Indiana Tribüne, Volume 16, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1893 — Page 3

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H gegen Verrenkungen, Verletzungen, ' Quetschungen, Zahnschmerzen, Hüstenschmerzc, randvundkn, Verstauchungen, Neuralgie, Nhcumatisulus, Nuckcuschmcrzcn. SWMWMIMIMMMWWWMMIMMIND Nnvcrdaulichkcit. 1 Lie Verdauung I spielt für die Gesundheit des Kör H perS eine wichtige ! Ctt ff T .X. 1 3 I 1 mangelhafte Ver dauung werden eine große Anzahl H von Ärankbeiten hervorgerufen. Ist dieser Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche i den Verdauungsapparat zu größer- j er Thätigkeit milde anreizen. Z Gerade das Mittel, welches mit g Erfolg angewendet werden kann, aus rein vegetablifchen Stoffen be W reitet, ist W R.AMuKoea!K's j Hamburger Tropfen lliUM MUltlIM!llllMMlj NMNNtMMNMttj Vcrlorrne Manneskraft ! kschlkchtskrankheiten ! ffolft, tre AustenssünV,; na eines neuen und einzlg sickm Per, f fahren, ohne eruf:s:öru g. gründlich unv oaukrns zu ttUn, ,gt ttt ,.et tuuaSte?." ranke, selbst viejenigen elch an erallcte, auschetnens yetzoare viAue ca e,t,le,tS trathiktren,sowie solcbe. ton qem,ssloje Qaacksalteru östlufite, joUten ti lt ci,ällmcn. das orttefslicke teilt Buch n ksrn, durch dessen atk,schläe Niäbllge Letdtvte in kurzer ctt tt Vesundhei undtbr ebensglöck wieder OTÄWgS mit All lfhrri.n HiIhrn rrr Ain ic;. I f7ntuna Ön 2S si ,7f$ j verstezelt. frei rersanbt. Ll.ejs.re: uiLTsints heil-isstitut, Xo. 11 Clinton Place, New York. N. T. ttNttUttttttttNM Der .RettunaS'Anker" ist auch zu oaven in ?n tanaoli. Ind.. det A. . Brandt H 5o.. 4, mjm maiotnaton trase. Sckweikle L Prange. Fabrikanten von Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße U. W. Miller & Co., Kutschen- und Wagenbauer, A: m tltto Anrk Str. i l Reparaturen prompt besorgt. Jvbn (Vuedelboefer tablirt 173. PlntformTVngen und Wngett, (Drays.) 101 120 Kentuck Äoeuve Iklkpban Z37. Jndianav'',, . Telephon 126V Unterstützt die vkiw CO - OPERATIVE L tt tt tt V V Y, betriebe don Uuion Wasimädchen. No. 133, UO und 142 Virginia Avenue T. E. Sornerville, Manager. Bernhard Bonnrgut. Artdur Aokin. Vonuegnt 5 Bolin, i i W t Ctt t t C t t C 11, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Nummer Sinundsünfzig JngaUi, lock Jndianavoli. Afcliiteki, obert Denn. ervton M. 1 avlor. Denny 6c Taylor, Qdvokaten und Notare, prakliziren tn allen Staat .Bundesgerichten. Zimmer 1 u. Phönix Block. WA Oft Markktftr. ynotanapoiia. yno. v Ovid B. Jameson, I Advokat und Nechtsanlvalt. immer 57 Branden Block. Eck. D.lware t: Washington S.raß.. W. P. gishback. W.P.Lappes. vwitt A nr? tt a nrmri is iaaDAyjJX Qü SLtXkkJJQ, Advokaten und Rechtsbeistände, Office : CosfinS Block, 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Okffentlicher Notar Cropsey & McTonald, Advokaten und Notare, Zimmer IS und 16 in ?o. 60 Ost Market Ttraöe. Prgkriziren in allen SericbtShSfen. k'rsnZc tt. VIsekIerLgv. Advokat und Nechtsanwalt. Zimmer 12, Ingalls Block. Indianapolis, Ind. Ganzer und gestampfter CDGbIJ2nZ9 tt verkaufe bet der Zaäwnxolis Gas Company 49 Eid Mnlvlpania Strabe. - -- ' 7 Frau Sl. S. Fowler, kkrr trttrte und kelbftverfertiate A A V W ! sl 0 i 1 0 tt !&aaVXlV9VllZH Per?Siren.Vang, ?c. in großer u,wahl. grt Bnr,(yrn(4irrt finnrinuhtrt TSKE

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Indy Aate, der weibliche Dctcctivc.

Roman ans dem Englischen Boettcher. von I. von (Iortschung.) Da xiebcn ctncs 2icann?s zu lajo neu, auf die Gefahr hin, fclbst Leben und Freiheit zu verlieren, war nicht die Handlunasnxise eines des Mordes qewohnten Verbrechers, das stand hell und klar vor ihrer Seele fest. Im Laufe des Morgens erhielt Kate den Besuch verschiedener Detellives. Man hatte ihnen streng befohlen, ihrer nicht in ihrer Eigenschaft als Detektiv zu erwähnen, und auch in den Berichten der Zeitungen wurde von ihr nur als einer schönen, unschuldigen jungen Dame, einem Gast des Hauses, gesprochen. welcher jenes erschreckende Adenteuer begegnet, und noch hinzugefügt, dak die schöne, junge Dame in nolae ver Ausregung uno oer rniijji tu;uiut sei und das Bett Huten müsse. IV VVf V V j V Kate hatte einen schweren Stand dcn Detektives aegenuber. Sie n?ar una big. ihnen auch nur lm Genngzten vi' hilflich zu sein, zum großen Erstaunen jener Beamten, die sicher darauf gerechnet hatten, ihren Mann schon so gut wie gefangen zu haben da Lady Kate, ihre besonnene und muthige Collegin, ihm in jenem vertmgnlbvollen Zlmmer von Angesicht zu Angesicht gegenüber gestanden hatte. Der Taa verging, ohne daß man eint Spur des Einbrechers gefunden. Es war ihm gelungen, sich trotz semer Aer wunduna allen Nackforscbunaen oer Polizei zu entziehen. Kate hätte gern erfahren, ob er in der That ernstlich verletzt sei. und wenn nicht, ob er zu der verabredeten Zusammenkunft erschnnen werde. 5ln der Nähe des Hotels, in welchem Evcrdell wohnte, wagte sie aus verschiedenen Gründen nuht. sich sehen zu las. sen. indessen erinnerte sie sich, daß sie unter einer anderen Verkleidung zu t iitx früheren Stunde em Rendezvous mit ihm habe. Zwar rechnete sie nicht darauf, daß der junge Mann sich unter t. - i v ri"V f.: s V. oen oonxilienocn umiunvin ItUlCS Bettlerin gegebenen Versprechens ent sinnn werde, beschloß aber dennoch, sich an den bezeichneten Ort zu begeben. : Sie fand sich pünktkch zur bestimm ten Stunde dort ein und zu ihrem freu digen Erstaunen geivahrte sie auch bald Arthur Everdell, der ruhig und unhesangen auf sie zukam, als habe er keine Ahnung davon, daß in der verflossenen Nacht ein halbes Dutzend Schüsse aus ihn abgefeuert worden waren. Nichts in seiner Haltung verrieth, daß er verwundet worden, und doch unterlag dies mcht dem geringsten Zweifel, denn SiaU hatte selbst die Blutspuren aus der Treppe und in der Vorhalle gesehen, welche der verwundete Verbrecher hinterlassen hatte. a, v rf .ii. c i. Viid iiaie (on ervuaie, ncicuic nc ca fast. aekommn zu sein, denn sie befand sich m emer solchen Ausregung, m sie jeden Augenblick befürchten muhte, sich zu verrathen. .Nun, da sind (bte tu, mein armes Kind," sagte Everdcll, vor ihr stehen bleibend, m freundlichem Tone. .Sie hatten mir ja gesagt, daß ich kommen sollte erwiderte Kate mit vor. Bewegung fast erstickter Stimme, .Ruhig, ruhig sagte l:i junge Mann, dem ihre Erregung Nicht ent ging, es ist ja ganz richtig. Sie brau chen sich nicht zu angjttgen. .Ich ängstige mich auch nicht, es ist mir nur schmerzlich, Almosen empsan gen zu müssen. .Armes Mädchen! Sie sind reich. wahrhaft reich, wenn Sie ihr ganzes Leben nur das nehmen, was man Jy nen gibt. Ein freudiges Gefühl durchzuckte Kg ttsHerz bei diesenWorten. Durch welchtz msrkwürdize Wandlung war der junge Mann dazu gekommen, sich selbst zu verachten? Sie sah ihn prüfend an: sonderbar. zwischen diesem Arthur Evttdell und dem jungen Manne, der in der Verkleidung als italienischer Brigant auf dem Maskenbälle gewesen und vor ihr seine MaLke gelüftet hatte, bestand auch nicht die geringste Ähnlichkeit. Arthur Ever.. dell war entschieden brünett, wahren der Mann, welcher dem vortrat in Raymond Mansion glich, blond war, Die Verschiedenheit des Aeußeren der ü : . cm" " , r- hr.i:te .' klarlich fand, dah Arthur Everdell der 9 " stnhn. d,s niiyunyni ivu Daß der Mann, welcyer oem i rf- c sw . i r rr . w .tt aliw. uno rniour uoeroeu ein uno Vi5' selbe Person waren, daran zweifelte sie keinen Moment, aber er mukte ein merkwürdiges Geheimmittel besitzen. um sein Aeußeres in so erstaunlicher Weise umwandeln zu können. ' .Es ist schrecklich, arm zu sein er widerte Kate. 'Besser arm sein, als ein Verbrecber. .Aber ich bin keine Verbrecherin," sstf sie elfng, .Das habe ich auch nicht gesagt. .Ich bin ar.m, aber ehrlich,- fuhr sie ebenso fort. Das alaude ich. oder sind bergekommen in der Hoffnung, etwas von mir zu bekommen. .Ich Um hierher, weil Sie mir sag ten. ich soLte.kommen. .Ja, ich versprach Ihnen eine Unterstükuna. aber Thatsache ist. dah ich mich rein ausgegeben habe. Ich habe noch nichts eingenommen; Sie müssen bis moraen warten, v-er weik. was nhe. tzen; jch hebe Ihnen ja schon so viel zudanken, Sie retteten mir daS mm. Ach. das ist Nicht der Rede werth. Ich habe schon manches. Menschenleben. ktttiet. obgleich ich noch jung bin." .HofseNtlich Werden Sif ich für Ürt I ' . .. T ' ' lamäSttatMoaX.

'.Bah, nieTfiTIeöcn in mchijOöa; anzuschlagen. Offen gestanden. Mädchen, ich wvÄte ich wäre nie geboren." .Wie kann ein reicher, schöner, junger Herr nur so reden?" Ich bin in dieser Welt noch nicht zu viel nütze gewesen," sagte er kurz. .Aber, guten Abend, kommen Sie morgen wieder, vielleicht kann ich dann etwas fürSie thun," und mit einer höf lichen Verbeugung entfernte er sich. Er war ein Dieb. einEinbrecher, und doch einer der bestrickendsten Männer, denen Kate je begegnet war. .Er ist der Sohn Balfour Raymonds," murmelte sie, ihm nachsehend und dann den Weg nach ihrer Woh nung einschlagend. Dort angekommen, wechselte sie ihre Kleidung und erschien bald darauf als feine, elegante Dame auf der Straße, um sich zu ihrem Rendezvous mit einem Diebe und gemeinen Einbrecher zu begeben. Arthur Everdell erwartete sie schon. Frei und unbesorgt schlenderte er auf und ab. als habe er nicht den mindesten Grund, sich zu verbergen oder eine Ileberrasckuna ZU befürchten.

Kate fetzte natürlich voraus, daß er ch ihr unter der Maske ' vorstellen vürde, welche jene außerordentliche ilehnlichkeit mit dem Porträt Balfour ttaymonds aufwies, und da es schon zunkel war und sie wünschte, sein Geicht genau zu studiren. schlug sie ihm ,or, mit ihr in ein nahes Rchaurant zu eben, was er annahm. Sie hatten kaum das Lokal betreten nd in einem der Säle an einem Tische inter dem vollen Lichte einer Gaslamme Platz genommen, als Kate, velche sich auf ihre Rolle wohl vorbeeitet hatte, plozllch ausrief: Was soll das heißen? Wer sind Sie, Herr?" Ein sonderbarer Blick streifte sie, als erwiderte: .Ich bin der junge Mann, der veranaeie Nacht in der Wohnung 5hres Enkels die Einbrecherrolle gespielt hat." Entschuldigen Sie, da muß ein Irrhum obwalten." .Wonn sollte der wohl bestehen?" .Sie werden doch nicht behaupten. )aß Sie derselbe Herr sind, mit dem ch die Unterredung im Wintergarten jatte und den ich in demManne wiedernannte, der mich mit ernemMesser vezrohte." .Ich bin derselbe junge Herr." .Ich bitte, sich näher zu erklären." .Was ist dabei weiter zu erklären?" .Die Züge des Herrn, mit dem ich rn Wintergarten sprach, haben sich neinem Gedächtniß unverloschlich emeprägt; in dem Einbrecher erkannte ch denselben Mann wieder, aber Sie zaben nicht die entfernteste Aehnlichkeit Nit ihm." Das ist doch leicht erklärlich. Wenn ch auf einen Einbruch ausgehe, pfV'ge ch es unter emer Verkleidung zu thun. .Also dies ist Ihr natürliches Geicht?" Ja." Wen haben Sie sich denn für Ihre Naske als Modell genommen?" Zum ersten Male erschien der junge Nann sichtlich betroffen, faßte sich aber ogleich wieder .und sagte: Ich hatte kein besonderes Vorbild; S lag mir nur daran, mein Aussehen ii verandern. .Erinnern Sie sich noch, daß ich Jhien gestern Abend sagte, Sie glichen mem Porträt, und ist es nicht sonder ar, daß Sie zufällig gerade eineMaske gewählt haben, die so ausfallend an das äußere eines Andern erinnert? Ich rmuthe, daß der Einbrecher, Verrath fürchtend, einen feiner Spießgesellen ln seiner Statt abgeschickt hat." Das ist eine schlaue Vermuthung, lber ich kann Sie versichern.' daß ich virklich der Mann, der Einbrecher bin, ms den die Polizei in diesem Augen? ilicke fahndet. Ich bin in Ihrer Ge; valt; wenn Sie wollen, können Sie nich d?n Gerichten ausliefern .Ich weiß nur zu gut. daß Sie mir itcht die Wahrheit sagen, denn der Nann. welcher vergangene Nacht in nein Zimmer drang, wurde verwundet. Nan fand Blutspuren auf der Treppe ind im Vorhause. Arthur Everdell sah sich spähend um. lnd als er sich versichert hatte, daß au;er ihm und Kate Niemand in demLoale anwesend war. nahm er den Hut ib, schob die Perrücke, welche er trug, in wemg'in die Hohe und zeigte auf ie Stelle, wo eine der Kugeln ihn leicht lcstreift hatte. r. a u m .Auch das genug: Mir mcyl , sagle täte. .Sie wollen also nicht daran glauen. daß ich ein Einbrecher sei? Ich oollte, ich könnte Ihnen in das Gesicht achen und sagen: Ich habe Sie nur um Besten gehabt, mein Fräulein, ich in kein Dieb, ich bin ein ehrenhafter Nann! Leider aber kann ich das nicht. ;ch bin ein Dieb, ein gewerbsmäßiger öieb, ' ein Verbrecher von frühester Kindheit an." .Ich glaube Ihnen, daß Sie einDieb nd, aber was treibt Sie dazu, dasLen eines Verbrechers zu führen?" " .Ich hab: Ihnen schon in der bergan, aenen Nacht gesagt, daß ich alsDieb ge oren bin." Ja, und Sie wollten mir Ihre Le Pensgeschichte erzählen." .Daslvill ich auch." - .Nun wohl, ich höre." .Meine Geschichte ist kurz. Z?och im gartesten Kindesalter lebte ich schor, unter Dieben Ein Mann, wohl de, kühnste und verwegenste Dieb, den eZ je gegeben, hatte mich an Kindesstatt' angenommen." Sie werden mich doch nicht glauben machen wollen, daß Sie Ihr ganzes Leben lang der Genosse von Verbrechern gewesen sind?" .Es ist die Wahrheit." .Aber Sie scheinen doch ein Mann zu sein, der eme sehr gute Bildung ge nossen hat." .Mein Ädoptivvater war ein Mann von Erziehung und großen Kenntnis sen; er war mein Lehrer und hat sich piel Mühe gegehen, mich zu unterrich ten und auszubilden." .Wo waren denn ,h?e Eltern? 2$kküoie gekannt. 3&J6a&

sine dunkle Erinnerung an eine blasse, unglückliche Frau, die ich Muttei nannte. Ob si meine Mutter war odei nicht, weiß ich nicht, aber ihr Andenken lebt in meinen räumen fort, und selbst jetzt noch erscheint sie mir zuweilen im Schlafe als ein bleiches, geisterhastes Wesen." Kate folgte mit gespannter Auf. rnerksamkeit dieser sonderbaren Erzäh lung und machte im Stillen ihre Be merkungen dazu. Sie glaubte nicht, daß er ihr die Wahrheit sagte und hielt die b!asie Frau für eine Erfindung, um der Geschichte einen Anstrich von Ro mantik zu geben. .Wie alt sind Sie?" fragte sie, alZ er eine Pause machte. .Meiner Berechnung nach mag ich fünfundzwanzig Jahre zählen. Aeltel kann ich nicht sein." Wenn Balfour Raymond, der Jlli?' gkre. noch am Leben war, mußte er jetzt neunundzwanzig Jahre alt sein. Katk gelangte immer mehr zu der Ueberzeu gung, daß der junge Mann sie belüge. .Wo ist jetzt Ihr Ädoptivvater?" .Ich weiß nicht, ob er noch lebt ode todt ist .Wo sahen Sie ihn zuletzt?" .Im Gefängniß." .Waren Sie schon jemals in einem Gefängniß?' .Als Gefangener nein." Es war Kate unbegreiflich, weshalk der junge Mann ihr diese auzenscheinlich erfundene Geschichte erzählt hatte, wenn es nicht geschehen war, um zum Besten zu haben. Sie erinnerte sich aran. wie Artbur Everdell ibre frllbe.

ren Äerlleiounam aletcb durchjchaui und sie als die Dame wieder erkannt hatte, welche er in den Anlagen derRay mondschen Besitzungen angetroffen, und dies beunruhigte sie einigermaßen. Haben Sie denn gar keine Vermu thung inBezug auf JhreAngehörigen? fragte sie. Eine Vermuthunq habe ich aller dings," erwiderte er mit einer gewissen Freimüthigkeit. .Wer glauben Sie denn, daß Jh, Vater gewesen sei?" .Ein Mann, der gehängt wurde, als ich etwa zwei Jahre alt war." Jetzt war Kate endlich vollständig si. cher, daß er sie zum Besten habe. Am liebsten hätte sie ihm gleich Alles gesagt, was sie wußte und vermuthete, aber sie hielt den rechtenZeitpunkt noch nicht für gekommen. Sie wollte ihn feinen Ro man ruhig weiter ausführen lassen und sehen, wie weit er in der Darstellung seiner abenteuerlichen Lebensgeschicht gehen werde. Wie kommen Sie darauf, zu den ken, daß Sie der Sohn eines Gehängten sind?" fragte sie. Mein Ädoptivvater sagte mir, ich sei der Sohn eins Hingerichteten Verbreckers." (gortsekung folgt.) Die ttmwälzu'n'tt'tn Nikaragua Im GeaensaK zu San Salvador und Honduras, die in den' letzten beiden Jahren schwere Umwälzungen durchgemacht haben, war das Herz EentralAmerikas, das Canalland Nikaragua, von allen lknsturzbewrgungen seit vie len Jahren verschont geblieben und hat somit eine Friedenszeit genossen, in der es unbestreitbare Fortschritte in GeWerbthätigkeit und Ackerbau gemacht i iin rn f j c i 1 yai. jajic ein Jöiig aus yencrni ;uiih mel traf deshalb am 29. April in der Hafenstadt Leon die Nachricht ein, daß im Binnenland?, m den Städten Granada und Masaya. die Kasernen von einer.'regierungsseindlichen Partei genommen worden seien, worauf der Präsident Sacaza von der Hauptstadt Managua aus die Republik in Belagerungszustand erklärt habe. Blut war bei der Besitzergreifung der beiden Kasernen nicht geflossen. Granada spielte der Commandant Adolfs Gu tierrez den Regierungsfeinden in die Hände, indnn er einfach erklärte, er erkenne dle bestehende Regierung nicht mehr an. Da nahmen denn die Revolutionäre die dort befindlichen Waffen an sich, und die Besatzung fügte sich willig. In Masaya war eine Abwesenheit des Commandanten zu der Ueberrumpelung benutzt worden. Um das Wesen dieser Bewegung zu verstehen, muß man sich um einige Jahre in der Geschichte des. Landes zurückversetzen. Ais am 1. August 1889 der von Rivas, gebürtige Präsident Evaristo Carazo starv, wurde der Se minr Dr. RerH i(2 vrovi syrischer Präsident ausgelost, und die ttegierungsgewalt gelangte dadurch einmal wieder in die Hand eines Leg, nesers, nachdem sie dreißig Jahre, sayz in Besitz der Granadiner gewesen war. Die hervyrrqgenden persönlichenEigen schasten und die versöhnliche Polittt des neuen PräsidenZen ließen die Grenadiner den Verlust der Macht für die erste Zeit verschmerzen, aber bald erschienen in den Zeitungen wieder heftige Angriffe gegen d Obrigkeit. Der Umstand, daß der Zufallsp,r.äsidenj Sacaza im November Z.890 zum ver assungsmäßigey Oberhaupt gewählt urde, zerstörte die Hoffnung der Granadwer, die Macht für eine Reihe von Fahren wiederzuerlangen, und steigerte dje Öppositionswuth. Als die. An griffe der Presse immer w.gßloser wur-. ttr, entdeckte, die Regierung plötzlich hin geheime Verschwörung und ordnete Bin 21. August 1891 eine Anzahl Aus. Weisungen an.- Unter den Betroffenen waren die Granadiner General Joaquin Zavala. Anselmo Rivas, Herausgeber des .Diarw Nicrraguense", dessen Redacteur, Enrique GuMan, und die Managuenser Jose Dolores Ro driguez, Pedro Ortiz und Salvadgz Chamorro. Der lauteste Schreier,' Earlos Seftg, Herausgeber des Blattes .tzl Diarito", war schon einiae Wochen vorher verbannt worden. Dauernden Nutzen hate die Mawael nickt. Sdä t?r- gestattete ein Congrehbeschluh deq verbannten Oppositionsführern die RücZkeh? in's. Vaterland, Sie betrie den dc.rczuf ihre Vorbereitungen doi sichtiger, sodaß ihr Aufstand am 29. Upril überraschend kam. In der Bevölkerung GranadaS hatten sie An yang L.enug. Auf Semiten der Regie

I rung standen die westlichen Departements Leon und Chinandega, während Masaya mehr zu den Granadinern hält und Managua, die Hauptstadt, und die nördlichen Departements Matagalpa und Segovia zweifelhaft sind. Diö Regierung zog in vier Tagen 3000 , Mann Truppen zusammen, wogegen die Granadiner anfangs kaum über die l Hälfte verfügten. Der Kriegsschauplatz ist die 20 Meilen von der Hauptstadt Managua und 12 Meilen von Granada entfernt qe- ' S I t .-wv J

' legene s!aol Masaya. Alle drei I l 4. toiavie imo durch eine schmalspurige Eisenbahn verbunden. Die Empörer eigneten sich nun einen in Granada weilenden Eisenbahnzug an und benutzten ihn sofort zu Truppensendungen nach Masaya. Dorthin hatte d Regierung ein kleines Heer von 1200 Mann entsandt, das aber beim Einrücken auf heftigen Widerstand stieß und den Rückzug antreten mußte. 600Mann wurden indessen unweit der Stadt zurückgelassen und am folgenden Tage, am 3. Mai, von Managua aus wieder durch 2000 Mann verstärkt. Beide Parteien liegen sich jetzt kampfbereit gegenüber; man erwartet jeden Augenblick eine Schlacht. Der Präsident weilt vor der Hand .noch in Managua, allein er spricht davon, sich auf den Kriegsschauplatz zu begeben und die thatsächliche Oberleitung des FeldzugeS zu übernehmen. Gegenwärtig führen das Commando der bei den Truppen beliebte General Domingo Murillo Galarza und der Ecuadorianer General Domingo Plaza. Inzwischen haben die Granadiner Mata'galpa einge nommen und hätten auch das 20 Meilen von Matagalpa entfernte Jinotega besetzt, wenn nickt der General kanacia Chavez mit 500 Segovianern den die 'Lsraor angreifenden General Tinoco m einem blutigen Treffen zurückae. schlagen hatte. Am wenigsten bat von dem Krieas. getümmel bisher die größte Stadt deS anoes, eon, zu leiden gehabt. Fast die ganze waffenfähige männliche Bevölkerung ist zwar in'S ffeld rückt und an den Straßen und auf den of- ? . " ' semllcyen Platzen steht man nur Weiber und Kinder, aber Mandel und Wandel sind doch nicht ganz und gar zum Füllstand gebracht, wie in der Hauptstadt Nikaragua. Diese sonst so lebhafte Stadt bietet jetzt einen betrübesden Anblick dar. Die Straßen starren von Soldaten und Volinsten. $)it Läden sind geschlossen und die Kaufleuie yaoen iyre Tyuren mit Kaffeeund Mehlsäcken verrammelt. Mancke Familien, die sich der Gegenpartei zuneigen, sind nach Granada geflohen. Die erwachsenen Söhne traaen anstatt des sonstigen eleganten Spazierstöck azens Das etvedr. Alle. Lebensmittel in'n mit hnhvlt iftt-Ä fnhlltslMl IIIV U 44 1 VUV VV'WtlV l . Preises gestiegen. Die Gasthöfe sind -K.i w:. mTrr.wrf f.. v;m vii numuuic uu vuii. Nur in und bei dem Palaste wimmelt es wie ein Ameisenhaufe. Jeder will m f i . m deseylen und lernet geyorcyr. Verwirrung und Bestürzung ist unbeqxtimxq. Nack sväter einoelaukenen telearaphischen Nachrichten ist der Präsident Sacaza unterlegen uno hat sich den guyrern ves Ausstanves unrerworsen. Ob damit die Rube dauernd beraestellt ist. bleibt allerdings noch sehr fraglich. I Tfc ä t S C venn in r utcgci geoarr iin suoen eine Revolution immer die andere. Frankreich war daS erste Land, welches Frauen zu Anstellungen im Poftdienst zuließ, und zwar geschah das schon zur Zeit der großen Revolu tloii im vorigen Jahrhunvert, durch eine amtliche' Verfügung 6. 6. 17. Vendemiaire im J'chre 13 der Aepud lik. Jeßt sind in Frankreich 8123 Frauen im Postdienst angestellt. Bon den für die nächste Zeit neu zu schaffen den 616 Stellen sollen 283 für Frauen offen gehalten werden. Im Dienste der sechs großen französischen Eisen bahn.Gesellschaften stehen zur Zeit 24. 086 weibliche Beamte. Die Gehälter dieser weiblichen Angestellten beziffern sich quf durchschnittlich 1000 Fr. im ?labr. t ' Ja, daS ist's Neckte! Das ist ein Ausdruck, den das reiende Publikum gebraucht, menn es etwas ganz seinem Wunsche entsprechend sinket. Und dieser Ausdruck laßt sich geiade aus die Wisconsin Central Line ann endeu, die jetzt allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minncapolis, Aihland, Duluth und allen Punkten des Nordwestens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago zu den Punkten der Paeific-Küste ohne Wagenwcchsel lausen laßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Tlcket-Agenten. 3aö. C. Pond, Gen. Pass. und Tiöet-Agent, Chicago, 3ll. Drahtnetzthüren alle Größen, Drahtnetzfenster von 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerserbice von 100Stück .86.19. Rentach's Porzellan Store, No. 196 Virginia Avenue. (?Z'Aam Treibriemen und VHÖVI1' Schrnirgelräder ? Spezialitäten der Vf. B. Barry Saw & Supply Co. jno. A. Kutsch, Fadrtkat vd HLndlert Vserde-Geschirre Satteln. Zügeln, Peilschen. kämmen. Bürnen ,e. Reparaturen werde gut u. prompt auleführt Ro. 263 NassachusetlS Avenue.

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