Indiana Tribüne, Volume 16, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1893 — Page 3

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Zu d y An t t, der weibliche Detective. Roman auS dem Engiischen von I. von Boettcher.

(Fortseung.) . nait dachte einen Augenblick naä, und glaubte behalten Mannes Absich. ten zu errathen. .Gut." sagte sie dann, fragen Sie. ich werde antworten." Wie ich schon vorher bemerkt habe, ist eS mir unbegreiflich, daß man George Gordon verhastet haben kann Da Sie so gut mit meinen letzten Plänen und Absichten bekannt zu sein scheinen, nimmt es rnch Wunder, daß Sie eine solche Frage an mich richten können," erwiderte Kate. Das ist eben daö Geheimniß, wel cheS mir bis jetzt noch nicht gelungen, zu ergründen." Sie wissen also nicht, warum Go? don verhaftet ist?" Nein, sonst würde ich nicht fragen .Ich kann es Ihnen sagen, aber nicht eher, bis ich weih, wer Sie sind." .Ich bin ein Freund von Gordonö Vater." Warum gestehen S die Wahrheit nicht ein? Warum bekennen Sie nicht offen, ba$ Sie Balfour Raymond, der Mörder Ihrer Gattin, sind?" Kate hatte erwartet, der alte Mann werde erschrocken zurückprallen, aber er lächelte nur ruhig vor sich hin und ver setzte: - Sie irren sich, ich bin nicht Balsour Raymond." Natürlich wollen Sie das nicht zu geben," enigegnete Kate. Sehen Sie denn nicht, daß ich ein alter Mann bin?" Damit lasse ich mich nicht Zangen," höhnte Kate. Ich bin eine Frau, und sehe ich jetzt aus wie eine solche?" Betrachten Sie mich genau, und Sie werden finden, daß ich die Wahr heit rede." In der That konnte Kate nicht leug nen. nachdem sie ihn einer schärferen Prüfung unterzogen, daß er sie hm sichtlich seines Alterö nicht getauscht habe. Sind Sie befriedigt, und werden Sie mir jetzt auf mewe Fragen Antwort geben? Sogleich, aber erst sagen S:e mit. wo ist Valfour Raymond? .Im Gefängniß." .. Sie sprechen von Balfour Ray mond. dem Sohn, aber ich meine den älteren Balfour Raymond. ,Das muß ich nicht. Aber er ist im schuldia an dem Blute seines Weibes.' 5aben Sie iraend eine Vermutbuna. wer der Mörder sein könnte?Ver ane cann scywieg eine xueue. om f jt. cm . '1 - dann sagte er: Ich wußte nicht, wen ich beargwoy. nen sollte. Sie saaten, daß George Gordon für Sie kein besonderes Interesse habe. und dennoch sind sie für seine Rettung besorgt. Weil er unschuldig ist." Wie die Sachen stehen, wird er je denfalls schuldig erklärt werden. Nichts kann ihn davor retten, vtux eine Möglichkeit ist dazu vorhanden. stille Unschuld zu beweisen. .Und diese Möglichkeit wäre?" Dak er einen Doppelgänger habe. ES muß einen Mann geben, den wirklich Schuldigen, dem George Gordon merkwürdig ähnlich sieht. Als Kate diese Worte in Nachdruck lichcm Tone sagte, bemächtigte sich deZ Unbekannten eme befuge Bewegung. Und darin liegt das Gehelmrnk von Gordons Verhaftung sagte er vor sich fein. .?ka. darin liegt das Gehetmnlv von Gordons Verhaftung wiederholte Kate .Der wirklich Schuldige, das der hangmßvolle Ebenbilv Des jungen Mannes, muß aufgefunden werden, um ihn zu retten? So ist es." Und Sie, als Detektiv, haben diese Aufgabe übernommen? .Es ist meine Pflicht als Detektiv." Der alte Mann hatte die letzten Worte in sonderbar aufgergtem Tone aesprochen, und es lag ein Ausdruck wahnsinniger Wuth zn UiN glimme. als er ausrief: Sie sollen es nie erleben. Ihr Vorhaben ausführen zu können." Kate schwieg. Sie blieb vollständig ruhig, aber sie war jetzt auch über euat. dan der alte Mann sie getauscht. daß er sie absichtlich in seine Wohnung flockt, um sie zu ermorden, damit sie z Dz Unschuld George Gor. Unschuld George Kons nicht beweisen könne, indem sii Arthur Everdell, den Schuldigen, dem Gerichte überlieferte. Sie spielen jetzt offenes Spiel!" sagte sie. - .Ja, ich habe jetzt mern Spiel ausgedeckt, aber Sie können Ihr Leben ret ten." Danke schön." .Sie wollen mir trotzen?" .Sicherlich." . .Glauben Sie etwa, weil Sie mich niedergeschlagen haben, und ich Sie ge beten, hier zu bleiben, daß ich in Ihrer Gewalt bin?" Und als Kate schwieg. fuhr er fort: Ich war in Ihrer Ge walt, weil ich mich übereilt hatte, jetzt aber fct sich daö Blatt gewendet. Ich bin eö. der zu bestimmen hat." .Das ist mir gleich." erwiderte Kate in gleichgiltigem Tone, die wohl ver stand, waö er saaen wollte. .Ich habe Sie nicht allein beob cbtet " .Aber zu welchem Zwecke beobachteten Sie mich?" .Wollen Sie mir eine Frage beant wortm?" DaS banat davon ab. ob ich et su? aeratben Kalte. Ö ' c.r, es,c.n i,mn KardonS DoV i vi ' ' pelganger begegnet? Leicht möglich. .Würden Sie ihn trotz seiner Wer. kleidung wiedererkennen und seine Identität feststellen können?" ..W ..WMgSii 2lbr .Lehn retten und

sbenein noch eine ' bedeutende Summe Weldes verdienen?.Mein Leben ist in keiner Gefahr. Sie wollen aber versuchen, mich zu einer Verletzung meiner Pflicht zu ver leiten." .Nun ja, ich möchte Sie bestechen

Sie erkausen, nur um Ihr Leben zu retten." .Ich glaube, eZ ist wirklich Zeit, daß ich gehe." .Nein, nein, nicht jetzt, eS wäre sicherer Tod für Sie! Ich möchte Sie retten. Ich sagte es Ihnen ja gleich bei unserer Begegnung, daß Sie in Gefahr seien. Ich brachte Sie hierher, um Sie zu schützen. Morder waren auf Ihrer Spur und warteten in jenem Moment nur auf die günstige Gelegenheit, Sto lederzumachen .Was verlangen Sie von mir?" .Ich verlange Ihre Hilfe, den Mark ufzufinden, für den George Gordon eidet. denn ich will ihn retten." .Alfo wollten Sie den Unschuldigen ür den Schuldigen leiden lassen?" .Nein, auch Gordon muß gerettet werden." .Aber der Schuldige muß um jeden Preis der Strafe entgehen, so verstehe ch Ihr Programm." .Beide müssen um leden Preis geret et werden. Gordon ist der Erbe eines zroßen Vermögens." .Daö ist wahr." .Und ebenso sein Halbbruder," w oes alten Manne? überraschendeAntmort, .und Beide sind unschuldig." .Wo ist ihr Vater?" .Todt." .War er der Mörder?" .Nein, welchen Grund sollte er gehabt haben, die Frau zu ermorden, die inst seine Gattm gewesen? Auch lag er im Grabe, lange Zeit, ehe der Mord verübt wurde." iitnnfr 9Q?uS sTfn 5,1 M'W ilVI.fc 4b'V IVi IIIVII daß er ein Dieb sei, sollte er die That verübt haben?" Der alte Mann stöhnte laut aus und murmelte: Ich weiß es, ich weiß es, aber er sowohl wie Gordon sind an demMorde Nicht schuldig. . . .Sonderbar tst eö immerhin, daß Gordons Bruder am Tage vor dem Morde in den Anlagen von Raymond Mansion gesehen worden lst. .Aber er hatte mit dem Morde nichts zu schaffen." .Wollen Sie mit denn nicht sagen. wer Sie sind und in welcher Beziehung Sie zu den beiden zungen Leuten ste ben?" .wem, nein, icy rann izynen je, noch nichts sagen." .Sie haben mir eingestanden, daß Sie ein Geächteter sind." .DaZ war eine Luge, deren ich muh bediente, in der Hoffnung, mehr Ein druck auf Sie zu machen, aber Ihr muthvolleö Benehmen hat alle meine Plane zu Schanden gemacht." .Aber Sie sagten, meinem Leben drohe Gefahr?" ..So war es auch, aber ich rettete Sie.' Diejenigen, welche Gordons Tod wünschen, bedrohen auch Ihr Leben' .Hat George Gordon denn Feinde? fragte '.Käte. .Bittere Feinde, die auch Sie verfolgen.-. .Wie konnten dlelben aber wls sen, daß ich damit umgehe, ihn zu ret ten?" . .Sie erfuhren eS von elnem Vett tio, der Sie ihnen denunzirte, und heute Abend spüren Sie Ihnen nach." .Ist das, was Sie mix da sagen, vi Wahrheit.-,. .Die reine Wahrheit,". Also Ihr Hauptinteresse ist für den wirklich Schuldigen?" - .Ja.. Wenn Ihnen, die näheren Ein zelheiten seines Lebens bekannt wä ren,' würden auch'Sie von lebhafter Theilnahme für ihn erfüllt sein." .Vielleicht, kenne ich dieselben?" -.Dann sind Sie ihm schon begeg net?" ; .Wer weiß! Hören Sie: Er wurde in Armuth geboren und im Verbrechen erzogen?" Ja. ja, so ist es, und der Himmel möge mir verzeihen,-Alleö durch mein Verschulden!" Und 'der alte Mann beugte' "vat Haupt und weinte bitterlich. 11. Capitel. Nur ein Mann in der Welt konnte sich nach Kates Dafürhalten Vorwürfe über Arthur EverdellS verfehlte Lausbahn machen, und doch hatte der alte Mann ihr versichert, daß er nicht Valfour Raymond sei, aber er hatte idr ,a auck scdon in anderen Dmaen die Wahrheit vorenthalten, wanun sollte er sie nicht in dieser Hinsicht auch zu tauschen versucht haben .Durch Ihr Verschulden? Sie sirö also sein Vaters' .Sein Vater war ein Schurke, seine Mutter war ein Engel! Alle Schuld trifft ihn." Ein neues Licht begann für Kate aufzudämmern. .Seine Mutter war Ihre. Tochter!" Ja sagte t alte Mann. '.Bei four Raymond war der Gatte meiner einzigen Tochter." '.Aber er war ja bereits verheira thet!".Er war von ' seiner ersten Frau geschieden, oder behauptete wenigstens. es zu sem. Ich versagte meine Emwil ligung zu dieser Heirath, und. alS meine Tochter dennoch' heimlich ein Ehebündniß mit ihm einging, sagte ich mich von ihr loS. Ich bin ein .reicher englischer Kaufmann und besitze ein großes Vermögen. Mem einziger Sohn ist gestorben,- und mein Enkel, jener junge Mann, welcher von Rechts wegen an George Gordons Sttlle sein sollte, ist mein einziger lebender Verwandter .Wann haben Sie Ihren Enkel zuletzt gesehen?" .Er war noch ein kleines Kind, alZ seine Mutter ihn in ihren Armen an meine Thüre brachte. Ich jagte sie fort wie eine gemeine Landstrerarin. Ich habe sie niemals wieder gesehen. Als i mein Sohn gestorben , war, .stellte ich Nachforschungen nach memern- Enkel an. Ich verfolgte, seine' Spur bis i dem Moment, wo er siö na UrnerU

einschiffte. Ich fand, den Mann aus, der ihn adoptirt und zum Diebe ange lernt hatte." .Aber wie erlangten Sie Kenntniß von der Ezistenz George Gordons?" Ich kannte Balfour Raymond, meinen berüchtigten Schwiegersohn, und

suchte ihn auf. Er übergab mir gewisse Papiere und Beweisstücke, welche die Rechte seines Sohnes auf die. Ray mond'schen Besinungen dartyaten. Seinen zweiten Sohn glaubte er todt." .Weshalb verließ er aber Ihre Tochter?" i .Er verließ sie nicht freiwillig. Er : mußte aus England fluchten, und als es -ihm erlaubt war, wieder dorthin zurückzukehren, war meine Tochter gestorben und gleichzeitig wurden ihm die Beweise für den Tod seines Kindeö i überliefert. .Demnach wäre Balfour Raymond! nicht unmittelbar für du spatere Laufbahn seines Sohnes verantwortlich." .Er glaubte ihn todt." .Und auch Balfour Raymond ist nicht mehr unter den Lebenden?" .Ich habe allen Grund zu glauben. daß auch er todt ist." .Wer. aber sind Diejenigen, welche George Gordon feindlich stehen?.Balsour Raymond erwarb sich ein großes Vermögen und machte ein Testament zu Gunsten semeö unter dem' Namen George Gordon bekannten Sohnes; im Falle des Zodes dieses , Sohnes sollte daö Vermögen an' fremde über-k'-n. und ene sind es. die ihm femdselig gegenüberstehen uno darnach trachten, ihn aus dem Wege zu räumen." .Da- ist eine merkwürdige, verwtckelte Geschichte. Sagen Sie mir nur. wie Sie George Gordon ausgesunden haben?" Ich begegnete ihm zufällig und erkannte ihn an der Ähnlichkeit mit seinem Vater. Es war fast um dieselbe Zeit, als Sie ihn kennen lernten. Ich ließ ihn sowohl, wie Sie von Detektivs beobachten und gelangte so in Besitz aller: der Thatsachen in Betreff Ihrer und seiner." .Aber. Ihr Enkel, über ihn erfuh. ren Sie nichts?" . .Ihre Unterredungen mitGordon im Gefängnisse wurden belauscht, und ich erfuhr dadurch, daß Sie um daö Dasein des Doppelgängers und wirklich Schuldigen wußten, und wußte sogleich, daß der Mann, den Sie suchten, mein Enkel war." .Und Sie lockten mich hierher, um mich zu ermorden, damit ich ihn nicht vor Gericht denunziren sollte." .Nein, ,ich wollte mich nur . von der Wahrheit überzeugen und Sie veranlassen, mir behilflich zu sein, Beide zu retten .Ich. glaube, wie Sie. daß Ihr Enkel an dem Morde unschuldig ist. aber M n.Dieb laote Bzit. (Fortsetzung folgt.) Hoffnung für Emtn. Mit der am 5. Juli in Berlin emgelaufenen englischen Post aus Ostafrika sind Nachrichten angelangt, die daö Schicksal Emin Paschas betrefen.. Jn.emem Brief, aus Sansibar heißt es unter Anderen: Die Meldung des Aegypters Awad, ;r mit Emin bei Mosamboni (südwestlich vom Albert-Nyanza) Ansangs März im vergangenen Jahre zusammengetroffen war, daß der Pascha, und sein ganzes Gefolge unter Jsmael von den Manyema am Jturi ermordet worden sei, verliert immer mehr und mehr an Glaubwürdigkeit. Trat dieser Meldung schon vor elmgen . Monaten ein Brief Rumalizas. des ehemaligen Wali von Udschidschi (Mohammed-ben-Alfan) entgegen, so könnte man nach den gegenwartig aus verschiedenen Gegenden einlaufenden Nachrichten um so mehr an dem Tod Emins zweifeln, da es sich jetzt herausgestellt hat, daß der Häuptling Masamboni. von dessen Bruder der Aegypter Awad jene Hiobspost empfangen , haben will, nicht nur von einer Ermordung Emins nichts weiß, sondern .mit Bestimmtheit angibt, daß der. Pascha nach dem Kongofluß marschirt sei und zwar unter Fuhrung oeS Arabers Kowana, mit dem er schon vor längerer Zeit Blutsbrüderschaft geschlossen habe. Diese glaubhafte Meldung findet eine gewisse Bestätigung in einer , andeen von englischer Seite verbreiteten Nachricht, wonach Emin Pascha den Stanley'schen Weg von 1837. längs des Aruwimi angeschlagen haben soll, 'um über Sambuja den Kongofluß zu erreichen. Zu fast, gleicher Zeit ist aber auch iberhalb Nkange an den WamangaFällen ein .Weißer" mit einer kleinen Zxpedition beobachtet worden, zu dessen Personalien allerdings nichts wei ter berichtet wird, als das er Angabe öerEingeborenen . .allerhand .Gestein, Äethier und Gewächse" sammle. Da aun zu jener Zeil und in jener Gezend weder ein englischer noch belgischer oder einer anderen Nation ange hörenden .Naturforscher" dort sich aufhielt, so wäre die gezeigte SamZielwuth ein ganz leidlicher Beweis, daß jener' Weiße .Emin Pascha sein kann. Als drittes .und letztes Genicht, das ' aber nicht das . . schlechteste ist: Emin Pascha ist nach Wadela! zurückgekehrt. . . Ungeheuerlich klingt dieser nackte Satz, wenn man sich erinnert, welch' geringe Streitmacht Xmin Pascha mit sich führt. Doch nöglich ist auct. dieses, wenn, man die bekannte briefliche Aeußerung Rumalizas in Betracht zieht: Emin Pascha seabsichtige, in rongostaatliche Dienste ;u treten. So komisch diese Nachricht llnfangs December vergangenen Jad ces tlang und auch aufgenommen Durde, . gegenwartig müßte man mit ihr sehr wohl rechnen und unsere eng lischen Kolonialvettern wuroen ein cecht schwierig zu lösendes Exempel, -darin finden, wenn der Schluß des zuletzt gemeldeten Gerüchts sich wie solar bestätigt: Emm Pascha, der sich ins dein Mariche '. nach . dem Kongo befand, traf mit einer. Unter-Expedt, tion des Kapitäns vog' KerMsezue.

lammen (wo, wird leider nicht gesagt) nd sei nach kurzer Unterhandlung nach dem. im ehemaligen ägyptischen Sudan lieaendm Lado abmarschirt, um dort sich mit van Kerckhoven zu zereinigen, um dann in seiner alten Provinz, geschützt von Kerckhovens Macht, die Regierungszügel als konzostaatlicher Gouverneur zu ergreisen! Dieses Unternehmen Emins sei der Grund, weshalb er nichts von sich habe vernehmen lassen, nämlich um seine kongostaatlichen Pläne nicht sorzeitig zu enthüllen. prebstimme über den Deutschen Tag.

Ter Bericht der .Kölnischen Zeitungilber die Feier des .Ti U.schen Tages" in Chicago enthält folgende bemerkens crcrthe Stelle: .Gewiß ist es ein eigen artiges Zusammentressen, daß während derselben Stunden, wo in Deutschland unter ungeheurer Aufregung die erbit tertsten Wahlkämpfe ausgefochten würzen, das Teutschthum Amerikas in heller Begeisterung und Freude sich zu einer Friedenskundgebung vereinte, wie sie großartiger - und imponirender wohl "seit langen Jahren nicht auf imerikanischem Boden vsr sich geganzen ist. Von weit und breit, von WiS :onsin und Minnesota, von Iowa und Mlssouri, von Jndiana. Michigan und Ohio, von Kentucky - in d dem fernen Texas her warenAngehör g sämmtlicher deutschen Stämme nacy Chicago ge strömt, um gemeinsam die Feier des .deutschen TageS auf der Weitausftellung zu begehen. Die Gelegenheiten, wo sich das gesamm:e Teutschthum Amerikas zu solchen Massenkundgebungen entschließt,, sind verhältnißmäßig selten: kommen aber derartige Kundge düngen wirklich zustande, so zeigt sich ast stets, welch eine ungeheure Summe von Kraft das Teutschthum Amerika? in sich vereinigt. Wenn auch die Teutlchamerllaner dieie Kraft noch nie in ih:em eigenen politischen Vortheil ausgebeutet haben, so ist sie doch schon mehr alS einmal in den wichtigsten politischen Vorgängen des Landes ausichlaggebend gewesen, sodaß die Ameri kaner sich mehr und mehr daran ge wohnt haben, mit dieser Macht zu rech nen. Schluß einer Gardinenpredigt. Schon wieder ist es in der Nacht Und du kommst erst nach Hause ! Ich hab' die ganze Zeit gewacht In meiner stillen Klause: Ich hab zerweint die Augen mir. Indeß du beim Gelage : o muß ich sitzen einsam hier Die ganzen, langen Tage. Ja, vor 'nem halben Jahre hieß ES stets : Mein süßes Tüubchen, Du bist mir Welt und ParadieS, Mein liebes, junges Weibchen 1" Jetzt seh' ich's, ach. zu spät erst ein. Wie schändlich du gelogen ; O, wär' ich nie geworden dein. Nie wär' ich so betrogen ! Auch nicht die kleinste Bitte meh. Wi?st du mir jetzt erfüllen, VLv . enn ich flebe noch jo sehr Ja. .? keinen Willen! Du sankst mir wirklich, . welche Ouall Nicht mehr die kleinste Probe,Du willst mir kaufen nicht einmal.... Die neue Seidenrobe ! D ie qe lammte verein i a t e Länge der Telegraphenl'nien in der Welt beziffert sich aus auf 831.000 Meilen, lang genug, um etwa 33 Mal die Erde zu umspannen. .Freisilber- Stewart von Nevada leiht zuweilen gegen hypothe kariiche Sicherstellung Geld aus, besteht aber darauf, wie behauptet wird, da ; die Zinsen in Gold bezahlt wer oen. Kleptomanie kann nach der Darwinschen Theorie als erblich angeseben werden. Die Affen haben oft die Kleptomanie in stark entwickeltem Grade. Seine volle geistigeKraft erreicht der Mensch nicht vor dem 25. Jahre und die auffallendste Entwicke lung des Talents findet meistens zwi fchen dem 30. und 45. Lebensjahre statt. ES gibt jetzt 1360 christliche Gemeinden in MadagaScar. Die Rö misch Katholischen begannen dort ihre BekehrungSarbeiten in 1616, aber keine Spur ist von denselben übrig ge. blieben. Das kgl. Amtsgericht in Pinneberg hat nach den ,Hamb. Nachr.- gegen einen Altonaer Kauf mann wegen Gewerbesteuer - Kontra vention eine Strafvollstreckunas-Re quisition erlassen, in welcher es heißt. daß wegen der genannten Kontravention noch 31 Mk. 65 Vf. und 38 Ml 12 Via. zu zahlen sind, an deren Stelle im Unvermögensfalle 5 Tage 6 i t W", cm i Pi i slunoen oi linuien an ireren. Probten tisch e SrZfte? Baron von Wanft und Graf vn Hsa rennen auf derStrße an ei ander. SU sind ein Grobian l" Baron: .Soö da eine Vele,sng sera?" Greis: Allerdings, und ich ervarte Forderunz f 7ltAnf,n t" ?1jmm 5 T" " "VHWh .Wlk IVMHM mich weder beleidigen, och kann ich ich . r.r rtw 5 ' . ' mu onen jcyiage, venn ott e;ittrtn mcou falsche yaan, falsche. an, falsche Qükten. salscke Oden. ttdlA Zähne na furz, ich kann Si, nicht treffen, denn Sie eziftiren nicht l" furchtbare Drohung. Mutter: Buben, wenn Ihr immer ff an unv raust, dürst Ihr am 19. Au gun nxqi zur VonnensinUernitz gehen. I3T'an.mt3;iLTm. ; Saloon u. Billiard-Hall Ro.SZ Oft Washington Otr. Av kn Meil ach er. . . SigentZürnn .

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Zweiten 2 KcklS?. dritte Wlnrvn Dritten 2 Sch läge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch aufgewiek 3 Schläge, weniger Wasserdruck. 3-3 mehr Wasserdruck. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags. kS'.Die ersten 12 Signale werden roll ständig susaefchlagen, bei den folaendeu werden die Hundert, Zehner und Einer Ziffern getrennt gegeben