Indiana Tribüne, Volume 16, Number 288, Indianapolis, Marion County, 7 July 1893 — Page 3
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vi PreisgekröntSndttör!eodcr StaalsusstcKung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das beste Ättlek zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der ew Zkaland nsstellung. 1852. L,lr,t,a usstelluug, 158381. Einrinnati Gewerbliche usstellu. 185t. l!for,ietaats-SSkllung, 1884. " siftiffe, h.. usSellans. 1884. Rartjland Ctaats-Suöftrllung. 1884. 1UUUU El wMlteS Leben ist ei Me oyne Minnrr I El und otarcd ktefcm Uebel sich ?e?olf?n werk, kann, jeigt ttx ;,3ltU 1 unaS:Ak?." in deutsches Buch mit 250 tctittn UNV zablre,chen aturelreue 1 Utero auf die Daist ikeiie. 1J znngr zcrr, reuen urcy cic rraun j jrn Kolzen cct Juens,nSen uno es MiUntotranibciUn, voraus, bilicheine frl I äiükklichevhe uas froh, Zukunstvex, .! taa Nk, oüun tu meu,veasrnriiea .H awe,wugea tuest nüderlreffltchen , .-.arysMlaae tc,,S aiua dewbrte l v:yks beiotzeo, und den Sorui Stauer S fl ftTl9rlt . T11M fif Hl ll.li BrnTAi,. M AMk5V.w. H odl veriielt.kreiver,'anrt. srenire: RA rW PEITMHES HKlilXSTITL 'P .kttunaAnker" tU auch zu adea ,n ?n iaaapolitz. Ind.. bei . .Brandts Oft Washmston & trabt. Schweikle S5 Prauge, Fabrikanten von st..trx.. mÄrt:.5 N. v I Kutschen. Buggles, unD allen orten CTXIaa I vu"'. Ecke Davidson und Market Straße, Q. W. Miller & Co., Kutschen- und Wagenbauer, 86 & 88 Ost New Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. - Job Guedelbvefer tablirt 1872. Plntform-Wngsn und WngSN, (vr) s.) 102 1 6enlu.k Avenvk Telepbon ?Z7. ndiana.'l, , . Telephon 12 Unterstützt die UNION CO-OPERATIVE L a n d r y, betrieben von Union Waschmädchen. No. 133, UO und 142 Virginia Avenue. T. E. Sornerville, Manager. Vttahard Vonnegut. Arthur Bohn. Vonuea.nt Bob, - A r ch it e k ten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. JohnH. Stern. . . Nummer VStnunbfänfita Jngall Block Indianapolis. .rekitelct. Ganzer und gestampfter zu verkaufen bei der - Indianapolis Gas Company 4 Sd Pennsylvania Strake. Frau A. S. Fowlcr, söhrt importirte und selbstverfertlgte Haar-Arbeitem ' Per?ücken.BgS kc. 'n grofter uSwahl. Jri fixen, jkopfmascken, Haarlcuneiden. 22 West Washington Strabe. Cropsey 8? McDonald, Advokaten und Notare, Zimmer 15 und 16 in No. 60 Ost Market Straße. Praktijiren in allen Gerichtshöfen. rrsiik u. Llseklvägv. Vbvokat und Nechtsanwalt, Zimmer 12, Ingalls Block. Indianapolis, Ind. - obertDenn. Newton M. Taylor. I Denny & Taylor, 5l dpo katen und Notare, .kti.ir.n in alle Staat,. u.Bund.sger immer 1.i.PHSuix Jnblanapoi rXrHvlb B, Jameson, Advokat und Nechtsanwalt, gwmki 6 & 7 Branden Block. iU.D.lä. Washington S..ß.. M , . ' . ' j . .... ..Mb.. mmmm tm M. K mm , fJ4VWMM PiÖHBACii & liiirrüö, Advokaten und Nechtsheistqnde,
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yfficen: Eosfins Block. 90 Ost Marketstr. Zimmn? 22 bis 25. rp- Leffentlicher Notar.
Alcine offizielle Frau.
Roman von Hol. Richard Henry Savage. (Fortsehung und Schluß.) Ich brauche Beistand. Ich w.'iü jetzt, daß sie nicht Ihre finni war. Aber wie bat sie mir mita.ffi.iflt! Sie nahm meine Begleitung an. sie verlockte mich, mit ihr zu entfliehen vor Ihnen zu fliehen, wie ich glanbte in Wahrhert aber nur vor Der rusNkchcn Gerech tigleit und rich:eje mich,zu Grunde! Und was gab sie nur dasur 5 Nichts! inchts! llcyts: '.'ilcyl einmal einen Kuß! Sobald wir auf hoher See waren. stellte sie sich unter den Schutz des dänischen Kapitäns, lachte mir in'S Gesicht und sagte, sie hasse mich und . "V . . t alle Runen und mochte ; am lieblten aue in s eroeroen suyren wie micy, und auch mit Ihnen habe ic nur ihr Spiel getrieben. Ja wohl, lieber Lenox. wir kennen einander und wissen einander zu schätzen. Sie verstehen! Ich bin ein Ehrenmann und möchte Sie Ihrer vrau mcht verrathen! '...ein, da mochke ich. denn wenn ich auch k-'" Z" Grunde gerichtet d.n, ,o l t t k X rt. Irtnlt m r a aim MUamm 11 mmw von viDtCI I Ehi Obgleich Sie mich meiner.Frau be rauben wollten, denn als Sie die Dame entführten, hielten Sie sie dafür." .Ach, das ist so der Lauf der Welt! Bei den Frauen ist j?der sich selbst der Nächste, lieber Lenor." . Was wünschen ie jetzt von mir?" Ich habe in Monte Carlo meinen letzten Rubel verloren. Leihen Sie mir zweihundertsümziq Dollars, damit ich nach Amerika gehen kann das ist der Freihafen der Unglücklichen. Dort habe ich Jugend. Kraft und Ge chick lichkeit und' bin noch ein Mann von (5kre " . ' ch hielt es im Interesse meines ehe. liehen Glückes für geboten, diesem Manne von Ehre jede Möglichkeit, mei. ner Laura unliebsame Eröffnungen zu machen, abzuschneiden. Schön", antwortete ich deshalb, ich will Sie morgen früh hier treffen und Ihnen das Geld bringen." DaZ that ich denn auch, und er ist nach Amerika abgereist und soll dort der unternebwende Direktor einer Operngesellschaft geworden iklN Und Kit seinen ?ZrlIN0 donnen ebenso lc:ch:sinnia kokettiren wie einst mit den Schönheiten von St. Petersburg. Dann kehrte ich zu meiner Gattin zu rück und setzte mich neben sie, froh, daß sie völlig von der Musik und der Be trachtung einer schönen Dame in einer gegenüberliegenden x'oge in Anspruch :wrtrtminn Vnrtr tinh (tn ftrrtrt ft n .v u. ich richtete. Gleich darauf reichte sie 4 - . i I Mlr lyr Glas uno ?aale : Arlllur sieh einmal dort h Loge von der Büh " , , . . , . .... lnuoer oie oniic nc aus und. dann sag' mir, ob das nicht die schönsteFrau ist, die du je gesehen hast." Wie befohlen, sah ,ch hinüber, doch das Opernglas entsank meinen Handen nnd wäre beinahe den unter uns , v r . -. . r 44 , iuit!nnn rtiir nt nofnutn Tia I wipiwv I" vv u.muvi. n, Dame war Helene schöner, strahlen vvci, ucuiuucnuti ui9 je. Du weißt offenbar etwas von ihr sagte meine Frau sofort etws"niiß iranisch: ich habe gesehen? wie du zu r r..cfi u lamillrniuyri!. Ja", sagte ich. sie ist die Dame. für vi mnr, hirh ,UnUn f. die man dich gehalten hat. An ihrer Stelle hat dich die russische Polizei vtK av"' v-- i verhaltet." O, wie schmeichelhast! Sie ist cnt zückend!" sagte meine Frau.' Laß mich sie noch einmal sehen. Hm, Ar thur, bin ich so schön wie sie?" Mit der Diplomatie, die ich mir m zwanzigjähliger Ehe erworben habe, sprach ich: In meinen Augen gewiß, IaKa? I7a IHyU"l Was weißt du von ihr ? Erzähle r,n' H ' I tlll I , . . . I So berichtete tch lhr denn von den Ränken der schönen Nihilistin, daß sie Gesandte blosgestellt Habe und immer für ihre Rache und die Freiheit ihres Baterlandes thätig sei. Alles, was ich von Helene wußte, erzählte ich m.inem lieben Weib, ausgenommen das eine. daß sie in Rußland sieben Tage lang meine offizielle F:au gewesen war. Dank meiner Zurückhaltung war dies ZNS bleiben? Jetzt dachte ich aber. Keckheit gewähre am Ende die meiste Sicherheit, und sagte : Du weißt ja. daß ich die Pame in Ss. Petersburg getroffen habe. Wenn du nichts dagegen hast, will ich sie einen Augenblick begrünn,Gewsg. mähte ;n.ir alle, was sie sagt: ich bin begierig, mehr von ihr zu Xtn." ' ' wtii ; 5..s..z rrt sich ein türMer Attaches, ihr hinab und hohe österreichische ssiZiere saen neben ihr. während ihr ein itfa amerikanischer Millionär verliebte Blicke uwarf. ' L V it rni rb trft Nuftt st einen Augenblick und sagte dann: Ich habe Sie erwartet, Herr Oberst, als ich Sie drüben bemerkte. Die Dame neben bnen ist woblbre ftrau'" Ja", erwiderte ich und gab mir alle Mühe, einen zärtlichen Ton in meine? Stimme zu unterdrücken, aber nicht ,.:. s,:,n. meine offizielle rau!" Osnnelle ffrau! Welch ein neuer ' . . Kniss im Ehestand ist dies nun wie. der?- fragte der Amerikaner. . Das ist unser Gebelmnld.- erwi derte Helene lächelnd.
In diesem Auaenvltck zuckte ue iu. und entfernte sich. . -.arnmen unv ,ay mich an ; uchlch er & Raymond rief ihren Gatt bleichte. Eben erklang d,ie rzämle rück. Sie dachte, itzwerde sich
2valzermeldie. die wir . tepornrnen hatten. alNengPMak aste e. um oen rn i coxn ripuikl, ,u iliuji. vn. un. . desikn schlas.nd in m.i,.,rrn 'inUn mrtr " m :i " : Z'-JZ M e. v,. V ""' und Lebe sie wohl noch auf's Spiel s., : ilrnnä opferst würde. Welch.Z Sch ck. sal hqrrie wohl noch meiner .sfiMkN, ' . ' ' ' - l m Ende. -nff Meerschaumdsßifen, lange deutsch? 9 eisen, Cigarrenspitzen ete. bei Wn-. ucho, Ro. 199 Oft Washington Sr.
Uttdy Katr der weibliche Deteetive. Rman aus dem Englischen von I. von B o e t t ch e r.
(Fortsehung.) General Stenton, der diese nnverantwortlicheThorhelt seiner Tochter spät entdeckte, fand sich darein, so gut er es vermochte, obgleich er gerade zu tt Zelt Manches über d:e Vergangen hcit seines Schwiegersohnes erfahren, das ihn wahrhaft erschreckt hatte. So war ihm mitgetheilt worden. dah Valfour Raymonds Eltern der höchsten allgemeinen Achtung genossen. Sein Vater war ein höherer Geistlicher der Episcopalkirche und seine Mutter stammte aus einer Familie von histoÄscher Berühmtheit. Insofern hatte der junge Mann die Wahrheit gesagt; alles Uebrige aber erwies sich als ein Gewebe von Lügen und Falschheiten. jQalfour Raymond hatte sich sllr reich ausgaben, und seine ganze Lebensifc mx flU bic cinc5 maxmti, der stets über ewen Ueberslutz von Geld- . Mitteln zu verfügen hatte. .' . rcsi. i,.. Seine Eltern aber waren Verhältniß mäßig arm, und er war immer ein wilder leichtsinniger Bursch: gewesen, der seinem Vater endlose Sorgen und Ver druß bereitet halte. Im Alter von fünfzehn Jahren war er nur mit genauer Noth dem Gefäng niß entgangen, und nachdem er die Schule verlassen, war er in ein Geschäft i iti-rjt 1 cmgn, u nmgungrn begm und m Folge dessen fliehen " 3 ffJIiS' " ! 2 vu'u,., c ,uiuuuj iu! ?oen. General Renton hatte dreses Alles mcht auf emmal erfahren, fonc v.a n vc s v mayrkno.oes er,ien ayres ozx rary iemer .ocy er waren lym oiee Thatjachen nacy uno naq . zu yren gekommen. aisour vraymono zeigie ncn ais in llevevouer yemann uno uevle feine Frau wirklich ausncytig. Er war em ertentrischer Mann, aber in .seiner Rücksichtslosigkeit selbst lag ein unend licher Zauber. Nach seinerHeirath ließ sich zu kei. UNeKreNdafteN NdlUNa Mebr Vk? leiten, und Alles sprach dasür, daß un--ier den so veränderten Umständen er, trotz der Flecken, die auf seinem verganaenen Leben hafteten, ein vortrefflicher Mann werden würde, denn er war großherzig, tapfer und von glänzendem Verstände. Unglücklicherweise aber wurde ein CV t. XICi.t (..3 zuur huuj uti vycuun uina ysuyuzv i Frau von rasender Eifersucht auf ' . ' ..I ihn erarMen und beaann inn au auä. . . . . i ' - un r beamtete diele aune leine? Frau kaum und hoffte, daß sie dieselbe bald überwinden wurde? da dieö muß zu seinem Vortheil bemerkt wer dn er ihren Argwohn niemals der dient hatte. Indessen, da sie so häßlich. nnd r so imon rnnr. fnnn ff nnwill. ! 7 " '-"'f I". . .. v ...... fitrirrti tnsliim nn 'jfsinrimn tnr Nt ,:,ns,f, KZ, ttiiit b,nn,fm,n nur 1 - i c, ' immer größer und heftiger wurde. Grace Raymond kannte die Ge schichte der Vergangenheit ihres Gatten, und eines Tages, bei einem ihrer Aus frisrf, fttlfrr sfiffrsiirfit nh w.ibn. ortr.a du, Z .i,U i.m.hm. .j-mii, ik i .-aiiiDer acnanni. oer nc zur ei th mit ihm verlockt und sie dadurch n seine ehrlose und schmachvolle Ver W I O , 1 V zanaenheit aesessttt habe. Der iunge Mann, welcher mit der grollen Storno uno angmuiy oia var Tf k ..lt C3 W ' htn die ungerechten Vorwurse semer M.ittin rrimatn hnUt rblkickte bei dies Rede, und sein Gesicht nahm einen furchtbaren Ausdruck an. als ex r xm . ' ftm slt.n s,,, k'u m rt1tsfr ' JL n .Vl4 H" wv. """i'r - i.,,rA :. T.. m.tn. Trtrtn.ion 11, ItlVtil Hl tUlV SfcH"av-l' - linh 4ix n, n.frtnn würde ich Dich ie aeheirathet hab-n ' mZu LM nnm-aVnaii. was Du ta: 9 9 ' Ln iA . .;,t- si. au. ßer sich vor Wuth. )t "f u w Und jedes Wort, das Du sagst, ff Deine ernstliche Meinung?" CV ' Kante DtrfürDeine ?d letzt Grace. höre mich an. ch war ein thörichter, zunger Mann, verwohn d verzogen von flMM.nachWlgm ?ai"' n ""V? M -I ' benw Piu.tter Ich war Nicht dazu er.. mZTSSL S oyueven uno yane.nrcur geteinr. mzy I sirn .yaraiict gegen uic iui.uv -o? suchung zu stählen. Ich fiel. Ich lernte kennen nd liebte Wch.uw .7'": X: M"Vv'fc 1Y Mfientj am utrt w m 1 1 Ost mit Vanv zerns en, na miuj I ' nmt. i.:.rrt.. r.rr.fii cvx I an Jüitn uaci öicvjoic ic cm tu mua Deine eifersüchtigen Vorwürfe, obgleich ich dieselben nicht verdiente, aber wenn Du. meine Frau, die Frau, welaze rq liebte, mir die verbrecherischen Thorheiten meiner Jugend in das Gesicht schleuderst, ist die Kette .deö Ankers. welche mich an eine ehrenhafte uiunsi IhipM nf)rofkn wirst mir keine dielt, aebrochen. Du wirst mir I " .V . . . , m Vorwurse mehr machen. Du hast micy einen Dieb und Fälscher genannt, em Dieb und Falscher wlll'ich vor. letzt an sein. Lebe wobl'Mit diesenWorten wandte er sich W sn nnsnund htuit sich fast, ihn -emütbiai zu haben. ' . c i- ,i r, TiM Sa VI V,"'",'v v. r-, ,u sehr: edt wird er inne werden, van ich weiß, au welcher Lage ich ihn zu . . , .t-C tt. mir erhoben habe s war am Morgm. jm. Scene st?fnd aber der Abend brach herem alfour Raymond fTi tt nr Hniill tttT kebrte nickt nach Sause zurück. Die. Frau war. ruhiges ' masden und bereute iedi ibn bötiaen beleidi-. nfcüi Worte. Sie dsckte daran, daß ! tz,' Mann einer stolzen yamilie- ent-j ' ßgmte, rxrenDorfahren slch imPienU
der Bereinigten Staaten ausgezelckzneA
hatten. Sie dachte auch an die Zorle. welä er gesprochen, wie streng und schön er dabei ausgesehen und doch wie ruhig er geblieben. Die Nacht verging, er kam nicht. Am folaenden Tage fragte ihr Vater nach ihm. und sie war genöthigt, ihm das Vorgefallene zu gestchen. General Renton l?.ir ein sehr heftiger Mann, er brauste auf und rief: Thö rin. Du hast Deinen Mann geradezu dem Teufel in die Arme getrieben." Der alte General hatte begonnen, seincn Schwiegersohn lieb zu gewinnen. Sie hatten manche freimüthige Unterrcdung mit einander gehabt; der General hatte begriffen, was den jungen Mann zum Verbrcchen geführt, und that setzt Alles, um ihn m seinen neuen Entschlüssen zu befestigen. Er hatte das Vortreffliche in dem Charakter' seines Schwiegersohnes erkannt und sich des halb nachsichtig für die Schwächen ge ziigt. welche sein früheres Leben verunglimpft hatten. Eine Woche verging, aber Balfour Raymono. kehrte nicht zu seiner Frau zurück. Diese bedauerte - immer mehr und mehr ihre Härte und Kückstchtslo sigkeit. und sollte spater noch mehr Ur sache haben, dieselbe zu beklagen. Denn eines Tages, als die Wärterin mit dem Kinde ausgeschickt worden war, kehrte sie ohne dasselbe zurück. Wo ist mem Kind? fracte die ent setzte Mutter. Und die Amme erzählte, w:: der Va ter desselben plötzlich an sie heranzetreten sel und ihr den Knaben abgenom men habe mit den Worten: .Sagen Sie meiner Frau. diesKind sei der Sprößling eines Diebes, aber es solle niemals von seiner Mutter des halb geschmäht werken!" Jeder Versuch, das Kmd wieder zu erlangen, blieb erfolglos. Die Jahre vergingen, General Ren"V) v Mv , vninu. vv.. I ton starb, und seine Tochter blieb die alleinige Erbin seines großen Vermögens. m ,w,,' cv t I Nach zwanzig Jahren und nur we. mrt nn.it nnrh ?n thr2 m-i I ters erhielt Mrs. Raymond ein SchreiA v trfvvv ituw v v v v v ivv xj v - ben durch die Post, welches nur die wenigen Worte enthielt: ,Jhr Sohn lebt, aber ich kann Ihnen nicht sagen, wo er ist. Valfour Raymond." Es war kein Zweifel in die Echtheit 1 - f f r , vyi art des Schreibens zu setzen Mrs. Raymond kannte nur zuLllt die eigenthllmliche Handschrist ihres Gatten. Sie machte wieder vergebliche Anstrengungen. ihren Mann aufzufinden: und eben so vergeblich waren auch alle Versucke. ihren Sohn zu entdecken, trotzdem aber machte sie ein Testament, in dem sie ihr ganzes Eigenthum ihrem Sohne Baliour v.'?mai5 (artietzung folgt.) - - Fortsö, ttt des Nordostseekanals. Ueb.r den Stand der Dinae am NLldosl-'e'kunal wild neueldings aus ' i I Rendsburg berichtet: Die Kanalstrecke 5ltenau.Nendsbura welcbe dem Ber. keyr bereits übergeben ist. kann vorerst von großen Seeschissen aus dem runde l' n- r . nnck ni.-kt befaben werden, weil nock eine Reihe von Bauarbciten auszu üh. ren sind, welche durch den Verkehr sol ' 1 -7 -- I cbr Sckine in für dtt Bolle,?duna des Nii.ieS linni VA mt Wt t b-e nträck- ' . . . . I ti.it werden würden. Wenn dab aucd nur Scki ie bis drei Meter Tiefaana zur Zeit zum Äerkchr auf jener Strecke I.. . .,.77 . izt. v - X. zugtiUssrn Iveroen lvnncn, so i ovcu insofern ickon irttt eine rt 4t linwelcnt liche Erweiterung des Verkehrs nnge , " ' " ' treten, a s d e neu anae eaten Scbleufen 08 Meter lang sind, somit ungleich längeren Schissen Durchlaß gewähren können, als die älteren von nur 80 Mc tkl Länge. Jüngst ist u. A. ein größe rer Dampfer, direkt nach Fiume" ber 1 . ' ' lt i.imt. durck den Kanal va ilrt. Die E:da b.iten am Kanal und soweit vor gcscyritten.dasz nur noch etwa ein Fünf tei ttc gesummten zu dem genden tjro. ma?'e herauszuheben ist. Es ist daher AkWK Kanal ist überdies i(t schon reich an großen Bauwerken. Von der großen lLingangsfchleuse zur Ostsee ist ein Mo . fi n i w & 1 1 iv t mtm a;s3s:s ein gewaltiges Werk. Besonders be. Mi?rtt ist bei der neulichen Bexeisung . "f. tm 4m durch mehrere Minister und yoqer.e. arnic oie flroBc nicic uei runiya', oi ..'i i. c: " i welche mittels eines einzigen eisernen Bogens von mehr als 16 0 tt Spannweite den gröszten Seeschmen TurchlaL gewährt. Emiz zweite (ihn liche Brücke soll bei Levensa angelegt werden. Ter Gesamm.tesndr.uck der Be Miiu luuj iz, vuB uc SrPric -ömm ui ' . . v r w . f.-. cra'azer und durchaus besriedigknder Ul'eise sortsQrelttt und owobl nach de.technischen. Wie der finanziellen Seite einen, aunsngen Adschlu erwarten latzt. lyrauen.Jeremtaden. .Nein, so kann ick nickt auSnenen ? 'Ä? r öu 5)ause ! Ich müßte Mich ia schämen, unter d ... tr. ten !-. . . .Weinen, Schluchzen und wie oer einmal wuroen Thränen über ein ... n . rr. , lu vcrgv,,en, oas. nicht ganz nach der neuesten Mode saß ! I cr:. CV-...V. t .1 . V Mir grauen an et ilZ. : LJ ? uu,erer otieike yaven, 1 1 m-T-xVC"CIV ?" fll rncht. Vielleicht machen de Äie.rbeng hiervon e.;ne usnyhme, denn dene.n siebt man an, wie verliebt Tt in das Kut. teral sind, in dem ihr ?!ichtZ steckt. Die Orf..l .1 . V. em ' . 1 . . 'noern können y,e 'uonne nicht nach' fühle.n. die uns erfüllt, wenn ein aelun genes Werk der edlen Schneiderkunst anprodlrt wlro uno himmlisch sitzt ! Ö0 mag oem Vlymeilerting zu tUlyt I ! . . CT .if t .'. - V . C II. Ylrt . M ein, lucnii uci ciic vilurniiruz i Wtm tttAri Atl4M f l( A f 4X Jt 4kll Mu"' üa JA .0 luiiuc in oer ouRiirnen vuooenyuur yksborgen ruhten und nun sich zu Glanz ' Vst.t. t i . Ti' . l' f.! -?l uno eoen enlsailen. dui loiiellirl r heißt leben. Leben ohne Zollette veaetiren. Der Vulsscklaa des Lebens ghr ist die Diode. Geheimnißvoll, wie! das Räthsel des Lebens, -ist auch die VZode ein steteS Werden und Vergehen, Neues Leben blüht den Ruinen ; die Krinoline starbt die Vrimeßrobe. X. 1 Cll V!. ' !.! ' . . yerrillj,, yi.e ril0l.aiue gina nocy xv
was weiter a!s diese. ' Ihr durste der Sieg daher nicht fehlen. Ein weibli chcs Wesen, das die Mode nicht mit. macht entsagt der Welt. Unmodern ge kleidet sein ist gleichbedeutend mit .in Acht und Bann gethan." Die Mode ist eine strenge Göttin, wer ihren Geboten nicht folgt, wird ausgestoßen aus der Wesellschaft. . . .Könnt Ihr eisenherzigen Männer nun die Thränen verstehen, die Thränen über ein verpfuschtes Kleid ? Könnt ihr nun begreifen, daß ein edles Frauenherz sich schämt unter die Leute zu treten, wenn, das neue Kleid nicht ganz auf der Höhe des ChikS sieht ? Aber es ist eine der weisesten Einrich tungen der Natur, daß sie den Menschen die Scheere, Nadel und Faden erfinden ließ. Mit diesen wichtigen Werkzeugen der Kultur kann man ändern und des sern, was Ungeschicklichkeit verdarb. Stt haben schon nzanche Thräne getrocknet und erwiesen sich auch diesmal wieder heilkräftig. Nach einer fleißig durchar beiteten Nacht saß der schönen Frau das Kleid wie angegossen. Nun konnte sie mit hinausgehen, nun durste sie un ter die Leute treten ohne sich zu schämen. In der That: angegossen war hier daS rechte Wort. Nur wo Absicht und Kunst reiches Gefalte angebracht hatten, ord nete der Stoff sich zu fein komponirtem Plisse, raffte sich die Tunique zur Guir lande. Sonst war Alles glatt, stramm, eng, mit einem Worte das Kleid saß wundervoll. Wie die schöne Frau mit freudestrahlenden Augen unter den Klän gen der herrlichen Angot'Quadrille ela stisch daherwandelte, hafteten die Augen der Männer mit Wohlgefallen, die man cher Frauen mit Neid aus ihr. Sie feierte Triumphe, die Triumphe der Mode. Welche Büste!" rief ein Künstler aus. Diese T'ikottaillen sind doch eine Herr liche Erfindung, sie enthüllen dem Sw
chenden Auge die herrlichsten Formen. Man kann die SchönheitSlmien mit Muße studiren und mächtig wird d strebende Geist angeregt, dieiatur nach r. '(V v r .. S r fV V r . . , , öub'lden die sich ihm so ruckhaltsloS V'"',,. c.. ... rc: liuitiv?. uuit VI flUUi aii" wmi. viuiiKiituuj wtiluiuuiiUJi öCIul roeUn lmtrnni oern. u?Am.ntiiti a. :t.r: xi t . : . . --.,-. Aininnin tnn cr . so dazusitzen und Damen zu mustern ! Wie schöne Frau hört diese nnd an dere Bemerkungen nicht, aber sie fühlt, daß sie Furore macht. Im Innersten ! . . o ...a f.. . r v ' sv lyicd rrzens jcgnci ic oie neue jLDX lette, die enge, stramme, anaeaosiene. Wie ist sie froh, wie ist sie glücklich ach und irne sehr hatte sie sich schämen muffen, wenn das Kleid nicht so eng, so " "' IMI V VOM, IV angegoffen gesessen hätte ! Sie wäre vor Scham vergangen, so unter du Leute zu treten! ' . . . -ClnBeispielzur Ver breitung des Aberglauben wird au Ztalluvönen mitgetheilt: Zu St. in det Suwalkyer Gegend lebt ein Arbei ter Namens M., welcher sich seit Iah ren mit der ttreuzotternjagd beschäftigt. Jeden Frühling begiedt er sich in die umfangreichen Fürsten und hat er in manchem Sommer bereits bis 500 die ,er Giftschlangen einaefangen. Mit seiner gefährlichen Arbeit kommt er ner ,eyr leoyasren acysrageemegen. n ..rw. r f e 4 4 r m Ort f 'an rausl vie,elven um zlemltq yoye Preise. 30-)0 Kopeken pro Stück, legt ! . ?rx.. w wm uno rnisaji vann iicine NM des letzteren dem Futter der uye una Preroe der. ?iacy dem oen oer eme ,ou me Mriung nne äußerst günstige sein. Die Thiere r, , . . . r...... rrc' m . kämen eme ungeheure Freglust und AUrveN OfllO 0 MUlMg. OJR slllt . w . . . r . f - vserde sich wie ganz junge aeberden Um auch der Schweinezucht als sörder liches Hilfsmittel zu dienen, werden die i ifiiitn.in inid Vnini4tt in ITl.irt ,....4'... leiegr. an eine saullge er euna ver I l . . r. . C . f . T " . : '"n vegtnnr. n ver ,o gemonnenen VW MWl mwm man vas TlCÖtiae Mittel zu haben, um recht fette Schweine jien w elwu nlql verlauslen schlangen zieht der Kreuzotterjäaer ab nd sam.nelt das Fett, das gleichjalls n AbergläUA.chen gern erstanden ' onr r; . '0lro. um ais Arznei o oer,eyieoenen krankheiten von Menschen und Thieren oder als Bannmittel gegen di? dösen Juu.rr zu oienen. Geschäfts - Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier. mit zur Anzeige, d .ß ich die Wirthschaft, und zm übernommen habe, und m'ch bemühen werde dieselbe zu einem naenebmen Sammelplatz I V O. irX i "'ivzu.s?a Bette Getränke und Ciaarren ,e. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gotttteb Leukhardt, Ecke Ohio Und Noble Straße. I äi i , VT 11 OIUMMS. ' - .OiUIG ! Lcke NcCarty & Delavsre Str. Die schönste, größte und am beauenrften ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung sur Abhaltung von lFonten, WWMi""' ' TanZ-Qränzchev, VartleS Zk. l '' . Besonders ist fte Vereine zu ewpsehlm. gT Die s5öfte MMlchaft in d Stadt. Nur du heftr Swäk tottUn ver. abwUfit Zu zahlreichem Vesuch labet ei Otto Schmidt Umgezogen Meinen werthen Freunde und dem Publikum li sten . m 1 ' Ä V . 1 4- . I tM AUgemetne zur ?laiia,r, os ,a, ir, I ' wr. . m 7 i a JiSttiPlC0uTIi nach 130 SNichigan Ave... tjerUat ade, wa ich alle meine Sunde nUe immer aus da, Beste bevieuei, werde. m geneigten Zuspruch bittet JOHN B. WE1NDEL. 130 Nichigan Avenue. &httc Treibrieen und ttUrn, Schnlirgelräder Spezialitätm da - ' ' N W. B, Barry Saw Cs Supply Co
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