Indiana Tribüne, Volume 16, Number 315, Indianapolis, Marion County, 3 August 1893 — Page 3

Tropfen.

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V WtmßS M Hamburger Tropfen - gegenVlutkrallkheitett, Uttvcrdattlichkeit, Magenlciden, Leerleidelt, Kopfweh, Uebclkeit, DyS p epsic, Schwi nd et, VerdauungSbefchverden, Magen- und Nicrenbrschverden, Biliöse Anfälle. 55en?o gegen die Leiden des weiblichen Geschlecht?. Unftreitiz das beste Mittel. Preis, 50 Cents oder fünf Flaschen 52.00; in aller Ävotheken zu haben. Für $5.00 werden zwölf Flaschen kostenfrei versandt. TKI CHARLES A. VOGELER CO.. Battimort. Ud. zmtmmtmm Verlorene ManneskrlZst I ,schle6,tsk?ank:ieitk 1 ffolflen tfx A??en)sünVrnZ X u nach einem neuen und eiuzlg steemi Vers fanren, ebne zeruss,lti,i.g. gr?ttat uns vauexno zu ntntn, ?e,zr t:t ,,aitu tungS-Änter." örranke, selbst die, jcnigrn r:iä)t cn veraUcre, anscheinend iMktlki. lft . ...... 4.1 r .A- f - -A. IIUI(IIVU( HTUU l'LU VCajlt(I)l9f krankdeitcnleilkn.sokvie Wi, von aetrijs 1nlo,ea Quacksalber liktäufdt;, ieliUn ti ras: sctautuen. ras fcortufnnb deu:,che Buch ja lesrn. durch dessen stttjfrfjiaae 1 nniSblt 'ceieevde tu lurur -Mt tit Gesundheit undtbr LeöenKalt nUttt 7 f ertanat. Las u. 25. Suä. i&J 2 ettc V J fliil i l?trtB 9H1LVKI. TrtrB 5,?,. Ttn. sendun, cn 25 ClZ. Polcn,! tttii ' vkikgelt, frei wrianct. 8cr?i?af : ' nrmrnr imr.miTi T - Nö. 11 Glintoa Plaee, JTtw Tort. N. V ".- ii , idch ?ttlngS'nkkr- iß aus u vZdea in An. tanauollÄ, itd., bei l. ?. Brandt tfo.. 4O'-i Ost Wlilnzrsn 5kraze. Telephon 12ß9 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE S rt n n d r y, betriebe tun Union Wsschmadchea. ftt. las. 140 und 142 Virginia Avenue T. E. Somerville, Manager. Schweißte 5 Prange, iZabrikanie toi: Kutschen. VuzzgZes. und aHen sartc.' Wag?. iicfe Davidson und Market 'tiahe lvbn GucdelKvrse' rablirt 1,73. PtntforrnWgsn und Wngsn, (Drays.) :i2 120 Kevtucty Vv?ce Xciepdon iAI. nelanapolr , obert Denny. eniton M. Taylor. Denny & Taylor, Advokaten und Notare, vrakrtjtren !n allen Siaat?. u.Bundeöaeriei-.. immer l u.Z. Phönix BloZ. O,i Lkzrr.lstr. anctanapcit, ane. W. . ttdbaik. W.P.Savoe. FISHBACK & KAPPES, fcfcfirMt ittts m..sn,zrn. " Office : Soffins Block, 90)4 Ost Marketst?. Zimmer 22 bis 25. Oeffentlicber Notar. k'rank H. Blackledge. Advokat und Nechtöanwalt, Zimmer 12, IngallS Block. JndianavoliS, Ind. Bernbard Bonnegut. Arthur Bobn. Vonuegut L5 Bohn, Architekten, , Telephon 875. 62 Dance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Nummer VJinunbfünfjt.i Inga! lock JndianavoliS. Architekt, Eis ! Eis ! Befles Lake CiS. Billigste Preise ! Telephon 949. A. CAYLOR. BRILL'S inkerlasfilie DamvkkärbcreZ. "' 1 i-ü- ni ' ltttablirtlS?!.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und repartri 3 5 33 Massachusetts Avenue. gweiaaesckäft: N. Allinoi, Strafe, CStS. Cl cr.. m3w : Advoral UNO vumtsaw man. m.m m. K. m . Zimmer ö & 7 Branden Block. Icke Delaware & Washington Straße. Ganzer und gestampfter in Verkaufen bet der Indianapolis Gas Company -49 6ftb Pennsylvania Strabe. Iran A. S. Fowler, slhrt imyortirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. PerrScken,Z?gb7c.ina?szerLuiwahl. ffri ft tu, kkopsnaie, Haariaznetde. Z) OkA Oashingto Etraie.

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U tt d y Kate, der weibliche Dctectivc.

Neman aus dem Englischen vvn Z. von B o e t l rl' e r. (Rortfefunnj JUIid) zu irgend einem iioeftanb niffe zu bewegen." Welche Art Zuqeständnitz zumAel spiel?" Safe ich einen 5lostgänger gehabt habe.ftun, da haben wir es ja." Wirklich?" fragte .Surgis mit schalkhaftem. Blinzeln. ..Gehen Sie. da haben Sie mich doch gefangen." Nun, Sie haben auch keine besonderen Anstrengungen gemacht, mir aus- ; ;uweichen, aber wie lange hat jener j Kostgänger bei Ihnen gewohnt und wo ist er jetzt?" Halten Sie einen Augenblick an, Fremder, ich möchte Ihnen begreiflich mochen, daß ich kein Narr bin. Ich weiß ganz genau, daß Sie ein New Yorker Detektiv sind." Sie sind ziemlich geschickt im Nathen." Sie sind gekommen, um Arthur Sverdell hier zu suchen. Aber Sie kommen zu spät, denn er ist nicht mehr hier." Ist er entflohen?" fragte Kate mit unsicherer Stimme. Ja. er ist entflohen Wohin?" Der alte Fischer lachte. Daß ich einNarr wäre, es Ihnen zu sagen." Wissen Sie, daß ich Sie verhaften könnte?" Wofür?" Weil Sie einem Verbrecher Schutz gewährt haben." Sie thäten besser, den Versuch nicht zu wagen." In des alten Mannes Stimme lag ?ine düstere Drohung. Sie waren Everdells Freund?" Ich war sein Freund." lir ist doch nicht todt?" fragte Kate zögernd. Ich hoffe nicht." Auch ich bin Everdells Freund.Lassen Sie mich in Ruhe, Herr Detektiv. Sie sind hergekommen, um 'verdell zu verhaften." Ich kam als Freund, ihn auszusuchen." Sie, der Freund eines Einbrechers? Lassen Sie sich doch nicht auslachen. Nachen Sie das einem Anderen weiß." Aber ich schwöre Ihnen, daß ich Zlrthur Everdells Freund bin." Dann sagen Sie mir offen. wes halb Sie ihn zu sehen wünschen." Kate schwieg in dem Bewußtsein, vaß. tro ihrer Freundschaft für Everoell. sie gekommen war, um ihn gefangen zu nehmen. Nun, weshalb wünschen Sie EverDell zu treffen?" fragte der Fischer. Das kann ich ihm nur allein sagen." Nun, dann sucqen Sie ihn sich selbst. Ich werde Ihnen nichts in den Weg legen, Ihren Freund zu finden." Der höhnische Ton des Fi,chsrZ überzeugte Kate, daß Arthur nicht in der Hütte sei. Einen Augenblick saßen Beide sich schweigend gegenüber, sich gegenseitig mit forschenden Vlraen betrachtend. :ndlich unterbrach Surgis das Schwei zen mu der Bemerkung: Sre waren wahrend des Sturmes draußen und sind naß bis auf die Haut. Ich kann Ihnen trockene Kleider zeben. Sie werden Ihnen zwar nicht passen, auch sind sie grob, jedenfalls be? besser, wie die Nassen LaMN da. tt Bt anhuböN. es. fcf cvtM. ;x w..-w V VUltll tu VltVfc UtVtllW reu uiuy iwtujttii. v .:xi u..r.( I 9sl A fL t 4 AA sü 'i A Vr V sich tüchtig erkälten. Wollen Sie dicht nicht hier bleiben rn.: cva vt,;;f,. iv,2 :;fv den jungen Mann zu erfahren, der die Vlltili WUlljUb IIUl ItiVU UVWfc letzten zwei Monate bei Ihnen gewohnt hai." ,Jch sehe keinen Grund, weshalb ich Ihnen nicht Alles erzählen sollte, was ich weiß," versetzte Surgis. ,und er selbst gestand Ihnen, daß erein Dieb, ein Einbrecher sei?" fragte Kate, nachdem der Fischer seine Erzahlung beendet hätte. .Er selbst." .Es scheint, als hätte sich zwischen Ihnen und dem jungen Manne eine lnnige Freundichat gebildet. .So ist eS. Er hat mir seine ganze Lebensgeschichte erzählt, und ich schenke ihm vollen Glauben, und wenn er sich auch vieler Vergehen schuldig gemacht hat, so war er ein Opfer der Verhält nisse und verdient in vollem Mae ei nes Jeden Theilnahme." .An sein Leben knüpft sich ein Ge heimniß." .Ohne Zweifel. Vermuthlich wissen Sie, daß in New Fork ein Mann ge fangen ist, oer eine merkwürdige Aehn lichekit mit Artyur Everdell hat."' .Ich weiß es." .Haben Sie ihn gesehen?" Ja " Alnd ist die Achnlichkeit wirklich so o&? I " (N, ra.,jw,M. rr:. nn,( 1 wuuiivvi w. an, iicu.i I . o r a nrn r Tt ir eine ,srage. lagle Kalt, aieiß 'ariiJUX Everdell, daß lener lunge Mann an seiner Statt sich in New York im Ge imiuniu iiiuci :c t.;:.k..i? cv. fct Zwei Stunden ist er davon I ' ' " unterrichtet. 'I rm T 1 v ... ,Jü50 war er vor zwei lunoens .Hier." Haben Sie ihm zugeredet, zu slie hen?" Ja, denn ich wünschte nicht, daß ek Ihnen in die Hände fielet Und Sie wissen nicht, wo er letzt ist?" Nein.Täuschen Sie mich nicht, attek Freund, es wäre besser, wenn Arthur Everdell mich sähe, denn ich kann ihm nützen. Ich kann ihm sogar die Gele' genheit bieten, ein ehrenhaftes Leben zu führen"' Der alte, Fischer sprang auf und er faPlfirW üände.

.. a habe nach Ihnen gesucht, wie einer Stecknadel," sagte der alte . - hier bin ich. was wünschen i'H Mni-cn Sie nichts entdeckt i"

lici.it wußte nicht recht, was sie ihm r.:icrten sollte. ,;j.?ein," erwiderte sie zögernd, wenigstens nichts von Belang." '..Wissen Sie. daß über George Gordons Sache nächste Woche verhandelt werden wird?" Nun?" fragte sie. Es muß etwas geschehen. Jener Zunge Mann muß gerettet werden, Sollte Geld nichts vermögen?" Versuchen Sie es mit Geld." Meine Kasse steht zu Ihrer Versügung. Aber," sagte der alte Mann plötzlich, gestehen Sie es nur ein, mein Enkelsohn ist todt." Das kann ich nicht sagen." Aber Sie glauben es?" .In der That befürchtete Kate, daß Arthur Everdell todt sei. aber sie schmeichelte sich auch wiederum mit der Hoffnung, daß er vielleicht auf einer der Zwischenstationen das Dampfboot verlassen haben möchte. Ich bin augenblicklich, sehr ermlldet." sagte sie. heuteAbend können wir Alles besprechen." Wo?" In Ihrer Wohnung.Sie wünschte Zeit zu gewinnen, um zu überlegen, und vor Allem wollte sie abwarten, ob Arthur Everdell nicht wieder erscheinen würde. WährendKate mit dem alten Everdell sprach. svie? George Cordons Gefängnißzell .ie höchst ergreifende Scene ab. 'Als Kate ihn verlassen, stand Arthur erdell eine Zeit lang wie angewurzelt :n derselben Stelle. Er wußte wohl, das, was der weibliche Detektiv ihm unter der Maske des Scherzes gcsagt, bitterer Ernst gewesen war. Er hatte einen Doppelgänger! Wer konnte jener Mann sein? lind jener Fremde saß im Gefäng niß. verhaftet als ArthurEverdell. und als Arthur Eoerdell auf Leben und Tod angeklagt. Diese Gedanken bestürmten mit vernichtender Gewalt die Seele des jungen Mannes. Endlich raffte er sich auf und ging langsam dem Dorfe zu. Ich weiß jetzt, was mir die Pflicht gebietet," murmelte er vor sich hin. Was liegt auch daran? Ob früher oder später, meinem Schicksale kann ich doch nicht entgehen." Als er den Landungsplatz erreichte, sah er Kate, welche auf einem Bündel Taue s - i und die Ankunft des Dampfers erwartete. Um von ihr nicht bemerkt zu weiden, wartete er, bis sie auf dem Schiffe war; als er selbst aber an Bord kam, sah er. daß sie ihn doch entdeckt hatte, und so that er wie sie, und suchte sich so riel wie möglich jedem beobachtenden Blicke zu entziehen Er verließ das Schiff an der letzten Station vor New Jork und legte den Nest der Fahrt auf der Eisenbahn zu rück, so daß er zwei Stunden vor der AnZuklst des Dampsers schon in New Jork angelangt war. In der Stadt angekommen, zögerte Arthur keinen Augenblick, sondern machte sich gleich ensWerk, seine Pflicht zu erfüllen. Er hatte einen Koffer mit Klei dungsstücken einem seiner ehemaligen Genossen in Verwahrung gegeben, und nach dessn Behausung war sein erster Gang. Er war so glücklich, den Mann zu treffen, und eine Stunde später erschien er auf der Straße, so vollständig ver ändert, daß selbst Lady Kate ihn schwerlich würde wiedererkannt haben. Durch einen Bekannten, einen Spieler von Profession, der aber einen gewissen Einfluß in den maßgebenden Kreisen besaß, wußte er sich die Erlaubniß zu erwirken, George Gordon im Gefängnisse besuchen zu dürfen. Mit fast hörbar klopfendem Herzen folgte Arthur Everdell ! dem Schließer zu Gordons Zelle. - Als die Thür sich öffnete, fühlte er sich einer Ohnmacht nahe. Er war ein Mann von eiserner Willenskraft, aber die Ueberraschung. welche seiner dort wartete, schien selbst für ihn zu überwältigend. Als er eintrat und sein Blick auf den Gefangenen fiel, stieß er einen heiseren, unterdrückten Schrei au. George Gordon wendete sich betrof fen nach ihm um und sah ihn erstaunt an. Er konnte sich nicht erklären, wa der Besuch eines ihm vollständigFremden zu bedeuten habe. Wer sind Sie?" fragte der Gefangene. Arthur starrte ihn noch immer schweigend an, als könne er seinenAuam nicht trauen. Wer sind Sie?" fragte Gordon nochmals, und mit leiser, bebender Stimme antwortete Everdell? Ich möchte Sie dasselbe fragen." Per Mensch muß verrückt sein,murmelte Gordon halblaut. Sie halten mich für irrsinnig," sagte Arthur, roelcher die Worte gehört hatte, aber Sie tauschen sich." Warum sind Sie denn hergekominen?" Warum?" Arthur warf seine Perrücke und die1 anderen Gegenstände ab, welche er zu seiner Verkleidung benutzt hatte, und rief: Fragen Sie jetzt nochi, warum ich hergekommen bin?" Gordon trat zurück, mit weitgeössneten Augen sah er seinem Doppelgän I gcr. keines Wortes mächtig, in dasGesicht. Habe ich ein Recht, zu fragen, wer Sie sind?" fragte Arthur, und als Gordon nicht antwortete, fuhr er fort: Ich will Ihnen sagen, warum ich gekommen. Ich bin gekommen, um Ihre Stelle einzunehmen. Ich bin derSchuldige. nicht Sie." Sie wären ein Mörder?" fragte Gordon, noch immer den Blick starr auf Arthur geheftet. Nein, an meinen Händen klebt kein Blut, so wahr der Himmel über , unö W .

Gott sei Dank, mein Bruder!" rief Gordon. erleichtert aufathmend. Was. wie nannten Sie mich?" Bruder." O, sagen Sie das niemals wieder." Ich werde das vor aller Welt wiederholen. Die Natur selbst erklärt Sie für meinen Bruder. Diese wunderbare Achnlichkeit könnte nie bestehen, wenn nicht dasselbe Blut in unser Beider Adern ränne." " Und dennoch dürfen Sie miÄ nicht Bruder nennen." Warum nicht?" Ich bin ein Dieb Und ich des Mordes angeklagt." Ihrer verhängnißvollen Aehnlich.cit mit mir halber. Aber Ihre Leiden sind zu Ende. Ich bin hierhergekom men. Sie i befreien, und meine wohlrcrdiente Chase zu erdulden." Wer 'schickte Dich, Bruder?" , Niemand; das Gefühl der Pflicht l?bot mir zu kommen, sobald ich erahren, daß ein Anderer für mein Jer'.ehen büßen solle." Deine Hand, Bruder," rief Gor.on, ihm die seinige hinhaltend. Ich kann Sie nicht nehmen, ich bin in Ehrloser." Und doch bist Du gekommen, unr , ine Stelle hier elnunekimen? W?iftt öu auH, welche Strafe Deiner war et?" Der Tod, ich weiß es. aber ich bin ein Feigling." Und Du schwörst, daß Du nicht chuldig bist?" Ich bin kein Mörder, aber ich bin nein ganzes Leben lang ein Vecbreher gewesen." Höre mich an. Bruder, ich fürchte, vu sowohl wie ich sind die Opfer eines

inderen. größeren Verbrechers. Er iähle mir Deine Geschichte." Armer Bruder, wie schwer ist an Dir gesündigt worden," sagte Gordon. lls Arthur geendet. Wie alt bist Du?ragte er dann. Arthur gab sein Alter an. .Ich bin um vier Jahre älter." sagte Leorge. aber bei alledem sin wir L rüder, ck alaube das Geheimniß zu )urchschauen. Wollte Gott, wir wären inZ früher begegnet. Als die beiden Bruder einander aezenüber standen, trat die Aehnlichkcit iwizchen hnen noch schlagender hervor. Sie waren Beide schone Scanner. lur um ein Unbedeutendes war George ;roer und kraltlger gebaut, wie Ärmx. seine Auae taten den Unter chicd des Alters an. welcher zwischen hncn bestand, aber die Verschieoenyeil var so aerina. daß dieselbe nur dann vahrzunehmen war. wenn sie, wie jetzt, ieben einander standen. Und was bleibt uns jetzt zu ihun jbrig?" fragte Gordon. Eö bleibt uns nur em Wea offen. )ersekte Artbur bestimmt. Du mußt Diesen Ort verlassen. Unsere verhängußvolle Achnlichkeit, die Aich hierherzebrackt. mun auck dazu dienen. Dich ;u befreien. Lege dieKleidung, die Perrücke, kurz Alles an, was ich gelragen. Lnd wenn der Schließer kommt, geh nit ihm hinaus. Weder er noch dis Welt, noch die Advokaten und Richter rerden t erfahren, daß ein Wechsel 'tattgefunden hat. Ich will aber nicht gehen, ich '.e. (Fortsetzung folgt.) Der 3.ßj von Tissck. Am 22. Juni wurde in Sissek, in der ehemaligen österreichischen Militärgrenze. im südöstlichen Theile der Monarchie ein Denkmal enthüllt, das die sichtbare Erinnerung an den vor genau 300 Jahren erfochtenen ersten großen Sieg des österreichischen LandHeeres über daö Osmanenthum bilden soll. Der Tag von S'cssek, der 22. Juni 593, war der Abschluß einer aroßen welthistorischen Aera,' das Ende der türkischen Vorherrschaft in Europa. Bis 1293 waren zwar wiederholt Er folge über die Heere des JSlam erzielt worden, Suleiman der Große wurde zum Aufgeben der Belagerung Wiens genöthigt und bei dem Türkensturz", dem Felsen nächst Seebenstein in Niederösterreich, wurde eine größere oZmanische Streitschaar bis auf den letzten Mann vernichtet aber in offener Feldschlacht blieb das OSmanenthurn unbesiegt bis zum 22. Juni 1693, wo endlich ein großes, auZKerntruppen bestehendes türkisches Heer von steirischen Rittern und kroatischen Arkebusieren auf's Haupt geschlagen wurde. Seit dem 1. Juni schon stand Sissek. daS damals dem Agramer Domcapitel gehörte, unter Belagerung. Zwei Geistliche der kroatischen Diözese führten daS Obercommando; der kaiserliche Feldzeugmeister Ruprecht v. Eggenberg traf im Verein mit Vinzenz v. Auersperg und dem VanuS von Kroatien, Grafen ThomaS Erdody, Anstalten zum Entsatz. DaS Unternehmen der drei Führer schien geradezu tollkühn; der BanuS rückte mit nicht mehr als 4000 Mann nachUeberbrückung der Save gegen den Kulpaflutz, n dessen Usern sich die Burg Sissck erebt, wo ihm die Türken, 23.000 Mann stark, gegenüberstanden. In drei Treffen attakirten die kaiserlichen Schwadronen. Das erste Treffen wurde von der erlesenen und übermächtigen Schaar der Spahis zurückgeworfen, allein der zweite und dritte Flügel umfaßte die b:idenFlanken desFeindeZ und drängte dessen Reiterei, sowie die Fußregimenter der Janitscharen zurück, so daß eine gewaltige Unordnung in der i Schlach'.reihe der Osmanen entstand, 'während zu derselben Zeit AuerSperg mit seinen wendischen Panzerreitern die irregulären Akindschi, die Nenner und Brenner", wie damals die Baschibozuks genannt wurden, zersprengte. Die ungeordneten Schaaren, mehr auf das Rauben wie auf das Fechten etngerichtet, ergriffen die Flucht und so qelang es zwei kroatisch:nArkebusier-Es-cadronen. sich der Kulpabrllcke zu bemächtigen. Damit war aber den Osmanen die Rückzugslinie abgeschnitten, und als nun alle drei Tressen der KaiKrlichen mit voller Macht zecien die

Osmanen anritten, entstand eine entsetzliche Panik, welche ihren Höhepunkt erreichte, als die Türken an das Fluß, ufer gedrängt wurden. Ihr Heer wurde im buchstäblichsten Sinne dS Wortes vernichtet; nahezu fünfzehn, tausend ertranken in der hochangefchwollenen Äulpa. der Rest wurde theils erschlagen, theils gefangen. Unter den Todten befanden sich die feindlichen Oberfeldherren Hassan und Mehemed. Sämmtliche Geschütze, zahl, reiche Roßschweife und die Reiterfahnen der Spahis wurden erbeutet, ebenso die große Blutfahne, das Panier des türkischen Hauptquartiers. Um 2 Uhr Nachmittags hielten unter Kanonendonner und Glockengeläute Erdödy, Auersperg und Eqqenberq den Einzug in das befreite Sissek. Eilboten mit der Siegesnachricht wurden nach Rom und nach Prag, der Residenz Kaiser Rudolfs des Zweiten gesandt und goldene Ehrenketten lohnten die drei siegreichen Feldherren. Der Papst prieS den Tag von Sissek als ein Wunder Gottes und als ein helles Wunder erschien es auch damals, daß ein so winziges Häuflein über die erste Armee jener, Zeit einen solchen Sieg erstritten. Noch heute wird in der Domkirche von Laibach die Rettung Steierrnarks und Krains vor Türkennotb durch ein feier-

liches Hochamt begangen und heute noch bewahrt man dort die Meßkleider, welche aus den Goldbrocatgewandern des türkischen Feldherrn Hassan gefertigt worden sind. Bon diesem Tage an ging es bergab mit der osmanischen Ofsensivkraft. Daö Brestiae der UnUberwindlichkeit war dahin, immer häufiger wurden die Niederlagen, svär. licher die Siege. Noch einmal, ein Jahrhundert nachSlssek. raffte sich daS Osmanenthum zu einem aroken Unternehmen auf. zur zweiten Belagerung Wiens, von deren unglücklichem AuSzange man gewohnlich den Verfall seiaer Macht datirt aber in Wahrheit begann an jenem Junimorgen 1593 der Zerfall der osmamZchen Große. Ein Mechaniker in Vom bay hat eine bisher auf dem Gebiete des musikalischen AutomatenwesenZ noch beste.-ende Lücke ausgefüllt, indem er ein musita lisch. s Bett verfertigt hat, das er für den bescheidenen Preis von 10.00) Nuvien zum Verkauf auöbie. tet. Sodald man sich auf da? Bett setzt oder legt, beginnt das Musikwerk spielen. Vermittelst eines KnopfkS an der WandHte kann das Spiel 'ofort unterbrochen werden. Natürlich ist dieses Wunderdeit auch mit einer We.?vorrichtung versehen. Pünktlich zu de? Abends vo?h?r angestellten Zeit setzt plvl.lich ein Militärmarsch unter Begleituna von Pauken und Trompe. ten' ein und kann durch einen sinnreichen, pcddarigen Apparat für Leute mit murmelthierähnlichem Schlaf die Stärke des Tones so gesZeigert werden, daß das Bett rccht gut unter den Mauern von Jericho hätte Verwendung finden können. Durch Unvorsichtigkeit ist in der russischen Stadt Kraslam (Gouvernement Witebsk) ein furchtbarer B: and im Ruphtalagcr entstan den. Fast alle Kaufläden und Fabri ken sind cingeä'chcrt. gegen zwanzig Personen verbrannten. Der Schaden wird auf fünf Millionen Rubel ge scbükt. 'celtenvermehrung durch Ableaer. Tiefe erhalten dort, wo sie in der Erde liegen, einen Einschnitt. welcher durch ein einzeschobenes HzlzHcn offen gehalten wir). Die Senker weroen mit kleinen Holzhäkchen nieder halten. Sie bewurzeln sich, feucht gehalten, in 2 bis 3 Wochen und weroen dann von der Mutterpflanze ge rennt und möglichst mit kleinen Erd ballen in Töpfe aeollanU. - Verlangt Ml?cho'S Best Hsc-an, a WPT." Ja, das ist's Skecvle! Das ist ein Ausdruck, den das reisende Publikum gebraucht, menn es etwaS ganz seinem Wunsche entsprechend sindet. llnd dieser Ausdruck läßt sich gerade auf die Wisconsin Eentral lne anwendeu, die jetzt allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashla d, Duluth und allen Punkten deö Nocowestens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne AuS stattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. Sie ist die einige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sick an den nächsten Tickct-Agenten. Jas. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, ?ll. Neue Wirttzfchaft 130 Michigan Aveuue. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stilln:, Macht stets mir P'aisir, Trum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avenue. Drahtnehthüren alle Größen, Drahtnetzsenster von 25 Ctö. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerservice von 1002tück $6.1. Rentsch's Porzellan Store, No. 196 Virginia Avenue. 8O4M.M Jtt U Mus m4 j jh B. Ooo4wln.1 roy.X.Y.t ork für kmdr, fom mf moi m Biurh, bu . tMch jru. qulckly how U ura tramtif on. BwtfeMiM,Bil mc. taaayiartar iw auf .1 . wui, awm , jom ff. ins all jour llm,or apar momaata ool U tLt work. All la k.w. Crral py it fck trt Trr wwkar. W. atart yo. fnrnUkJii Aaerica, jom raa otnuienr. at bot., , ..rrtblnr. KASILT, FXKLiILT ltanieiC PAKIirUJLKJi I1ÖEK. Aätiraaa at eor, ITUMl a !. fUMUA, UUAV

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