Indiana Tribüne, Volume 16, Number 287, Indianapolis, Marion County, 6 July 1893 — Page 1

O I 00 o r kS A A l5 U W W JV v k o w v w Jahrgang 16 Qsflce : No. 18 Sud Alabama Straße. Ko, 287 Indianapolis, Indiana Donnerstag, den 6. Juli J693

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4. Mai 1803. $1,056,157 81 803,001 29 50,000 00 20,000 00 725,354 23 $2,159,513 33 ... $ 300,000 00 ti8,945 11 35,500 00 1 1.755.0i22 $2,159.513 33

I. P. Frenzel, Präsident. 0. N. Frenzel, Kassier. Oscar F. Frenzel, Assistent.

(Lditorielles. Durch ein (Zesehauslegungskunststückchen ist die Farmers - Allianz! von Minnesota um die Frucht eines Sieges gebracht worden. Die vorige Gesetzgebung des genannten Staates bewilligte nämlich $250,000 für einen Staatskornspeicher in Duluth, um die Farmer von dem Weizenring unabhängig zu machen. Das Geld für den Speicher wurde nun bewilligt, nicht aus vorhandenen Staatsmitteln, sondern es wurde der fügt, daß die Jnspektionsgebühr für Weizen auf 50 Cents und die Wiegegebühr aus 25 Cents per Wagenladung erhöht werden und aus dem Ertrage der eingenommenen Gelder die Errichtung deö Staatsspeichers bezahlt werden solle. Die Abfassung des Gesetzes ließ ei"nen leisen Zweifel, welches Getreide mit der Erhöhung , der Wiege und JnspektionSgebühr gemeint sei, und auf Grund dieses Zweifels hat jetzt der Oberstaatsanwalt, an den die Angele genheit zur Prüfung verwiesen worden war, erklärt, die erhöhte Gebühr könne nur von dem Getreide erhoben werden, welches in den Staats-Kornspei-cher gehe. Da dieser Speicher aber noch nicht besteht, so kann auch die Gebühr nicht erhoben werden, und wenn die Gebühr nicht erhoben wird, kann der Speicher nicht gebaut werden. Alle Mühe der Farmers-Allianz. sich aus ben Klauen des WeizenringS zu retten, ist also vorlausig vergeblich ge Wesen. Gegen diese Entscheidung deS Ober staatsanwalts wendet sich der Vorsitzende der Staats-Farmer-Allianz von Min nesota, Jgnatius Donelly in einem Ausruf, in welchem er die Anhänger der People's Party" des Staates auffordert, sich gegen die Vergewaltigung des Gesetzes zu erheben und den Gouverneur zu sofortiger Einberufung der Gesetzgebung zu außerordentlicher Sitzung aufzufordern. Er frägt, ob das Volk oder der Weizenring den Staat eigne. Ob freie Regierung für immer eine Farce und ein Spott blei ben solle ? Von jedem Bushel Weizen, der im Staate Minnesota verkauft werde, würden 30 Cents vom Speicherring gestohlen. Der Staatsspeicher würde dem ein Ende machen. Der Ring weiß das. Seid Ihr bereit, Euch zu unterwerfen ? Wohnt Euch der Muth freier Männer oder eine Sklavenseele inne? DaS Volk erhebe sich. in seiner Macht und zer reiße die Ränke der Schurken und Ad vokaten in Fetzen." Die Illinois Staatsztg." verhöhnt die Peoples Party" bei dieser Gele genheit, und hält ihr vor, daß, wenn man Gesetze macht, man sie auch so machen müsse, daß sie Stich halten und nicht von den bösen Advokaten und Kapitalisten" umgeworfen werden können. Ein billiger Spott, fürwahr! Als ob sich nicht in jedem einzelnen Staate der Union Richter fänden, die jedes Gesetz durch irgend einen Ferkelstecher trick ungiltig erklären, das ihnen, oder ihrer Partei, ode? ihrer Klasse nicht in den Kram paßt. Die Gesetze in Amerika werden zwar von den Gesetzgebun gen gemacht, den Inhalt erhalten die selben aber erst durch die Richter, die gewöhnlich dem Dinge eine, ganz andere Malt geben.

Drahtnachrichten

Inland. Wette rauSsi chten. Für Indiana : Regen, wahrscheinlich Gewitter heute Nacht und morgen. Der sozialistische Congreß. ' C h i c a g o, 5. Juli. Nahezu einen ganzen Tag verbrachte der Congreß mit der Vereinigung der beiden Faktionen, ohne daß jedoch etwas zu Stande kam. Das Comite, dem die Angelegenheit überwiesen worden war, hatte keinen anderen Vorschlag zu machen, a's den, daß der Sitz der Executive nicht nach New Jork und Umgegend verlegt werden dürfe. Dieser Vorschlag stieß auf den heftigsten Widerstand, eine solche Vorschrift wurde als ein Insult empfunden, und er wurde mit 25 gegen 7 Stimmen verworfen, 2 enthielten sich der Abstimmung, 7 Delegaten waren abwesend. Die Debatte zog sich des halb so in die Länge, weil jede Rede übersetzt wurde. Cin halbes Dutzend Delegaten versteht nämlich kein Wort deutsch und etwa eben so viele verstehen kein Wort englisch. Wären die Befürworter der VereiNlgung klug zu Werre gegangen uno hätten sie privater Weise unter den Delegaten für die Verlegung des Ä'tzes der Ezeruttve gewirrt, o hatten sie vielleicht Erfolg gehabt, so aber. wie der Vorschlag eingereicht wurde, war von vornherein keine Aussicht auf Erfolg. Die deutschen Zeitungen behandeln die Verhandlungen des Kongresses sehr oberflächlich, die englischen aber, und besonders der Herald", berichten ausjährlich und günstig und bespricht ihn sogar in Leitartikeln. Der Herald" brachte heute einen längeren Leitartikel, in welchem er den Congreß belobt, sich besonders günstig über den good sense, wie er es nennt, des Delegaten Rappaport ausspricht und dessen Bemühung, jede geheime Sitzung zu derhindern, hervorhebt..,.. Da heute der deutsche Reichstag zusammentritt, so schickte der Congreß eine Gratulationsdcpesche an die sozialdemokratische Fraktion. Der sozialistische Congreß nahm eine Resolution an, worin den Sozialisten empfohlen wi:d, sich den Organisationen ihrer betr. Gewerke anzuschließen. Er beschloß serner, jährlich zwei Eztraauflagen von 25 Cents pro Mitglied für AgitationSzwccke zu erheben. Eine Antwort von Bebel auf die abgesandte Kabeldepesche lief ein. Sie lautet : Fraktion dankt herzlichst; guten Erfolg euren Berathungen. Bebel, Meistersinger. Die Ausführung eines Planes zur Anfertigung von Stereotypplatten für Zeitungen und die Aufbringung des nöthigen Kapitals für den Zweck wurde der National Executive überwiesen. Bei der Wahl des SitzeS der Ezecutive erhielten Brooklyn 2 New Jork 17, St. Louiö 17. Somit war eine zweite Wahl zwischen St. LouiS und New Jork nothwendig. Dabei erhielt New Jork 18 . St. Louis 18 Es wurde darauf beschlossen, die Wahl einer Urabstimmung zu über lassen. Silber - Angebote. Washington, D. C., 5. Juli. Dem Schatzamts - Sekretär sind heute 530,000 Unzen Silber osserirt worden. Eine kleine Quantität wurde zu $0.7545 per Unze osserirt, die derlangten Preise variirten aber meistens zwischen $0.759 und $0.80 per Unze. In London stand der Preis heute aus $0.759, so daß der Preis in New Jork ungefähr $0.755 betrug. Keines der Angebote ist vorläufig angenommen worden. HM Scheußliches Verbrechen. L o u i ö v i l l e , Ky., 5. Juli. In der Nähe von Bardswell, in diesem Staate, wurde heute Morgen von einem unbekannten Manne ein doppelter Lustmord von scheußlichster Brutalitä verübt. Rubie und Mary Ray, die erstere 12, die letztere 10 Jahre alt Töchter von John R. Ray, begaben sich heute Morgen in ein Gehölz in der Nähe der elterlichen Wohnung, um Brombeeren zu pflücken. Nach unge

sähr einer halben Stunde kam der

Hund, der die beiden Mädchen begleitet hatte, allein zurück und geberdete sich so auffallend, daß die Mutter der beiden Mädchen ihm folgte. Er führte sie in ein Dickicht und dort fand die entsetzte Mutter die verstümmelte Leiche der älteren Tochter. Die Kehle des Mädchens war durchschnitten. Die arme Frau lief spornstreichs nach Hause zurück und holte ihren Sohn, welcher bald darauf auch die Leiche seiner anderen Schwester fand, deren Kehle ebenfalls durchschnitten war. Die Ver tümmelung der beiden Leichen ließ deutlich erkennen, daß der Mörder die Mädchen zuerst mißbraucht und , dann ermordet hatte. Man vermuthet, daß der Doppelmord von einem Neger begangen worden sei und die Bürger werden nicht ruhen, bis sie das Scheual gefunden haben. Ausland. Die Krawalle in Paris. P a r i s, 5. ?uli. Die Leiäze des ungen Apotbekerebilfen Nuger, der am Samstag während eines Kampfes wischen Polizisten und Studenten ge ödtet wurde, ist heue nach feiner Va erstadt Lyon geschickt worden. Da es bekannt war, daß die aufrührerischen Studenten die Abschickung der Leiche als Anlaß zu einer neuen Demonstraion benutzen wollten, wurde der Sarg ?eute Morgen in aller Frühe auf Um wegen nach der Eisenbahn gebracht. ohne daß die Studenten eine Ahnung davon hatten. Später am Tag sammelten sich die Krawallisten, auf den Markplätzen an and es dauerte auch nicht lange, bis es wieder zu Zusammenstößen mit der Polizei kam. Die Affaire ist jetzt in eine so ernsthafte Phase getreten, daß die Behörden. welche die Unruhen zuerst gänzlich dem Auswallen einer Anzahl bösartiger Studenten zuschrieben, jetzt beschlossen haben, aus alle Fälle die Ruhe wied.er herzustellen. Die schlimmsten Elemente der Stadt haben sich die Gelegenheit zu Nutze gemacht, Unruhen herbeizuführen und sich dieserhalb den Studenten angeschlossen, und diese Elemente sind eS, die heute für die Krawalle verantwort ich zu halten sind. Heute ist fast ganz Paris von Truppen besetzt, die Befehl erhalten haben, alle Unruhen mit starker Hand zu unterdrücken. Der plötzliche Audbruch der Studcn-en-Krawalle, die so gefährliche Di mensioncn angenommen haben, ist aus einen sehr geringfügigen Umstand zuückzuführen. Die Polizei war bei einem Studentenball gegen den BallLeiter vorgegangen, weil dieser Frauenzimmern den Zutritt zu dem Ballsaal gestattet hatte, die trotz einiger Lappen, die sie am Leibe trugen, als nackt bezeichnet werden konnten. Die Studenten wollten sich diese Polizeieinmichung nicht gefallen lassen und es kam odann zu einem Krawall, der bis heute fortgesetzt wurde und bei welchem der ganze Auswurf der Gesellschaft, von Mont Martre, Belleville und anderen Diebsquartieren für die Studenten Partei nahm. Eine Studenten-Dclegation machte heute dem Premier Dupuy ihre AufWartung und erklärte ihm, daß die Studenten serner nichts mehr mit dem Krawall zu thun haben würden. Herr Dupuy erklärte sich für 'zufrieden und die Studenten erboten sich, von nun an der Polizei beizustehen. Sie haben an den Bäumen am Boulevard St. Michel Plakate angeheftet, in welchen alle Studenten aufgefordert werden, sich von jetzt an jeglicher Demonstrationen zu enthalten. Die Regierung hat die vorher ange kündigten energischcnMaßregeln Haupt fächlich ergrissen, weil sie der Ansicht ist. daß die Boulangisten die Krawalle heimlich unterstützen, um politisches Ka pital daraus zu schlagen. Mitternacht. Um halb zehn Uhr heute Abend fingen die Krawalle wieder an. Ein Volkshaufen auf dem Boulevard St. Michel nahm eine so drohende Haltung an, daß die Polizei ihn angriff und in die Rue des EcoleS bis ;um Place Maübert iaate. Dort machte der Volkshaufe gegen die Poli zei Front und bewarf die Polizisten mit Steinen. ES kam zu einem Hand gemenge, welches mit großer Erbitte rung fortgesetzt wurde, biö eine starke Abtheilung der Miliz auf dem Platze erschien und die Ruhestörer nach allen

Richtungen uöeinanderjate -

Aus dem Reichstag.

Berlin, 5. Juli. . Der Reichstag erwählte heute mit großer Majorität den Konservativen Herrn von Levetzow zum Präsidenten, Baron von Buol, einen Klerikalen, zum ersten und Herrn Bürklin, einen Nationalliberalen, zum Zweiten Vizepräsidenten. Die Armee vorläge wird am Freitag im Reichstag eingereicht werden. DaS Thornhill - GrubenUnglück. London, l. Juli. Die Ret. tungbarbeiten in der Jngrams Kohlen, zeche in Thornhill, Jorkshire, in Wels cher gestern in Folge der Ezplosion schlagender Wetter 145 Männer und Knaben verschüttet wurden, sind heute während deS ganzen TageS mit der größten Energie betrieben worden, eS sind aber bis jetzt nur acht Männer lebend angetroffen worden und spät am Abend lst alle Hoffnung ausgegeben worden, noch Andere lebend auszufin den. Sechs der Männer waren aan, mmm und nur durch Schutthaufen. oi lynen oen Weg versperrten, gefanaen aebalten worden, xtotx andere dagegen waren besinnungslos zu Tage gefördert .toorben. Die anwesenden Aerzte sind jedoch der Hoffnung, sie am Leben erhalten zu können. Es sind bis jetzt 88 Leichen aus der Grub herausgeschafft worden. -- Dampfe rK ollifion. L o n d o n, 5. Juli. Die britischen Dampser Elba" und William Wales" kollidirten letzte Nacht ungefähr 30 Meilen von der Mündung der Humber und beide Schisse wurden so stark be schädigt, daß sie .tgingen. Die Mannschaft beider Schisse wurde gerettet. OcbissSnachriHten. Angekommen in : New Jork: Majestic" von Li'. verpool, Hekla" von Kopenhagen, Lahn" von Bremen, Dubbledam" von-RotteröaM... . , Southampton: Spree" und ..Aller" von New Jork. London: 3n Sicht: Edam",

Spaarudam", Fürst BiSmarck" und ach der Heimath der .KinderfchutzbeGellert" von New Jork. bce die Wasserleitung dorthin m le-

m A ' m I I C I t ($ C Einige neue 'Entbnllungen. Coronet Beck war gestern Nachmitag in der Wohnung deS 'erstorbenen Kline und nahm dieselbe sorgfältig in Augenschein, entdeckte aber nichts, was auf den Mord hätte Licht verbreiten önnen. Außerdem verhörte er aber einige neue Zeugen, die vielleicht von Wichtigkeit sind. Erstens eine Frau, deren Namen er jedoch nicht kundgeben . . r ,c c k t n k !?. ftl - fei. I am kM kkAH öxiinz a)tn v.tycicuic uii ucui vuuuij nißvollen Morgen sich heftig habe streiten hören. Die Frau war in Brightwood zu der Zeit zu Besuch und wird noch genauer vom fconrn ,n seinem Bureau vernommen werden. Ferner verhörte Dr. Beck S. A. rr r i . 1 1 i V , I Wynmore, einen noiurattor, oer, von rau Kttne gerufen, oer itit war, oer das Haus betrat, r fand Klme gegen die Wand auf dem Fußboden sitzend, blutbedeckt und Unverstandllcheö murmelnd. Er half den Verwundeten auf das Bett zu legen und fand daber eme Azr aus oem inen liegen, ann r , et. F? I? ? m uniersuchte er sorgsam alle Fenster und fr im.h !.$ si.f.rftrtf uuii u .v im; ,o oap es iym ein aiuici oiuo, wie ein Mörder sich hier habe ewsinden rönnen, vir unicriuajic auca ülc ÖUP1 . & I spuren, sano aber reine, oie tq waren. r iao reln Vltll an nrau rr- r r at.-L O Kline'S Kleidung. Die Bewohner von Brightwood find jetzt sehr uugehalten darüber, daß un sere Polizei ihre Nachforschungen in diesem Falle aufgegeben hat. Supe rintendent Colbert ist trotz der schlech ten Aufnahme und Unterstützung die r t r i r 0nt Aidinntn hhn nnrn tml l: "rr, rz,, : r: :v" ; .hnennstand.ger W sie in ihren Nachforschungen unterstützt Brightwood gehört nicht zur Stadt und hat seine eigene Polizei. ES geht ein Gerücht, daß Frau Kline angeordnet hat, daß während ihrer Abwesenheit kein Detektiv inS HauS gelassen werde. l)tz ist wahr, daß ein Chieagoe, De-

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Dollars werth Waaren müssen gehen. Schleuderverkauf wird dauern so lange noch irgend etwas bleibt. Nichts wird zurückgehalten. Schen Sie die große Anzeige in dieser Zeitung, esen ie die Orsise. ehen je W Men. Aommen Sie . , JvresiCo tektiv an dem Fall Kline beschäftigt ist. Derselbe hat in Begleitung eines EinwohnerS von Brightwood der Kline'fchen Wohnung am Sonntag nach der That einen Besuch abgestattet. Er sprach mit Frau Kline und einem der Kinder. -Er soll Überraschendes vernommen haben, will eS aber noch nicht der Öffentlichkeit übergeben wissen. Er wird die Sache weiter verfolgen. . Doard yf Public WorkS. Der Ingenieur wurde angewiesen, Kontrakte für die Transferirung der alten Shelby Straße Brücke nachdem Back im Kareld Bark öii8nisAriF einschließlich eines neuen MurS und zwei Oelanftcichen. Die Wassergesellschaft versprach. rtn im trt(T hr 9nnrh tti Xß " U v . s r gtvv -jvwv' Hydranten' genehmige. Der Board versprach dle Angelegenheit in Erwagung zu ziehen. I r. a r f vvit Wrrapenvayngeieuicyasl venacy. richtigte den Board, daß sie ihre Ge ! leise an Nord Alabama Str. zwischen 7. und 10. Straße beibehalten würde ?1uS den Gerichtshöfen. - Superior Court. Zimmer No. 1. 3n der Besitzrcchtsklage Löper gegen Denke-Walter gingen die Geschworenen gegen 11 Uhr in . O ßCT Lady Kate" ist der Titel - eineS spannenden Romanes mit dessen Veröffentlichung wir heute beginnen. rZJ- Isaak Smock stellte heute als Vormund der löjährigen Mary Smock $2000 Bürgschaft. Kaufe Mucho'ö Best Havanna Tia." gp- Olaf R. Olsen, der Er Stadtvater, ist jetzt auch ein Candidat für die demokratische MayorS-Nomi nation. ES giebt doch noch opferwil lige Menschen in der Welt. Die Countv - Commissäre vasiirten beute die von Sberiff Emmet l - - . . . vorgelegte Nechnung über die VekösttQuna bct Countvaekanaenen und die Schrteln im Betrage von $582. Die Anwälte der 3ennie Carr, Ford nnd PerkinS haben sich wegen Richterwechsels an Richter Brown von der Circuit Court gewandt, da ihnen daran liegt, die Sache zu besckleuniaen. Am 22. 3uni wandten sie sich an Richter Cox deswegen, dessen Entscheidung bekanntlich von der 0s it Vi9vn sfrtiirt iurtrt ftrt6tt tniirh wuyuuiv vvm. ! v i.v uv. wir wr w in m w .ie. , 6 durch einen Befehl der Circuit Ct zu Mngen, die Sache.einem zu zwrnge ändern County zur . Verhandlung zu überweisen. Mufiklehrer G. Leppert, No. 247 Ost MorriS Straße, empfiehlt sich für den Unterricht aus uklano uno Blo un. Bedingungen mäßig. DerUn terricht wird auf Wunsch im Hause der !chuler ertyem

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