Indiana Tribüne, Volume 16, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1893 — Page 3
St. Jakobs Oel, Das große Schmcrzenhcilmlttel,
ist ohne Zweifel, das teste gegen alle äußeren Schmer M.'W Zkn. Diese Thatj"- :Vyy.h: r. x.t. tt. au)c vcjcugni iy bischöfe,. Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Senatoren, Congreßmitglieder, Consuln, Ar mee und Marine Ofsiziere, Bürgermeister nnbRfslmr. sie slfle sind ein! in ben. Ansprüche : wir c,iden an Schmerzen ' I gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An vendung ron St. Jakobs Oel gcdeilt. Die Bedeut ungdesBlu teö für den Bestand des menschlichen KörvcrS ist 5,5,rn?nn bekannt. ES fcrsl1!( " , . , ver raumer,l reriZert ,n tniritn . fcafi ff. Rr. ungen des Blutes Einfluß auf die Ee s,,.t n. 1 p 1 lunvcir yaven. i- , ........ Vff. st, vu,kvHVl. v.yt iiuyui, l.i L..T.IL. . li.. . , cn aurn unmniflirinn oefreit wird, d.e,. s geschieh am besten durch R.AtVkSbK0ön!HÄl . .. UUUJUrfiCi rööseN. s Wttlorrne MüNttcskrnst ! iksttzlcchkk krank heile l fegtrte r,r 5cn)sünÄ?n! A & U n vnJt einem neue und inzkz sickeren Be? fahren, ebne Ber'.,fsftorui.g, gründlich f und dauern) j heilen, ikigk ler öict, ungsAucr." ranke, selbst die, tzen.qen wtidj an rerattete, ansaietnen v-? nqeitvnre aue ven ,.,a,leoi!S trsnkljkiten lcea. sowie scle. von aewisck ftnloien Quacksalbern ctauste. sollen eS nxxt Minnen, ras vort.epi'.cde reut "u.4 in Idlt-n. bur hrfffit Hnthf ifilän nnlöbllzk Ceiiente in lxtx f-tie unnioi;eii vnvlvr vevensglu TZ , ST. , r m u . . ' eriaaz'en. 'iaj jiu, io. um zou !e:?en !j. mit 40 lebrreickeu Bilvcrs. wir atttn Zin, yt 'sendunz ten 25 m. XofcvuUn, wohl V? ' verkesclt. tret verkvrt. V'cr'fnrr- , - . , - DEITSCUES nEIL-IXSTITUT. Ho. 11 Clinton PLuo, Xew Torr4 X. T. AAAAA?X 4 Der tfffttungTInff r" tft aui zu caben in ?n BtanaBot0, Ins., bei A. S. Ärandk Jk tio 40 Xj)t jalt)tnflton trabe. Ganzer und gestampfter UWW iu verkaufen bei der Ck?. Cstmmnvi 4 Sd ?ennsh!v,-ln?a Strafe. f -m f . I tfCait 5. . ,0lv!er, ,ährtimVortirteundslbstverfcrtlgie st 1 21 r D t T 1t j , , , Perrücken.Baugö ?c 'n gr)f:ev Auswahl, stren, Kopfwäschen, Haarjnelorn. 22 West Wash.ligtrn Strafe. Sri (5ropsey & McTonald, Advokaten nnd Notare, Zimmer lh und ie in No. 60 Qst Market Straße. Prakti',iren in aü?n (Scricdtsdöfen. krunK H. Blackledge, Advokat und Nrchtsanwalt, Zimmer 12, JugallS Block. Indianapolis, Ind. dirr lennv. Newton M. Tavlor. Opnnv & Taylor. Advokaten und Notare, prakriziren in allen Ttaals' .Bundesgerichten Zimmer I u. Z, Phönix lock. Ost Markrtstr. Indianapolis, !ind. Ovkd V. Jamesvn, Advokat und RchtSanvalt, Zimmer 5 & 7 Brandrn Block. Ecke Delaware & Washington Straße. . ; 1 -'. , W.P.I.shback. W. P. Kappes, FISHBACK & KAPPES, , . , iL. -1- v WfctortrrtMtt ttttn Mltrnf cthilritnn hvh.hh, vfsicen: Cossins Block, 90 Ost Markttstr. Zimmer 22 bis 25. CeSrcntüesicr Notar Schweikle L5 Prange, Fabrikanten vvn Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. SlZe Pavidsqn und Market Straße. Q. W. Miller & Co., Kntschev? nnd Wagenbauer, 2 9. C3 ffln.f &r OU IX QJ O 1 -IFiW 6vfr W. ' Reparaturen prompt besorgt. Jovn ueoezvoeier im- ft.' f tablirt Plntforrn.TVngsn und &tfM Wngen, (Drays.) 102 120 Sentuck Avenue Telepbon 227. Jndianapoli tjnt. Telephon 1269 Unterstützt die VIO CO - OPERATI VE L a u n d r Y, (kxrjyöeu bsu Union Waschmadche. Hs.';ö3, 1 und U2 Virginia Avenue T. E. Somerville, Manager. Bernhard Bonnegut. f Arthur Lohn. Vonuegnt ö Bob, VÜJtt CTtCtt, Telephon 875. 62 Pance Block. Indianapolis.
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Undy Kate, der weiblickc Detective.
Roman aus dem Englischen Boettcker. von I. von (Fortsetzung.) Entschlossen, dem Gcheimmh des Spiegelbildes auf den Grund zu kommen, begann sie sich auf ihre schwere Aufgabe sorgfältig vorzubereiten. Sie hm l eine vollständZge Veränderung bWmah I r M. n & 1& a M fc mit ihrer äußeren Erscheinung vor und verließ dann das Haus, welches etwa zehn englische Meilen von der.Stadt entfernt war. Sie vermuthete, daß der Mann, den sie beobachtete, nicht in der Nachbarschaft wohne, deshalb begab sie sich zunächst nach der Eisenbahnstation. Sie l)atte einen Fahrplan bei sich, so daß sie den Abgang des nächsten Zuges genau wußte. In ihrer Vermuthung hatte sie sich auch nicht getäuscht, dennim Bahnhofsgebäude sah sie den Mann, mit dem sie am Ufer des Teiches gesprochen hatte . ie war in oe? juenieiounq einer 'L uiieii anjianoigen iiarne, mir einer Brille, lederner Reisetasche und Allem, rnn dsiiii n?fiärt. 6i? löste ein Aillet "r rSZ.Y'r.iT" t1:' " " :T ,lUim in uuupe wie p c mr.i. r v er ..t. v. Y " ü1 r ? terer Frauen Gebrauch machend, be r.. r,.: .:.i,t.,x..st.. U""" I- numnv"a ' k:,s,m AT2 W Qiia m.nWifnf rr hatte, von wo aus man den auf einem Hügel gelegenen Landsitz sehen konnte, und sagte im Vorüberfahren: I. II V.l, V VI lU vmivhv.ui :n lenern mu c 1 i uniana i ein töedlid) Mord begangen worden. I --v t fWk i. rti ,.as, vor! in ein 'coro oegangen k fragte der Fremde unbefangen. Nun, das muß. ich sagen! Haben Sie wirklich nie von dem Raymond schen Mord gehört?' Nein, niemals", war die ruhige, ge lassene Antwort. Kate wußte, daß dies eme Luge war, sie hatte ja erst vor einer Stunde mit dem Manne über den Mord gesproviert. Diese Luae war schwerwiegend und verdächtig. Warum sollte er jed Kenntniß des Mordes in Abrede fiel' len? Wlum hatte er geleugnet, in der Nähe de Hauses gewesen zu sein, wo er doch auf der Piazza gestanden und in das Zimmer gesehen, wo das Bildniß des Mannes hing, der eigentlich der Herr derBesitzung sem sollte. Die Sache wurde für sie immer dunkler. Sie hatte erwartet, zu finden, daß der Mann sich verkleidet habe, aber trotzdem sie neben ihm saß, konnte sie nichts entdecken, möcht- sie ihn auch noch so scharf beoba .rn, und dennoch, woher kam die son derbare Aehnlichkett in dem Spiegel bilde I Die Nermutbuna. dak. nackdem sie mnrir' fn 1 ,,lm.f. VUJ VkUUt V MttVV UIIW UWIIUUIII l'CllUll, UHU VUllll W IVjJllU UU Spiegelbild gesehen, diese Aehnlichkeit r 1 i-t i . I .mW 4 hl rtliltfi hrT l?ins.-ldn,i Friif drängte sich ihr wieder aus, aber die- , w. .vj 7f I tafa H V.ttvritZ rtTCI W?(Jpfvillti UUl WLtiUuu? tuui denn tri jenem Ufoment war ne ganz unbefangen gewesen, euch hatte sie daS Bild im Spiegel zweimal gesehei-. und jedesmal war ihr die wunderbare Aehn nchkeü aufgefallen. Also, Sie haben me etwas von dem Morde gehört?' Niemals..Wohnen Sie in New York?' .IS. Sie lesen doch die Zeitungen?-. Manchmal.Nun, das ist doch sonderbar, daß Sie nichts von diesem Morde gelesen haben." Ich habe nie etwas darüber gelten,WaZ treiben Sie für ein Geschäft?" fragte die altegM plötzlich unh e.t.waZ impertinent. Ich habe kein Geschäft." Sie sind also ein unbeschäftigter Gentleman?" o Ja. Und Sie haben nie etwas von der LAM m DerName Balfour war in keinem hez Berichte überMr,. Raymonds Ermordunq genannt worden' Kate hatte den? selben verfuchZwetse erwähnt und deob mit scharfen Augen den Ein. ruck, welchen derselbe uf den Fremden machen wurde, aber dieser blieb voll. i,: jianoig gicicgguiig. Der Name der Dame war Mrs. Balfour Raymond?" wiederhotte der Mann. Ja. Mrs. Balfour Raynond. Sie hatte einen Sohn, den sie seit vielen Jahren nicht gesehen, und man glaubt, daß er bei dem Mord? bethciligt sei." Es wäre a entsetzlich! Em Sohn, der seine Mutter emordet!" Gewiß, aber es konnte auch ausJrr. thum geschehen sein." Der Fremde lachte. Nun. alte Dame, sagte er, Sie haben sonderbare Ideen." r 1 . l L " T .1 Zu glauben, txn Sohn könne seme. Mutter aus Irrthum ermorden O. unter Umständen ist es wohl .--.- möglich. Ich sehe nicht, wie, unter welchen Umstanden es auch sei, so etwas gesche hen kann. Nebmen Sie einmal an. dak er seine Mutter nicht erkannt habe." Ein Mann soll seine eigene Mutter nicht kennen ' Nun, angenommen, ein Knabe würde seiner Mutter als kleines Kind , t "n ? geuoylen und yane it selbem nie w decaeseheni - :' "K 0)ut. ie legen ncy ore &aqt zu recht; aber sagen Sie mir. r . v:a raai uic wirklich der Fall bei jener ermordeten rau? - Ich wiederhole rmr, wa? ich gehör habe." Ah, also ein Gerücht!". - ' Nun ja!" Der Zug hatte New Fork erreicht, die Reisenden stiegen aus unyate gmg to fort in den chamen-Salon, der glück M&orYniii ni!rtnfT?sf Itrf pt rnr ?ssä , UVVIV jj .r . im ... WV... v.. flItc me war sie hineingegangen und als junges Madchen erschien sie wieder, Die Brille war verschwunden, dieRelse tasche hatte sich in ein eleaantes Hand
täschchen verwandelt, und auch das alte Kleid war gegen ein anderes vertauscht. Sie hatte nur wenige Mmuten zu die. ser Verwandlung gebraucht und kam noch gerade zur rechten Zeit, um mit dem Fremden in denselben Pferdebahn wagen zu steigen. In der Vierzehnten Straße stieg der Mann aus. Kate fuhr
bis zur nächsten Querstraße und der. ' ließ dann auch den Wagen. Aus dem Wagenfenster sehend, hatte sie bemerkt, ! wie er rn eme wohlbekannte Spelunke eintrat. Sobald sie den Wagen verlassen, eilte Kate nach ihrer Wohnung, die zu. fällig nicht allzuweit entfernt war, und eine halbe Stunde später trat in schmucker junger Mensch in das Restauront, in welches Kate Edwards den Mann, den sie beobachtete, hatte eintreten sehen. Eine Anzahl Männer, sämmtlich Lbelberufene Persönlichkeiten, waren dort versammelt. Einige derselben wa. ren Spieler von Profession, andereFälscher und Diebe, und auch mehrere bekannteEinbrecher wann darunter. Kate kannte sie Alle. Als Detektiv hatte sie eine gute Kenntniß aller hervorragen, den Verbrecher, die in New Jork ihr Hauptquartier aufgeschlagen hatten. Sie kannte die Leute, obgleich sie ihnen unbekannt war. Sie hatte ein geschicktes Spiel zu spielen, um das zu sin. den. was sie suchte. Die Männer würfelten an einem Ende des Schanktisches, und Kate in ihrer sicheren Verkleidung sah dem Spiele zu. Endlich hatte einer seine Baarschaft verloren und zog sich zurück. Kate nahm semen Platz ein. Sie war rn allen Glücksspielen geübt, kein Theil ihrer Ausbildung war vernachlässigt wor. den. MehrereSpiele hintereinander ver. lor sie: das eben hatte sie gewünscht, da sie sich dann um so eher zurückziehen konnte. Nachdem ihr dies gelungen, sorderte sie einen der Männer auf, mit ihr ein Glas zu trinken, ver Mann war ein gemeiner, falscher Bursche, der viel Unglück erfahren und dadurch verbittert worden war. Er war erst seit wenigen Wochen wieder aus dem Gefängniß entlassen worden. Beide tranken, und Kate, die ihren erwählten Cumpan kannte, sagte, indem ne von einem der Anwesnden sprach: Ben Scarle wäre beinahe erwischt worden." Ja, er kommt immer glücklich durch. wo Bessere, wi: er, immer abgefaßt werden." Sie machte noch einge Bemerkungen über verschieden: Andere, um den Mann sicher zu machen, daß sie einer der Ihn. gen wäre, und fragtedann, auf denGegenstand ihrer Beobachtung deutend: Ich kenne jenes neue Pflanzchen nicht, wer ist er?" Jener Bursche? DaS lst em Hoch. stapler, der nur auf -schwere Hand streiche ausgeht. Er ist excentrisch, wi sie sagen, aber famos!" .Wie yeltzt er denn i' Randolph Cumminqs. Er gibt sich einen hochklingenden Namen." Ist er ein Regulärer?" Ja, er kommt aus England. Er ist ein ausgemachter Regulärer, sein gan. zes Leben einer gewesen, aber absonder. lich." Wieso absonderlich? Nun, ich kann das nicht so genau sagen; aber er ist sehr fein, und wie.es heißt, der beste Ausbrecher von derWelt. ein regelrechter, natürlicher, geborener Jack Shepard." Nachdem sie diese Auskunst erhalten, suchte sie mehrmals mit RandolphCum mrngs em Gesprach anzuknüpfen, was ihr indessen nicht gelingen wollte. End. lich verlieh er das Lokal und Kate, die ihm folgte, sah ihn in ein Hotel gehen Auf dem Wege dorthin wurde er zu verschledenenMalen freundlich von Her. ren begrüßt, du ihr als achtungswerthe, inständige junge Leute bekannt waren und den besten Familien New Norks angehörten. Be: ihrem Gesprach mit dem Mannt in der Spelunke hatte dieser Hinsicht, lich Randolph Cummings auch unter. Anderem die Bemerkung fallen lassen, daß derselbe sich nur selten unter den Gesellen blicken lasse. Er ist ein Dopp Kr, hatte er esaCt... Als t ihn nun rn das Hotel gehen und mit mehrsren anständigen Herren sprechen sah, wurde ihr klar, was der Mann untr dem Ausdruck ein Dopp ler" verstanden habe. Auch sie schienderte in das Hotel, um zu sehen, ob sie keinen Anhaltspunkt finden würde. Sie war elegant gekleidet und folgte dem Fremden in das Billardzimmer, wo t inc eigenthümliche Entdeckung machte, durch welche das Geheimniß für sie nur' noch immer dunkler wurde. 4. Capitel. Der Herr, spielte mit einem der Anwesenden eine Partie Billard. Er. war ein ausgezeichneter Spieler und benahm sich äußerst ruhig und anständig. 6i wartete, bis e.r die Partie beendet und dqs Zimmer, verlassen hatte, und forderte dann einen der Herren auf, ein Spiel mit ir zu machen; dieser nahm die Aufforderung n, und nachdem sie eine Weile gespielt, fragte Kate: Wer war der junge Herr, der soeben hier spielte?" Mr. Arthur Everdell." Wohnt er hier?" Ja, seit mehr als einem Jahre lebt r hier im Hause." . Was ist stin Geschäft?.Er beireM'tein Geschäft. Er lebt von seinem Gelde, und er hat, dessen in Masse und gibt es auL wie ein Lord. Kate war ibrem Manne aiernlicS suk die Spur gekommen, aber dznnsch ttai sie noch chen i weit vsn der Enthül' lunä i GebeimnisseS entkernt, wie in dem. Augenblick, von welchem sie auSge gangen war. " ' . tni (.;. vi c:...c i .w lt iqc gmerr, rnu w abtt nicht, ijnd. da sit ihn eme Qttl; . . V . f. . .' ' rr i , . vi- cl su trcu uJvn (anen ronnre, wo ( tätn, ob sie nicht Nähert über feine Vergangenheit und seine segenwärrig olle erfahren könne. Vald fand sich Auch eine Gelegenheit, mit einem jungen Manne eine Unterhaltung anzuknüpfen, fcaJ:-ta& mit EverdeS bstte.lö.-
chen sehen. Im Laufe des Gespräch! fragte sie endlich leichthin: Sind sie mit Everdell bekannt?" Ja, ich kenne ihn ziemlich genau Welcher Art Mensch ist er eigent. lich?" Wie kommen Sie auf diese Frage?" Er sieht einem meiner Freunde auf. fallend ähnlich." Nun. wenn Ihr Freund ein ebenso auter Bursche ist, wie Everdell, dann
ist er ein ausgezeichneterMensch. Groß- j muthig bis zur Schwache, tapser wie ein Löwe und treu wie Gold." - Sie scheinen sehr für ihn eingenom men zu sein." ' Ich habe auch alle Ursache dazu; er rettete mir das Leben mit Gefahr seines eigenen, und er würde morgen dasselbe für einen Freund thun." Die Sache wurde immer räthselhaf. ter. der Mann, den sie als Einbrecher, Fälscher und muthmaßlichen Mörder ausgekundschaftet hatte, führte einDop pelleben; während sie ihn im Verkehr nit Verbrechern gesehen, galt er in der Gesellschaft für die Seele der Ehrenhaftigkeit, für 'ein Muster der Tugend und des männlichen Muthes. Bei welcher Gelegenheit wurde er Ihr Lebensretter?" forschte sie weiter. Wir machten eine Lustsahrt in einer Nacht. -Ich fiel bei hochgehender See über Bord, Everdell sMng mir nach und hielt mich fast eine halbe Stunde lang über Wasser, bis die Nacht umlegen und man ein Boot herablassen konnte. Er ist vielleicht ein ehemaliger Ma. trose." Was? Everdell ein Matrose! Nein, er ist mit den besten Familien des SL. dens verwandt. Er ist ein sehr reicher Männ und verehrt in den höchstenKrei sen der New Yorker Gesellschaft." Kate wurde nachdenklich, sie hatte in ihrer amtlichen Carriere schon manchen großartigen Fang gethan, hier aber oot sich ihr ein solcher, der alles Vorhergehende zu übertreffen versprach. Seit längerer Zeit schon waren m New Aork eine Reihe geheimnißvolle? Diebstähle verübt worden, und alle Be. mühungen der Polizei, die Thater zu entdecken, waren fruchtlos geblieben. Es hatte sich ergeben, daß zene Diebstahle stets in vornehmen Häusern nach ein Gesellschaft oder einem größeren Feste begangen wurden, und es war sestgestellte Thatsache, daß die Diebe nur bcares Geld oder kostbaren Schmuck mitnahmen. Wenn e?ne Dame in einer größeren Gesellschaft durch die besondere Schön, heit ihrer Brillanten die Bewunderung und den Neid ihrer Freundinnen erregt hatte, war es nur zu häufig vorgekommen, daß noch vor dem nächstenMorgen ue ryre Juwelen gestohlen waren. )te Polizei hatte schon alle ihr zu Gebote stehenden Kunstgriffe angewandt, um die gcheimntßvollen Diebe zu entdecken, bis jetzt aber wr es ihr stets noch un lnöalis sebtteden. (Fortsetzung folgt.) Unsere yottzei sonst und t Friedrich Raumcr, der in den fünf, ziger Jahren die östlichen Staaten bei Union bereiste und seine Beobachtungen in einem interessanten Werke nieder legte, erzählt von dem Polizisten ameri tonischer Städte, daß derselbe ein außer ordentlich höflicher Mensch sei. Wenn er z. B. : einen Betrunkenen auf der, Srraße finde, dann, sagte er gewöhn, lich: mein hochverehrter Herr, bitte, nennen Sie mir Ihre Hausnummer, ich weiß, daß Ihre Frau und Kinde, Sie sehnlichst erwarten", dann bringt er den Betreffenden vergnügt nach Hause. Als wir diese Schilderung Ende der fünfziger Jahre zuerst lasen, machten roir uns ein ideales Bild vor einem amerikanischen Polizisten; das selbe ist aber während des letzten Men schenalters grausam zerstört worden. Ter amerikanische Polizist ist zwar im. Allgemeinen ein höflicher Mann und tritt nicht so selbstherrlich quf, wie sein College in Deutschland; aber es giebt doch Fälle, in denen ihm Etwas von der Urbanität zu wünschen wäre, du ihm der gute Raumer angedichtet. Wie oft haben wir es erlebt, daß Männer, unter der Wirkung der Fallsucht oder des heißen Wetters litten oder von Straßenräubern schwer ver leßt worden waren, von gedankenlosen Polizisten als Betrunkene bebandelt wurden und von Glück sagen konnten. wenn man sie nicht auch noch mit dem Knüppel traktirte; wie Mancher ist schon ohne Hilfe gestorben, weil der Polizist seinen Zustand' nicht erkannte oö sich keine Myhe ab, denselben zu ff kennen! - Nun handeln ja. viele Polizisten so übereifrig, wch sie ihre Existenz bedroht glauben, wenn sie in einer gewissen Zeit nicht sa und so viele Ber.haitu.ngen vornehmen: aber dqnn sollten sie immer N,och angehalten, werden, human zu herfahren, WaZ soll man aber zu Po' ljzeirichtern saen, ' welch.' in ihrer Dogberr.y-Ma.nle, nicht nur die Miß griste van Polizisten nicht gut machen, sondern sie durch ihre Verkehrtheit noch wesentlich verschlimmern? In den letzten Tagen sind zwei sol cher Fälle vorgekommen. Die Flegelei des PolizeirichterZ Tighe von Brooklyn, welcher die norwegischen Gäste des amerikanischen Volkes so schmachvoll be handelte, ist genügend an den Pranger gestellt worden, aber treuem ist in PillpM ein 'ähnlicher und noch weit ' schlimmerer Fall passirt. Ein Weicher Washingtoner ward im Fair möuntPark" von zwei Bettlern angesprochen; im Begriffe, diesen ein Al mosen zu geben, wird er von einem Polizisten verhaftet, weil dieser unter de; Ansicht laborirt, daß das Trio so eben einen Raub theile. Vor dem Po lizeirichter weist sich der Mann aus und läßt seine in PHUadelrHiq wohnende Schwester herbeirufen, die ihn identifi cirt; de"enungeachtet glaubt man aber dem Pollttsten. und der Mann wird auf neunzig Tage ins Arbeitshaus geschickt. Solche Zustände sind einfach schmachtroll, schmachvoll für arnerika nische Behörden und noch schrnach Mr für d:e L?täde, in denen sie vorkommen. Leider sind sie in allen unseren Groß städten möglich., (Balt. D Corr.)
Das Lachen und Weinen der Thiere. Zwei wesentliche Bedingungen sind nöthig, um beim Menschen die physische Erscheinung des Lachens hervorzubringen. Erstens Gesichts-, Stirn- und andere Muskeln, mit Einschluß des Zwerchfelles und zweitens diejenigen geistigen Vorstellungen, welche zum Lachen Anlaß geen. Gewisse Thiere besitzen diese bei ven Bedingungen. Vom Schimpanse sagt man, daß er -lache. Das Lachen des Titi - Affen ist ein spielendesLachen. Der Hund kann sowohl lachen als grinsen, mag nun Liebe oder Vergnügen, Heuche lei oder List ihn dazu bewegen. Hunde unterscheiden die verschiedenen Arten des Lachens, das gutmüthige und das boshafte. Sie sind für das Lächerliche empstndlich, bemühen sich aber häufig, ein Lachen beim Menschen zu erregen und fühlen sich tief gekränkt, wenn ihnen dies nicht gelingt. Ein Dachshund versuchte seinen Herrn durch Nünste zu unterhalten, die er sich selbst gelehrt und war mür risch,' wenn seine Anstrengungen fehlschlugen. Ein Orang Utang im Londoner zoologischen Garten zeigte großes Behagen, wenn seine handgreiflichen Späße das Gelächter der Umstehenden . er regten und Dr. Mood erzählt von einer zahmen Dohle, die an dem Bockspringen der Knaben ebenso großes Vergnügen fand wie die Knaben selbst. Der aba,
gei ist ein vorzüglicher Lacher. Er lacht ver ,eie eigenen handgreiflichen Späe. Wbite aus Selbourne svrickt von dem herzlichen Lachen des Spechtes. Eine levlmgselster Jeises, sagt er m jener unvergleichlichen ..Geschickte von Sel, bourne" hatte ein so herzliches, frohes narurilcyes 'acyen, daß iiernand, der es hörte, sich enthalten konnte, darin einmstimmen. Man hat Geschichten von gewissen Schwalben, welche bei dem glücklichen Erfolg eines handgreiflichen ?lrelcyes, den ne einer atze gespielt, ein Lachen begannen, das dem Lacken eines kleinen Kindes ähnlich war, welches ge kiyett wird, is gibt eine Hyäne, die nach ibrem eiaentbümlicken Gesckre! die lachende Hyäne genannt wird ; und in Australien gibt es emen Vogel, emen iköniassiscker. der aus übnlicker Veran, lassung der Lachtölpel heißt. Seine Töne ähneln einem rauhen, kräftigen La chen. Der große Afrika . Reifende Li- : . ri t :ii . c .r ? r vllig,lvl,e ,ftuy von oem asruaniicyen braunen Ibis, dessen Schrei ein lautes ha ha ha! ist. Wie es nun wahr, daß zewljie yrere die pyystjcyen Bedingunzen zum Lachen besitzen, so steht es eben ,o sejt, daß te alle Apparate haben zum It)ränenvergießcn. Der Hund, das Pferd, der Ekpbant, der Bär, die Ratte, der Esel, das Maultbier. verschiedene Üirsche. Soko. Schimvanse.Mandril.Tiii und andere Affen, Rmdvieb. Kameel und Girasse vergießen Thränen, wenn sie l i f?..v rr .on . V. oeillininerr jino. er Papagei vergieß! keine Tbranen. beükt aber eine verwand te Fähigkeit zu schluchzen. Schimpansen weinen, wenn it Nase furchten, Assen and Elephanten bei Kränkungen und ge täuschte? Erwartung, der singalesische Elephant, wenn er gefangen wird, der liti vor Furcht oder Schreck, der Hirsch, wenn er seinen Verfolgern nicht mehr entrinnen kann, die eingesperrte Ratte vor Verzweiflung, gewisse Assen, wenn man fie bedauert und das junge boro (sagt Dr. Livingstonc) aus bloßem Aer- . r.x r crr . r r . et wenn man jity leinen zuuna;en mcgi imen will. Frau Burtcn enäblt. sie babe in der svriscken Wüste ..Tbränen an den Wangen durstiger Kameele hinabrol len sehen." Ein Maulthier, daS durch einen zweizölligen Nagel in seinem Fuß lahm geworden, zeigte ein Gesicht, auf r' t r l rn ' rt oem iicy amerz uno erzwelnung mal ten, Thränen entströmten seinen Augen." Dr.Livingstone erzählt von einem jungen 5oko, der. wenn er nickt, aleick inem ilinde, auf den Arm genommen wurde,, sobald er es wünschte, in das bitterste, menschenähnlichsteWeinen ausbrach. U r rv . tvr rn oeriage fcyoß in ava eine Aersln vom, Laum. Ibrunaes im Arm ballend. fiel sie beruhter und starb weinend. Ei ne von einem Büchsenschuß verwundete Giraffe fand man ebenfalls mit Thränen an ihren dunklen, feuchten Augen. Gor rr ? v ewe . ;p r. von vjuinming, ver Nsriiareizeiloe, ipnci von großen Thränen, die den Augen ei neS sterbenden Elevbanten entströmten. Einige alte Ratten, die eine junge er tränkt fanden, wischten sich mit den Vor derpfoten die branen von den Auaen. Stn Sprachteyrer vor (Äertcht. Das W. Taablatt berichtet wie folgt über eine Verhandlung, die dieser Ta vor dem Wiener Bezirksgerichte Nen. bau geführt wurde: Signsr Gerichts rath, ick tnn Ihnen sagen genau, es, r u,n iieurs moins un lurl.. . . Also dreiviertel (5ins." unterbrach )er Richker einen in tadelloies schwarz ge'.leidten Herrn, .ganz ?.ut. Aber ryarteri. i ein wenig, w'r kommen s.ald aus diesen Punkt. Sie sind Herr FZan.fu.et Bruifich k" Si Signo e ..Sie sin.ö Sprachfirofesjor?" ' t?srrt!eu!" .Und sind angeklagt..' -.(Za lm! Ich angeklagt?" polterte Herr Vi.insuet Äruisisch nunmehr in englischer sprach, nachdem er sich vor der der französischen um italienischen bedient hatte. Sie sind angeklagt, von Herrn Hildebrand und Frau Ma rie Hildebran), dieselben am 9. Mai, als die Privattlager Arm in Arm auf der Straße gingen, durch gewaltsames Anrennen zum LoZlaffen der Arme ge zwungen zu haben. Cii lnovaio!" (Merkryürdig!) be gönn der Angeklagte wieder im kroa tisch'ferdischem Idiom. - .Hab' ich doch gesagt, eS war uns hauro moins qukri.- Was wollen Sie damit ae sagt haben. Herr Professor?" untef. brach der Richter abermals den lebhaft Geztikullrenden. (53 heikt in der l)ixin'Qmmsi Herr Brussich citlr.te yierb:; einige Säe aus den Werte Dante'Z im Oriainaltette, übev die der Richter lachen mußte, und fuhr dann fort: Ich m.iabUkHon bei L&K tion'-' sein um kalb l5ins. er Dia n'ein Viertelstunde später stellt sich iqir gerade dieses, vraiment, diesetz Paar entgegen !" Und der schwarz gekleidete Professor nzarf einen wüthen den VlicZ aus Herrn und Frau Hilde hrgnd. Sagen Sie lieber aufrich tig. 5i? haben das absichtlich gethan. Wir kennenunS ia!" bemerkte der Privatkläger. Ach so, die Herrschaf , ten kennen-sich?" wandle der Richter ein. vsrctvl- rief Herr Brufsto) irz spanischer Sprache aus. Der Briek lieat beim Herrn Poliieidirector.
Seit über fünfundzwanzig Jahren geraucht.
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ist fett über fünfundzwanzig Jahren überall bei den Rauchem beliebt gewesm. ist noch geradesogut wie je. Sein Geschmak, seine Reinheit und sein Wohlgemch haben viel zu der großen Beliebtheit beigetragen, die das Pfeifenrauchen genießt Pfeifenrauchen gewinnt an Beliebtheit, weil in dieser Form feinerer, milderer und besser Tabak und zu viel geringeren Kosten als in Cigaren zu haben ist. B1ackwell'3 Durharn Tobacco Co., Durharn, N.C.
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ruaernarret. Utreutare frei, ivtan aoreinre fiu baden in nd?anaoltS bei 3. ft3. ant, Lincoln Lane. Von welchem Briefe sprechen Sie?" w01i, no es la prima vez", fuhr der Sprachorofessor, sich des spanischen Idioms bedienend, fort, war kein billsr 1oux!" Sie haben uns auch immer seckirt in der Mondscheingasse Nr. 27," bemerkte Frau Hildebrand. WaZ, ich seckirt? Ich? 0 mon dieui- Ü Madonna santissima! O Gospode! , O ultimohoia de inundo. 1 you Aber sin rs Gerichts rath, nichts war dem caballsro und leiner Gattin Recht. Hab' ich aelacht auf meinem Zimmer, war nicht gut, hab' ich gehustet, war schlecht, und wennlhab ich genossen, nein aeniest. dann ist der Spektakel losgegangen. ivLroyaKls, ab.'r wahr, Herr kaiserlicher und königlicher .Gcrichtsrath! )enn es heikt im Isasoin malr Iu!.... Und Herr Mansuet Brus. sich führte diesmal ein französisches Ci tat im Munde, über welches der.Richter laut auslachen mußte. Sagen Sie mir Herr Brufsich. haben Sie' die Pri oatkläger absichtlich angestoßen?" ras du tout ( war une heure ir.o'ns un q iart !" Der Richter schritt zur Vcrkünduna des Urtheils. womit Herr Mansuet Brussich freige sprochen wurde. Vor dem Verlassen öes(rich!ssaa!es wandte sich noch Herr Hit in .4 sirt ml m si9si aw ;iw iu uii ji iiitii viiinutt in tiuciu Gemisch von Kroatisch'se'rbisch, Jta lieni.ch und Französich: Novmi jbei Gott)si.'na.s, nous nous trouverons chez le Directeur police. Der Praktiker. Nichte? : Ich habe Ihnen nun das Urtheil zu vertun den. Angeklagter : O, bitte, ich weis schon, es macht wieder 6 Monat. Das beste Wasser. Mehrere Bauern eines rheinischen Dorfes kamen auf die Frage, wo im Dorf das beste Waffer wäre. Ich dächte", sagte endlich einer, das beste Wasser im Dorf hat der Hammelwirth, der gießt seinen Gästen etwas Wein drunter." Kathederblüthe. DieJw tegralrechnung ist ein Ocean, an deffen Ufern wir umherirren, in dem wir allen falls herumplatschern können, aber von einem Hinüberschwimmen, meine verehrten Herren, ist keine Rede." Enthaltsamkeit. Lehrer : Was ist denn ein Cataloa. Schüler: Ein Catalog ist eine Enthaltsamkeit von Büchern. Unter denOddFellowS wohl bekannt. ' Julius Grummann. der Jahre lana über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger l t, wurde vor neun Jahren von emem hiest gen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän, digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann m folgender äLse aus : Indianapolis, 24. Würz. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre im von Doktor W. H. Nott für eine Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr.'Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen m dieser Hinsicht Lewenden empfehlen. , Er thut Alles, was er verspricht. JuNus Grummann, Custodian des Odd Felloms Gebäudes, Nordoft Ecke Pennsylvania und Wnsh ington Str. Wir beantworten alle Anfragen ver Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott. seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die öurirung von Bruch zur Spezialität gemacht. Cr macht alle Untersuchungen Hlnd ferneren Behandlungen persönlich. Bedmaunaen: Keme Bezayluna li kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott. Rupture Cure Co.. 2M West Washington Straße, Indianapolis, Ind. El'ectricität und spezifische Medizinen, für alle chronischen Krankheiten. BeHandlung für eine Woche zur Probe ID?;n?ill., für Frauen Krankheiten, nervöse Schwächezustände. krankhaste BereN' gerung der Harnröhre, und alle chronischen Krankheiten deS männlichen Geschlechts. DB. K0BBINS, No. UZ Jndiana Ave. . Schmiedeeiserne Fenz. Ellis & Helsenberger. 183 iii 168 Süd HMftfftfitai Strake. iinei Sana j westlich vom Lahnhsf. SeNikant fcer Shampio Je,. Siehe irku Uxc üatiuta tzerlanzt.
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MstfiÄ 14 yii
VI V' nr
Abfahrt hier il 20Vm Ankunft Ehicago L IZZ'm . 11 :.' , . L5 , 3 55Z!m . . 9 5!d . . . N Md . , . 12 453w . . 7 Ut-i'rn lbsayrt Chicago 8S.'Vm rikunft hier Z tzom . . I mim - . 7 10. i"b . . i2;a , . 9I5d . 40Mg H30Äd . 6M)2m
