Indiana Tribüne, Volume 16, Number 311, Indianapolis, Marion County, 30 July 1893 — Page 5

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-4W ...AM rr?? :--ri.Jl. :yi vr?T Wi1yÄ:.l s-sai jsu::'?: ilit-I w& I m " I .. WWWUW JTr. Ceo. TT. 7,?K ton t. JshnZdin?, Ct. (Brodes Lcidcii ach ber Grippe. Furchtbare? Geräusch im ftof?. Corner? jrn tu, L.'!azcn .Dar irarl Iak?,n hatte ich einen kiesigen ZnfaZ Von Grippe der mich in einem lljrecfhib f Aroadjen unö derab jeloinrnenen instand zurückließ. Vorizea Winter Harte i l) einen Wetter? 'finfja und tezr nieder d''rcdze!zmmen. meine CMunilK'U fast tuinirt. Wein ppttik war gni v rf iraunben. ich t)jttef;ine Kraft, war stet mu5e. Hatte unart genehme donneräHnNcke Berausche im Kopfe, gleich einem SOatferfafl. Auch lzaite lch Heftige stopf. Umeritn und Heftige drückende schmerzen in meinem Magen. Ich ahm TJfö.j;.nm. ohne daß sie mir iifctett. tnj ich. nalDem ich U viel Über HooS's Fttrsapsrilla gehört hatte, mich ent'chlob. ttin verbuchen, wOoaS Resultat ist sehr leben toertb. lüe nanAenehmen Zolzeil der Grippe sind vorüber, ich bin alle schmerzen und Letdeu loZ. und glaube, baz Hoods Sarsaparilla meinen Katarrh sicherlich heilt. Ich empfehle tt B&ei." Oco. J Caof. Ck. Johnibury. 95t. Hovd'S Pillen i eilen Vchreij. Tltjrdr.e. Uaver. aulichkeik. öaUiuit. k2zH HHf 4&44 v irr ' .f , - ' -. Li . i . . .... r .vcuuiiiL- lytuiiürturu i sr tftefttitfDtcfretitrtcitent t& el(t lJS jwgf?! . . "r I nn etnent netten ur.tftnjm iiiwn'i:! rf aiitn, c-.T.e ftrui.-iwuii .-j, fltuuiiißi uns k, n hficn. ui.-t itt ..ztu, lurtfl'tKfer." KtiivA. tilbi 3tc:V I LA.X..V! , . " . V; .f i. . a I , 5 . .it t.r. i t.'r.i t II ivl . 1 11 1171 I L-v- lill. ' , ", v V I kch dcilbare JväÜV tu WeidjUdit rrar.ii)Jieniaun,it:rtooi.re. jZ ictilcien Quasa!b.r, o'.läu.cl'te. jokt.neg? B",' . ' ., MA I fisjc; fca.auuu-n. ca-3 sort.eri e ceuticre -w CU... 1.5 s t. . 2T l t VT.. VLT I s.:K- fcn..4 but.v VII' irrl vi-st V .-ri'in- "V " 1 3 ' ' "II-.. 55 DEITSCHLS HEIL-IXSslTl T. s, "4hNo. 11 Clintou Place, New YoiS, X. V. NZKZSKtSWASZWMö! Per et rul.-zZ -Anker- n sus zu caöen m n5?oliS, $zi-L dei ?l. OJ. randk & (So.. Oh iv'ui'tititi: .trhe. 6a(lrisdjc5 Tiopfitielj lutrirt. O. T. VdwZkSs !n Pa!n?a. ?., HrtlSt: ,.Zch dade skljr s:ark a 'arl!:.blzkeit und strilÄen, "pjw,!, gelilken uns hub vult zicintleit prodirt, aber 1T? w l Vinzlse. fcU rtlt Ia!f. Ick, fand, daft eine Pille med? nür-.t alb dre. von einer anderen csrt?. uns das; sie nieder schwächt. n4i Afeidschneide oeitit. Schön vrzu?ert. leiue Soji. Prei 2S entS. AsedrraU zu haben. CTfsit5H-l WaZI)lng:on St.. .I. Nnter deudb Fel!vN'l wob'dekanut. Julius Gruiun'.ann. der Ia5,:e lau über das Odd FellowÄ Gebäude bis Aussicht führte und einer der belann testen deutscken Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesigen Arzte vom Bruch üirirt. Tie oUstänVruch. euf der l:kte:: Seite behandelt wurde, Am I. Novcmör ;?v:2 W al turnt be muJ31i 7" .,VÄl; er MtWs. was er verspricht. Julius W x u m m a n n, Gufiaba.i L'S Ctb Fellows Gebäudes. Nordost öke iVnninloania und Washiiiw.t ?kr. Wir beantworten aU 'jl.ifracen per Pos, in wörnpier Weise. Tr. 20. H. s'ott. seit Jahe ein praktizirender Aru. 14 Jahre in Indiaijs. hat in den lernen 9 Jahren dik ' CVl .X, , . . rt. n vt rt ,k f Ind:a.!s. hat m den lernen at)ren dik Äurirung vu ösruch zur Sxeztalltat gemacht. Qx m-cht alle Urmchungen und fernerer .BehandiunZn persc.'l. . . Sedinaunaen: Keine BeuüZua bis kurirt. IZaphlete frei. Adresse Dr. )kott. Nupture t5ure Ls..20West Washington Strafe, InritnniL,: s;3 Inn AnviansliL, Jnd E. C. Sots, Deutscher Zahll - sttzt, S!o. 2 Nord Pennsylvania Str. atz wird aus Wunsch aeaeaanit. Electricitat und spezifische Medizinen, Z f ' A Cl . tii alle chroni cyen ranryeilen. 'cHandlung für eine Woche zur Probe SFjl9sl9 nischen Krankheiten des männlichen Geschlechts. I). IlOBBttfc, No. Z Indiana Ave. A,IZ.UI ----VE ;rvB,T;TnTerNE i-o... AH IDE IVnv Tmll vrt lun. UUlOUftIieIU "Hcik.bir. lonttption, liui Ua.ltilM. Otsne lirsth, I md ali dutorijf r llu) bloautcU, i Liier boti. 1 RIPANS f ABULES s ftt g-ntly yet pro'uptiy. t'erreot digvstion sullow tlM-ir tnü fcini(f trist or rnt bynmii, luf 1 ( TüO, 75c. rtkUs' , 4 buxt-i), gu. ffiÄSu, vt t. i ,57i ur MbW I. H. Grünert, iZcke Virginia Avenue und Coburn Straße. ?m:.r,4. Zlsu W.rtHschnft. ,t trttn Getränke und Cigarren. J?den .genna..runch. Va Pubtiku M sreukttch eingeladen

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. ff ....r. selbe Astor. bereitet mir gar keine 'Zreule. nler. Leutk hadcn nur B Schwche,u,tit..krnlha,lc t :tm- s ; . .. fö fe Ich mi aeruna der Sarnrohre. und alle chro W. .-.- . . ,.. Zl ,:,:

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Moderner Sletchthun?.

Der erst vor wenden äik'ujeu verstor. bene SchriststeUer Schmidt-UiZeinelifel liat bis zu seinem plüiich eingetretenen i5nde an einer .Geschichte des modernen NeichthumeS" gearbeitet, die jcfct in einem Berliner Verlage erschienen ist. Ter Verfasser, der' sich sein Leben hindurch mit ähnlichen populären Stosfen erfolgreich beschästigt hat, stellt in diesem Werke eine grosse Anzahl interes santer biographischer und sachlicher (iin gclbcilei: zusammen. Im ersten ttapitel handelt er über die Privatreichthümer in der alten Gesellschaft Europas. Schon hier wird einem gewöhnlichen Sterblichen vor diesen Nullen mit den bedeutsamen einstelligen Wahlen davor himmelangst. Ter Gedanke ist geradezu erschreckend, etwa wie der Herzog von Vestminstkr täglich 40,000 lUiart (il tommen zu besitzen. Ter Mann hat in jeder Minute 27 STCart zu verzehren. Ta) kann er selbst bei den höchsten Fleischpreisen nicht. ?!icht minder ner venerregend ist das Gefühl, den Kaiser von Rußland im Privatbesitz von 52.000 Quadratmeilen kultivirten Bodens zu wissen. Äls die ersten Mittel des modernen Neickthums werden die Tampfmaschine, vle,,adrl!lplnnerel.die Kohle. daS (?lsen. Die Lokomotive und das Tampffchisf genannt. Robert Fulton. der den Dampf in den Tienst der Schiffahrt zwang. wäre ebenso arm wie lZrompton, der Erfinder der Spinnmaschine, gestorben. Mini die Heimathländer beider Männer thuen nicht bedeutende Nationalbeloh nungen ausgesetzt hätten, las war nicht mehr als verdient, denn ungezählte Millionen einzelner Unternehmer und gc.ner Nationen wurzeln in jenen zpchalen Neuerungen. Tie Benununa bei Tampfkraft ermöglichte erst das ,1,..? t;;t X.- u i:x..fi-:.. r t....i. . .-i cx.. VWpi...,4lV, ..V ue i;euie leinuu uno oe uaunen. ;n England war es zumal die (iifen- und tte tadilndttstrie. die einen ungeheuren . . 4 ui VainuM llIlg Ndl)llt. Alier war OllQll vieler vor ueu curu -oe einer, . . oiii 4"v . z: vtii . -i .v i.vi't ;.mu h"1'1 vviuuiui uuuci uiu t unut j' J i - - . . - w - i .11 -i I I ctClNVCl für OK CNglllcht 10)1, Welche tnrt.'T! nur rwi Sist .r ,1 ihr loriihtn Irlt.N 0Ü? 01 visier UN lyr VerU0ttN l . , 'eirUiierf leil lN Olie VDII liinrilOl ' J ' ' ' oiefy tones für England um daS ünfzchnfache. wobei der Preis um daZ fünffache niedriger wnrde. .lefem urtten der Industrie kann August Borfig zur Seite gestellt werden. Der als junger Himmergeselle 182:! nach Berlin kam. In England hatte erden Bau von otomotircn kennen gelernt. lr ahnte die Bedeutsamkeit des neuen Beförderungsmittels und beschloß, es aus deutschem Boden herzustellen, lir mußte sich dazu zehntausend Thaler leiben und schuf so das weltberühmt? Etablissement, da bis zum Jahre 1878 6,00 Lokomotiven gebaut hatte. Man verncheit, das; die Borsigsche Familie die Grundschuld für ihr Gefchaft, die ;?h:itaufend Thaler nicht los werden konnte. Jeder Besuch, ie zurückzu Zahlen, scheiterte an der hartnäckigen izrtläriiug des Koch'i.'erzigen Tarleiber? und später seines olu.cs: hr seid groß geworden tor.ch dieses Geld, des halb soll es ;ur (5rii::lerung stellen bteiden. damit Ihr ücr. intuni Reichthum noch Schulden baol." Tas Capital blieb wirtlich auf dem Borsigschen Be sithum ujiö würd.' fortgesetzt mit tfi Utroent r'runN. Ter w. ;t::iu uuui'. uiuv rti"ilt.ir"'rYilli MINM! ViU besonderes Kapitel in ympn:ch, Auf führenden Mittel die abenteuerlichst.!! ihctt. Ttt üM-Ukanische RtlZ'thUlN ist ein Lieblingsthema der Zeitungen. und so sind denn auch die dahingehenden Mittheilungen dieses Buches m.ist alle bekannt, al'er in ihrer gedrängten sammensleUulia darum nicht wubix interenant. adelkast wie d:e mii' inen, die hier in grage kommen, if: auch meist die Art. mit der sie im Hand umdreben, scheinbar aus dem iichts. in- schafft wurden. Johanl: - T y D l k . ün schafft wurden. Johan . ,tt' b.r 'eiiker von sJiel lov ,l0f. der ..eslrcr von ju Äort wie er seiner enormen Bauthc W atiakeit weaen genannt wurde, hatte ein jährliches Einkommen von ZN)öls MlU n Mark. Für New York gründete . ' . . . j . . ' r in einem Prachtpaian die groariige Astor.Vibliothei mit 00.000 Dollars. Seinem Vater m Deutschland, der serzr alt wurde, gab er in weiser Vorsicht ade. viiif efn Jahrgeld von 6l)0 Gulden. Als Astor Na Jahre 14 starb, izinter. iieß er seinem Sohne mchi weniger alc zwanzig Millionen Dollars Izermogbn, gleich achtzig Millionen Mark, Ueveryaupk vernsnoen uno versiegen es die amerikanischen Krösusse das Geld. das sie so schnell verdienen, auch wieder unter die Leute zu bringen. cancke von ihnen empfanden schließlich ihr Bermögen als wirkliche Last, als hatten ne die Geldsäcke von früh bis Abends selbst auf ihren schultern herumtragen müs sen. Mein Geld." sagte einmal der--mm Leben nöthig ist, und das ist wniu Mein Geld macht mir Scherereien und hastet an mir wie mit Krallen, die mich 'Tag und Nacht keine Ruhe finden laf zen. li'mtx seiner Freunde, der nicht '.Öt'r reiche Garrit Smith, meinte in , vi, y0r .Mi ' I tlClJjeill 'wlUilC, UUÖ .VUU i mehr als eine Farm brauche, um glückt ! lich zu sein: er versuhr fchlleszllch auch zanz communisliscy mn iciiirui ,uvc.? I hatten Vermögen. In Amenta ga. es Ui JaHrel8Wüberdauöt 122 Perso. V, d;e jzbex M PttUsörien. Mark iltzen. Die ersten 35 d'eser Ltste yaveis zusammen ein Vernlögen vor, sjng Milliarden Mark. liif - r v. T9 . ? ! .'iver aucy lur einen mooernen ,eiz.' . ? ' imi drüben im . L rt,nc,n km:...s, in sin. 2 KIT"; V"S ' ViH. w vcuuiui jm .Uiuuuu

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Dutzendmilli'onärs Nüsse! Sage nur aüZ einem K'ebrödchen. (ines Tages gab er einem Laufburschen, der jahrelang in seinen Diensten gestanden, einen Vier teldollar mit dem' Auftrag, ein solches ttäsebrödchen zu holen. Sage hatte immer nur z?hn (sents dafür be zahlt. Sein Erstaunen war daher maßlos, als der Laufbursche das Bröd chen und nur zehn lvents vor seinen Herrn hinlegte, age richtete einen dnrchbobrenden Blick auf den Jungen und fragte ihn. wo die anderen fünf lsents geblieben feien. Man verlangte fünfzehn Cents für oas Brödchen." sagte der Bursche. Jn fünfundzwanzig Jahren ist mir eine solche Berschwendung nicht vorge tommen. " rief Sage aus. .Glaubst Du. daß ich durch Äödchcn zu fünfzehn tent-5 daS Stück reZch geivorden bin? Tiefe Voche werden Dir fünf Cents von Deinem Lohn abgezogen, und das wird für Dich eine gute Lehre sein.(nn ferneres Kapitel .Die kapitalisti. sche Gesellschaft- beschäftigt sich im Be sonderen mit den seif mads men Europas. Äuch da beweisen Zahlen, sagt Benzenbera. b;r Cntwicklung deS'Verkehr's und die Ber vollkommnung der Technik gescheiten Möpsen glückliche Ideen eingegeben, aus denen ein neuer Baum der Hespe rideil mit goldenen Früchten erblühte. In diesem Abschnitt wird auch der Beamtenplutokratie Erwähnung gethan, jener tnapp bemessenen Zah! von ersten Staatsdienern, die hervorragende Stel hingen mit ebensolchen Mitteln zu ver treten Haben. So bezieht der Bizekönig von Irland ein jährliches Gehalt von 400,000 Mark. Auch Aerzte wußten manchmal aus bitteren Tränken und Medizinen Gold zu machen. William Gull. der verstorbene Leibarzt der ttöni gin von England, hinterließ fast sieben Millionen Mark und Dr. Mezger in Wiesbaden erhielt von der russischen Kaiserin ein tägliches Honorar von 1400 Mark. In Kapitel VI .Das Geld- spielt das Haus Nothschild natürlich eine große .Geld-Nolle." Schmidt Weißenfels erzählt, wie Baron Nathan v. Roth' fchild einmal Krieg mit der stolzen Bank von England führte, um ihr zu bewei-

en, das er sie mit seinen Geldmitteln n Verlegenheit setzen könne. Er lieg vo-i früh bis spät ihre zehn Zahlung?, schalter mit seinen Beamten bepflanzen, die nur einzelne Fünfpfundnoten in Goldstücke umwechseln mußten. An einem Tage kassirte er so 210.000 Pfund Sterling ein und hatte für jeden Ande ren die Bank blockirt. Er erklärte, dies zwei Monate lang fortsetzen zu wollen. Da zog es die Bank vor. Frieden mit ihm zu schließen. Auch über die .Bank von England- finden wir interessant! Daten. Da ist ein elektrisch beleuchte tes Gewölbe, welches Tausende von Golddarren birgt. Sie sind jn Fächern aufgestellt, oder ruhen auf Karren, von denen jeder einer Last von 3,200, 00( Mark in Gold gewachsen ist. Jn einem weiteren Raum werden die beider Banl einlaufenden Goldstücke daraufhin ge prüft, ob fie noch das Mindestgewicht besitzen. Sie liegen in Reihen aufgestapelt und rutschen der Reihe nach aus sehr empfindliche kleine Waagen. Bor diesen fallen fie selbstthätig rechts ir untergestellte Kästen, salls sie dieses Gewicht besitzen, und links, wenn fit unterwerlhig find. In diesem Fallt werden sie von esner !aschine gleich zer schnitten. Dle Deutsche Reichsbant kann sich aber auch schon sehen tauen ihr Eontor für Werthpapjere hat ik 220.000 offenen Depots 2j Milliarde:? zu verwalten. Nach einer Untersuchung, in welchem, Berhältniß das Arbeiterthum zum ttiv pital steht, wendet sich unser Buch der .Presse. Literatur und ttunst" zu. Ei: Kapitel über die Armuth und das Clenl in diesen Gebieten würde vielleicht nvä umfangreicher, als diefc Aufzählunc der Glücklichen, die es so herrlich wei. gebracht haben. Ei, daS sind Hunderttausendsassaö. diese Zeitungsverleger. zumal in der neuen Wett! Gordon. Vennet. der Gründer dcc New))llrk Herald", fing mit 300 Dollars an und stellte mit Hilfe eines Burscheu die Zeitung ganz allein her. Spu ter konnte er dann Stanley zur Aufsuchung Livingstone? in den dunklen Erdjheil schicken und sich das glückliche Auf' finden in kiner Depesche, dje 4Ü0X Mark gekostet haben soll, melden lassen. Auch die vornehmsten Ritter vom Geist, wußten aus der Truckerpresse Kapital -u schlagen. Tennyson erhielt von einen Verleger 5000 Psund Eterling---100.-OÖO Mark jährlich nur dafür, daß dje ser feine bereits erschienenen Gedichts weiter vertreiben und alle neuen, Werk wghu'nd diese? Zeitraums ge.gen kUN Gebühr VM 10 Procent verönentlichev dürste. In dieser Frist erschienen nur zwei solcher neuen Dichtungen. Trotz' dem Nlachte der Verlag ein gutes Ge schüst. George Sand schrieb sich ein, Million Franken zusammen und Emil, Zola nimmt jährlich etwa 75,000Fraii' ten ein. Mascagni soll in zwei Jahrei an seiner Cavallena" zwei Million Francs verdient haben. Der tlanlfaie Xait. -)N einem. kleinen norddeutschen Orts wird das Schützenfest gef.i' rt. Des Tages Last und Hitze sind vorüber, und man ist sogar schon nahezu mit dem Essen, oder wie der Herr Bur aervorsteber vornehmer saht, dem Ban kette, zu Ende. Aber leider noch nicht mit den Toasten! Waren doch so viele angemeldet worden, daß es noch einmal soviel? Gänge bei dem Bankette häite geben müssen, wenn man sie alle bei Tische hätte erledigen wollen. Das i c . r . ff. omiie weiß rnoev vie mqji zu iyrem Toaste Gekommenen auf ' die Zwischen pausen beim Tanze zu vertrösten ...... denn ohne einen solennenTanz keinSchüt zenfest und es wird denn auch mnn ter. weiter getoastet, sobald di.e Musik einen Augenblick schweigt unh . die Tan zenden erhitzt auf ihre Plätze zurückkch' ren. Endlich wird es aber dem jungen Volke zuviel des R.eden eS will eben

anzen" ünd nicht dasie hören und man beschließt, dem nächsten Redner ein fach das Wort abzuschneiden. Der lln glückliche, welcher nun zunächst auf den Stuhl steigt, der im Saale statt der Rednertribüne zu fungiren hat, ist ein Advokat aus der Umgegend. Er hat sich einen klassischen" Toast auf irgend wen oder irgend was ausgearbeitet und hofft damit zu imponiren. Er beginnt : Meine Herrschaften! Einer unserer größten deutschen Dichter hat gesagt " Walzer!" ruft da einer der Verschwö rer überlaut der Musik zu, und donnernd schallt es aus mehreren hundert Kehlen nach: ..Walzer!" Der Redner erschrickt, faßt sich aber schnell und setzt, sobald der Lärm verklungen ist, wieder ein : Einer unserer deutschen Dichter hat gesagt ' Walzer !" tönt es wiederum mächtig im Chöre. Aber der Meister vom Bar reau läßt sich auch jetzt nicht belehren. Er will seinen vorzüglichen" Toast nicht umsonst zu Hause vor dem Spiegel ein studirt haben. Er beginnt zum dritten Male : Einer unserer größten deutschen Dichter hat gesagt " Walzerl" erdröhnt es unter tollem Gelächter durch den Saal, und richtig, jetzt kann die Mu sik dem so stürmisch wiederholten Verlan gen nicht mehr widerstehen, sie spielt den Walzer und die Paare drehen sich lustig im Reigen, während unser Cicero, in ei nem Augenblicke zum überzeugten Pessi misten geworden und in dem Bewußt sein, das er hier doch nur Perlen vor du Saue geworfen haben würde, den Rednerstuhl wieder verläßt. Seit der Zeit hört aber in jenem kleinen norddeut chen Orte zu den geflügelten deutschen Dichterworten auch das Wort: Walzer Arastlrantslye Wirren.

J s; ie Enttäusckuna. die der ersteVrä sident der Republik der Vereinigten Staaten von Brasilien Deodoro da Fonseca dem Lande bereitet hat. ist un ter seinem Nachfolger Florians Peiroto keiner zuversichtlichen Stimung gewi chen. Peiroto versprach, ein streng con stitutionelles Regiment in Ueberein stimmung mit der Nationalversamm lung zu führen. Er wählte seine Mi nister zum großen Theil aus den Reihen der Armee und beging alsbald seinen ersten großen Fehler, indem er die in der Verfassung verbürgte Selbstständigkeit der Staten unterwühlte, Der Uebereifer der jungen Republikner strebte die älteren, erfahren, Staatsbeamten Fossilien von ihnen genannt zu beseitigen, und hat da bei, soweit es ihm gelungen ist, schweres Unheil angerichtet. Die Verwaltung der Staatseisenbahnen, Telegraphen, Posten und Zollämter ist beständig Ge genstand der Klagen. .Die Gesandten Posten und Consulate' wurden vielfach mit unfähigenPersonen besetzt. Schl'mmer jedoch ist der NepytismuS imLan df, der zur Zeit der-Monarchie niemals solches Unheil angerichtet hat wie jetzt. Unter dieser Militärregierung hat man besonders die große Ueberzahl der Officiere untergebracht ohne Rück sicht auf ihre Befähigung Das ist das Grundübel dieser unheUvollen Verwaltung. Mit der Nationalversammlung wird aber auch nicht, regiert. Nach wie vor werden Commissionen eingesetzt, für die keine Ausgaben im StaatsHaushalt ausgeworfen sind; es werden Ausgaben gemacht, die ebenfalls nicht vorgesehen sind. z. B..200 Contos für die irregulären Truppen des (jetzt abberufenen) Präsidenten Eastilhos in pti Grande do ul u. s. w. Da sie sich mit dem Eongresse nicht einigen konnte, hob die Regierung die ZettelHanken durch einfache Versügung auf und ließ nur eine, die Baneo da Republica dy Brazil-, als Verschmelzung zweier wackelnder Banken, mit Anleh nung an den Staatsschatz bestehen. Wie lange dieses Zwitterding dauern coird, ist unschwer vorauszusehen; seine ersten Schritte sind schon sehr unentschlössen und bedenklich. Die Unzu friedenheit ist allgemein. Allmählich ist die Frucht einer kenntnißlosen. willkürlichcn. zuweilen gewaltsamen und oerrätherischen Regierung reif geworoen. Rio Grande do Su!l. ist in vollem jlufluhr; in Pernambuco bedrohen sich jwei Parteien, die des Staatscongres ses und die des Präsidenten, und ein schwerer Kampf droht auszubrechen; für S, Paulo werden Waffen eingeführt; in S. Catharinq und Parana jährt es und czuch die gndern, nörd, lichen. Staaten kommen nicht zu fried licher Entwicklung. Nur Mwas Ge raes und Cspirito Santo verhalten sich ruhig, trotz einzelner Ausbrüche ?es Unfriedens. Obwohl fortwährend Truppen nach NioGrande doSul abge zen.fjnd hieevglu.tionär.e.dieFöderalisten genannt, bis jetzt noch im Vor theil. Ihr Leiter General Silva Tares führt klugerweise Guerrillakrieg und ermüdet auf diese Weise die Renerungstruppen. reguläre und irregu lare oder staatliche, die außerdem an Pferdemangel leiden; ein schlimmerZu?. stand gegenüber den gut berittenenFöseralisten Daß die Centralregierunc ihre Herrschast über Rio Gründe, d Sul auf die Dauer nicht behaupten Wird, ist aus allen Anzeichen zu schließ'en.' Vor Kurzem sandte sie den Kriegsminister Moura mit , kriegerischen Aufträgen und Kriegsmaterial nach Rio Grande do Sul und Einige Tage später ist der General Camara mit friedlichen Aufträgen dahin abzegangen. Die Haltlosigkeit der Rezierung trNt überall zu Tage. Welche Entwicklung sollen diese Zustände nun nehmen? Die schlimmste alle? Revc.' lutionen ist eine Restauration.'', nach Forl Die Präsidentia!-?Zeierung hat :ber abgewirthschastet; sie hat auch ihr.' Panama gehabt, dm freilich kein Pro jeß gefolgt ist'. Man fängt, hier nur. die kleinen Diebe. Die Bestes deSLani des erwarten Rettung yqn. der parlamentarischen Reaieruna nacb sran,öskschen Mufte.?, Sie vergessen dabei einen sehr wesentlichen Unter Aied: Frankreich ist ein von dem Ge mhle feiner Einheit .durchdrungener Stgat und erwartet sein Heil nach alter Denkweise aus der Hauptstadt: b

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das wette uno auseinanoersiredenve Brasilien aber Rio de Janeiro als seinen Kern und Leitstern anerkennen wird, ist für die längere Zukunft sehr zu bezweifeln. Auö dem Leben weisier Tklaven. Einen tiefen Einblick in sociale Scha den. der zugleich ein drastisches Lich? auf das Berhältniß mancher Groß grundbcsitzer zu ihren Arbeitern wirft. gewährt eine Berhandlung, die am 27. Mai vor dem Bundesamt, in Berlil stattfand. Auf dcm Gute des Grafer Scharnecky in Sietowo waren viel,! Jahre die Eheleute Schimansky be. schaftigt gewesen. Als ihre Kräfte faf aufgebraucht waren, wurde ihnen be deutet. Siekowo zu verlassen. Su zögerten, diesem Befehl zu gehorchen, da sie nicht wußten, wo sie in ihrer alten Tagen ein Unterkommen finder sollten. Der Herr Graf verstand abei leinen Spaß und bald lag die Famili, auf der Straße. Ter Mann überlebt, den Schlag nicht lange; die Frau.welch, über 70 Jahre alt ist, begann nun eir unstätes ebcn zu führen. Einer Tochter der Ezmittirten. welche jung unt kräftig war, wurde gestattet, in Sie, kowo zu bleiben. Mutter und Tochte, hegten zu einander eine große unei gung, und die Mutter war hl bei Tochter so oft und so lange als irgenl möglich in Siekvwo zum Besuch. Da selbst besaß die alte Frau ihren Unter stützungswohnsitz ; damit sie denselbei über nicht behalten sollte, wurde ih' streng untersagt, sich in Siekowv schei zu lassen. Trotz dieses Verbots !ehrt aber die Greisin, sobald sie aus ?!?w, fortgetrieben war, immer wiecr: ? Tochter dorthin zurück und die!: nct daselbst heimlich auf. Gegen 6 fjahn fuhrt? die unglückliche Greisin cin Ivlch unstätes Leben.. Zuletzt aber würd, seldst des ?Zachts die Wohnung )xt: Tochter durchforscht und darn: d alt, Frau fortgetrieben. Nun . sel sie de' Etadt Schmieget zur Last." Dcsold wurde i unterstützt; Sickowo weigert sich aber. Acld zu ersetzen, da die Unte'' stütte ihren Unterstützungswohnsitz ;i Siekowo schon lange verloren habe. Der Be.urksausschuß Posen war dersel hen Meinung und wies den Kläger ab. Gegen diese Entscheidung legte Schmie ael erfolgreich Berufung ein. Dai Bundesamt hob das Urtheil des Be. zirksausschusses Posen als verfehlt aus und verurtheilte Eiekowo nach den Klageantrag. Es wurde angenoinmen. daß die alte Frau sich durch die häufig, Rückkehr zur Tochter in Siekowo der Unterstützungswohnsitz erhalten habe, indem sie trotz der widrigsten Umstünd, stet die Absicht zeigte, in Siekowg dauernd zu bleiben. Jede Bemerkung IU dieser Nerlinndliino ift üftfTfliisffn Sch?:lche l!räi7.pfe. 12 Peoria. JZ.. IZ. T!at IRl. Durch TchrecktU bekam unser SiährizcZ Töchterchen sürchterltcht rümpfe und Schmerz? und war ibtHnxiji ctraint. Ztachdem wir Aer;ke ohne irfolz gbiucht, iiaben wir ihr ..Lastor König'i Nerven rcker" nd etzt ist da Kind vollständig hcrzislll. nd munter. F. Jid. Ei merkwurdlöts Seilmittel. t x i w 1 1 1, a.i 2. oo. 169t. Letzte ttjuil Vatte ei öiährigei TSchterchc de. Et. Stil'Tz so schlimm, dah man sie lüttern raugte. Ltr sondca ärztliche. Behandlung ohne rsslz, dann zedrauch:en mir ..Pakte öniq's crre.n.tärlcr' und ,choa nach den ersten paar Dosen a xai eine bemerken, erthe Besserung und nachdem sie.,udeinhald Flasche Angenommen hatte, war gäuziich herq:jttlit. Ich düojche, dab öle diese Zeuqmd yerösientlichen, dmit uch jinderra ,urch feiet ytkwbrdige Heilmittel hol erden iqt. Fr. M a r a r I t &. Q9? ei werttzvolle ÄvÄ s2r Nmxnkideno w rPI und tme t rcU5to5flie zugesandt. Llrnu J erkalten auöi d Medizin umsonst. Tie'e Medizm tcut ,k dem Jahre 1L7S von dem öochw. Pastor König in Fort Warzne. Ind.. zubereUkt und jetzt unker Utntx Anmetsung von der KOENIG MEDICINE CO., S38 Kandolph StM CHICAGO, 1LL. Be, Apotheker zu habe sür 1.00 die Zslsche, Flasche sür KS.UY. grb Ki.7S, ii für $9.00, I Indianapolis in den deutsche lAtHÄtlta on g. Will, an r. U fette WojtiAfito Str. uno (Sttc Süd Sa tzr. (? La.

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