Indiana Tribüne, Volume 16, Number 294, Indianapolis, Marion County, 13 July 1893 — Page 3

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S KVZf gUllV, bev weibliche Deteetive. Roman aus dem Englischen ' B o e t t ä, e r. von I. von (gortsehung.) Das ist allerdings watzr." Nun bm ich überzeugt, dah man aus Ihr Haus auch einen solchen Versuch beabsichtigt." Und was könnte eine schwache Frau dabei ausführen?" Ich habe in meinem Leben schon manche gute Arbeit verrichtet." O ja, feine Detektiv-Arbeit, aber was können Sie gegen eine Bande vermummter Diebe ausrichten?" Ich kann denDiebstah! verhindern Sie müssen eine sehr kühne Frau sein." Ich habe viele Erfahrungen ge macht." DaS glaube ich wohl. Nun. was wünschen Sie. daß ich thun soll?" Ich wünsche zu demDalle eingeladen zu werden und nach dem Balle dieNacht in Ihrem Hause zubrinaen zu dürfen." Mr. Denison dachte einen Augenblick nach, ehe er sagte: Wie kann ich wissen, ob Sie nicht mit den Dieben unter einer Decke spie len. Seltsam genug ist Ihr Verlangen. Sie haben Mr. PrangS Brief?" .Ja." Steht er nicht für mich ein?' Das ist wohl wahr." .Genügt Ihnen das nicht?" .;u. Also ich kann kommen und ole ganze Nacht hier bleiben?" Ja, aber unter welchem Namen soU ich Sie einführen?" Ick) darf nicht eingeführt werden, aber ich kann ja als Ihre Tochter oder Ihre Nichte gelten." Gut. also meine Nichte, das ist am besten." Nachdem sie mit Herrn Denison alles Nöthige verabredet hatte, empfahl sich Kate und ginq nach Haufe. Es war noch früh amTage und dem zufolge verkleidete sie sich als Bettlerin, um ihren Mann weiter zu beobachten. In der Nähe des Hotels angelangt, sah sie Everdell von dem Hause her kommen. Sie wollte schnell auf die andere Seite der Straße eilen, als sie plötzlich die Besinnung verlor, sie wußte nur, daß sie ein Gerassel, einen Schrei gehcrt. daß Jemand sie in seine Arme gerissen, und in demselben Moment ein Gedränge entstanden. ! WaZ ist geschehen?" fragte sie, als sie sich aus ihrer Betäubung erholt hatte. Du dummes, einfältiges Ding sagte ein Schutzmann. Du wärest bei nahe überfahren worden." .Ich?Ja, sahest Du denn nicht, wie die Pferde durchgingen und Du beinähe unter die Räder des Wagenö gelom men wärst?" Kate war so in Gedankerl an den Ge genstand aller ihrer Pläne und An schlüge versunken gewesen, daß sie die durcygehenden Pserde gar nicht bemerkt hatte, die wie rasend gerade auf sie zu rannten. Ein junger Mann aber hatte die Gefahr gesehen, in der sie sich befand, und ohne an die Gefahr zu denken. der er sich selbst dabei aussetzte, war er vorgestürzt und hatte sie dem Tode entrissen, und obgleich sie unverletzt geblieben, hatte eines der Pferde ihn niedergeschlagen. Um ihn hctte sich die Leute versam. melt. um ihm Hilfe zu leisten. Kate drängte sich durch die Menge und sah ihrem Retter in daS Gesicht, gerad, als er wieder anfing, zu sich zu kommen. Es war ArthurEverdell. der Mann. den sie dem Henker überliefern wollte. Es zeigte sich bald, daß er. nicht ernst lich verletzt war, der Retter, sowie die Gerettete waren glücklich davongekom men. , Nach wenigen Minuten war Arthur i?.der auf den Füßen, und die Menge, welche ihn umstand, zerstreute sich. Der Schutzmann hatte Kate befohlen zurück zutreten, und war eben im Begriff, sie als Herumtreiberin auf die Polizei wache abzuführen. Halt, Schutzmann," rief Everdell. lassen Sie doch das arme Ding gehen. Sie hat sich furchtbar erschrocken und nichts Böses begangen." Das Betteln ist aber verboten." Niemand hat sie betteln gesehen", und zu Kate tretend sagte er freundlich; Komm. Mädel, Du sollst nicht ewge steckt werden." Der Schutzmann wandte sich ab, und Arthur ging mit Kate, die wie ein Es penlaub zitterte, davon. Sie hatte mehr wie eine Ursache zu zittern. Die Ge. fahr, der sie entgangen, wäre schon ge nug gewesen, um ihre Nerven zu er schüttern, aber da war nicht die"Ur sache ihrer Ausregung. Sie zitterte bei dem Bewußtsein, daß der Mann ihL daS Leben gerettet, dem sie nachspürte, um ihn in daS Zuchthaus oder an den Galgen zu bringen. Auch fürchtete sie, der junge Mann möchte sie trotz ihrer Verkleidung wieder erkennen. Nun. Mädel, beinahe wäre eS um Dich geschehen gewesen," Ich weiß es." Arme Ding. Ich freue mich. Dich gerettet zu haben, und wünsche nur, ich könnte Dir helfen." Mir helfen?" Ja. Dir etwaS Geld geben Aber ich habe ja nichts verlangt Nein, aber nöthig hast Du es den noch." Ich habe noch nie in meinem Leben gebettelt." Verzeihung, ich dachte, Sie waren ene Bettlerin und Sie sind nur arm," Also Sie glaubten einer Bettlerin daö Leben gerettet zu haben?" Ja, und ich wollte, ich könnte Ihnen cticaa Geld geben, ob Sie eine Bettlerin fein mögen oder nicht." Aber Sie sind ja selbst arm." Ja, heute, reich, morgen arm: leicht gewonnen und leicht verbracht. Ich sage Ihnen, Mädchen ich gebe eine Unmasst ;

Geld weg. Sie können auch 'kockckett und sich Ihren Antheil holen " - Wann soll ich kommen?" Uebcrmorgen." Warum nicht morgen?" Nun, dann morgen, mir ist's auch

rccht." Aber wenn Sie nicht hier sein soll ten?" Wenn ich nicht hier bin. dann den ken Sie. daß ich Ihrer Theilnahm mehr bedürftig bin, wie Stt der mei NkN." Morgen Abend werde ich Sie hie? erwarten. Gut. abgemacht, jedenfalls werde ich etwas für Sie mitbringen, mag torn men, was da wolle." Arme Kate, was sollte sie machen? Ich kann diesen Mann nicht in daS Verderben stürzen," murmelte Kate Ed ward. Ich kann ihn nicht in das Zuchthaus bringen! WaS soll aus mir werden, wenn icd thu des Mordes schul dig finde?" Sie hoffte, daß er unschuldig sei, sie konnte es nicht glauben, Inß ein Mann wie er eines Mordeö fähig sei. Jedoch gab sie eS nicht auf, ihm auch ferner nachzuspüren, aber dasMotio dazu war jetzt cm anderes. Sie wollte ihn nicht in das Gefängniß liefern, fondern sie wollte, wenn es möglich. Einfluß aus ihn zu gewinnen und ihn zu retten sucken. te begab sich in ihre Wohnung, um ihre Vorbereitungen für den Ball zu treffen. Sie hatte beschlossen, als Koni zin der Nacht zu erscheinen, weil die ounklen Gewänder den Glanz der Bril 'anten, welche Kate sich m ihrer Eigenschaft als Detektiv leicht verschaffen 'onnte, noch mehr hoben, und wendete auch keines der Mittel an, deren sie sich stets bediente, um sich unkenntlich zu machen, was sie fönst nur in besonderen Fällen that, und war so sicher, nicht er kannt zu weiden. Vor der bestimmten Stunde kam sie im Dennison'schen ause an, damit es vor den später kom .nenden Gästen den Anschein hatte, als gehöre sie zum Hause. Es wurde ihr ein Zimmer angewiesen und, um aus alle Fälle vorbereitet zu sein, hatte sie. 'n ihren Schmückest? falsche Brillan en gelegt. Nach und nach füllten sich die Raume mit Gästen, und es blieb Kates Scharssinn überlassen, Arthur Everdell unter enselben herauszufinden. Lange hatte sie sich vergeblich umgesehen, als sich ihr ein italienischer Vri zant näherte und sie zum Tanze auforderte. Kate war eine vorzügliche Tänzerin ind hatte in dem Briganten einen eben so vorzüglichen Tänzer gefunden. Als )er Tanz beendet, führte ihr Cavalier 1e zu einem Sitze und blieb bei ihr ste )en. um sich mit ihr noch serner zu unErhalten, als sie jene Bemerkung .nachte, welcher jener Ausruf folgte mit öem wir unsere Erzählung begonnen: Wenn ich annehmen dürfte, daßSie .m Ernste reden, würde ich Ihnen die Maske vom Gesicht reißen!" j iuu d'Kgt, die Dame hatte mti'rt?m fröhlichenLachen geantwortet, aber hr Herz zuckte schmerzlich zusammen. sie hatte Arthur Everdell gefunden! Wie ernst fassen Sie eine neckende Bemerkung auf", sagte Kate. Ich bin 'etzt wahrhaftig geneigt , fuhr sie fort, .Sie für einen Einbrecher zu halten!" Wäre es mir möglich, zu errathen, wer Sie sind?" Ich glaube nicht; wir sind uns noch nie begegnet." Und doch ist es seltsam daß Sie sich jener Worte bedienten." Es ist noch seltsamer, daß Sie sich zieselben so zu Herzen nehmen." Entschuldigen Sie, es waren nicht sie Worte, es war der Ton und die Art and Weise, wie sie gesprochen wurden, .vaö mir ausfiel. Sind Sie ein Einbrecher?" Nehmen Sie an, daß dem so sei." Wanim soll ich das annehmen?" Weil ich glaube, daß Sie mich er kannt haben." Und was würde ein Erkennen zur Folge haben?" Das will ich Ihnen sagen. Ich be trat jüngst die Gartenanlagen eines Hauses, in dem unlängst ein Raubmord oerübt worden war. Dort begegnete ich einer wunderlichen jungen Dame, und ich glaube, daß jene wunderliche junge Dame von der Idee besessen ist, daß ich einer der vermummten Raubmörder gewesen set." Wie lächerlich," sagte Kate. Finden Sie das lächerlich?" fa , Warum haben Sie denn eine sö .inste Sache daraus gemacht?" Ich verstehe Sie nicht, mein Herr Sie verstehen mich wirklich nicht?". Nein, nicht im Geringsten Soll ich mich deutlicher erklären? Ich bitte darum." Der junge Mann schwieg eine Weile. ann sagte er nochmals: Wünschen Sie wirklich, daß ich offen reden soll?" Ich sagte Ihnen ja. daß ich eS wünsche." Nun wohl denn, ich glaube, Sie sind die junge Dame, welcher ich an jenemTage in denAnlagen begegnet bin Kate lachte. Nm, es ist zu komisch!" rief sie luS. Wer sind Sie denn?" Ich wohne hier im Haufe als 'oi? flicht? Mr. Dennisons 163 ist mir ganz gleich, wer Sie sind, aber ich glaube noch immer, daß Sie die junge Dame sind, der ich dqNals begegnete Ich hätte Lust Ihnen zu zeigen, daß Sie sich irren, vorlaufig aber möchte ich Sie noch eine Weile in dem Glauben unterstützen, daß ich jene junge Dame sei. ES gibt dem Ganzen einen roman tischen Anflug und eS könnte ja auch sein, daß Sie ein Raubmörder wären." Sie haben sehr eigenthümliche Ideen." Finden Sie? Sie schienen aber auch sehr empfindlich über meine scherzhafte . Bemerkung zu sein?" Ich habe Ihnen schon gesagt, weö6alb

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I Hch finde SW Gründe nicht ßenU gend." Sie wollen mich foppen." Sie brauchen ja nicht zu bleiben, um sich foppen zu lassen." Es macht mir aber Spaß." Das ist etwas Anderes. Aber man hat Sie wirklich für einen Raubmörder gehalten?" Allem Anscheine nach, ja. Aber Sie waren unschuloig?" Fräulein !" brauste der junge Mann auf, während Kate . munter lachte. Wie urkomisch das Alles ist!" sagte sie dann. Wollen Sie mir eine Gunst erweisen?" fragte der junge Mann. Was könnte ich wohl für Sie thun? Meine Beschuldigungen zurückziehen irit erklären, daß Sie kekn Raubmörder sind?" ' ; Sie sind unverbesserlich. Nun. welche Gunst verlangen Sie von mir?" Nur Ihr muthwilliges Gesicht sehen zu dürfen Und wenn ich Ihrem Verlangen entspräche, würden Sie das für eine Gunst ansehen?" ' .Ja." Eine Gunst ist der andern werth. Zlso " Nun?" Wenn ich meine Maske abnehme, wollen Sie die Ihrige dann auch lüften?" Warum?" Weil ich sehen möchte, ob Sie der Nann sind, den ich an jenem ereignißreichen Tage begegnet Ah. Sie gestehen also ein, daß Sie - die junge Dame sind." Nein." Weshalb sagen Sie denn, daß Sie sehen wollen, ob Sie mich wieder kennen?" Sie scheinen so gewiß, daß ich jene Dame bin, so daß ich mich vielleicht irren kann, und der Anblick Jyrez GestchteS mag mir möglicherweise unsere Bezegnung m das Gedächtniß zurückrufen." Sie scheinen bei sehr guterLaune zu lern. Das bin ich Darf ich Ihr Gesicht sehen?" Natürlich, wenn auch Sie sich de maskiren." Einverstanden .Auf Ihr Wort?" Lluf mem Ebrenwort. l Fortsetzung folgt.) DaS schlafen?? Mädchen. Vor etwa zwölf Jahren so berichtet W. v. Schulenburg im Bär" theilte mir in cylknen ein wenol?cyer auer, oer jetzige Gemeindevorsteher Herr HantschoHano in Sch!eifk. wörtlich folgendes mit : In Potsdam, lm Königlicher. Part. &an$iou:i, liegt e.n schlafendes Mäd chen hinler einem hohen, steinernen Thore. ' Auf dem Thorboaen ist ein Adler, der in seinem Schnabel eine große, vergoldete Schlange hält. Wenn einst ein kühner Reller eS wagen wird. mit seinem Pserde dort über den drei' ßig Fuß hohen Thorbogen zu springen, dann wird er die schlafende Verwünschte erlösen. '.Dies haben mir Bürger von Potsdam erzählt." Der Erzähler diente nämlich vor mehr als 20 Jahren beim .rsten Garde Ulanen Regiment in Potsdam. Da ich gern etmaZ Näheres Über die Verwünschte erfahren wollte, fuhr ich in diesem Frühjahr eines Tages nach Potsdam, um leibst im Volke Nachsor schlingen anzustellen, und da erfuhr ich oenn, daß das. was .vantlcho'Hano oe richtet hat, durchaus zutreffend und die. Verwünschte in Vollstreisen Pots damZ allgemein bekannt ist. Die schlafende Jungfrau, um die eS sich handelt, ist die Nachbildung eines klas zischen Kunstwerkes, nämlich der schla senden Ariadne, die auch im alten Mu eum zu Berlin als GipZabaun unter )er Bezeichnung Ariadne. Madrid" Ausstellung gefunden hat. Sie befindet sich im Parte von SanSsouci hinter einem grottenartigen Thordurchgang w ri cv imk r -vi lino izl ln Poisoam vel oen wüten unter drei Namen bekannt, nämlich als .verwünschte Vriniessin". als Marmorprinzesftn" und als schla sende Jungfrau". Warum sie ver roünicdt n. wukte Niemand ivl aatn. aber wenn Jemand zu Pferde dreimal über das Thor springt, ist sie erlöst. Manche eute, wenn sie vorbeigehen. chlagen e n Kreuz, und m den Schulen erzählen sich die Madchen davon. Es ,ou aucy ein Nathsel darüber geben. Oben auf dem Thore" siebt man als Gebilde von Erz einen Adler, der eine Schlange gefaßt hält: wie man mir auch einmal sagte, sei eS der Teusel, sen die Schlange be,ßt. Ob zu dieser Meinung ein gewisses tropfnelnartlaeS Gebilde oben an der Thürkante Veran assung gegeben hat, tn dem man allen allS ejn Wesen mit Armen und Beinen erkennen kann, lasse ich dahingestellt. Jedenfalls hat sich hier im Parte von SanSfoUci in neuester Äeit. inmitten einer großen Stadt, die Sage von einer Verwünschung gebildet und festgesetzt. und zwar im Anschluß an ein Kunst werk aus dem alten Rom, das selbst wieder feine Anregung gewonnen hat aus der altgriechischen Sage und eine Gestalt der griechischen Volkssage d'ar teut. AZir er eben hieraus auch für unsere Zeit noch die lebensvolle Macht und Bedeutung der Volkssage. Deutsche in ?g,ntnien. In der in Buenos Aires erscke!nenden D. La Vlata eitun kschreibt Emil Schröder die AnsZ-d-lungen von Deutschen im fernen We sten jenes oroken slldamerikanis.-: Landes, über welche wir seiner Schil oerung nachfolgende Notizen ent nehmen: - Die Anlage einer Eltancia im hr. nen Westen bedingt große Erfahrung und noch arönere Ausdauer. Mp findet eben nur Camp" vor,, welchen m!l fts V . t l. . l - im usimijmc oer nows nanqueles", die noch vor ca. 10 Jahren dort yauflen. kein Mensch betreten hatte. Es müssen. Brunnen angelegt werden. bevor das .Vieb ankommt. Wob-

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nungen erbaut. Scheunen, dann? Eorrales für Pferde und Schafe.i nebst Potreros für ttlfalfa (Luz-rnklee). Spater kommt der Gemüsegarten, die Qumta sür Fruchtbäume und dann die Anpflanzung von Nutzbäumen. Alles das erfordert sehr viel' Zeit und unendliche Ausdauer. Trockenheit, zu viel Nässe. Henschrecken und schwarze Ameisen machen die Arbeit sauer und theilweise zu Nichte. Dem Landwirth 7acob Vendinger gebührt die Ehre, als deutscher Pionier den fernen Westen der Cultur eröffnet und den Grundstein zu NeuDeutschland" in lrgentiniens Pam. pa gl.-gt zu haben. Seine 60.000 Morgen große Estancia SantaAna" benannt nach seiner Lebensgefährtin, bietet ein Bild deutschen Lebens, deutschen Fleißes und deutscher Ausoauer. Das gewaltige Areal ist vollständig eingezäunt, besitzt 3000 Morgen Luzernkleefelder und ernährt ca. 4000 Halbblut - Rindieh. 14.000 Mestizo-Lincoln-Schafe und 700 Pferde. In der Nähe des herrschaftlichen Wohnhauses befinden sich die Wohnungen der Peone (hörigen Tagelöh-ner)-und Wirthschaftsgebäudr,! sowie ein Gemüse- und Fruchtgarten;- man glaubt sich dort unwillkürlich' nach Deutschland versetzt. ! Der ersten Ansiedlung sind mit der Zeit andere gefolgt, und mit dem Bau der Pacisic-Vahn, die bis nach der chilenischen Küste führen soll, bietet sich jetzt gute Gelegenheit, das neue Gebiet zu erreichen. Die Reise von Buenos Aires aus macht man in ungefähr zwanzig Stunden. Welch' große segensreiche' Zukunft schreibt der Verfasser. ! bieW dieses Land denjenigen deutschen Auswanderen, denen beute Nordame?i!a verschlossen ist und die mit dem 'esten Willen, arbeiten zu wollen,' nach zier k?mnicn. u?.i sich eine zweite Heinath in Argentinien Gesiszn zu ,rZch,ssctt." j Frau Schäsfer: .Mein Gott, wo hat der Papegei nur daS entsetzliche Fluchen gelernt?" Ihr Gatte (welcher wohl weiß, von wem daS Thier die lästerlichen Redensarten aufgeschnappt hat): Mir scheint, er hat die Verwün 'chungen aufgefaßt, welche die Nachbar? .'-gen ihn ausstoßen!- ! I e n a ch d e m. Jagdgast : Ver zeihen Sie, Herr Oberförster, Ware e 700 oder 900 Rebhühner, die Sie neulich geschossen haben?" Oberförster: J.tzl weiß ich's selber nimmer genau'... t viel' hab ick denn aevern a'laat i" ! . Ja, dS ist Mecdle;! Das ist ein Ausdruck, den das rei. sende Publikum gebraucht, menn eö etwas ganz seinem Wunsche entspre chend findet. Und dieser Ausdruck läßt iich gerade auf die Wisconsin Centra! ine anwenden, die jeht allgemein als aie Route von Chicago nach St. Paul, Ninneapolis, Ashland, Duluth !und illen Punkten des Nordwestens angesehen wird. Ihre zweimal täglich abzehenden Züge und deren schöne Aus,'tattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. ' Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von Chicago u den Punkten der Pacific-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. , Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. 3aö. C. Pond, ' Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, 3ll. Für Alt und Jung. Leberpllltnwtrkn, 114 Üb bet in, btl i hn Mtn yr . dem . tefeffte NUN. tot beim UitittnSHann, WksMm Pintrn i wohlthuend eis, tn i??'Sfc'f . Uingeweide, Nlne läse. Kür dies, & find ihr lttede igenschaften wunderwkkend nrsachen. dak dieselben ihre Fue. !Äe. kristige 2ued,eü ver. Sie stnd überall zn haben. Dach - Material. T. F. SMITHER. i Händler in LieSdach-Matcrial, 2 und 3pi Skeady Roostng, masserdichte Sheeting, feuer festem Asphalt.Jilz, Strohpappe, Dach und Ml tall.Farben ,c. ,c. Office: 169 Left Mary' land Strafte. Telephon 861. D a ch d e ck e r e i. Fähige und verantwortliche Dachdecker. SieS dZcker, Trinidad und Cilsonite Aöpbalt-Dächer. lle Arten SompisiticnS-Dücher mit bestem Via terlal. Osfice: No. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. Telephon 861. Indianapolis, Ind.' . Cha8.Ple8chiier Sattler, R. 183 Oft Washington Strafte, ' unter der Männerchorhälle. Die besten und billigsten Fliegennes)e, sowie Kutschendecken in der Stadt. "Puh tlie Button Das STR0NG Wall? M Seine Haftbaren ft.es Itl oder Sdren. Seine Letten, ewicht der SdigSngel. Seine Reparaturen. Sein Ccräusch.' ötrong, Voyce & Co.. 72 74 Ort Court Str N. F. Dalton & Co.; Händler iu Bauholz. Thür und genflerrabmen. Schindeln, Latten, yild Noble $ Oft Vathwgtonur. Jvtztanäpolttz

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