Indiana Tribüne, Volume 16, Number 320, Indianapolis, Marion County, 8 August 1893 — Page 3
awwbfl gegen Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, ZahnsHmcrzkn, Hüftcnschmexzen. Branddundm, Berstauchungkn, Neuralgie, Rheumatismus, Nuckenschmerzen. Snimnmjni NttKcrdaulichkcit. 1
Lle Verdauung W spielt für die esundheit des Kör- m tt$ eine wichtige I .Nolle. Durcheine Z 'mangelhafte Ver W dauunz erden eine große Anzahl n ton Ärankbeiten hervorgerufen. I Ist dieser Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche W den Verdauungsapparat zz arööer- W er Thätigkeit milre anreizen. 1 W Gerade das Mittel, welche mit W Erfolg angewendet werden kann, I aus rein vegetablischen Stoffen be- I 1 reitet, ist AhAmuNsenZK's 1 Hamburger Tropfen ZMWllI!I:'ll!Illllll!Il:MllllM mmmnn Verlorene Man::eökraft Z ,slcei,ekraklieitn! ffolflen trr AttaensündenZ naib einem neuen trat eZuzZg st5er?n Ver: fahren, e'me Lerufsftöru, z, grün, lich un daucrnS zu heikn. ,,izt irr .Net, lungsj-uiiicr." ran, i;ici oltt lenigen irete an rerzke, ansHctnens unheilbare alle reit (Seschlcchts krankhkitknlr,, sowie sote, von ,zew,sftnloiea Qusäszldern üMSm'Ate, jLll:cks ni&t Ct'IiAilllif n. tai tiPTtrfiilitk ii.itKA. Buch zu lesrn. durch dessen Rathschläge' urnl&iuje Leidende in kurzer j.it die' Gesundheit und tdr LebenSglü rietet erlangten. Ta8 Buck, 2S. uff. 2iO Seilen ' mü 4U lebrreicken filiern, trirn nr.irn i9in. ' u seudunz von 25 Ct8. estmarkea, wohl' wicgc, rr rtrjjnci. Wfure : DEUTSCHES HEIL-INSTITUT. No. 11 Clinton Place. New York. X. Y. Der ettungSRnker- ist au.a zu gasen in In btanapolt,. nd.. bet A. . Brandt tfo.. 4Gfc OK Washinz'.ron traue. BRILL'S zuverlässige Tampfflirberei. tablirtl7l.) Herreukle'.der pereinigk, gefZrdl unk Trfortn 3rt .1 : Massachusetts Avenue. weizzrschäft : N. llinpi -Strafe Ovid A. Jmesv,,, 'Advokat und Nkchtsanlvalt, Ziinmer 5 A 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. obert Tenny. ewton M. laiilor. Denny & Taylor, Advokaten und-N 0 t a r e, praktiziren in allen Staats u.BundeSgertcrten. Zimmer I u. i, VdSnir Motf. 9,'j Ost Markrtstr. Indianapolis, Ind. , iii. P. ZZiihback. W P. Sappe. HSHBACK 5. KAPPES. Advokaten und ?!cchtSdcistä:lde. Office: Soisins Block. 901 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25 Ornentlicker Notar Frank H. Blackledge. Zldvvfat und Ncchtsanwalt, Zimn er 12, Zugalls Bleck. JndianapcliS, Ind. Bernhard Bonnegur. 1 ,tI)UT Bolzn. Vonuegut K Bobn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. ykn tt.Ltem. . . rckltekt. ?umer (itnundfänsjta Jngall lock Andianapoli. Eis! Eis ! Bestes Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. . Schweikle S Prange, Fabrikanten von ffytschen, Bnggies, und allezz Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße Jobn Guedelboefer tabltrt 1873. Plntform-Wgsn und A-st. Wngen, (vraL.) ics IM ffentutfn en Televbon 7. Jndianapoltt.Änk. Telephon 126A Unterstützt die UNION CO-OPERATIVE L g u n d r ), V i II S t rri(tett von Nio PZaschmödchen, Po. J38, 140 und 142 Virginia Av?nue. T. E. Spmerville, lanager. Gayzer und gestampftex VIWW lj Erkaufen dxl der Indianapolis Gas Company 49 Etzv Penmylvanta esrrave, Frau U. V. Fowler, f ihrt importirte und selbstoertertigte Haar-Arbeiten. PerrKken.Bang? ic. in großer uZwahl. strt
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Fndy Aate, der Weiblid) c Detective.
Roman aus dem Englischen von I. von Boettcher. (For:setzung.) as habe ii bi jedt noch mdjx 5erausbrinc;en können. Auch interes sire ich mich nicht für ihn." Aber ich." .Wie grob ist Ihr Interesse für ihn?Zweihundertsünszig Dollars, um zu erfahren, wer er ist." Zweihundertfünfzig Dollars! Nun, das läßt sich hören, aber ich muß Jhnen bemerken, daß ich um höheren Ein sah zu spielen gewöhnt bin." Dies ist vielleicht nur der Anfang zu einem größeren Spiele; erst aber versuchen Sie zu erfahren, wer jener Mann ist." Sheehan war mit seinemErfolge zu frieden. Ich werde fünszigtausend Dollars aus ihm herausschlagen," n urmelte er, als er Prang verlassen hatte. Er ist jetzt in meiner Hand." Er machte sich soqlelch auf den Weg, Lady Kate aufzuspüren. Der weibliche Detektiv verlangte weiter nichts, als daß er sie finden möge. Sie hatte ihn in Pranas HauZ ge hen sehen und war nicht zu weit ent fernt, als er dasselbe wieder verließ. Bald hatte er auch Lady Nate ent deckt, die sichtlich bemüht schien, jeder Beobachtung zu entgehen. 19. Capitel. Sbeehan besann flÄ keinen Auaen olick, sondern folgte ihr. Sie hatte ihn so oft überlistet, daß er sie aus das Viterste haßte. Mehrere Straßen entlang aina Katt eiligen Schrittes, sich vorsichtig von Zeit zu Zett umsehend. Enoluy vueo sie an einertraßenecke stehen und war tete. Einiae Augenblicke später näherte sich ihr ein Mann, offenbar verkleidet. wechselte ern paar Worte mit ihr und entfernte sich rasch. Ueberzeugt, daß Sheehan ihr noch immer folge, trat Kate in ein Restau rant und bestellte sich ein Diner. Als sie das Lokal wieder verließ, war es schon dunkel, aber die erste Person, die sie erblickte, wac Sheehan, der geduldig auf sie gewartet. Sie scklua iekt den Wea zum Gefänanisse ein. An der Straßenecke hielt eine geschlossene Kutsche, und Kate stieg ein. Es vergingen einige Minu ten, als ein Mann, in einen großen Mantel gehüllt, einen breiträndrigen Hut tief in die Stirn gedrückt, vom Einaanae des Gefänanisses her auf den Wagen zukam, er öffnete den Schlag. stieg ein, und in demselben Augenblick rollte der Wagen davon. .Glltiaer Simmel!" rief Sheehan. .Mein Glück ist macht. ES ist ein Fluchtversuch!" Mit diesen Worten solate er dem Fuhrwerke, welches im langsamen Trab einige Straßen wei ter fuhr und vor einem Nestaurant dielt, wo Kate und ihr Begleiter ausstiegen und in das Haus gingen. Es dauerte nicht lange, so erschien auch Sheehan in Begleitung von etwa einem halben Dutzend seiner Gehilsen. Kate und der Fremde saßen an einem Tische, als die Polizisten sich näherten und den Letzteren ergrlfsen. Sheehan brüllte vor Entnicken. als er dem Fremden Hut und Perrücke abgerissen x . 4 wv. m und m Arthur iocroeus schone Zugt blickte. .Aha. aha. es war ein hübsche. Streich!" schrie er. Aber diesmal habl ich Sie erwischt. Lady Kate!" Kate sowohl wie Arthur Everdell blieben vollständig ruhig. Sehrn Sle sich vor, Sheehan, sagte sie. Seien Sie unbesorgt, meine schön Dame, ich weiß schon, was ich zu thur habe." Arthur Everdell wurde in den Wa gen gehoben und wieder nach dem Ge sängniß zurückgebrocht; dort angekom-. men, ließ Sheehan ihn unter derObhu' zweier Männer und stürmte wild voi Entzücken jn die Amtsstube des Ge fängniß'Jnfpektors. " .Ich habe ein Geschenk sürSie!" rie' er Kommen Sie mit und sehen Sie roaS ich Ihnen gebracht habe." .Wenn es ein . Geschenk ist, so brin. gen Sie es her." Ich bringe einen Gefangenen, dr eben ausaebrochen ist. zurück." Sie sind wohl verrückt, Sheehan," sagte der Inspektor, von meinen Ge fanaenen fehlt keiner." Obgleich ärgerlich, folgte der In sp?ktor Sheehan zum Wagen. Die toi den Männer stieaen mit ihrem Gefan genen aus. und sobald der Inspektor denselben erblickte, sckrie er laut auf voi Erstaunen und Wuth. Arthur wurse sn das Bureau des Inspektors gefühcj Vin.l) sämmtliche tzchließer wurden zuj sammenaeruken. Einer nach dem an dern kamen sie, und als ihre Augen aus den Gefangenen sielen, konnte ttl ner von ihnen einen Ausruf der Ver wunderuna unterdrücken. Äuledt kam der Schließer, welcher den. Gang, in dem Everdells Zelle lag, zu beaussich tigen hatte. ' 'Was soll das heißen?" ' sragts entsetzi. ''Ja. daS möchte ich auch wissen." laait Sbeeban selbstaefällia. 7 " ' ' Wie konnte Ihr Gefangener ent; weichen, Martins fragte derJnspektor LL ' ' .. ' . . . - " i ttrena. ' Mein Gefangener? sagte Martin verdutzt. Sir, mem gefangener , r r.ti.tt " ruyig ui seiner ocuc " Dann führen Sie uns Ihren Ge? Sangenen doch vor," sagte Sheehars öhnischz Ich nehm.e van Ihnen keine Befehle an, versetzte Mqrtin. Ist Ihr chesangener wirklich in seiner Zelle.- fggte de? Inspektor, fa bringen tzje ihn her, Der Mann wollte gehen, als Shee han, sich zu dem Inspektor wendend, bemerkte: Geben Sie ihm einen 'Be amten mit, er wäre sonst im Stande, sich aus dem Staube zu machen." .
Währenddessen stand der Gefangent ruhig lächelnd in einer Ecke des Zim mers. Martin kennt seine Pflicht," sagte der Inspektor. Der Schließer ging und kehrte bald mit seinem Gefangenen zurück. Sheehan stieß einen gellenden Schrei aus, und auch das Gefängnißpersonal war starr vor.Ueberraschung, nur der Schließer sah sich triumphirend um. Führen Sie den Gefangenen wie der ab," sagte der Inspektor, und sich dann an den Gefangenen SheehanS wendend, fragte er: Wie heißen Sie, junger Mann?" George Gordon." .Woher sind Sie?" ,Jch bin in Frankreich geboren. .Wie lange sind Sie hier?" Gordon gab die Zeit an und devo
nirte. daß er alsVassaaier einesDamvfschiffes, von Australien kommend, einen Taa nach dem Morde Mrs.Raymonds in San Francisco ans Land gestiegen sei. Da es noch früh am Abend war, wurde der Staatsanwalt sofort von dem Vorgefallenen benachrichtigt, der, sich soaleich zur Stelle beaab und Gor don einem scharfen Verhöre unterwarf. Die Antworten des jungen Mannes erregten nicht geringes Erstaunen. Er erklärte sich für den Sohn der Ermorbeten und den Erben von deren Ver möaen, und aina auf alle Einzelheiten ein, nur auf die Frage in Bezug auf seine rathselhafte Aehnllchken mlt dem Gefangenen lehnte er jede Antwort ab. Als er das Gesananik verließ, solate ihm Sheehan. der nicht übel Lust hatte. ein Gespräch mit ihm anzuknüpfen. Als er aber sah, daß seine Bemühungen fruchtlos waren, schlug er denWeg nach Mr. Prangs Wohnung ein. Prang war nicht zu Hause, aber Sheehan wußte. wo er ihn zu suchen habe, und fand ihn auch in emem Clubhause erster Classe, wo man auch ein kleines Spielchen machen konnte. Es ist Alles verloren. Mr. Prana!" sagte Sheehan. Der wirkliche Erbe ist in New York." Prana wurde zwar etwas bleich. aber er erwiderte gelassen: .Das wußte ich schon." .Und Ihre Aussichten?" .Ich habe aar keine Aussichten mehr. Zn dem Augenblick, wo der Erbe mir das Testament vorzeigt, muß ich ihm das Vermögen ausliesrn." Verbinden Sie sich mü mir. Mr. Prang, und das Testament soll nie mals vorgezeigt werden. Erst erzählen Sie mir Alles." Sheehan berichtete treulich, was sich ereignet, und als er geendet, sagte Prang: Also Sle rathen mlr, mich mitJh nen zu verbinden?" ,Ja,Und welchen Vortheil würde es mir bringen, wenn ich mich mit einem Schurken Ihres Gelichters verbände?" ,Was sagen Sie da?" rief Sheehan zurückweichend. Ich denke, ich habe deutlich genug gesprochen." Sie wagen es, mich einen tzschur ken zu nennen, Sir? Was sind Sie denn?" Schweigen Sie. Elender!" suhr Prang den erstaunten Sheehan an. Wahren Sie Ihre Zunge. Weil E ein Schurke sind, habe ich Sie nur dazu benutzt, um die Interessen des recht mäßigen Erben zu wahren. Ich strebe nicht nach dem Besitz des Bermo aens. das einem Anderen angehört. Sie haben sich in mir verrechnet. Ich bin em ehrllcher Mann und bedarf der Freundschaft emes Schelmes und Nar ren, wie Sie. nicht. So, zetzt können Sie gehen." . Sheehan wartete erne zwene Aussor derung nicht ab. sondern entfernte sich schleunigst. Prangs Benehmen war ihm vollständig unerklärlich. Prang wär ein verschlagener, schlauerKopf. Er besaß seltenenScharf sinn uno hatt' 'osort eingeieyen. van er sein Spiel aufgeben müsse. Es gibt viele Leute, die schlau genug sind, ei nen Plan zu entwerfe und ins Werk zu setzen, aber nur wenige sind schlau wp Zeiten zu entdecken, - wenn sie denselben aufgeben müssen, um sich vor den eventuellen Folgen zu sichern. : Er hatte seine Karten sehr geschickt gemischt, aber gerade da, wo er ge glaubt hatte, seinen besten Trumpf auszuspielen, hatte er einen Mißgriff gemacht, und da er sein Spiel verlo ren, hatte er nicht Lust, mit dem Ge setze in Conflikt zu gerathen; er wollte lieber nachgeben, denn zu Mord oder Fälschung zu greifen, dazu war er nicht der Mann. Es war ihm eine große Beruhigung, daß er. sich Sheehan' gegenüber keine Blöße gegeben und ihn nach Verdienst hehandelt. Was Kate gnbelangt. so hatte sie ih xen Zweck ttreicht und konnte jetzt frei und offen auftreten. Sie hatte George Gordons Verhaftung absichtlich des halb herbeigeführt, damit diesem Ge legenheit geboten würde, seine Jdenti tät von einem Beamten gesetzlich fest stellen zu lassen, ehe er als der Erbe der Raymond Nenton'schen Besitzungen aufträte. Ihr Plan war ihr gelungen, sie hatte ihren Zweck erreicht, und jetzt hinderte sie nichts mehr.' vorzutreten änd George Gordon als Balfour Ray rr.ond u erklären. J ' ' ' - Am folgenden Morgen gmg sie zij Mr. Prang. Dieser empfinZ si n seiner gewöhnlichen, " zurückhaltende Weise."' ' ' " ' Güten Morgen, Mr. Prangs sagte Kate. ' Guten" Morgen, Miß Edwards! war dle ruhige Antwort. saate Vrana höflich, , .Ich bin hier, - um Sie davon in Kenntniß zu setzen, dab der rechtmä feige ?tfc, der Sohn Balfour Raymondö und Grace RentonS, gefunden itt." i Kate hatte erwartet. Prang werde durch diese Mittheilung-, auf daS .Aeußerste überralÄt werden. M'.ftttM
Ich komme in wichtigen Angelegen. Men ZU JhnM .Ich stehe zu Ihrer Verfügung.
Erstaunen aber sägte er im gelassensten
Ton: Das freut mich sehr." Natürlich werden Sie seine An spriia anfechten?" Ich? Ganz gewiß nicht. HabenSie denn vergessen, daß ich Sie speciell da mit beauftragt hatte, den Mörder und den Erben aufzufinden?" Aber der Erbe ist nicht der Morder." Um so besser. Sie sagen, der Erbe sei gefunden, gut, mag er kommen und sick leaitimiren. und ich werde ihm so fort die mir anvertraute Erbschaft aus liefern." . In Ihren Antworten glvl sic? eine gewisse Zurückhaltung kund; warum sagen Sie nicht frei heraus, daß Sie die Identität des Erben angreifen wol len?" anz im CVcntVl. Ich will Jh nen sogar behil'. se:n. die Beweise dafür zu finden. ..ck bin Xaxitn für Ihre Bereitwilfligkeit sehr verbunden, aber seine Jden tität ist schon vollständig envlejen. Um so besser. Sobald der junge Mann also das Testament vorzeigt. steht seinen Ansprüchen nichts entgegen" . .Aha, ich merke, wo hinauswollen." .Sie irren sich, ich bin einfach Cu tor des Vermögens; es war ein Testament vorhanden und dasselbe ist ver loren gegangen." Es wlrd sich viclklcht nie wieoer finden." .Dann werde' ich Alles thun, was in meinen Kräften steht, dem Erben zu seinem Rechte zu verhelfen. Ist das Ihr Ernst. Mr. Prang?" Gewiß ist das mein Ernst." .Dann muß ich ZU meiner Beschä' rrung gestehen, daß ich Ihnen große? Unrecht gethan." Inwiefern?" .Weil ich glaubte. Sie beabsichtigten dem rechtmäßigen Erben sein Vermö gen vorzuenthalten, da Ihnen dasselbe dann zufallen mußte." An so etwas habe ich nie gedacht. Sie baben mir wirklich Unrecht gethan. Nichts wäre mir erwünschter, wie ein Besuch des zungen Balfour Raymond, ich bin überzeugt, daß wir uns bald verständigen würden." Balfour Raymond ist hier." sagte Kate, und in demselben Augenblicke trat der junge Mann in das Zimmer. Kate stellte die beiden Herren einander vor. und George Gordon. oder vielmehr Balfour Raymond, begann seine Erklärung. Prang hörte ihm auf merksam zu, und als er geendet, sagte er: ?lck beae nickt den geringsten Zwei fel an Ihrer Identität, junger Herr, und werde auch Alles thun, um Ihre Ansprüche zu unterstütze, aber ich fürchte, daß ohne das Testament Alles umsonst sein wird." .Die Herren, wclche als Zeugen das Testament unterschrieben haben, erinnern sich noch sehr wohl des Inhaltedesselben." Das ist kaum anzunehmen. .Mr. Jack Throgmorton und Mr. Andrew Ballentine werden ihre Unterschrift sicher anerkennen. .Kennen Sie die Herren .Ick weik. daß sie das Testament al. Zeugen unterschrieben haben." Woh.-r wissen Sie das?" Ich habe das Testament." . Kate konnte einen Ausruf der Ueber rasckuna nickt unterdrücken. ( ioitifi.n!nq lo'.at.k Frankreich aus Vkadagaslar. Es scheint, daß Frankreich wieder einmal im Brgrlsfe steht, sich in ..coloniale Abenteuer- einzulassen. Dies mal handelt es sich um Madagaskar. Ueber dieses Reich hat zwar Frank reich vertragsmäßig die Schutzherr schaft. Jn Wirklichkeit ist aber dieser Vertrag all' die Zeit her ein werthloses Stück Papier geblieben und das Volk der Hovas. welches Madagaskar be wohnt, hat sich um Frankreich fo we mg gekümmert, als existirte dasselbe aar nicht. Die Franzosen haben sich bis in die letzte Zeit über die offene Mißachtung der Leute auf Madagas kar mit Stillschweigen hinweggesetzt. Da man aber nun die Beobachtung gemacht haben will, daß sich England mehr als nöthig um Madagaskar be wirbt, fängt man in Paris an. auf seinen Schein zu pochen und will den Hovas-Leuten endlich ein wenig die Faust zeigen. Die Besitzansprüche Frankreichs auf Madagaskar gehen bis aus Ludwig dem Vierzehnten zurück. Am 24. Juni 1642 erklärte Cardinal Richelieu die Jnses als französisches Eigenthum, illerdings ohne von dieser metyr zu bt itzen, als einige Küstendistritte. Zwichen der eingeborenen Bevölkerung und den Colonisten kam es bald zu Zwistiakeiten; der größte Theil der letzteren wurde niedergemetzelt, 1670 Fort Dauphin genommen und 1754 ging der letzte Rest der alten Herrlichkeit, die Insel St. Marie, verloren. Im Jahre 1774 unternahm es Graf Benjowsky. neue Colonisationsversuche sinzubahnen. die jedoch scheiterten, denn i?on da ab, stießen die Franzosen stets auf die Engländer, die in ihrem' eige ien Interesse über die Selbststanbigkeit )er Insel wachten. Noch immer bestand edoch.kein eigentliches malgassisches eich. Erst Radama'der Erste erklär. ich 181Q zum Konig aflkr Hövaö untz während seiner" achtzehnjährigen Re. gierung schufen englische Ofsiciere ein eingeborenes Heer, wie sich auch das Christenthum durch britische Missiy. näre gepredigt gusbreitete, Mit dem Tode Radamas, der dnrch dse KöniP ffangyalyna vergtftej wurde, cn sS, als ob auch der britische msluß zu Grabe getragen werden sollte. Die Königin zerstörte die Miss sionen, sie ließ die Christen nieder, metzeln und vertrieb die Fremden. Die sen Zeltpunkt hielten die Franzosen geeignet, sich wieder auf Madagaskar festzusetzen. Sie versuchten 1829 gn zwei Punkten zu landen, wurden se doch bei Faulpoint total geschlagen. Jetzt blieb. Mdaägskar' siK KW
überlassen, bis 1543 England und Frankreich sich zu einer gemeinsamen Erpedition entschlossen, um denGrau samkeiten ein Ende zu machen. Tamatave wurde in Brand geschossen, ein Sturm auf das Fort fiel unglücklich aus, die Verbündeten entkamen mit Noth auf dieFlotte u. das Ende waren neue Christenverfolgungen. Der Umschwung kam aber bald. 1846 trat der Kronprinz Rakoto offen zum Chri stenthum über, er pflegte gute Beziehungen zu den Briten, die 1853 die Freigebung des Handels durchsetzten. Auch Radama der Zweite blieb den Fremden günstig gesinnt, erst unter der Königin Rasoherina entstand 1865 ein Aufstand gegen die französischen Nie derlassungen. während die Engländer in demselben Jahre einen Handelsver trag mit Madagaskar abschlössen. Die 1863 zur Regierung gekommene Königin Ranavalona die Zweite trat mit dem Hofe und dem gesammten Adel zum Protestantismus über, und von diesem Zeitpunkte ab gilt das Hova reich als ein christlichesKönigreich, daö 1877 auch die Sklaverei abschaffte. Mit dem Wachsen des englischen Ein flusses in Autananarivo stieg aber der Haß gegen die Franzosen, die an ver schiedenen Punkten Niederlassungen gegundet hatten. 1882 erhob die Re publik Beschwerde wegen der Belast!gungen französischer Bürger; die Hovaregierung schickte eine Gesandtschaft nach Europa, die eine Vereinbarung treffen sollte, doch kam eine solche mit Frankreich nicht zu Stande, da man m Paris plötzlich, auf die alten Belik.
ansprüche gestützt, nicht nur dieSchutzyerr,cyasl uoer vie Sakalaven der Westküste, die der Königin nicht unterstehen, sondern auch diejenige über die Hovas beanspruchte. Die französische Regierung sandte 1883 ein Geschwader nach Madagaskar. das am 16. Juni Tamatave besetzte. Die neue Königin. Ranavalona die Dritte, die ihren Premiermini ster Reinilarivoni heirathete, verwei gerte die französischen ??orderunaen und erst am 17. Dezember 1885 wurde ovwoyl ein französische? Marsch m's innere gescheitert war einNertrag geschlossen, der die Schutzherr. ,cyaft uoer vas Hovareich festsetzte und die Vertretung der auswärtigen Anne. legenheiten Frankreich übertrug. Ein eneralreiioenl wurde in der Haupt stadt stationirt. Madaaaskar sollte zehn Millionen Francs Kriegskosten oezaylen uno viö zur Abtragung der Schuld sollte Tamatave mhft ,ini,n kleineren Küstenpunkten von französi r je . . . . . wi scyen Gruppen besetzt bleiben. Auf diesen Vertrag gründen h?e Franzosen ihre Ansprüche, die jetzt von ven Horas nicht mehr anerkannt wercn und es entsteh! n :n die Frage, wie die Republik ein besseres Äertsaltnitz herbeiführen will. Ein Feldzug scheint fast unvermeidlich, und es werden be reits Stimmen laut, die einen solchen befürworten, gleichzeitig aber die An nexion der Insel fordern. Man scheint sich in diesen Kreisen nicht klar darüber zu sein, was ein Feldzug in dem im innern unerforschten und unwezsamen Lande gegenüber einer kriege rischen und waffengeübten Bevölkerung erfordert. Ein Eroberungskrieg gegen die Hovas würde das tonkinesische Abenteuer weit übertreffen und da würde Frankreich wirklich auf England stoßen, das im Interesse seines Han dels nie zugeben wird, daß diese wich, tige Insel, dieses Bindeglied zwische, den südafrikanischen und indischenBe sitzungen, gänzlich in französischen Be sitz übergeht. Ein franzö'ches Protektorat bot keine Gefahr, eine An. nexion könnte früher oder später zu: Unterdrückung der britischen Einfuhi führen. Darum wird man in Parii wohl genau überlegen, ehe man folgen schwere Entschlüsse faßt, deren Endziele auch leicht von anderen europäi. schen Großmächten nicht gebilligt werden könnten. Frankreich hat der colo niulen Abenteuer gegenwärtig genuz und es steht obendrein vor einem Conflikte mit Siam. Darum wird es gn', thun, vorläufig kaltes Blut zu bewah. ren, die Uebergriffe der Hovaregierunc stillschweigend weiter zu ertragen un! eine Genugthuung erst zu gelegenerei Zeit zu verlangen, wenn ein Erfolg sicher erscheint. Zwei Schoppen. AaronJtzig ist im Rausche die Treppe hinunterge fallen und kann sich nicht rühren und nicht wenden. Da kommt sein Princi pal, der unten logirt, mit Licht heraus und fragt, was es da gebe. Ach, ve? ßeihen Sie, entschuldigen Sie gütigst den Lärm, den ich habe gemacht" erwiderte Ätzig, aber heut' Abend hab' ich ge. trunken einen Schoppen vor den Durst und einen Schoppen vor das Vergnügen und das Vergnügen hat sich mir ßeschlagen in die Beine und hat mich yeworfe die Treppe herunter, so daß ich werd' denken an dies Vergnügen die Zeit meines Lebens!" Mißversiändniß. Junger Ehemann: Mit meinem Leben und meinem Körper will ich Dich fortaq schüfen gegen Wind und Grau;, Junge Frau: Gayz schön, lieber Ei mund, aber zuweilen thät e? quch ein neuer Mantel und Schirmt Schroffe A b l e h n u n a., Herr Baruch (zudem aufderBrautsch befindlichen reichen Herrn Gutenthal) Und nu erlauben Sie mir. Ihn meine Tochter Sarah vorzustellen t Herr Gutentbal (entsetzt von der Häß lichkeit Sarah's) : Danket Seien Si. so gut und stellen tzi se wieder weg i Vorsorglich. Die kleine Ma rie, die mit ihrer Mama in's Bad reist, h.im Abschied zu ihrem Papa: Du, Papa sollte wahrend unserer Abwtsen Heu der Storch 'ein Brüderchen ode: Schwesterchen bringen, dann telegra vbir's docb aleicb der Ma'. und mir! ,.'Zch sag' hnen. es glv, unter den jetzt lebenden Portraitmaler,, nur drei, welche auf die Bezeichnung K ü n tt l er Anwrucb machen können. ..Und diele ssnd Z" Nun der Girn bin ich, und ...... ie Namen der ex fP am ndren bave tcn veraeuen."- , ' 1 ' w . w ' Standard Näh - Maschinen lei W.n. Kaiser 05$ PirgiM Ave.
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Dritten 2 Schläge, vierter Warm. 1-2-1 Feuer anS und Schlauch fgewiSeK 3 Schläge, weniger Oasserdrutk. 3-3 mehr Wasserdruck. ' 12 Schläge, 1 Uhr Mittag. 13" Die ersten 12 Signale werden voll ständig auSgefHlaz bei den folgend werden die Hundert. Zeer d Gin Ziffern getrennt gefctS. .
