Indiana Tribüne, Volume 16, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1893 — Page 3
S "Stgta Vcrrcttkttttgcn, Verletzungen, Quetschungen, Zahnschmcrzm, HüstenschAerzc, Brandwunden, Berflauchungen, Neuralgie, Nhculnatisulus, Rückenschmerzen.
nonn Nnvcrdaulichkcit. 1 Die Verdauung I spielt für die esundheit deö Kör j ttti eine wickitiae W zzi-mvu. juurcocinc 3 mangelhafte Ver 1 7.I 3 ''Cw. tauung erden eine große Anzahl m ron Krankbeiten hervorgerufen. I Ist dieser Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche 1 den Verdauungsapparat zu größer j er Thätigkeit milde anreizen. W Gerade das Mittel, welches mit Erfolg angersendet werden kann, Z aus rein vegetablischen Stoffen be- Z reitet, ist ' W DAuzusbKaeniK Hamburger Tropfen ruiiiia:j;!i;:ai;!!;iiiixaji:iL,L"u1ua;iiiü;, ?5555v55455 t $ .UM IV . . . AM 1 verlorene annrsrrnsr : vr,z,,kn,lsrran!ycllkn i Jolqc m Iq,nf,indenZ $ nach ewe?, neuen uudeittilg fi5?rkn Bk?, F . . ', Tl . C - r . . ! X r iLurru. uu r "ri u Tniiui 11 r j. nrnii :iim - .1 -7 - - r - tJ . tt vnc an; rnn i i nriiiir. i.'ir rvr . wri V ungs,,rex." Krams, usvy jctiiücn Kiiäjt cn rersUtte, anscheinend 5 Vtlt.-tlh.. Vllf Z. 1.,. ' HU,tl 1IUHV VWU 9llfUIIWIVI VT lrankheitn lrlörn, sowie sole. von g,wismion Qackizibexa (jVtluiifct, JotUentl ' nickt ttiä uun, kzJ vortresfliche deutsch, HnA m I, . hnr.4 ti;,., 4 A - , 1- " .-'-" H . 1 41 u - - TJ esundktt undibr Lebensgl6 wieder V? frlan.-tfii. ji 9iiifc.9.1. ml irttn -r niaiuue .etcnce tn furr Hat tie mV 40 lehrreiche, wilder, wird gc'zen liia 'seudvnq von 25 Lts. Postmarken, wvbl Hrf j i T f ?4 tupHM i in vujuiivif UViliJUC; 1$ DEUTSCHES nEIL-IXSTITÜT, AÄK.l tt s!Hll!-T Vlas-a Va.V VT V . ,NttUttt5ZMARM5SW irr eiunr.nfer" itt quä ju cabcn l In b,anavolts. ,,id.. de. A. Ö. Brandt 40), Oft Waldlnatoa Stratf . Ganzer und gestampfter (DdD'UOO, U verkaufen bei der Indianapolis Gas Company 49 Sv Pennsylvania Strato. Frau A. S. Fowler, führt importirte und sellistverfertigte Haar-Arbeiten. Perrüken.BngS :c. in grger uswadl. gri stren, Kopfwäschen, Haarfüneiden. 22)4 West Washinaton traf.,. Cropsey & A!cTonald, Advokateli und N v t a r e, Zimmer 15. und 12 in No. 60 Oft Market Ttrasie. Prakttzire in aklen eriäitshöfen. Frank H. Blackledge. Advokat und Nechtöanwalt. Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. obert Denn. lewton M. Tarlor. verinx Taylor, Advokaten und Notare, praktijirenn allen Staat? .Bundesgerichten, Zimmer l u. 2, PbSnix Block. 96' i Ost Vkarkrtstr. Jndianavolis. Ind. Ovld B. Jameson, Advokat und Ncchtsanwalt, Zimmer 57 Branden Block. Ecke Delaware k Washington Straße. W. P. Fishba. W. P. Kappes. FISHBACK & KAFFES, Advokaten und Nechtsbeistände, vfsicen: Cossms Block, 90 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 2Z. Oeffentlicker Notar. Schweikle S Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggics, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße u. W. Miller & Co., Rutschen- und Wagenbaneri 3 d 83 Ost New Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Guedelhoeser Etablirt 13. PintforM'Wngsn und TLixfi Wagen, (Drays.) . 102 120 Lentucky Aven?e Telepion lZ7. IndianapoU , ,n Telephon 126A-Unterftützt die VIO CO - OPERATIVE Sann d r Y, betrieben von Union WafchmSdchen, No. 133, 140 und 142 Virginia Avenue. T. E. Sornerville, Manager. Bernhard Bonnegut. Arthur Bohn. Vpnuegut 55 Bohn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern. . . Architekt. Nummer Einundfünfzig Jugallb Bis , JudianapoliK.
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der weiblicke Detective. Kcman aus dem Englischen von I. von B o e t t ch e r. (Fortsetzung.) .Haben Sie gesucht, mehr zu trr xtnr .Gewiß." .Und mit welchem Erfolge?" .Ich fand einen Mann in den Vr lagen. .Glich Irin Gesicht bern Bilde?" - Bei dieser Frag? drückte sich eiw trefe Bewegung in Mr. Prangs ZUger aus. .Nein, nicht im Geringsten." .Dann müssen Sie sich getäuscht ha ben." .Hören Sie mich an. Ich stellte sest daß der Mann, dm ich in den Anlage? traf, derselbe M&art war, der auf de, Pmzza gestanden. .Dann hat die Achnlichkeit jedenfaUZ nur m Ihrer Erndudung bestanden. .Ich habe versucht, es zu glauben, aber ich sehe mich veranlaßt, einen an derenSchluß zu zuhen. Ich folgte nämlich dem Manne, den ich in den Anla gen gesehen." .Haben Sie erfahren, ton er war?" .Ich erfuhr, daß er ein Einbrechn ist." .Große? Gott!- . .Jetzt beachten Sie die befremdender Phasen des Geheimnisses sagte Kate .Der Mann var auf der Renton'scker Besitzung. Er ist, merken Sie wohl, tft Einbrecher, und das Gesicht im Spie gel glich dem des einzigen Mannes, dei einenGrund gehabt haben könnte, MrS. Raymond zu ermorden!" .Schrecklich!" stieß Mr. Prang her. vor. .Es ist schrecklich, aber wahr. EZ fehlt nur ein Glied in der ttette." .Welches Glied?.Ich muß die Identität mit drrc wirklichen und dem Gesichte, das ich irr Spiegel gesehen habe, feststellen. .Glauben Sie, daß Ihnen dies ae lingen wird?.Jch hoff: es .Nun, ich hoffe das Gegentheil .Weshalb?" .Es wäre zu gräßlich, wenn es er wiesen würde, daß der junge Balfom seine Mutter ermordet." .Ich furchte, daß die Feststellung die ser Thaisache dasNesultat meinerNachforsckungen sein wird..Jch mochte den zungen Mann wohl sehen, den Sie in den Anlagen trafen." .Das können Sie, wenn Ihnen dar an liegt." .Wann?" .Wenn es möglich ist, noch heu Abend."' 6. Capitel. Am Abend desselben Taaes trafen. joie verabredet, Kate und Mr. Prang sick in dem Sotel. welches Arthur Eoer dell bewohnte. Kate trug wie am vorhergehenden Abend Mannerklelder. Sie warteten über eme Stunde, aber Everdell ließ sich nicht blicken. .Wir wollen etwas draußen tn der Straße umherschlendern, vielleicht trefen wir ihn da.Sie waren eben ZmBeariff. durch das beÜerleucktete Vorhaus zur Hausthür zu gehen, als Everdell, der nach Hause kam. ihnen begegnete. Kate sagte kein Wort, aber auch Mr. Prang verrieth durch keme Beweauna, daß er den tungen Mann kenne, sondern ging ruhig mit seiner Begleiterin bis zur Haushure, wo Kate ihn fragte: Äaben Sie Niemand aesehen, der Sie an Balfour Raymond erinnert hätte?" .?!ein." .Nun. Sie sahen doch Everdell?" .Den Mann, den Sie in den An. !aqen von Renton Mansion gesehen haben?" .Denselben. .Wo wer er denn? .Im Hotel." .Kommen Sie, ich muß mir ihn ansen." . i .' -.r..; crn - 'Äverdeu war im efezimmer. jjii. Lrana nabm in seiner NäbePlak. wäh rend Kate sich mehr im Hintergrunde hielt. Eine lange Zeit deodacytett wx. Lrana aufmerksam die ttuae Everdells, dann stand er auf und verließ das Zimmer. .Sonderbar, rief er aus. als Kate sich draußen wieder zu ihm gefellt hatte, es ist unerklärlich." .Nun, was halten Sie von ihm?" .Der Mann aleicht, so viel ich mich erinnern kann, Balsour Raymond nicht, aber er hat etwas in seinem Ween und in dem kalten, festen na etnes Auges, das Balfour Raymond zum prechen ähnlich lst. ?ck werde der Sache schon auf den Grund kommen," sagte Kate. , .Um des Himmels wlllen, gehen nicht weiter .Warum mcht?.Eine furchtbare Angst hat mich er. aßt - .Was fürchten Sie denn?" ck fürchte, daß Sie Balfour Ray. mond an den Galgen bringen werden." .Ist er ein Morder, c muß er lerne Strafe erleiden." .Nein." .Aber. öerr. wai ficht Sie an, daß Sie in dieser Weise reden?" .Das will ich Ihnen erklären. Wenn der junge Balsour Raymond ein Dieb und Fälscher und Morder ist, o m er das Opfer eines Irrsinnigen." .Wie soll ich das verstehenf" Nun denn, wenn der junge Mann das ist, was ich gesagt habe, so ist er absichtlich von seinem Aater dazu erzo? gen worden, der sich auf diese Weise, in einer dem Wahnsinn ähnlichen wtt, zu rächen suchte..Haben wir denn Beweise, daß Ever dell der Sohn Raymonds ist?.Jch glaube es nicht. Ich denke nicht daran, daß er es ist. Aber wenn die entfernteste Möglichkeit- vorhanden wäre, daß er es sei, bitte ich Sie, die Verfolgung aufzugeben." .Ich muß meine Pflicht erfüllen."
. .Sie sind ja nur Privat-Detektiv.-.Meine Pflichten sind deshalb doch dieselben." .Ja, ja, ich weiß es. Aber ich hoffe und bete, daß Sie sich getäuscht haben Achten mit diesen Worten verab schiedete sich Mr. Prang, und Kate
ging wieder in das Hotel und in das Lesezimmer, an dessen Thüre sie Eoerdell begegnete. .Guten Abend", sagte der junge 5.'!ann, so daß sie betroffen stehen blieb, .ich glaube Sie schon früher gesehen zu haben", und als Kate noch immer schwieg, fuhr er fort: .Ganz recht, ich sah Sie gestern Abend und glaube, Sie folgen mir. Wünschen Sie etwas?.Jch folge Ihnen, das ist richtig." .Da Sie das offen eingestchen, so werden Sie mir auch wohl sagen, warum?" .Einfach deshalb, weil Sie zufällig euch eben dorthin gehen, wo auch ich hinzugehen wllnsche..Das ist eine schlaue, aber keine offcne Antwort. Kommen Sie, ich möcht ein Wort mit Ihnen reden." .Wohin gehen Sie?" .Auf mein Zimmer..Gut, ich folge Ihnen." Beide stiegen die Treppe hinaus uno einen Augenblick später betraten sie ein fein ausgestattet's Zimmer. Kaum hat ten sie die Thüre hinter sich geschlossen, als Everdell mit dem größten Gleichmuth sagte: ' Nun, Schwesterchen, weshalb spüren Sie mir eigentlich nach?" Einen Moment war Kate fassungs los. .O Gott", dachte sie, .ich bin erkonnt. Er hat meine Verkleidung entdeckt und weiß, daß ich ein Weib bin!" Sie war im Nachtheil und mußte su chen, sich so gut wie möglich aus der Schlinge zu ziehen. .Wenn Sie mich hierher gelockt ha den, um mich zu insultiren, werde ich Sie sofort verlassen," fagt sie. .Ich denke nicht daran. Aber soviel ich mich entsinnen kann, habe ich Sie früher schon gesehen." Sie irren sich, wenn sich Ihre Rede nicht auf den gestrigen Abend beziehen sollte .Wir sind einander schon vorgestern Abend beeanet.uso oennk .In den Anlagen von Renton Man lon. Dürfte ich wohl fragen, mein Zräulein, weshalb Sie mich beobach en?" Kate war vollständig in die Enge ge .rieben. .Ja,- erwiderte sie enffchwssen. .tq will Ihnen sagen, warum ich Ihnen nachgehe. .Nun, so lassen Sie horenr .Jch gehe Ihnen nach, weil ich Sie in den Anlagen von Renton Mansion zesehen habe." .Das ist em sehr ungenügender Grund." .Es ist dort einMord begangen worden. und ich suche den Mörder." Der iunge Mann lachte, dann aber nahm er eine sehr ernste Miene an und sagte: - .Ich habe nichts mit der Ermordung jener alten Dame zu schaffen gehabt, das schwöre ich! Also folgen Sie mir nicht mehr, oder Sie konnten ein schlechtes Ende nehmen. Sollten Sie zu viel über mich erfahren, so werde ich Sie todten." Als der junge Mann diese Worte au ßerte, lag in seinen Augen ein Aus druck, der nicht verkennen ließ, daß er in bitterem Ernste spreche. - .Sie können jetzt gehen, junger Mann! Ich habeSie gewarnt; hütenSie sich fortan, sich in meine Angelegenhei ten einmischen zu wollen. Kate blieb Nichts weiter ubng. wie sich stillschweigend zu entfernen. Wie der junge Mann ihre Verklei dung durchschaut, wie er sie als die Dame wieder erkannt hatte, der er in den Anlagen von Renton Mansion be gegnet war, das war ihr ein unlösbares Räthsel. Sehr niedergeschlagen verließ sie das Hotel. Eines nur tröstete sie ei nigermaßen, sie hatte das Spiel noch nicht gänzlich verloren, sie hatte nämlich Renton Mansion in der tiefsten Verkleidung besucht. Wenn er sie auch als die Dame in den Anlagen des Renton'schen Landsitzes und als den jungen Mann deS vorher gehenden Abends wieder erkannt hatte. so war er doch über ihr wirkliches Aus sehen vollständig im Dunkeln. Sie wechselte daher ihre Verkleidung und setzte ihre Verfolgung fort, ob gleich sie sich wohl hütete, sich von ihm blicken zu lassen, aber sie ließ ihn nicht aus den Augen und suchte sich den jun gen Leuten zu nähern, mit denen er verkehrte. Von einem seine? Freunde brachte sie nun eikt Thatsache in Er fahrung. die sie beschloß, sich zu Nutze zu machen. .Gehen Sie auch auf den Maöken ball?- hatte der junge Mann sie ge fragt. Auf welchen Maskenball?" ,Bei Herrn Dennifon..Wann soll derselbe stattfinden?" .Morgen Abend..Wer geht denn alles hin?.Fast Jedermann..Geht Ihr Freund Everdell auch hin?" .Na, darauf . können Sie eineWettt eingehen, daß der dort fein wird." Bald -nachdem sie diese wichtige Mit theilung erhalten, verabschiedete sich Kate und ging in ihre Wohnung. Die Krisis war gekommen. GingEverdell zu dem Maskenbälle, so hatte er seine be stimmten Absichten dabei. Kate war entschlossen, ihm eine Falle zu stellen, und ebenso entschlossen, der Köder zu sein, de? ihn in sein Verderben locken sollte. ' ' Jh? Pflichtgefühl trieb sie dazu an, obgleich sie troß der Kenntniß der dunk len Schattenseiten seines Charakter eine lebhafte Theilnahme für Everdey empfand, eine fremde, ihr unerklärlich Theilnahme, von der sie sich keine 5k chenschaft geben konnte. - - Sie machte einen ' neuen Besuch bei Mr. Prang. .Swd Sie mit den DenisonZ bekannt?" fragte sie. ta " ' ' ...
.Es wirb bei ihnen eine große Ge sellschaft stattfinden." .Ja." .Ich möchte meine neue Aufgabe ein wenig beiseite setzen, um einer alten Spur zu folgen." fagte Kate absichtlich, um Mr. Prang irre zu führen. .Was haben Sie denn vor?" .Sie wissen ja. daß in letzter Zeit viele geheimnißvolle Diebstähle' ausge führt worden sind." .Das weiß ich.". .Ich glaublich habe eine Spur der Verbrecher gefunden." Mr. Prang blickte sie forschend an. .Es ist eine alte Diebesbande, de? ich nachspüre." In dieser Behauptung hatte sie nicht ganz Unrecht, in einem gewissen Sinne. .Nun, und was kann ich da für Sie thun?" .Sie können mir eine Einladung zu dem Balle verschaffen. Ich wünsche nach dem Balle dort im Hause zu über-nachten.-.Das ist ein sonderbares Ansinnen." .Aber es kann zu großen Resultaten führen." .Ich werde Ihnen einen Brief- an Mr. Dennison geben, mit dem ich be freundet bin.Kate nahm den Brief in Empfang und begab sich zu Mr. Dennison. Nach dem sie das Schreiben übergeben, be gann sie ohne Weiteres die Unterhal tung. .Ich glaube, mein He??, daß man be absichtigt. bei Ihnen einzubrechen und zu stehlen..Bei mir?" ".Ja, mein Herr." .Und.iver beabsichtigt dieS?" .Natürlich Diebe..Ganz recht, ich dachte, dabei auch nicht an ehrliche Leute, aber ich wollte sagen, welcher Dieb oder welche Diebe die löbliche Absicht hegen?' .Das eben will ich suchen herauSzu brinaen .Mr. Prang sagt mir m seinem Briefe, daß Sie ein Detektiv sind." .Das bin ich ' .Und was ist Ihre Ansicht?" .Sie werden sich erinnern, daß in letzter Zeit mehrere sehr auffallende Diebstähle inHäusern begangen worden sind, in denen eben erst ein Fest stattge künden batte." (gortsetung folgt.) Ttenstmadqenllage.
Vor uns liegt das Schreiben eines Stubenmädchens, schreibt das .N. Wie ner Tagb!.", das nch über seme Herr schaft beschwert, aber nicht etwa, weil oieselbe knauserig, launenhaft, oder unfreundlich, sondern im. Gegentheil, weil sie zu freundlich ist. Das Schrei den, das m,t der üblichen Außerachtlaf sung der Orthographie im Dialekt ge schrieben ist. sei hier zum warnenden Exempel für allzusreundliche und zuvor kommende Hausfrauen wiedergegeben. ES lautet: .G schwind, Anna, sagt neulich die Gnädige, tummeln S' Ihn, es kummen heut' Abends Gast', und dabei hat s' mir a ganze Menge Baro nessen, Rüthinnen und eine Präsidentin g'nannt. I fuhr' umanander wie a Narr, richt' Alles her und zieh' mei" schönste Tolett' an. Läuft schon. Eine kommt nach der Andern, i wer' vor lauter .Küß d' Hand" gar net fer tig. 'S geht zum Speis'n, i renn' mir die Füß ad und endlich wird S Zwölfe. Na, denk' i, jetzt kommt mei' Zeit! Aber was g'schieht? Mei Gnädige laßt nch i vor lauter Zuvorkommenheit net nehmen, sie selber hangt den Damen ihre -Manterln und Kragerln um, sperrt n Haupteingang aus u. leucht' d Damen no hinunter. I steh' oben wie a Waserl, schrei in aner Tour .Kuß d' Hand, küß d' Hand!- die Tamen rennen aber davon, als ob s' der Hund biss n hätt'. Von an .Trink geld" war natürli' ka' Red'! Um 2 Uhr bei der Nacht bin i fertig g'word'n und wie i sch'.af'n gang'n bin, hab' i mir der.lt: Wenn nur mei' Gnädige net so höflich wär'!" - Zum Kckpitet deA HypnotismuS. DaS Stuttgarter .Neue Tagblattceproducirt anknüpfend an die neuesten Mittheilungen über hypnotische Ver suche einen sehr interessanten Bericht, den der englische Arzt Dr. Hart an das .Nineteenth Century- erstattet hat, nachdem er hypnotischen Experimenten des Dr. Luys in Paris beigewohnt hatte. Dr. Hart schreibt: Indem der Hypnotiseur dem .Subjekt" seinen Fin ger vorhält, schläft dasselbe ein. Als dann hebt er ihm die Augenlider und hält ihm von Neuem den Finger vor. Das Subjekt sixirt denselben,' fängt an zu zittern und folgt mit seinen Augen, wie bezaubert, deft Bewegungen de Fingers durch das ganze Zimmer. Dies ist der Anfang des Experiments, das Emporheben des Vorhangs. Alsdann stellt der Magnetiseu? einen magneti sehen Stab vor sein Subjekt. Dieses sieht nun oder behauptet zu sehen die bekannten Od'schen Licht erscheinungen, zunächst in blau, welche ihm eine höchst angenehme Empfindung verursachen. Plötzlich dreht der Expe rimentator den Magneten um und zeigt den entgegengesetzten Pol, auS welchem nun rothe Flammen empor schießen und das Subjekt zu den Zei chen äußersten Schreckens und Abscheus nöthigen. Eine vorgehaltene Photo graphie ruft bei dem Subjekt ganz die selben Erscheinungen hervor. DaS selbe sieht auch, hier Flammen, blaue puf der einen., rothe auf der gnderen Seite deS Gesichtes was sich aus der verschiedenen Polarität der beiden Kör perhSlsten erklärt. Einzelne Subjecte sind sogar xi Stande, Zeichnungen diese.? Flammen zu entwerfen. Herr. Dr. Hart.- in der Absicht, die Aufrich tigleit der betreffenden Subjekte zu prü, sen, hatte sich mjt einem durch Glühen entmagnetisirten Magneten und mit im entgegengesetzten Sinne magnetisir ten Stahlnadeln versehen. Er con statirte dabei, daß das Subjekt absolut unfähig war, zwischen dem wahren und dem falschen Magneten, sowie zwischen den verschiedenen Nudeln zu unterschei den. Er fügt dem hinzu, daß ganz neue, in New Vork mit den stärksten Magneten aus dem Edison schen Labo
?atorium angestellte Versuche den Be' weis geliefert haben, daß dieselben seinerlei Wirkung, weder auf ciliare oder protoplasmatische Bewegungen, noch auf motorische oder 'sensible Ner ven. noch auf das Gehirn oder das Be wuntsein zu äußern.im Stande sind. Herr Hart halt es nicht für nöthig, auf das absurde Erperiment mit dem magnetischen Hut, welcher die Fähig teil haben sollte, die Gedanken eines Wabnsinniqen auf den Kopf deS hyp
!notisirten SubltS zu übertragen. naher einzugehen, und bespricht w.-iter d e iledertragung der Empfindungen eines hypnotisirten Subjekts auf leb lose, mit ihm in Rapport gesetzte Ge genstiinde, zum Beispiel auf ein GlaZ Wasser oder dergleichen. Nach Angabe der .Times" sollen die Experimente dieser Art absolut wahrheitsgetreu ge wesen sein. Herr Hart nahm seine Zuflucht zu derselben List, welche er bei dem Magneten in Anwendung gesetzt hatte. Er vertauschte heimlich" das GlaZ Wasser mit welchem das Sub. je:t seine Lippen benetzt hatte, mit einem andern, welches ohne Berührung mit demselben gewesen war. Trotzdem war der Erfolg ganz derselbe. DaS Gleiche geschah bei dem Puppenexperi ment. Herr Hart verschaffte sich zwei vollständig gleiche Puppen und vertauschte in einem gegebenen Augenblick diejenige Puppe, welche in- Rapport mit dem Sudjett gesetzt wo den war. mit einer andern verborgen gehaltenen. DaS Subjekt empfand nun h chst schmerz, lich die leichtesten Li,leidigungen, welche man der letztgenannten Puppe zufügte, während es vollständig unempfindlich blieb, wenn man die mit ihm in RapPort befindliche Puppe mit einer großen Nadel durch und durch stach. Ganz daS e.be Rcsultatergad sich in allen übrigeu Experimcnten mit einer an die Haut gehaltenen Flasche mit Alkohol, Baldrian oder gewissen Giften. Der Doktor hatte nur nöthig, heimlich den Inhalt oer Flaschen zu wechseln, um sich zu überzeugen, daß alles simulirt war. Als allgemeines Resultat aus allen weiteren, vielfach von ihm ange stellten Versuchen hat Dr. Hart die Uet erzeugung gewonnen, daß das nicyt vollständig eingeschläferte ,Subje.t, welches alles sieht und hört, was um dasselb: vorgeht, systematisch den Intcnticnen des Magnetiseurs gehorcht und deffen Fehler nach Kräften gutzu? machen fucht. Daran reiht sich ein Zustand von künstlich hervorgerufenem partiellen AuiomatismuS. wobei das Sub'ekt von selbst in Betrug und Simulation verfällt und biöweilen die Ge'chicklich keit eines wahren Schauspielers entwickelt. Ganz inlercstante eigene Erfahrungen theilt -Prof. Ludwig Buchner dem Stuttgarter Blatte mit. Er sagt, daß die ange.'liche Wirkung der Annäherung des Mineralmagneten auf sensitive Personen auch bei den TischrückungSversuchen' tmun müßte besser sägen .Spielereien") als ledig lich auf Einbildung beruhend sich herausgestellt hat. Er erinnert sich sehr genau einer Dame, welche bei einem solchen Versuche laut aufschrie, sobald man sich ibr mit einem starken Hufeisenmagnet näherte, und welche erklärte, eine solche Annäberung durch aus nicht ertragen zu können. Als man sich ihr aber, während sie in dem Tischrückzirkel sest aß, mit demselben Magnet von hinten und ohne daß sie es sehen konnte, bis auf wenige Ccntimetcr in der Nackengegend näherte, merkte sie davon nicht das mindeste. Der neue Morgenzng nach Chicago und der WeltauSstellur g über die Monon Bahn geht täglich, mit Ausnahme Sonntags um 7 Uhr Vorm. Der Zug hat Parlor Wagen und Sitze können 26 Süd Illinois refervirt werden. Der correspondirende Zug verläßt Chicago um ö Uhr Nachmittags und kommt um 11 Uhr Nachts in Jndianapolis an. Hat ebenfalls Parlor Wagen. Andere Z"ge verlassen Jndiana poliS um 12.00 Mittags, 4.20 Nachm., 12.30 Morgens und 2.05 Morgens. I. H. Grünert, Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße. Zlsus ADirttzschft. Die besten Vetränke und Cigarren. Jede, Morgen armer Lunch. Da Publikum ift freun blickst einaeläde Clias.Plescliner Sattler, No. 183 Ost Washington Straße. unter der Männerchoihalle. Die besten und billigsten Fliegennetze, sowie Kutschendecken in der Stadt. Theodore Stein, Nachfolger von W.E.Anderfon. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und . zuverlässiger Weise ausgeführt. Ro.'öG Ott Market Straße. JnbianavoliL. Ind. Push the Button." : " ' Da? STRQNG eine fichtbaren Lei sei Zrr Röhren, keine ketten. Gericht oder Schth'kugel. keine eparaturen. Sei erdusch. Strong, Bvf e & Co., T2 T4 Oft Sourt Btx N. F. Talton ck Co.. Händlerin V a u b o l z. -T$üX' nnd Fenfterraime, Schindele, Latte. Eiid oble Ost Wailzingionr. Jrtanapoli?
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