Indiana Tribüne, Volume 16, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1893 — Page 3
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gegen Verrenkungen Vcrlctzltngcn, Qnctschungcn, Zahnschulerzm, Hücschmcrzcn, Vranduundm, Lnstauchnngkn, Neuralgie, Rheumatisuttls, Nückcnschmcrzcn. ZMML?M!MMMMIIMMMM!?I!Ml!?I'MIM!I?!?. Mbcrdaulichkcit. j Die Verdauung m spielt für die Ge- j sundheit des Kör perö eine wichtige :Rolle. Durchetne W 'mangelhafte Ver 1 j -dauung werden eine große Anzahl W ! von Krankbeiten hervorgerufen. g ! Jstdieser Fall eingetreten, so wähle I ! man solche Arzneimittel, welche 1 denVerdauungSapparat zugrös'er Z x er Thätigkeit milde anreizen. : Gerade daS Mittel, welches mit I Erfolg angewendet werden kann, W aus rein vegetablischen Stoffen U reitet, ist i AAMKlttniK's amburgcr Tropfen iniialuiniuMiüUiiitiiiiinuiiulOiwiuuaMi A Verlorene Manneskraft ! tschlechiökranllieitkn i , ffolaen der JusiknssünlxnZ na& ine neue und einzig sicheren Ver sayren, oyne erussusrunz, arunou" unv dauernd zu heilen, zeigt rn ,,Net 1 tA-pker." ranke, selbst die,' imigra uvi3)t an vttalteic, nfaxinenB ' heilbare ftalle veu Skjchlkchts' kranklettcnlkile,soik solche, von giwis-' frnlofen Quacksalbkr Gctuscbte. sollten ti ' nicht ftj&unicn, tai sttrefiche deutsche' Buch tu ksra, durch dessen Rathschläge unzioliqe Leiteuke in furr int tie' esundhelt und ihr Leben Sglück wieder ' enangkt. ucaa vum. 26. ufl. Setten mit 40 lehrreichk Bildern, trv gkzen litn ' seudunz on 25 G!3. cflniarfen, ttchl' pcTjirflcu, irr, pnancu rreziire: DEUTSCHES HEIL-IXST1TTT, No. li Clinton Place, New York. N. Y. fttfttttfS! iin vfyfvyyvvyyyT J5?t .tttuna88lnter" ist auch ,u gaben w An taaai. tfuö., bet U. . Brandt 4oH Oft Wash:atsn Tttabe. Schweikle & Prange, Fabrikanten von Uisch.. Buggies. und au. S.r.en 2vagkli. Ecke Davidson und Market Straße. G. W Miller & Co., Kutsche? und Wagenbauer, 86 k 88 Ost New Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Guedelboefer (itallut 1Z7Z. HZlr f orm-Wngen und &asiWngon, (Drays.) 10Z 120 Sentuck Bvenve T?'?;olZ7. Jndianapoli .w;. . Telephon 1269 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE La u n d r Y, hktrtebeu von Nnion Waschmädchen. No. 13Q, 140 und 142 Virginia Avenue. T. E. Scmerville, Manager, Bernhard Bonnegut. Arthur Vohn. Vonuegut L5 Bvhu, Architekten, Telephon 87. 2 Vance Block. Indianapolis. sonn tt. Stsia. - . ü l. . 1 .4 Kummer lZinunhfünszta . Jngall Block Jndianapoli. Arouitekt, jggnzer und gedämpfter kvt Herkaulen bet der Inclimpdis Gas Company eib Pennsylvania Strafe. Frau A. S. Fowler, führt importirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. PerrScken.BangSte.in?roberuSmahl. Sri srxn, osznia,chr. Vaar,eloen. ''öWeft Washington Straße. 'Crossey & McTonald, Jdpykatey und Notare, Zimmer IS und IS in so. S Ost Market Straße. Vr;k:izixen in qllen ertcb:hef. F9flk ff. Rlapkledge, crtt. x v j j... itA yppokat und NechtSanwalt, Zimmer 18, ZngallS Block. Indianapolis, Ind. obert Denn?. Newton M. Taylor. Dßnny & Taylor, Qdvokateu und Notare, to-.r.i,tT-,it in efl,n Staat? u. BundeSaerickte. Zimmer I u. 2. Phönix Block. Dst Marketstr. " ' Lvid B. Iameson, Advokat und'Ncchtsanwalt,! : ' ' Zimmer 5 i 7 Branden Block. m fv .1 f. l!irk!4 0f& yac ;ciaraurc ümuywu vnup F. .SUhbaI. . P.Sappe. TttRHRAsiTT Ä. 's? A???!Z. Advokaten und Nechtöbeistände, vsftcen: SosftnS Block, 90 Ost Marketftr.
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Btm öfsizielle FrciU. Ncmän . von Gel. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) haben mir früher gejag!.- ut)t ich fort, daß es heiße: der Kops der Nihilisten oder der Ihre! Wagn Sie Ihrem Gebieter zu sagen, da'z Ihnen die Weib entkommen ist dies Weib, das ihm und Ihnen gleichen Schrecken einflößt? Unser beider SU cherheit beruht auf Schweigen! Ge statten Sie. daß meine Frau und ich Nußland sofort verlassen es ist mir. einerlei, wenn Sie mich auch unter Po lizeibedeckung nach der Grenze schaffen laffen. Vor allem sorgen Sie dasür, daß meine Frau sich hier nicht frei in der Gesellschaft bewegen kann, weil sonst bekannt würde, daß eine Woche lang eine falsche unter diesem Namen mit mir gelebt hat.Und weil dann Ihre Frau erfahren würde, daß eine Woche lang ein falscher (Zhemann hier gelebt hat!" rief Friedrich mit abscheulichem Gekicher. Haha, Lenor! Ich werde Sie der Rache Ihrer Frau preisgeben die wird schlimmer sein, als die des Zaren." Ja, schaffen Sie uns meinetwegen miteinander per Schud zur Grenze, aber sorgen Sie, daß wir Rußland möglichst'bald im Rücken haben." Sofort!" sagteer. Nun schien aber seine alte Freundschaft für mich wieder zum Durchbruch zu kommen, denn er rief: 2?enn ich wieder nach Paris komme, wollen wir recht fidel mitein ander sein." Ja. wenn Sie meiner Frau nichts davon sagen." erwiderte ich. (5s wäre am besten. Sie gingen gar nicht in den Gasthos zurück," bemerkte kr dann. Ater urn Gottes willen, ich habe ja noch nicht gefrühstückt!" So frühstücken Sie mit mir! Ihre Frau Gemahlin ist schon bedient wor den." Dann klingelte er und bestellte für uns beide ein Frühstück in sein Ar beitszimmer und ordnete an, daß mir mein Gepäck vom Hotel de l'Europe hierher gebracht werde. Vermuthlich ist es am besten, ich lasse die Koffer der Dame an Ihre Pa rijer Adresse abgehen," sa.ite er dos hast; welcher Vorschlag mich einer Ohn macht nahe brachte. Gewiß würden Sie gerne dem edlen, alten Russen, Consl'antin We le:sky. noch Lebewohl sagen." bemerkte er dann. Lieber nicht," stammelte ich. Aha, die Schmach der gebrochenen Gastsreundschast liegt aus Ihnen, nicht $ Zl'Ies aesaat. als Sie mit mir früb. stückten! Gütiger Himmel, welchen Lohn hätte sie uns eingebracht! Mir lbre und Macht, Ihnen eiue halbe Million Rubel." Ich entgeanete ihm, ich hätte mich gesürchtet. Gefürchtet! Bah! Verliebt waren spotte:? er, sügte dann aber so fort ernsthast hinzu: Wenn die Ver brechen ein schönes Wnb ist. dgnn findet sie in. den Leideizschaften hex Mnner einen, mächtigen Schufc gegen uns. Well sie schön und liebreizend ist, tropten Sie dem Tod und hat sich a'cha, der (?len)e, für immer zu Grunde gerichtet." Aber arrfangs haben Sie keinen Verdacht geschöpft? fragte ich. Nein, ich fand ihr Aeußeres sehr jung für fine Großmutter, aber Aehn' siches ist schon dagewesen, und ihr 15m pfang von selten Weletskys verwischte diesen l5sndrucZ vyllig. Q, sie war klug und schlau in .ihrsn, Abschlägen. Scur einmal hat jif sich vergeben, und das war, als ihr die Klänge der Ma zur!a Herz und Blut rn Ausruhr brach tenda tanzte ne, wie es nur eine Po lln oder Auliin konnte. Keine Mig anderbilt.Astor hätte den Nationaltanz so tanzen können. Da schöpfte ich Verdacht, aber Sie waren zu gut klttgesuhst. Weletsky steht beimjsgiser ko hoch in Gunst, daß ich miaz einem Irrthum nicht aussetzen durfte, und deshalb telegraphirte ich nach Paris Ünd sandte Ihrer wahren Frau die Botschaft; Sie seien krank und meine sleine Lisj htte 'ffrfolg gehabt. Doch -heiläusig gesqgt-!-die gnüdige Frau Erwartet Sie voll Ungeduld.- - c r' p. i Hwej tunym patcrDcnitBcnlncine Frau und ich St. Petersburg rnit dem Einphrzuq' unser Polizkibewachung und dem Beskhl, mit Niemand zu sprechen. Gleichwohl ist Mir diese Reise ln sehr '-.genehmer (Erinnerung, denn ich war !o glücklich, als ein Mann, der den blauendes TodeS eiittommen ist. nur sein kann, und ich lauschte rlit Entdicken d;r er imeruna .me ner ,rau. ie werde mich' nie mehr nach St. Peersburg reisen' lassen, und all den Ver wünschungen', die, sie gegen die russische Polirn qusstlft. Wahrend der ganzen Fahrt befand sich Baron Friedrich in unserem Zug und er begleitete 'uns selbst bis. an die Grenzz. Jy ßydtkuhnen verghschiedete er sich vorl. wl,r Mit den Worten : e nor' Rußland ist kein Land für Sie." st ' " i'jt " i kv . . vaxu xaj gan nil zynsn Überein, bemerkte ich. Sie sind e.in seltsgmer Mensch. sagte er, .und ich würde was drum ge den, wenn 5?ic W unserer Polizei. macht anschllegen 'und unter mir dienen wollten Nein, danke schön," sagte ich la chend. Ach, erwiderte er und klopfte mir auf die Achsel, wissen Sie, was Sie sind, Lenox? Sie sind ein au5gemkL. ler ummlpds, der uns zu einen r! V ,? -i. r. iianen ugenona qur. Leben Sie wohl!" Siebzehntes Kapztzl. Etwa drrzi Monate nach diesen Er eignissen hatte die Saison ihren Höhe vunkt erreicht, und meine ftnrn und ick sti.-c.en eines Abends ziemlich spät vor dein Portal der Pariser große. Ope.r aus un erem Wagen, ES war eine schneeige Nacht, und die elektrischen Lichter gössen ihren hellen c v j ' rm
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Reichen und lldtt tü iiiirnpeit dct Al n;en. Als ich ebeit' Laura aus dem Wagen geholfen hatte und sie in die ;;7oße Vorhalle führen wollte, legte sich eine Hand auf meinen Arm und eine Stimme, die mich mit Schrecken er füllte, drang in mein Ohr es war
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eine Stimme, die ich seit drei Monaten nicht mehr gehört hatte. Ich drehte mich um und erblickte Sascha : Sein tynrt mnr r'tn 5n?ni. frftftfürt iinh tr ttirtr .1 VU VM IVVIIIW V4,y MVIVJ . W keineswegs mehr der flotte Gardeoffi zier und der im Goloe wühlende Spieler aus dem kaiserlichen Jachtklub, lir flüsterte mir zu : Um Gottes willen. Lenor, ich mug Sie sprechen." .Gnl", sagte ,ch, sobald ich meme Frau in ihre Loge gebracht habe, stehe ich zu Ihrer Verfügung." Aha", sagte er Mit einem bedeu tungsoollen Blick auf Laura, Sie haden nch schnell getröstet." Bst!" flüsterte ich. In ein paar Wm,, hin m inntsf ytlilUIVII vt v 4 Nun fuhr e un meine Vaiiru. die nicht recht wußte, was sie aus diesem zweifelhaft ausfehenden Menschen unv chen sollte, in utttere Loge und jagte. nachdem ich sie gut versorgt hatte: Du mußt mich für einen A :gendlick cnt schuldigen." Und warum da;?(5in Herr unter " .Herr ! ? Nun. auch Mann, wenn dir'S lie ler ist-wünscht m:.y zu sprechen." .Wohlthätigkeits.'tgelegenhkltk" .Ja", erwiderte ich, wenigstens zum Theil. Ich glaube, er möchte, daß ich ihm eine Stelle verschaffe." Damit ging ich hinunter, fühlte mich aber sehr unbehaglich bei der Sache, Wenn dieser schlechte, gewls senlose Mensch, der, wie ich erfahren hatte, infam kassirt. aus dem Jachtklub ausgestoßen, und dessen Vermögen ein gezogen worden war. die ganze Wahrheit wußte, so hqtte er mich völlig in der Hand. Wenn er Laura ein? Andeutung machte allgütiger Him mel ! ! Als ich-zu ihm trat, bemerkte er: Sie haben keine Lust, mich zu fpre chen?" Nein", entgeanete ich, warum sollte ich auchi" Aber ich wünsche Sie zu sprechen." Kommen Sie mit mir," sagte ich und fühlte ihn in ein benachbartes Koffeehaus, wo ich ihm etwas zu trinken anbot, was er gern annahm. Und nun", sagte ich kurz, zur Sache! Was wiinschen Sie von miW" .Mein Golt, haben denn nicht gehört, wie man mich behandelt hat? Ich bin kassirt. meine Güter sind ein gezogen, mein Name ist aus dem russilchen Adel gestrichen worden. Nichts ist mir geblieben. Der Teufel in Wei dergestalt hat mich um alles gebracht. aber Sie mein lieber Lenor aber 44 (Schluß fo'gt.) SadgKato, der weibliche Detektiv. Roman au? dem Englischen von I. von Aoettcher, 1. C a p i t e l. .Sie spielen Ihre Rolle so natisrUch, daß ich fast Ersucht din. Sie für einen wlrtllchen Raubmörder zu halten!" Es war em glänzender Maskendall. welcher in einem der palastartigen Privathäuser New Yorks stattfand, ein Herr in der Tracht eines ltalleniscke Briaanten und eine Dime. welche das Costüm der Königin der Nacht gewählt', saßen etwas abgesondert von der ubri gen Gesellschaft, in eifriger Unterhg tung' begriffen, und otztere hatte so. hs.n dse oben qneführte Bemerkung fal. ien mnen, Sie hatte dies zwar in scherzendem Tone gesagt, die Antwort des Herrn aber klang auffallend ernsthast, als er sagte: Wenn lch annehmen durfte, daß Sie km Erliste reden, würde ich Ihnen die Maske vom Gesicht reißen!" Ein helles, fröhliches Lachen deni! ertzte diese iq leisemfast drohenden one gesprochenen Worte. Dem Anscheine nach war ihr Ge? sprach ganz harmlos gewesen, wie jede Unterhaltung auf einem MaSteridalle " . rt , -V i ", t r -e " .: t : " u neaend nno scyerzeno. md such' in den Worten der Dame fce kündete sich weiter nichts wie eine aflge nieine'Nede.nssrt. rnetn ntchi in. dem Tone' und der i und Weise, in wel cher dieselben gesprochen wurden, ein dunkler Sinn zu liegen schien, der auf einen unbestimmten -Verdacht schließen ließ. - " " . Wenige Wochen vor ien'm Marken balle war dai Publikum 'durch ein entsetzltches Drama rn ungewöhnliche Aus tegung versetzt worden. T ftÄ t tY lne ame ygn ang uno.elcnMm. angeblich Wittwe,' welche unfern der Stadt auf ihrem reizenden Land sitze allein mit ihren Drenern lee. war von einem Näuhe.r ermordet warben. Uelxr die Dame hatte stets ein gewisses Jft r. w C leyermnig aescywevl, und lyr hatte auch mcht dazu beigetragen de,N Schlei desselben zu lüften, dq der Mörder alle vorhandenen Werthsachen und hie Papiere, welche über ihre P:r son näheren Aufschluß hätten geben jönnen, mitgenommen hatte. Ein Herr, welcher sich gemeldet und sich ali ew entfernter Verwandter der Ermordeten ausgewiesen, war von den Gerichten als Administrator der Hinierlassenschaft eingesetzt worden, da derselbe erklärte, dak ein Erbe vorhanden. ein verlorener Erbe ein jota, flv .ll. f v ' 'l".f. (V-, ferner oaut jejicr cer, ceneu ytamc Vuguftuß Prang war, ausgesagt. dasS ein Testament vorhanden gewesen, welcheS der Mörder geraubt haben müsse, da eS nirgends zu finden war.' ' Mr. Prang benahm fi mit v izM . j . j . 'v 'in - . renmann, ur um ttmtn, ö?rln, um sich in Besitz" derErbschaft zu setzen, sondern verlangte nur zum Verwalter derselben eingesetzt zu werden, nachdem; er volle Sicherheit für die gewissenhaft Erfüllung seine; Pflicht geliefert hatte, Mr. Prang, der als r erfahren Geschäftsmann bekannt war. hatt früher einmal in eigener Angelegenheit die Dienste eine weiblichen Detectiv in Ansvru.chenmmen, und jene Damt
Pr r" -?3 , , -fcHrH Hütte st .b-el tnstcht Uttö'Unterneh, mungsgiist entwickelt daß sie du? Sache mit glänzendem Erfolge zu Ende geführt, so daß Mr. Prang auch in diesem Falle sich wieder an j:ne geschickte Diebesfängerin wandte. DaS Geheimniß jenes Mordes war bi?. jetzt noch unerklärt geblieben. - Die berühmtesten Criminalbeamten hatten sich vergeblich bemüht, den Mörder zu entdecken. Im Publikum war der Ein druck, welchen die That hervorgerufen, durch endere sensationelle Ereignisse neuerm Datums schon abgeschwächt, und von den gestohlenen Gegenständen hatte auch nicht ein Atom bis jetzt er mlttelt werden können. Ebenso war das Anerbieten einer großen Belohnug für die Wiedererstat tung deS gestohlenen Testamentes erfolgloS geblieben. ES chien fast, als solle dieser Fall ebenso unerklärt bleiben, wie so man cheS andere dunkle Trauerspiel, das un , i w n T i y ler oer 'oire eines me geloneneyelmnisseS begraben liegt.. Mr. Prang hatte Alles aufgeboten. umAusklärung zu erhalten, aber frucht los; kem Testament war zu finden und kein Erbe hatte sich gemeldet, um seine fechte geltend zu machen. Nachdem alle Versuche in jeder Weise fehlgeschla gen. wandte Oberst Prang sich endlich an Kate Edwards. Kate war der weibliche Detectiv. den er damals in seinem Dienste verwandt hatte. Lady Kate, unter welchem Namen sie bekannt, war die Heldin einer merkwür digen persönlichen Geschichte, aber Nie mand wie der Chef des Bureaus, in welchem sie angestellt war, kannte die selbe. Sie war früher als Beamte des ge Heimen Dienstes bei dem New Jorke? Zollamte beschäftigt gewesen, wo es ihre Obliegenheit war, Frauen, welche man im Verdachte des Schmuggeln? hatte, zu untersuchen, und sie hatte sich in vie len besonderen Fällen als eine äußerst gewandte Person bewiesen. Indessen war sie ihrer damaligkli Stellung verlustig gegangen, weil sie sich einer angeschuldigten Dame gegenüber zu theilnehmend bewiesen haben sollte; im Ganzen war die Entlassung; .rLU l : ..ti t geilie nie ryl uax geiooroen. In pecuniärer Hinsicht war ihreEntlassung ein Vortheil für sie gewesen, denn unmittelbar darauf fand sie eine Anstellung in einem Detectiv-Bureau, wo sie sich als besonders thätig und Nützlich bewies. Obgleich bei Beginn unserer Erzäh lung erst 25 Jahre alt. hatte LadyKat, doch Gelegenheit gehabt, die seltsamsten und verschiedensten Erfahrungen zu wachen. Oberst Prang hegte keineswegs den Wunsch, die Erbschaft seiner Verwandten zu übernehmen. Er war ein reicher Mann und hoffte nichts sehnlicher, wie den rechtmäßiaen Erben entdecken zu 'können. Der große Bankier saß in seinem Ar, beitszimmer, als ihm eine Karte über geben wurde. . Er warf einen Blick aus daZ kleine Stückchen Papier und las; Kate Edwards, Privat-Detectiv. Die Dame wurde sofort vorgelassen, und mich den üblichen Förmlichkeiten begann Mr. Prang ihr die Geschichte der Ermordeten mitznjheilen. mA . 2. Capitel. Mrs. Raymond, die Ermordete, war die einzige Tochter eines sehr reichen Mannes. Nachdem ihre Erziehung vollendet, ging sie mit ihrem Vater nach Europa. In VariZ lernte sie einen jungen Amerikaner Uitu.i, in wclHen sie nch perblich verliebte, und ihr Vater erklärte sich einer Heirat!) mit ihm nicht entgegen, vorausgesetzt, daß Balsorr Raymond sich in jeder Beziehung fxii Tochter würdig erweisen lpürds, -Der jungeMann. welcher angab, von. vornehmer Abkunft zu fein. welcherAn gäbe seine Kenntnisse, sein feines Wesen und seine ganze Lebensweise ' (ntspra chen, schien trotz alledem 'Etwas zn verbergen zu haben, und so viel Mijt der Vater der jungen Dame sich auch gab, Näheres üb? dessen früheres Le ben zu' ersahre.n, war ihm dieses nicht gelungen, his . endlich im letzten Mo ment eine der Angaben deZ jungen, Manneö über seine Person sich als falsch erwies. ; . General Renton, der Vater der jun gen Dame, ein stolzer und im Punkte der Ehre äußerst gewissenhafter Mann.' verweir in Folge dieser Entdeckung seine Einwilligung zu der Heirat.!) ei ner Tochter Grace mit, Balfour Ray. mond. ' - - . ' ".Me es war die alte Geschichte Von Liebe verblendet, stolz aus ihre glän zende Eroberung, ließ Grace Nenton. sich zu einer hmilichep. Helratlz verler teu. ' ' t . (Fortsetzung folgt.)' Vor 3Yo"9fai Ueber d!e Verhaftung des Reichstags, kandidaten der so;ialdemz!rati''ch:n Partei im Wahlkreise Halle-Saalkreis. deS Schriststellers Kunert, der zur it in FrieorichZhagen bei Berlin ansässig ist und früher in Breslau wohnte, wiro Folgendes mitgetheilt: ; Vom'Landgericht Breslau traf am 14. Juni die Weisung beider Polizeivermaltun von Halle ein, den dort weilenden Kunert sofort zu verhaften und nach Breslau in'S Gerichtsgefängniß einzuliefern' Ein Polizelfergeant traf Kunert, äU dieser zum Konzerth.luZ" ging, w s e: in einer sozlaldemz'ratischen Ver'a nm lung reden sollte. Der Beae ging aus Kunert zu und erklärt ihn trn Namen de-Z Königs- für -verhaftet Kunert erschrak sichklich, fragte: ..Mich verdalten?" und erklärte: .Ich bln soziuldemokratifcher ReichZtagsabgcord neter und lasse mich von einem Unter beamten nicht verhaften- Dies kann nur ein Oberbeamter ausführend Da der Polizeibeamte fah, daß Kunert ibm mcht folgen wollte, nnd er laut Wtt fung jedes Auffeh'N vermeiden sollte. so rief er den in der Nähe weilenden Polizeikommissär Goldmann herbei, der den Kunert nunmehr verhaftete. Im , BolieigebSude wurde dem Verhafteten
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',"rO.' - W. dek.ihaktunjjsbesehk, Ut Grunb l Verhaftung, nämlich Ans!iftung zum schweren Diebstahl und Aktenvernich. tung", mitgetheilt. Man glaubte nämlich in Kunert den Helfershelfer Bebels gefunden zn haben, der diesen mit angeblich gestohlenem amtlichen Material über die Soldatenmißhandlungen ver sah. Kunert wurde zunächst nach Delitzsch in das Gerichtsgefängniß gebracht, wo er die Nacht über derblieb. Am anderen Morgen wurde er nach Breslau geschafft. Die Führer der sozialdemokratischen Partei in Halle waren über die Verhaftung sehr bestürzt und hatten nichts Eiligeres zu thun, als die Genossen glauben zu machen, es handle sich um ein Wahlmanöver. Als in der sozialdemo?ratischen Wählerversamm lung im KonzerthauS" die Verhaftung Kunerts bekannt wurde, entstand ein ''olcher Lärm, daß die Versammlung aufgelöst werden mußte. Die Verhaf ng ist inzwischen wieder aufgehoben Dl.s M agnesiu m. Lich wurde in der photographisch'e'n Knzp iuertt in ILüs anaemendet. In Matlano hat sick der .K. V." zufolge eine .Gesellschaft ly. risch.'r Künstler" gebildet, welche ihre musikalischen Vortrüge nur preisen! Sie bedienen sich dabei gar 'keines Instruments, sondern spitzen bloZ den Mund und haben es zu einer gewissen Kunstfertigkeit gebracht. Der Berichterstatter hatte Gelegenheit, einem sol chen Pfeifer-Concert beizuwohnen, wo bei Chöre und Soli aus MascagniZ Cavalleria Rusticana" und Verdis Falstaff" aufgeführt wurden, und versichert, daß dies Orchester" einen nicht unangenehmen Eindruck hervor bringt. Jedes Mal, wenn eine Num mer auSgepsiffen" war, klatschte das Publikum stürmischen Beifall. Verlangt Mucho'ö Best Havanna TigarS." Unter denOddFellowS wohlbekannt. Julius Grummann. der Jahre lang über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Iahn von einem hiesi gen ArUe vom Bruch kurin. Die Vollständigkeit leiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis. 24. März. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, aus der linken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Vatienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. ' Julius Grummann, Custodian deZ Odd Felloms Gebäudes Nordost Ecke ZZk lsylvania und Wash ; i g on Str. Wir beantworte, alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott. seit 23 Zahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten S Jahren die iiurirung von Bruch uir Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Sehandlungen persönlich. . , Bedinaunasn: Keine Bezabluna bis kurirt. , Pamphlets frei. Adresse Dr. Rott. Nupwre Sure Co., 20 West Washington Straße. Znvianapolis, Ind. Mozart Halle i Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und kchön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen and Privaten zur Abhaltung von Bällen, 5onzerten und Versammlungen unter libera lm Bedingunzen zur Verfügung. Geschäfts -Uebernahme. , Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, dzß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und mch bemühen werde 'itse'be zu einem anaenehmm Sammelplatz ter Deutschen zu gestalten. ' Beste Getränke und Cigarren ?c. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Leukhardt, ' Ecke Dhio und Noble Straße. Oolumdiu Halle ! SZk MtSartyk Delayare Str. ! Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichteter Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Konzerten, ZTanzkOränzchen, VartteS :c. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. C3 Die schönste Wirthschaft in dn Stadt. Nur die bestrn Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Besuch ladet ein Otto Schmidt Um gezogen. Meinen werthen Freunden und dem Publikum im Allgemeine zur Nachricht, dab ich cUe . VKirtbschaft. nach 130 MlchiZg verlegt habe, wo ich alle lnne Suube wie immer auf das Beste betztentzn werde. lm geneigten Zuspruch dlttet .10 VfLIOVI.. 12QNichigginAvenue. Eis Eis ! VesieS Sake EiS. Billigste Pkeise Telephon 949. , A. CAYLOR. rt tu Treibrieraen und ' ttgen, Schirgelräder Spezialitäten dn 7. B. Barry Gq7 Cs Qupply Co
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