Indiana Tribüne, Volume 16, Number 312, Indianapolis, Marion County, 31 July 1893 — Page 3
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5!) MARK hvS TROPFEN Gegen Dyspepsie. Uebelkeit, SaucreS Aufstoszen, u. s. w. Liese so gewöhnlichen Krankheiten Basen ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nicht die zur gesunden Verdauung der Sxeisen nothwendigen Eigenschaften und eine allgemeine Schwäche deö Magens tritt ein. Dr. August König's Hamburger Tropfen reinigen die Eafte und stellen die erschlaffte Lebens traft wieder her. Gegen Leberleiden. Biliöse Beschwerden bekunden ein Trägheit des AuZscheidungS-Organö der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der Verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse 23eschwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseben der Haut, u. s. ., anzeigen. Als ein Mittel gegkn diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen uf'S Wärmste zu empfehlen. Ä 3fr16 6 gegen Nerrenkttngen, Quetschungen, Verletzungen, Äücöenzmeezen. i;:MdeMtteS Leben ist ekae tt irac cqnc luo.-r l 23 le uV oduch viesem Uebel sicher ab, I beirrn werde rann, zeig! rer Net InuAfaSlntct." tn deuticheS Buch mit 250 cciiiii unc laMicityn naturireuca Bildern aus tu klarste Zlleise. Junge j!cute. dnen durch die traun gen ftöiqen rer ZuAendsönden uuv Je? m ilecktokrantNeite. t&r ju3 ,Uiijcine j alucktlchevdeunolrske Zuknnktver llaat ist, SoüUa Ixt mtniAiniitAntiiAtn Bnirnunqcn ntbh liy bmmstlcticn .waioiajiaac tu) s cucu vcmisrttn Buches desglgell, irnc den ZvruQ Schiller S bchrzigr,: ..Trum prüse lv,r sich ewig bindet," ehe e im w,chlizZ,lrR I j Lrlemtrciat5BB. k. l.w r ... rv"' ein . Zii Vud) ttrt)fat25 2tZ. ?ßmj:fcn. 2 ! hl renielt.f.ei versankt, breiiue: S' DU TTM'Ilfc ntlU 1ST1IIT, 2 i Uo. 11 Ciißton riicc, New Yor t. 2s. Y. 8 Der ,ettungukrr ,1 au.v u haben in In anavoli. Ind.. bet . . Brandt (So.. 40, HÜ ü5afbini)(vn lrake. Schwel kle 55 Pranke, - gabrikanten on - Kutschen, Buggies. und allen Torten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße u. W. 3Iillcr Co., klitschen- und ALngelibtiiler. ZK k 88 Ost !ew Aork Str. Reparaturen prompt befolgt. Jvbn Guedelhoeser ötilltrt lü73. PlutforLNWngsn und fiat WugSN, (Drays.) 102 120 Zkentuck Avenve Leiepbon Z37. Jndtanapoil Ml ober Denn. eton Vt. laulor. Denny & Taylor, AdvvkateZL und Notare, raktijiren in allen StaatS n.BundeSaertchten. immer 1 u. i. Phönix lock. &4 Ost Marketstr. Jndlanapoil, Ins. W. P. Fishback. W. P. appeS. FJSHBACK &, KAPPES, Zsdpolaten und Rechtsbeistände, vfsikm: Cpsfins Block, 9Q Ost Marketstr. Zimmer 2Z bis 25. Oeffentlicker Notar. Frank H. Blackledge. Vbvokat unb RechtSanwalt, Zimmer 12, Jngallö Block. Indianapolis, Ind. rnhard Bonnegut. Arthur ohn. Vonuegut 5 Vobn, Arch itef un, i i eleshon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. jphn H. Stern, . . Nummer üjnundfünfjtg Jngall lock Jndiänavoli. .redltekt. Eis ? Eis ? 4 Bestes Lake Eis. Billigste Preise I Telephon 949. A. CAYLOR. BRILL'S zuverlässige Dampsfarberei, ltttablirt!87I.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und repartrt 36 ZK 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. Illinois Straße. vid V. Jaqtpsftn Adbakat und Nechtsauwalt. Qiuxm R A 7 Brandn Block. - - Ät ' ' Ä.T.t. 4. sKZnin Stb, w vhhw " Ganzer und gestampfter CDOISE, Itt verkaufen bet der Indianapolis Gas Company 49 Ytzd gnnf$ar,ta gtrar Frau V SFowler, fährt tÄportirte und seldüverferiigte Saar-Arveiten. V O errücken.Bang ,e. in großer uiwahl. strt jLitn, ,fsche. foarlchaeuen. l West W Wngton Straöe.
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der weibli6c Dctcctive. Roman aus dem Englischen B o e t t ci e r. von I. von (Jortschung.) .Wo kam der Vries denn her?' Weik nicht. Aater weiß es auch nicht. Es stand kein Name darunter, blos: Hier ist das Gelo für das Boot." Hat Dein Vater den Brief noch?" Ich glaube nicht." , Wo ist Dein Vater?" Drüben im Wirthshaus, am Bahnhose." Wie heißt Dein Vater?" Tausend. Miß, Sie können aber fragen. Mein Aater heißt Hans Bendergood." Hier, mein Sohn, ist Dein ViertelDollar." Danke schön. Miß. soll ich vielleicht mit Ihnen gehen?" .Nein, das ist nicht nöthig." Kate hatte ein gutes Zagewerk voll bracht. Spät am Nachmittage begab sie sich an -ine einsame Stelle am Ufer des Flusses und nahm, einige Veranderungen in ihrem Aeußeren vor. vsie war m einem ounanuc 8"B Aufregung denn dieNachrichten. welche ne yeuie erbauen, neuen ie loieucr neue yosnungen iqopien. i2ö gav nur einen -dicü, oen Jiaic 4. kannte oder je gekannt hatte, welcher rücksichtsvoll genug gewesen wäre, dem Eigenthümer des Bootes, einem armen rfw t nr - c -if I Pfanne, oen Preis oes,eiven zuruazuerjlaklen. wxt yaliaaze. vag nrlyur oeroeu ,wj) ieoc, a)un iyr ai- ncher festzustehen, ebenso, daß er von sei. lien unoen gene,en ,ei. uno wenn er im i. r r e. I genesen, oiieo nur nocq vie ßiaz äu veanlworien uorlg. wo er nq wayreno - . . fcAJA AM AM V4 AlliA. I uct guiijcu vciymujeuea ocu "lü6' hatten habe. Eins stand indessen fest, er war niejt nach New York zurückgekehrt, sonst wurde sie ihn dort g:funven yaven. Gegen Abend trat ein junger Mann in die Schenke, in welcher der alteHanl Bendergood die Zeit zwischen Ebx und Fluth zuzubringen pflegte. 13. E a p i t e l. Hank Bendergood war nicht in de, Schenke, als unsere Heldin, als Mann gekleidet, dort erschien, sondern kam erst eine Stunde später. Kate hatte die Zeit des Wartens da mit verbracht, einen Plan zu ersinnen. wie sie dieAuskunft. welche sie wünschte am besten erhalten könne, ohne denBer dackt des ebrttcken ??isckers ,u erreaen. v ' " nter dem Borwande. einLiebhaber de, fttit W" vvtixuitvi, ( iivivvwuvvi vwt :....: r.; ffischerei zu sein, einzurichten, mit iym YiJ. , iTn.(.Jr.. ,'.!,:k. eine unterhaltuna anzuknüpfen, und c-ew . j ..c ti:'. UUIU iUUlCJl UUUJ UU IV ItUUUschastlichkm fful, daß V.ndttgd Nates Anerbieten, ein Glas Bier mi, ihr zu trinken, dankend annahm, Nach manchen einleitenden Reden Und Fragen gelang es ihr endlich, den Zllten unvermerkt auf die isescyichtk po dem gestohlenen Boote zu lenken .Nun. das ist ein sonderbarer Fall. ein Boot zu stehlen sagte Kate. Und le. haben nichts mehr von demselben strl)vlts qaven ic uenn niu;i wctuuyi, i wieder zu erhalten?ri n r - , I ieueiazr wuroe kd es geiyan yar r r r rmm 1 - I lAM 1IA I . A AM fr A I I vcii, uuci &z, uiuu i;ai es uui bezahlt.Wex bezahlte es Ihnen?" .Nun, vermuthlich der Dieb..Alter ZZreund, Sie wollen mir etwas weik machen. .Nein, durchaus nicht. Herr. Es war ein sonderbares Ding, aber meinBoo! wurde mir gestohlen, und eben vierzehn Tage später erhielt ich es bezahlt voll bezahlt. Das ist allerdings merkwürdig. Ja wohs, aber ich habe gehört. dan zuweilen regelrechte neoe einem flfmen Manne" seinen Schaden usü-. t Sie sagten, das Geld sei Ihnen in einem Briefe zugeschickt worden?" . x. ti tn Py? . . Ohne Nn ersckr tt?- . j.r, " " I - - , .Ich wette, der Brief kam von Je mand aus der Nachbarschast." .We k n ckt. woker er kam." Das kann man a auf d e eck es e . r m - - I Weise erfahren, man braucht ia nur M I I nn dem Nattitemvel ,u seken. ' - I 7 , ,., r-- u , ' , Qnrn Genfer Kirsln tan? ich nick iknthk - v v ' - 7 ' i vvp .Haben könnten wir rnni nnrfiffv r.M. V v I V V . . i . ''.. I 3ch welk Nicht, ob ich ihn noch habe. , t . e, " cri . aber vielleicht steckt er m meiner Rock. tx.. - ?1tt . . CT. .11. HI . 1 1 . V - . uiic .uiuuu uvtic iii urnu. & , Xa'S;" TZ r r.i.3 f.u;f.j: oc i.j t.u uijv muu hiiviiih vwz j: ! rr 2, m ! . r , i jifljjiußicd uuy piunw nciujuucu zum wimn, are naym vas eive unv ri gen w i schickt, ohne dab der ehrliche Fischer m t9 t r- mt gewahrte, vie cke mit dem Poltstempe, av. oann stricy ,ie oas ouoerr gmi, uno sagie: . er Poststempel 1,1 za aogerien. m n ri . . f n ? . . f . ?rr m i Wahrhaftig sagte Bendergood. ich wollte, ich yatte ven oen rief ves. . i C, r r ser 'aufgehoben." Nachdem Nate ihren Zweck erreicht baste. blieb sie nur noch kurze Zeit in der Schärjkj Wd, schlich sjch'dann unbe? zuerkt davon. Draußen angelangt.' zog . m . n ! t . , ' ' V i . IC oie oiunqiic qciuuf uuu uiucci I i i. i . W ?N iempe,. fun r.: ei, rj.f n. ,,z ' ist ein unbezahlbarer FUhrer!" Vine Stunde später sah sie tn etnem Cisenbahncoupe, und noch ehe dieNachi zu Ende ging, hatte sie das Dorf er reicht, von wo aus der Brief ' expedirt wcrden war. Am nächsten Moraen fea sie 'Sjachforfchungctt. Hausirerkn 0 : V. 1 1 ' n . 1 r tvät, zog ue Tion aus zu aus, lyre Waare feilbietend, denn sie aina von' v cn) tf 1 1 m II au.? v c of i t w . . . . ,' iuiiiiiuDuiiy uuu, vu0 4.iivu loxioe, naivem cun jcinen uuu SS hergestellt, sich an diesem Ö'rte ver.' borgen halte, bis die erste Aufregung - ' ' .' - - - 'j..it t, . r.i im
Sie den Brief bei sich, dann . .Dasift wirklich starj me'N zunger ' ' ' I .M I - A WXa AW Mk -T VM
ja des Spaßes halber ein. . "r S rnr M :-v r . ' .. ;uf rechtliche Weise zu dm Boote ue-
über den Eknorucy i -.: messen Folgen sich einigermaßen gclcy: haben würde. Aber der halbe tws schon vergangen, ohne daß sie in ihren Nachfor schungen irgend einen Fortschritt ge macht hätte, und am Nachmittage wan
derte sie am Ufer des FlusseS entlang, in der Hoffnung, vielleicht das Boot zu entdecken, von welchem si: sich l,in dem früheren Eigenthümer eine ausführliche Beschreibung hatte geben lassen. Sie war noch nicht weit gegangen und überlegte eben bei sich, ob es nicht besser sein mochte, wenn sie ihre weite-. ren Nachforschungen m Mannerkler , dern fortsetze, als sie gewahrte, daß Jemand ihr folge. Diese Entdeckung war ihr nicht angenehm, obgleich sie weit. entfernt davon war, ihr Furcht einzu-' r r . r r Tf rv . Yi.i ficiicn, oa ne sur aue aue voroeren . war. Der Mann, welcher ihr folgte, war allem Anscheine nach em AuSlander, entweder ein Franzose oder Spanier, und es war jedenfalls wünschenswert!) für Kate, sich seiner auf irgend eine Weise zu entledigen. Sie ging deshalb ruhig weiter und setzte sich endlich an tintT ,;.mlick ahatUamtn Girtt nie der. Einen Augenblick später näherte slC it)r bcr Feinde und redete sie an. An seiner Aussprache hörte sie. daß er ein Franzose sei. Statt seine Anrede jU beantworten, fragte sie in italieni. ttl Sprache: ru wünscken Sie? " ' Der Ufann. welcker em aiemltcn un verschämter Bursche m sein schien, aab ;hr durch Zeichen zu verstehen, dok er rj, küssen wolle. Kate war froh, dan er 1 " . ' . . ine andere Absicht habe, denn sie hatte vermuthet, daß er ein Detektiv sei. wel chen ibre ??e nde ibr nackaesck ckt bat ,en. um sie beobachten: was dieKuk angelegenheit betras, fo ängstigte sie ' " r deshalb nicht, denn vor des ??rem hfn uhrtnaVtAUUtn kannte sZ? fiA l"7 - . - . ' ' schon schützen. Sie aab sich auch nicht den Anschein. ,ls verstehe sie die Vketnuna des Man nicht, sondern stand auf und ging 0tt, dieser jedoch folgte ihr, und als le ihm durch em Zeichen andeutete, "ich zu entfernen, ergriff er sie beim .'lrm. in demselben Augenblicke aber og Kate einen Revolver heraus und ,!elt ihm denselben entgegen, der Fran ;ose ließ sie sofort los und suchte das Weite. Nachdem Kate einen passenden Ort gefunden, wechselte sie ihre Kleidung ind setzte ihren Weg fort. Sie war :twa drei Meilen weit oegznqen. alz .V" , n l T. und sem !etz ausbesserte Zwei ?00c J lniX bci ellt an 8t. nden. und Ka e bemerkte sogleich. ie an eine Stelle kam, wo ein Fischer )ak vas eme verüben erst vor ur- !'? ntn sestrichen war. Sie blieb . , v t i i i i 3 cr i c tehen und betrachtete das Boot auf v t. . , . , . , ' nerksamer, was dem Fischer nicht eben , ' e ? , . r leb zu sem schien, der sie mit mik- . . . , m'(. j P t w r . s.l'X ''au.schkm Blicke ansah und sie endlich ..... stutlti Ui rs. Guten Tag!" erwiderte Kate, nach immer das Boot betrachtend, in welhem sie, trotz des frischen Anstrichs, iach der Beschreibung des alten Bensergood dasjenige wiedererkannte, wel demselben aus so snderkareM.ise umUn roDrb,n tosl. mQln schöner Jag heute sagte der ,Ctf eher l?in spsr sfsnner t " i r)' ' ?z. m nnrW m V V W I V ss?-Zn n2 Wn ffWf VVVf V VftV 2.' V Ganz fremd hr in der Gegend?.Ja." Sind wohl zum Fischen kl.en?'eln, tcy more em oor lausen. .Dies ist nicht der reckte Ort. ein Loöt zu kaufen. Sie thäten besser, deshalb nach Newburg zu gehen i i -i m i l r n . . r Dasoot dort ist wohl nicht zu ver? oufeni fragte Kate, auf das frisch zngenrici)ene ayrzeug oeuleno. 'ein.' siMnrt thnrx2'S ., . . - -j ...... . T " cv v .Ja Wie lange ist es her, dab Sie eh lNsch angestrichen hak Was geht das Sie VOttri t4i Vr t ff ntFn haben?' an?AUN. ten will ollen aeaen le sein. V, " F 'ri .i.. "(..('1.3 m..i ri . nrr in ein qyniicycs vor unmngst au- . V .O 'A 1 noen geiym.men. uno cs jicini mir .onoervar. vav e mir n qr sagen vouen. wann ie olezem mer einen tt, n.li . U uen ,ina geaeoen. ST I S rf" iLiauven Vle enoa. vies sei Jyr . ! vooi i cr iJL ü , vC tun' wnn niaji leugnen, oag 4öiyyV VCBC .-t Vi.r. , u x,.. z . . iiirnm n - f,,,.. ftA s,-.a l 'Ov7 vffc v...denfallz wd, ick ie ,wini j : . v 1 . " t . ,en. mir m kaaen. wie Sie u dessen I ' ' . U .. m.l rfrinn finh L -3mm?t ,d.q Sie mich nt. r'rv utw.a? r.""' ,,pn rnhnhl" i " ' mfn Abend!- gab Kate zurllck. Der Nischer war aufaestanden. um i . - ' ' ' .u aeben, er besann ssick aber e .es Bes. fcrcn und saate: - - .1' 3 Wenn Sie glauben. d..fi dies Ihr ggot ist. werde ich es näher ans Use? liehen, damit Sie es untersuchen könhen. ?bun Sie das. bittet m ' Der Mann zoa das Boot auf den Sand, und mit bebendem Herzen unErsuchte Kate "aenau '"dessen innere Vände,. . . ' V-", 'Shen Sie nach einem 'besonderen Zeichen?- " ' "' ' ' ' ' . " - cv i c K-ot Jiim, da kann ich Ihnen vielleicht behilflich sein. Wie gesagt, ich bin auf Zhrllchem Wege zu dem Boote. aekomnen indessen mag vielleicht nichts)estoweniger gestohlen Worden sein. Ich sitze es jetzt seit zwei Monaten unÄ zabe es neu angestrichen.- weil es des- , VII VVVUi(( .wVJ1 , lcin I Sit Sie scheinen. e)n redlicher Mann zu , . . , Das bin ich.- ' in . n an feiDe in 'nren mpjin rnm c '" . .? -v ' widerte htt gifchjit, t -gjj sind denn die Blutflecke geblii; Jen?4 Ugäl Äa.tcjiön fest anferi,
Haben Sie keine besorideM ZeMll demBoot ?abraenommQl' alsdQ-
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Der Mann prallte entjetzt zurück. Er vurde todtenbleich.und zitterte an al!en Gliedern.
Leugnen Sie'nur nicht, daß Sie tnt Blutslecke in dem Boote bemerkt haben, Ihre Aufregung zeigt es ge . fügsam an. Wer sind Sie?" Gleichviel, wer ich bin, was fanden Sie in dem Boote?" Der Fischer, obgleich er nur wenig ?on den bestehenden Gesetzen kannte, suhlte sich dennoch bei dem Gedanken beunruhigt, einem Manne Schutz geDährt zu haben, auf dessen HabhaftVerdung die Gerichte eine Belohnung zusgesktzt hatten, und fürchtete, daß diese Handlung für ihn eine empfindliche Strafe nach sich neben könne. Jcy fand das Boot nicht," erwidern er ich kaufte es." 'Es war ein ' einseitiger Handel saate Kate, welck Koffte. den Mann durch Einschüchterung zum Geständniß zu brinaen. Sie nahmen das Boot und bestimmten den Preis dafür." ,Das ist nicht wahr." ,Was fanden Sie in dem Boote?" ,Sagen Sie mir, wer Sie sind, und ich werde dann Ihren Fragen Rede siehen." .Ich werde gehen. Jemand zu holen, dem Sie zu antworten verpflichtet fein werden.' Der Fischer schwieg einen Augenblick nachdenklich, dann sagte er endlich: Gut, gehen Sie, dann werde ich wenigstens wissen, wem ich zu antworten habe." Kate entfernte sich in der Hoffnung, der Mann werde sie zurückrufen. Hierin täuschte sie sich jedoch, denn kaum hatte sie einiae Schritte zurückaeleat. als auch der Fischer in das Boot sprang, dieRuder ergriff und vom Ufer abstieß. Darauf hatte sie nicht gerechnet, und eilig wieder umkehrend, rief sie: ,H.alt. kommen Sie zurück. , l,ortski)ung folgt.) Der Hauötyrann. Emerich verdient unter allen derzeit im Leben befindlichen Haustyrannen ei,en Ehrenplatz an hervorragendster stelle. Nach der Meinung seiner un .'erchelichten freunde besitzt er nichtSe.oweniaer die teile Anlage, sich zu ei: u'.ii dem'ithigeu Pa:tosscl Heiden auszuniDtw. o sind nun einmal diese ledigen DJäiine r ; ihre mit Hymens sogenannten Nosenketten" gef.-sseltcn Geschlechtsgelosscn könk'ett es in dcr Unterdrückung zes zarten Gcschlechte; zur Vittuosität gebracht haben und sie werden das doch .roch immer ein unverantwortliches .Siemandlthum" nennen. Wenn feine Freunde ihn wegen seiner, nach der Anschauung dieser Barbaren vtei zu we! geuenoen unlerwursigreil" gegenüber den in Wunschform geäußerten cfchicn seines hübschen, jungen Weib; chens aufziehen wollten, so entschuldigte er im rers oannr. oa er um ielner ver lha erst sechs Monate vcrhcirathtt sei und oaü es deßhalb doch nicht angehe, hei ieder Gelegenheit den Despoten hervor i.ureyret', Der Heuchler! Er geberdete sich vor oer Außenwelt immerdar so, als ob er der zierlichen Fußbekleidung seiner Gqttin die größte Ehrfurcht und Anbetung weihe, und so erlangte er bei allen
Freundinnen seiner rau bald das un Aber. süß.'S fStx, was berechtigt verdient? 9kenymmee eines prächtigen- dich, mich ei'ier solchen gewissenlosen AnEhemannes. Und man weiß ja, daß schauung zn zeihen dn siehst doch, wie
Hausfreundlnnen einen Ehemann nur vann .prächtig finden, wenn er die von bcrÄnbe5i lu"Sen Hausfrau über ihn verhängten Prüfungen mit der Sanftmuth und Geduld des alten, auch mit einem sehr schmerzhaften Uebel behastet at w'lcmn i?b 'sich .rgchm U.. ' cti t et cm r I Mit der allen Mannern angeborenen B"sch,qg."h.i. vm 's k le . mulylge, sansie, oeicyeloene Verryq yei f ..fi r t t 'i. rn.. if . ! nah ln den vtu des Zantippenthum? zu bringen, während er für sich selber lt Ehrentitel eines in sklavischer lnter thänigkeit gefügigen Pqntoffelhelden. be? flnspruchte, Dex mit. unumschränkter WlUku.r Herr? schend Despot, der Haustyrann ttreillch, roqs routen die eute von den vielen, im Kreise der intimsten Häus ljchkeit zwischen den beiden Gatten aus aesochtlnen üehven, m denen er immer feine Wurde als Herr und Gebieter glänzend zu wahren verstand ! WaS wußten sie von seiner an Grausamkeit streifenden Hartnäckigkeit, mit der er seinem Weib: cr . e n er cyen zuweilen cte yarmioieilen uno oerechtigtesten Forderungen abschlug, nur um seine Autorität zu betonen! wohl ; das brachte er zuwege, odz wohl, er erstem halbes Jähr rerheirathet war; und nächÄüßen hin spielte es den sqnslmuthlgen. Weiberknecht.. ' l l nm vo uno oic Scanner. . . . Die Wisner Damen habeq ;m heurigen, irnihmhr cne utmode elugeiuhrt, dl? rn eines ochferelchen Stad; ne nrm ltchkelt wäre, pnd die daß schreieiidsto. d'e Augen geradezu msultlrend? Knall) 3 SSirÄ Heilig Mi fen, als e nen hochrothen Hut mit rothen Federn, rothenBlumen und rothen VSny ' ' - . dern, aber es wäre doch unbillig, vou einem schwachen Weibe zu fordern, daß es sich der allgewaltigen Mode entgegenW l.rh in frihrt icnrS (V,iikeM (" i"? je" v..-v das sich auf seine Stärke brüstet, so v?el zugute thut, zuweilen widerstandslos ünterwirst. . . ' . "". ' " Was ' Konnte Frau Bttthg Anderes thun, als' sich der.' herrschenden Mode anubeuemett i ÄlS elegante Name hatte . v-'r ri, I' i J ox eignen ln.noberrothen Senfqtianshut iW ow Zache. rlich niedriaen' Preis von sunsUnviivamla Guldett. hrinaen zu las sen, . Als brave' Frau wollte sie ihrem aelievten Emertch eme freuviae ueberra r t T 1 . . f m r schung bereiten und' als. derHerr Gemahl zum Speisen erschienhatte seine' kleine ??rau das seltsame Vröbükt'der Mar - chande de modes auf dem Kovfcben. Er war sichtlich überrafchtovch nicht . t? rr- r r y r :)-' sreuou? r v?naym stcy . vlklmeor ,o, wit?"Hch uüaefSHr ein Trüthahn ur der i.tj.' r".... . i. ... . liii.:-' TtJ greifen vciiluanon oenornrnrn yaile.. vu V. IX.' t- ,5 Ü oerheirathe wäre, sondern, peM zoldene" Hochzeit gestiert hätte, Wfc;tf I einer Iran dif ErlAubniß M theilen töeide., in!t diesem Erzeugnigiukl augenscheinlich irrsinnige Schneiderin ul die Gasse. 'U treten.
rouroe zotn roiy, roie ver u. ln, t. klärte dann mit einer Sireii.a.e,'ii,nd Feig? 'keit. als lü& 'nickt erst sechs MenaÄ
Önm Mttya besitzt uioer möi oic Aabe der Beredsamkeit ein Mangel, sen man bekanntlich bei sebr vielen Da!
z:en vorsinden kann und so beschrankte ie sich darauf, die gebieterische Rede ihres Gatten mit einem Thränenvlahreg?n zu :rwloern. t Es ist kaum glaublich, daß sich Emerich, der Tyrann, von solchen Geaen; ' zründen nicht überzeugen ließ. Soll ich denn wie ein Aschenbrödel gekleidet sein?" klagte die Schmerzgeveugle. ! Emerich drehte sich eine Cigarette und bemerkte, daß er fabelhaften Hunger jave eine Aeußerung, die in diesem . Momente unbedingt sehr tactlos war ! .7". du rv.llst es, du befiehlst . "l 3 erbe also das reizende Hut1 ' Welches ungefähr den Umfang eines ,Wasserschasfs besitzt.... ! .5?? werde die es reizende Hutchen i"' Schmore nicht, mein Herrchen! Du willst mir jedenfalls drohen, von nun an täglich die Suppe zu versalzen. ..." O, wie verkennst du mein edleö Herz, Emerich. Sieh', du verweigerst mir an demselben Tage eine kleine, unschuldige Freude, an dem ich dir einen so sprechenden Beweis meiner Liebe und Hingebung zu liefern im Begriffe stehe." Einen Liebesbemeis?" fragte Emerich, etwas unsicher, solltest du etwa i. . cttt r r . x r r r. , die Absicht baben. aus den Aufenthalt in dem kostspieligen Marienbad zu verzichten?" o, mehr, viel mehr als das!" Und in schwärmerischem Tone, als habe sie ihm damit das Leben gerettet, fubr sie fort: Ich habe heute zum erstenmale ganz allein nun rathe einmal!" (5merich sah aar nicht wie der Könia Odipus aus. 3V habe heute sur mein liebes Mann, d)n Alles selber gekocht!" Ehemann, der über den Umfang leiner bei der Trauung übernommenen flickten im Klaren iit. batte diese Ah!" entschieden etwas enthusiastischer ausgerufen, er hatte Freude geheuchelt über das Waanin. das seine ftnrn nur aus Zuneiauna ni ihm unternommen. Emerich geberdete sich aber nahezu so, als fasse er diesen sogenannten Liebes beweis" als einen Act offener ffeindselia seit auf, mit dem sich die rachjüchtige Bertha für den verweigerten hockrotben Hut Revanche verschaffen wollte. Mit einer wahren Leidensmiene aab er ibr den Zlrm. um sie in den Sveifefalon tu führcn aber alS das spöttisch lächelnde Stu benmädchen die Suppe auftrug, da hatte ex die Fassung, welche einen Mann auch in den 'kritischesten Momenten nicht verlassen soll, bereits wieder gewonnen, mn kein Wort der Anerkennung sinbest du für mich, Emerich?" fragte Bertha, als er sich eben tollkühn anschickte, den ersten Löffel Suppe zu verschlucken. ber Herzchen, le rann ,ch denn ein Urtheil abgeben, heoor ich versucht habe l" 5ntgegnete Emerich, der froh war. die Kostprobe noch ein wenig hinausschieben ,,. fnnntn Meine Aufmerksamkeit scheint dir keines Lobes werth?- fuhr sie fort, mit der unverkennbaren Absicht, zu schmolle,'. es dir glelchg,li:g. ob dem icu von fremden Leuten oder van. den Händen seiner Frau zubereitet ist?'' Emerich worf einen schmerzlichen Blick slllf den dainpsslldkll Suppentops und erklärte hierauf im Örtlichsten Tone: . sehr ich entzückt bin, wie ich mich sehne, ,u em." ch'uö folgt. ) . . . . . h - .vu "' -l X" Sraulk,wumz er,ch m IUC IUUI lliun. M . "- . p n,ft, :. " T." ((m.n ffi' UVII IIIVIIWV V " "7 w A , . t , . A.: ck habe lekt eme Stelle m k'mer Pulvermühle. Da solltest Du nun dauernd bleiben, alter Willige, hast Du. eine Chance. Dich emes Tage? doch empor zu schwmgen. hn tSglipter von vorne mer Adkunlt namens Abourradim Effendi kam vor einiger Zeit nach Nem Bort, um Propaganda für den Islam zu mhen und dem Ex.Consul Aleran der Rvnell Webb l: der Gründung ea Vtlscher Colonien im Süden an die Hand zu gehen. Abdurrahim ist ein hübscher, schlankgewachsener Mann, rn.u einem intelligenten Gesicht. Er spricht Perst!ch und Arabi.sch, ewas Iran ,ösisch. abe.r sehe wenig Englisch. Ja, daö iff's Necble! Das ist ein Ausdruck, den das rei sende Publikum aebrauckt. menn es was ganz seinem Wunsche entspre end findet. Und dieser Ausdruck labt sich gerade auf die Wisconsin Central Line anwendeu. die jetzt allgemein als die Route von lZbieaao nack St. Baut. Minneavolis, Ashland Duluth und N,n R..nkt, h,& nrhhinÄ 7-.-" TJT eil V ".V rlüc ln wird Ihre zweimal täglich abitntnnn uim iihN Ximh iAa. UIhI. " - -V '..; . 'tat tung stellt e.ne unübertreffliche Gm riqiung oar. le 1U oie CUUiaC UXtlOlt 10 c . . v ,VA . ' , wohl durchgebey.de Pullman- qltz auch Touristey - Schlafwagen von Chicago, zu den Punkten der Pacisie-ste ohne Wagenwechiel lausen lakt. Um nghere Auhlnft wende man sich an den nächsten Tlcket-Agenten. Jas. (X. Pond, Gen. PaZs. und Ticket-Agent, Chicago, 3ll. N. F. Dalton & Co., Händler itt Bauholz. Thür, und lZensterrAhw,. tindeln. vten. 1"' 4 O aatnatonnr. ndt..apli Jno. A. Kutscl, Fabrikant und HLndlerin Pfftzdc etchi.rre k, ttrln. Kugeln, PeNichZ Yam,'n. Vürnen ,c. SkeparaVk? rd gu u. 1 rotaot auljefüljrt va. 23 affackuletl Avenue Telephon Iti Unternützt tu UNION CO-OPERATIVE 8 an n d r Y, betrieben von Union Waschmädchen. 0. 133, IV und 142 Virginia Avenue. T, E, Sorncrville, Manager,
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An die Damen:
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Cy Die ersten 12 Signale werden roll ständig ausgeschlagen, bei den folqendeu werden die Hundert, Zehner und Eiw Ziffern getrennt gegeben.
