Indiana Tribüne, Volume 16, Number 318, Indianapolis, Marion County, 6 August 1893 — Page 10
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DyAMMoenisd Hamburger Tropfen zegnBlutkrankheiten, Unverdaulichkeit, Magenleiden, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, - Berdauungöbeschverden, Lkage, ud Nierendeschverden, Liliose Anfälle. Ebtnsa gkgni di eideu Ut veidttchen Geschlechts. . y Unstreitig das teste Mittel. Preit, 60 Ettts oder fünf Flaschen 2.00; in alle? Adetheken zu haben. Für $5.00 erden zwölf Flaschen kostenfrei versandt. THI CHARLES A. V0CELEB C0 tUttlrnot, III. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OsftceStnden von 24 Nbr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Borm. vohnung: 1? N.Vlabam'str. ?:eVrrmontör. - Office vT. Televdon. Wghg zg. Dr. C. R. Schaeser, . Äadllon Avem., nah. Ä zSrzt und Shirurg, Svreckstunden : 7:30- Uhr Morgen. 1 Uhr ackmtrtag. 7:309 Uhr dend. Telephon 282. HDi. CDr&H, No. 33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 10 H Ubr Vormittags, 1 cbrnittofl und 78 dend. Sonntag von ia Uhr achmtttag. Dr. Burckhardt, Veutscher Arzt. Ot..n. Wohnung: m w -, m. . & . t VCV Ööa uo Mert0tanstr. i.A.d. s hi g tu, an. i tu i UHvNachm. 7disUhrddS. Sonntag, s-sl Bsrmtttaas. Zclcph0a 8. Mary C. Lloyd, Zahnärztin, Ztmmn No. 19, über Fletcher's Bank, gegen. Üb vorn New Bork Store. DR. XP5Uim.tt2z&i2T9 Chirurg und Frauenarzt. Heilauöalt und Ofsice: No. 19 Ost Michigan Gtrafze. (cke Maslacdnsklk tlvenu?.) Täglich von i Uhr. Sonntagi ausgenommen. Dr. I. Wühler, Teutscher Arzt. Office und Wohnung: LÄ7 Süd Delaware Straße. I Osftce-Stunden: g - 9 Nhr Borm.: , -, Uhr achm.: 7 Udr Abe?d. Televbon i. Dr. Wagner, rc. jtli jtux ei. I Ifi. jv. uu wVv "5. Orftcevtuvde : 9-io Uir ormitt,. am,liag,. Oohnng: cker,dway ud LtelU. Ttlepho US. vr. Arnelta R. Keller, Office: a a.-tK cm.iKX. r wvm.. -iuvyr,rm. Office Stunden : S 4Nr?!achm. t v 7 9tt,rbend. Telephon 907. V V Vu U'j. ivt II M AS - 1 r r uuvuwjcu uuv uwuvuuu Apparate, Bruchbänder, Krücken, Schienen n all undärztlichen SegenKände. Da rößt? Hager künstlicher Kugcn. Win. H.Armstrong & Co.. NSüdJllinoi trabe. CHAS. G. MUELLER, Deutsche Apotheke. achsslger von W. W. Teott. yo. 667 trgmrn Avenue, Jm - " Odt Codurn Str. Telephon 1747. achtaiocke an der Settentbüre. Rezkvte Taak und acht! sorgfältig gefällt, greie dlteferung. Ferd. . Müller, (achsolzer n rge Apotheker. fit tlxfcrtis tzo ezetzt ,eschtebt t zlZsfter. scherfttertse. Südweft-Scke der . . j OS Oasbington und QQCtt. 010.
AXt Geschickte der Speisen. ! 1 " " '
i Wenn lvlr.soweit dies die vorhandenen ' quellen, meicye uidcb mein kt un,.a;cr sind, gestatten, geschichtliche Forschungen r ' r " s?J. zach dem Alter oder nach der aescklältwichen Vergangenheit der Hauprsfeisen v i T i ..( . . tu ii i v . ... . w i w .. . ' , . inuruen, die nur aucg i;cui zu uns neyr l c r s ? ? - v Cd v. nen ind littst zehoren. Ob .cue oder Brod alter eien, wird sich schwer entscheiden lassen. er Käse bildet sich zwar aus der M, Ich on selbst, ohne da der U)cenja), wie bet ttm Brode, erst seinen Verstand an, treu4x und eine Anzahl mechanischer VerAchtungen, wie das Sammeln von Oje rcidekörnern, das Zermalmen derselden. )as A'trühren des Mehls mit Basier Lttd vorAllem die Anwendung dcö Feuers, zornehmen mußte, aber Milch erlangte )er Äker.sch roiedktum erst, als er Viehjucht trieb und vom Jager zum Wirten geworden, das heißt, in einen cultivirten Zustand übergegangen war. Ein alte .-es Nahrungsmittel als Käse und Brod naa l das rohe Fleuch gewesen seln, , . i 1 1 r l r . . . ;nofB rönnen wir oas woyt icgi ats zur ITm. I." 9 ii 1 4 it y1 r t rr tt CICUCIC U IMlIMtlHUI trachten. Mit der fortschreitenden Kultur des Nenschengeschlechtes mehrte sich auch die Lerschiedenartigkeit der peisen, und so lerdanken wir dem er ten bekannten xua urvoike, den ptern, Die rftnouna er aupt pet en, wetcye wir yeuie nocy zentenen. o wurve aucy oas erste ge äuerte Brod ln Eavvten qebacken. Die Ikomadenvölker, welche früher Brod be--eiteten, rührten eben nur zerstampftes Getreide mit Waer an, formten dünne r . A ttuchen auSdem Tetg und backten dte,e iu Veiten .im u i v 5s' , Peni91"3 romten wir otes mu -lcyeryet! amteymen, oenn o e gar rncyr )der mangelhaft kultnirtm Lolker, die iuiti in aiuuuu, uukiuiuu ui.v f tiI N..,I,.., '., i:l. i lkslen entdeckt wurden, stellten ihr ungeäuertes Brod aus diese Weise her. Daß die Eqvpter unaesäuerteS Brod .'annten, geht aus dem 2. Buche Moses oervor, wo bet den Vorbereitungen des Auszugs aus Egypten den Juden beonM A k I Tjk AAl49 m ... .f.,. ?kL fc. .jivv nu iiuj u tiuititi. "vw vu Zgoptern gwg die eigentliche Kunst des Brodhackens auf die Grieche? und von da ...k fls. Ua, mkn s.t... rft D.um d.n Gmch bs ic auciicu juiuuc, iu 55 vcicvcvii ins jünger als die christliche Zeitrech: ,iung ist. Viele Gemüse, darunter 3 . ' ' ämmtliche Kohlarten, waren den EgYP . t.rL- s.itA ä r r-TuL ,i.s.lb7n b.r.l.iggin hcK." 'Zwch 1 e uliensrückte waren iknen woblbesannt. Linsen waren bei ihnen sehr be.iebt. und auch die Hebräer schätzten die-
. wn, "v ", "'"a ui in siu viiytiuiHih, v.. n.. . f.,. ?'.rz .
,m.rdn.,.'Zt.Bd,, ,dm dadurch dm Flrn.inkr Crl"i am f.W'Ä" i.7 rn...5"
Nähr mttkl der Mk,chn Anfang dks 17. Jahrhunderts löst " ' , "
ses Gericht, für welches Esau bekanntlich Jspahan erst genau kennen, obwohl daas Recht seiner Erstgeburt verlauste, mals bereits Thee nach Europa gekom. Erbsen sckeinen meniaer verbreitet aewe- men war. Er liefert folgenden origi-
en u sein und Bohnen aalten bet den . . . y . 1 ?. r,r 11,. n i. su,;. 1 UUVVttl IUt UlkKtll. OH JUlllli I Dursten sie nicht einmal ansehen, und LytbaaoraS verbot sie seinen Anhängern i " . 1 vohl auch nur, weil lein? Phlloiophle hui der schule der (avxter ttammte. Lon den Ägyptern olnaen i)tMUle und Süliensruchtc aus die Griechen und vto- - ' ...V . . .-ner und von diesen auch au! die Barbaren- des Nordens über. Einzelne Gemüze aber, wie den Blumenkohl, der :.. Ti. fc i L.u.:i3 c l v i im anen jgi;picu vrrkils angcvaui uno I zeaessen wurde, beaann man in Deutsch- I land erst gegen Ende des 17. Jahrhun Serts zu kultivlren : besonders tpat und sie Erbsen im Norden bekannt geworden, obaleich schon Griechen und Römer die trockenen Eiben alZ Gericht schätzten. (Die jungen grünen Erbsen, die spater zur Delikatene wurden, warfen ne alleröings dem Vieh als Futter vor.) Aber selbst die trockenen Erbsen waren am nde Ses 16. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung in England, unter der Regierung , (Ci:. t.iC .! . ?. I ver nonigin viiijaoci, eine auszerviorni: ltche Delikatesse, die vom Auslande, von Holland, bezogen wurden. Am Ende des 17. Jahrhunderts begann man m:t dem Osnfirtii kfrfflfcfit in Deutschland 9ip I verbreitet diese Hülsensrucht jetzt, insbesondere in Norddeutschland, ist, weiß Jevermann. Er t zu Ansang des 13. Jahrhunderts wurden in Frankreich die jungen grünen Erbsen als Speise allgemein bekannt, und kurz vorher waren sie nocy bet ose ins ,,ie 'iTif sirrttefTe Wnth im l(thrr . . ." 169L schreibt die Frau von Matntenon: Mit arunen Erbsen bildeten sortwah rend den Hauptgegenstand aller Untere Haltungen; die Ungeduld, dieselben zu essen, das Vergnügen und der Triumph. dieselben gegessen zu haben, und endlich die nreude, dieselben bald wieder enen zu können, sind die drei Punkte, um welche sich seit vier Tagen die Gespräche unserer Przen drehen." seines boben Alters erfreut si& dit iM.l ..sF.. , tra;mn f.. iv. 3 ... Iv.. vni alten vtomern wohl bekannt war. Be, ven ai.maen er oerumulen romi,cyen wetger lamen x. : . ... t o I UJlütUVt UUI wen . I ' I gefüllt waren. I diese heute noch beliebte Speise schon au-
vcroieumiiy muge vzianm zu jem uno sjschen Schisten, die sogenannten Theescbon mit den Römern Einaana aentn- &r;n.V .. ,,s
7 ' t,.,,.rVi. e den zu haben. Augenblicklich sind der so vcilrvlen tfmum ur,r in oen 'eijtmuciu giirnmc crwacyien, : : er'. l. I welche von allen Fleischspeisen am heftig sten die Wurst bekämpsen. Im Mittel alter durfte die Wurst auf keiner Tafel fehlen. Man bereitete sie mit einer An abl von Gewürzen aus Vögeln, Fischen Ä - T- - - und allerlei Vlerfunlern. Fische bildeten bei den alten Pfahl. dauern- eine bedeutende Speise. Der Aal wurde in Egypten sehr heilig geItAft .-X 4 j iAt II j K Wam SW Vuiitiuatf mu, w mern war er als Speise sehr geschätzt. Auch die Auster ist seit Jahrtausenden als Nahrungsmittel bekann. Schon lu be Zeiten des Alcibiade ergötzten sich v'e Griechen an den Viustern des Heue-. ponts. rv 0 stitio y derts aber S Zubereitung, denn die Gewürze, 9""" I" v-v,jr3v5,t Wannt Beoib en famtn w aroken ,cenaen nacb Eurova. zwar schon durch die Kreuzzuge zum I Di. Entdeckun, Ämerik,'. liekerte me.
i, l5ntd,i?un d, ceemeae nck ? wir vn... V' r" . ' ' "
im am End. Ut 15. Jahrhu. .n7"7"l Gelegentlich der
röchle keine neue sveen. m, "T,:'.:r. näm, scken Seelön a.
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:m d.v...t.v. nr.HV.m. :.. v.- irninr. mn aui wvnit huu vi u vt-
nig an neuen Speisen. Nur derTrutp cxr '
yayn, oer yeure nocy tmtn verly Ci5 j herrlicher Vratenvoael hat. ist aus Nordamerira dcuo nacy oer nioeaung jenes ErdtheileS bei uns importirt worden. ; r c rr-. . Aus Südamerika dagegen die Chokolade, welche von den Spaniern 1520 zum er? . v-v , in., o v. : F. i i . - ' . . . i jtm Male nach Europa gebracht wurde. s rA . . n m r " wurde. Unter Ludwig dem Vierzehnten kam die Chokolade nach Frankreich und von da nach Teutschland. Fast gleichzeitig wurden hier zwei an dere Genußmittel bekannt, welche indeß der alten Welt entstammten und im Laufe zweier Jahrhunderte zu hochbedeutenden Volksnahrungsmitteln geworden sind, i der Kaffee und der Thee. i Bon der Entdeckung, des KaneeS. bezw. seiner wohlthätigen Eigenschasteu erzählt man sich folgendes: Ein arabi scher Derwisch hatte an feinen Ziegen be obachtet, daß dieselben, wenn sie vom Spielen und Herumspringen sehr ermü det waren, von den Blättern einer be, stimmten Baumart fraßen, worauf sie viederum munter und ausgelassen wur, den. Der Derwisch bereitete einen Absud von den Blättern des Bau mes, des Kaffeebaumes, und fühlte sich r - g dem Getränk angenehm angeregt. $x folgerte, daß die züchte noch wirk. ,amer als die Blatter lern munten. und so erfand er allmältg das Kafseebe retten. Leider ist diese Saqe wie viele andere nicht richtig. Der Kaffee stammt nänilich aus Abessinien und die Perser kann: ten ihn viel früher als die Bewohner Arabiens, wo er erst um die Mitte des fünf'wvvrfVVVVVIl' he Jahrhunderts eingeführt und akktunatl,irt wurde. Aon da kam er nach Konstantinopel und durch die Türkei nach bcm Norden. In Frankreich erschien er U1. bi. Mitte des 17.5!abrüunderts. aber - . - . ' ' . ' erst hundert Jahre später wurde sein Gebrauch allgemein. Als Adam Obarius im Jahre 1035 v rw M , rrnach Perlen ram, rannte er den Rassee V Vfl V MG IklllWk AWVW nocy man uno eriault m letner lss er schjenen moskowitischen und persischen Reise von diesem Getränk: ' ' Vei dem Tobacktrinken haben sie das t . , . -rr rr r , . hete schwarte Wasser Cahwee alsbald WÄV.nUX ?vl?r Substanz den Türkischen, an eußerllcher MiÄ . ? -tL nn.tf n gleich, atebt roels Mehl Die Dörner braten der brennen sie vielmehr ,n einer fTrfit SU . riVirt& rl.tn fntfv 9 yf und trinken das Wasser. Es hat einen b'''d'g7Udunnmu.higcnE.schmck. lwu lwuc"Auch den Thee, der bekanntlich von den Chinesen stammt, lernte ObariuS in rr cn .t v o-C v ruen eril uver ven oee uns ,einr iristfnirnslTTfn va"7-.... . An anderen Orten trinken ic ein hei schward Wasser, roelckes aekocket wird ' . aus einem Kraute so die usbekischen ar. tarn von lbattal m Vertten brmaen. löter irrt sich der aute Obarius. Chattal IJ" - . , V IN Edlna. oei en came nocy heute IM Russischen Kitai lautet.) .Es hat lang licht spitze Blätter, etwa einen Zoll lang und einen halben breit, sihet, wenn es ge . i er... -.i?jt c ourrei, icywarziicy, rouer uno rrummei sich als Wurme zusammen. Es ist aber eben das, was dteTjtneier Thee, die Japaner oder JndianerChla und Chaa nennen, dann bey diesen Nationen bin Kraut in hohem Werth ehalten wird. Die Perser kochen es mit klarem Wasser, Antg oder Fenchel, etliche thun auch ein wenig Reaelken darzn und versunen es mit Zucker. Hat eine konstriairende oder zu sammenziehende art. Es wird diesem Wasser von den Persern, Chinesern, Japanern und Indianern eine fürtressliche "i c or - t rr-, jtrajsi uno zajurnung zugeiqneven. iLg soll den Magen, Lung und Leber, dem Geblüte, ja allen visceriz des Menschen heilsam seyn, selbige reinigen, stärcken, ben (?tein vertreiben hab fnirt mrht und alle übriaen Feuchtigkeiten, wodurch der Mensch trage und schlässriq wird. benehmen. Einer der big Wasser fleißig gebrauchet, sol etliche Nacht munter vnd wachsam ohne beschmerun deS Schlasss sitzen und Kopss-Arbeit mit Lust verrichten können. Wenn es massig genossen I mtrS fns r& rfm 9ss?enssf m ntsfit nssJt i ' ...v allezeit bey guter Gesundheit erhalten, sondern auch zu einem. hohen Alter brin gen. Es ist dieses Kraut Thee nunmehr auch in Holland wol bekand, vnd bringen eS die Ost-Jndienfahrer mit heraus. Man kan es zu Amsterdam babhast werden, wie wol noch nicht in großer menge, weil, w:e ich bin berichtet worden, die Franzo sen es sehr an sich kauften sollen." Die Holländer waren also die Ersten, T. ? 77 V ' ; V ' weiche oen yee nacy uropa oracyren. (Zg jst dies spät genug geschehen, und in 'N Händen der Holländer ist daS Thee (n bcr Hand haben. Hunderte von engI vif t , VUIIUI U UUUiVlHIlBMVI skg zum allgemeinen Bedürfniß geworde. . 5ande artikelS. DeS Zaren Neigungsn. Der Londoner Slrner stiw aus ,i,?nraer 5)ottreisen neue und in ..,.k?4. m?;f,,ilnnn,n iid das täa I 1L1L Ullik ' " ' 9.fn deS aren uaeaanaen. Er ;m nickt nthz baufia. weil er sehr ,,t,w eworden ist und nur mit m auf. und absteigt. Das Reiten I ' ' . . . - nn n mnübrt ikn ke nesweas: wodl - ' Z;t N?,rd babiitffi mübet. -; k r . 7.1 " ii Srara iv vuq iiv r 1 1 ' V fl!
hmtergangtN werden.
7-" olu' ZT.. Reiter längere Zeit zu laufen. Ferne? 1 S!?V$ , Ä V 7j. ro., 9,umIi ,.a rtf.;r.a Jen seu SDiefe 23 halt aucb rdre auten Betten, o Z.B. ' ntm sei b 3. kür diN r.
1 . t- . . wi?9 iiiai . rr mnn. i M mr ujiAiiiniiuiii.
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d'en, und daZ so entschlossen, MB Tyn j. F .
nichts zu einer 3N0lung omegen könnte, die den Frieden zu gefährden . . rv i. r geeignet Ware. ViUCD DIC ANlillyttUrlg aN x sei diesem Rriedenswunsüe r 1 - - 7 , ' w ' ' ' . . ntZprungen.... Auf dem vielbefprochenen Hofbzlle. dem der Graf und die . ' i r - i rastn conieveuo oeimoynien, lagie ditirten): Der Graf und die Gräfin Montebello passen mtr vorzüglich." Man nimmt an, dah er diese Äeußerung weiter mitgetheilt wünschte, und dies genügt, um zu verhindern, daß der Graf nach London versetzt wird, waS die Sinus" früher in Aussicht gesteA batte. Verheimlichung der Steuerlast. Da die deutsche Rkgicrunz sich fürchtet, die Kosten der von ihr vorge schlageili Heeresverbesserung abermals den ärmeren Vottstlassen aufzu bürden, so zerbricht sie sich den Kopf über einen Plan der Besteuerung, welche nur die wohlhabenden Leute reffen soll. Das Einfachste wäre nun reilich eine abgestufte Einkommen teuer, die sich verhältnißmätzig leicht 4. - -f tl ft. an-ote stelle ver oeretts oeiteyenoen setzen ließe, doch behaupten auch die Großgrundbesitzer, Industriellen und Geschäftsleute, daß sie bereits zu schwer belastet sind. Landwirthschaft. Jndutrte und Handel erheben Einspruch gegen jede Maßregel, die geeignet erchetnt, ihnen den Mitbewero zu tx chweren oder ganz unmöglich zu machen. Es sollen also wieder Steuern gefunden werden, welche, wie Bismarck ich ausdruckte, die Besteuerten nicht merken". Vom Standpunkte deS Steuereinziehers, der alles Aufsehen zu vermeiden wünscht, ist dieses Bestreben ganz berechtigt, aber vom Standpunkte des VolkswirtheS aus ist es entschieden zu verwerfen. Wenn der Bürger einen Theil seines Einkommens an den Staat abgeben muh, so bleibt ihm zur Bestreitung seiner persönlich: Bedürfnisse weniger übrig, gleichviel ob Abgabe mittelbar oder unmittel bar erfolgt. ES ist daher offenbar bes. ser für ihn, wenn er bestimmt weiß, wie viel er zu zahlen hat, denn in die. sem Falle kann er sich, wenn er eini germaßen zu rechnen versteht, einen Voranschlag über seine Ausgaben zurechtlegen. Muß er dagegen die Steuer auf hundert verschiedene Gebrauchsczegenstände entrichten, so fehlt ihm icoc ueoerslqt und er kommt sehr bald in die Lage, sich gerade am Nothwen digsten Entbehrungen auserlegen zu müssen. Hat z. B. Jemand ein Einkommen von 1000 Mark, von denen er 50 an den Staat abzugeben hat. so weiß er genau, daß er noch 950 Mark zu verzehren hat, also wöchentlich im Durchschnitt nicht über 18Mark 25 Pf. ausgeben kann. Wie will er aber seine Ausgaben mit seinen Ein. naymen in Einklang bringen, wenn ihm die Summe, die ibm der Staat abzieht, gänzlich unbekannt ist? Erst durch dle Erfahrung lernt er nacy uno nach, um wie viel das. was er einkauft, durch mdtrecte Steu:rn dertheuert worden ist. Ehe er das in jedem einzelnen Punkte festgestellt haben kann, hat er bereits sein Budget uoeiscortiien. um nun wieder daö Gleichgewicht herzustellen, muß er an den Lebensmitteln, der Kleidung und der Wohnunqsmieth: sparen, wahrend er sonst andere, weniger nothwendige Ausgaben hätte beschränken können, steuern, die .man nickt merkt" . fuhren also zu einer ungesunden und unvernünfttqen Vrivatwirtbsckaft und werden am Ende erst recht schwer empiunoen. Daß die Leute, welcke die fn, auszuschreiben und zu erheben haben. lch dieser Wahrheit verschließen, ist alerdlngS lelcht zu begreifen. Sie müß. 'n fei.! fh..f... . i r n ipuijumct ivinyscnasren, wenn cder StuerzaHler auf Heller und Pfenitg wußte, wte viel er an den Staat ,u entrichten hat. Da hohe Steuern immer Widersvruck bervarrns innen die Regierenden stets darauf. zem Volke die Höhe seiner Abgaben zu leiocimliazen. er amerikanische Bürzer, der davon hört, daß dieVer. Stc.aien insgesammt eine halbe Milliarde Dollars jährlich verausgaben, hält ,war diese Summe für übertrieben, Zann sich aber kein Bild davon machen, vie viel er für feinen Theil zu derfeloen beiträgt. Er würde der Ver'chwendungssucht deZEongresses schnell :in Ende machen, wenn er seinen Ancheil in baarem Gelde unmittelbar an )ie Steuerbehörde abzuliefern hätte. So aber weiß er nicht, wie viel der Lund ihm für unproductrve Zwecke mtzieht und waS er in Folge dessen mtbehren muß. Dem Kanzler Caprivi und dem Fitanzmmister Miquel kann man es nach Sage der Dinge dielleicht nicht übel rehmen, wenn sie den dcutschenSteuerahler über seine Bürde zu täuschen zersuchen. Dagegen kann man in der mokratischen Republik verlangen.daß ,em Volke reiner Wein eingeschenkt vird. Wenn die Selbstregierung nicht nne leere Phrase ist. so müssen die ein;elnen Bürger und Stimmgeber in en RegierungShauShalt klarenEinblirk zaben. Wollen sie Hunderte von Millionen zum Fenster hinauswerfen, 'o ist das ihre eigene Sache. Wenn sie :ö aber nicht wollen, so sollen sie nicht on ihren eiaenen Vertretern irreae Ankunft deS noD oder Seauber".BBS S3BS r2F& .t.7,hal?die 614 AmnikaZ Lchiffes in Chicago wird selbstver wesyaio oie nioeaung Amerikas urch Lief oder Leif der civilisirten m.tl I erst. -.t'n- """" Wm
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Mkwort dürste die "sein, da die T. 'ander nicht wußten. waS sie entdeckt hatten und am allerwenigsten an einen llen Erdtheil dachten. Dem Columbus, der 600 Jahre später auf einer tropischen Insel landete, ging eS zwar ebenso, denn er glaubte bekanntlich, in Indien angekommen zu sein, aber gerade deshalb wurde seiner Entdeckung von vorn herein große Wichtigkeit bei gelegt. Mit den Schätzen Indiens war die weiße Nasse seit Jahrtausenden bekannt gewesen, und die köstlichen Gewürze, die aus dem Wunderlande auf dem kostspieligen Landwege nach Europa kamen, wirkten nicht nur auf die Sinne, fondern auch aus die Einbildung. Daher wurden die Forschun. gen auch dann nicht eingestellt, als die Erwartungen sich nicht erfüllten, die an die Fahren des Columbus geknüpft worden waren. Man suchte eben die Reichthümer, von deren VorHandensein man fest überzeugt war, in anderen Theilen des ver? -.eint
lichen Indien, und als Cortez wirklich ungeheure Mengen Gold und Silber in Mexico fand, zogen die Abenteurer chaarenweise über daS Meer. Auch war zur Zeit deS ColumbuS die Ueberfahrt bereits durch den Compaß ereichten, den die Normannnen rm zehnen und elften Jahrhundert noch nicht annten. Einmal aufgefunden, konnte daS neue Festland an der Schwelle deS sechszehnten Jahrhunderts dem Gesichtskreise der Europäer nie mehr entchwrnden. Die isländischen Seekönige kamen über Grönland nach dem westlichen Festlande und fanden in dem Gebiete, welches heute den Nordosten der Ver. Staaten bildet, zwar schone Walder und wilde Weinreben, aber keine Schätze, aus denen sich ein Hort- machen ließ. ES fehlte also die Anregung zur Wiederholung der ungemein schwierigen und gefährlichen Fahrt dllÄ das Nordmeer. WissenschaW. tX.a nlctcc uu g.vgru.,,... bedungen besaßen die Normannen na türlich nicht. Sie fuhren aus, . um Beute zu holen und hielten jede Reise für verlch. auf der sie diesen Zweck nicht erreichten. Dennoch erhielt sich das Andenken an die Abenteuer Leifs so lange in Island, daß Columbus wahrscheinlich von denselben hörte, als er die Insel besuchte. Wer das WiZmgerschiss sieht, mu jedenfalls den Muth der Männer be wundern, die sich auf einem solchen Fahrzeuge in die wildestenMeerestheil hineinwagten. Gleichzeitig ze?gt aber ein Vergleich mit den Karavellen deS Columbus, wie geringeFortschritte das Seewesen m dem langen Zeltraume von 500 Jahren gemacht hatte. Das normannische Königsschiff ist eher noch besser, als das spanischeAdmiralsschiff. Wenn man dagegen den Unterschied zwischen dem ersten Dampfer und den heutigen Windhunden- sieht, so erkennt man die Richtigkeit des SadeS, daß die Welt heutzutage in fünfzig Jahren weiter fortschreitet, alS früher m ernem Jahrtausend. Uno dennoch gibt eSLeute, denen es noch immer nicht schnell, genug geht und die beständig darüber jammern, daß noch nicht a U les so ist. wie eS sein könnte. Wer dk, Schnelligkeit der Eisenbahn würdigen will, sollte sich die Geschwindigkeit eineS südafrikanischen BüsfelkarrenS vergegenwärtigen, statt von dem Dampfwagen die Leistungen des Telegraphen zu erwarten. Die Weltvcrbesserer können überhaupt auf der Weltausstellung viel lernen. Sie liefert ihnen das Gegengift gegen ihre Schwarzseherei. Lobbys! (läßt einen Alderman in vielsagender Weise eine Rolle GreenbackS sehen): Der Gcldpunkt ist kein Hinderniß, wenn die Bill nur ange nommen wird! Alderman (entrüstet): Was? Bestechung? Mein Herr, wie können Sie sich unterstehen? In Wirklich'eit bin ich ohnedies für die Annähme der Bill, jedoch .... aber ich werde meinen Ueberrock in den Eorridor hängen, ehe ich in den Sitzungssaal zur Abstimmung gehe. Junge Frau (im Gebirge): Kann Samstag nicht hinaufkommen geschäftlich verhindert Dein Harry.Sooo? Und alle anderen Herren sazen, das Geschäft stehe überhaupt still. Na warte, lieber Heinrich! (Setzt eine Depesche auf): .Sofort Doctor Liebreich schicken. Gestürzt schwer ver letzt. Helene. Nun bin ich neugie ctg. wer kommen wird! ,,,, Frei, um den Werth zu be weisen. Proben von Dr. Schoop's wieder' herstellender Arznei, dem berühmten Nervenstärk.r, nebst Krankenbuch, welches seine neue Entdeckung, bezug lich der Heilung von chronischen Krank heilen des Magens, der Leber, Nieren, sowie anderer inneren Organe aussuhr lich beschreibt, durch die . Behandluug der aescbwäcbten Nerven, welche die Ursachen dieser Krankheiten sind, ver sendet frei, nach Empfang einer Brief marke. Dr. Schoop, Racine, Wis. Agenten gegen Talair und Commission verlangt. Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und m-ch bemühen werde diefelve zu emem anacnermm ammeipiaH der Deutschen zu gestalten. Beste Getränke und Ttgarre :c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein EottUeb Leukhardt, Ecke Ohio und Noble Straße
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