Indiana Tribüne, Volume 16, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1893 — Page 3
St. Jakobs Oel, Das groije Sihmerzcnheilmittel,
.. ist ohne Zweifel, ':U das b-ste atatrt aüt äußeren Schmer 'VrlPTI "J"f THA ßw ;.-Jr . . . . aVii'"" ""i" iiae&ir sacke bettuaen Er,. bischöse, Bischöfe. Prediger. Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Cen. atoren, Congreßmitglieder, Confuln, Ar mtt und Marine Offiziere, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Auösruche: wir haben-an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch AnWendung von St. Jakobs Oel Seilt. UMinesH Die Bedeut ungdeöBlu tes für den Bestand des menschlichen Körper, ist Jedermann 0 Mannt ff 'ttNr. Vö . . brauckt daitlWirjwfi :; i ver kaum erst I rerstchert ju werden, daß alle Beränder2inIup ööf Mc c" sunryttt haben. l :n i.Ühui.I Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten defreit wild, dieses geschiebt am besten dUxch DMÄUmchSe Hamburger Tropfen. gln tttlMtfi Leöklt ist tht jg "&fie oh::? juitort b-4 5C1 onc Dctuxd) i tuthi iict-ti i'chtt ct tl kbolfen tottiix u tiiin fjnn, zeigt fce? Kett P": ittr," ;a deijirS Buch tt na-fica aaturiifuja l t fct. n - ..t. n nS?!uke?. 250 seilen ms uicia cn luijrt ta.vu'. Uili. fvi... ..... -. " mi 3nti(tr cut, Unm du'.ch t; ttjttvi ft !ta ZolAr k,k Zuqeiidsitde Uiiö chl6,tsk?an!kLit?n.vorüus iUuj'Cl:.; iJZcJf aiutTUe öije u;.ö ti,e Zuku?,jkver, lf sagt tK, ioUU'a tte uicuU.ani'tnciüeu W5 auuet;unacn nebtt v.r.utf clvcV.ut'jCh S-J Watliftfjlä tiet-5 clrta Ifiritctfti Ä'Sa V0ch? desülznl, u.n t?n Ovr,:ch ei:0t,5 Z l M-rrtm ,.Vrn, pfiifä ifc ewi diu)et," kh? sie W'.a;iw;t:i J t fcAtilt tai Leoea thnz. Ire fDS Buch wi7d s2Z ?osi,??, H nodt trfi lr. frl rtr'unn oi nr.s-;r. f"l . CECTCUS IltllrlSSTIill, i 10.11 Clinton Placa. xv Yr.ri V V fl. 1 g - . ' kT rTri. fFttM fW. t i2wJ 5r RettunzS-SInker itt auch zu saiie in An dtana?aUS. In., dei U. c. Brandt (So., 40j uaiciaatcn fefran:. Sckweikle S Prange, Fabrikanten Don Kutschen, BüggieS, und allen Torten Wsg:tt. Ecke Davidson und Market Straße Q. W. Miller & Co., Kutschen- und Wagenbauer, '. 36 & 88 Ost Nero Aorl Str. Reparaturcn prompt besorgt. John Guedelüvefer Sisbilrr I3. Plntform-Wngsn Nttd .nj:Wngsn, (Dras.) 102 120 Am tueftj 'Zrrnve Telephon W7. adianz : . Telephon 126 Unterstützt die vkiJO CO - 0PERATI VF L a u tt d r y, kfxiebe Uaa Uiau ?sn,dchen. 5!o. 138, 140 und 142 Virginia Avenu T. E. Somerville, Manager, Bernhard Voknezur. Arthur Bahn. Bonuegut L5 Vobn, r. i XX t 0) t T C X X C - Nlephbn d?s. lA Tance Block Indianapolis, tzlodn tt.Stvm. . . Nummer Einundfünfztg JngaÄ Block AndianapoliS. Architekt, ohert Denn. ewtn VI. laölor. llenny & Taylor, Advokaten und Notare, praktizire in atLtn Staats u. Bundesgerichten. Zimmer I u. 2, PbZnix Vlock. 90 Ost Marketstr. Indianapolis, Ind. - Ovld B. Jameson, Advokat und Nechtsanivalt, Zimmer ö k 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. 3. P.Lis!,ba5. W. V. Kappes. FISHBACK & XkkLL. . , mi..i.i.u ...v (xi:f.:ri.r..sA ?iöööiicu uuu yuujiouuuuuyc, psen: Cofswz Blsck, 90 Ost Marketstr. Zjn;mer 22 bis 25. Oeffentlicker Notar Cropsey & McDonald, Advokaten und Notare, t.er I? und 16 in ?. 60 Ost Market Straße. Hcaktiilren in alle Cerichtsböfen. snk H. Blackledge, vibt ?r,,rnl. vMv.irH..w.., Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. Ganzer und gemampfter (Pjn V verkaufen bei der . Indianapolis Gas Company 49 Süd Pennsylvania Strafe. Iran Ä. S.Fowlep führt tmvortirte und lelbkykfe,tlzte Hagr-Arbeiten. ts - eSZea,Bng ,e. 'n großer ulwahl. Sri rin. opfmasche. Haarschne.den. str
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bet toeiblidyc Detcctivc. Roman aus dem Englischen Boettcber. von I. von (Fortsetzung.) 7. Capitel. Gewiß will ich das," erwiderte Kate n!t fester Stimme. Ich tanzte mit Jhun, und der Herr, welcher mich zum zachsten Tanz engagirte, fragte mich,' ib ich meinen Tänzer erkannt habe, rorauf ich erwiderte, daß er ein Frem zer sei. Ich will Ihnen sagen, wer eS var saate der, Herr. .Es ist Arthur ucoccotu, cina 0cC Liyj..ien uao ue benswürdigsten Männer in New Fork." Sie ließen sich nach unserer Unterhaltung im Wintergarten nicht mehr in meiner Nähe blicken, und so hatte ich lerne Gelegenheit, Sie wissen zu lassen. daß ich erfahren, wer Sie feien." Wle Erklärung war höchst natürlich und wahrscheinlich, so daß Arthur ?u r i. 'c,,.,: """ö "Brn.v...... rr: -r..- v.c vt- o.t 1 jocuemtu vsic uuci, uuk -sui -ccuui c.- Ji2L-t oon meinem zuuitn aoyangl. jaj ar j r-i. 11 ,.,r7. v,,;i bathen " .Ich fürchte wich nicht, denn obgleich ß::, ,:n vz.s. -W Rinfr.rfv-r sink würden Sie. selbst um 9then und ftrri it au retten, keine webrlose Nrau ... morden. Schworen Sie, mich nicht zu der rathen'Ich will nicht schwören, denn Sie werden mich nicht todten,' ich vertraue auf Ihre Mannhaftigkeit.Suchen Sle bei einem Diebe Ehre und Mannhaftigkeit?Ehre nicht, aber Mannhaftigkeit. Sie sind viel zu großmüthig, um ein wehrloses Weib zu morden." Sie sind em merkwürdiges Weib! Die meisten Frauen würden unter ahn liehen Umständen um ihr Leben betteln und bitten und Alles versprechen. Ich glaube selbst, daß ich nicht bin. vie andere grauciV Ich will Sie nicht todten, Sie vertrauen auf mein Erbarmen, und ich will Ihrer Großmuth vertrauen. Ich bin hierher gekommen, um Ihre Bril kanten zu stehlen. Ihr Leben und Ihr Eigenthum, Beides ist mir verfallen. Aber ich entferne mich mit leeren Händen. Bei diesen Worten sandte er sich zum Gehen. Bleiben Sie, Sie dürfen sich nicht auf meine Großmuth verlassen. DaS Gefühl meiner , Pflicht verbietet mir, der Großmuth Gehör zu geben. Großmuth gegen Sie Ware eine Grausam 4 gegen Andere." Ich wiederhole es. Sie sind ein merkwürdiges Madchen. und Sie ern merkwürdiger Mann. Die Natur hat Sie mit herrlichen El genschaften begabt; Sie würden in ei nem ehrenhaften Berufe glänzende Er folge erzielen und haben doch die nichts urdige Laufbarn eines gemeinen Die Ui erwählt. ,Sie kennen meine Geschichte nicht, Hören Sie mich an!" rief Kate, von einer plötzlichen Idee ergriffen. Ich Will Ihnen versprechen, Sie nicht eher anzuzeigen. b:s ich Ihre Geschichte ge Hort habe. Wir werden uns vielleicht niemals wieder begegnen. Warum mcht? Wir können a em öienvezvous verabreden. Um mich in dleHande der Pollzel zu liefern? Nein, nein, es ist ein geschicktes Spiel, aber ich lasse mich nicht fangen. Der Mann hatte zetzt den ernsten Ton, in welchem er vorher gesprochen, gegen eine leichte, spöttische Redeweise vertauscht. Nein, auf solche Weise wurde ich Sie nie verrathen. Ich würde keinen Vertheil aus d:in Vertrauen ziehen. das Sie in mun setzten. Wer birgt mir dafür?Meine Freimüthigkeit sollte mm mehr Vertrauen einflößen. Ich weigerte mich zu versprechen, Sie nicht zu verrathen, als Sie mir den Dolch an die Kehle hielten, jetzt aber gebe ich Ihnen das Versprechen, Sie nicht anzuzeigen, bevor' ich nicht Ihre Geschichte gehört yave. Wie, Sie, eme vornehme, seingeou bete Dame, würden sich zu einer Zu sammenkunft mit einem niedrigen, gemeinen Dieb Heraolassen? Ich möchte Sie retten Wcdor?"Vor einem Leben der Schande, Sie i ' ' m r mm i iu dem iinia)luite v ringen, e:ne anvere Laufbahn einzuschlagen.' Der Mann brach m ein Gelachter aus das Kates Blut zu Eis erstarren machte. In ihrem ganzen Leben hatte sie nock nie ein Lacken aebört. in dem lich s l Hhn und Tr i mgc piuujcii uuHc. l 1 T .. ' . .. .Dgz wäre verlorene cuye. mein rauleln. und ich werde niemals daraus ttnaehen. Sie werden es und Sie müssen es. Kate hatte die letzten Worte in ent. schiedenem Tone gesprochen un wieder brach der Mann in jenes bittere, schnei? bende tzshngelachter aus. ' ""Fürchten Sie sich denn nicht, mein Fräulein, mit einem Einbrecher zusam menzukommenZ Nein, ich kann das ni ZUgehfZl " r . , , r l fr.vcun ia, aoer Vie yaoen zu 01,? m . , r. . nenunteraana hier im Hause zwei ver i,..L.. ' --r.Ti cv. L.t, rriicyieoene wrncn aiyKn. !' .. .. w ...... t in Beiden seyen. lanzre mu ernenr iTinferttfKr. aber ick wuhte Nicht, wer mein Tänzer wa?.Der Zunae Mann schwieg. Sie können ja als Gentleman mit mir zusammenkonimen. Niemand, auj K'tt mix, weiß' ja, daß Sie ein Hietz sind.- ' Bei dem Worte Dieb, welches Kate so ruhig aussprach, als verstehe eS sich ganz von selbst, zuckte der junge Mann unwillürlich zusammen.' ' r J.-c. i :t v-t ncmqnp, außer iuü j. ie ein Dieb sind',- wieverholte er mekf,anisck. '.Noch nie zuvor Kabe ich mich i 7 j ' j i aeschanit. Mich einen Dieb nennen v 18.? Kn T rm&tnU&-
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Dann ist noch Hoffnung für Sie vorhanden." Wieder ertönte das harte, bittere Lachen. Für mich ist keine Hoffnung mehr." Wollen Sie mit mir zusammenkommen?" ' .Ja." Um welche Zeit?" Morgen um 8 Uhr Abends." Wo?er Llnvrecyer nannte einen $Jrt. Gut. aber halten Sie Wort.In diesm Augenblick wurde die Thür des Zimmers aufgestoßen, ein helles Licht aus derVorhalle drang herein und ein Mann, den gespannten Revolver in der Hand, stand auf der Schwelle. Ha, Schurke! Habe ich Dich endWmS'LuM n'Su bist des Tovcs!Mit einem lauten Schrei' richtete Kate sich im Bette auf. In diesem Augenblick war sie ganz Weib, und unsiihig, ein Wort zu äußern, " noch sich zu bewegen, blieb sie wie'gcbannt sitzen und erwartete den Ausgang der Tragödie. Es erfolgte eln wüthendes Ringen und im nächsten Moment war der Crlminalbeamte - entwaffnet.' Kate wollte sprechen, aber die Zunge klebie ihr am Gaumen. . ' '
Mit einem Fluch: zog der Einbrecher sein Messer und erhob es, zum tödtlichen Stoße bereit, dann plölich ließ er die Hand sinken und steckte es wieder in die Tasche, indem er murmelte:. Nein, nein, bis jetzt habe ich meine Hände noch nicht mit Blut befleckt." Dann prang er auf und floh. Auch oerDeteriv, denn ein solcher war der Fremde, sprang auf und. den Revolver erhebend, zielte er auf den fliehenden Räuber. Kate war noch immer starr und prachlos. Sie wußte, daß bei einem Beamten in Ausübung seiner Pflicht nne Gnade zu erwarten war. Ein Blitz, ein Knall erfolgte, und sie sank in dieKissen zurück und bedeckte ihr Geicht mit d:n Handen. Schuß folgte auf Schuß, dann war Alles still. Kate suhlte sich dreifach schuldig. Sie hatte einen Einbrecher verborgen, und es war ihr mißlungen, den Mann zu retten, dem sie ihr Lcben dankte. Einen Augenblick später erhob sie sich von ihrem Bette und zündete das Gaslicht an. Sie hörte Stimmen in den unteren Räumen des Hauses, wagte aber nicht hinabzugehen. auS Furcht vor dem ent etzllchen Anblick, der ihrer wartete. So vergingen eta zehn Minuten, die ihr wie ebensoviel Stunden bauchten. Dann hörte sie Schritte auf der Treppe und sah den Detektiv, der auf ihr Zimmer zukam. Die Qual jenes Augenblickes blieb ihr ewig unvergeßlich. Sie ühlte. daß sie Vorwurfe verdiente, aber es galt ihr gleich. Sie hatte ihre Pflicht verletzt und mehr als das, und ein Schauer durchrieselte sie bei dem Gedenken, sie hatte das. waö einer Frau das Heiligste ist, ihre Ehre, geschädigt. Nun. Lady Kate-, rief der Detektiv, in das Zimmer tretend, ich kam gerade zu rechter Zelt, um Sie vor dem Tode zu retten.Haben Sie ihn getodtet? fragte Kate, innerlich erleichtert durch diese Anrede. .Ich weiß es nicht, er ist entschlüpft, aber angeschossen habe ich ihn, das beweisen die Blutspuren, die er hinter-lassen.-Also er ist entwischt?Ia, aber nicht wahr, 5?ate. er hatte Sie fest?4 Kate war scharfsinnig genug, zu ocmerken, daß irgend ein Zufall den Detektiv zu einer bestimten Annahm- geführt haben müsse, deshalb erwidc te sie sogleich: Ja. er hielt mir einen Dolch an dt.e Kehle." Wenn ich einen Moment spater gekommen wäre, warn Sie um die Ecke gewesen.Aber er schonte Ihr Leben. Tom!" Das ist wahr, er hatte mich ' ''ter sich und ließ mich doch wieder fahren.Der Detektiv erzählte ihr. daß er im Vorübergehen Argwohn geschöpft habe, daß ln dem. Haufe etwatz vorgehe. Er A' . .'A r. v cv i yqlie iman oegeyri. ney ais zeamier legitimirt und war so in das vonKate für die Nacht innegehabte Zimmer gedrumzen. Der Mann blieb nur wenige Augenblicke, und als er sich entfernt hatte, sank Kate wie vernichtet in, einen Sessel. In dieser Verfassung fand sie Mr. Dennifon. Kate trat sogleich auf ihn zu. Bor Allem ist es notbwendia. Mv Dennifon, im Interesse der Justiz, daß in dieser Sache meine Stelluna richt verrathen werde; da Publikum mich in dem Glauben erhalten werden, daß ich einfach em Gast Ihres Hauses ge-Wesen.-saate sie. voraussehend', daß die Geschichte großes Aufsehen erregen müsse, daß geschickte 'Detektives den Einbrecher verfolgen und sie natürlich als öauvtzeuain. um die Identität des Verbrechers festzust-llen. angesehen werden wurde, und sie war em prosessio Ntller Detektiv. Auch dem wachthabenden Detektiv., dem Manne, 'welcher in c V -t" rr. va zgaus georungen uno oie cyuiir auf. den Dieb abgefeuert, hatte sie dieselbe Vorsichtsmaßregel eingeschärft. Natürlich, natürlich.- elwiderjeMe. Bknnifon. 'das jst selbstverständlich, und aoa sich nach einigen weiteren un bedeutenden Redensarten wieder zurück. Unterdessen hatte der Detektiv an der nächsten Polizeistation Meldung von dem . Vorgefallenen gemacht, und eine allgemeine Jagd auf dm Dieb war sofort angestellt worden. Man wußte, daß der flüchtige Ver brecht vlrwHNdkt winden. ' denn auf der' jrepp'e und im Vorhause hatte man Blutsvuren funden, und es war a.lö ziemlich sicher anzunehmen, daß er der Gefangennahme mcht .entgehen könne. ' Selbst ein Dele?!!?. wunte Kate anz genau, welcheMaßregeln man j?tzt ergreifen würde, und auch sie befürcht lete, daß man den unglücklichen jungen. MgNN bald auffinden und festnebmerr werde. . 5 -
Wie wenigen Stunden bi5 zum Änbruch des Tages waren für sie Stunden der qualvollsten Ungewißheit, und in ihrem innersten Herzen betete sie, daß es Arthur Evederll gelingen möchte, zu entkommen. '
Welcher anderen Verbrechen er sich auch schulidg gemacht haben konnte, ein Moder war Arthur Everdell nicht, davon war Kate in ihrem Innern fest überzeugt, und das Blut von Mrs. Balfour Raymond klebte an anderen Händen, als den seinigen. Obgleich sie in dem kritischen Moment, wo er den Detektiv niedergeworfen, unfähig gewesen war, sich zu regen oder einen Schrei auszustoßen, war sie ihrer übrigen Sinne doch vollkommen mächtig geblieben und hatte deutlich die Worte gehört, welche der Einbrecher gemurmelt. als er das zum Stoe erhobene Messer sinken ließ: Zch habe noch niemals meine Hand mit Blut befleckt." (Zvirtsetzung ro'.flt.) tne neue Nordpolexpedition. In diesen Tagen hat sich, nach 5angerer Verzögerung, der bekannte norwegische Gelehrte, Eisfahrer und Polargeograph, Dr. Fridtjof Nansen, von dem heimischen Hafen Ehristiania aus nach den arktischen Regionen zu neuen Entdeckungen aus die Reise gemacht. Schon für den vorigen Sommer war die Fahrt in Aussicht genommen ; aber der Unternehmer hatte sich in seinem Kostenanschlaqe oeirrt und sah sich gezwungen, die Ausführung zu vertagen, bis die dazu erforderlichen, nicht unbedeutenden Mittel aufgebracht waren. Noch in diesem Frühjahr war die ganze Sache fragllch geworden : da bat sich denn der nordische Localpatriotismus noch in letzter Stnnde herbeigelassen, abermals in den Staatssäckel zu greifen, und das Norwegische Storthing hat sich nach einigem Widerstreben bereit erklärt, den an derAusrüstungssumme ehlenden Betrag von 80.000 Kronen auf Rechnung des Landes zu übernehmen. Man darf wohl saaen, daß in dieer, streng genommen, international-1 wissenschaftlichen Frage die aus allen Gebieten zu Tage getretene Eifersucht Norwegens aus . sein größeres Nachbarland eine entscheidende Rolle geprell hat. Schweden hat seine Torell und Nordenskjöld gehabt : warum soll nicht auch Norwegen, das der neuesten Dichtkunst einen Henrik Ibsen und Björnstjerne Björnson geliefert, das soeben noch sein urwuchsiges Wikingerschiff durch die Wogen des atlantischen Meeres glücklich gen Chicago entsandt hat, Nicht auch am arktischen Ruhme Schwedens seinen ebenbürtigen Antheil beanspruchen dürfen ? Als demnach der Kurator des Museums zu Bergen, Fridtwf Nansen, der schon eine Fahrt nach Grönland hinter sich hatte und also genügende Erfahrung zu besitzen schien, vor zwei Jahren den Gesetzgebern seinen Plan vorlegte, den Nordpol auf einem ganz neuen Wege zu erreichen, erschien es ihnen als patrwische That, den Mann mit dem echt nordischen Herzen und der echt nordischen Kühnheit nicht im Stiche zu lassen und der guten Sache einige Hunderttausend Kronen zu opfern. DieSache wurde so ansschließlich vom norwegischen Standpunkt behandelt, daß man sogar den Rath Nordenskjolos und dasGutachten wie dasGeld des an der großen arktischen Frage lebhast Antheil nehmenden schwedischen BaronsDickson verschmähte. Als dann im vorigen Jahre die Rechnungen für bereits geschehene Lieferungen einliefen, fand es sich, daß man mit den bewilligten Geldern nicht ausleichte : Nansen sah sich deshalb veranlaßt, anderswo Unterstützung zu suchen, und er machte eine Rundreise durch England, um durch Vorlesungen Gelder zusammenzubringen, und einige geographische Gesellschaften, darunter die Londoner, lieferten ihm Beiträge obwohl sie. zu seinem. Plane selbst nicht umse.i konnten, den Kopf zu schütteln. Dieser Plan nämlich, um auch darllber einige Worte hinzuzufügen, entbehrt in semer Eigenthümlichkeit zwar keineswegs der verlockenhsn. Außenseite; aber er leidet an dem .in geographischen Dingen bedenklichen Feh? ' r. ' r r r t r . ter, ob er iicn aus emer vwizen. Hypo these aufbaut . Dr. Nansen glaubt nun einmql ml cter Leidenschaft eineö Enthusiasten an die noch unbewiesene Thatsache, daß ein mächtiger Strom vom sibirischen Eismeer m em offenes Polarbecken führe, und daß ein Schiff, wenn man es ohne irgend gewaltsame. Fortbewegung im Eise einfach sich sei. . o i oer uocriaiic, irn oer jeu quer ourcy da Pölazbecken wieder an der Ostküfte von Grönland werde heruntergetrieben werden. Nansen stützt diese Annahme auf die wiederholte Beobachtung, daß Walsischfänger, die a'li. der grönländischen Oflkst? wahrend des Winters im. Eise festsaßen, im folgenden" Frühjahr nach Süden getrieben wurden: während andererseits solche Schiffe, denen nordwärts von der Bermgstraße oder der sibirisch, Küste dasselbe, begegnete, aus Nijn merwiedersehen verschwanden. Er schlißt daraus, daß vom Norden birienS ausgehend ein zusammenhän gender Strom über den Pol hinüber an die grönländische Küste führe und beruft sich u. A. auf das Schicksal der Jeannette-, die im Jahre 1881 im sibirischen Meere in der Nähe des; Franz Joseph - Landes verlaren ging und deren Wrackstücke einige Jahre an der Qstkuste Grönlands wie der zum Vorschein kamen. Dr. Nansen berechnet die zu dieser recht unbe haglichen Geduldsprobe erforderliche Zeit auf höchstens vier Jahre, fytf aber seinen Fräsn.- aus S Iah in.it Msnölnittekn ausgerüstet. Er ge .denkt zunächst his zum September ; durch'ö lyrische Meer bis an die hiq- : kossinseln im Norden Sibiriens vor zubringen und dann im Eise treibend sich auf's Warten zu legen , bis der Im ihm vermuthete Strom, an den.
:r glaubt, wie ColumbuZ an die Küste im Westen und Luther an den Teufel glaubte, sein Schiff dem Pol mtgegen und wieder zurücktragen werde. Man muß gestehen, es ist ein kühnerGedanke, auf dieMechanik der dortigen Meeresbewegung vertrauend,auf rein passiven Wege das lange vergebens gesuchte Ziel zu erstreben. Man könnte von Romantik reden, wenn die unvermeidliche Zugabe einer alles Leben ertödtenten Temperatur und einer unendlichen Dauer der Polarnacht es nicht verböten. Zur Erhellung der letzteren freilich und zu größerer Behaglichkeit seiner aus 12 Köpfen bestehenden Mannschaft hat Nansen auf seinem Schiffe Apparate zur Erzeugung elektrischen Lichtes eingerichtet; und von der ihn und seine Leute beseelenden inneren Wärme erhofft er wie es scheint, der für gewöhnliche Menschenkinder Polarkälte besser widerstehen zu können. Durch alle ihm von erfahrenen Polarreisenden gemachten Ein-
wände, das fragliche Vorhandensein der rettenden Strömuna. die Undurchdringlichkeit der Eiswände, ja die zweifelhafte Erreichbarkeit, der sibirischen Inseln, von denen aus die abenteuerllche Treibfahrt erst beginnen soll, und so muß man ihm wohl alle guten Glückwünsche mit auf den Weg geben und die Hoffnung aussprechen. daß er nicht ebenso enttäuscht werden möge, wie jene deutschen Nordpolfahrer vom Jahre 1870, die statt des von August Petermann mit apodiktischer Sicherheit vorausgesetzten offenen Polarmeeres nur undurchdring1 " n-i. 1 t i m . j . m liege 5iswanoe uno envio e Glet cher vorfanden, die einem weiteren Vordringen die Schranke der Unmöglichkeit entgegenstellten. Sagen, was man denkt, ist leich' !er als tbun. was man wat. George anderbiltdat wei tere 20,00 Acres Land im Pink Beds" Distrikt von Nordcarolina nahe Asheville gekauft, um dort den größten Wildpark in den Ver. Staaten anzule gen. Die Vanderbilts besitzen jetzt 50,000 Acre in Nordcarolina. Der Ocean enthält ver fchiedene Arten Fische, welche sich selbst kleiden oder putzen. Der merkwürdigste von diesen Fischen ist der Antennarius, ein kleiner Fisch, der sich im Saragossa. See aushalt und buchstäblich mit Seegras kleidet, indem er die Stücke mit klebrigen, gelatinartigen Faden festmacht und dann dieses' Kleid mit seinen vorderen Flofedern festhält. Ja, dnS ist's Aierbie! Das ist ein Ausdruck, den das reiende Publikum gebrauckt, mcnn eö etwas ganz seinem Wunsche cnlsprechend findet. Und dieser Ausdruck lapl sich gerade aus die Wisconsin Central iltne anwende, die jetzt allgemein ah Hie Route von Chicago nach St. Paul, M'inneapolis, Ah!ano Duluth und a2en Punkten des Nordwestcns angesehen wird. Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Aus stattung stellt eine unübertreffliche Ein richtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullinan- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago M den Punkten der Pacisic-Küstc ohne Wagenwechsel laufen läßt. . Um nähere Auskunft wende man sick an den nächsten Tickct-Agenten. Jas. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket-Agcnt. Chicago, 3ll. Columbia Halle ! Ecke McstaNy k Telaware Str. Die schönste, größte und a?l bezusten ein gcrichtetkte Hall? d Hüdscite. Sie steht zur YersJzung für Abhaltung vo, Cvnzertrn, Tanz-Skäuzchen, ParrieS u Besonders ist ste Version ju empfehlen. 0 Die schönste Wirthschaft in de, Stadt. Nur die besn Getränke werden vtt sbreicht. Zu zahiretcheiN 'fiwk lebet ein Otto SrJiinidt. Neue Wirthschaft 130 Michigan Avciiue.. Em hübsches Lc'kal. die bzstcn Getränke und Cigarre',, und freu diiche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu still', Macht stets mir P aistr. Drum kommt zu mir. 'JOHN B. WEIN DEL, MMichigan Avenue. "Push the Button DaS STEONC :l. flrine fichtbaren Hefts l ober Röhren. Stirn ketten. Gewicht ode, Scklug-kugeln. Sein. Reparaturen. SttU Geräusch. Slrong, Boy & Co.. ri T4 Oftttourt St, N. F. Dalton ä? Co.. Händler in Bau bolz. Thür und gensterrabmen. Schindein, Latt,,. Süd Noble Oft Washinatonstr. ?l?d.taaSAlts Sagen, Treibrirmen und Schmirgelräder . Spezialitaten :er W. B. Barry Saw & Supply Co. Jno. A. Kutsch ffadrikant nd Händlerin Vterde Geschirre Datteln. Zügeln. Peitschen. S5m'n, Bürnen ,c. Rrparaturen erden gut u. prcpt autzeführt No. 263 NaffachusetiS Avenue.
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