Indiana Tribüne, Volume 16, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1893 — Page 5
Sonntags-ZttandereZ.
Von lakonischer Kürze war der Inhalt einer Weltausstellungs Postkarte, die ich im Lause der Woche erhielt; sie lautete: Lieber Plauderer! Schreiben Sie eine Sountagöplaud?rci, ich komme nicht dazu. Ihr auch ein Plauderer. CaiTee El Salarn Alek. Cairo Nordafrika." Ich wcip zwar nicht wie mein Hc.r College diese Publizirung unserer Privatcorrcspondcnz aufnehmen wird aber ich hielt es für das (.'rathenste meine Hände in Unschuld zu waschen und seine resp, nun meine freundliche l'efer mit den Umstanden bekannt zu machen, denen sie die heutige Plauderei zu verdanken haben. Aus diese Weise erhoffe ich nämlich für mich eine milde Beurtheilung und lade eventuelle Zornsausbrüche aus das Haupt meines afrikareisenden Kollegen ab. Gestern begegnete ich einem guten Bekannten dessen geröthetes Antlitz in lieblichem Einklag mit den sengenden Strahlen der Sonne stand und der mich dersicherte er habe sich ganz außer ordentlich über den vierten Juli Knall Unfug geärgert. Besonders verhaßt war ihm der Gedanke, daß zur Erhöhung der Feierlichkeit man Zuflucht zu Dynamit Crackers genommen hat. Mir persönlich gefällt die Knallerei zwar keineswegs um mir aber ein richtiges ilrtkeil über den Werth oder Unwerth der Sache bilden zu können wandte ick mich an einen vorurthcilsfreien Denker. Wie in entsprechenderWeise nämlich andere Menschen in ihnen unklaren rechtlichenDingen einenÄuristen zu Rathe jiehen ebcnsa nehme ich in verwickelten Erscheinuugen ethischer oder astetischei atur von welchen Dingen ich nämlich wenig verstehe die Hülse jene? einwandfreien Mannes in Anspruch, Bei seiner klaren, dem Ercentrischen abgeneigten Denkungsweise war ich eines richtigen Wahrspruches sicher. Dieser also that feinen Mund auf und sprach: Im llebrigen ist Ruhe ja sehr schön und bekanntlich auch die erste BürgerPflicht, aber gerade am vierten Äulk liebe ich es, eine Ausnahme zu machen; je lauter es knallt, umso schöner." Diese Mittheilung erstaunte mich umso mehr, als ich hörte, daß er vor ein paar Jahren einmal eine harmlose Straßenlaterne mit Crackers" anfüllte und diese ideale Beleuchtungsquelle mit der Ruhe eines Brutus odir ßaica in die Luft sprengte. LLenn das am grünen Holze geschieht, was soll am dürren werden "? dachte ich. Nach und nach habe ich mich aber mit der Schießerei ausgesöhnt. Es ist auch nicht zufällig, daß der Knalleffekt eine so große Nolle spielt ; von jeher, so scheint es, haben die Menschen durch Feuer, icht, Schall der Getöse ihrer Freude Ausdruck verliehe. Unsere Vorväter im germanische Urvalde legten ein starkes Zeugniß dasür ab. .Wenn an den Sonnwendfeiern aus den Ärgen die Wotanjulfeuer auflohten und von den versammelten Gaugenosseu mächtiger Stimme der Schildgesang ertönte, dann hatte die Freude niöhl denselben psychslsgischen Grund als unsere an der Vierten Iulifeier, obksohl Feier eine Weihe in::evohnte, die wir moderne Menschen nicht mehr kennen. Wie dem aber auch sei, ich glaube bemerkt zu haben, daß an diesem Festtage die Menschen i Allgemeinen heiterer und vergnügiti in die Welt sehen als für gewöhnich und das allein wäre schon eine kleine Errungenschaft. Mit vergnügten Menschen ist leichter umzugehen als mit griesgrämigen. Ich betrachte Überhaupt die Heiterkeit des Gemü ti als die Mutter großer öharakter eigeuschaften. Die - Gricsgrämjgkeil tzingegea veranlaßt den Irdischen nur tu häusig zu Thorheiten, zum Beispie! zum Philossphiren. Sagt der Pater zu Romeo: Des rlzbsznns süße Milch Philosophie", und zwar Philosophien diejenigen am meisten ic .ebfolut keine Anlage dazu haben. 'Lch köeste an dieser Stelle eine sehr treffende und dazu noch poetische Be.merkung einflechten, aber da mein'nunx&sbt asrikareisender Herr College sich atte Läauer, so nennt er nämlich meine ?eistessun, verbeten hat, um sein uühsam ausgöauteS Renommee ale Plauderer nicht 5 untergraben, fr nehme ich rücksichtsvoll h&üpn Abstand; man soll auch nicht zuviel zur Ader lassen, zumal wenn eine poetische ist. uRö gegen Poetische Adern hat er einer tiis'Nden Abscheu. Ver ändere Plauderer. ) .Um Mikvntz-Zödnissen vorzubeugen. müißin mir dem geelit?n Herrn Plauderei jrt-ti"iftor bemerken, hast ??ilius l5Zsr oenn auf diesen zielt ja mohl der Lergleich - V um (DA.I.IIttrtMMAn 1 r 4 . fJUUJÜtll Ü(t mwvtiuiit uiuyi iit vii 4Ut yct m. : v si.
jpreiil, iwiiu.cji v.icuiicyi tvuuiiyi ivutvc. Mm.d. Sied.
V a s s a.
Ein Frauenbild auS Ostafrika. Von Leopslv. eS)rlf0d). Cs war in Paris an einem kalten, alex schönen Herbstabend im Park Monceau. Ich erging mich mit ein?m bekannten französischen Maler in den stillen und verschwiegenen Baumgangen. Ringsum schienen zwanzig Monde zu leuchten und ihr magisches Silber über das dunkle Blattwerk, den wie geschorenen Sammt daliegenden Nasen, die farbenprächtigen Blumenbeete zu ergießen. Es waren dies ebenso viel elektrische Lampen, in deren bläulichem Dämmer jetzt die Herrliche Marmorgruppe der aus dem Paradiese vertriebenen ersten Menschen doppelt schön und ergreifend hervortrat. Während wir stehen blieben und die weißen, fast geisterhaften Gestalten bewunderten, knisterte der Kies aus dem Wege hinter unS. Wir wandten uns um und mein Freund grüßte vertraulich und lächelnd eine verschleierte Dame, die langsam vorüberkam. Es war eine befremdende Erscheinung, selbst hier in Paris, wo man gewohnt ist, bei Hellem Tage Menschen der fernsten Länder und fremder Zonen in ihrer gewohnten Tracht, unS als ebenso viel Masken erscheinend, vorüberziehen zu sehen. Ihrer Tracht nach schien sie eine Tür kin, denn sie trug keinen Hut, sondern einen weißen algierischen Schleier, der ihren Kops ganz umhüllte, und ihre sehr schlanke lSestalt war bis zu den Sohlen hinab in einen langen Haremspelz ge hüllt, persische?, goldgestickter Stoff mit dunklem Zsbel besetzt. Sie ging vorüber, kehrte dann plötzlich um, blieb vor dem Maler stehen und begann: Monsieur, wollen Sie mich malen?" Soll ich Sie vielleicht als Modell zu einer schwarzen Katze benutzen?- erwi derte mein Freund lachend. mO, Sie Böser!" rief es aus dem Zobelpelz und Scvleier heraus. Ha ten Sie meine Krallen noch immer nicht vergtssen? Aber Sie haben es verdient, und ich freue mich, daß ich Sie so zerkiatzt habe." Soll ich vielleicht Ihr Portrait ma len. Äassä?"' .Ja.Für wen?" Für Jemand. Sie lachte iedn und zuckle die Achseln. Da werde ich viel Schwarz verbrauchen." ..Immer diese Anspielungen evoileite Bassa jetzt ruhig, fast gekränkt, schwarz bin ich allerdings, das läßt sich nun einmal nicht ändern, aber bin ich nicht schön? Urtheilen Sie selbst, mein Herr," wendete sie sich jetzt zu mir und schlug den Schleier zurück. Zu meiner Ueberraschung blickte ich in einschmarzes oder vielmehr dunkelbrau nes Gesicht, aber dieses Gesicht war wirklich söon. Es hatte nicht? vom S!egertpus an sich, kaum die etvaS vol len rothen Lippen erinnerten daran. Der Schnitt war der eines europäischen und zwar edler Nasse, die Nase war fast grie chisch, die Augen von einem Ausdruck, ver an Seele nichts zu wünschen übrig ließ. Gewiß. Madame, Sie sind eine schwarze BenuS, sagte ich. Diese Wendung schien ihr zu gefallen, denn sie lud mich sofort ein, sie zu bksuchen und es wurde also abgemacht, daß ich meinen malerischen Freund zu den Sitzungen,. welche bei ihr stattsinden soll: ten, begleiten würde. Das Bild sollte nämlich zugleich ein Portrait ihres Schmollwinkels in dem prächtigen Boadoir, das sie sich eingerichtet hatte, wer: den. und das ließ sich im Atelier nicht gut machen. Wenige ?age nach der Begegnung im Lichte der elektrischen Monde des Park Monceau, betrat ich mit meinem Freunde das kleine im italienischen Stile erbaute Haus, das Vassa in der Nähe des Bois de Boulogne, zwischen Passn und La Muette b?wohnte. Man war hier so recht im schwärzesten Afrika. Bassa hatte mitten in der überseinen Parier Welt, wie es schien, alle ihre Menschenfresserz?)yhnheiten beibehalten, denn was mir am meisten aufsiel, waren die vielen Todtenschä el. welche als Schmuck ihrer Wohnung dienten und gemitz j?icht wie ein Sarg der Sarah Bernhardt als ipemento niori anzusehen waren. Ein Todtenkopf diente als ?lmxel in ibrem Schlafgemach, ein anderer als Schreibzeug, aus dem sie ihre Liebesepisteln schöpfte, ein dritter und vierter als Blumenoafe aus dem l?amin. eine Schädeldecke nabrn die Kjgarrenasche auf. Ucberall waren Teppiche über die Dielen gebreitet, und aus diesen bildeten in jeder vcke andere Texpiche. Polster und Felle ebenso viele Sitze und Lager. Bunte erotische Vögel siogen frei umher, schaukrlten sich auf den Zweigen der hohen Palmen, die künstliche Bosketts bildeten, und schrieen toll durcheinander. DaS Mcrkrdigste war der Divan, auf dem Vass ihre Besuche empsing. ttx Sitz bestand aus zwei ausgestopften großen Königstigern, welche Flanke an flanke, aber verkehrt neben einander standen, die Lehne bildeten drei LeoparDen, die sich aufrichteten und über den Kcpf der schwarzen Schonen hinweg mit ihren Zähnen und Krallen Jeden zu zerfleischen drohten, der ihr zu nahe kam. Sehr eriginell war diese Einrichtung, aber gar nicht gemüthlich, Und am uuge müthlichsten daran war tin kleiner Alli-. ator, der auf einer Matte schlief und jon dem man jeden Augenblick in die Laden gezwickt zu werken besorgte. . Die Sitzungen nahmen ungestört ihren Fortgenz. Ich wohnte der ersten bei, eann bneb ich aus, und als ich wiederkam, wollte es der Zufall, daß mein Freund sich entschuldigt hatte und die ichwarze Venus mich allein auf ihrem lJerdiven empsing. Sie war unHeim -ich schön in ihrex dunklen, sammtarti en, glänzenden Haut, welche durch den Zorgenrock on weißer Sei Uffd das veiße Pelzwrk, mit dem derselbe besetzt und gefüttert wr, noch bleni ender wirkte, und in ihren Augen lg ctjqai, was zugleich bezaubern und Furcht einflößest konnte. DaS Aleranderlied erzählt unk von schönen Frauen in einem Zaitfer valk HkldieKS. die nS Blusen tmstt
jlühten" und gleich Blumen verwelkte, wenn der Sommer zu Ende war. Diefe Frauen hatten keine Seele. Als ich Vass ansah, erinnerte ich mich plötzlich jenes Abenteurers deö macedsnischen Napoleon. Auch sie hatte Augen, in denen keine Seele lag, in die man sich vergebens bemühte hineinzusehen, die aber um so lebhafter, mit einer Art Raubgier in die Welt hinausblickten und uns zu Zeiten zu zerfleischen drohten. Sie war sehr gut aufgelegt an diesem Vormittag, und als ich verschiedene Fragen an sie richtete, welche auf ihre Vergangenheit zielten und durch welche ich etwas Licht über ihre gewiß ungewöhnlichen und interessanten Schicksale zu erhalten hoffte, rief sie, lachend: Wozu diese Umschweife ! Sie möchten ger meine Geschichte hören, nicht wahr? Also, ich will sie Ihnen erzählen, aber unter einer Bedingung." Jch nehme jede an." Unter der Bedingung also, daß Sie, wenn Sie dieselbe niederschreiben kein Wort hinzuthun und keines verschwei gen, wie ein Zeuge bei Gericht." .Das verspreche ich." Gut, dann hören Sie also, aber nn brechen Sie mich nicht." Gewiß nicht. Sie lehnte sich zurück unter die sprin zenden Leoparden ließ ihren Blick über die Palmen ui.d Todtenköpfe schweife und begann. Ich war die Tochter wohlhabender Handelsleute in einer Negerstadt auf dem Hochplateau Ostafrikas und wuchs auf wie jedes Mädchen meiner Nasse, nicht viel anders wie ein Panther oder ein Affe im Urwald. DaS Einzige, was man mich gelehrt hatte, war, mich putzen, und ich war wahrscheinlich recht gelehrig gewesen, denn daS erste Mal, als ich nach der Hauptstadt kam, eroberte ich mir das Herz des Königs. Heute lache ich darüber, aber damals war eS ein berauschender Triumph für mich, eine der hundert oder vielleicht tausend Frauen zu werden, welche unser Tyrann besaß, und von denen nur der kleinste Theil in seinem Palast wohnte. Auch ich betrat diesen Palast nur bei der Hochzeit, als ich aber unter daS Palmdach meiner Eltern zurückgekehrt war, blieb mir das Bild desselben stets wie ein schör.er Traum vor Augen. Die mit Rohr gedeckten Lehmhäuser, aus de den derselbe bestand, die Lehmwand, die ihn umschloß, der vergoldete Baum, un ter dem der Thron des Monarchen stand, er selbst in seinem rothen Mantel, die Henker mit kurzen, blitzenden Schwer tern hinter ihm, die Köpfe, die ringsum auf hohen Stangen bleichten, die jubeln den Unterthanen, die sich vor ihm in den Staub niederwarfen, das Alles derauschte mich noch in der Erinnerung. Als mich mein hoher Gatte einige Wochen später besuchte, erfuhr ich erst, weshalb er mich erwählt hatte. Im Grunde war er nichts eiter, als ein Großhändler in Menschenwaare, und ich sollte gleich den hundert anderen königlichen Frauen, die über alle Städte und Dörfer seines Reiches vertheilt wa' ren, seine Agentin sein. Ein Gesetz aus uralter Zeit bestimmt, daß jeder freie Mann, der seine Augen zu einer Frau deS Königs zu erheben wagt, Sclave des Königs wird. Die königlichen Frauen hatten also nichts zu thun, als den jungen Männern Fallstricke zu stellen und sie dann dem König auszuliefern, und die Sclavenmärkte blieben stets gefüllt, auch ohne Sclavenjagden und blutige Kriege. Ich muß gestehen, daß ich meine Pflicht mit einem gewissen Vergnügen that, denn wir Frauen lieben die Jagd, besonders wenn das Wild ein menschliches ist und unsere Reize als Harpunen oder Fangeisen dienen; aber eines Tages nahte mir ein Jüngling Namens BogMari, der mein Herz im Ernst gewann und den ich um nichts in der Welt dem König überliefert hätte. Um weder mich noch ihn ejner Gefahr auszusetzen, he: redete ich meinen Vater, ihn in Dienst zu nehmen, und so wurde dem Könige, der überall seine Spione hatte, jeder Anlaß zu einem Verdachte entzogen. Bog-Mari war wahrhaft schön, obwohl er Schwarzer war, und er hatte auch einen klugen Sinn und ein edles Herz, das ihm die Freundschaft eines jungen Arabers, Mahmud Hafari, ge? wann, der von Zeit zu Zeit mit Karawanen in unsere Gegend kam und dessen öater in einer Stadt am Meere eine große Handels faktorei besaß. Oh! wie war ich damals bedacht, mich zu schmücken, mehr als jetzt. Ich selbst verfertigte mir den herrlichstes Schurz aus flimmernden Vogelfedern, ich legte silberne und goldene Ringe um Arme und Beine, hing rothe Koral? lenstücke um meinen HalS und steckte mir kleine Elfenbeinhöxnex jn das lockige Haar, Die. Liebe ist vergänglick Dieses Satz ist weder neu noch besonders geistreich, aber wahr, und die Wahrheit ist ja fast immer brutal und stupid. Einmal, im Mondlicht, auf einem Spaziergang unter den Tulpenbäumen, welche vor dem Thore unserer Stadt standen und deren orangegelbe Blüthen eben im schönsten Flor standen, traf ich Astrat-Mugo, einen berühmten Helden, einen Krieger fremden Stammes, den der Ruf meiner Schönheit über Berge und Flüsse, durch Urwälder und Savannen zu mir geführt hatte. Ich wies ihn zurück. Er schien sich stumm in sein .Schicksal zu ergeben, aber in der nZchsteu Nacht vochte er an. meine Thür, und als ich auf der Schwelle erschien, legte er mir den Kopf eines getödteten Feindes vor hje Fü.ße, Dieser Kopf kehrte jetzt tiglich nieder, wie etwa in Paris das Bouquet eine? hartnöcktgen Verehrers. Beim siebenten wurde ich schwankend, beim fünfzehnten konnte ich nicht länger widerstehen und kredenzte.Mugo den ersten Becher PalmenweinS. Bog-Man entdeckte bald meine Untreue und stellte mich zur Rede. Ich lachte ihn aus, aber eigentlich hatte ich Angst vor seinen weißen rollenden Augen, und dg er geschworen hatte, mir die Ohren abzuschneiden, wennMügo inich noch einmal besuche, überlegte sch bereits, oh ,ch Boz-Mari durch Mugo todten lassen, oder aber fccrn Könige als Sklzven überlassen sollte. Zuletzt wählte ich den minder efähr-
tichen, unblutigen und dor'allem sicheren Weg. Ich sendete meine Boten an den König und bereitete mich vor, Aoz-Mari neuerdingS zu bethören, damit er mir ja nicht entkomme. Astra-Mugo hatte mir schöne Felle vsnLibethkatzen, Panthern, Leoparden und anderen Thieren gebracht, die er erath'tte. Ich breitete über die Matte Teppiche, die der Araber Bog-Mari und dieser mir geschenkt hatte, und über die Teppiche die kostbarsten Felle. Ich selbst, schmückte mich mit gelben und blauen Glasperlen, die mein Vater von einem Weißen erhandelt hatte, zog einen Pantherkopf über meine Locken, legte einen Schurz aus Zibethkatzenfellen an und ?eß ein Tigerfell von meinen Schultern herabfallen. Bog-Mari kam zur Stunde, wo ich ihn bestellt hatte. Der Mono stand noch niedrig und schien roth und unheimlich durch die Euphorbien und Palmen, die hinter meiner Hütte standen. Die zehn Fuß hohen Graöwälder ringsum rauschten leise wie ein ruhendes Meer. Die Lust war lind, von einer sanken Brise beegt. ES na: eine Stunde, erschaffen zur Fleuoe, die ich aber durch teuflischen Verrath entweihte. Wie schon bist Du", sprach Bog. Mari, zu meinen Füßen hingestreckt, ,?u einziger Stern am Himmelszelt, Du voller Mond, Du dustenden Wald!" Er sah mich an und seufzte und küßte zärtlich meine Fußsohlen. .Liebst Du mich wirklich sosehr?" fragte ich. Ich liebe nur Dich, ohne Dich ist mir die Welt ein Grab," erwiederte er, aber Du Du marterst mich Du wirfst mich in eine Grube voll Dornen, Du legst mich auf einen glühenden Rost." Wie das?" Indem Du einem andern Mann ge-. staltest, den Staub Deiner Füße ,zu küssen. Königin. soll ich Deiner Marter ein Ende machen? fragte ich mit einem Blick und mit einem Lächeln, daS der Arme nicht verstand. Ja. mach' ein Endet" Für immer?" Für immer." Ich schlug mit dem hölzernen St:' Zteines Fächer? aus Straußenfedern c die eiserne Platte, die über meinc Polster hing, und die einen dumpfen, klagenden Ton gab. Sofort wurde die Matte, die den Eingang verdeckte, zurückgefchlagen. und der König trat ein, von seinem Henker begleitet. ' Hier ist Dein Sklave", rief ich, in5 dem ich blitzschnell aussprang und mich an die Seite des Königs flüchtete. Schon hatten die Henker Bog-Mari ergriffen, und jetzt banden sie ihm di Hände auf den Rücken. Noch einn Blick voll Wuth und Schmerz undLiebe warf er auf mich, dann führten sie ihn hinaus und steckten seinen Kops in die hölzerne Gabel zu den übrigen Sklven, die sie einzefangen hatten. Der König aber klopfte mir beifällig auf die Wangen und sprach: Eine schöne Waare! Das gibt reichen Antheil kür Dich." Bog'Mari wurde als Sklave ver kaust, und ich erhielt 'vom König meine Procente. Soweit war alles in Ord: pung, und damit schien die Sache abge than. Doch wir hatten alle zusammen Mah, mud Hasari, den Araber, vergessen. Er war so recht ein Sohn seine? Vol, keö, ebenso treu, wenn er liebte, wit grausam, wo er haßte, nicht wenige? listig alS tapfer, nach Umständen groß, möthjg oder rachsüchtig. Qhne ein Wort zu verlieren, hatte er in alle; Stille beim Barte des Propheten ge, schmoren, seinen Freund zu rächen. Es währte niht lange, so gab eS ein, Palastrevolution, die der Araber ange: zettelt hatte. Der König siel unter den Streichen der Aufrührer und fein Kopf bleichte vor dem Throne feines Nach: solgers. Mich faßte eine schreckliche Angst bei diesen Ereignissen; ich wußte, daß ich das nächste Opfer fein würde, und wagte mich gar nicht mehr aus meiner Hütte. Doch alle Vorsicht war vergeblich. Eines Abends drangen fremde Krieger in unfer Dorf, zündeten die Hütten an, metzelten Greise und Kinder nieder und führten Alle, die gute Sklaven zu werden versprachen, mit sich fort. Ich wurde sogleich von den Anderen abgesondert und durch eine kleine, eigens zu diesem Zweck ausgerüstete Karawane an die Meeresküste gebracht und an Mahmud Hafari ausgeliefert. Weshalb hast Du Vog-Mari verra then?" fragte er mich, während fein Klugen mich durchbohrten. .Ich war vom bösen Geist besessen stammelte ich und begann um Erbarmen zu flehen. DaS glaube ich auch," erwidert der Araber, deshalb will' ich Dir vor Allem diesen bösen Geist auStreiben." Man band mich auf sein Geheiß an einen Pfahl, und zwei schwarze Weiber bearbeiteten mich mit Peitschen auS Rhinozeroöhaut, bis ich nur noch ein zuckender, blutiger Klumpen war, der wimmernd zu MahmudS Füßen lag. Als meine Wunden geheilt waren, wurde ich von Mabmud an einen arabi schen Sklavenhändler verkauft, der mich nach Konstantin, pel führte. Hier erregte ich aus dem Sklavenmarkj die Aufmerk: samkejt eines Beamten und wurde von. diesem gekauft und der Sultanin Valid jum Geschenk gemacht, Diese Zeit im Harem war die schreck? lichste meines Lebens, weit entsetzliche, als jene, wo ich' halbtodt in ein, Scheune Mahmuds auf einer Rohrmatte lag. Damals erst habe ich meine Schuld vollkommen abgebüßt. Dann begann mir das Glück zu lächeln. ' Ich gefiel der Gemahlin eines rufst schen Diplomaten, und die Sultanin beeilte sich, da sie gerade guter Laune war, mich derselben zu schenken. Wie staunte ich, als meine neue Herrin mir erklärte, daß ich gqnz frej sei. Ich begriff den Sinn dieser Worte noch nicht ganz und blieb vorläufig als Kammerfrau bei ihr. Mit ihr kam i&
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ic Weste kommen jetzt an die Reihe. Allerlei Hcknblcibfel ron dem gwßeu Dorf ufc machen Bargmtts der Bargaius Die Massen kommen jeljt ! U)ir haben die Zahl der Clerks vergrößert. Offen 8 Uhr Vormittags. (esen Sie die große Anzeige. ISiyresiCo ertt nach Pe.ersüurg und dann nach Paris. Sie erzog mich und ließ mich im christlichen Glauben unterweisen. ' Indeß hatte ich jedoch Manches gelernt und oegnssen, worin man mir keinerlet Untermclsung gegeben hatte, und verstand endlich auch, was das heißt, frei zu sein. So entfloh ich denn eines Tages du Fürstin, und da sie nicht daran dachte, mich zu suchen, wagte ich mich bald wieder aus meinem Versteck hervor und wurde Verkäuferin in einem orientali: schen Geschäft in der Aoenue de l'5)x6ra. Hier lernte ich den Vicomte de S. kennen, der sich sterblich in mich verliebte. Von da an wird meine Geschichte ba: nal Ich habe Glück und führe das Leben aller Flauen in Paris, welche di Kunst verstehen zu erobern, aber nicht jene festzuhalten, nicht jene, eine Kett, zu schmieden in Gestalt eines Rinces .Und denken Sie noch manchmal an den armen Bog - Mari?- siel ich jetzt ein. ,0h ja!4 erwiderte die afrikanisch, Schöne lächelnd, , jedesmal, wenn mich der Nüen juckt." Ä o r A ll e m die Etikette. Ein berühmter Diplomat hielt bei Allem was er that streng darauf, daß die Eti' kette nicht im Mindesten verletzt wurde. Eines Tages hatte er eine Anzahl Herren zu Tische geladen. Als die Suppe abgetragen war, bot er seinen Gästen Rindfleisch an. Zu einem sagte er ehr erdietig, indem er das beste Stück her aussuchte: Herr Herzog, kann ich die Ehre haben. Ihnen Nindsieisch anzubie ten? Zu einem Zweiten mit artigstem Lächeln: Herr Marquis, kann ich das Vergnügen haben, Ihnen Rindfleisch amubieten ? - Zu einem Dritten mit dem Zeichen der Lsutselizkeit ; Lieber Graf, kann ich Ihnen Rindfleisch anbie ten? Zu einem Vierten mit Wohl wollen: Baron, nehmen Sie Rlndfleisch? Zu en s'n fünften: Herr Geheim rath, wollen S,e Rindfleisch? Einem am Ende der Tafel sitzenden Herrn rief der Diplomat endlich mit einer Kopfbewe aung unter wohlwollendem Lächeln di Fläche seines Messers zeigend zu : 3tindficisch? Vom Re genin die Traufe. Um Gotteswillen, Frau, wie kommen die Jungen zu diesen obrenzerreißenden Instrumenten?!" Ja wissen Sie, die kleinen Schlingel haben auf dem Jahrmarkt einen Heidenlärm gemacht, daß ich ihnen Trommel, Ratschen und Trom pete kaufen soll! Da hab' ick dann nach gegeben nur um endlich Rahe zu be, kommen!" Beschwerde macht ' B. sch werde. Dem Soldaten. Faulhei mtx wurde wegen Trägheit beim Exerci ren der Torn;jter mtt Steinen beschwert. wa ihm viel Beschwerde machte und Weshalb er sich beim CompaanreMap Porte beschwerte, welche Beschwerde ihm aber nur noch größere Beschwerde vemr sachte, rndem thm der Tornister wegen ungerechtfertigter Beschwerde um einige Pfund mehr beschwert wurde. VI a ch der Kneipe. Erster Student : Sag' mal' lieber Zuchs. scheint da die Sonne oder der Mond? Zweiter Student: ann Dir's wirklich nicht sagen bin auf diesem Gebiete, gänzlich unbewandert. Der ersteGedanke. Vava: Kqrl, der Storch hat Dir ein Brüder! chen gebracht !" Karl : Hurrah, jetzt. ft 1 jm m m - irteg' tcy nur nocy vte Hälfte Prügel !' .tt Mancher glaubt vollkom men zu sein,während er nur nverbesser, lich ist. t i Frek; um den Werth zu be' weisen. Proben von Dr. Schoop's wiederherstellender .Arznei, dein berühmten Nervenstärk. r, nebst Krankenbuch, welches seine neue Entdeckung, bezuglich der Heilung von chronischen Krankheiten deS Magens, der Leber, Nieren, sow'e anderer inneren Organe aussührlih beschreibt, durch die Bchandluug der gesßwächten Nerven, welche die Ursachen dieser Krankheiten sind, hersendet frei, nach Empfang einer Bri?fmarke, Dr. Cchoop, Ssaeiue. Wis. lgenten gsgenÄalair und C o in nt j s s i o n v e r l a n g t. r Kaufe Mucho'ö Best Havanna CigarS."
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00 C xCn : i A gerade dem halO Indianer Doktoren 9j Süd Illinois Straße, Indianapolis, für D'e Dottorcn sind Hier und in andern Staaten als epezialisten zur Deilung chronijcher Kran'Hciten bekannt. Jbre w.,vkrbaren Kuren in Fällen, wo der Patient langst aufgegeben war, bilden eine neue Aera in dir Geschickte der Medizin. Hunderte, welche chronische Leiden haben, können Heilung finden, wenn sie die Anwendung von Arsenik, Strychnin und mineralischer Gifte aufgeben und das gebrauchen, was die Natur für die M.nstheit crschasit, nämlich Kräuter, Wurzcln, Blätter md Pflanzen. Der pesunde verstand sollte Jedem sagen, daß die Natur ein Mittel für jedes Uebel erzeugt und daß andere Mittel Tausende von Opfern fordern. Die G'schich e der Medizin hat keme Kure, aufzuweisen ähnlich denen, welche Man-O-Wa m't seinen Wurzeln und Krauten crzielt.dat. Kommt und labt fnrtrm i Für die heiße Jahreszeit! Mineralwasser, Scltcrö und Waukcsha, in Flaschen oder Svphons-Füllungen. &CThitvt eigenen Fabrikate.? Ausschließlich mit destillirtem Wasser angefertigt. Ginger Ale, Orange Eider, Lcmon Soda, Crcam Soda, Lemo Sour, Champagne Cider, Virch Vier, ?c. :c. ttT Die besten in der Stadt lac. Metzger & Co. 3 L5 32 Ost Maryland Str. Telepbon No. 407. Zustellungen werden ach a2rn Theile de, Stadt prompt abgclirscrr. (!wnib!ä Malle! (5ckt McCarty & Delaware Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetes Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung sur?lbhaltung von Conzerten, Tanz-Äränzchen, Parties ,e. Besonders ist sie Dereinm zu empfehlen. GT Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besm? Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt U m g ezo gen. Meinen werthen freunden und dem Publikum im Allgemeinen zur Nachricht, dag ich meine Wirtschaft, nach ZZO BZlchigan Avenue. verlegt habe, wo ich alle meine Kunde n,e immer auf da Beste bedienen erde. Um geneigten Zuspruch bittet JOHN B. WEINDEL. 130 Michigan Avenue. . Mozart challe! Henry Oietor. Da? größte, schönste und KUefte derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige und lchön eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Vällen, Conzertm und Versammlungm unter ltbera len Bedingungen zur Verfügung. Drahtnehthüren alle Größen, Drahtnetzfensier von 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. - -Englisches Dinnerservice von 100Stück $610. Xtentsctfs Porzellan Store, Ro. 196 Virginia Adenue.
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