Indiana Tribüne, Volume 16, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1893 — Page 2
Sndiana TriSiw
v Erscheint Tiiglich und Lonntngo. Tie tägliche-.Tribüe' koyrt durch den TrSgei 12GentS per LZoche. die SonntagsTrtbüne" 5 j Cents per Woche Beide zusammen IKSent oder 52 Gent perMonet. Per Post ,ugesickt in Vor auSbezshlung V per Jahr. OZfice : No. 18 Ci:d Alabama Ctr. Indianapolis, Ind., G Juli 1893 Hypnose oder Täuschung? Bekanntlich hat der Professor der S!eröenheilkunde, Dr. ton Krafft-Ebincz zu Wien kürzlich Erverimente über eine biZher noch unbekannte Wirkung der hypnotischenSuggestion angestellt.welche ' darin bestand, daß er eine altliche Tame mittelst der Suggestion alle möglichen ; i . - -t r n n i t r nersjiusen irn stit ouraziauien, ne nach Belieben zum spielenden Kin). guiri koketten Backfisch zur gereiften nnq?ra werden liest. Doch ha! diese Leistung in w'.ffe. s ha'tlichneKrei en 33e denken yervorgerufen. So theilt eine . Autorität auf dem fraglichen wlen ichaftttchen Gebiete, Äegierungsrath Profeor Tr. Moriz Kauster. Tirektor der niederösterreichischen Landesirren anstatt, durchaus nicht die Anfchauun gen des HofrathZ Krafft'Eding und steht besonders dem Erperiment mit dem Fräulein Klementine P. im höch sten Grade fkeptifch gegenüber.- Tirek tor Gauster äußerte' auf Befragen ge radezu, er hab: rjjjn während der E verimente mit Fräulein Klementine P. Bedenken gehabt. ES habe ihn be fremdet, daß die Tame im suggerirten Alter eineZ siebenjährigen Kindes die Frage des Professors v. Krafft-Ebing. wie viele Semmeln sie für einen Pa piergulden vom Bäcker bekomme, sofort, ohne jedes Nachdenken, prompt beant mortet habe. Nun sei das Fräulein von mittelmäßiger Begabung und habe auch nach eigener Angabe keine Lust zum Lernen gehabt. Daß ein solches ftmd, welches obendrein von der Mut ter kaum jemals zum Bäcker geschickt wnde, um auf einmal für einen Gulden Semmeln zu holen, diese Frage richtig beantworten 'sönne, scheine ihm unmöglich. Ter Beweis, daß hier air Dvin Wege suggestiver Hypnose eine Re Produktion vm erlebten Lebenszustän den, mit anderen Worten, daß hier der Beweis eines unbewußten Seelenlebens erbracht worden sei, erscheint ihm dem nach nicht stichhaltig, nicht gelungen. Viel energischer abweisend verhält sich der einen europäischen Ruf genießende Professor Tr. Moriz Benedikt zu Wien. Professor Beneöikt sagte: Meine Herren! Sie wollen meine Ansicht über diese Affaire hören? Nun denn, das Ganze ist ein dummer Schwindel! Eine dcr interessantesten Erscheinungen der Psychologie ist wohl die, daß nicht die geistig, physisch und moralisch gesunde Frau die Männer faZzinirt, sondern die hysterischen Weiber; und das liegt daran, daß die hysterische Frau, welche den weiblichen TypuS bis zu? Karrika tur reprösentirt, nach dem Gesetze des Kontrastes das Wohlgefallen der Män ner herausfordert. Diese hysterischen Weiber haben nun die weibliche Eigen thümlichkeit, die Schwäche der Männer am besten auszubeuten. Darum ist es ihn?n ein Hochgenuß, Phantasten, Poseure und berühmte Gelehrte zum Besten zu halten. Rechnet man noch dinzu, daß die müßiggehenden Mit glieoer der höheren Stände eine eigene Wissenschaft für sich brauchen, die sie ohne Arbeit und ohne Wissen sich an eignen können, so begreift man, warum medizinische Lehren und Prozeduren, die an die Phantasie und Selbstgenüg' zamkeit dieser Müßiggänger appelliren, so leicht in die Mode kommen. Ich ge h?re zu Denjenigen in Europa, die sich um längsten mit der Frage der Hypnose beschäftigt und diese auch therapeutisch verwerthet haben. Ein Psychologe ist in der Lage, solche Komödien, wie sie vom Medium Krasst-EbingS aufgeführt worden sind, sofort zu entlarven, besonders wenn er will.Ein berühmter Kliniker in Wien erklärte: Die Sehnsucht nach dem Ueber natürlichen ist so groß, das. Streben nach Abwechslung in dem grauen Einer lei des Lebens ein so heftiges, daß Spi ritisten und Hypnotiseure bei ihren Ex perimenten stets den größten Zuspruch finden werden. Die Menge hofft, viel leicht doch einen Blick hinter da? Ge heimniß deZ verhüllten Jenseits machen zu können. Vor zwei Jahren habe ich dieselbe Tame, welche im Vereine für Psychia tric von Prof. Krafft'Ebing vorgeführt wurde, in einer Soiree bei einem hiesi gen Arzte ihre Kunststücke zum Besten geben sehen. Die Dame ließ sich da mal; gleichfalls in ihr 7., 15. und 20. e.?ensjahr zurückversetzen; sie ließ sich damals einen Dolch in die Hand drücken und mit allen Zeichen der.Bestürzung in ihrem Gehaben zu einem Morde auf einen der Anwesenden anstiften. Das Alles geschah mit offenen Augen, gewissermaßen im Zustande des unbe wußten Seelenlebens. Das ist einfach lächerlich und ein Ding der Unmöglichteit. In der Zwischenzeit scheint das Fräulein keine sonderlichen Fortschritte in der Hypnose gemacht zu haben. ' ES ist keine Hoffnung vorhanden, schloß der Kliniker, daß die Anhänger ver Hypnose und des Spiritismus be kehrt werden, selbst wenn noch so dra stische Enthüllungen nachweisen sollten, daß eine beabsichtigte oder uNbeabsich tigle Täuschung vorliege. Als Krön prinz Rudolf in Gemeinsamkeit mit Erzherzog Johann (Johann Orth) in unwiderleglicher Weise dir läppischen Produktionen BastianS enthüllt hatte, war eine Zeitlang Ruhe im Lager der Geisterdeschwörer. Tie Nieoerlage war rine schmerzliche, was jedoch nicht hindttte, daß die Anhänger des SpZriiiZ müs später wieder um so höher ihr 'Haupt erhoben.LTZezikanische Nltenthümer. Der Eorrespondent der Pall Mall Oazette" in Guadalajara, Mexiko, mel det:abe bej den berübmten Silber
atnert tiori Zitkan, 40 Meilen von Oajaca. sind inmitten eines seit Jahr Hunderten ungestört gebliebenen dichten Waldes tu Ruinen einer unter dem angebäusten Staub xo.x Zeitaltern halb begrabenen Aztekenstadt gefunden worden Tie Gebäude besteben alle aus ungeheuren Steinblöcken. Tie Theilweise gemachten Ausgrabungen
weisen das Vorhandensein von metallen Bildern, eigenthümlich gestalteten Töp ferarbeiten und Waffen auf, die denen der Neuzeit nicht nachstehen. In einem unterirdischen Raume wurden ein-e cenge menschlicher Knochen gesunden.' DaZ Gebäude war ohne Zweifel ein Tempel und die Knochen gehörten den Opfern an, die den Göttern gebracht wurden. Die Wände schienen einst mit FreZlen bedeckt gewesen zu sein ; einige davon sind wohl erhalten. Un '. ter den entdeckten Gegenständen besin j den sich ein eigenthümliches kleines, 2 Fub hohes Bild und eine nackte mann- i liche Figur von Stein. Am Fuße der Figur lag eine kurze, dicke Keule und j - - r i i n. il etwas, was, wie es lajctnr, oie panr eines Panthers darstellen sollte. Yiömarck üder ttletnstaateret. An d'.e 2300 Mecklenburger, welche kürzlich nach FriedrichSruh wallsahrte ten, hielt Fürst BiSmarck eine An spräche, in welcher er sich hauptsächlich lisitcem Partikularismus in Teutsch land beschäftigte.- Im Hinblick auf die Schwierigkeiten, welche der Gründung des deutschen R-iche; entgegenstanden, sagte der Fürst wuUr anderem Folgen des: . Wie Teutschelrängen unserer Natrn nach inniger und enger an unseren hei mischen Verbänden, als an der Allge meinheit, namentlich da durch die Un gunst der Jahrhunderte das Gesühl einer größeren Allgemeinheit und festen Znfammengehörigkeit unterdrückt wor den war. Der PartikulariSmuS jener Zeiten liegt uns einigermaßen im Blute, und ich kann kaum behaupten, daß alle das Gefühl der ZnsammengehZrig' keit gehabt haben. Nach meiner Er fahrung ist der Widerstand gegen die selbe immer ausgegangen von den Be amten-Dynastien am Hofe und im Staate.und dieses Konglomerat hat bis auf den heutigen Tag die lo'ale Erinne rung an früher nicht vergessen, es war zwar schwer, die richtigen Wege und wrenzen zu finden. Es würde meines ErachtenS.eine große Thorheit sein, seine engere Heimaty aufzugeben, die Mcck lenburaer sollen Mttttenburger bleiben. und ihr Großherzog in seinem Lande der Herr sein, aber die Beziehungen zum Reiche dürfen darunter nicht leiben. Die Mitwirkung an der Einigkeit der deutschen Nationalität muß freiwillig geschehen. Die unitarischen Bestre bungen, die manche meiner LandZleute gepflegt haben, mögen für Theoretiker und andere Nationen sich eignen, für den germanischen Charakter halte ich sie nicht für praktisch. Es ist gefährlich. an dieser Grenzlinie zwischen HeimathS gefühl und VaterlandSefühl zu rüt teln, und ich glaube, das derjenige, der es thut, nicht viel zu thun, sondern viel Muße haben muß, Experimente zu machen. Sehen Sie nach Runland und England, wo die Unitarität herrscht sind die Länder dadurch glücklicher geworden? Wären dieselben nicyt viel zufriedener in sich, wenn sie mehr als ein Centrum hätten? Das Bedürfniß nach PartikulariSmuS ist, wie gesagt. be: uns Deutschen groß, der Deutsche braucht engere Verbände. Geht ihm der geographische Partikularismus ver loren, )o schafft er sich FraktionSparti kularismuS. Man geht in Fraktionen über und vergiftet die Allgemeinheit. Das ist die scymere Krankyeit, an der wir Heu. tigen Tages leiden, denn unsere Frak tionen sind in ihrem Partikularismus viel schlimmer, als alle Sachsen und Baiern dem Reichsgedanken gegenüber jemals gewesen sind. Ich weiß nicht, ob es uns gelingt, diese Krankheit bei wiederholten Wahlen zu bekämpfen. Das FraktionZwefen spiegelt nur die Bestrebungen der Leute wied.-r, von denen jeder sich seine Schaar anwirbt, an deren Spitze er hofft, .die Herrschaft zu erlangen über die ihm nicht beliebten Nebenbuhler. Die Eifersucht der Fraktionen ist der Krebsschaden in un serem Lande. Das deutsche Reich ist angewiesen auf die Gesammtheit der Intelligenz und des Vertrauens, welches Ministerium und Parlament gemeinsam aufbringen können. Und wenn die s Intelligenz und das Vertrauen auf der einen Seite fehlt nehmen wir an auf der ministeriellen, so muß auf der anderen Seite das Minus gedeckt wer den und die Thätigkeit der VolkZvectretung hervortreten. Wenn aber der Volksvertretung das richtige Vertrauen verloren geht, so muß die staatliche Leitung das Steuerruder sester in die Hand nehmen. Sie müssen sich gegenseitig ergänzen zur Gesammtbit von Einsicht. Tapferkeit, Vaterland.; und HeimathZliebe. Darin wird nach man cher Richtung hln gesündigt - Zur Ntederlag des Deutsch Freisinns. Die größeren freisinnigen Blättrt gestehen die Niederlage ihrer Partei ein und erörtern die Gründe derselben. Dle Voss. Ztg.- findet sie nur zum Theil in der Militärvorlage und der dadurch kurz vor den Wahlen verur sachten Spaltung in der Fraktion. In der Hauptsache erkennt, sie deu Grund für den Rückgang der Freisin nigen in dem aussichtslosen Kampf ge gen die Socialdemokratie, der als d.'m äußersten Flügel des Radikalismus die Massen zuström.n. Dann schreibt sie : All? Parteien, die von der Linken ouSgehen, haben nach- einem gewissen politischen Naturgesetz das Bestreben, sich nach rechts zu entwickeln. Die Kritik hat einen festen Standpunkt, je rücksichtsloser sie ist, um so eher findet sie den Beifall der Massen, Sowie eine Partei das immrt hin begreifliche Verlangen bethätigt, von der Kritik zur selbstschöpferi schen Mitwirkung an der Leitung der StaatZgeschäfte überzugehen, so beginnt sie unwelLkrljch mW den suebenen Pf?.
yältnlisen zu ichnen. Sie muß hler Und dort ein Auge zudrücken; sie muß verschweigen, was sie gerne sagen möchte, sie muß mitunter die Grund süpe zurü.tstellen, um eine kluge Taktik zu verfolgen und sie kann damit nach oben gkioinnen, aber nach unten nur verlieren. Je mehr sie nach oben gewinnt. um so schneller treten an ihre Ste2e neue Männer, neue Kräfte, die freilich nur den alten Proceß wiederho len. Die Massen, die vorgestern der Demokratie, gestern der Fortschritts partei und heute der Socialdemokratie anhängen, die sind sich gar nicht untreu geworden. Sie haben nur den einen Hang, der äußersten Opposition zu folgen. Als die Johann Ja.'oby, Lo thar Bucher, Heinrich Simon und Ge nosscn die äußerste Opposition darstell ten. da folgten die Massen ihnen: als Waldeck und Ziegler auf der äußersten Linken ihren Pla hatten, da folgten die Massen der Fortschrittspartei und da heute die Plätze auf der äußersten Linken von Bebel und Liebknecht be setzt sind, so ist es natürlich, daß die Menge ihnen zujauchzt, wie sie vielleicht in fünf oder zehn Jahren den Jungen und Unabhängigen zujauchzen wird, die über die Alten zur Tagesordnung hinweggehen."
Vom Inlande. DieSouvenirViertel'Dol lar-Münzen sehen viel gefälliger aus. als die EolumbuSHalb'Do'arStücke. Tie Vorderseite zeigt das Bildniß der Königin Jsabella, die Rückseite eine an einer Sp'.ndel tnieende Frau. Ge st ohlene Schuhe im Hut verfielt hatte ein Mann, der neulich dem Richter in Williamsburg. Brook lyn. vorgeführt wurde. Man hatte ihn erwischt, als er gerade ein anderes Paar der gestohlenen Waare anziehen wollte. Bei Durchsuchung des Schul digen fand man in seiner Tasche S1000 und er sagte, er habe nur einen Scherz machen vollen und habe eZ nicht nö thig, Schuhe zu stehlen. In der That leisteten Freunde für ihn S1000 Bürg schaft. Von einem rührenden Wie dersehen schreibt man aus Ashland, Pa. In das Hospital war der I6jäh rige Thomas Fletch?r g?bracht worden, welcher in einer Grube arge Verletzun gen davon getragen hatte und operirt werden sollte. Vor der Operation schlug der Zunge Mann noch einmal die Augen auf und erblickte seinen Vater, der ebenfalls in der Grube verletzt wor den war und an dem man ebenfalls eine Operation vornehmen wollte. Der junge Mann erzählte seinem Vater sei nen Unglücksfall und rief dann den Aerzten zu: Wenn Ihr fertig feid, ich bin fertig". Nachdem ihn diese aber mit Aether betäubt und auf den Ope ratioustisch geschnallt hatten, war er todt. Die Sonne brannte sen gend auf die Straßen hernieder, der '.'ibend nahte. Und vor einer Esarda stehend, sah ein junges Weid in dem itzegeflimmer des endenden heißen Sommertages eine Fata Morgana auftauchen, wie sie dem Steppenlande Un garn'Z eigenthümlich ist. Sie sah ein reiches Land und sie sah.wie sie in die iem reichen Lande vor einem wohnli chen Hause saß und ihren Esikos, den .chneidigen Panduren Emil Hilie er wartete, wie er nach geschehener Arbeit zu ihr zurückkehrte. Ihre Wangen brannten. Sie träumte von dem Glück der Zukunft, die hübsche Molly Theiß und stürmisch klopfte ihr Herz in dem jugendlichen Busen. Mit dem Abendroth verflog auch die Fata Mor gana. ab.r in ner Nacht erging es der Molly, wie es in allen Landen schon manchem Gretchen ergangen ist. Tie Eltern deZ Emil Hil.e wicderstrebten seiner Trauung mit dem einfachen Bauernmädchen, und schließlich blieb dem jungen Paare nur noch die Flucht nach Amerika übrig. Alles war fertig zur Abreise,' als im letzten Augenblick die Eltern von Emil Wind von seinem beabsichtigten Unternehmen bekamen und ihn iestnehmen ließen. Mit schwe rem Herzen machte sich Molly allein auf den Weg. dem Versprechen ihres Emil vertrauend, daß er bald nachkom men werde. Sie kam kürzlich in New Sork an und da sich ihr Zustand nicht länger verheimlichen ließ, so wurde sie aus Ellis Island zurückgehalten, bis dort ihr Onkel, der Ignatz Fischer, der chon längere Zeit in Amerika ansäßig ein soll, sie retlamiren würde.. Der Cntet kam nicht und auch Emil ließ nichts von sich hören. DaS arme Mä chen wurde immer aufgeregter, bis sie schließlich bedenklich erkrankte und in S Hospital gebracht werden mußte. Und so kam es, daß Amerika, das erträumte As?l dieses unglücklichen LiebeSpaareS, der armen Molly Th.iß zur Fata Mor gana wurde. So viel Müh' und. Arbeit um ein Leichentuch i" So fragten er ichüttcrt un) erstaunt Alle, die den auf der Hohe des irdischen Glücks stehenden, rastlos thitigen Francis SpieS von New Z)ork kannten, welcher am 20. Juni im Badezimmer seines hochele ganten HauseS an der Ost 55. Str.' sich mei kugeln in S Hirn gejagt hatte und von seinem Diener als Leiche ge funden worden war. Niemand kennt ein Motiv. Die einzige Erklärung war. daß Spies, der vor Jahren einen Sonnenstich erlitten, infolge der großen vide in temporärer Geistesstöruna. im fühlen Grabe Ruhe gesucht habe. General" kran.ii SmeS, ' wie er von seinen Freunden und Bekannten genannt wurde, betrieb unter der Fir :na Marcel & Eo. in Broadway ein sehr ausgedehntes GeschZst mit Hondu ras und anderen südamerikanischen Ländern. Er ar ViceEonsul für Honduras und früher Gklzeral'kousul für Ecuador und Präsident der Pa. nama Star & Herald Corporation. In Vrooklqn. vor 55 Jahren geboren. zog er als Mitglied des 7. Regiments aus, um für die Erhaltungder Union zu kämpfen und gehö.te als Veteran zum Lafayette Post, G. A. R. Zwanzig Jahre lang war er Mitglied der Firma Mar.ial & Co., hatte später den Ge ichästSantheil seiner Theilhaber G. E. Dennis W. G. Wright und TZ. Schwarzwälder käuflich 'erworben uüy war dann alleiniger Inhaber drr Ist
tna. MN ttnerTVq:er'i???ve??7orSenen General Christian Schwarzwälder, des früheren Präsidenten der Germa nia Bank, lebte er in glücklicher Ehe. Seine G öttin und seine drei Kinder.
zwei Töchter und ein Sohn, reisten am 10. Jani nach Deutschland ab un) trazen dort einige Tage vor feinem Tode ein. Er war Mitglied der Han delSkammer. der ProductenBSrfe, der Maritime Exchange, des GeneralCo mite von Tamman? Hall und vieler Elubs-, er war fern:r Mitglied der St. Thoma; Kirchengemeinde. Am Aben) vor seinem Tode hatte Spies Briefe an seine Göttin, an W:n. O. Schwarzwäler. einm Pultfabrikanten und Andere eschrledcu. Ob diese Briefe die Mo tive. die ihn zum Selbstmord trieben, tlarlcgen. ist einstweilen in Nefes Dun kel geizüilt. Sptfs war überaus thätig und hinterlaßt ein großes Vermö gen seiner Gattin, welche beim Tode ihr s 'La ers eine halbe Mi'?. Dollars geerbt haven l.,ll. Mlt Ausnahme des Feuer alarm" Foraker ist Jeder, der Gouvcr neur von Ohio war, seitdem EkPrä sident Haues dicieZ Amt bekleidete, n nanziell zusammengebrochen. Thomas t k .v .- w iw cv rr rr . Aoung, Aicyaro M. Vliyop, iseorge Hoadley.' James E. Campbell und Rapo'eonMcKinley haben hintereinan der fallirt und ExGouverneuer ChaS. Foster machte die Liste der bankerotten Gouverneure von Ohio vollständig. Der Boß" der Dauer gänger, E. E. Thompson, kam kürzlich von St. Paul auf einer zwölf Meilen v ' von yelvyville, INS., entfernten Bahnstation an, wo er sich vom dorti gen Telegraphisten seine Ankunft be icheinigen und sich dann einen Eimer Wasser geben ließ, um seine ausgetrock i.ete Kehle anzufeuchten. Der Mann hat nämlich in Folge einer Wette ein ganzes Jahr lang jeden Tag zehn Me! len zu Fuß zurückzulegen, ohne wäy. rend der Zeit irgend etwas betteln oder kaufen, oder Geld annehmen zu dür sen. Wenn ihm die verrückte Geschichte gelingt, so erhält er von einem New Porter S10.000. In Anbetracht einer.von vielen Bürgern deS County Wafhing ton in Pennfylvanien gestellten For derung haben schließlich auch die County Commissäre auf die Auffindung des Leichnams von Harry Lane, dem aus Washington spurlos verschwundenen Höker, eine Belohnung von $300 aus gesetzt. Bei den fortgesetzten Nachfor schungen wurde eine merkwürdige Ent deckung gemacht. Das Pferd, welches Lane an dem Tage seines Verfchwin denS geritten hatte, wurde nach der Stelle geführt, wo der blutige Hut und das Taschentuch gefunden worden waren. Ein Mann bestieg das Thier und dieses, das ohne Leitung mit über den Hals gelegten Zügel sich selbst über lassen wurde, schritt an LaneS HauS vorbei auf ein Paar Scheunen zu. Dies wurde zwei oder dreimal mit dem selben Erfolg wiederholt.- In der Nähe der Scheune waren an dem Zaun geronnenes Blut und mehrere .Haare, augenscheinlich die eines Mannes, ent d:ckt worden. Hieraus wird geschlossen, daß der Leichnam an diese Stelle ge schasst, auf einen Wagen geladen und das Pferd alsdann zurückgeführt mor den ist. . - Oom uslande. Ueber Bicycle Toilet I, rnirS hr TOitn Str rtttS iviiv vvi vvvmv II . . Paris geschrieben: In Paris gibt ti " im Avis de Bouloane für die Bicycle Vorstudien der Damen eine streng solide uns eine zweite etwas leicht,'ertigere llebungöstälte. Während man nun auf der soliden Seite die kurzgeschürzte Bi.yle-Toilette in Einklang mit den Gesehen der Moral zu brinzen trachtet, hat man im anderen Lager weni ger-Bedenken und Zombinirt allerlei Kostüme, die ohne Bicycle nie da? Tageslicht gesehen hätten. Tie heilige Hermandad, die sich noch nicht darüb klar ist, welche Gattungen Bicycle-Ko stüme gestattet finb und welche nicht, läßt nun liebenswürdig die Damen in ausgesprochenen Knabenkostümen passt ren. bestehend im Pumphosen, weißen Mousselinehemden mit gefalteten Bäff chen, dazu eine Art Jaquet, das rück wärts die Taille markirt, vorne offen oder zugeknöpft getragen werden kann. Der Girardi"Hut aus Stroh mit schottischem Bande giebt dem Kostüm stets das Geleite. Ernstere Bicyclistin nen tragen über den Pumphosen ptis sirte, gouffrirte oder gezogene Röckchen, oder die russische Blouse mit langen Schoßtheilen sammt Ledergürtel; auch helle Waschblousen mit Boleros aus dem Stoffe der Beinkleider sind nicht Ungraziös. Leder und Stoffgama schen verhüllen die. stets schwarzen Strümpfe, und jede Bicyclistin, die ntfiß. was sie ihrem Lehrmeister schul dig ist, wird ausschließlich gelbe Nq turlederschuhe wählen. Die Farben. karte für .BicycleKostüme ist ziemlich einförmig: Grau, Braun, Mgrmeblau und Beige .sind da .einzig vertreten. Maa ÄbriaenS das Koliüm nocb so ae. schmackvollsein. eine Thatsache steht fest, jene nämlich, daß die Bicyclistin nur hübsch undgraziök aussieht, 'so lanae sie nicht'aus. dem Bicycle tbront. . Das ScvulaetvenN" vat eine Gastrolle in Frankfurt a. M. ge geben. In der Liebfrauenschule glaubte eines der Schulmädchen bei Beginn deZ Unterrichts ein Gespenst" zu erblicken und rief ängstlich : DaS Gespenst, das Gespenst! , In der Uhlandschule war eS auch schon gewesen!- Dieser Ruf gab daS Signal zum Äufbruch der ganzen ßlasse. Weinend und zitternd stürzten die Mädchen in'S Freie. Die Meisten tn den Schnlhyf,. Bzele auch .auf die Straße, und hier setztf .ßch $ie Aufre gung noch fort, da nun 'auch die chen der anderen Klassen von -dem gleichen Schrecken erfaßt ' die. Klassea' zimmer verließen und auf den )oj und die Straße eilten. Die Ermahnungen Und Beschwichtigungen her Lehrer blie ben fruchtlos, die Kinder' wollten nicht mehr in das Echulhaus . zurückkehren. Erst als ein Schutzmann erschien und dem Gespenste zu Leibe gehen zu wollen - iit. t ('.i r r r . . , miaue, oeruylgien q oie aufgeregten Kindergemüther. Als der Schutzmann auf das Haut zuschritt, folgten ihm erst einzelne, dann größere Trupps und schllekch land sich die aanze Schaar in den tltämmpun mtti cjä. fp sa5
di Lehrer mit dem Unlerrichliedtt beginnen konnten. Von dem Gespenste fand man natürlich keine Spur. Eine Million geschenkt zu bekommen und sie nicht annehmen
'zu können, ist ein Vorfall, dcr sich nicht so bald wieder ereignen wird. Und doch sieht sich der Wiener-Verein zur Errichtung und Erhaltung einer klima tischen Heilanstalt für Lungentuber kulose einem solchen Danaergeschenk ge genüber: Baron Nathaniel Rothschild hat im April d. I. sein herrliches Schloß auf der Hinterleithen unweit Reichenau sammt dem 32 Joch großen Park dem genannten Verein für ein Asyl geschenkt. Nun aber protestirt die Reichenauer Gemeinde gegen die Einrichtung eines Tuberkulosenspitals in ihrem Gebiete und dies mit solcher Entschiedenheit, daß der Verein die An nähme des Geschenkes wird dankend verweigern müssen. Als die Millionen schenk im g des BaronS Rothschild be kannt würde, bemächtigte sich der Reiche nauec eine begreifliche Verstimmung. Sie befürchteten, daßReichenau durch den Zufluß von Kranken aufhören werde, die bevorzugte Stätte des Sommeraufent Haltes für die Wiener zu sein. Daß die Furcht nicht übertrieben war, sollte bald zur Gewißheit werden. Viele Städter, die jahraus jahrein den Som mer in Reichenau verbracht hatten, ka men diesmal nicht wieder. Andere kamen in diesem Frühling und miethe ten die Wohnungen bedingungsweise. nur für den Fall, wenn das Asyl Heuer . u . ..&AU. ' r Ti i frI noch nicht bezogen werden sollte. Die Vorsichtigsten ließen den Miethvertrag nur bis zum August dieses Jahres gel ten; sie wollten in d.'m Momente fluch ten, wenn die Tuberkulosen einrücken würden. Die Reichenauer fürchteten, durch das Tuberkulosenspital ruinirt zu werden, daher ihr cinmäth'.ger Pro lest dagegen. Thatsächlich hat sich auch Baron Rothschild, wie jet gemeldet wird, dadurch bewogen gefühlt, das Geschenk für dai Tuberkulosenheim zu rückzuziehen. Bei dem Haus und Ho telbesitzer Herrn Wuter in Eupatoria, so erzählt die Zeitung Krym,", erschien eines schönen Tages ein GeschäftZrei senderund zeigte ihm vertraulich eine Maschine, mit der man Papiergeld herstellen könne. Wuter verlangte mit begehrlich glitzernden Augen eine Probe von der Leistungsfühigleit die ser Maschine. Der Reisende öffnete darauf den Deckel des Apparates, legte ein weißes Papier von der Größe eines Rubelscheines hinein, bestreute die es mit einem gelben Pulver, schloß den Deckel, hielt unter den Apparat ein brennendes Zündhölz chen und begann gleichzeitig die Kurbel der Maschine" zu drehen. Bald quoll aus der Ma'chine" etwas bläulicher Rauch, worauf der Reifende den Deckel öffnete und dem Innern thatsächlich einen funkelnagelneuen Rubelschein entnahm. Wut'er staunte aber noch mehr, als der Tausendkünstler nun dieselbe Proöur mit je einem Drei, günf-und Zehnrubelschein vornahm, wobei er immer Pulver von der Farbe des betr. Scheines auf das weiße Pa pier streute. Nachdem der Gastwirth sich von -der erstaunlichen Leistungsfä higkeit der Maschine" überzeugt hatte, kaufte er diese nebst Zubehör, man sagt für 50;) Rubel, und der Reisende fuhr von hinnen. Tagelang hat der biede.e Herr Wuter vor seiner Ma et' - , , nn t sch'ne gemien. hat eine Menge Borgen . VlIH ! 1 V ItU MM M)IfcA Papier, eine Unmasse von Pulver und Streichhölzern verbraucht aber die scheine wollen und wvllen nicht kom men. I n Staßfurt hat sich jüngst folgender tiagi komischer Fall zugetragen. Ein bejahrtes Eh.paar, das lebensmüde, beschloß, gemeinsam in den Tod zu gehen. Zu die'em Be Hufe wurden an eineni Balken auf dem B)den zwei Stricke mit schlingen be festigt, man hatte sich nach längerer Ueberlegung für das Hängen entschieden. Laut Verabredung sollten beidt zu gleicher Zeil den Kopf duich die Schlinge stecken und auf das Com mando Los" feitenö'der Ehefrau die selbe zuziehen. DicS geschah denn auch bis auf das Zuziehen der schlinge. AlS die Frau Los" com mandirte, wandte sie sich nach ihrem Ehemanne, um zn sehen, ob derselbe auch vorschristsmäßig gehandelt, und da sah sie denn, daß derselbe seinen Kopf aus der schlinge gezogen hatre. Hierauf heftige Vorwürfe der Frau, ihr Mann habee nur los. fein , wollen u. s. w. Den Schluß der Ausein an dersetzungen bildete eine solenne Prü gelei der Ehegatten untereinander.. Beim Abbruch ein e3 alten Bauernhauses in Wendisch Sornow (Kreis Kalau) sind jüngst zwei Münz fünde gemacht worden. An einer Stelle standen zwei alte Töpfe, von denen einer fast ganz leer war, der andere gefüllt mit verrosteten kseineren nnd größer. Silbermünzen im Gewichj von suns Psuno. Cs waren vranoen ' burgische, sächsische, braunschweialsche. . österreichische, und verschiedene andere deutsche Münzen auZ der Zeit von 16001695.' Ungefähr einen Meter . von dieser Stelle standen wiederum ! zwei Steinautkrüae mit inndeckeln. die mit preußischen Thalern von 1763 1820 und mit preußischen, sächsischen und einigen anderen Acht und Vier Groschenstücken von 17501826, , im Gewicht von neun Pfund, gefüllt waren. Das Lievesorama im Wald von Canterburh hat vor dem amtlichen Leichenbeschauer ein Nach spiel gehabt. Das .Urtheil laulete: 'toer und Elisabet Neuber waren Ülann und Frau; Stoer war geistig unzurechnungsfähig und hgt zunächst seine Frau 'uüd dann sich selbst ge tödtet." - Wäre Stoer fsr zrechnungZ. fähig erklärt worden, so hätte man ihn ohne kirchliche? Begräbniß an der Friedhofsmauer verscharren müssen, d nach englischem Recht der' Selbstmory ein schweres Verbrecher! ist Die Er klärung. das die beiden ' Viebende.n Mann und Frau waren (die Polize! bekundete, daß nichts übe? die Vor nähme der Heirath bekannt sei), ist nothwendig, um beide Leichen in einem Grabe beerdigen zu dürfen. Stoer hat einen laneen Qrief .an seine 1 Mitmensn" m Unterlassen. s:r qlh
anhibk:. 'So stirbt am Ende lll neun i zehnten Jährend rts ein Mensch, der in England ein englischer Dich. er und ein G.'ttius war! Hier liege ich, ge-
töd ei vzn diezer sogenannten praktlschen Gencn'tion, der Gold mehr als Ehre. Geld mehr als Geist gilt, die den ucid stud:rt und die Seele vernachläs sigt 01), meine Mitmenschen ich veröffentlich; diese Zeilen zum Besten der ganzen Äelt. laßt Euch von mir sagen, daß Genius ohne Geld oder ein flußre-che Freunde, ohne irdische Güter oder selbstsüchtige Freunde, die ein Interesse daran haben, es zu fördern, ver geht wie die Blume am Wege, von wenigen gesehen,, von Niemandem beachtet und bedeckt mit dem Staub der vorbei gehenden Unwissenheit und Verkehrt heit. An meiner Seite ruht das ein zige Wesen, das meinen Genius er kannte und liebte, das die Erde ohne ihn als eine Wüste ansah und das sieben als ein ewiges Hungern und Dürsten. Sie kam aus einem fremden Land, sie kam zu den Gefilden unserer Jugend, um dort zu sterben. Sie kam. um im Frühlinz zu sterben, im Frühling in unssren fruchtbaren Gefilden, in unseren blumigen Wäl dern In dieser Weise geht eS noch mehrere Seiten lang fort. Aus den aufgefundenen Briefen geht her vor, daß das unglückliche Mädchen alle ihre Schmucksachen verkauft hat, um sich das G.'ld zur Reise zu dem mahn sinnigen Dichter zu verschaffen. Stoer hat seinen Bruder beauftragt, die Zei tung. die seinen Tod am schönsten beschreibt, an Freunde in Deutschland zuschicken. Die Schmerzl os ig k e i t spielt in den Verhandlungen,' welche das Würzburger Militärgericht des öfteren wegen Mißbrauch; der Dienst gemalt durch Mißhandlung Untergebe ner pflegen muß. eine interessante Rolle. Jüngst war es ausnahmsweise anders. Der ilnterofficier im 19. Jnf. Regiment. Lorenz Haag, Handschuh macher aus Erlangen, seiner bisherigen Garnison, brach?e als CorporalschaftS sührer der jungen Mannschaft den rech ten militärischen Geist" bei, indem er die Leute mit Faustschlägen, Ohrfeigen und Kolbenstößen trattirte. Die Hand Meiflichkeit trieb er so weit, daß schließ lich einer der Mißhandelten ernstlich erkrankte und in's Luzareth verbracht werden mußte. Hier beichtete er die Mißhandlungen, die bisher die Corpo ralschaft aus Furcht vor Strafe ver schmiegen hatte: Der schlagfertige Un terofsicier hakte wiederholt die Leute von Anzeigen abzuhalten verstanden. indem er versichelte, der Feldwebel werfe jed.'N Beschwerdeführer hinaus. Daher auch die Zurückhaltung, -welche ai? Soldaten in der Voruntersuchung und vor Gericht an den Tag legten. Die ' .Militärgeschworenen bejahten sämmtliche Schuldfragen. Das Gericht verurtheilte Haag zu vier Monaten Ge fünaniß und zur Degradation. Ja, das ist's Nccdte! Das ist ein Ausdruck, den das reisende Publikum gebraucht, menn es etwas ganz seinem Wunsche entsprechcnd findet. Und dieser Ausdruck läßt sich gerade auf die Wisconsin Central Line anwende, die jeht allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minneapolis, Ashland, Tuluth und allen Punkten des Nordwcstens angcsehen wird.' Ihre zweimal täglich abgehenden Züge und deren schöne Ausstattung stellt eine unübertreffliche Einrichtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche sowohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen.'von Chicago zu den Punkten der Pacisic-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. ' Nm nähere Auskunft wende. man sich an den nächsten Tickct-Agcnten. Jas. C. Pond, . Gen. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, 2ll. kuriren Verstopfung. n fl ste,exndheit, ns?en,n. sollt Jederman Ke v,erdzn,a,is Stunbe regkimützige SnUxeruJg:n haben. au4 gewohnheitsmeßZger Berstspfung fniftckeude körperNcken tolt sei?:!? UtMpMH sin eS bttle ,:5 ,rnstl!che. Für Heiluug dikserAndiSvolitisnen ha'orn Kutt i iitbtpilltn ein Itti'&UiloU Pop, larjtAt erlamU t pns fajva v znkntu tvtvbcn nbtvaU vttUattfL Clectricität Und spezifische Medizinen, ' für alle chronischen Krankheiten. BeHandlung für eine Woche zur Probte JJ?Jl?GilL9 . , ' für Frauen Krankheiten, nervöse Schwächezustände, krankhaste Veren geruug der Harnröhre, und alle chroNischen Krankheiten des männlichen Geschlechts. . - . DB. I10BBINS, No. Z Ivdiava Ave. N. F. Talton & Co.. . ! Händler in B a u b o l z. Thür und ffensterrahmen. Schindeln, Latte. Süd Noble Ost Washington?. Jndianaro i kM. Umgezogen. Er ist hier um hier zu bleiben." Die tunebmende Prari deö Dr. Bark. de klugen dnd-Ohren Ärzte, aag ,d,i,.uach gröuerrn Siäumllchkeiten umzuzieden. r wie thete deshalb die Stänmiichketten . im zncu, n Stock deS .Jroa Block', WH W. Washingtou Str., nächst zu Bomen'Merrill Co'ö, für fünf Jähre, wo er ausgezeichnete Osfteen eingerichtet hat für die Behandlung' von Auge, Ohr. Skale und HalS und die Ans?rtlgng von Brillen, künstlichen Au gen und die (öeradesteUung von Schielaugen, so tni hl. fSn.rAtian 11V Lintfritn nn h0M &tar& 1 V v.V Ifv.. O. " vorzunehmen, u Preise für Alle erreichbar. 0Ualiv ci n srrran ringetuvr.
TmisPillen
mm
pP
Gin natürliches Heilmittel fScC Fallsucht, Hysterie, Veitstanz; Nervöntät, Hypochondrie, Melancholie, Schlaflosig keit, Schwindel, Trunk sucht, Rückenmark und GebirnSchwache. TKse Medizin hat eine direkte Wirkug aus die er. denKntnn. beseitigt allen Neberniz vrtb besbrder: den JnfluK de Nerveuffluidumk. Ei ist ine Zusam peniegung, tvelche me iqadet der uuauaenehm wirkt. M: ein werthvkillei vuch für 5!ervenKikend Vltl und eine Prrbe.s;ia;He zuge?undt. Sirrni sJ erhalten auch die Mediz,n umlonst. DiesM?dit!N tmirfc? ?it hrm !sthr 1K7si hnn w Hochw. Pastor Sillg in ffort Wayne. Ind.. zuderertet Ild lffr.t nittrr frtnrr 91 ti nvtiitnn hnn h ß - v - " " - - - .jj Wl w K0ENIG MEDlCINr CO.. 23S Kandolph StM CHICAGO, Ä Bei Apothekern zu haben sür $1.00 die Flasche, Flaschen sür $0.00, grohe Kl. 75, ü für ?0.0ü. In Jndianavoli in den den:Zchen votdekei oon ff. Will. 15 an tz er. ZLeN W,binaton kir. und Ecke Süd Cak Str. nnd Lincoln Lane. DIL JÄÖUDLttaRfeB-, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Office: No. 191 Ost Mickigan etrabe. (sat ?)canachnzell vcnue.) Täglich von 2 ( Uhr. onntagS ausgenommen. molia R. Koller, Office: Itttt Süd Meridian Straße. 10 Uhr orm. Osfice-stunden r4 uvr Nachm. i Uhr Abend?. Telephon 907. Dr. Wagner, Ofsice: Zlo. 60 Ssl Ghio Str. Of?ceS!unden : VM Uhr vormittag, t-i Uhr achmitta. ' - Zohnung: iSckeBrvadwah nd iseol Ave. Telephon 54. C. C. Enerts. Deutscher Zahn - Azt, No. 8z Nord Pennsylvania Str. 9 es wirb vs Wunsch angewandt. Dr. I. Buhlcr, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 357 Sud Delaware Straße. Osfice-Stuuden: 8 9 Uhr orm.; 2 Uhr Nachm.: 7 - lldr AbrndS. Telephon i6. vr. VT? AN, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfsieeStnden von i 4 UKr Nackm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 il Uhr Borm. KZohnung: IS7N.Rlabam str. .Eke Bermontftr. i-rk,knn t Office SS'?. Xtle"0n ' r tfohnuna .: : HDiir Kr3L, No. 38 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 1V li Ufer PormittaaS, 1 'N chmittags und 7 bends. SountagS von ' 9 HlirM) .i(iiiiil.t4 iigi uuiuiiiiuDv Dr. C. N. Schacfer, jVrzt und Ehirurg, No. 430 Ä'adison Avenue, nc:he Morris Str. ' Sprechstunden : 7:SttS Uhr Morgen. iS Uhr ?:achmttt.,gÄ, HSO-9 Uhr bends. Telephon Dr. Burkhardt, , deutscher Ärzt. "Ofsiee und Wohnu na: ?eo. 77 Süd Ost Straße. , tIe Lincoln Lane. OfsiceTtunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. 2 bis ! Uhr Nachm. 7 bis 8 Uhr Abends. Telephon 1l3(. Ferd. A. Müller, (Nachfolaer von George Müller.) - Ap ottzrker. ?ie Vnserttgung von Rezepte geschieht U zndttlasflgsr. sachverständiger BZetse. Südweft-Ecke der Ost Wasbingivn und Ost Otr. Telephon 870. Chinesischer Arzt u. Wundarzt. P. GEE L0Y, No. 117 Massachusetts Avenue. Hat 2,jährig Erfah'ung. Wr 9 Jahre in Danton, China, Il Jahre in Helena, Montana . und die Kuren, welche er vollbracht, zeigen dab er ' vorzüglicher rzt und Wundarzt ist. Hat Lizen? für den Saat Jndiana. Mäßige Preise. Behandelt alle Stankheiten. . ' Okßce Stunden von 9 Nhr Morgen? bi 8 Uhr ölbends Jno. A. Kutsch Fabrikant vnd Händlerin Pferde Geschirren Satteln, Zügeln, Peitschen. Säuun.'n, Bürgen :c. Reparaturen werden gut u. prompt ausgeführt No. 263 Massachusetts Avenue. i Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! T rfr " r sjiji. H U y-4-. er OfJS-eyesj as epred Dr. Bartes in one rninute by a new iifiproyeJ artj Vj-äj V3. r.t inpro'Tefttjt n igit i sppftriBc Schielaugen " Wie sie von Dr. Barker durch eine neue, verbesserte schmenlose Wetbode kurirt werden' 372 Fällein Indianapolis geheitt, von denen Sie sich persönlich überzeugm können., WäZ1" P?Tf , . V Mlt
WJI'A ,v s 5W
fe XJ-. ! n -i !
Äy.fcV.v i
GUAB, . MUELLEIi,
Deutsche Jlpotheke Na.tfolgcr von W. W. Scott. Flo. VG7 Wirgini jGrenue, Ecke Cebum Etr. leichten 1747. aditolctsc an der Seite itbüvf. rrei, Taat unbSiactjt forfifiltißflefiiUt. Ört iettöltcferurg. Mary C. Lloyd, Zahttärztin, Zimmer S!o. 19. kber lcick'cr's Bcrk, ftw über toont New ??ork Etore. Vandagen ' und wttndärztliche Apparate, ruclidiindcr, ,ücn, Lchlencn un alle ivundörzllickkn (rftenslände. Da arogte Lager künjtticher Augen. Wrn. K. Armstrong & Co.. 77 Süd IUinvis Ctrafte. H. P. H o o d, Zimmer 29 und 30 WriLyt's Block. olir'itor für amkrikanise und ausländische JE zu G53nati Lange Erfahrung, billige Bedienung. "Iusli tds Lutton." DaS STft ONGr i ,f XX Kl Seine sichtbaren Sei sei oder Röhren. Seine ktten, Vewicht oder Echiusz'Sugein. Seine ieparaturen. ein Geräusch. trong, Bosce & Co.. . 72 74 Oft Court Str. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Belgische Post-Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New F)ork Antwerpen und Philadelphia Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und aiedrige Preise. Antwerpen bietet Rciienden von und nach Deutschland, Oesterreich, Frankreich und . der Schweiz besondere Vortheile. Abfahrt von !ew Zlork jeden Mittwoch; von Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer dieser tZinie sind aue neuester Lonstrukkisn und verdtn sen Sicherheit und Bequemlichkeit und Scknelltg keit bet besonder, niedrigen Preisen. Nähere dei: International Nav. Co.. Genera l g n t u r. General-Agenten, S!ew Sorkund Philadelvbia oder: Jrenzel BroS., iller. Metzger, Jndianavolii. SSSRS2SZ?S5SK: fi Me WGMM'WW ) IFORjCLCANSmd SMMMMtA BMllMvlZöS. . . YUmW , " and all ann, a;jobnAC0Ä5r3 ßODDrri finrrrr rr. tAcoTcTc; . c o an c cTw.VRo r r uAtt, . mmmM.lm 5 EsyiJ9JmMAmm. 1 l ÄieNMllpl-gZ'.'klliklio. -- - - TTT7 n , . , V 'iiBff mjtanTiort , v. - ? ,57 JOT rfurn verkauf in npolyelen 25 Cents per fund. v - : S 4 Zf 5s':wT.-. ' tsV, . w o VUv. v XX, . -? .i"k-; n y ? b-t r s-p y POUDER'S Sauberer Fleisch - Markt, 224 Ost Washington Straße. 21 ai ktstände 79 und 8a. Ostmarkt. Telephon S77. 13 N. MERIDIAN STREBT. , Feine Brillen und Augengläser. ,, SRII.I.'S zuverlässige Tampffarberel, ltablirtlL71.) Herrenklcider gereinigt. gefZrbt und repirirt. 36 & 33 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. JllinoiS Straße. Staar- und Schielaugen erden prsitiv in wenigen Minuten schmerzlo feheilu. Kinder sollten behandelt erden s ange sie sehr jung sind. Wunde Auqen. schwache, wässerige Auge. Na senkatarrü. Taubheit. Klnk im Ohr; alle beilba ren Augen. Ohren, Noseu nnd Hali4eide werden nach einer neuen, verbesserten Mtthode fchmer,ios kurirt, LZrlffen erden für jede Auge speziell angeserttgt. Pas send für Surzstcht oder Jernftcht, schwache, oder sligmatisch Auge. ........ . Künstliche Äugend . Da reichhaltigste Assortiment im Westen. T?e selben werdeq ohne Schneiden schmertto? etnk setzt. Haben die Bewegung und das Audfelse des natürliche kluges. Preise mätg. Sprechstunden von 9 Uhr Morgen? bis 4 Uhr Abends. . )
Wfilw silwrf.
ii um
1
, . - i L ' jWWWU
Ul II
- i ii i i . i ,n
rrvOi.- ts"
i
i
z 'Y- ri
-V,.A2
S
i
cy ??usltati fkti.
L
T ?rsAtj;f i:
