Indiana Tribüne, Volume 16, Number 296, Indianapolis, Marion County, 15 July 1893 — Page 2

Jndwna Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntngs. Tie tZgliche,TribSr.e-koste! durch den Träger Z2 CentS per Woche, die SonntagS.Trtbüne- 5 Cent? per Woche. Beide zusammen ISEentS der 52 Cent per Monat. Per Post zugeschickt in Vor ausbezahlung per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 15. Juli 1893

Verschollener See in Florida. Anläßlich kürzlicher Vermessungen in der Umgebung deZ sogenannten Alachua-Sees in Florida sind einige merkwürdige Thatsachen über jenes e Wässer in weiteren Kreisen bekannt ge. worden. 2r Alachua-See" liegt ungefähr zwei Meilen südlich von Gainesville, dem Hauptort des öountys Alachua, und war früher unter dem Namen Aluchua-Prärie bekannt; denn er war lange Zeit eine Prärie, ein wichtiger Weideplafür das Hornvieh der In dianer. feeit dem Krieg mit den Seminolen (18351837) wurde diese Fläche nach dem Namen eine Semi-nolen-Häuptllngs Payne-Prärie tltu Int. Sie woate weitbin von dem

uywn ii ii ms, wi ujtii juciucm iiu uu i rart--,:r: o.:i.. .n und dort Gruppen von Eichenbäinnen i Reorganisation der LeUang . ersteund Zwergpalmen erhoben. Sp.ter , IZT?' W?" f l wurde sie von den Weißen theils eben- ! ffiffifV;, fl be falls für Weidezwecke benulzt, theils usstellungsplatzes, endlose Chicane wurden vorzügliche Mais- und Baum. ; tca"" ?c9cn Verkaufs und wollernten darauf ernett. sofortiger Ablieferung von Gegen-

a K a iMA(jAm f Jeden Sommer waren diese Lände-' trien einer Ueberscbwemmung unter morsen. Das angetretene Wasser eines gleichfalls in ' der Nähe von Gainesvllle liege-den. ziemlich großen Sees, des Newma 's Lake, bildete einen

bedeutenden Dach, der sich durch die und der Feuerdämon, welcher schon Payne . Prärie hindurchwand, um , zweimal seine rotte Zunge sehr weit schließlich in den Alachua. Eußstein", .an den Grenzen des Weltausstellungseiner seltsamen unterirdischen Abfluß i Platzes ausstreckte, doch ich will das

stelle, zu verschwinden. Viele, welche diese Kuriosität beobachteten, waren neugierig darauf, welche Wirkung es 1 haben würde, wenn sie in das gründ wärtS fließende Wasser Baumstämme tr svin m7.4.: ... 4, y;? würfen. Allem Anschein nach war die die Ursache, daß die ganze Payne Prärie unter Wasser gesetzt wurde.' Die Stämme trieben nach dem Mittelpunkte des Abflusses, wirbelten dort im Kreise herum und verschwanden plölich. Solcherart muß die Abfluß stelle schließlich ganz verstopft worden sein. Die Prärie wurde völlig über W.M.4 f V t3 . . k....M.. I schwemmt, und was ein periodischer Bach mit unbestimmbarem Ende gewesen war, wurde nunmehr ein ständiger See von solcher Größe, daß kleine Dampfer und andere Schiffe daraus rerkehren konnten. Der bedeutendste dies Dampfer fuhr in der Gemüse du yui un uiio inuajic ein ' lcin end Sei ;4ft mit gioftfefhb tun8 tu beinah ach (Sain'Svillk, daz ii on ym un ver und maqte em dcr Hauptplah für den Eemüse-Ber sandt nach Norden bildete. Die ehe malige Payne-Prärie erhielt aber jetzt von Bundesmegen denNamen AlachuaSee. Acht Meilen war das Gewässer von Osten nach Westen lang, und an einer Stelle war es von Norden nach Süden vier Meilen breit; es bedeckt 16.000 Acres und hatte eine durch schnittlich: Tiefe von 214 Fuß. In den letzten Jahren ist aber der ganze See immer mehr eingesunken, j Die Höhe des WasserS über dem Mee re-ipiegel wurde noch vor mehreren Jahren von der Florida. Savannah und WesternBahn auf 6-1 Fuß ange aeden. Vermessungen durch Bundesbcamte im Winter von 1890 '91 er gaben nur noch eine Höhe von 58 Fuß über dem Meeresspiegel. Unlängst nun wurde die interessante Thatsache festge stellt, daß dieser See völlig verIchwunden ist, biö aus wenige ! kleine Tümpel und ein Bischen Wasser j

unmuieivar um zene unlernoljaze Ä0- daß den beuten wochenlang mit gefiußstelle herum. Sollte dies die letzte . planier Ermäßigung des Eintritts-

Veränderung sein? Harvards tropische Tochter Sternwarte. In Arequipa in Peru, 2420 Mete: über dem Spiegel der Südsee, ist von der Harvard-Sternwarte in Cambridae ein Zilial-Observatorium einaericktet worden. Dasselbe stebt unter der Leitung von W. H. Pickering und hat, begünstigt durch die ungewohnliche larheit und Ruhe der Lust in jener Hohe, wichtige Untersuchungen anstellen können. Von besonderem Interesse sind die bei der letzten Erdnähe des Mars dort ausgeführten Beobachtungen über diesen Planeten. Es ergab sich, daß in der Atmosphäre desselben in Höhen bis zu 80 Kubikmeter gewaltige Wolkenmassen vorhanden sind, daß ' über diese Atmosphäre selbst weniger dicht ist. als unsere irdische Lufthülle. Die von Professor Schiaparelli entdeckten langen, gradlinigen Canäle der Marsoberfläche wurden ebenso gesehen wie in Mailand, ' däneben noch andere schmalere, von denen einige nur wenige .Meilen Breite haben können. Verdoppelungen der Canäle zeigten sich diesmal nicht, was Professor Schiaparelli auch vorausgesagt hatte. Gewisse dunkle Regionen der .Mars oberfläche waren von schmalen schwärzen, gekrümmten und verzweigten Linien durchzogen, die an unsere Flußsysteme erinnerten. Doch waren diese Linien zu breit, um Flußbetten zu sein, vielleicht bezeichnen sie aber den Lauf von Flüssen auf dem Mars. Zwei ausgedehne Flächen der Oberfläche des Planeten zeigten sich unter sehr günstigen Umständen blau und sind wahrscheinlich Meere, andere dunkle Flächen erscheinen zu Zeiten grünlich, zu anderen Zeiten farblos. Diese grünlichen Flecke zeigten sich selbst bisweilen in der Nähe der Pole, obgleich diese sonst weiß und wahrscheinlich von Eis- und Schneemassen umlagert sind. Sehr merkwürdig sind gewisse äußerst kleine schwärzliche Vunkte yoy 20100 enalischen Me!-

len Durchmeer. 3te zt7$tn sich meist da, wo zwei Canäle sich verein:gen, und im Ganzen wurden mehr als 40 derselben entdeckt. Pickering bezeichnet sie der Einfachheit halber als Cztn, ohne jedoch damit etwas über ihre wahre Natur aussagen zu wollen. Die nächste Erdnähe des Mars findet im kommenden Jahre statt. Der Planet bleibt dann zwar etwas weiter von der Erde entfernt als 1892, allein dafür hat er einen günstigeren Stand am Himmel, und man darf auf fernere Aufschlüsse über die Beschaffenheit seiner Oberfläche reönen. (Tvenaldries.) nus der WeltauSstellungöstadt.

Chicago, in der Vikinger-Woche. Viele Kleinigkeiten können unter Um-( ständen eine Großartigkeit" geben. Wenn man gegenwärtig lediglich aus Kleinmalereien ein Bild der Welt- ' ausstellungs - Situation zusammen-' setzen wollte, so würde dieses Bild ein ziemlich düsteres werden. Das Casino - Restaurant in der Weißen ?tadt" bankerott, hageldicht nieder- -prasselnde Klagen von fast allen Con-' cessionären am Midway Plaisance, ; daß ihnen der Ruin in's Gesicht starre, : wenn sie 25 Prozent ihrer Einnahmen ' an die Weltausstellungs-Behörde ab- j lassen sollen, verschiedene nicht dem ' Vergnügen dienende Besuche des Sherifss in einigen Localen vom deut-. schen Dorf" und von ' Att-Wien" standen oder Duplikaten der elben, ' ! Klagen sogar über die vieler. Fliegen, ! : welche das Obst im Merbaupalast, m j . Gartenbaupalast und c-nderwarts be-. i deutend schädigen sollen, und zuAllem 'hin noch die mißgünstigen Elemente Gruselbild nicht weiter ausmalen. Man darf dabei nicht vor dem Utu nen Gestrüpp den Wald der aroßen Bäume übersehen und nicht vergessen, daß der Erfolg der Weltausstellung s? rre.. f, .. n v - . . uis uiuyci in wciuiiuiycm vsicigcii uz griffen ist. Wikinger Schiff und nor-wegisch-amerlkamsche Patrioten, der große Franzosentag in Verbindung mit dem Jubiläum deö Bastillensturmes und noch ein ganzer Kranz kleiner Einweihungen und Eröffnungen, da müßte es doch mit des Teufels Großmutter und John Wanamaker hergehen, wenn der Welt-Jahrmarkt . . . ' nicht besonders guten Zuspruch zu derzeichnen hätte. Allerdings muß man unterscheiden zwischen der Ausstellung einerseits und den Ausstellern und Privat-Unternehmern . andererseits. Für die Letzteren scheinen wirklich I nicht viele Baßgeigen am Himmel zu ' t 4. 1 rC . . " sx.,. : m v ffi 111 Ähm " ' Ä'e JWM: lon vuv tuyttuu mui wie uyit Luftblase, die zunichte geworden ist! An dem Bankerott desCasino-Restau-rants wundert mich nur. daß er bis jetzt vereinzelt in der Weißen Stadtdasteht; ich fürchte, er bekommt sehr bald noch Collegen. Die Weltausstellung aber florirt trotz alledem und alledem! Es würde sich übrigens emfehlen, den bösartigen Regensturm am letzten Sonntagabend zum Gegenstand einer Untersuchung zu machen. Denn verdächtig" sieht es jedenfalls aus. daß derselbe sich einstellte, kurz nachdem John Wanamaker und andere Schab-bes-Monomanen dem Regenmacher" Jewell ein fürstliches Vermögen geboten haben sollen, wenn derselbe die Ausstellung an Sonntagen tüchtig verregnen ließe. Daraus -ließe sich ein niedlicher Scbadenersak-Vrozek zusammenklauben! Es muß den Sonntagsbesuch doch extra schädigen, i i iwr u w Preises auf 25 Cents (halber Preis für halbe Leistung) der Mund wässerig gemacht wurde, und man dann nichts zu thun sich entschließen kann! Von allen Privat-Unternehmern hier außen macht unbedingt die besten Geschäfte Buffalo Bill; dafür haust er aber auch nicht aus dem AusstellungsY l Ptfr i vt w . I, i gebiet selbst, dessen Rahm er doch be l ständig abschöpft. Sonst aber muß man sich mit dem Erfolg des Ganzen trösten. In den Einzelspeculationen liegt wenig Musik, trotz der schönen Weihclieder der Arioniten und der Liederkranzler vom Osten. Es gibt Concessionäre, welche kaum etwas dagegen hätten, wenn für sie ebenso gesammelt würde, wie für den blaublütigen Nachkommen des Columbus mit der großen Nase. Die Gäste der Weltausstellung aber lassen sich damit ihre Freude nicht vergällen. Unter den großen amerikanischen Corporatianen, von denen ich neulich erwähnte, daß sie aus der Weltansstellung nicht vertreten seien, muß ich Eine Ausnahme, die ich auf der nördlichen Gallerie des Bergbaugebaudes entdeckt habe, namhaft machen. Ich meine nämlich die Standard Oil Co.", welche in der That dort oben eine ziemlich respektable Ausstellung hat. Daß keiner meiner geehrtenCol legen dieselbe bis jetzt tiefer gehängt hat, liegt einfach daran, daß die Gallerien mehrerer der AusstellunZZgebäude noch wenig besucht worden sind und namentlich die vorliegende ein Stiefkind ist. Unsere Vraukönige haben dort allerdings keinen Thron aufgeschlagen, wie auf der Gallerie des benachbarten Ackerbaupalastes ; auch ist das Bildnngswerk der Rationen dort nicht vertreten, wie auf den Gallerien des Jndustriepalastes. Dennoch lohnt es sich, auf einige Minuten dort hinaufzusteigen, schon weil die Bergbauwelt aus der Vogelschau 'einen dankenswerthen Anblick bietet ; die ganzen unterirdischen Schatzkary mern der Erde und zumal unseres Landes scheinen geöffnet vor unseren FüZen zu liegen.

Petroleum mag ein weniger anmuthiger Stoff sein, als der edle Gerstensaft. aber interessant genug ist er jedenfalls. Wir sehen in der Anssteljung der Standard Oil Co." die größte Glasflasche, die je in Amerika gemacht worden ist. Die 42 Gallonen Oel, welche in dieselbe gefüllt worden sind und sie noch nicht zur Hälfte füllen, stellen die Quantität Rohöl dar, welche jede Secunde durch die großen Röhrenleitung geht. Ringsum finden wir eine Anzahl Gegenstände gruppirt, die gar Manchem einen neuen Begriff von der Oel-Jndustrie beibringen können. Alle vorkommenden Apparate und Behälter werden uns gezeigt, meist in großen Schaukästen, und die Anordnung ist auch eine entschieden geschmackvolle. Es ist auch dafür gesorgt, daß man in den Abendstunden Alles bei hübscher rothweißer Beleuchtung sehen kann. Wir erfahren, wie zahllose Verwendungen dem Erdöl auf den verschiedensten Gebieten der Industrie und des Verkehrs beschieden sind, einschließlich der Schiffahrt und des Bahnverkehrs. Der Anwendung des Petroleums auf dem Gebiete der Künste ist eine besondere Abtheilung gewidmet. Das ausgestellte Oel kommt von den Staaten Pennsylvanien, Ohio, Indiana, New York, Kentucky, Californien, Wyoming, Texas, Colorado, West - Virginien, Illinois und Louisiana, und die Proben zeigen mehr als 40 verschiedene Farben - Variationen.

HUdlcy wäre es, wenn daneben aucy die ausländischen Petroleum - Jndustrien, vor Allem die russische mit den interessanten Oel - Anlagen von Baku, entsprechend vertreten wären. Vielleicht ist diese Ausstellung, die erst spät in aller Stille vollendet wurde (wozu bedarf auch ein Monopol großer Reklamemacherei?), an diesem Orte nicht ungefährlich, und wäre sie in einem besonderen Raun? am Süd - Ende des Weltausstellungsplatzes besser angebracht gewesen. Eine Erplosion müßte an die ser Stätte die verhängnißvollste Wirkung haben. Doch sind alle menschenmöglichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Hoffen wir im Uebrigen auf das gute Glück der Weltausstellung, deren bisherige Bedrohungen alle von außen her gekommen sind. Glüd kann die Ausstellung immerhin nock nöthig brauchen! . IK. Bom Jnlande. Mehr Selbstmorde werde im Juni als in irgend einem andereU Monat verübt, im December am wenig sten. Zwölf verschiedene Arten der Theologie werden in vier Sprachen in den acht Kirchen zu WVhoo in NebraZka gepredigt. Die' Kälte auf Island ist durchschnittlich nicht so groß, wie in manchen Gegenden der Bereinigten Staaten. Versuche werden in New Haven, Conn., angestellt, in Leuchtthürmen eine Flamme aus Magnesia Pulver zu erzeugen, welche ihren Schein 75 Meilen weit werfen kann, wenn es nothwendig sein sollte. Weder Oel, Gas oder Elektricität hat der Leucht thurM'Commission der Ver. Staaten Befriedigung gegeben, aber der neue Prozeß, eine deutsche Ersindung. wird wie man hofft, das Problem lösen. Eine eigenthümliche Eigen schast aller thierischen Körper ist die, daß sie in sich selbst eine gleichmäßige Temperatur erhalten. Das Blut des Polarforschers behält seine normale Temperatur, obgleich er Luft einath met. in welcher Quecksilber frieren würde und in Indien, wo die Tempe ratur 115 bis 120 über Zero ist, behält doch das Blut seine Temperatur von 93 Grad Fahrenheit. Ein kürzlicher Mineral, fund wird in der Reservatian der Chi ' tasaw-Jndianer, südlich von Guthrie in Oklahoma zur Entwickelung kom men. Ungeheure AsphaltLager, die denen auf der Insel Trinidad nicht nachstehen, sind in der N:te der Ar ! buckle-Berge entdeckt worden. Der AS ! phalt ist von bester Qualität und die I Quantität aenüat. um die Straßen je - der Stadt im Westen zu pflastern, ohne daß am Vorrath eine Abnahme zu be merken. sein wnd. Nach dem Tode des Generals Packenham in der Schlacht von j New Orleans, wurden die Eingeweide ' aus seinem Körper genommen, um denselben nach England schicken zu können. Die Eingeweide, einschließlich anderer innerer Organe, wurden in Baumwolle gewickelt und in einer Wüste zwischen zwei zur Zeit blühenden Hickory nußbäumen begraben, welche seither niemals wieder Nüsse getragen haben, und weit und breit als die verfluchten Pecan-Bäume- bekannt waren. Der Körper Packenham'S wurde ganz im Geheimen nach England in einem Faß Wein versandt. Das in Gegenwart der Zeugen Edward Uhl, Gustav Stein and Hartwig Eassel von Güterbock, dem Lokalredacteur der N. Y. Stsztg.-, unterfertigte Testament ist vom 22. Mai 1891 datirt und der Testator verschreibt in demselben sein gesammteS Vermögen bedingungslos seiner Frau, Emma Güterbock. Eine Stelle im Testament lautet wie folgt: Möge Gott der Allmächtige, dem ich meine Seele empfehle, mine Frau für all' die Liebe, welche sie mir entgegengebracht, segnen. Ich bitte meine Frau, mein n betagten Bater in Berlia, Teutschland, jene Stücke von meinen Juwelen zu geben, welche er selbst bestimmen mag". Das von Güterbock hinterlassene Vermögen besteht in 519, 000 Baargeld, S9000 Versicherung; geld und 89000, welche in Grundeigenthum in Berlin angelegt find. Unlängst hat der neun zehnjährige aber blödsinnige Tom m (DjMMAsXtiAtnM !m (TO .... i !T"huu in h viuuiu9iuiuii, iiuci ou stadt von Atlanta in Georaia, einen . grauenvollen Muttermord begangen. Tom galt bisber für ungefährlich und wurde für eine kurze Zeit mit seiner .Mutter in deren Wohnung allein ge. i lallen. M seine tzchwköern von einer,

nur einige Minuten dauernden Ausgange nach Hause zurückkehrten, fanden sie die Leiche der Mutter mit abgeschnit ! tenem Kopfe vor. Der Kopf und der ! Leib waren fürchterlich verstümmelt. ' Dicht dabei stand Tom mit einer bluti-;

gen Art in der Hand. Er gab vor, daß ein Neger die Mutter mit der Art ermordet habe, unzweifelhaft aber hatte er die That selbst begangen. Als die Polizei eintraf, geberdete er sich so rasend, daß er an einen Baum gebun den werden mußte, bis der Polizeiwagen eintraf, um ihn nach dem Gefängnisse zu bringen. All gem eines Interesse er. regt unter den Farmern von KansaS ein Erperiment, dessen Erfolg eine förmliche Revolution des landmirth schaftlichenBetricbes hervorrufen würde. Gco. Landers, ein deutscher Farmer in Harper, hat nämlich einen DampfPflug, dessen Modell er selbst entworfen hatte, bauen lassen und stellt zur Zeit praktische Versuche mit dem Dampf Pfluge an. Tiefer hat sechs Schau feln, je sechzehn Zoll groß, welche ausschließlich mit Dampf getueben werden und zusammen zur gleichen Zeit einen acht Fuß breiten Streifen Land be ackern. Landers beabsichtigt, im kommenden Herbst 2300 Acker Land mit Winterweizen zu bestellen und das Land mit diesem Tampfpfluge zu be ackern. Der Pflug soll Tag und Nacht betrieben und die Nachtarbeit durch die Anbringung eines riesigen Lichtes an der Dampfmaschine ermög licht werden. . Nur zwei Pferde sind zur Hantirung des Pfluges erforderlich und dieser soll dreißig Acker Land in einem Tage umpflügen können. Annie Store y, die schöne Tochter des Col. H. F. Storey in 'Zlorkville in Georczia, war viel umworden, konnte sich ledoch über eine Wahl zwi.chen Andrew McArayer und David Govan nicht schlüssig machen. Schließ lich ließ sie einen Geistlichen und die beiden jungen Männer zu sich berufen. Sie erklärte den letzteren, daß sie Den Wenigen von Beiden, welcher ihr zuerst den HeiratySjcyelN Überbringe, ehelichm werde. Beide sollten gleichzeitig Z)orkville verlassen und nachdem 19 Meilen entfernten Countysitze Dallas reiten, um daS werthvolle Schriftstück zu holen. Beide waren gut beritten, aber dem reicheren McBrayer gelang es, denSchein zu erhalten, ehe Govan inDal las erschien. Dieser ließ sich indessen dadurch nicht entmuthigen, löste vielmehr ebenfalls den Heirathsschein, warf sich auf sein Pferd und jagte nach fjoxU ville zurück. Es entspann sich zwischen den deiden Bewerbern ein außerordent lich scharfer Wettritt. Schön Annie stand mit ihrem Vater und dem Geist lichen auf der Veranda vordem Hause, um den Sieger zu erwarten. McBraver. der besser beritten war. als fein Nebenbuhler, kam auf der Landstraße zuerst in Sicht, aber es wurde bald be merklich, daß fein Pferd fast ganz er schöpft war. Als er der Gartenpforte schon ziemlich nahe war, tauchte etwa zweihundert Zjards vor ihm Govan, der einen kürzeren Nebenweg durch den Wald' eingeschlagen hatte, auf und trug den' Siegespreis davon. Mc Brayer machte gute Miene zu dem bö sen Spiele und nahm schließlich als guter Freund dcS jungen Paares an dem Hochzeitsfchmause theil. Deutsche Loealnachrichtene Provinz Schleswig Hol. stein. Auf dem Bahnhofe in Büchen wurde der Rangirer Niebuhr beim Absprin gen vom Trittbrett eines EisenbahnwagenS von einem anderen Zuge derart überfahren, daß er auf der Stelle sei nen Tod fand. t Der Eapitainlieu tenant Lud. Brinckmann Sohn des AmtSgerichtsrath in Flensburg. t Der venslvnirte Gesängnißwärtkr Klindt, ein alter Kampfgenosse von 134850, in Flensburg. An dem Behrendt'schen Neubau in Flensburg stürzte der Zimmermann Peter Engel zwei Stock tief herab uud zog sich so schwere Verletzungen zu, daß er nach Verlauf von zwei Stunden in der Dia konissenanstalt starb. Königreich Bayern. sJn Schweinfurt der weit und bret, auch als vielseitiger Gelegenhvts-Dich ter bekannt! Advokat I. Ä. Sattler. In Simbach der Bankagent und Com missionär Johan Hermann aus Strau bing erschossen. In KleinWetzheim setzte die Ehefrau des Zimmermannes Sommer ihr etwa 16 Monate altes Kind in den Hof. Während die Frau in der Hauswirthschaft beschäftigt war, fielen einige junge Schweine über das hülflose Wesen her, fraßen ihm die beiden Ohren vollständig ab und benag ten überdies das Gesicht. Durch das Geschrei des Kindes wurde weiteres Un heil abgewendet. In Seligenstadt ent stand neulich an einem Nachmittag ein Feuer in der Wallstraße, durch wel ches die Wohnhäuser des Peter Reichenbach, der Wittwe Christian Sommer und Peter Werner's sowie 8 Scheunen zerstört wurden. In Bilshofen beging der Pfarrer, der Senior der Diözese Passau, Professor Franz SaleS Schar xer die Feier des diamantenen Priester Jubiläums. Vertag ist von einer FeuerSbrunst heimgesucht worden. 110 Anwesm und die Kirche sind zerstört : von 1300 Einwohnern sind 7.0.0 obdachlos. Königreich Wiirkemberg. Ueber den Stand der' Weinstöcke liegen aus den verschiedenen lIegenden des Landes erfreulicherweise nunmehr günstigere Berichte vor, als man nach den durch den Frost entstandenen Schäden hätte vermuthen dürfen. So stehen in der Maulbronnex Gegend die Weinstöcke vorzüglich. Die Kampurz des Schultheißen Schweizer in Sternenfels - weist einen Reichthum on Blüthen auf, wie man ihn selten finden dürste. Der Musik-Director ' Hugo WehUein in Stuttgart feierte .; r r " ' . i e,..f ! " imi jfin iiayriges i;uoi!aum als 'jjiuf glied .der. königlichen Hofkspellf. Mehrle, ein Schüler von David und Alard. war früher ein ausgezeichneter Vwlinvirtuose ; ein Handleiden nöthiate.ihn, der Virtuosenlaufbahn zu entsagen. Seit 1888 wirtt er all

Musikbirector der Hofkapelle. Auf die Anklage, in der Zeit vom Jahre 1887 bis 1892 gemeinschaftlich etwa 6000 Mk. falsche Konsumvereinsmar-, ken zum Nachtheile des Spar- und Konsumvereins Eßlingen in Umlauf gebracht zu haben, wurden der Bäkkermeister Karl Ludwig Blankenhorn, der Bäckermeister Karl Friedrich Seibold und der Metzgermeister Johann Jacob Wühler, sämmtlich von Eßlingen, zu 2, ein und einhalb Jahren Zuchtbaus verurtheilt. Gestorben in Fellbach der Lehrer Baisch Das Wohnhaus und die Brauerei des Braumeisters Schmid in Hanerz sind niederaebrannt. In Nasgenstadt legte ein Feuer vier Häuser in Asche. Bemerkenswerth ist, daß, während die Feuerwehren mit Löschen der drei ersten Häuser vollauf beschäftigt waren, in dem etwa 200 M. davon entfernten, dem Landwirth ge hörigen Haus nebst Stadel ebenfalls Feuer ausbrach, wonach Brandstiftung vermuthet wird. Der Mahl- und Sägmühlebesitzer Fleck Psäffingen beschästigte sich, während seine Sägmühle im Gang war, damit, daß er eine los gewordene Schraube anziehen wollte, wurde dabei vom Schwungrad erfaßt und von den Kammrädern so schrecklich zugerichtet, daß er nur als Leiche her ausgezogen werden konnte. fJn Pfullingen Knabenoberlehrer Mayer. Das Anwesen des Bauers Georg Reiser in Seibranz ist total eingeäschert.

Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich bei dem Bau der Heimbachstraße in Sulz a. N. Als einige Arbeiter damit beschästigt waren, ein Felsstück zu lösen, stürzte dasselbe plötzlich den Berg abhang hinunter und riß drei Arbeiter mit sich. Zwei der elben wurden so fort getödtet ; dem dritten wurden beide Beine abgeschlagen. Das Eigenthum des Saver Lämmle auf dem Fuchshofe bei Ebcrbardzell wurde durch Feuer total zerstört. Großherzogth um Baden. Zur Gründung eines Frauenheims in Mannheim hat Fräulein Elise Schweizer der Stadtgemeinde ein Vermächtniß von 20.000 M. hinterlassen. Der verstorbene Eisenhändler Joh. Rapp hat die Hälfte seines sehr bedeu tenden Vermögens der Armenbehörde zu Mannheim und jener zu Ketsch vermacht mit der Bestimmung, die Zinsen zur Kleidung von Kindern christlicher Religion zu verwenden. Der verhei rathete Tüncher Heinrich Kraut in Mannheim stürzte aus einem Fenster des zweiten Stockes eines Hauses, wo er mit Anstreichen beschäftigt war, auf das Trottoir hinab und erlitt schwere Verletzungen, denen er noch an demselden Abend erlag. Der Consul Beer, der kürzlich in St. Petersburg starb, bat dem Reichswaisenhaus in Lahr 50.000 M. durch Testament vermacht. Die von der Mosbach??' Staatsanwalt'chaft ausgesetzte Belohnung von 300 M. für Ermittelung der Thäter des an Gerso Herz bei Billiaheim am 11. Oktober v. I. verübten Raub mords ist dem Gendarmerie-Wachtmei fter Diemer zuerkannt worden. Die 23 Jahre alte Tochter von Phlllpp Ziegler inNeckarau hat sich in einem Anfall von Geistesgcstorthelt erhängt. f In Offenvurg Krcisschulrath Scherer. . Der Landwirth Andreas König in Dichtenhausen verunglückte bei einer Fahrt mit seinem eigenen Wagen und war sofort todt. Der Maler Schulz in Ettenheim fiel in Ausübung seines Berufes so unglücklich von einer Leiter, daß er sofort eine Leiche war. Durch ein in Grießen ausgekommenes Feuer wurden 4 Wohnhäuier mit den dazu aeböriaen Nebenacbäuden zerstört. -Schweiz. ' i ; In Schaffhausen fand der Löh ninger Mord, der längere Zeit die Gemüther beschäftigt hat, feine Sühne vor dem Schwurgerichte. Die Angeklag ten. Kaspar und rtacoo Muller. wur den des dreifachen Mordes schuldig er klärt, begangen im Komplott und unter erschwerenden Umständen, sowie des Raubes im Betrage von Fr. 200 bis 400: Jacob Müller überdies schul dig des wiederholtenDiebstahls. Beid? wurden zu lebenslänglichem Zucht haus und zu lebenslänglichem Ehrver lust verurtheilt. Ueberdies konsta tirte das Gericht, daß der Hauptschul dige, ein gewisser Metzger Müllen sich im Gefängniß umbrachte. Hier liegt bekanntlich ein Akt fast beispiellose? menschlicher Verworfenheit vor. Die Eheleute Walter m Lohrnngen und ei nes ihrer Kinder wurden am 22. Au gust v. I. wähnd der Nacht von den obengenannten Verbrechern auf schcuß t tf I L I m ilcy ue Ar: gemoroer, oyne van iene (die Walter), wie das Schaffh. Intelligenzblatt" meldet, auch nur die mindeste Veranlassung zu solchem Thun gegeben hätten. Die Frage nach denz Vorleben und dem Wesen solcher Verörecher bietet großes allgemeines Interesse. Als Hauptmotiv erscheint da der Geiz, der blasse Neid, die ordinärste Habsucht, Eigenthumsfantismus.. Daß genannte Blatt schreibt :'Der Meßger hatte eine Rache auf den Gabelmache? Walter, weil dieser ihn des Diebstabl? eines Räfs" (Sense mit Worb) be schuldigte und ein Jnjurienvroceß zu Ungunsten des Metzgers ausfiel; daß der Jacob Müller, Sattlerjacobs, den Gäbelmacher haßte, aus Neid, weil er die Güter seiner ersten Frau, der Schwester des Sattlerjacobs, nutzte als Vater seines Kindes Maria; daß LberdieL der Gabelnmacher in zweiter Ehe eine Frau heirathete welche quck der Jacob gern gehabt hätte; daß endlich sowohl der Metzger als Sattlerja. cob übel beleumdete, gefürchtete Burschen gewesen seien; letzterer auch ein Dieb, obgleich seine ökonomischen WerHältnisse gme waren, ' daß er auch frömmelte", um eine Sektirerin heirathen zu können. Kaspar Müller, Wagner, machte mit aus Familienhah', seinem Bruder zulieb und weil er ein geiziger Mensch, ?s dem Gabelnmacher nicht verzieh, daß ex ihm mehrmals auf Ganten das Holz heraufgeboten. Bei Jacob Mülle? ist konstatirt, daß seine Erziehung" nur den Sinn für Erwerb ausbildete. Die Asten enthalten eine Reihe von Beispielen, wie V . r. xtiA t. fJLLVlM WlUUVfc IVUM ! 1 ' 1

Der nette Morgenzug nach Chicago und der Weltausstellung über die Mono Bahn geht täglich, mit Ausnahme Sonntags um 7 Uhr Vorm. . Der Zug hat Par-

lor Wagen und Sitze rönnen 2si sud Illinois rcservirt werden. Der correspondlrende Zug verlaßt Chicago um 5 llhr Nnchulillags und kommt um 11 Uhr Nachts in Indiana polis an. Hat ebenfalls Parlor Waaen. Andere at vertanen Indiana polis um 12.00 Mittags, 4.20 Nachm., 12.30 Morgens und 2.05 Morgens. - Unter denOddFellows wohl bekannt. Julius Gnlmmann, der Jahre lanq über das Odd Fellows Gebäude die Aussicht führte und emer der bekanntesten deiltschen Burger i wurde vor neun Jahren von einem hien aen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän bigfeit seiner Heilung drückt Herr Grummann m solgcnoer Weise aus : Indianapolis. 24. März. 1893. Dieses bezeuat. dak ich im O'toder im Jahre 1884 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der lmken Celte behanoctt wurde. Am 1. November wurde ich ais kunrt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen m dreier Olnncht Leidenden empfehlen, ist thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian des Odd Felloms Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wasy - inaton Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kurirung von Bruch un: Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Bekandlunaen persönlich. Bedinaunqen: Keine Bezahluna bis kurirt Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rup'.ure Cure Co., 20z West Washington Strave. Indianapolis, Ind. No. 20 W. Washingtonstr.. Nordost-Ecke von West und Washington Str, so, an - von Grocerien und Schuhen. $3.20 per Fuh für das bkste Mehl. 80c für 50 Pfund bestes Mehl 40c für 25 Pfund bestes Mehl 80c für Yl)i Pfund bestes Mehl . Alle anderen Groceries zu bedeutend reru ten Preisen. 25c für DamenchauSfchuhe 50c für lederne Darnen Hausschuhe 50c für Damen Orford Ties 65c für Damen tancolored Oxford Ties $1 für 50 verschiedene Facons feiner Oxfords 75c für Mäilnrr Hausschuhe f l für feine Männer Hausschuhe $1-25 sür feine Kalblederne Schuhe $1.25 für niedrige Tanfchuhe $1.50 $2 für die allerfcinsten Männcrfchuhe 25c für 12 Pfund Starte : 25c für 8 Stück S.ife Cc für 1 Pfd Buttercrackers 10c für 1 Pfund Pfeff.r. 10c für 1 Pfund Zimm. 10c sür 1 ifurtd Allsplce. 50c 75c für rothe Kinderschuhe Kommt zeitig, da wir alles ausverkaufen. ean Für ma nit9 Zung. StuiVi LeberplNen wir?? alklö, m!l btlm ftlu. tti der arten frrca fcera et schiaZjktN iter, ni, denn tröfiigntA. MmnNren iu wohttkuender Weise de schwachen Vtagen. die L-inqiXotlto, kittcu in hlt las,. Für McU Organe fi ihr träftigend, ZlgenZchektc wunderwirkenb und verursache, dfi diefcibe ih Sunc 11, e wie in der trüstkge Jugendzkt der richte. Kke stnd übsrall zu kaben 3. W. BESSLER, Wirthschaft 1 Sommergartcn Ied,n Samstag Abend Musik. Beste Bedienung und. vorzügliche Getränke und Cigarren. 485 Madison Aveuue. Chas. Jhndris, ÄlereKäut 8ä10ll, 23 Süd Delaware Str., lScke Pcarl Strabe.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die iun einheimischen und imvsrtirten Getränke und Cigat, ren zu verabreichen. Reelle Bedienung ist gerantirt. Vormittags warmer Luncb. Caveats, Lzandels-AIarken ic., ,u erhalten durch TR. BELL, stimmet No. 64. Jngall Block. CZT Zeichnungen tun Zwecke ökonomischer nftrukiion in Werkstätten erden gegen nS?tg, )trt&nwna anoefertlnt Eine beschreibende Brochüre mit Srkläruyg ift unentgeltlich zu haben. Umgezogen. ist hier um hier zu bleiben. a : Die iunehmende PrariI deDr. Barke?, de uaen dnd Ohren ÄrNcS. zwaug iizr.. nach grönrren RZumllchkelten umzu;icden. Ct aiie tcic desdald die Kiäumiichteil im jll.n kockdeS.Jrott'ölo''. UH W. Wafhwgto $tftt ' nZchit zu Volven-Merriil Co'S. V41 fünf iafarc, wo er au!Zrz?icknel? Ojficen ein, , ii.lri dt fr die Bchandlun' von Auge. Ohr. 'aie und HalZ und die Anserligung dv riUen, künstlichen Au gen und de veradcsreitung vn Vchixlaugen, o tut die Ooeration ur (intiernuna bti Stars ,r,uhmen, Preise für.lle erreichbar. Lousultatisn frei und Jedermann eingeladen.

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