Indiana Tribüne, Volume 16, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1893 — Page 6
Die beiden JackS. Von Karl Eugen Schmidt. Jack McDermot't und Jack McMallen rcurUert beständig mit einander der wechselt, und da war kein Wunder, denn die Merkmale des Einen waren ouch dem Andern eig:nthümlich. Des bald wellte tro all'ec Anstrengung der scharfsillnigsten . Bewohner des (jamps kein piyname an einem von ihnen Hängen bleiben. Da beide Jack und Mac - hieben und starke Fünfziger wa ren, konnte man nicht den Einen von dem Andern durch den Namen Cld ad" oder Cld Mac", unterscheiden; Jrish Jack" wäre auch nichts gewesen, denn bnde stammten von der Grünen Insel. Nicht einmal ein körperlicher Tcfcct. der in anlernn Fallen stets bei Bkrleihung eines Buschnamens von Nuken gewesen war. konnte hier in 33c tracht gezogen werden, denn jeder von ihnen verfügte nur über ein Auge, und somit hätte derNamel)OZ.ve6.IaoI" Verwechselungen nicht vargc'beugt. Als Jack McDermott eines Samstags in die Stadt ritt, um Sprengstoff und Lebensmittel zu kaufen, und erst nach acht Tagen von ein paar Kameraden wieder zurückgebracht wurde, glaubte man, endlich einen Anhaltspunkt ge funden zu haben, und flugs hieß McD.'rnott nur noch .lacktl.e Uooze-." 'Aber vier Wochen später ging McMal Ian an die Spree" und dehnte das Vergnügen auf vierzehn Tage aus. So kam es, daß MMallan und Mermott die einzigen Leute indem (oldzräberlazer am Teadhorse Creek waren, deren FamiNennamen Jedermann bekannt waren. Alle anderen mußten sich damit zufrieden geben, als Poter George", Nednosed Frank-, Grcasy Bill", German Harrt)" :c. ihr Dasein zu führen, die beiden alten Jrländer aber wurden, wenn man einen von ihnen näher bezeichnen wollte, bei ihrem Familiennamen genannt. Beide zusammen waren unter dem Collectiv namcn Die zwei JackZ- bekannt, und demgemäß hieß auch ihr .Claim"
mTi:e txo Jacks". In etwas unterschieden sich die bei den Partner aber doch, aber dies war ein innerlicher Unterschied, der nicht ljut zu einem Beinamen Anlaß geben tonnte. Cm Buschnamen ist nicht wie ein Kleid, das man ausziehen und wechfeln kann, sondern er ist wie die Haut selbst, die festsiizt und patzt. Greasy Bill" z. B. sah genau so aus wie sein Name und wäre unter keinen Umständen anders geheißen worden; .Red nosed Frank" glich einem wandelnden Glühwurm und wurde oft dadurch ge ärgert, daß seine Kameraden versuch ten. ibre Streichhölzchen an seiner Nase zum Zrennen zu bringen. Sobald Germern Harry" den Mund öffnete, war das Geheimniß seiner Herkunft offenbar, und so ging es die ganze Reihe der Campbewohner durch, deren jeder seinen passenden Namen führte. Die zwei Jacks hatten äußerlich keine in die Augen fallenden Eigenthümlich leiten, die ihnen nicht gemeinsam gewe sen wären. Beide waren kleine,' von dem tropischen Klima und den bestan denen Strapazen ausgemergelte Mün ner, bei denen die Haut direkt auf den Knochcn lag; beide hatten spärliches, graues Kopf- und Barthaar, und jedem von ihnen fehlte, wie gesagt, ein Auge. Die zwei JackZ waren ein Vortreff. Iichcs Gespann und kamen ganz außer-' ordentlich gut mit einander' aus. Sie bearbeiteten einen Claim", der etwa eine halbe Meile von dem allgemeinen Lagerplad entsernt war. c'ampirten tne? trotzdem mit uns zusammen, weil Co an ihrem Arbeitsplatz an Wasser rnangelte. Der Claim" war nicht schlecht, und die beiden förderten eine Menge goldhaltigen Quar-.es. welches s:e aü der Oberslache aufschichteten, wo dr täglich größer werdende Haufen st.if die stampfmühle wartete. Es war in der trockenen Jahreszeit, und d?halb stand die Mühle, welche kein L:'asscr hatte, still. Die Goldgräber ringsum arbeiteten also fleißig, um einen recht großen Vorrat!) Gestein zu ha'oen. wenn die Regenzeit die Bäche ud Lagunen wieder füllen würde und de Stampfmühle wieder ihr Geklapper hören ließe. Der Mühlenbesi.er hatte sich eine L'.sie angelegt, und jeder Goldgräber hatte darin seinen Namen und die Quantität Gestein angegeben, die er verarbeitet hzben wollte.' Nach dem in diesem Falle buchstäblich passenden Sprüchworte sollte der zuerst mahlen. d:r zuerst gekommen war und seinen Namen in die Liste eingetragen hatte. Die beiden Jacks standen ganz vorn auf der Liste, und als deshalb der er sehnte 'Regen mit seinem Wasser und grüneu Gras, seinen Blumen. Mosqui tos und Fliegen, kam. dauerte es nicht lange, b's die beiden Partner ten Lohn sür'ibre fast zwölsmonatliche Arbeit in du Tusch; klimpern hören konnten. Nachdem der Storekeeper und der Metz ger. die ihnen bis dahin Credit gegeben hatten, bezahlt waren, blieb Jedem noch ein hübsches Sümmchen, welch-s sie in Sidney zu verjubeln dachten. Da es aber nicht gut anging, daß beide weggingen und den Claim" Lohnarbeitern überließen. loZtcn sie drum. wer zuerst den Elephanten se hen dürfe, und McMallan gewann. Er stellte alfo einen Arbeiter 'an. der an seiner Stelle während seiner Abwesenheit McDermot helfen sollte, und machte sich mit 200 Pfund Sterling in der Tasche auf den Weg nach den Stad ten. Das Goldfeld am Teadhorse Creek war ungefähr 110 Meilen von der nächsten Eisendahnstation entfernt. Von dort ging es 230 Meilen mit der Bahn bis zum Hafen, wo Jack sich nach Sidney einschiffen wollte. Wäre es nicht die Regenzeit gewesen, so hätte McMallan die Reise zu Pferde gemacht, cber in jener Gegend kann man zu dieser Jahrcszü: mit einem Pserde nicht weit kommen. Das Jache l'anb ist dann so aufgeweicht, daß ein
Pferd bis an den Bauch einsinkt, und j es kommt vor. daß so ein armer Vier !
füßler schließlich erschöpft liegen bleibt und verendet. Außerdem sind alle Bäche und Flüsse, die den Wanderer im Sommer so sehr ärgern, w:il er knö cheltief in den Sand deZ trockenen Bet tes einsinkt, mit Wasser gefüllt. Wo er im Sommer sein Lagerfeuer an um det, braust jetzt ein reißender Strom, entwurzelt Bäume und sonstiges Treib holz mit sich führend. Die weite Ebene, die im Sommer dem nach einem Tiun te lechzenden Wanderer unendlich schien, hat sich jetzt an den höheren Stellen in eine üppige Prärie mit mannshohem GraZ. an den tieferen Stellen gar in einen See verwandelt. Zwischen Horsehead Creek und Hughenden. dem Endpunkte o;r Eisen bahn, gab es vier od:r fünf reißende Ströme zu überschreiten. Brücken wer den dort nicht gebaut; erstens ist der Verkehr nicht stark genug, um eine solche Ausgabe zu rechtfertigen, und zweitens wäre ein ganz enorm starker Bau erforderlich, um den Anprall der Wogen, die in einer Stunde zehn, fünfzehn Fuß steigen, auszuhalten. Der Verkehr hört in der Regenzeit ein fach ganz und gar auf. Die Fracht fuhrleute suchen eine höhere Stelle zu erreichen, wo sie campiren und das Ende des Regens abwarten können, während ihre Zuthiere sich an dem frischen Grase gütlich thun. Nur Fußgänger können darandenken, durch den Busch zu kommen. Um diesen Wanderern das Ueberschreiten der angeschwollenen Ströme zu ermöglichen, werden gewöhnlich, zwei Drähte über einen solchen Fluß gespannt. Im Sommer sieht man diese Drähte dreißig und vierzig Fuß hoch über dem Flußbett, und wenn man noch neu im Lande ist. so erfordert es einiges Nachdenken, ehe man ihre Dasein'sberechti gung verstehen kann. Ein paar starke Bäume dienen als Endpunkte dieser unsicheren Brücke. Die beiden Drähte sind mit einem Zwischenraume von drei oder vier Fuß befestigt, so daß man aus oem unteren ram geyk, während man sich an dem oberen fest hält. Mitunter ist auch nur ein Tau da, welches gerade in der Wasserhöhe be festigt ist, und dann muß sich der Rei sende einfach mit den Händen hinüber arbeiten, mährend der Körper im Was ser liegt und von den wilden Wellen weggerissen zu werden droht. Ein solcher Uebergang ist kein Spaß, denn die Baumstämme, die herunter treiben, meinen es nicht gut; und wenn der an dem Draht Hängende einen Stoß von einem schweren Stamm er hält, so mun er festhalten wie der Teu sel an einer armen Seele, wenn er nicht herunterfallen und ertrinken will. Von Schwimmen kann in einem solchen reifenden Strom nicht die Rede sein, besonders wenn der Mann seine 20 oder 25 Meilen mit dem Bündel auf dem Rücken gemacht hat und nachgerade an fängt, müde zu werden. Die Methode mit den zwei Drähten ist bequemer, aber der untere Draht hat so viel von anprallenden Stämmen zu leiden, daß die beständige Gefahr des Platzens vor Handen ist. McMallan gab also einen großen SchmauS. der hauptsächlich aus Whisky und Cigarren bestand, und trollte sich am nächsten Morgen mit seinem Bündel und schmerzenden Kopf. Von Hughenden aus wollteer schreiben, aber wir hörten nichts von ihm. Dies beunruhigte uns weiter nicht, denn der Briefträger konnte ebenfalls nicht rei sen, und somlt blieb die Post aus. Als sie aber nach 6 Wochen ankam, war nichts von McMallan dabei, dagegen aber erzählte uns der Briefträger, der antere Draht, der über den Rocky Fluß führte, sei gerissen. Einige Tage später kamen auch ein paar Frachtsuhrleute nach Teadhorse 6reek und theilten uns mit, daß sie dies seits des Rocky Flusses mehrere Wochen canrpirt hätten. Eines Abends sei ein Mann mit einem Bündel gekom men, der trotz der Dunkelheit daraus bestand, sofort den Fluß zu überschrei ten. Sie hätten gesehen, wie er auf dem Draht entlang geklettert sei, aber nach einer Weile hätten sie wegen der Dunkelheit nichts mehr sehen können, und am nächsten Morgen hätten sie entdeckt daß der Draht während der Nacht gerissen sei. Die Beschreibung, die sie von d:m einsamen Wanderer ga den, paßte so vollkommen, daß kein Zweifel über das Schicksal McMallans obwalten konnte. Wir konnten uns die ganze Ge schichte denken, wie sie passirt sein mu&te, und Loms, der Franzose, der die Phantasie eines Tarasconnesen be saß. pflegte Abends am Feuer in greu lichen Farben auszumalen, wie der mächtige Baumstamm gegen den schma chen Draht stieß, wie er sich spannte und riß, wie der verzweifelte Schrei JackZ von dem Gebrauie der Wogen übertönt wurde, und wie er hinabsank in das gurgelnde Grab. Louis ging noch weiter und beschrieb. wie die Leiche deZ todten Goldgräbers an's User gespült wurde, und wie Krä hen und Ameisen ihre grausige Arbeit der Leichenbestattung verrichteten. Eine Gänsehaut nach der anderen kam und ging bei uns Zuhörern, wenn Louis seine Geschichte von McMallan erzählte. Schließlich hatte er sich so hineingekniet, - ? . r .t r n .vi oaB er oyne rociici sen an oie Myr heit seines Garns" glaubte und sich wahrscheinlich einbildete, er sei selbe? dabei gewesen und habe das Ende Mc MallanS mit angesehen. LouiS und seine Geschichte machten unser Camv im ganzen District bekannt und berühmt, und wenn ein Fremder ankam, so wurde er Abends aus den treten Plak vor der Stampfmühle geführt, wo die Honoratioren des Camps um das Feuer herumkaucrten, und Louis mußte seine Geschichte erzählen. Der Franzose 'hatte eine gute Lunge, denn obgleich das Getöse der Stampfmühle die Erde erzittel machte. - gelang es denn noch maji nur jiaj yoroar zu macyen,
sondern auch alle Nüancen und brau senden Gewässer, des platzenden Drah tes, des gellenden AnMchreis und das geheimnißvolle Schweigen der einsame? Stelle, wo die Gebeine Jack's in de; Sonne bleichten, durch Fallen uni Steigen seiner Stimme wiederzuge den. Jack M!Termott hatte nun auf ein mat seinen Namen, ode? vielmehr zwei, denn er wurde bald Lone Jack", baltz Jack the Orphan". genannt. Er über' nahm die Erbschaft seines Partners.
wie sich das auf den Goldfeldern ohm weitere Gesekesförmlichkeiten von selbst .versteht, und bearbeitete seinen .Claim" ruhig weiter. Aber sein Kamerad fehlte ihm sehr, und besonders der Mangel an. theologischen Disputationen nagte ihm an der Seele. Beständig lag er im Kampfe mit seinen Gehilfen. und alle vierzehn Tage hatte er einen neuen Mann. Als sein Kamerad ver schwundcn war, hatte ich im Namen McDcrmotts an die Polizei in Hugh, enden geschrieben, aber es hatte seine Richtigkeit. McMallan war nicht an gekommen, und die Geschichte des ran zosen mußte ungefähr mit den That sachen übereinstimmen. Zwei Jahre später saß ich auf einer Bank in den Uferanlagen von Townsville und beobachtete das Spiel der Meereswogen, die' bald vordrangen, bald zurückwichen und 'dabei allerlei Holzwerk, Muscheln und Korallen an den Strand spülten. Tomnsville ist die größte Stadt im nördlichen Queens land und liegt ganz reizend an der Bai fti? uhfr .jslrfin-r a-TÄfftfrt .s..kl von vlereland. Em über tausend in.t h rnßV, fetoM ii?nt am Ruft hi-cx n.rz lang ausgestreckt. Am Meeresufer sind Schattenbäume gepflanzt nnd Bänke aufgestellt, und man kann dort ii uw v in oem yerrlicyen lropl clzen mma. ' vvi uv cifciiitu, dessen fqlajfende Hitze n ttäf.igm Seewinden gemildert wird, gar schön ein paar Tage verträumen. An Sonntagen findet sich die ganze Be völkcrung von Tomnsville auf der Beach" ein, an Wochentagen drücken sich nur ein paar Faullenzer dort herum. Zu diesen Faullenzern gehörte ich vierzehn Tage lang, und wenn es dem Gelobeutel gefallen hätte, so wäre Slil ifclWfcV UV.Ufct 4J.IV. V WMtV die 5aullenzerei nickt so scknell mnde .'.f-. Eines Tazes also san ick auf einer Nank am Strande, raucki eine iTinslrr und bemühte mich, so wenig wie m&? liü , ala blakn m;n A'.'s. sl" VJM V rfM- I mtttsamkeit auf einen ziemlich zerlumpt aussehenden Menschen gelenkt wurde, der fiAslN dem anderen l5nde meine? Bank niedergelassen hatte. Der erste Blick sagte mir, daß ich den Mann, schon einmal gesehen hatte, aber wo und wann wollte mir nicht einfallen. Als trfi einige WrtT keinen? 1lne heen. tMf W li U v .. V I ' " 1 . rvoi tut war und darin dasselbe Halberken. nen dienen natte war i me.ner aht sicher. .. t - .j - , f " "T Wenn der australische Goldgräber in die Städte kommt, so verwandelt er vor allen Dingen fern Aeunercs in daZ ?ntImAN ok means". Dik enqlischled:rnen Hosen werden durch schneeweiße, enganliegende Leinenhosen irlfcf i tinr tTtm fntrrttiirTOn .Sa h- estgehalten werden, derOdw örver steckt' in einem militäriick ,uae. V k W t.V. V I V k V I törper steckt in emem militärisch zuge n knöpften weisen Rock, auf der Brust baumelt die Uhrkette, auf dem Kopfe sitzt der breitrandige Hut, umwunden von einem seidenen Tuch, dem söge nannten Poggary", das in zwei lan tiuti 11 t.w 4 ff -J viz w jtww am Schwänzen auf die Schulter berabfällt, und die Füße stecken in blanken Zugftiefeln oder gelben Lawntennisschuhen. So sah ich aus. als ich den alten Burschen erkannte. ES war deshalb, da er viel lumpiaer aussah, meine Sache, ihn anzureden, was ich nach gutem australischen Brauch mit den .Worten that: Jack! Wo zum Teufel kommt Ihr her? Ich dachte, Ihr wäret ersoffen und von den s - ... " Aaoen ausgesressent" Jack McMallan, denn er war eZ. versicherte mir, daß dies, nicht der Fall sei. und erziäblte mir dann eine Ge schichte, die mich an die Svitibuben romane des 17. und 18. Jahrhunderts erinnerte. Statt nach Hugbenden zu gehen, hatte er sich, weil der Weg dahin . 1 TL u.X. lfU.UfC 1 w.-k qnqoaur ist, nuca ucocrsmrcuunq ocö Rocky'Flusscs nach Beö' (5reck gewandt und war von dort nach Tomnsville ge fahren. Als er dort ankam, rüstete sich eben eine Gesellschaft von Goldgräbern, um nach Ludest zu fahren, einer Insel bei Neu Guinea, wo kurz vorher Gold entdeckt word.'n war. McMallan schloß sich den Leuten an, schrieb an sei nen Partner McDermott der Brief kam niemals an und fuhr mit einem kleinen Schooner, auf dem sich einige dreißig Leute befanden, nach der Jnfcl ludest, ort sanden sie alles öde uud leer. Fieber und wilde Eingeborenen ma$m$F? Leben sauer und der rtrfttof Th!! tar ihtttn nttf in'i utvnth cukit vvii iuiivii uiunu 11 9 ras deinen. Kold war menia oder keinS ,11 finden. und so waren die Nekevlekenken frnfi tiX eine jray m "wwvv ein enaliscbes Seaell'cbin ankam und' sie miwalzm nach Samoa. ... 7 ...... M- ... aa lzaite oci seiner Anrunsl in&a moa noch einige Goldstücke, aber nach richtiger Goldgräderart ließ er die paar Thaler springen, sobald er in die Wirthshäuser von Avia aerieth. Als Matrose fuhr er dann nach Neu-Gui nea. wo ebenfalls nicht viel zu holen war. und dann nahm ihn ein gutmü thigec Eapitän. der nach TdurZdav Island fuhr. mit. Thursday Island ist die nördlich Spide von Australien und wird hauptsächlich von Malaven bewohnt, die daselbst der Perlsischerei obliegen. Da Jack nichts von diesem Geschäft verstand, so war auch tzier sei nes Bleibens nicht lange. Er kletterte also eines TageS auf - rr r- .. . rr . cuicn amser, oer von Europa ge kommen war und nun die australische Küste entlang bis Brisbane fahren sollte, und versteckte sich an Bord, biß .. f. f . r rr . oer ujcu veriassen war. ?ann ram er heraus und wurde zum Teckmafchen
und sonstigen Arbeiten verwandt. " In TomnsviUc setzte ihn der Capitän an's Land, und dcrt traf ich ihn. ziemlich verhungert und zerlumpt aussehend. Wir plauderten lange miteinander, undJack wollte sich hatb trank lachen, als ich ihm eine getreue Imitation von Louis dem Franzosen, die Geschichte von McMallans Ende erzählend, gab. Es seien zwar ein paar bösartige Klöe gegen den Draht gestoßen, meinte er, aber er sei alüzlich hinüber gekommen.
oer raut min e später gerissen sein. Jack und ich hatten einen vergnügten Abend, wir sangen und tanzten sogar. zum Vergnügen aller Wirthshausgüste und sogar das tudenmädcyen salz et was verwundert au?, als ich am näch sten Morgen mit meinem abgerissenen Geführten aus dem Schlafzimmer trat. Der alte Bursche pumpte mir noch am nämlichen Tage die Hälfte meiner Aaarschaft ab. stafsirte sich in einem Klcidcrladen aus und bestieg den Zug nach Hughenden. um Teadhore Creek wieder aufzusuchen. Was dann später aus ihm geworden ist, ob er die alten rcunde dort aetronen und die Part nerschast mit McDermott erneuert hat, wciß ich nicht, denn mich verschlug das Schicksal bald nachher weit dem sonnigen Lande, und nichts mehr von ihm gehört. weg von ich habe Wie das Heirathen den beeinflußt. Sandel Die englischen Blätter haben mituner ret wunoirilwe ismrnue. xxt das Heirathen den Handel bccmuszt. darüber stellen sie neuerdmgZ die sol gende Betrachtung an: Im letzten Jahre fanden in Eng land, Wales, Schottland und Irland mehr als 275,000 Heirathen statt Arrangire diese Paare zu einem großen Contretanz, so würden sie die Cnfer nung von London nacy New jon ioiii t" i riY RÄÄ Äs"" Lag ein einziger Geistlicher sie trauen und jedem Paare eine Viertelstunde widmen, so braucht er fünfundzwanzig Jahre dazu den Tag zu acht ?tun den gerechnet. Wie beeinslugt das Heirathen den Handel? Nehmen wir an. daß die Zeit der Bewerbung und des Brautstandes durchschnittlich 13 Monate währt und 1. w , - ..(-, . , , M wir. daß die Halste der Verlob ten räumlich so sltuirt ist. dan sie Hilfe, der Post benöthigt ist unddas! die Glücklichen nur einmal lN einander schreiben und Nicht mehr als zwel Bogen Briefpapier , T AwaW o- r abrauchen-so bnng das der Post ein glommen von xx: uno 1". müssen sur rirspapler ausgegeben werden. erncr: 275,000 Verlobuugsrinqe 1 Guinea und dieselbe Anzahl von HM R A A lf luuiiucu, jcuii ju uiiiijciuca -picisc, müssen aekautt werden. Dann lom m w11'. ,ÜCiT rl im . . , j j j , . Xm L'i4tlA kMIJUA V . u Ham '""er raur vereyri. .necynen seiner Braut wir sur .zede 'nur ein Geschenk im Werthe von nur einer Guinea und eine Summe von beinabe 1 Million Lstr. muß für dieselben und die Ringe spendirt werden. Verlobte, die von einander entfernt wohnen, müssen sich doch zuweilen sehen. Nehmen wir an. daß mährend der Ver t m . . ... . I I 1 aV Mi . . V - 'üa,w w JCücm ullguin oici L'tr. an Reisekosten ausgeben wer den, so haben wir die schone umme von - Millionen Lstr. Dies sind nur die Präliminarien. Ter Hochzeitstag kommt heran. Die Braut bekommt ihre Aussteuer, der Bräutigam braucht emtn ncue" A"Zug. Nehmen wir an. daß für jeden Fall o !str. genugend sind, so macht das beinahe 3 Millionen. Berechnen wir oie ieosien einer seoen VocyzeltZseier aus nr 2 str. pro Kops und wir haben eine andere halbe Million. Sporteln an die Geistlichen ?c. von den 275,000 glualtch Vermählten machen eine Sum me von 100.000 Lstr. aus. und die kleinen Ausgaben, die damit in Ver .! sl-s. .-.... oinoung jicurn, wie .rinigeioer 2C, erfordern eine Summe von 30,000 mehr, wäurend falls nur ein Wagen zu Zeder Trauung gebraucht wird 00.000 Lstr. mehr verausgabt werden müsien. Hochzeitsreisen (6 5 Lstr. pro Paar benöthigen eine Summe von U Million. Die Kosten für häusliche Cit t Xy 4 AAfy4AM ft. viuuiiurt uui miuucii. ,v kann man sagen, daz der jährlich? Hei rathZ-lensus m Großbritannien mit einer GesammtauSgabe von 7,000,000 Lstr. gleichbedeutend ist eine Summe. vle oem vanoei zugute lommt. Gsdankensplitter. Wenn ein Zufall schwere Folgen nach sich zieht, nennt man ihn Schicksal. Illusionen sind die Schmetterlinge des Lebensfrühling Wenn die Glocken der Erinnerung läuten, wird es Sonntag im Herzen. er Neid geht nie ohne Brille aus. 3 v 1 tr- z. r ;t r ..iner großen Zukunst so manchen Mann stand eine kleine Zukünftige lM -LiJCstC. Professor Göttling in I cv l ; . . 1 . :n : 1. .11:1... ocllu u;c uui tun cuucn junge ren Dozenten und einigen Studenten das archäologiiche Museum. Sie stan den eben vordem Torso einer antiken Statue, und der junge Dr. G. -konnte stch nicht enthalten, seiner großen Anti kenschmärmerei in den Worten Ausdruck I Zu geoen: u, wenn icg eine ecyle An tike sehe, da kommen mir allemal die Thränen in die Augen!- .Das ist ja vortrefflich-, ries der alte Göttlina beiter, wenn wir da mal ne Antike haben und wissen nicht, ob sie echt ist. stellen wir den Dr. G. davor; wenn er wcrnt, ist sie gewiß echt! Der Schüchterne. Hzus frau: Wie ist das, man hört ja I w . ... , . ' Äveno in oer ucye gar nicyis, wenn Ihr Scyatz bei Ihnen ist?- Dienst mädchen: Ach. Madame, der Mensch ist noch so sehr schiichtern. einstweilen 4 toul er nocy gar nicyis Anoercs. wie tw
Dle Canttlken auf der Ausstellung. Wenn man von den amerikanischen Vertretungen auf der Chicagoer Welt ausstellung spricht, dürfen auch unsere Vettern jenseits der Binnenseen nicht vergesien werden. Canada ist in mehreren AuSstel lungsgebauden würdig vertreten, so im Äckcrbaupalast und im Fischereigebäude. Sein bestes Können aber hat es, gleich den meisten andern Ländern, an die Ausstellung im Jndustriepalast verwendet. ort nimmt es etwa 8000 Quadratfuß aus dem Boden und auf der Gallerie .ein. Quebec, Qntario, Neu'Schottland und die nordwestlichen Territorien nehmen an dieser Ausstel lung Theil. Die Stärke der letzteren liegt weniger in den eigentlichen JndustrieArtikeln und KunstindustrieWer ken, obwohl diese Schaustellung immer hin eine verhältnißmäßig bedeutende ist, sondern Canada thut 'sich vormie
gend aus seine Unterrichtsausstellung zugute, die in der That Vielen Gelegen heit bieten dürste, die Canucken" von einer neuen Seite kennen zu lernen. m. ximsz&mä m B!ick in d'e caradi'che AuSst.llu iZ. Diese Unterrichtsansstellung liegt, im Gegens?h zu fast allen derartigen Aus ftellungen von den Ver. Staaten, gleichzeitig von zwei Seiten aus zur Ansicht Allem der arbeiten aus von Jdlotenschulen). fcrne grosse Reoierunasunterstükung erhalten zeigen ein sehr vollständiges und sorgfältig abgegliedertes Unterrichtsfystem. vom'Kindergarten bis hinauf zur Hochschule, und auch alle Spezialanstalten und sämmtliche Handarbeits- und Handelsfächer umfassend. Die Kunst schulen-Ausstcllung weist viele Leistungen ersten Ranges' auf und bildet ein glänzendes Zeugniß für die Fähigkeit der betreffenden-Schulen, ausgezeich nete Künstler und Künstlerinnen beran zubilden. ; In der Knüschul-AuZstellung. Sehr umfangreich ist die Ausstellung deZ .Institut da la Uonfrreation de Notre Dame- in Montreal (welcher i err . ser t vor einigen vocyen oem cuer' dämon zum Qvier aefallen ist) und seiner Zweiganstalten. Diese Jnstitu. tion ist von aroßer. maßgebender Be deutung für Canada, und die Schmcstern diese? Eongregation haben cu Leitnna von meur. als J00 aroßcn iiinoiiaien, Akademien und Psarrscüulen in Quebec. Ontario, Neu. Schottland u. s. w. (wie auch in mchreren Neuengland Staaten und vitro V)ork und Illinois) in Händen. Ji I iiemeinen macden die e und anocre Ausstellungen den Eindruck, daß in Canada mit dem größien Eiser daran gearbeitet wird, die zum Theil noch sebr rückständige Massenbildung zu bben. trok der vielen vlnoemisse. nelche hauptsächlich in den Nasse egcnfapen und dem Zustand der Finanzen liegen. Man kann, wenn n an diese Ausstellungen in 'ervinoung . " ;i ni.i . - w w . n it den anderivarts gezeigten 'catur sä ätzen Eanadas betrachtet, nicht um bm. eine große Zukunft für die Canuk km zu erwarten und zu wünschen. -hl es nun mit oder ohne Annexion. Q ct c 3 c 3 et - 3 Daß Canada auch an schönen Land chasten te nen Mangel ' '), daran werden wir namentlicy in der Ausstellung von Neu-Schot.land mit seinen Bilder und Photograph -nsammlungen erinnerl. mes der der stellt einen Traum der betr. Kün't. crin. daß ein yanzer Men von Aln-
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Almden, Taubstummen-. und ' .7 V'V. iiun . J"ncn M.n aum.
pielen dabei namentlich die latholi chen 7 v- .7;v-;;v :B" S oeraroeneien leioungssiosse, uno Schulen von Quebec? welche, ebenso Rothhaut ist übrigen- von so so wartet zudem, schon in wenigen Iah. TAZS daselbst, haratter. wie ;e o S? c ana; un tmt bedeutende Quantität ausjüh.
vx VrTtTi -iVA Ih.lJjH .. HsWi ! fOWs'linrif MMmmmt . mfyj ... . IVMl )&) ' Ll'V'.Wis -M V 'GÄM n M MM iV-n MJM WluiiÄ MknJ
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mtn auf sie fallen sei, reizend dar.
oen llunauenonen cyopsungen lyrer Ar! geyorl seoensaus eine voiz schntkerei, welche die Landung deZ Co lumbuS darstellt; auf einem einzigen Stüä llchtenholz welches uß lang und . 3z uus bttl ist, siehl i man m Rellefblldern die ColambuS sche Caravelle Santa Maria-und den großen Ent decker und seme Mannschast, und auf der anderen Seite die Indianer, welche merkwürdigerweise unter den Wurzeln und Zweigen von Bäumen hervorkommen und ziemlich grimm dreinschauen, Mit. der Ausstellung von Qntario sind die Proben von Medaillons, welche nach einem eigenthümlichen, aber sehr einfachen Procen mittels Schwefel lupfers hergestellt werden, sowie eine Nachbildung des mit der Hand bemal ten Pozellan-Theeservices, das die Kö nigm Victoria zu ihrem 50jähngen Jubiläum verehrt wurde, sehr bemer. kenswerth. Viel beachtet wird auch eine Sammlung von Qsficiersknöpfen der verschiedenen britischen colonialen Heeresabtheilung von 5d4 Stück, aus einem rx:iv ...w:t. v (.-.: ... v;;;i. . i fliuui, livu -cuicji uuiic es , r w - r. v . r . sr uoerrascyen. oag oiesc aminiung. oic einzige vollständige, die es gibt, 9 Iahre zur Fertigstellung in ÄNsprucy nommen hat. S' Oronhyatekha. rothbäutigen Naturkinoerder Die Dominion nnd aucd Nlcdt veraessen. Auf dem Eise. .Du, Emma, we? Zst denn der Herr da, der Dich soeben grüßte?.Ja. weißt Du, seinen Namen habe ich wieder vergessen! Er stellte sich mir ' " T.t,: . ' r. .. Ais T 4i V ii 5 i mich umgelau1(11 ,m Ui.u .u.i 1 i lagen! Mckr schön, alS nützlich. Frau Rchashingtsn (mit triumph! render Miene zum neuen Zimmer w. m:,z ifrh tt- das Äett au IHrem Zimmer wieder weggenommen? zl -V.. , .. r Torr tebt br -öell. mein ücrr. in welchem Sie die ganze Nacht über ge schlasen Hasen: (Aus oen. zusammen w - w r M. deutend). :egvaren cyreio-ecreiar ini.". v - - c i lim Würden Sie wohl semalS aus den Gedanken gekommeir sein, daß es ein Bett sein könnte? Me,h: nicht nachdem ich drin geschlafen habe. Bestraft. Ans Wien wird oericktet: 5!wei Frsuen aus dem Volke standen als Gegnerin vor dem Einzelrichter. Die wegen Ehrenbeleidigung aettaate Zrau Balenta wurde vom Richter um ihre Personalien gefragt und daran reihte sich die Frage: Hatten Sie schon einen Anstand? Ge klagte schweigt. Richter (deutlicher): Ob Sie schi eme trase oaven ? Geklagte: Ja. Richter: Welche? weliagie: i;cy vin Lrrue,ru,. u rr . i. r i. c: t..:.ii..4 n n seitige Heiterkeit.) Richter: Ist denn das eme Strafe?. ctiagie iialo nisch): Ja. Die beiden Frauen ver söhnten sich scynekziicy uno oie iyiau mil der irase' wuroe ircle,proett. -Bester Einfall. Heraus r einer Zeitschrift: Hören ie aebe mal. da schreibt mir einer unserer Ein . ' . , n n '-vr. ; :ender. der umorisi r., oaiz cr scrner hin von dem Vergnügen aozcytn wolle, uns Beitrage ,zu tchmen. . jccdac teur: Das ist der okZ!e. EN. den t aebabt!"
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der Ausstellung Einer der allerletzten Nachzualer Ut sskica,? Meltan-steNnn ist h,r amerikanische reiitoatenbund Brasi. Nen, dessen Vertreter so viel Pech mit Contractoren und Anderen gehabt ha den, ehe sie der Welt irqend Etwas vor. stellen konnten. Doch hat Brasilien it wenigstens im Jndustriepalast et. was Schönes zu zeigen Dort nimmt es unmittelbar hinter der Schweiz und nebctt Spanien etwas über 8000 Quadratfuß Raum ein. Schade, daß Dom Pedro, der so weltmännisch angelegte, für allen Fort, schütt begeisterte' Romantiker auf Bra. siliens Thron, diese Ausstellung nicht erlebt hat! Er würde auch als ent. thronte? Kaiser derselben das wärmste, patriotischste Interesse entgegengebracht und überhaupt an die'er Weltausstel. lung sicherlich einen thätigen Antheil genommen haben. Vielleicht hatte er Qni) seiner Versöhnung mit der neuen Ordnung der Dinge in schönen Worten Ausdruck aeaeben. Aber es bat nickt McHlCN UlN. ' , 7 Der brasiliar.iiche Pavillon. Die Hauptrolle in dieser Ausstellung, spielen die Hölzer und die HolZ-Kunft. artikel, sowie die Baumwollwaaren. Letztere sind an den beiden hohen Sei Qualität dieser Stosse eine vorzügliche. und in ihrer gediegenen Färbung sind sie kaum von Wollstvsien zu unterschei scheiden, wenn man sie nicht näher in Augenschein nimmt. Viele der Baum woll-Textilwaaren, z. B. die prächtigen Hängematten, sind Handarbeiten. Auf sein Holz aderund seine hölzerne Kunst Industrie thut sich Brasilien am meisten zugute. In der That ist Brasilien in dieser Beziehung nicht nur von der Natur sehr reichlich und mannigfaltig geseg net, sondern besitzt auch eine große An, zahl tüchtiger Holzbildner, sowie un übertroffen'er Mosaittünstlcr. Wohl die schönsten Holzschniereien sind die jenigen aus dem Jacarandaholz. wel ches dem Ebenholz merkwürdig an Farbe und Struktur gleicht. Schon eine ganz einfache Parlor" Einrich tung aus solchem mit Sofa und Rohrsiten an den Stühlen, hat einen Werth von 81000, und den gleichen Werth hat ein einziger Lehnstuhl mit kunstvollen Schnikereicn, woran einer der besten einheimischen Holzschnitzer, sechs Monate gearbeitet hat (schon bei einer früheren Gelegenheit prämirt). Von noch größerer Bedeutung sindHie H,!.Msi,rdeiten und man er -, !. !!,.,.: Ii, ;,f leicht von Vielen bei der brasilianischen I1UUIII UfV Vil .IIUIll. iwtw II. v.v. Kunstindustrie nicht gesucht worden ist. Die-Stückchen an der Tafel eines,Mo saik.Tisches sind z. B. meist so klein, daß sie nur mit, einer feinen Nadel an ihren Plat; gebracht werden konnten, und manche der Holzstückchen sind so fein wie Haar; dabei ist die Gruppi rung eine außerordentlich regelmäßige und genaue. Ebenso gelungen sind die Marmor-Mosaikartikel, davon einer uns eine interessante Sträflingsarbeit, ein kleines Tischchen, zeigt, das seinem. Künstler die Freiheit verschalte (nach den, er es dem Präsidenten Peiroto zum. Geschenk gemacht hatte): die Mitte der kleinen Tifchplatte enthält das. bra silische Wappen in schönster Ausfüh sührung. An historischen Denkwürdigkeiten sehlt es auch nicht, darunter Versch:ede neS von Tom Pedro. I offiitn ylrnnn nrr Unter den aus. gestellten Proben der Holzindustrie sind noch viele andere oemer:en-werty wie die Holztcppiche uud das Wand und Teckengetäfel. Brasilien hat ferner5 Schubwaareir. Hüte. Tamen-lzorsette und allerlei chmucksachen auszustellen. Die, ftstiize Ausstellung ist einerein na. uuw nW UM-. ' 3DllCniUU? lüll uuu) iivu iuw Ackervaupalast Gelegenheit, die directen Naturerzeugnisse Brasiliens näher ten nen zu lernen. Ironie. 's ist doch eine böse Sache. Fürwahr des Schicksals Hohn, Da trinkt man auf fremde Gesundheit Und selbst wird man krank davcu l Eingegangen. Advokat: tyfcer tr.e nerieherr fiTifh i - . . . 0 m m " "p fß vorauszu enen. oa icv ie iu meine Dienste nehme Sie, den ich erst ge. i$txn roegen Diedftahl bei Gericht ver j idigtei" Vagabund: .Eden des. halb. Herr Doctor haben von mir so viel Gutes undSchoues behauptet, va ich dachte, es könne Ihnen nur ange nehm sein, wenn ich in Ihre Dienste kW Umschrieben. .Herr Re. teur Sie sollen mich sa m Ihre xtl eitung einen Schwindler geschimpst haben?!" .Nein, mein Herrl Wir bringen nur !euigZ:U:n'.-
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