der Biber hat es verboten.' Gh', sagte er, und bringe meine' Tochter, daö 'sie mir die müden Auacn schließe: a6ex laß sie allein kommen.' Ich habe mit den Blanaenchtern in Frieden ge le'bts allein es ist genug, aß ich sie wayreuo meine eoenz um miaz geduldet bade die Sterbestunde sollen sie mufrncht verkümmern, Unberzinder I durch ihre Beschränkungen und Ermah nungen will ich den Gang nach den seligen Jagdgrunden meiner Bäter an. treten. Die Frau schwankte. Sie war unter denRothhZuten aufgewachsen, und zwar als Pflegekind dessen, welcher iedt als
auf dem Sterdebette liegend ge,childert wurde, und das Verlangen des HäuptlingS war ihr deshalb vollkommen ver ständlich. Sie wußte, daß er stets taub gegen die Ermahnungen der Missicnäre gewesen war, und sie tonnte recht wohl begreifen, daß er jci)t den Anblick einer Race zu vermeiden ivünschte. welche seinem Volke so verhängnißvoll gewesen war. So sehr sie auch wünschte, ärzt lichen Beistand für den Kranken zu sichern; durfte sie einen solchen Schritt gegen das ausdrückliche Gebot des Krankenwagen? Rein! nein! es ging nicht an und sie kehrte deßhalb zurück und sagte: Des Bibers Wünsche sind Befehle für seine Tochter. Wenn die Schwarze Schlange eintreten und einen Imbiß zu sich nehmen will, so wird die Wilde Rose sich zum Gange nach dem Dorfe fertig machen." So begierig war sie auf die Ausführung dieser Absicht, daß sie sich sofort umwandte und in das Haus eilte. Kaum aber hatte ihr Blick aufgehört, auf den Zügen des Boten zu weilen, als feine wilden Leidenschaften noch' malZ zum Durchbruch kamen und ein fast teuflisches Frohlcckm über sein Antlitz flog. Er folgte der Frau in's Gemach, allein als sie gleich darauf Maisbrot und Rauchfleisch nebst einer Flasche Branntwein vor ihn stellte, hatte er von Neuem seine Fassung wiedergewonnen. Während er aß, brachte die Wilde Rose hastig ihr HauZ in Ordnung und kleidete sich oann für den bevorstehenden Ausflug an, eine Beschäftigung, worin sie durch d.e Fragen ihrer kleinen Tochter unterd'vchen wurde. WaS Du machen, Mama?" Zch mche mia) zum Ansgehe? fn tig. Anna.Wohin Du gehen?Zum armen Großn:!,?, der seht krank ist." Anna will mitgeben. - 0 nein, das geht nicht. Ann.si zu klein uns schwach." ' 0, mich sehr stark. Anna will mitgeh.'n." ES geht nicht, mein Kind. Du kannst nicht durch den Wald lausen unc zum Tragen ist es viel zu w.'it. Ich werde Dich mit Peter bei Frau Sulli van lassen. . Die Kleine aber wollte sich eine der. artige Anordnung durchaus nicht ge fallen lassen. Sie begann zu weinen und mit aller Beredtsamkeit ihrer kleinen Zunge zu betteln. Während die Mutter sie zu beschwichtizen suchte, schlug sich Peter als Secundant auf die Seite seiner kleinen Freundin und sagte: Nehmt sie nur mit, Frau Lehmann. Sie schreit sich bei Frau Sullivan zu Tode. Ich bin ja gern bereit, sie zi' tragen." Ermuthigt durch diese unermartei. Unterstüiiung, begann die Kleine den Sturm auf das schwache Mutterherz von Neuem, so daß die Frau endlicr gegen ihre bessere Ueberzeugung nach gab. Die Rothhaut war dem Zwiegespräch aufmerksani gefolgt, und obschon die Sprechenden sich der englischen Mundart bedient hatten, schien er doch den Zusammenhang gefaßt zu haben, dcnn als der Streitpunkt entschieden war, sagte er ernst und fast befehlend:
Der weine Knabe muß nicht aeh?n. Die Schwarze Schlange kann die Ro senknospe tragen." Frau Lehmann lächelte über diesen so bezeichnenden Ausdruck, doch schien sie durchaus nicht Wi.lens, sich U Anordnungen des Indianers auch in die sem Punkte zu fügen, denn sie sagte entschieden: .Der wciee Knabe wird mitaeen. Die Noienknospe ist' nicht an die schwarze Schlange gewöhnt, und seine Ätlmme wurde ne erschrecken. Der Biber braucht den Knaben nicht zu sehen." Darauf wandte sie sich, ihre Anordnungen zu vollenden, und odschon der finstere Blick des Boten verrieth, daß die Anordnung nicht seinen Wünschen und Erwartungen entsprach, enthielt er sich doch allcr weiteren Einwendun gen, Rachdem er sein Mahl beendigt ratte, sqß er mit der stoischen Glcichgil, tigieit. welche ein Eharakterzug, seines Volkes ist. und erwartete 'geduldig ii Zeichen zum Ausoruch. Die nöthigen Vorbereitungen der Wilden Rose waren natürlich bald ae macht, allein ehe sie sich auf den Weg machte, nahm sie ihre Tochter bei der Hand und stattete der Nachbarhütte einen Besuch ab. in welcher ein irländi sches Paar Namens Sullivan, wohnte, ehrliche, wenn schzn einfache und ungebildete 5eiit,e. . Mr. Sullivan war abwesend, aber seine Frau war zu Hause, und ihr theilte Frau Lehmann jekt den öeabsichtigten Ausflug mit, Sie bat die Nachbqrin, Lehmann bej seiner Rück? kehr von der Krqnthejt des Bibers und ihren Absichifn in Kenntniß zu setzen. &t ?rmqrte. nicht lange abwesend zu lein, laue aber den Gatten bitten, un gesäumt nach dem Jndianerdorf zu eilen und ihr mit Rath und That bet zustehen. Frau Sullivan war ganz erstaunt über die Kühnheit, einen solchen AuZ flug ohne weiteren Schutz unternehmen zu wollen. Das geht ja ganz und aar nicht an. Frau Nachbarin!" ries 'ste und! schlug dse Hände zusammen, niie kann sich so 'ne zarte Frau derart r die Äildniß wagen! ' Ihr solltet wenigstens 'nen Eorporal und sechs Mann mit Euch nehmen.Es ist unnöthia. Frau Sullivan, und möchte meinem Pflegevater nicht anstehen. Gebt Euch, bitte, zufrieden und sprecht über die Angelegenheit nicht mehr, als nothwendig'.' Ich bin. vifl leicht sHon 'zurück, 'ehe mein 'Gatte kömmt. Andernfalls qber richtet den Auftrag an ihn aus, Und nun lebt wohl. Frau Nachbarin.Ade, Schatz, und mögen die Mutter Zolles und alle Heiligen Euch in Ihren Schutz nehmen!" Frau Lehmann kehrte jetzt zu ihrer Hütte zurücklfforisetzung folgt.) .. Kein Leibschneiden von Butt's Pillen. M '
Ein verkommenes Genie".
Unter diesem Titel giebt da? Buch voZ Heinrich GrauS Vom Theater ein packen!'? Skizze,-derwir Folgendes lt nehmen: Es mag ,vohl über 30 Iah", her fei:?, als im Deutschen Theater zu ! m.. ... ..-i. i !-... t - " 4üiioai.'ci ii hüt Heilung ocs Herrn von Wilte eines der größten schauspielerischen Talente, Wilhelm Kläger, beschäftigt war. Wer den großen Künstler damals gesehen Hai, wird sich seiner wahrhaft groszartigen Dar'tellung deS Franz Moor-, Gottlieb Eooke-(Parteimuih). Schewa", Hans Jürge-, Mephisto' u. s. id. erinnern, Rollen, die er ganz unvergleichlich spielte wenn er nüch, tern war. Leider aber begann bereits damals der Dämon der Trunkenheit dii Herrschaft über den Künstler zu geroin nen. Kläger konnte wochenlang den Weg der-Enthaltsamkeit wandeln, an ei nem Wirthshaus mit seinen verlockenden Ankündigungen ohne Versuchung vorü, bergeheii, und während dieser Zeit hatt, man Gelegenheit, in ihm den liebenS würdigsten, hochgebildeten Menschen untz anregendsten Gesellschafter, den vielbe wunderten Künstler, den gewandten Büh nenfchriftsteller kennen und schätzen z lernen. Dann aber ar plötzlich ein Nacht im Slande, eine traurige Wen, dung herbeizuführen. In einer elenden, abseits gelegene Spelunke konnte man ihn auf einer Holz dank sitzen sehen, vor sich auf dem gro ben Eichentich einen Krug mit Alkoho, gemischtem Ofener- und einige Kolbe gekochtem Kukurutz als einziges Nah' rungsmittel. Mit geröthetem Gesichi und stieren, verglasten Blicken, unver, stZndlich vor sich hinmurmelnd so fam den ihn gewöhnlich die Theaterdiener, welche der Direktor überall nach ihn, ausgesandt, um ihn zur Probe oder ga, zu einer Vorstellung zu holen. Wäh, rend einer solchen Periode der Trunken, heit spielte sich in deS Künstlers Woh. nung in Ofen ein ergreifendes Dram ab. Kläger war an eine junge, hübsch Frau verheirathet, die ihrer Entbindung stündlich entgegensah. Trotz dieses Um, standes war ihr Mann bereit seit acht Tagen seiner verderblichen Leidenschaft wm Opfer gefallen und seinem Haus fern geblieben. Endlich, eines Nacht kehrte er zurück, erstieg .'.üh'am di Treppe und betrat tastend daS Wohnzim, mer. In der Mitte desselben stieß er in der Dunkelheit gegen einen Stuhl mrt siel lärmend zu Boden ; zu schwach, sich wieder zu erheben, blieb er lugen und schlief ein. Als am nächsten Morgen die Sonne grell durch die Fenster drang und der Beirunkene nach und nach zum Bewußtsein gelangte, erblickte er mit Entsetzen dicht an seiner Seite den star ren Leichnam seines neugeborenen Kin, kes, welchen man, in Erwartung des kleinen Sarges, unter Aluinen auf zwei Stühlen gebettet, und welchen der heim kehrende Vater in seinem F,lle mit sich zu Boden gerissen hatte, gkzch diesen' entsetzlichen, herzzerreißenden Vorgang war Kläzer so gewaltig erschüttert, daß man für sein Leben fürchtete, und als er endlich wieder hergestellt war, gelobte er seiner armen, bleichen Frau, daß nie wieder jene unheilvollen Gisttropfen sein, Lippen berühren würden! Sechs Wo chen lang soll er auch cdcr Versuchuno l.ipfcr widerstanden haben aber dann Messing hatte in diesem Salle recht: Laß Dich den Teufel bei einem Haar fassen, und Du bist sein ans ewig!" Zuverlässig. In einem Gymnasium herrscht unte, den Schülern die Unsitte, jede geringsü gige Mittheilung durch .weiß Gott- zu bekräftigen. Wißt ihr,- sagte ein au dieser Anstalt hervorgegangener Student zu seinen Commilitonen, .wenn ich sag .weiß Gotf, so braucht ihi'S nicht ge rade immer zu glauben ; wenn ich aber sage .aus Ehre-, dann ist'S, weiß GoU vadr, was ich sage !" Ueberrasidender C a l c ü l. ,H!er bring' ich Ihren Hund wieder, der Ihnen verloren gegangen ist! Dank' schön adieu!- .Ja, erst möchf ick meinen Jinderlohn für den Hund.Geben Sie mir lieber den Jinderlohr 'lnd behalten Sie den Hund. Angenehme Einladung. Kunstenthusiast , .Ach, gut, dak ich Ihnen begegne, lieber Freund ! Besu chen Sie mich doch heute Mittag, und sagen Sie mir.waS Sie von meinem kürz lich gelausten Rubens denken. DerMa ler Müller der unverschämte Krittler sah das Bild gestern, und behauptete, tt sei nur eine Copie. Denken Sie sich eine Copie ! Wer sich untersteht, mein Bild eine Copie zu nennen, dem schlag, ich alle Rippen im lgeibe entzwei Z-Also, lieber Freund, Sie kommen heute, und sagen mir Ihre aufrlchtigeMeinung übe mein Bild l Triftiger Grund. Gast ; Kellner, bringen Sie mir ein Vtefsteak, aber ein recht großes! Ich cV nicht aut. A u S Furcht' vor dem Militärdienst hat sich der Hilfstelegrä. phist Rudolf Preuß in Berlin, Man. teuffelstraße 10 , auf offener Straße durch Oeffnen der Pulsadern das 2t den zu nehmen versucht. Er. war Vormittag? bei der Generalmusteruno zur Marine ausgehoben word.erl. und, befand sich-am späten Ahentz mij dm Freunden unjerweas.' In der Köpe), rickerstraße zog 'er. Ylödlich ftm Taschen rqesser hergus und brachte sich vier Schnitte in den linken Arm bn, ehe seine Begleiter dies verhindern konnten. ! Der Verletzte wurde nach der Sanitäts- ! wache in der Adalbertstrane führt. 1 Als ihm hier ein Verband angelegt i werden sollte, widersetzte er sich dem da.. I durch, daß er unter der -eußerHNg, es werde sich doch das 'Leben nehmen, den. Arm' fortgesetzt hin Ufld herbewegte. Zwei. he'r.beierukene Schutzmänner mußten den Widerstrebenden halten ' bis die Wunden, die übrigens unge fährlich sind, verbunden waren. C i r c u ö Vorstellung gab die Königin von Belgien, welche eine große Pferdeliebhaberin ist, mit der Gräfin von Outremont in der Reitbahn neulich vor den eingeladenen Dienstchefs des Brüsseler und Laakener Königsschlosses. Verlangt MuHo'K PeH Havanna (5 iatÄ."
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' Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlsuch sufsersickrd 3 Schläge, weniger Wasserdruck.. . . 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schlägt 12 Uhr MittssS. t& Die sten 12 Signale werden voll ständig auSgeschlagen. bei' den folgend werden die Hundert, ZeHner und Lw Ziffer getrennt gegeben. - .
