Indiana Tribüne, Volume 16, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1893 — Page 3
, - , - - . . , . . . . - - n . , .--rt i---gegen Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, Zahnschuierzkn, Hüslmschmnzkn, önrnböitnira, Äerslouchungen, Ncnralgie, Rheumatismus, Rückcnschmcrzcn. srmnnmmninniinnniimniminniiiniiniininiiMniMni Anverdanlichkeit. 1 Die Verdauuna Z spielt für die Gesundheit des Körperö eine wichtige .Rolle. Durcheine kmzngelhafte Ver dauung werden eine große Anzahl n ron Krankbeiten hervorgerufen. Z Ist dieser Fall eingetreten, so wähle rnan solche Arzneimittel, welche W den Verdauungöap?arat zu größer- Z er Thätigkeit milde anreizen. Z Gerade da? Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, aus rein vegetablischen Stoffen be Z reitet, ist R?.AMuKoen!L Hamburger Tropfen ji!jmiiHliiiu;!;i;iii!iiiiiiiiiiMiiiiiiianiiiiii!:in;ijiiiuiiiii:cy S4 tetZ Verlorene Manr:?skroft 1 ,f!l,lechtökkanrhkikn i rolytn ist IupensündkttZ naii kinemneuen uud einzig sier? Ber, 4k akk?n. cd iUerusstsru:,a. arüuölick und vaunS Ycikn, ".t ter Viet v tunsszzlntcr." rauke, seifest Hf4 imiticn welche sersue:, anklkeinnd unyitvare ffüue ven eza,leazts, v5 iiTlia!?n ua.riit.in KftS.'ii.Ut tnlsr.'ii -i li'kinrn'.' 'd? ln5i lrl.M ; .'N,i " n chl tci!liiw?c, das tort'rlitff dent'che Kt S.'liS ait kJm. b'jToi ttrfij'.t )t.tf nTlW.ie l'riinte in' stirer kiS V We?unh:il ukdil,r Lc!::SI2c? trkhr' -grUcflffn. 'Xal BuS. Äusl. Leite 5 ti leVrr'itpn 9?;i8jcn, rrirp a? ;u Cm fOffntup roz Z5 ükZ. Vcstn.i'.t, W Be.ftJf't. frr rm-tfil-f. ?)(,;;"; ' V"? ' DECTSCfiö IIEIL-IXSIITfT. ' No. 11 Cllctcn Thu. New Tort. X. Y. 4v w'r "-?7v. f '7 Vfrai&svsfci? 2e? k5tt.','S-S!uker" ift aus vj fiat;t tn iltt' .!?.'!,?, iub bei L. Ö. rauht v?o.. 40i c'tt 50alyl!.zsvn öf.3t. Scbwelklc b pratie, 'gabrikanten v? Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. i3de D .vidson und Market Straße L a. W. Miller ,5 ('.. Kutschen- und Wunettbatter, 3 & 88 Ost Nrw Jark Str. Reparaturen pro?nvt besorgt. lodtt (Siiebelbvcivr ökadlirt lZ. PlntfcrmWgsn und ito-aU WngSN, (Drays.) 10t ISO ffrntuJt) Hvtnvt Xlc9tion 237. ZndiZnapiZil ,,su . odert Denn. Newton M. Taylor. Oenrix & Taylor, Advokaten und Notare, oraktiztren iu allen Staat? u.Bundeögeriten. Limmer l u. 2, Phönix Black. Ost Marketstr. i5nöiar.apou, ;uo. W. P.Fishba. W.P. appeS. FISHBACK &, KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistände. Officen: CofsinS Block, 90 Ost Marketstr. Zimmer eis io. Oeffentlicber otar. ranN. Blackledae. ,mr m. rm w i ovorat uno Ulecvlsanwall, Zimmer 12, Ingalls Block. Indianapolis, Ind. Sernbard Vonnegut. Arthur Vohn. Vonnegut ö Bobn, rf 9 i äu i n r ai l t e r 5 e n. Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern. . . Nummer Einundfünfjig Jngall lock Indianapolis. Architekt. & m ? Eis ? Bestes Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. BRILL'S zuverlässige Dampffarbcrei. v.rr.tt.,d.,,.,',s',d. r.ar.r, S6S8IaIIchuIe,Aenuk. Jwnzgk,ch!kt: 51. Jllinoi, 6tta(. I M m vid B. Jameson, Advokat und Ncchtsanlvalt, ' K Jt, t 7rnnyn W 3mmvc 6 & 7 Branden Block. Ecke Delaware k Washington Bttae. Ganzer und gestampfter t veikaufen bet der Indianapolis Gas Company 4 Säo Pennfvlvania Strafe. Frau A. S. Fowler, füdrt imoortirtk und lelbstverfert.gte Haar'Arbeitcn. Verrüiken.? ?. n nroftet Wulwaljl. ftit -tnRopfnal$en,&aaTi$neutn. 82)5 West Washington Straße.
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Mühe gekostet hatte. l?,,? enckrocken. abpr es war nkcht die Pistole, welche ihn erschreck: hatte, fondern die Thatsache, dah Jemand gekommen war, um nach dem Boote und seinem Inhalte an jenem Morgen, an welchem er es gesunden, zu fragen. Bis zu einem gewissen Grade war es Kate ja auch gelungen, dem Manne Zugeständnisse abzulocken, aber jetzt blieb ihr noch dieAufgabe. seinenWohnort zu erfahren. Weit von dem Orte entfernt, wo die Boote angebunden, konnte er nicht sein, davon war sie überzeugt, und unverdrossen wanderte sie weiter. Aber der Abend brach schon herein, und sie .-oußte nicht, was jetzt wohl für zu thun am gerathensten sein möchte. Wenn die Nacht hell und klar gewesen wäre, würde Alles gut gewesen sein, aber seit ihrer Begegnung mit dem Fischer hatte der Himmel sich bezogen. und dichte schwere Wolkenmaen verkündeten das Herannahen emes Un wetters. Trotzdem mochte ate lyre Nachforschungen nicht aufgeben, denn " rvs. J 1 . r of.il. das ganze Benehmen oes lcyers yane sie davon überzeugt, daß das einfache Auffinden des Bootes nicht die alleinige Ursache seines Erschreckens gewesen. sondern daß sie sicher sein könne. daß, wenn sie seine Hütte gefunden, sie auch dort den verwundeten Einbrecher Arthur Everdell finden werde. Sie erstieg eine Anhöhe, um sich nach einem Pfade umzuschauen, aber vergebens. Dunkler und dunkler wurde de? Himmel, Blitze zuckten und laut rollte der Donner über ihr. Ihre age war ber einc gefährliche; wenn die Dunkelheit zunahm, war sie . . rs. sri P s - - 3 'ug"" ' f . U""N ver ;5eis iuae zu nraucyeln uno in u gend eine Schlucht hinabzustürzen. Sie versuchte wieder das User des Flusses zu erreichen, aber das dicht ver wachskne Gestrüpp hemmte ihren Weg. Plötzlich brach das Unwetter mit seltener Heftigkeit los. und sie war ge 'AlUli .n(i, ?ni Wrtiiw.nihl lVilJf UilltV Uikt UHii.yiMvvv Schutz ZU suchen. Manchen wüthenden Sommersturm hatte Kate schon erlebt, keiner aber war ihr je so furchtbar erschienen wie dieser. Blitz folgte auf Blitz, die sie umgebenden Wälder in ein Flammenmeer hüllend; laut krachte und rollte der Donner, und rn strömen stürzte der Regen hernieder. Mehrere Bäume in ihrer Nähe wucden vom Blitze getroffen, und einer derselben stürzte mit lautem Krachen gerade auf die Stelle herab, wo sie Schutz suchend kauerte. In wenigen Minuten war sie bis auf die Haut durchnäßt, und als sie das Geräusch des stürzenden Baumes über ihrem Kopf vernahm, rief sie tta end aus: Jch bm verloren!' Ueber eme Stunde tobte der Sturm m ungeschwachter Wuth, endlich lieg er nach; em seiner, durchdringender Reaen folate. und die Luft war kalt - und unangenehm. Wenn auch durchnäßt, war Kate un verletzt geblieben, und fest entschlossen, nicht eher zu ruhen, bis sie die Hütte des Fischers gesunden habe, kroch sie unter den Bäumen hervor, wo sie Schutz gesucht hatte, und schritt rn sichtig in der Dunkelheit weiter. ' . , i r ii (sie war aoer noa? nicqi ,o wel! ge kommen, als das. was sie vorher schon befürchtet hatt- eintrat, sie verlor den Boden unter ihren Füßen und stürzte vorwärts. i Mit einem Aufschrei streckte sie verzweislungsvoll die Arme aus und rf n f. t TJ . griss lNNiNllmanig nacq einem )egenstände, der sich ihren Händen bieten würde. Sie war auch so glucklich, einen Strauch zu erfassen, und sur den Augenblick war ihr Leb?n gerettet. , r r . r? f ri l are oejaB eine ux eine tfxau ziizut Kraft und Geistesgettnwart. Es bedurfte für sie nur eines Momentes der Ueberlegung. um zu wissen, was. sie zu thun habe. Schnell entschlonen, ließ sie, von FAz. W 'ndlich ihr Fuß einen vorspringenden Wtn ocruyrir, oi, e ;ic ,r,,, UM Aiycm zu ,cyP,e. tnnntiic ,,c r.f nstrt sCi R tfr WTrVf ,ilrn fT UtU UUU, VUQ lt -UUHtlluivun vfc cin Umstand, den sie in der Aufregung vorher ganz vergessen hatte. I rc 3 !u VtAijiihA Aniiiiwtiin 3CUll3 llf unäu$unvi, . erltucktete das klare Lickt der' Laterne die Stelle, auf der sie sich befand. Ein Gefühl tiefer Dankbarkeit durchschauerte sie, als sie gewahrte, dak sie kaum zehn Fuß oberhalb des sandi gen Ufers des fflusses stand. Ein Sprung, und sie war unten. Gott sei Dank!- rief sie erleichtert aus und setzte thren Weg den Fluh entlang fort, und nach einem nicht zu langen Marsche sah sie sich auch endlich für ihre Ausdauer helohnt, als sie in Nächster 5!ähe einen, schwachen Lichtschimmer gewahrte. ftate, wie dumm bist Du gewesen." muimelte sie. auf dal Licht juslehenL
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tarfrfch'' tstcaa : ' . . : . . . 1 als t mni MC:,m sie sasi ein yaU ! des Dutzend Mal im aufe des Tages c . , l .f . , .W Vs p an oer?ieuc DaruuciHcgumjcu, uuv uu l I , , I . C ' Haus kaum hundert Schritte von dem Platze entfernt gelegen war, wo )it den Fischer getroffen. Sie würde dasselbe auch nicht entdeckt haben, wenn der Lichtschein es nicht 'verrathen hätte, denn es lag ganz von Felsen eingeschlössen, und nur eine enge Felsspalte gewährte den Zugang zu demselben. Surgis hatte einen ganz ausgezeichneten Platz gewählt, um seine Hütte darauf zu bauen. v..Y i i i r 1 VC. Müde und matt Iren Kate, nachdem fie ben Gegenstand ihresSuchens gesunven. M aus emem elsowae meoer. um mit sich zu Rathe zu gehen. ci, wu ic um oiClt iuuv, r. o:.rÄ x r. den Schlupfwinkel Everdells entdeckt hatte, bebte ihr Herz vor der Aufgabe zurück, die sie übernommen. Fand sie Arthur Everdell. so war es ihre Pflicht, ihn dem Gerichte auszuliefern, kein anderer Ausweg war für sie vorhanden. Ein Unschuldiger lag für ihn im Gefängniß und erduldete die Strafe und die Schmach, welche er verdiente. Aber konnte sie Arthur ausliefern, jenen schönen, aber so schlimmenMann, das Kind eines düsteren Verhängnis' I L - n Tf I T i 1 suhlte und dem sie ihr Leben verdankte? ; r a w.rr. r. r . v . r v c .".ic!. .Was so5 ich beginnen? Was soll ich beginnen?" fragte sie sich wieder und wieder, denn sie zweifelte keinen Au genblick daran, daß Arthur möglicherweise gar nicht in der Hütte sein könne. Aus ihrer Unterredung mit demFischer hatte Kate entnommen, daß auch er' den anziehenden, kühnen, jungen Mann liebgewonnen haben müsse. Aus Allem ging hervor, daß Surgis ein redlicher Mann war. Er hatte das Boot nicht gestohlen, aber er hatte das Boot erkannt, und um seinen Schützling nicht bloszustellen, hatte er dem Eigenthllmer das Geld für dasselbe übersandt. Daß der Fischer um die bisherige Lebensweise des jungen Mannes wisse, war ersichtlich, weshalb würde er sonst eine solche Bestürzung kundge geben haben? Daß er kein Feigling war. balle er bewiesen, als Kate am Ilfer gestanden und ihn mrt dem Äode edroht hatte. . Ich möchte am liebsten wieder umkehren." murmelte sie für sich. Warum sollte gnade ich die Rolle der Nemesis bei dem Manne übernehmen, dem ich r ein Leben verdanke?" Endlich aber kam sie zu einem Entscülllsse. Sie hegte für George Gordon !cines!?egs die gleichen Gefühle, wie für Arthur Everdell. aber GeorgeGordon war ein ehrenhafter Mann und Arthur Everdell ein Dieb. SolltcGordon für die Vergehen eines Anderen büßen? Nein, es blieb ihr kein anderer Weg übrig, den Schuldigen mußte die gerechte Strafe treffen. Sie erhob sich und näherte sich mit entschlossenen Schritten der Thüre, plötzlich aber blieb sie wieder sieben. Eiskalt überlief es sie bei dem Gedanttn: Wie, wenn Everdell Widerstand leisten sollte, was dann? Ihn niederschießen? Eher hätte sie den Lauf ih rer Pistole gegen ihre eigene Schläfe gerichtet, und dann wenn sie ihn dem Gericht; übergab, wartete seiner nicht da noch ein grausameres Geschick? Und wieder murmelte sie: Was soll ich beginnen, was soll ich thun?" 14. E a p i t e l. Durch daö Gespräch mit Kate war Surgis in die höchste Aufregung und Unruhe versetzt worden. Der gute Fischer hatte den seltsamen jungen Mann aufrichtig lieb gewonnen, dener durch seine Pflege dem Leben erhalten hatte. Wie unsere Leser wissen, hatte Ar thur ihm seine Lage offen bekannt, sich aber hartnäckig geweigert, Besserung zu versprechen. Ich bin als Dieb gebo ren," war seine stehende Antwort auf Surgis Ermahnungen gewesen. Er hatte ihn sogar aufgefordert, seine Pflicht zu thun, anstatt um Gnade und Erbarmen zu betteln, und der ehrliche Surgis war dadurch in einen seit samenEonflikt zwischen Pflicht und Theilnahme gerathen. Er fühlte wohl, daß er ein Unrecht begehe, wenn er einen gefährlichen Dieb wieder frei in die Gesellschaft zurückkehren lasse, und dennoch konnte er es nicht über sich gewinnen, dem Gebote der Pflicht zu folgen. Freilich hatte er gesagt, er werde die Angelegenheit mit dem jungen Manne nochmals besprechen, aber er hatte die Tage dahingehen lassen, ohne das Thema je wieder zu berühren. Währenddessen hatte Arthurs Genesung wunderbare Fortschritte gemacht. und bei seiner aesunden. kraftiaen Naiue war er längn 1 weit wieder hergestellt, daß, wenn er gewollt, nichts sei nem Verlassen des Fischerhauses entgegengestanden hätte. Auch Surgis schmeichelte sich mit der Hoffnung, daß i ; i. - . . c 1CIN Pflegling yeimticq vavun gcn wurde. Bis dahm hatte er sich stets hinter dem Borwande verstatt da& sein Gast noch zu ttank sei um-ihn, Wie es seine Pflicht gewesen Ware. dem Gerichte zu übergeben, und eines Tages hatte er sich selbst nicht enthalten rönnen, iym in vieler Beziehung einen wohlmeinenden Wink zu geben, indem er bemerkte: .Wenn ich m Ihrer Lage wäre, wurde ich die Vortheile benutzen, welche die Umstände bieten." Aber Arthur hatte geantwortet, ol. gleich er den Wink wohl verstanden: Ich verlasse Sie nicht, so lange ich Nicht dazu gezwungen werde. Dies w ein ganz neuZZ Leben für mich. Ich thue Niemand etwas zu Leide, obgleich Zchweib daß ich über kurz oder la doch gehen muß; aber da S v rspr che Ich Ihnen Sie sollen für alle Muhe dle Sie sich ra raiÄ haben, volle Entschädigung erhalten. , Ein Lächeln stahl sich über die Zuge des Fischers,- als er erwiderte; Jch würde nie Gew annehmen, patz nicht ehrlich verdient ist, Jn meinem ganzen Heben habe ich noch keinen Pfennig auf ehrlichen Wege verdicnt, aber um Sie zu bezah stll will ich eS versuchen, Ach hm .stark,
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. .VVi . .- i nb wenn ich Wieder he'rgeZtiuk 5m, tau Ä arbeiten, Und wenn ich Sie bezahlt l. . haDe nun oann will icn r ' ' Was wollen Sie dann?" fragte dek Fischer. Mein altes Lrbcn wieder begm nen," war die offene Antwort. Ich fange an zu glauben, Arthur, daß in Ihnen auch kein guter Funken vorhanden ist." Nun nein. Ich habe nie An spruch darauf erhoben, für gut zu gel ten." Das ist ein aufrichtiges Bekennt -sua III llll M i-.; ' -. rc t t..emskrft stehen Jhmn fcunbert m iner chrennaften p-i,, nton 2 Ich weiß nicht ehrlich zu sein. Ich bin nicht zum rechtlichen Manne erzo gen werden." Und doch könnten Sie einer wer' den." Nein, nein. Mein vergangenes Leben würd: immer seinen verderbliche Schatten auf mich werfen." So endet: fast jedes ihrer derartiger. Gespräche. Surgis erhielt täglich eine NewYor. ker Aeitunq. aber er hütete sich wohl. dieselbe mit nach Hause zu bringen. da er nicht wünschte, daß Arthur sie f Endlich erschien in einem der Blak ter ein Bericht über die Verhaftung George Gordons und ebensowohl eint genaue Personalbeschreibung desselben, was den ehrlichen Surgis in nicht ge ringe Verwirrung setzte. Als er Arthur Everdell zuerst fand, war der Kopf des jungen Mannek vollständig kahl geschoren gewesen, abei während der Krankheit war das Haai gewachsen und umgab wieder voll un üppig das Gesicht Arthurs, welches nach des Fischers Meinung eines tei schönsten war. das er je gesehen hatte. l !vor!iks'.ur,g solgr., Der Haustyrann. (Fortsetzung und Schluß.) Er sazzie tapfer wieder einen Löffel voll Suppe aus dem Teller. Aber ge, statte mir, zu sagen, daß ich deine Auffassung doch ein wenig u sentimental finde!" Wie, sentimental nennst du eS, Undanlbarcr, wenn ich dir ein solches Opfer bringe!" schluchzte Bertha auf. Aber, mein Herz." beruhigte sie der fassungslose Emerich, der wie alle Männer, die erst ein halbes Jahr verhei: rathet sind, vor den Frauenthränen eine heillose Angst besaß, .ich seh' eS ja ei:?, es ist ein großes Opfer, wenn du dich an den Herd stellst..., aber ich bring ja ebenfalls eines, indem ich. . . .das heißt, ich wäre auch bereit, eines dafür zu bringen " Da er aber mit Worten die Trostlose nicht besänftigen konnte, so ergriff er ihr Köpfchen mit beiden Handen und bedeckte das thranknüb?rströmte Gesicht mit Küssen. Das ist meine Anerkennung bist du nun zufrieden?" Sie lächelte dankbar zu ihm empor, schlang dann die runden Arme um seinen Hals und lotete in ihrem sanftesten Eone: Jch weiß eS Ja, Emerich, nur die Schale ist bei dir eine rauhe: dein Herz hängt aber doch an mir und kann mir keine berechtigte Forderung abschlagen. Nicht wahr, du mein gestrenger Haus tyrann, du siehst jetzt ein, roie sehr du gestern im Unrecht warst, als du mir die schöne graue Nobe, die zu einem so billi gen Preise zu haben war, nicht kaufen wolltest? Uebrigens, Emerich, habe ich sie vor einer Stunde noch in der Auslage gesehen, und nachdem du dich jetzt also eines Besseren besonnen hast. . . Und um ihm jede Möglichkeit zu einer even; tuell ungünstigen Erledigung dieser Angelegenheit zu benehmen, ' verschloß sie ihm den Mund mit Küssens Was konnte Emerich, der Mann mit der rauhen Schale,' sonst machen, als ihr den entsprechenden Credit eröffnen? .Und nun, liebes Mannchen, will ich dich nicht länger abhalten,' dich an den von diesen klemen Händen zubereiteten Leckerbissen zu delectiren!" In Gottes Namen!" dachte sich Emerich, welcher dem nun bevorstehenden Genusse ungefähr in derselben - Stimmung entgegenzitterte, wie Einer, bei sich mehrere tockzahne ziehen atv muß. .Aber du hättest mich doch lieber vo der meiner wartenden . . . , Freude ve: ständigen sollen, mein Herzchen; iä. würde dann nicht so opulent gefrühstückt haben .... schade, mein Appetit ist sehr gering." Und er verschluckte einen Löffel Suppe und noch einen, wobei er es, da ihn Bertha aufmerksam beobachtete, für seine Aufgabe hielt, seinem Antlitz den Auödruck überirdischer Seligkeit zu geben aber dann legte er den Löffel energisch weg: .Ich sagte dir'S ja, kein Appetit klagte er mlt matter Stimme. .Schmeckt es dir vielleicht nicht?" frug die sanfte Bertha, mit einer Miene, aus z. deütttck ,u entnebmen niar. da ft sie Stande wäre, die Schleusen aufzuziehen, welche die Thränenfluthen mühsam zurückhielten. Emerich verwahrte sich feierlich gegen die Insinuation, es könne auf Erden etwas Wohlschmeckenderes geben als diese , upve. ' Aber dann iß davon, du hast ja kau,n die Lippen genetzt!" Emerich trocknete sich sathlos die. Stirne. , ., Du hast ja auch noch gas j nichts davon genommen !.,,," .Ich will dir den. Grund angeben, theures Männchen; bemerkte Bertha Uebevoll .well es ein erster Versuch war habe .ch nur sehr wen.g davon zubereitet - es w.rd gerade genug sem für fc'! & ntypto f n haben! 1 bj z nqualisicirbarer Egoisms von mir stöhnte Emerich, .wen id) blc)-c3 eue Opfer von dir annehmen wiHde', $ei Kampf zwischen den beiden Gatn. von denen einer den anderen an Selbstlosigkeit und Eoelmuth übertreffen wollte, wogte noch lange unentschieden hin und her, bis sich endlich Verthq be reit erklärte, mitzuesfen.' Sie erblakte. als sie den ersten LZ fiel
voll' von der köstlichen Vrühe verschluckt
yauz. Emerich, es kömmt mir vor...." sagte sie mit vibrirendcr Stimme. .Allerdings bestätigte dieser, .eö scheint dir ein kleines unbedeutendes Malheur passirt zu sein, du hast die Suppe wahrscheinlich nicht gesalzen son dern gezuckert!" Nein, das ist nicht geschehen, daö weiß ich bestimmt! rief Bertha ganz er, regt. .Aber Essig hast du gewiß dazu gege, ben. . . .Es ist möglich, daß ich mich vergrif fen habe, aber, Emerich, daß du so grau, sam sein kannst, mir das vorzuwerfen du liebst mich nicht mehr!" Weiß der liebe Himmel, woher du Frauen das viele Thränenwasser nehmen. Emerich zog sie zärtlich an sich und versuchte, sie damit zu trösten, daß er ihr eingestand, er hatte die Suppe selbst nicht besser gemacht; er schmor bei seinen Ahnen, daß er um ihr zu beweisen, wie sehr er eine gezuckerte und mit Essig versetzte Suppe liebe dennoch vorhab denen Nest aus der Stelle consumiren wolle. Alles umsonst, sie wollte sich nicht be ruhigen und schluchzte tapfer fort, bis sie den Schlucken bekam. Das nach derartigen häuslichen Scenen übliche .Lächeln unter Thränen" -erschien erst dann auf ihrem Gesichtchen, als er das letzte, ver zmeifeltste Mittel versucht als er ihr einen rothen Hut mit rothen Bändern, rothen Federn und rothen Blumen ver sprechen hatte .O, Mama sagte Bertha melancho, lisch zu ihrer Mutter, als sie sich dieser zum erstenmale in dem Sensationshute zeigte, du irrst, wenn du Emerich für das liebe, geduldige Lämmchen haltst; er benimmt sich nur vor Fremden wie ein Pantoffelheld, aber wenn wir allein sind, da kehr! er den Herrscher hervor. Wärdest du es für möglich halten, daß er mir keinen Frühjahrshur kaufen wollte? Ich mußte mir die paar Gulden von meinem Wirthschaftsgelde absparen indem ich selber kochte um mir diesen Hut kau, ksn zu können." .O, er ist ein HauLtvrann!" Stephanie Aarenberg. Sehreinfach. Mama:. Nein, Karl, es ist doch nicht mehr auszuhalten mit Dir. Wenn ich Dich ansehe, bist Du schmutzig. Karlchen: Aber Mama, dann mußt Du mich nicht ansehen! Die Rigi Hotels sind jetzt sämmtlich mit Luzern telephonisch verbunden. Ter Hauptdrath geht bis Klcsterli; den Umschaltedienst besorgen die Kapuziner im Klösterli .gewiß eine Verrichtung, von der sich der Stif ter dieses Ordenß nichts hat träumen lassen," meint die .Schweiz. Alls 3ia. DemRLuberunwesenin Griechenland geht die Regierung jetzt endlich energisch zu Leibe. In Folge der letzten unerhörten Räubereien, namentlich der am hellen Tage geschehenen Wegführung des jungen TrokZs. des Sohnes eines Abgeordneten, aus der Nahe der Stadt Lamia. i-t nun das Gesetz, welches anfangs der ltebziger Jahre nach dem Uebersall und Mord bei Marathon gegeben wurde, wieder in Kraft gesetzt worden. Neunzehn berufsmäßige Räuber Thessaliens sind bis jetzt öffentlich namhaft gemacht, und aus Anzeige ihres Aufent Haltsortes, ihre Einfangung oder Tod. tung sind Belohuungen bis zu 2090 Drachmen gesetzt worden. Der Röu ber von Lamia soll zusammen mit dem Näuberhauptmann Thulis nach Ithaka geflohen sein und sich in einer Berghöhle (schwerlich der homerischen Grotte) verborgen halten. Das thcssalische Landvolk soll übrigens die augesetzten Belohnungen zu gering fm den. Da das dortige Räubergeschäft viele stille Theilnehmer hat, so werden viele der letzteren es vorziehen, dabei zu bleiben. Es wird sich zunächst darum handeln, den Verwandten, die auch Räubern gegenüber die Blutsbande heilig achten, die Gewährung von Schutz und Obdach unmöglich u ma chen. Doch würden auch dann viele geheime Begünstiger des Unwesens übrig bleiben, und zwar, wie geklagt wird, Leute, von denen man dies nach ihrem Amte oder ihrer sonstigen Lebensstellung am wenigsten für möglich halten sollte. Man redet jetzt ganz ?ssen von diesen Dingen, während Nl'ch ' )r zwei Jahren die braven Hellenen in .?ße Entriistung zu gerathen pflegten, i nn ein Ausländer sich über das BanNtenthum beschwerte. Ihren Hauptschlupfwinkel hat die Räuberzunft in Thessalien, von wo aus einige beson ders verwegene Strauchritter ab und zu Gastrollen in anderen Provinzen geben. . . .' t ' ' Ja, das iik's Necbte! Das ist ein Aubdruck, den das reisende Publikum gebraucht, wenn es etwas ganz seinem Wunsche entsprechend sindet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade auf die Wisconsin Central Line anwende, die jetzt allgemein altz die Route von Chicago nach St. Pgul, Minneapolis, Ashland, Duluth und allen Punkten des NordnieKens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Ein richtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche so wohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. JaS. C. Pond, Gen. Paff, und Ticket-Agent, Chicago, Sll. I. H. Grünert, Ecke Virginia Avenue und Coiurn Straße. Zlous Wirthschnft. ' Die besten Getränke und Cigarren. Jeden Morgen warmer vunck. Da Publikum t freundlichst eina'labe N. F. Dalton ä? Co.. Händler in Bauiolz. Thür und Fenstrrahmen, Schindeln, Latte. Süd Noble OK Washington?, JdianaVlt
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Ct. 82 Meridian und Walnut Str. 84 California und Vermont Str. 85 Blake und New York Str. 3 Jndiana Ave. und St. Clair Str. 87 Stadt.Hospital. 88 Blake und North Str. 89 Michigan und AgneS Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Dritte. 314 Siebente und Howard Str. ?15 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS, Waih. nahe West Str. 42 Geißendorf und Washington Str. 43 Missouri und New ffoxl Str. 43 Meridian und Washington Str. 4g Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 49 Jndianola, 3 Sauares rom Fluß. 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississippi und Wavash Str. 116 Morris und Church Str. 421 0. 2. u. W. Rundhaus, roekl. von? Fluß 123 Jrren.Afyl. 1'24 Milen Ave. und National Stoad. 61 No. 4 Spritzenhaus, Illinois u. Merrill. ß2 Illinois und Louisiana Str. 63 West und McCarty Str. 64 Wett und South Ctr, 56 Mississippi und Henry Str. 57 Meridian und Ran 58 No. 10 Schlauchhs. Morris u. 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Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. -1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgesiek 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. tS Die ersten 12 Signale werden voll ständig ausgeschlagen, bei den folgenden werden die Hundert', Zehner und Einer Ziffem getrennt gegeben.
