Indiana Tribüne, Volume 16, Number 318, Indianapolis, Marion County, 6 August 1893 — Page 5
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-vlsr. David Js. Jordan, von Somefton.N. V. Farblos, AuSgezchrt, HülfloS. ?ine Blllstandige Heilung durch HOOD'S SARSAPARILLE. Tirfe kommt von Herrn D. M. Jordan, (tnrm plivansirenven Farmer unö einer der angesehen Bürger von Otsego Co.. N ?). BlerZeKn J,ihre zurück hatte ich ine Attacke vo fiWTcngnri und habe seitdem an Leber und Nieren elitten. elÄeZ nach und nach schlimmer wurde. Bor drei Jahren kam ich so weit herunter, da ich kaum gehen konnte. Ich sah mehr wie ein fc U , denn je ein lebender Körper cuS. Ich hatt keinen Appelil und während fünf Wochen atz ich nichts wie Haferschleim. Ich war schrecklich ut.ejehrt uns hatte nicht mehr GcsichrZfarde wie eine Marmor-Ttawe. Ccoö'l Sarsaparilla wurde empfohlen, und ich beschloß, ei ju versuchen. Ehe ich die erste Flasche verbraucht hatte, svüne ich. da ichde,?er fühlte, weniger lirt. die Entzündung ttv Blase hatte nachgeiasien. die Besichilfarbe ftellle sich wi der in und ich finz an. hungrig tu fühlen. Nachdem Ich drei Flaschen genommen hatte, tonnt ich irgend etwa jsen. ohn da tt mich schmerzte. Ich wurde sogar so hungrig, da ich fünfmal dek Tage effen mutzie. Ich dm jetzt vollständig wieder hergestkllt.waZ erkennen läßt, daß ' Hood's Sarsaparilla hellt. Ich fühle wieder wohl und bkn wohl. 2e. die mii k.'nnen. wundern sich, mich so wohl zu sehe, t. Hl. Jordan., drivakisirender Farmer.' "itOOD'S PIXLEX stnd echt vegetad. MsemZz focncrcnc Mauneskraft ! f ,sck?lec1,tekrankheiten ! ffslyen tn Zuaensünden; narf einem neuen nus einzig nS?ren Per 4 uns dauernd zu heilen, izt tu lilctt tunassÄker." ranke, leibst die' lanrcn. cvnc ceiui? iuiur..i, aiunviiai jenigen wtit n veralte:!, anscheinend unnklivare Aalle von e,chlcchts,v rranr:eiteni'tcen,sen?ie sole, x;u aels- t loiilojtn C-uaslialbera UVtaufeMe, seuken es' übt versäumen, tas rorr.eMicbe fcentie ' Bück zu lesen, durch dessen Rathschlage ubiie Leidende in turn $iit c ' ' (ftrfuaXh'lt itnhihi htnät üif inl.-Sa ' v . jk. iviviii - 1 ,r!-nj,n- ?.iä fllii .'i5 ,V f.n CZ . jl. ". " 4. a WVfcfcil j-w ' mit ii) lehrr iin i?i' .ii.n Isttsencun? fcen 25 Posti.iaik,'u, woblDL j oersiezelt, frei versandt. Vdrejsire: DtlTSCIIES IIEIL-IXSTITl'T. No. 11 Clinton Place, New York. X. Y ''SS NMMMttZ SZMMöS Der StettungS-Anker" ist auch au gaben in itn dtana,5its. ttnö., bet . &. Brandt Co., 40 , Ost KSasKtnLton S trabe. . kuriren Verstopfung. Nin sich eMier 5Z,?nndHe!t zu e?f?een. ssk?te Jevermaun cUt pierundzn'oi:t,z Lkkkndrn öl!abieLr.ttkkrunac::!,an. Tcrauö tZewsHnHeitsN:ä?:?2c? Vc?stcpf::n.z etstek?'d:n livptxUen nit crisügca Uedelztaude sind e5 viele n:,v ernfttinze. fiür i'eilHiifl iescx3:siiivtsii; .! hat Sutt' t?kberpiUen ine Jcifvifiow ovn larität erlangt. C;; (iu er zuaerz ud werden überall vwlianfl. Nnter denQddFellvws wob'bekannt. Julius Grummann. der Jahre lang über das dd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesigen Arzte vom Bruch kurirt. Die VoUstän digkeit seiner Heilung drückt Herr iÄrunimann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. Äärz, 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 1884 von Toklor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Ami. Ztovember wurde ich als kurirt bc trachtet und war es auch. Ich habe Tr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Endenden empfehlen, ör thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Eustodian deS Odd Fellows Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Washington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise.- Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein ,iraktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten Jahren die urirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. Bedinaunaen: Keine Be;abluna bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co., 20$ West Washington Straße. Indianapolis, Ind. ," Neue Entdeckungen. Obgleich manche neue und wichtige Entdkckuilgen in den verschiedenen Wissenschaften in jüngster Zeit gemacht wurden, so ist doch keine derselben von größerer Wichtigkeit für das Publikum, als die Entdeckung, welche kürzlich durch Herrn Dr. Schoop gemacht wurde und welche die Aufmerksamkeit von Aerzten, sowie Laien in allen Ländern aus sich gelenkt hat und welches die Entdeckung der Ursache von chronischen Krankheiten des Magens, der Leber, der Nieren und anderen inneren Organe einschließt. Dieser Ar;t fand, daß die Ursache in gewissen Nerven, welche diese Organe kontrolliren, liegt und durch die Verordnung von Dr. Schoop's Wiederhersteller, eine Arznei, welche er speciell für die Behandlung dieser Nerven herstellt, wird die Ursache und mit derselben die Krankheit entfernt, lin deutsches Buch, die Entdeckung beschreibend nebst Proben, wird an jeden Leser nach Empfang einer Briefmarke frei versandt. Agenten gegen Salair und Commlsson deri angt. ManschrelbeanDr. Tchoop, Racine, Wis." -- Mukklelzrer G. Levvert. No 247 Ost Morriö Straße, empfiehlt sich i ri .ee' i..v. tU?oen unierrlll)! aus Planouno -rno-line. Bedingungen mäbia. DerUnjerricht wird auf Wunsch im Hause der Scküler ertbeilt. .' Kaufe'Mucho'ö'Beft Havanna Cigns.
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Ter Zwim il geschosZen Clirn Yahn. (Line wahre Iagdzcs-:,ici'.:e ro.i slr.cfjtr.
An jede Jagdgesch!chte soll man zwai mit besonderer Borjicyr l.eranlrelen, ve das Ausschmücken ein.r Bcgcbenlicit nur einmal zu den berechtigten Eigenthüm. lichkeiten der Jünger Dlauaz gelivrl mt man bei ihren Erzählungen nicht Alles wörtlich nehmen darf. iLinzelne wunderbare Geschichten pajsiren ader doch ir stiller Waldemsamte:r. In den letzten Jahren des wohllöblichen lurfürsllichcn Negimeittes vvk Hessen sah ti?f im Innern des Rhein hardwaldes eii tücytlger braver Ober sörster mit zahlreicher Familie, desse Binder fast eine Stunde bis z.u nach sten Orte hatten und täglich diesen Weg zu Fuß zurücklegen mußten. Trotz wie Verholter Meldung war es dem verdien ten Beamten nicht gelungen, eine bessert Stelle zu bekommen. Auch jetzt wiedei hatte der Oberförster oder vielmehr Revierförstcr, wie der damalige ossi zielle Titel hieß ein allerunterthänig stes Gesuch eingereicht für em freigewordenes Revier, auf welchem die Wol nung'nahe an einem Orte lag, in wel chem sich ein Gymnasium befand. Meh rere Wochen waren bereits verstrichen und immer wartete man auf dem em samen Forsthause vergebens auf den Bescheid in dieser für die ganze Familie so wichtigen Angelegenheil. Mittlerweile war das Frühjahr her angekommen, und im Innern des großen Waldes verschwand der Schnee, und es ;eigte:l sich die ersten grüiien Spitzen. Üie alljährlich wurde auch jetzt hier zuf das Eifrigste auf die Auerhäyne zefahndet, da nun die Balzzeit begann 'ür diesen herrlichen, majestätischen Logel. Ein alter Waldhü:er erschien zlsdann auch mit di-r Meldung, daß aus ?em früheren Balzplaye am Hlrschlopse :in alterHahn stehe. oerdort umgeben von seinem Hofstaate jeden Morgen eifrig und zitzig balze. Auf die Meldung dieses äußerst zuverlässigen alten Jägers hin ivurde nun sofort das wichtige Ereig iiiß an das Hofjagdamt nach ttassel gemeldet, da in allen fiskalischen Revieren die Jagd auf den Auerhahn als ein ausschließliches Recht der Krone in An spruch genommen wurde und den Be zmten der Abschuß untersagt war. Freilich lag das in Rede stehende Re vi?r weit ab von den guten Berkehrs straßen, da man stundenlang von der nächsten Bahnstation herfahren mußte, und war auch früher nie ein hochge borner Schütze erschienen, um den für ihn ausgemachten Hahn zu erlegen. Doch wenn auch der Kurfürst selbst und sie Prinzen keine eifrigen Jäger waren, fo hielt doch der gestrenge Oberjägermeister in seinem Ressort ein strammes Regiment, und es durften daher nie mals die alljährlich wiederkehrenden Auerhahnrappone fehlen. Wie ge wöhnlich aber kam auch in diesem Jahre aus der hohen Kanzlei kein Bescheid über das Schicksal des noch immer ruhig balzenden Auerhahnes. In den Thälern zeig': sich bereits das erste Buchengrün, die Birken entfalteten lhr zartes Laubwerk, und damit wußte MC, daß sich die Haynenbalz dem Ende zunelge, und daß baldigst auch die Gelegenheit für diese Jagd vorüber sein werde. Eines Tages entschloß sich daher der Oberförster dazu, den Hahn selbst abzu schießen und seine Seele mit diesem schwarzen Majestätsverbrechen . zu belasten. Da der Waldhüter den Stand aus das Genaueste ermittelt hatte, so ko konnte es nicht fehlen, daß gleich der erste Morgen von Erfolg gekrönt war; glücklich und zufrieden zog daher der Waidmann mit frischem TannreiS am Hut heimwärts, während ein Arbeiter ihm den stolzen Hahn nachtrug. Im Lame des Vormittags erschien alsdann in dem Forsthause der Postbote und überreichte erneu großen, mit dem kurfürstlichen Siegel verschlossetter Dienstbrief. Voller Spannung öffnete ihn der Oberförster mit der geheim? Hoffnung, daß derselbe endlich den Be scheid auf sein eingereichtes Gesuch brin gen werde. Aber wie erschrak er, als er die Unterschrift des Hosjagdamtes fand und ihm in dem Schreiben mitgetheilt wurde, daß ein Kammerherr von 3t an einem bestimmten Tage bei ihm eintreffen werde, um den gemeldeten Auerhahn zu schienen. Heu!e war nun bereits dieser Tag, da der Brief, danl er langsamen Thurn- und Taxischen Beförderung, bereits drei Tage untertvegs war. Ein Aobestcllen war un möglich, denn der betreffende Herr mußte bereits unterwegs sein und den größten Theil der Reise zurückgelegt habe, Ein zweiter Hakn balzte nicht auf dem Reviere, und der einzige Re prüsentant dieser Sippe hing wohlverWahrt bereits iin Keller! Ta war nun guter Rath theuer, und so marterte der Beamte vergeblich sein Hirn, um h'.er einen Ausweg zn finden und den erwar teten Gast zu beruhigen. In dieser großen Ausregung traf iln noch der junge Assistent, welcher yele Ientlich einer Reviertour, auf der Ober örsterei eintrat, um mit seinem Borgeetzten einige Dienstangelegenheiten zu bespreqen. Das verstörte Wesen des Letzteren konnte dem jungen Manne nicht verborgen bleiben, und als er nun gar seine Gratulation zum glücklich er legten Auerhahn anbrachte, platzte der Oberförster polternd loS, ihm sein Miß geschick mitzutheilen. Nachdem der Assistent den Namen deß in Aussicht stehenden Kammerherrn erfahren, von Hern er wußte, daß es ein recht gcmüth ticher Herr, aber nur ein Dilettant im Waidwerk war, hatte er schnell einen Plan entworfen,' um die verwickelte Frage, m einer sür alle Betheiligten be sriedigeqn Weise zu lösen.' LZuf dem Reviere befand sich ein Fak totüm, 'ein Mann, der zum Kreisen, Treiben, Votendienst u. s. w'. verwendet ffurdf und dadej so qeneben roar da man ihm Alles anvertrauen konnte. As diesem war. bekannt, daö uali
Thserskimmkn tänsihend nachzuahmen' verstand, und daß nächst dem Blatten ibin di? alzlante des Aucrlzabns so natürlich und täuschend gelangen, wtt es der Vogel selbst fertig gebracht hätte. Auch in die-em Falle mußte der HanS Rath schaffen, und schleunigst wurde ei nun aus seiner nahe gelegenen Hüttk beordert. Die mit ihm angestellten Versuche in Betreff der Balz gelange über Erwarten, und so wurde ihm dar.?: der große Plan mitgetheilt, ln welchem er die Hauptrolle übernehmen sollte. Au ejner breitkronigen Kiefer, welche ihm der Ässistent am Nachmittage zeigen würde, solle er gegen Mitternacht Platz nehmen und zeitig vor beginnendem Morgengrauen die Balzlaute hören laffen. Sobald aber der Schütze herangesprungen und geschossen habe, müsse der Hahn zur Erde fallen. Diese kurzen Andeu' tunzen genügten, um den alten Schlau köpf in das Geheimniß einzuweihen und ihn für den Plan zu gewinnen. Der Hahn wurde nun herbeigebracht, das Gefieder glatt gestrichen, in einen Sack gesteckt und dieser fest zugeschnürt, damit kein Unberufener etwas von dem werth vollen Inhalte ahne. Nachdem diese Vorbereitungen i,o weit getroffen waren, erschien auch wirklich am Nachmittage der Kammerherr, welcher so vergnügt von seinem Wagen sprang, als freue er sich darauf, seine durch die Fahrt steif gewordenen Glie der in frischer Waldlust zu strecken. Ein recht heiterer Nachmittag folgte in dem sonst so stillen Forsthause, und wurde auch der Oberförster gefprächig. nachdem gegen Abend der Assistent er schien? und ihm durch einen Wink zu verstehen gegeben hatte, daß im Reviere alle Vorbereiluugen getroffen worden seien. Im Laue des Abends wurden noch einige recht unglaubliche Jagdgeschichten aufZeilfcht und immer wieder von Neuern dem Gaste Verbaltungs maßregeln sür die nächtliche Jagd einge schärft. Die Anstrengungen der Reise aber machten sich endlich bemerkllch, und nachdem noch das brave Vorderlader
gewehr geladen war, begab sich der er müdete Gast zur Ruhe, um die ganze Nacht von Auerhähnen und anderem Gethier zu träumen, welches er mit kunst gerechtem Schuß aus den Baumkronen heradyolte. Im stillen Zimmer des Ober försters aber war dieser noch beschäftigt, das Gewehr seines Gastes unschädlich zu machen und mit Hülfe des Ent ladestockes auch das letzte Schrotkorn daraus zu entfernen. Bereits um die Mitternacht gab es schon wieder Leben im Hause und bald stand die Jagd gesellschaft nach eingenommenem Kaffee zum Ausmarsch bereit, um gemeinsam zu Holze zu ziehen. Mit Hülfe einer Laterne wurde der dunkle Wald auf holprigem Wege durchschritten und der Schlag erreicht, in welchem nach Angade des Waldwarters der Hahn noch gestern gebalzt hatte. Lautlos wirde, hier Aufstellung genommen und in die dunkle Nachtzeit hinausgehorcht, da nach An gäbe der Sachverständigen die Balz zeit nicht mehr fern sein konnte. ' Plötzlich vernimmt man das einzelne Knappen des Hahnes; nach längeren Zwischenraumen wiederholt sich dieses und gejt schließlich in das sehnlichst erwartete Schleifen über. Unter Füh rung des Oberförsters springt nun der Gast in ganz vorschriftsmäßiger Weise den Hahn an und kommt auch wirklich unbemerkt bis unter eine starke Kiefer, aus deren Krone ohne Zweifel die Balzlaute hervorkommen. Es ist zwar noch vollständig dunkel und zeigt sich auch im Osten noch lein heller Streifen, welcher die Morgendämmerung ver kündet, aber es markirt sich den noch gen Hmimel . ein dunkler Punkt, welcher uach Angabe des Oberförsters nichts Anderes sein kann, als der balzende Hahn. Der Schuß kracht, und polternd sällt von Ast zu Ast die Beute, hart auf den Boden aufschla gend. Voller Freude eilte der glückliche Schütze hin, um seinen ersten Hahn auf zunehmen und ihn als. Sicgestrophäe seinen Freunden vorzuzeigen, welche bei seinem Auszuge so großen Zweifel in seinen Erfolg gesetzt hatten. Wie aber erstaunte er, als er anstatt des Hahnes unter dem Baume einen zugebundenen Sack fand. . Fragendwand'.e er sich an den Obersörster, welcher starr vor Entsetzen nicht wagte, die Situation aufzuklären. Auf den Schuß hin kam auch der Assistent herbei, und als es nun heller wurde entdeckte man auch in der Krone des Baumes einen Menschen an dem Punkts von welchem' die Balzlaute gekommen waren. Unter diesen Umständen blieb nun allerdings nichts Anderes, übrig, als eine reumülhlge Beichte. Zunächst wurde der Helfershelfer von dem Baume hex üntercitlrt und darüber befragt wie e? zu Dieser ungeschickten Lösung gekommen sei, Stotternd erklärte dieser, de.r SaZ sei so sest geschnürt gewesen, daß er sich vergeblich hemüht habe, de.: Knoten zu yffnen; sem Messer habe er zu Hause auf dem Tische liegen lassen, und als auf sein Balzen die Herren so schnell herangekommen seien und geschossen hätten, habe er seine? Instruktion ge maß den Hahn fallen lassen, ohne daß kS ihm möglich gewesen sei, ihn zuvor aus dem Sacke zu nehmen. Die ganze Situation in der eben be ginnenden Morgendämmerung mit den erschrockenen Gesichter aller Betheiliz ten wirkte so komisch auf den Kammes Herrn, daß derselbe in herzliches Lachen ausbrach. Auf dem Wege'- zur Ober' försterei sah man den Kammerherrn mit dem Assistenten in eifrigstem Gespräche, wobei ihm der Letztere ganz heimlich mittheilte, daß dieses Vorkommniß der Obersörster por Allem deShalh ünäng'e. nehm sei, weil seine Aussicht, auf das Kevier in N. zu kommen, vollständig ge' schwunden sei, sobald man höheren und, höchsten OrteS diese Geschichte ersah Eingehend wurde daS Für. ynd Widft' erörtert, bis sich der Obersörster wiede zu ihnen gesellte 'unbl :von allen. Betheiligten unverbrüchliches - Schmei gen über den Vorfall forderte. .: Lachend ctlcjittl&ttt4ex Smmihtix. dai er
ölerduf unker keinen UWänden einge
hen könne, denn ganz Kassel warte schon darauf, von ihm die Erlebnisse seiller ersten Auerhahnjagd zu vernehmen; je doch versprach er, bei dem Erzählen in der schonendsten Weise zu verfahren. Wiederum in den -Sack vervackt. man derte nun der Hahn unter den su) oe Retsewagens, welcher mit demGaste aus der Residenz dabinrollte. . Am folgenden Mittag brachte ein kur fürstlicher Wagen den Kammerherrn von Kassel hinauf nach Wilhelmshöhe, wo hin bereits bei dem herrlichen Wetter , des Frühlings die Hofhaltung überge siedelt war. Nach vorzüglichem Diner , befand sich der Kurfürst in bester Launk und nahm auf der Veranda des Schlos ; ses beim Kaffee die Meldung des Kam merhcrrn entgegen. Dieser, ein vor züglicher Erzähler, wußte unter viel fachen Ausschmückungen den ganzen Hergang mit dem Anspringen und Her.unterschießen so drastisch zu schildern, i'daß der Kurfürst darüber in ein höchst etikettewidriges herzliches Lachen ausbrach, welches auch ansteckend auf alle i anwesenden Zuhörer wirkte. ZumSchluß vergaß aber der braveKammerherr nicht, die Verzweiflung des Oberförsters dar auf zurückzuführen, daß ihm nun sicher die, erhoffte Stelle in N. entginge. Der Kurfürst aber war durch diese! vorzüg liche Geschichte so erfreut und belustigt, daß er sofort Berücksichtigung für diesen Beamten versprach. Schon nach wenigen Tagen langte ein Gratulations Brief des Kammerherrn auf der einsamen Oberförsterei an, wel cher die Mittheilung enthielt, daß das Gesuch um Versetzung allergnädigst ge währt sei. Noch jahrelang war der lie benswürdige Kammerherr ein stets gern gesehener Gast auf dieser neuen Ober sörsterei. wo ihm Gelegenheit geboten wurde, noch mehrere Hähne abzuschießen. Als dann auch der damalige Assistent die Nachbaroberförsterei erhielt, fand man das muntere Kleeblatt recht häufig vereinigt, welches die erste Bekannt schaft gemacht und Freundschaft ge schloffen hatte bei dem Auerhahn im Sack. us demeben eines italienischen Staatsmannes. Der jüngst erfolgte Tod des Sena lorS Sparend gab seinen Freunden Anlaß, in der italienischen Presse mancherlei persönliche Erinnerungen aus seinem Lcben zu veröffentlichen, unter denen einiges durch den währhaft abentcuer!ichen tiharalter der Ereignisse und durch den Zusammenhang mit der Zeitgeschichte auch für denjenigen' fesselnd lein mag. dem Spaventa als politische '1.'ersi n ichkeit fremder geblieben ist. Insbesondere sind es die Schicksale Spaventas unt.r der Bourbonenherr schaft, die sich fast wie ein Phantasie vo.!er Roman lesen. Im Alter von 26 Jahren wurde Spa?enta 1848 in das erste neapolita nische Parlament gewählt und gründete in Neapel eine Zeitung Jl Naziona U", in der er italienisch-nationale, d. h. revolutionäre Politik trieb. Nach der Auflö-ung der Kammer im folgen den Jahre mußte auch Spaventa gleich vielen andern für seinen revolutiona ren Patriotismus büßen; er wurde am 19. März von den boürbonischen Shirren auf der Straße Toledo verhaf tet, wegen Hochverraths und Ver schwörung vor Gericht gestellt und nach einem langwierigen Proceß am 8. Oc tober 1852 zum'ode verurtheilt. Zweimal hatte man hierauf ihn mit seinen Leideusgefährter. in die Eapelle geführt, um die letzte Tröstung zu empfangen, ihnen die Haare abge schnitten und sie auf die Hinrichtung vorbereitet, als König Ferdinand II. M seiner unendlichen Milde" die fünf zum Tode Verurtheilten begnadigte d. h. ihre Strafe in lebenslängliche Zwangsarbeit verwandelte. Unter den Augen des Königs wurden im Arsenal von Neapel den Gefangenen Ketten an gelegt, bevor man sie nach der Jnfel anto' Stefano einschiffte. Der Scherge, der die Eisen am Fuße zu b? festigen hat e fand Spavento nicht mit einem Halb chuh, sondern mit einem unter der Hose ziemlich hochgehenden Schaftstiefel bekleidet uno herrschte ihn deshalb an: Zieh' deine Stiefel aus! Spaventa entgegnete lachend: Zieh du sie mir aus, wenn dir s paßt! Der. Scherge, verblüfft durch yie bestimmte Weigerung,' zöc;erte einen Augenblick, und dann legte er dem Gefangenen das Eifen um den Stiefelschaft, ohne diesen ausgezogen zu haben. Dieser zufällige Umstand verschalte Spaventa. auf der Seereise eine große Erleichterung; tt konnte sich mit dem Stiesel zug eich die Kene auszieben und sich bequem zur uhe aassirccken HN Sanio tefcmo allerdings war ein anderer Schmied bereit, der auch ihn vorschriflsmäßig in Eisen legte. Hinter den Mauern der Strafanstalt bewohnte Spaventa zusammen mit Settemdrini und fünf anderen Leidens genossen dieselbe Zelle bis zum Jahre 185J. Er fand im Kerker die Muße, Lucian zu übersetzen, sich im Deutschen zu vervollkommnen und sonst noch mancherlei Studien zu treiben. Mit Anfang des genannten Jahres trat $in neue Sendung rn seinem GesHiH eiq, Ihm sowie 65 anderen. Gtflingen wurde die Strafe d?s Zuchthauses in lebenslängl.iche Verbannung aus dem Königreich Neapel verwandelt, und am 17. Januar 1859 schiffte man sie auf dem Dampfer Stromboli ein) um sie. nach Amerika zu bringen. " In Eadir lagen sie e&e&Mojtai still uuo diese benutzte.' Spaventa, Poeri?!. Äettembrini. 'um. Protestbciefe, gegtn ihre Behanolung an die sani sch.'N Ministcr und andere' Perjch, keilen zu schreiben und deen Hilte an zurufen. Aber lttr.st. Man brachte die Gefangenen e h äuf ein ameri- ! kanischcs' schiff, ,?s während dn erpen, Tage der U:. im ManUichey Ocean von dem ykzlitanifchen Kreu zer FieramoZca aelcitet wurde. Ta , trat eines Abends an einen der Gefan .' genen. der traurig nach der schwinden den Küste von Europa zurücksah, ein
EchifiskeUner heran und macyte jenem die überraschende Mittbeilnno. dan er
ein Sohn Settembrinis und Officier in der englischen Handelsflotte sei; er habe sich in die Maske eines Schiffs kellners gesteckt, um die gefangenen Landsleute zu befreien. Nun wurde unter diefen geheimer Kriegsrath gehal ten. Der junge Settemdrini schlug vor, da er im Besitze von zwei Pistolen und drei Dolchen war, die Wache zu über rumpeln, den Eapitän in Ketten zu legen und dann werde er selbst die Führung des Schiffes übernehmen. Diesem Plane sowie dem Gedanken an j jede Gewaltthat widersprach aber die ! Mehrzahl der politischen Märtyrer, sie wollten ihrem Recht, nicht der Ge ' walt die Freiheit verdanken. Nun mehr legte der junge Settemdrini seine englische Uniform an der neapolita nisch' Kreuzer war inzwischen zurückge kehrt und trat zusammen mit Spa venta. Poerio und anderen vor den Eapitan mit der Erklärung: Hier auf dem ametikuni chen Schiffe seien die Gefangenen frei: der Eapitn sollte umkehren und sie ln Europa wieder ans Land setzen, wenn er nicht in Amerika eine Anklage gewärtigen wolle einer Missethat wegen, die so ziemlich dem Sklavenhandel gleiche. Der Eapitan aber wollte den von der neapolitanischen Regierung versprochn nen Lohn nicht verlieren und verfolgte seinen Eurs, taub gegen die Vorstellun gen der Gefangenen. Ein Zufall aber wandte die Lage. Ein Mann von der Schiff-besatzung fand eine Patrone von Settembrinis Pistolen' und zeigte sie dem Eapitän. Dieser glaubte nicht anders, als daß die sämmtlichen 66 Straf tinge bewaffnet seien und nur noch den günstigen Äugenblick abwarteten, um ihn mit seiner Mannschaft zu über fallen. Die Furcht trug über seine Habsucht den Sieg davon; er ließ die Gefangenen zusammentreten und eröff nete ihnen, baß er sie in Irland ans Land setzen werde. Und so geschah es am 6. März 1?59. In Großbritanien fanden die politischen Flüchtlinge be geisterte Aufnahme. Freunde und Hilfe, oor allem aber die lang ersehnte Freiheit, die es ihnen gestattete, sich im folgenden Jahre an Garibaldis Kamps gegen die Bourbonenherrschaft zu be tbeiligen, der ihnen das Vaterland wie dergaö. a g eianz wu"rd e ö st l i ch von Grecn River in Utah an der Rio Grande Western-Bahn und einige Meilen nördlich von Thompsons SpringS Station eine ungeheure- Rsuchsäule aufsteigen gesehen. Ein in Grcen Ri ver sehr bekannter Bergmann Namens HcÄett kam neulich aus ener Gegend zurück und berichtet, daß der Rauch einem Vulkan, der sich erst kürzlich ge öffnet habe, entsteige. Des Rauches halder konnten sich Halle und jeme Begleiter dem Vulkane nur bis auf eine Viertelmeile nähern, aber weit reichende Feldstecher ließen in dem Berge Risse erkennen, aus denen Schwefel dämpfe emporsteigen. . Diese Erscheinung ist derjenigen, welche vor vier Jahren bei Erevasse in Eolorade be obachtet wurde, wo ein Vulkan drei Wochen lang Rauch und Schwefel dämvfe ausstieß. sebr ähnlich. Für SchtoladeZ und Schlaflosigkeit. 2 St. Loui. 27laii:90. Nach Itm erste Löffeivoll von ..Pastor König' ZkkrveN'Stärker" Ichluk ii) wieder gut. wa dvryer aicht der all ioar. und besserte sich mein Zustand gründlich, fo daß auch bet Schwindel dnZchwano. Ich mvsedle deßhalb daS Mntel auf'S Beste. 1310 3L lvroudmay. . I. S m r i ch. 407 W. 40. BU, N. 27. Okt. 1891. Obwohl ich 12 Jahre lang mit Epilepsie bchaftet war. so habe ich doch keinen emzige Zinjall gehabt, seitdem ich e Gebrauch von Pastor König' Neroen-Stärker" degana. und ich mag meine Genesung diese Mittel zuschreiben. Ich habe diese Mittel einer Fr. Heid,a,dervue mohnkast, empfohlen; ebensaU tinrni Ix. Block ander F, 117. St., welcher c bei eine feiner Patienten mit. ül Sie schmkichlhzjt;m. Eisälse. anwendet. 2mttO'!vett. tiB weri;r,o?e5 Buch sät NervenKidnld A iCl uo line Pr5i'Fla.jch jukesandt. Arme U www erhalten auch die Medwu umsonst. Diese Medizm wro wt. dem Iah 187 ton dem övchm. Pastor Suign Fatt Way. Ind.. zuderettet ind letzt unter lein Äkwnkung von der KOENIG MEDIC1NE CO., 338 Ita4oliU S, CHICAGO, ILL ÄA BeiApothtteri, u Haben ,ür $1.00 d!e Jlstch,. 0 (f für 52.00, grohe 91.73. O füc Pit.vo. 3 ?ndtanarttl in de beutfAen Apotheken jon F. Will. Pavr. U West Wasizington Str. und SSe Süd Satt Str. und Lincoln Lane. Chas. Jhndris, ölerekäiit 8ä1o) 2S Süd Delaware Str.. (Ecke Peart Strafe.) Der neue Eigenthümer nkfs seinen Freunden und unden dv besten emhei mischen und importir ietränke und Cigar ren zu verabr.cht. Reelle Bedienung ist qarantitt VoemittagS warmer Lunck. Odlumdiä öällv ! Ecke MkSsrS Dklavare Stt.
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