Indiana Tribüne, Volume 16, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1893 — Page 3
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Möi MARK . '"nx-t s -r--"'!1' rRQPFEN Gegen Dyspepsie, Ncbelkeit, SauercS Slufstoszen, n. f. w. Diese so gewöhnlichen Krankheiten baten ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicht die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Et genschaften und eine allgemeine Schwäche de? Magens tritt ein. Dr. August Kö nlg's Hamburger Trcpfea reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Ltbenökraft wieder her. Gegen Leberleiden. Vilicse Beschwerden bekunden ein Trägheit des AurscheidungS'OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Beschwerden auf, welche sich durch gelbliches AuZseben der Haut, u. s. anzeigen. AlS ein Mit A gegen diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu empfehlen. Zl A gegen Verrenkungen, Quetschungen, Berletzungen, Äücenl'cslmerzen. Verlorene Manneskraft ! ,schle5.t5k?ankt,tite! folgen trx IuaenZsündenZ ach einem neuen und einzig stieren ö?t sahxcn, okne Zerufssloru!,g, gründlich uuv dauernd zu heilen, izt ttx ,,!Ki ungsntcr." ranke, selbst die, tenigen welche an tiraitite, anscheinend unheiivare ZZäNe vcn HeUiltäit-. krank hei ten k iO?a, som ie fclie, von gewissenlosen Quacksalbern ciluictte, sollten eS nicht vetiaumea. tai tcUtHr deutle Buch in k)ra, durch dcffe Rathschläge unzzvttze xuztntt in kurzer cik l.e Wundheit vndtdr eben Sglüik wieder erlangten. Zai Bu.1, -.'S. u,t. vt0 Scite ' mtr4 lehrreich??, Biidekn. trUn catfin ' sendnnq von 25 Qts. Vostmarkca, weh! r?ieöl, si n"". itrqitre: deutsches nEiL.isTnn ZZs.1I Clinton PLuo, New York. N. T. twttn M t Ttx RettangAnker- lft auch zu gaben rn ?n ttannpolt, Ind.. bet . . Brandt o 4o Ost Washington Strake. Ganzer und gestampfter C?lM3äm, lii verkauf: bei der Indianapolis Gas Company 49 Süd PlNnsylvinia Straße. ZZrnu A. S. Fo)vler, führt iaipartirte und skibstversertizte Haar-Arbeitett. ÜiTtaiin.Vaaütic u grer Auswahl, sei ftra. Äjptiöafi)en, uatiliiu ifcen. 22 West Wasbington g kratze. eropsey & McDonald,. Advokaten nttd 9 v t a r e, Ztmuicr 15 und IZ in No. 0 L.'t Market Straße. Prakriren in allen Gerichtshöfen. Frank H. Blackledge, Advvkat und Ncchtsanwnlt. Zimmer 12, 3tigallj Älock. Jndianapoii?, Ind. ftiibnt 'Ctnnn. 'ttu.tou VI. X aulor. Deuny & Taylor, Advokaten und 5fr v t n x t, ptuttijitcn in allen Staate u.'ttunbeseiiten. Stornier lu.2. PKSlx üUJt, 9;'i Cit lUit?lr. ntianapolu, tib. vid B. Jmesvn, Advokat und Nechtsanlvalt, Zimmer 5 & 7 Branden Vlock. Ecke Delaware & Washington Straße. 13. P. gishbaik. W.P. stoppe. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistände. Office: Cofsins Block. 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Qessentlikber Notar. Schweikle L5 Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggies, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße. u. W. MiUer 6 Co., Kutsche- und Wagenbauer, S6 fc 88 Ost New Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. Jobn Guedelboefer tablirt 1S73. Plntform-Wngen und A-ust. TYNZSN, (Ds2)'S.) 103 ISO SentuZu Aenue Xetcddon S37. Jndianapoliö.Jnd Telephon 1269 Unterstützt die UMON CO-OPERATIVE La u n d r y, betriebe von Unioa TLaschmZdche, No. 133, 140 und 142 Virginia Avenue. T, E. Somerville, Manager, rahard Bannegut. V?:r Vonuegut ök Vobn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis.
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Kndy A a t e der weibliche Deteetive. Roman aus dem Englischen von I. von A o e t t ch e r.
(Jortschung.) Sie war eine an Leib und Seele geörochene Frau, floh die Gesellschaft, seit ihr Gatte sie verlassen, und führte das Leben einer Einsiedlerin. Sieben Jahre nach dem Tode ihres Katers wurde sie ermordet, ohne dak es möglich geworden wäre, den Mörder zu entdecken. So schloß Mr. Prang seine Erzäh lung. Haben Sie keinen Verdacht?" fragte Kate, die aufmerksam feiner Rede acfolgt war. Nein." Was wünscken Sie, daß ich in der Sache thun soll?" Das Testament wiederfinden." Oberst Prang, wer, glauben Sie, hat den Mord begangen, der Sohn oder der Gatte?" Mr. Prang schw'eg. Welchen von Beiden beargwöhnen Sie?" Ich beargwöhne Niemand." Also. Sie verlangen von mir nur, daß ich Ihnen das verlorene Testament wiederschasfe?" ' .Ja." Sie wünschen nicht, daß ich den Mörder aufspüre?" Ich gebe Ihnen keinen anderen Auf trag, wie das Testament zu finden. Bei den Nachforschungen nach demsel ben werden Sie auch sicher auf die Spur des Mörders gelangen." Und dann?" Müssen die Dinge ihren Lauf gehen. Ich kann jetzt weiter keinen Vorschlag machen." Wollen Sie mir eine Frage beantDorten? Negt sich in Ihrem Herzen kein Verdacht gegen eine der beiden genann ten Personen?" Ich habe keinen Grund zum Ver dacht gegen sie." Kannten Sie Balfour Raymond?" Den Vater ja." Halten Sie ihn einer solchen That fähig?" Meiner Ueberzeugung nach nein." Und den Sohn?" Niemand, außer denen, welche in den letzten siebenundzwanzig Jahren mit ihm verkehrt haben, weiß etwas von ihm. Er war ein Jahr alt, als fein Va ter ihn raubte." Ich will das Testament finden," sagte Kate. Hoffentlich wird es Ihnen gelingen." Auf wen geht das Vermögen über, im Falle das Testament nicht gefunden werden sollte. Auf mich." Sie sind ein edelmüthiger Mann, unter diesen Umstanden nach emem Erben zu suchen. .Lassen wir das suchen Sie nur das Testament zu finden." Das werde ich und noch mehr. Was denn, noch mehr?" fragte Oberst Prang mit einem sonderbaren Blick. Ich werde auch pen Erben ermitt:ln." 3. Capitel. Kate Edwards hatte eine schwierige Aufgab: übernommen, als sie v:rsprochen." eine Diebesfänger-Arbeit auszuführen, welche den erfahrensten Detectws des Landes mißlungen war. Sie hatte Mr. Prang um eine Pho tographie Balfour Raymonds, des Va ter, gebeten, allern von demselben war keine solche vorhanden: dagegen befand sich ,n dem Landyause, wo der vJloxb beaanqen, ein Porträt desselben, das vor etwa dreihlg Jahren gemalt wor den war. Mr. Prang stellte es ihr frei. dorthin zu fahren und sich dasBild an zusehen. Es war um Mittag, als sie da Haus betrat. Das Bild hing im Bib liothekzimmer, welches auf eine breite Piazza hinausging. Kate öffnete die Fenster, um das volle Licht einzulassen und eine bessere, schärfere Ansicht des VildeS zu bekommen. Das Bildniß überraschte sie . Er muß in der That ein wunder bar schöner Mann gewesen sein, wenn diesPortrat nicht geschmeichelt ist," rief sie halblaut aus. Eine lange Weile stand sie vor dem Bilde, dasselbe aufmerksam brtrach tend, um jeden Zug ihrem Gedächtnisse besser etnzuvraaen. Anianalich war el für sie nur eine nnsache Äesqastsfache gewesen, aber immer mehr und mehr fühlte sie sich von der dargestelltenPer sönlicheit angezogen, so daß sie kaum das Auqe davon abwenden konnte. Ich fürchte, ich könnte jenen Mann lieben." murmelte sie vo sich hin, selbst wenn er ein Dieb und Fälscher wäre." Zwischen den beiden Thüren, welche von der Bibliothek in das anstoßend? Jimmer führten, befand sich in der Mauer eingefügt ein großer Spiegel, der. von einem fchonen Nahmen aus geschnitztem Eichenholz umgeben, vqn der Decke bis zum Fußboden reichte, Unwillkürlich wandte Kate sich einen Augenblick um und blickte in den Spir gel ein leiser Ausruf der Bestürzung entrang sich ihren Lippen, denn sie tt blickte in demselben ein Gesicht, welches fast das genaue Ebenbild des Gesichtes zuf dem Portrat war. Das Spiegelbild erschien nur einen Augenblick, dann war es wieder ve schwunden. Mehrere Secunden lang war sie voll I ständia verwirrt: bald aber war sie wie i der gefaßt, und mit der Fassung stieg auch eine Reihe von sonderbaren Ver muthunqen in ihr auf. Der Spiegel war gerade denFenstern gegenüber, die nach der Piazza führten. und das Bild hing so.- daß es unmog' lich von dem Spiegel reslectirt werden konnte. Sollte meine Einbildungskrast mich getäuscht haben? murmelte sie, pnri'je mehr sie darüber nachdachte, um so mebr kam ne zu dem Schlüsse, dafc oteF
wirklich der Fäll gewesen sein müsse. Es war zu merkwürdig und seltsam, um in Wirklichkeit dasSpiegelbild eines le. benden Menschen gewesen zu sein. Sie ließ also den Gedanken fallen und heftete ihre Augen wieder aus das Wildnik. Aber, als sie nack einer Meile
wieder nach dem Spiegel say, erblickte sie dieselbe Erscbeinuna wieder, die aber auch eben so schnell wie vorher wieoer oerscyivunoen war. Himmel, was ist das?" rief sie aus und wandle fick nack dem Fenster um. Aber nichts war dort zu gewahren. Sie r r C st n - neu lieg oie viugcn, say nocymais in den Spieael, welcher ihr aber nur ihr eigenes schönes Bild zurückgab. (sie ging nach dem Fenster, dort sollte sie jedoch eine merkwürdige Ent deckung machen. Bei meiner Seele, .rief sie. das ist unbegreiflich!" Auf dem Boden der Piazza waren die frischen Fußspuren eines Menschen bemerkbar. Es war also J.mand dort gewesen, während sie sich im Zimmer befunden. Jemand, der durch feuchten, weichen Lebmarund aeanaen war und die Spuren auf den Fliesen zurückgelas sen hatte, denn zene Spuren befanden sich nicht dort, als sie das Fenster ge öffnet, und Derjenige, von dein sie her rührten, mukte in dem Auaenblicke dort gestanden haben, wo sie in dem Spiegel sein Gesicht, das Ebenbild deS Gesichtes aus dem Portrat, gesehen hatte. Obgleich Kate schon Vieles erlebt hatte, zitterte sie. Ein ganzes wunder bares Lebensbild entrollte sich vor ih rem inneren Auae durch diesen einen flüchtiaen Blick auf jenes Gesicht, welches sie. im Spiegel gefehen hatte. Das Erscheinen jenes Gesichtes in ei nem solchen Momente war ein außer ordentlicher Zwischenfall. Der Spiegel hatte eine furchtbare (seschichte verra then, er hatte das Gesicht einesMorderS gezeigt. Von allen seltsamen Ereignis sen des an Abenteuern so reichen Le bens unserer Heldin war .das soeben mitgetheilte gewiß das. überraschendste. Kate trat hinaus auf die Piazza. und ihr Herz bebte, als sie die Gestalt eines Mannes gewahrte, der im Ge dusch verschwand. Mit leuchtenden Au gen und entschlossenem Schritt folgte üe dem Fremden unverzüglich, ohne vorher die Fenster zu schließen. Die das Haus umgebenden Anlagen waren von beträchtlicher Ausdehnung, und Kate verfolgte die Spur desFrem den. dessen elegante Kleidung und feine Haltung offenbar den den höheren Ständen Angehörenden verriethen, bis zum Teiche. Sein Gesicht hatte te bis jetzt noch nicht sehen können. Er ging den Teich entlang, drang in das ineinander verwachsene Gestrüpp und war nicht mehr zu sehen. Kate blieb einen Moment überlegen stehen. Sie beschloß, sich das Ansehen zu geben, als gehöre sie zu der Besitzung und habe das Recht, den Fremden zu befragen, was er hier zu suchen habe. Mit ziemlich schnellen Schritten folgte sie ihm in, das Gebüsch, und plötzlich stand sie ihm gegenüber. Der Mann scbien. durch ihren Anblick überrascht. aber Kates Ueberraschung war noch größer wie d seinge. als sie iyn an lab und aewahrte. daß er auch nicht die geringste Aehnlichkeit mit dem Porträt in der Bibliothek hatte. Sie war dem unrechten Manne ge fclgt. Beide standen sich einen Augenblick stumm gegenüber, bis endlich der Fremde zuerst das verlegene (schweifen mit den Worten unterbrach: Guten Tag. mem Fraulern. Guten Tag. mein Herr." Es ist heute ein schöner Tag Ja, mein Herr." Wohnen Sie hier?" Augenblicklich, ja." Es ist eine schöne Besitzung." mTa. ab?r es war ein reizendere? Aufenthalt, als er noch wohl erhalten war." Die Dame, welche hier lebte, wurde ermordet?" Ja, ermordet in der feigsten Weise." Hat man nichts entdecken können. was auf die Spur des Mörders süh ren dürfte?" Kate war durch und durch eine Ge schästsfrau und ihre Augen fest auf den Mann heftend, erwiderte sie: " ; .Ja. sie glauben eine Spur gesun den zu haben." faben Sie nichts über das Motiv zu dem Morde gehört?" .Nein." Es ist eigenthümlich, daß irgend Jemand eine harmlose alte Dame er morden konnte." Kate, hatte daS Gesicht des Mannes. wahrend er sprach, genau beobachtet. Wie gesagt, hatte er nicht die mindeste Aehnlichkeit mir dem Bilde; sein Ge sicht war es also Nicht, das sie im Spiegel gesehen hatte. Als sie sagte, man habe emeSpur entdeckt, hatte sie erwartet, deL Mann werde stutzen, aber er blieb ganz ruhig und gelassen wie jeder unbetheillgte Fremde, der sich nach ei ner interessanten Begebenheit erkundigt. Sind Sie allem hier, mem Herri forschte Kate. Weshalb fragen Sie daS?" Ich glaubte noch einen anderen Herrn gesehen zu haben." ' Ich bm auein. Haben Sie in der letzten halben Stunde vielleicht einen anderen Herrn hier in den Anlagen gesehen?" Nein mtt Bestimmtheit kann ich ed ,war nicht behaupten," erwiderte yer tficmuc mir cincui lciajicn zinjiug von Verwirrung. 's!. t l IN yaven ic irgeno emanoen gesehen?" Ich muß gestehen, nein." Waren Sie bis zum Hause?" Nein." Diese letzte Antwort wurde in U stimmtem Tone gegeben, so daß Kate die Sache immer unerklärlicher wurde. Der Fremde sagte ihr nun, daß er sich in der Nachbarschaft aufhalte und, ohne sich etwas dabei zu denken, die Anlagen durchwandert habe,, er t)osfe nur, daß man, ihn nicht für einen frechen 'ni d'ringlinq halten möge. - Kate erwiderte ihm "tn der ve.nv lichsten Weise. -Dankend vnabschiedeU sich der
Fremde und ging fort, während Kate am Ufer des Teiches zurückblicb. Sie fand keinen Vorwand, ihn zurllckzuhal ten. obgleich sie die Unterhaltung gern weiter fortgesetzt hätte. Sobald der Fremde außerSicht war, zog Kate einen Zollstock aus der Tasche und ging den Teich entlang, bis sie .zu einer Stelle kam, wo die Fußstapfen desselben deutlich in dem Boden abge drückt waren. Nachdem sie dieselben einer genauen Untersuchung unterzogen, nahm sie ein genaues Maß davon. Sie hatte nach den Füßen deSF-emden gesehen, als sie ihm zuerst sich genähert, und dabei bemerkt, daß an seinen Stiefeln dieselbe Art von Lehm klebte, wie der. von welchem die Fußspuren auf der Piazza herrührten. Nachdem sie die Eigenthümlichkeiten der Fußstapfen genau geprüft und die Messung derselben beendet, ' kehrte sie zum Hause zurück und maß die Fuß spuren auf'der Piazza. . ' Beide Maße stimmten auf ein Haar, und auch die charakteristischen Zeichen waren dieselben. .c& kann daraus nicht klug wer
den," murmelte sie. DerMann leugnet, in der Nähe des Hauses gewesen zu sein, und dock bat er einen stummen. aber schlagenden Beweis hinterlassen, daß er eine Unwahrheit gesagt." Sie hatte sem Bild im Spiegel ge sehen, das leibhaftige Ebenbild des Porträts, wer es auch sein' mochte, er hatte auf der Piazza gestanden, aber jetzt, wo sie ihn von Angesicht zu Ange sicht gesehen, war auch nicht die ae ringste Aehnlicheit vorhanden. Kate Ed wards war jedoch entschlossen, das Geheimniß zu ergründen. Ein gescheidtes, muthiges, unterneh mendes, schönes und tugendhaftesMäd chen. mit reichen Talenten von der Na tur beaabt und von bewunderunaswür diger Charakterstärke, war Kate Ed wards. Von dem Augenblicke an. wo sie in den Dienst derCriminalpollzei getreten, hatte sie sich demselben mit dem ernsten Wunsche gewidmet, ihren Platz voll kommen ausfüllen zu können und war in ihrer Art eine Autorität geworden. Es ist ia erwiesen, daß geistreich? Frauen sich jedem Berufe im Leben an passen können, und Kate Edwards war eine solche Frau. Besonders geschickt war sie in der Kunst, sich zu verkleiden, und sie hatte es darin so weit gebracht. daß sie nur wenige Minuten bedürfte. um sich vollständig unkenntlich zu ma (kZortfetzung folgt.) -H tsendahnen drüben im hüben. Man theilt der Täglichen Rundschau" mit: TaZ amtliche Archiv für Eilenbahn wesen veröffentlicht die alljährlich wie verkehrenden Angaben über das Eisen babnned der Erde. Die Anaaben reichen bis Ende 189 l unö umfassen ven Zeitraum von 1867 iyi. Aus ibnen eraibt fick) Zwar eine Vermebruna der Bahnlänge um 84,917 Kilometer. wovon öu,ui4 aus Ameriia enisalien. die Zunahme ist aber in dem letzteren Welttheil geringer, als früher, ein Beweis, daß eine gewisse Sättigung tos Bedürfnisses an Schienenwegen, welche in Europa längst eingetreten ist, sich auch in Amerika, geltend macht. In Europa werden eigentlich nur noch Staatsbahnen bezw. Provinchahnen, oder Privatbahnen mit Zuschüssen oder Zinsgaranticn seitens des Staates gr baut. In den Ver. Staaten, auf die eS, wenn von Amerika die Nede. Haupt sächlich ankommt, sind allerdings die Zuschüsse in Ge.ralt von Landschcnken tungen in den westlichen Theilen d?S Landes nicht unbekannt ; doch verm . gensie Unternehmer nicht mehr recht anzulocken ; auch hat vielleicht die Bun deSregierung kein Land mehr zu ver schenken. Kurz, der Bahnbau stockt auch drüben, und man beginnt dort, sein Augenmerk auf die Kleinbahnen und Nebenbahnen zu werfen, wobei die vorhandenen Kunststräßen als Schi? nenunterlage benutz t werden. Vcrstänoigerweise verwenden aber die Anten kaner lediglich die Elekiricität als Zug kraft für solche Bahnen, während man sich bei uns noch immer mit der Dampflocomotive abquält, die sich für den ttleinverkehr keineswegs eignet. So haben die Staaten hio und Pennsylvanien neuerdings ausgedehnte Neße elektrischer Kleinbahnen angelegt, welche hauptsächllch Güter und Bodenerzeunisse befördern sollen. - Das Welt-Schienennetz hatte Ende 1891 eine Länge von 635.023 Kilome. ter 1(5 Mal den Erdumfang. Die flüae auf demselben leaten jährlich L5 Mal die Entfernung von der Erde zur Sonne zurück, und sie haben 123 Mi! liarden Mark verschlungen. Eine NvUe Dovuelkronen. im Wertbe dem lex Äahnen gleich, hätte eine Länge v.a yaüü Kilometer. Eine yrenschulr. ES ist wahrlich nicht verlockend, n Lande deS Dollars einsam und allein. absejtS von der nach Gewinn jagenden Menge die Nolle des Priesters der rei neu Wissenschaft zu spielen Das hat auch der berühmte amerikanische Astro nom Richard A. Proctor, welcher kurz vor dem Eintreffen seines aus Süd Amerika heimkehrenden ßchiszeZ im New Yorker Hasen dem tückiichen gel ben Fieber erlag, in voller Bitterkeit an sich erfahren müssen. Nie hat er eS verstanden, irdische Glücksgüter auf zuhäufen, der strenge Di.'nst der Urania?, dem er fein Leben gewidmet, ließ es nicht dazu kommen. Arm wie er ge lebt,. ist er gestorben. Bei Gelegenheit der Herausgabe sei ner hinterlassenen Werke hat man an die beschämende Thatsache erinnert, daß die Leiche deS berühmten Mannes in einer auf dem Greennzood-Friedhofe belegenen Grabstätte, welche' von einem Leichenbestatter entliehen würde, aemil sermaßerl. auf Kündigung r-uht und l v T. r?s n.- r ' n -t ?" ygs irrn veniilein sem rao vezno) jzet. Der wohlbekannte Herausgeber des Philadelphia L.dger", George W EhilhS. hat es jetzt übernommen, für eine geeignete Grabstätte und ein vas. tsendeZ Kealmal für den früb verstor"
denen Gelehrten aus eigene Kosten zu sorgen. Nachdem William I. Bok und dessen Bruder Edwin Bok in den letzten Wo chen den Anstoß zu einer öffentlichen Sammlung behujs Ausbringung der nöthigen Geldmittel zum Erwerbe einer passenden Grabstätte und zur Errich' tung eines würdigen Denkmals gegeben hatten, weil Proctors Kinder armnthshalber dazu aus;er Stande sind erfuhr EhildZ von dem Plane und beauftragte sofort W. I. Bok. auf seine lljhilds) ausscdlieklicke Kosten
eine passende Grabstatie für Proctor in d.'M Greenwood-riedhase zu erwerben und ein Denkmal darauf zu errichten. Daraufhin wurde der Plan xu einer öffentlichen Geldsammlung fallen ge lassen. Nach dem Wunsche der Tochter des Verstorbenen wird daZ Denkmal ein einfaches, schlichtes sein. Die Um bettuna der Geoeine des Verstorbenen wird im nächsten Oktober erfolgen Robert G. Ingersotl wird bei der Ge legenheit die Gedächtnisrede halten und veroert Spencer dem Verstorbenen inen dichterischen Nachruf widmen. Herr Otlberstein aus dem TrosH. kenplatze. Der Handelsmann Felir Silbersteln in Berlin ist ein Mann, der das Leben von seiner heiteren Seite aussaßt und sehr gern Spage macht. Zu einem seinerbe tiebtesten Scherze gehört, wie das Kl. I." berichtet, der folgende: Herr Sil berstkiil eilt beflügelten Schrittes, wie ein Mann, der sehr große Elle hat, auf einen Droschkenplatz und ruft dem ersten besten Droschkenkutscher zu: Kutscher, können Sie mich fahren?" Geroig, kann ick, steigen Sie rin in's Verjniejen ! gibt der Kutscher zur Antwort und zieht die Zügkl straff. Das glaub' ich wohl," sagt Herr Silberstein, Sie kön nen mich fahren, aber wissen Sie, rnrin Bester, ich gehe lieber zu Fuß." Und Herr Silberstein bricht in ein schallendes Gelächter aus ni'.d amüsiert sich königlich über seinen Scherz: Eine große Zahl von Berliner Droschkenkutschern kennt den Witz bereits. Wenn Herr Felir Silberstein auf den nahe bei seiner Woh nung gelegenen Droschkenstandplatz kömmt, so fangen alle Kutscher in auf fallender Weie zu gähnen an, um zu zeigen, daß die Erscheinung dieses Herrn sie auch nicht im Entferntesten aus ihrer Ruhe und Behaglichkeit aufzustören ver mag. Droschkenkutscher hitzigen Tem peraments werfen ihm vielleicht einen bitterbösen Blick zu, wahrend die älte ren mitleidsvoll den Kopf schütteln. Herr Silbelstein kommt mit seinem Scherz eigentlich nur noch bei den ganz jungen Leuten an, die erst vor Kurzem ihre Kutschenlaufbahn begonnen haben und denen seine Eigenthümlichkeit noch nicht bekannt ist. Vor einigen Wochen erschien nun Herr Silberstein wieder auf dem Droschkenstandplatze. Er lief ei ligst auf die erste Droschke zu und rief: Können Sie mich nicht gleich nach der N-Straße fahren? Aber schnell, eS pressiert!" Der Droschkenkutscher warf ihm von oben herab einen Blick zu, der deutlich sagte: O, mein Bester, Ihre Schliche kennen wir!" und wandte den Kopf ab. Herr Silberstein zupfte ihn am Mantel. .Aber hören Sie doch!" rief er, ich brauche' Sie zu einer Fahrt und eS ist mein heiliger Ernst." Der Kutscher warf ihm jetzt einen niederschmetternden Blick zu. O," sagte er, .Sie können ja vortrefflich zu Fuß gehen, wie Sie uns schon so oft gesagt haben. Nein, wissen Sie, wenn man so gut zu Fuß ist, braucht man nicht zu fahren. . Aber es pressiert wirklich!" rief Herr Silberstein in heller Verzweiflung, .ich habe ein wichtige Geschäft abzuschließen und ich muß sahren." Der Kutscher schüttelte den Kopf und sagte: .Mich legen Sie nicht rein. Suchen Sie sich anderwärts einen Dum rn." Und dabei blieb es. Herr Silberstein mußte die Erfahrung machen, die einem spaßhaften Schafhirten auS der Fabel befchieden war. der seine Nach, barn durch die unbegründete Schreckens, botschafr: .Der Wolf kommt!" zu ei nem Privatvergnügen aus ihrer Ruht aufscheuchte und dann elend im Stiche ge lassen wurde, als der Wolf mirklick kam, da man seinem Allarmruf nicht glaubte. Es war Herrn Silberstein diesmal wirk lich bitterer Ernst mit der Fahrt, er hatte ein dringendes Geschäft vor, das sich sehr leicht zerschlagen konnte, wenn er nicht rechtzeitig zur Stelle war. Aber auch die übrigen am Standplatz besindlichen Droschkenfuhrer glaubten nicht an seine ernste Absicht und lachten ihn auS; Nie mand wollte ihn fahren. Herr Silber stein, sehr ergrimmt, denunzierte nun den Droschkenkutscher bei einem Schutz mau. Dieser bekam in der That ein Strafmandat wegen Verweigerung der Fahrt. Er erhob indeß gegen daZ Strafmandat Einspruch und beantragt richterliche Entscheidung. Vor dem Schöffengerichte erzählte er nun, daß er an die ernste Absicht des Herrn Silber stein, seine Droschke zu benutzen, nicht habe glauben können, da eö aus dem de. treffenden Standplatz bekannt fei, daß besagter Herr sich häufig allerlei Scherzo mit den Kutschern erlaube. Diese Ve, hauptung wurde durch die Vernehmung einiger Kutscher als richtig erwiesen. Der Herr Amtsanwalt beantragte hier auf selbst die Freisprechung de ange klagten Droschkenkutschers. Wenn der Herr Silberstein fsiche Späße mache,' wie sie in der Verhandlung festgestellt worden feien, so müsse er sich auch dii olaen gefallen lassen. Der GeuchtS, of war derselben Ansicht und sprach den ngeklagten frei. Vergleichende Naturgeschichte. Der Vogel legt werft das Ei, dal brütet er. Der Schuft brütet zuerst, dann kommt sein Ei zu Tage, eö heißt: Süberei! Unter den Thieren gehen die Löwen $ ern allein, gerade so wie unter den enschen. Dagegen UUn die Wölfe unter den Thieren in Rudeln, wahrend . nrn r r i u cm rx 41 -t. f Die xuoifC unier ven xacnjiyni iicuci jein schleichen. Unter den Thieren beuv sen auch die Schafe heerdenweile. Die selbe Neigung zum kamerahschaftlichen Zusammenleben haben auch unter den Menschen nicht die Schafe, sondern die Schafsköpfe. DaS Pferd muß beschlagen werden, damit eS aushalten kann. Der Mensch MUß viel aushalten können,. bevor man lern saat : .Der m aut verstaaen , Verlangt Mucho't Best Havanna . igars."
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