Indiana Tribüne, Volume 16, Number 317, Indianapolis, Marion County, 5 August 1893 — Page 3
St. Jakobs Oel, Da? groe Schmerzenhkilniittel,
ist ohne Zwttfel, das teste gegen alle äußeren Schmer zen. Diese That sachekezeug.-ik Erz lischöfe, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gourerneure, Generäle, Cenatoren, Kongreßmitglieder, Consuln, Armee und Marine Offiziere, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Aukst?ruche: ir haben an. Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An r ?rVnna von St. Jakobs Oel geteilt. KrrelnesM Die Bedeut ung resolute für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann m bekannt. ES braucht da. her kaum erst erstchert ;u werden, daß alle Veränder ngen des Blutes Einfluß auf die Cesandeit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreintgkeiten te freit roild.diefts geschkebt am testen du?ch D?.AjMWMttM Hamburger Tropfen. Gh tarfst Crtfälä" rfae Tsr ' i ' . V - lyqe okic .ttino: Vt xc I iS:Äkkr. bclion mm 2i iuea Ullö ct Uiiea üüiv.1 u::M2 i4il:.T2 37 tU iliUli lUiilt. fj. Jun,i?öi,e. d'L?2 turi ttc uj-:1 n s,oli ti .XfUi;Än0cn tct e5s R- , sch! kiskra!izeil. sras fcttiin tfJ !plü.-t;ct..,);a.icuo;;t'Ji:tl;vr 9. ifajtitL sUl.u d.? Wi:;jV.-.!;r"4"nM:.ü4 i-"-"1 Ulru'iiict; ?is!t ni: M-r ; -ffl..-,. ? W r " - r i w I r l all, schlüge ii! ö ji.-v.t Wwiiruj x -irri.bfjr25uJ2. Z?.,-. flL ohl .f.täitr, fict cetfanc:. ;si;iri: !v$ Il T 11.1 1 K' r W K .n - l M. l jitiiullibj, Sri 1 So.ll Ciinliü Kace, w York, 2. Y. 8 .V vjnRTTfrv er iKcttanaSSufct" ik as iu gaden in Zn stanipsliZ. $nb.L tii . . randr So OS WashLazkon strb.t. sbirk Tan. nston M. Tavlor. Denny St Taylor, Ädvvkateli und Notare. i(4fti)iicn in aQcn Staats u.Bundcsgertcbten. inm ! u. i. Phönix lock. 90Va Ost Markltftr. adianavoliö. Ins. ttf. P.Sikdback. W V. appc. riLULOX &, KAPPES Advokaten und Ncchisbeistäude. vftin? ÜO'sins lock. 90 Oft Maiketftr, Zimmer 2? bis Qtffcutli6,er otar krsnk H. Blackletjye, Advvknt und NccbtSanwalt. Zimmer 12, ngalls Blok. Indianapolis, Ind. Sernhard vannegur. Arthur Bahn Vvnuegut V.'bn, A r ch i t e k t e n, Telephon 87. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Architekt. stummer inunbfuar)lj Jngall lotf 3nbtanaptltt Eis ! Eis ! BefleS Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. X. BKLLL'S zuverlässige Dampsfärberei, (Rtabitnisri.) Hrrenkleide? geretntzt. gefärbt und reparttt SS & 88 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. Illinois Straße. Ovid B. Jamefon, Advokat und Nechtsanlvalt, Zimmer K & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. Ganzer und gestampfter CODIßJE, tt erkaufen tci der Indianapolis Gas Company 49 6ib Pennsylvania Straße. Frau A. S. Fowler, fuhrt impsrtirte und selbstverferttgte Haar-Arbeiten. PerrüSen. ang te. in aroner uZwahl. ffrt fir, opsmaimkn, Haarchnein. ' 22 West Washington Straße. Schweikle L5 Prange,' Fabrikanten vn Kutschen, Bugzirs, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße John Guedelhoefer Stabltrt 1873. PltformTVngsn und Tnst LVngen, (vras.) löi 1 entuck, den. Selil9al37. JndianapoltS.Jnd. Telephon 126A Nnterftützt die UNION CO - OPERATIVE La u n d r y, betrieb tzo Ni? SaschmSdchen. 91$;- 188, 140 und 142 Virginia Ävenur. - T. E. Lomerville, hlsLixAgtr,
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betutiblid)c Dstcctive. Roman aus dem irnglijl cn von I. von B o e t t ch e r. (Rottfctjniiö.) 17. (5 a p i t el. Von allen Sterblichen ist Jener der Letzte, der ahnen darf, daß es zweiAr thur Everdell in der Welt ,6V sagte fu rasch. Was rathen Sie mir zu thun?" fragte Gordon. Sie sind in Frankreich erzogen, folglich ist Ihnen die französische Sprache geläufig. Wir wollen jenen Menschen ruhig herankommen lassen. Spieln Sie den Monsieur, wir wollen ihm Gelegenheit geben. Alles zu ho ren, was wir mit einander sprechen, aber natürlich reden Sie nur franzö fisch." Das ist eine vortreffliche Idee Er hat mich erkannt. Sie aber darf er nicht erkennc.l." Darf ich ihn als Franzose züchti gen?" Gewiß, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet." Wir wollen es hoffen." Die beiden jungen Leute blieben ru hig sitzen und fuhren in ihrer UnterHaltung fort. Sheehan, denn er war e. hatte sich unkenntlich gemacht, und Kate gab sich den Anschein, als habe sie seine Verkleidung nicht durchschaut. Sein Auftreten war deshalb dasjenige eineö Mannes, der seines Spieles sicher war. Sein Plan wäre ibm auch gewiß gelungen. wenn er eine weniger schlaue, Gegnerin gefunden hätte, wie Lady Kate, den wunderbaren weiblichen Detektiv. George Gordon schmatzte lustig auf Lady Kate ein, und diese ihrerseits erwiderte ebenso geläufig. Sheehan, der Detektiv, schlenderte über die Wiesen und warf sich in höchst unbefangener Weise ganz nahe den Beiden auf den Nasen hin. Er gab sich den Anschein, als sei er ein Müßiggänger, der einen Spaziergang gemacht und der hier seine Nachmittagsruhe halten wollte. Kate und Gordon plauderten ruhig weiter, laut und vernehmlich. Hatten Sie englisch gesprochen, würde der De tektiv jedes Wort verstanden haben. Endlich standen sie auf. und über den Rasen gehend, schlugen sie die Richtung nach einem noch in der Anlage begriffenen Theile des ParkeS ein, wo dieArbeiter einige tiefe Löcher gegraben hatten, in denen sich eine Masse Wasser angesammelt hatte. Dort legten sie sich auf eine Bank unfern eine der x-jaitt nieder. EZ dauerte auch nicht Uz je, so kam ihnen der unermüdliche v?clio uach. Ohne sich dadurch stören zu lassen, sprachen sie weiter, bin Shtthn nahe genug war. da sagte 5ate pla-zii: Es würde kein ubl?r SlVolU :in4 jenen Barschen in dem Wasser dort un ten zappeln zu sehen." Gewiß nicht." war die bttitiuiliize Antwort. Sheehan trat noch einen Schritt nä her, als Kate bemerkte: Seien Sie auf Ihrer Hut. jener Mensch sührt Böses gec;en Sie im Schilde. Er beargwohnt Sie. deshalb Vorsicht." Was kann er von mir wollen?" Er wird durch einen raschen Handgriff versuchen, sich zu überzeugen, ob Sie nicht verkleidet sind, denn er der muthet eine Verkappung bei Ihnen." Wenn er mir zu nahe kommt, soll er schwimmen." Wo?" Dort unten in jenem Loche." Er würde sich dort allerliebst ausnehmen," versetzte Kate munter. Würde es Ihnen Spaß machen?" Gewiß." In demselben Augenblicke sprang Sheehan vor. Er hatte geglaubt. Gordon unverhofft zu überfallen, aber er sah sich getäuscht. Waö soll das hetken?' fragte Gor' don im schönsten gebrochenen Englisch, und im nächsten Moment lag Sheehan Im Wasser. Kate lachte vergnügt, als sie den Burschen in das lehmige Wasser fliegen sah, ei reichte ihm zwar nur bls zum Gürtel, akxr das Loch war tief und die Wände desselben so senkrecht, daß es für Sheehan unmöglich war. ohne Hilfe wieder herauszukommen. Einige Augenblicke noch verweilten Kate und ihr Begleiter, um sich an den fruchtlosen Anstrengungen SheehanS, mm m m m na) seinem unsrelwmigen ade zu entziehen, zu weiden, und gingen dann ruhig fort, ihn fernem Schicksale über lassend. Sie führte nun George Gordon in eine klernePrivatwohnung. in der Nachbarschaft eines der Eingänge des Greenwood Kirchhofes, wo sie ihn un.terbrachte, und dann griff sie zu einem ihrer kühnen Kunstgriffe, um Sheehan von der rrchtlgen Spur abzulenken. ' In dem Hause nämlich, welches sie für Gordon als Zufluchtsort . gewählt. befand sich ein junger Mann, der in Größe und Wuchs ihrem Schützlinge aanz aleick war. Auf ihren Befehl mußte der junge Mann zedt Goroons zuerlleroung an leaen. Sobald dies geschehen, eilte Kate mu ihm nach dem Parke zurück, und kam gerade noch zeitig genug, um zu m -r . .. " 1 r- - leven, wie einige iuocuet V3i;ceucm ' r aus i emer unangenehmen cugc tcjui ten. Sheehan verfehlte auch nicht, wie Kate es gewünscht, sie sofort zu bemerken, und sobald sie sich überzeugt. daß er sie gesehen hatte, entfernte sie sich langsamen Schrittes ' mit ihrem Begleiter. Dieser, ein starker, kräftiger zunger Mann, hatte seine Jnstruktwmn erhalten und war seiner Aufgabe in jeder Beziehung gewachsen. Sie schlugen den Weg nach den Fäbre ein. selten über den Flun, und in New Aork angelangt, trennten sie sich.: Sheehan ließ die Dame ungehindert I ttj!, folg.tt aHtt dem Manne, nych.
Leidwesen die Entdeckung machen, daß er sich habe jämmerlich narren lassen. An diesem Abende ging Kate zu dem alten Everdell; sie fand ihn in der peinlichsten Unruhe, sie ungeduldig er wartend. Es muß durchaus etwas geschehen." rief er ihr entgegen, als Kate bei ihm eintrat. Es ist auch etwas geschehen." eiwi derte Kate. Ist er entkommen" Wer. Gordon?" Ja." Er ist frei." Gott sei Dank. Aber jetzt erzählen Sie mir von meinem Enkelsohne." Arthur Everdell ist im Gefängnisse." Der alte Mann fuhr zurück, eine wilde Gluth funkelte in seinen Augen, seine Züge zuckten krampfhaft, einen Augenblick war er sprachlos, aber als er endlich wieder Wor5e finden konnte, rief er in der fürchterlichsten Aufregung: Es ist Ihnen gelungen! Sie haben Gordon gerettet und meinen Sohn verrathen!" Das habe ich nicht gethan," erwiderte Kate. Arthur Everdell wollte nicht, daß ein Unschuldiger für ihn leide. Er bezaö sich freiwillig in daö Gefängniß, erkannte feinen Bruder und befreite ihn, indem er an dessen Stelle zurllckblieb. Es war übrigens auch nöthig, daß er sich dem Gerichte stellte, um seine Unschuld an dem Morde zu beweisen." Wenn das. was Sie. mir da sagen, wahr ist, so sehe ich ein, daß es besser ist. er unterwirst sich dem Gesetze, aber ich muß ihn sehen." Nicht jetzt, ich muß Ihn erst aus
Ihren Besuch vorbereiten." Wo ist Gordon?" - Erwähnen Sie seiner gegen keine lebende Seele; es wäre sicheres Berderben für Ihren Enkel, wenn er vor dem Gerichtshofe erschiene.".,. Am folgenden Tag fand die Zusam menkunft zwischen Großvater und Enkelsohn statt. Wir wollen nicht versu. chen die Scene zu beschreiben, welche dieser Begegnung folgte. - Kate wartete draußen, aber als der alte Mann das Gefängniß wieder der lassen und sich zu ihr gesellte, strahlt sein Gesicht in Freude und Glück. Sie sind ein wahrhaft edleö Weib." sagte er, Kates Hand ergreifend, Ihre Zukunft ist gesichert. Sie wissen nicht, wie reich ich bin. Mein Enkelsohn wird einst einer der reichsten Bürger Englands sein." In der darauf folgenden Woche begann die Untersuchung gegen Arthur Everdell. Die Zeugnisse gegen ihn waren überwältigend, und unter den Zuhörern war nicht ein einziger, der nicht fest davon überzeugt gewesen wäre, daß er vcrurtheilt werden würde. Die Vertheidigung hatte noch nicht begonnen, aber alle Zeugenaussagen lauteten so entschieden zu Everdells Ungunsten, daß es nicht möglich schien, dieselbe zu widerlegen. Arthurs Vertheidiger war einer der ausgezeichnetsten Advokaten NewIorkS. Er stellte nur wemg Gegenfragen an die Zeugen, fo daß selbst die Richter glaubten, er sehe die HoffnungSlosigseit der Lage feines Clienten ein und gebe dessen Sack? auf. . Der Vertheidige? unseres Helden jedoch wußte sehr wohl, waö er that. Er war ein großer Liebhaber von TheaterEffekten und wartete ruhig den Moment ab, wo die Bombe platzen würde, toit er iu laa-n dsleate. Die Belastungszeugen waren alle gehört, und man schritt nun zur Vernehmung der Zeugen zu Gunsten des Anaeklagten. Arthurs Vertheidiger rief nun den Namen eines in New York allgemein bekannten und geachteten Kaufmanns aus, eines Mannes von großem Reichthum und angesehener Stellung. Wollen Sie. bitte, den Gefangenen dort auf der Anklagebank genau ansehen?" fragte der Advokat. Der Zeuge sah Everdell einen Augenblkk scharf an. Ich frage, haben Sie den Gefana.enen schon früher gesehen?" .Ja." Bei welcher Gelegenheit?" Am Abend deS " Das Datum stimmte mit dem Datum des MordeS überein. Wo sahen Sie den Gefangenen an jenem Tage?" An der Eisenbahnstation von " Es war die der Renton'schen Besttzung nächstgeleaene Station. Also dort sahen Sie den Gefangenen?" Ja.Sind Sie dessen auch gewiß?" .Ja, Sir." Weshalb erinnern Sie sich jeneSTages so genau?" .An ienem Abend hatte ich ein Telegramm erhalten, welches mich nach Philadelphia rief." Ist kein Irrthum möglich?" Nein, Sir." Sprachen Sie damals mit dem An geklagten?" .Ja." Was veranlaßte Sie. mit ihm zu reden? Ich war zum Besuch in Renton Mansion gewesen und war betroffen Über die wunderbare Ähnlichkeit deS Angeklagten mit einem Porträt, daS ich dort in der Bwlwthek gesehen hatte." Redeten Sie ihn zuerst an?" . .I Unterhielten Sie sich lange mit ihm? .Ja." . ! .Und Sie erklaren eS für eine Un ? Möglichkeit, daß Sie sich hinsichtlich ! seiner Identität irren können?" .DaS ist rein unmöalick. '(?ak:en nurfi fhnfr noA denGe
fangenen?" ' , Besitzers bei und lehrt ihn. das Nackte Ja- ' in der Kunst als etwaS völlig Harmlo"Wo?" ' ses: und Berechtigtes u! betrachten. In Philadelphias' . - ' '?!?n jäPY Es entstand eine lebhafteBewegung uer und künstlerisch gearbeiunkr den Luhörern die Bombe war foda (rfbB diiftriliwöollcre
r i, Jceplatjt: wenn der Zerae den ÄnzeAJ!l"5J?0 "g'.n in Philad.lphisn ha?...
konnte er den Mord nicht beaanaen haben. Also Sie sahen ihn in Philadelphia." '.Ja." ' Um wieviel Uhr?" Fünfzehn Minuten nach elf Uhr." In der Nacht jenes Mordes?" .Ja." iWo sahen Sie ihn?" Im Continental-Hotel." Fuhr derAngeklagte mit demselben Zuge wie Sie?" Ja. er stieg in Jersey City ein, und ich sah ihn später noch in Philadelphia." Erinnern Sie sich, um welche Zeit?" . Um zw'öls Uhr fünfzig." .Wo." Als er sich in fein Zimmer begab, das neben dem meinigen war." Wo sahen Sie ihn weiter?" Um sechs Uhr des folgenden Morgens begegnete ich ihm im Hausgange, als "ich mein Zimmer verließ." Waren Sie die ganze Zeit über allein?" Nein." Wer war bei Ihnen?" Dr. S. begleitete mich." War er bei Ihnen, als Sie den Angeklagten zuerst an der Eisenbahnstation trafen?" .Ja." Auch als sie denselben in Philadelphia sahen?" Der Doktor war bei mir. als ich den Angeklagten um zwölf Uhr fünfzehn sah. als ich iljlt aber am Morgen um sechs Uhr im Hausgange traf, war ich allein." Das genügt, Sir. Ist Dr. S. anwesend?" ; Der Zeuge trat ab. und Dr. S. nahm auf der Zeugenbank Platz. Sein Zeugniß stimmte in allen Theilen mit den Aussagen seines Vorgängers überein. - Als auch er abgetreten war, zogen sich die Geschworenen zurück, und als sie nach kurzer Berathung wieder im Saale erschienen, erfolgte, wie zu erwarten war, das Verdikt: .Nicht schuldig." . 13. C a p i t e l. i Lady Kate war natürlich bei der Verhandlung zugegen und ihr Herz schlug hoch vor Freude, als das freisprechende Urtheil verkündet wurde. Freilich wurde sogleich die neue Anklage auf versuchten Einbruch erhoben, und eS entging ihr nicht, mit welch boshaftem Eifer der öffentliche Ankläger auf Ausführung des Haftbefehles für diese zweite Belastung drang. -Sie war überzeugt, daß ein machtiger geheimer Feind den Staatsanwalt beeinflusse, denn fönst war kein Grund vorhanden, weshalb der Beamte für die Ueberführung deS Angeklagten ein folches Interesse an den Tag hätte leaen sollen, daS weit über feine amtlichen Bekusnisse h inaus reichte. (Fortsetzung folgt.) - iu0 Stew ? rr. s". i.thony Comsiock, unser lächerlicher itte.iwachter. hat auffallend lange c chis von sich hören lassen. Ob er end.ich dahinter gekonimen ist. daß er einen Don Quirote aus sich g:macht hat, oder 'ob er ein sieht, daß er . in dem Kampfe gegen daS, was er vermöge seiner echt amerikanischen Unwissenheit und Geschmacklosigkeit für unmoralisch selbst in der' Kunst hält, ewig unterliegen muß.' oder ob sich das Geschäft für ihn nicht bezahlt man weiß es nicht. ! Und doch gab es gerade in letzter Zeit einige vortreffliche Gelegenheiten, wo Comstock sich ' hätte blamiren können. Die eine davon boten ihm die italienischen Peddlers, welche urplötzlich am oberen Broadway auftauchten, fo ungefähr von der 14. Str. bis zur 34. Str. und den Vorübergehenden ihre Gypöfiguren zum Kaufe anboten. Und waS für GypSfiguren! Ein Blick in den-Korb, welchen der Mann neben sich sieben hatte, genügte, um all den weiblichen - und männlichen TugendHeuchlern die sogenannte Schamröthe in'S Gesicht zu treiben, denn im besagttn Korbe wimmelte eS. förmlich von verruchten heidnischen Göttinnen, die, wie. daS so bei ihnen Sitte war, mit Nichts bekleidet waren, als mit ihrer Schönheit. Da lagen sie alle durcheinander, in höchst ungenirten Stellungen von der, wegen ihrer Unmoral weltberüchtigten VenuS, bis herunter zur Diana, welche zwar den Beina wen die Keusche" führt, aber ej& trotz dem ebenfalls, wie jeder halbwegs unschuldige Gymnasiast in den Verewigten Staaten weiß, faustdick hinter den, göttlichen Ohren hatte.' Ja zu allem Ueberfluh hielt der Händler mit Got. tinnen' noch die eine oder andere möglichft 'sichtbar in der Hand und fragte den Passanten freundlich grinsend, ob er ihm nicht mit einer VenuS unter die Arme areifen dürfe. Nichts war komischer, als die trefflich. gespielte Entrüstung braver Väter, Schwiegerväter. Großpapas. OnkelS 'u.s.'w. über fo eine Zumuthung. Nach Eintritt der Dunkelheit jedoch kam so Mancher don ihnen, ganz zufälitg naturlich, desselben WegeS und be stellte sich, den italienischen Jllnalina nach seiner Wohnung, um daselbst mal nach Herzenslust in Genüssen schwelgen Zu können und zuletzt eine oder ihrer mehrere zu kaufen. Wie gesagt, daß Comstock damals unsichtbar blieb und eS ' noch heute bleibt, denn auch jetzt noch dauert der Handel mit olympischen Damen in der beschriebenen Weise fortist ein Räthsel.. . . DaS Geschäft' hat sich zu einem s äußerst : schwunghaften entwickelt. Manches Heim eines Junggesellen und Nicht-Junggesellen schmückt so eine Sypögöttin und trägt ihr gut Theil zu - ::nr , vvyxin iiwijeriiajer uoung iyres
Kunstkenner sfch getrost aus len.'kaminsims stellen kann. ' Aber nicht nur die Mrs. Juno und ihre anderen Freundinnen - aus dem Olymp sind bei uns Mode geworden. Durch die Verferther der genannten Damen ist eine ganz neue Liebhaberei aufgekommen, welche rasch allgemeinen Anklang gesunden hat und eine gefährliche Concurrentin der Photographie zu werden droht. Wer sich in die untere Stadt bemühen will, in die erkstätte eines der Italiener, welcher die Stadt mit den unsterblichen Bewohnerinnen des Olymps versorgt, kann daselbst seine eigene Büste in Gyps oder diesenige seiner Schwiegermutter, unHeimlich lebenswahr angefertigt bekommen. Ja auchBräute undGeliebte, einschließ. lich des bekannten best Girl" werden auf Wunsch angefertigt wh'le you wait". Die Sache ist ungeheuer einfach. Nehmen toir an. ein jungerMann möchte seine Flamme nicht bloß inNatur. sondern auch in Gyps besitzen. Also geht er mit ihr zu dem italienischen Bildhauer. Dort legt sie sich in eine Art Kasten. d?r ganz gleichmäßig eben ist. Alsdann tverden ihr zwei StrohHalme in die Nasenlöcher gesteckt, .on der Art derjenigen mit denen man in Restaurants Limonade lutscht. Durch diese Strobbalme atbmet Tit. denn keilt
naht der .Meister" und ebe fi, stck's versieht, ist Brust. HalS und Gesicht mit nassem Thon bedeckt, den das ih. lienische Ungeheuer recht fest aufdrückt. Aus dem Thon ragen nur, gleichsam hilfesuchend, die Strohhalme hervor. Hierauf wird dieselbe Vrocedur mit der Rückseite vorgenommen. Soweit ist Alles voroer. Die liebliche Flamme wäscht sich und kann nun zuleben. waS weiter geschieht. Die Masle wandert iekt in den Former" wo sie mitGvvS gefüllt wird. Nach zwanzig Minuten rommr vas lernod femeS Herzens" aus dem Former, wie eS leibt und lebt. iüm der :unae Mann nock warten. bis die Geliebte geglättet ist und zollkommen trocken, so kann er sie einacy mitnzymen. Andernfalls wird sie hm frei in's HauS aeliefert. Auf Aunfch versieht der Italiener daS geliebte Wesen sogar mit einem zarten Faröenanstrich. welcher die LebenSibnlichkeit frappant macht. Zu Hause stellt er sie dann hübsch in die eine Ecke Lo er :t zu Mr Zeit verliebt ansehen, ikr einen Kufc neben und fonfn nit ihr Süßholz raspeln kann, ohne Zaß er sie dafür gleich mit EiS-Cream rallrren mug. .Wenn daS nicht eine Neuerung HL nie geschaffen für Liebende und solcke, )ie es werden sollen.dann verzweifle ick in allen Neuerungen. lnen interessanten Versuch, daS Interesse weiterer Kreise zu erreaen. hat soeben Herr Philipp, der Direktor der Sommeroper im Terrace-Garden irno oes neuen Germania-Theaters" an der 8. Str. gemacht. Er hat nämlich ein Prelsaus schreiben sur ein deutsch-amerikanischcs Volksstück er lassen, welches er im Winter im Ger mania-Theater aufzuführen gedenkt. Der 1. Preis beträgt $2S0 nebst 5 Procent der Brutto-Einnabmen und das Recht zur Betheiligung hat jeder m den Ver. Staaten ansässige deutsche Dickter ob er nun einer ist odei nicht. Der Einlieferungs-Termin für die .stucke ist der Monat !)!ovember.. Leider hat Herr Philipp versäumt nähere Bedingungen anzugeben. Er sagt nur, daS Stück müßte 3 Akte haben das ist Alles. Jedenfalls nimmt er als selbstverständlich an.dan eö nicht mit Gesang und Tanz verr.c in crn w'. i...irjL jcycu vas uic ucuiuuuicuiu niscke Dicktuna selbst anbetrifft, so hat die Preisausschreibung für diese nicht den geringsten Weny, lonoern nur für den Direktor selber. ?tck erlaube mir auf dem Standpunkte zu siehen, daß eine deutsch-amerikanische Dichtung ein Unding ist, ohne jede Daseinsberechtigung und Nichts als eine :: r.:. s..: m:.rTfc f...&i inujiyc vsyicicici. kleinst muuuyi also auch gar nicht mehr befruchtet" zu werden. Wir denken hier noch mit Schaudern an fo eine Frucyt, welche die glücklich verflossenen Vorgänger Eonrieds von der Vereinsbühne auf die Bühne von Jrving Place schleppte und welche Nichts war, als ein einziger öder Hymnus auf Lagerbier und Vereinsmeierei in ihrer grauenhaftesten Form. Die Theater-Reporter uniererdeur schzn Blätter und Blättchen fanden das damals vorschriftsmäßig .großartig", mit nur ganz geringer Ausnahme, und dieselbe Herren fungiren im vorliegenden Falle alS Preisrichter. Journal!sien wie Weimann und Jurafchek werden sich auch diesmal gewiß auf einen höheren Richter-Standpunkt stellen und ihrer Aufgabe gerecht werden aber ließen sich denn für die übrigen, felbst für eine so anspruchslose Affaire, keine kompetenteren Leute finden Leute, die man auch noch wo anders kennt, als ostwärts von der 1. Avenue? Da daS Preisausschreiben die ganzen Ver. Staaten umfaßt, so war daS nöthig. H. Urban. Nieder- und Ober-Oester-reich. In Horn fand im Turnierhofe der Rosenburg, Eigenthum des Grafen Hoyos, das erste niderösterreichische Preisfechten statt. Die Fechtgrupp'en setzten sich aus Mitgliedern der Wiener Klubs Haudegen". .Hellas", Flamberg". Deutsche Klinge" und Rapier", sowie der befreundeten Klubs aus Baden, Horn, Krems und 5Znanm zusammen. Es traten vierzig Säbel- und sechzehn Fleuretfechter an und anschließend an ein Schulfechten der Kremser und Horner gab es eine Reihe der schneidigsten Assauts. Die Preise holten sich ini, Säbelfechten. den ersten Günther vom Haudegen", den zweiten Dr. v. Spaun vom .Hellas", den dritten Gatter von Krems, die weiteren Franz Wimmer. Fritz und Rudolf Lanzensdorfer, Adolf Voglmeier, sämmtlich vom Haudegen": im Jleuretfechten die Mitglieder des Hellas" Jambor und Kremseny. . . , . . Standard Näh - Maschinen bei Wm. Kaiser, 656 Virginia Ave.
m m v: ' ii ' m jiiii 1 1 ßWH i . i ' wi rTi;.- .. . . .. . il .Fehr al, 2. Jahren ist UMW ' - mvwo : j Dull (Stt'er) Aurtzam ! ' ' Z.!auäi-Tn!?nlk jl als das Nüster des vollkommenen Tabackö ancrkanrt norden. A. jji:ifv Das ist die Ursache, daß wir während Mtf jiK ' dieser Z.'it die größten Tabacks-Fe. Jß y brikanten dcr Welt geölieben sind. Er l i r hat einen Tust und G.'schmack von be f' . I jrxT sonderer Jgrtreffllchkeit. . ,', ÄSj fjjj ersucht ihn. i! ! i ii'fl 4 j! j-üi- jßF iMtnn lif tt U0 Slaömell'S Turhan TabeZ Co.. jjjjfif Köf1 l iSPfl Durbe. VU C. . m vm ND "
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