Indiana Tribüne, Volume 16, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1893 — Page 3
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Heine ofsisielle'Frau. Noman von (Sei. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Als ich meiner vielen unrerianngzund' Bks.ehungssüttdcn gedachte, hlelt ich es nicht für unmöglich, düjs ich sie auch im anderen nicht mehr sehen würd?. 31 im", rief Baron Friedrich, nicht mehr in freundschaftlichem Ton, son dern in dem des Tiencrs der (berechtigteil, Ihre Erklärung hierfür, mein Herr! Ihr Gestündniß! Leugnen hat keinen Werth mehr, denn ich weis; jet, wer Ihre andere Frau ist, und'ich habe sie!" Ja, er hatte recht es konnte nichts mehr nützen, mlt etwas hinter dem Berg zu halten, und hastig fing ich an, ihm' meine Abenteuer von Anfang an zu erzählen, wobei er mich ab und zu mit Bemerkungen unterbrach, wie : Gut! So ist'S recht ! Jekt hab' ich sie! Ich habe sie! Sie ist mein!!!Noch ehe ich lhm aber die Einzelhei ten unserer Ankunft in St. Petersburg geschildert hatte, klopfte es an oieThür. (iinen Auqenbua-, sagte Baron Friedrich und rief dann: Herein'." fein Unterbeamter trat ein und mel bete: Ter kaiserliche Rath Gotisiern tm Weletsky wünscht Sie zu sprechen Mit einem Blick aus mich setzte er dann noch hinzu : ch glaube, in seiner VI nA! 0rtnnli " Angelegenheit. ehr gut; führe ihn hecem." Im nächsten Augenblick trat mein edler russischer Verwandter, Zorn im Blick. Kummer und Scham in bergan zen Haltung, hastig in's Zimmer, und ehe Friedrich oder ich ein Wort hatten sagen können, begann er : Ich kenne die Angelegenheil, die dich inerberge führt hat, mein armer Lenor ich kenne das entselllche Elend, das ein Glied meiner Familie übte dich gebracht, aber ich veeleugne und verfluche ihn um die ser Kränkung des Gastrechts willen. - .Von wem sprechen Sie dennk" fragte Friedrich hastig. J liiillivtit vti vii vu iuu wv"My. der die Misch. ManmZtw und ,Bon meinem Nefien Sascha We meine Familie dadurch geschändet hat. daß er d.e Frau meine? Gastes entführt bat. Und der alte Edelmann wischte sich Thränen des Zornes und des Herze leides aus den Augen, während Fried rich und ich uns ganz erstaunt anblick ten. Lieber Lenor-, brach Eonstan tin dann wicder los, ich habe dich gebeten, mit deiner Frau in meinem Hause zu wohnen. Warum hast du meine Gastfreundschaft nicht angenom' men? Hast du denn nicht demerkt.daß ich den Schild meines eigenen Hauses über dein Weib halten wollte, um sie gegen oie ÄUsmerlssmieuen, unsie und Ränke meines verrückten Neffen w schützen, dem nichts hnlig ist. weder Verwandtschaft noch Gastsreundschast? .Lieber Herr Rath", unterbrach ihn m . . . . tt v fflaron orieön .melch m"Inmid,ge 11: ,ui ciauuic . uuui uic yuuiuiu. Ä - i - , , r u.il V I ZWlL uum Jiti, wiiiiuiiuii yt stern Abend mit der Frau dieses Herrn, meines Gastes und Verwandten, aus WJiirsnnh enirithin ist tflHDIUIIV V i I Vv i I. .Unmöglich", rief Baron Friedrich, während lch ein häßliches Gelachter her . - . . a f a. z t t r ;-? 7-r ' B r Augenblick erdlavte Dann sagte er: V.tVs tUr toit (iinmAimiiniii I uv H-r", ""vryvii Stunden einen Spürhund aus die eram AAKAh X A y n d n .4 t ntf rttnmAtl I V w y 4 V ll,uTy v " der Weletsky, glauben da sie rrn MeniNenen entflohen ist, wird in suns Minuten hier sein und Ihnen dann zeigen, wie sehr Sie sich getäuscht ha- , i OCIl. I Aber während er noch sprach, wurde . . ., .... , n. o . . . die Tbur geüsinet, Baron otted.lch er. bleichte und 'klammerte sich 'krampshast nn n,m lt an. wükrend (von tan I 7" , : zi' (C ' .... tm und ich einen Rus des Erstaun n mcht unterdrucken konnten, denn n ch t die anmuthvolle Gestelt Helenes stand .C,rr.fl ..nV ,.t.k.( t,- itn AnX.n ' " 7 die geschmeidige französische Erzieherin. Mademoifelle Eugenie de Launay deren lräZT f&C deren Lippen sich, wenn sie hatte spr . chen können, m einen Wuth, und ZorN'sausbruch ohnegleichen Lust gemacht Vuurn luuiüv. ... . an c I c v k.:.. ? n;.?. Wen haben Sie denn hier?" flB aonjiantin hervor. Nebmenie dem rauennmmer so IottÄlestn?H ani .7AQ?!?Ä . fl I t - JUKitwg, iHii uBii.iia zuziehen V Ich war im Begriff, meinem Be?. wandten zu folgen, als sich Friedrichs kleine, fette Hand auf meine Schulter legte. .Sie bleiben hier." flüsterte er. .Sie sind mein!" Und mein Herz stand still vor Schrecken, obgleich mich die kommende Unterredung auf rtrii..rT?iyasttsie imere,,irie. Sobald die de Launay wieder Herrin ihrer Zunge war. wollte ne Laut gehen aber Friedrich unterbrach sie: ..Stlll! ',e vcaniworien meine frugen lein Avori wener: 1,1 oie v,on. auf den Paß dieses Mannes all seine . . cv: :n v:. tt.f- v:.l Flau .mit ihm gereist ist? I CT . A li ArtifrlAKAM " I 'CK ll (UliUUI. Entflohen! Mein Gott! Wann? Wohin' .Gestern Nacht, mit Sascha letZky.Um wie viel Uhr? .Um sieben Uhr..Wohin?? .Da? weiß ich nicht. We .Warten Sle einen Augenblick! In. so kurzer Zeit kann sie nicht au? unserm Bereich entkommen sein das ist un. inftrtlirh Tliintt rattsl er die fSinde V:;?m7'JZ: W.r"V.;r" n . , tzie'kann' ch'niA enttolnmin! land verlas en haben kann-Wiborg!-Er klingelte und befahl: .Sofort nach Wiborg telegraphiren. Anfragen, ob vergangene Nacht ein Schiff in See ge. Zangen. Wenn ja. wL? für Vasta.
Eydtkuhnen? Die Ent ernung ist zu kö 7 fcmn lch habe diese Dame ar
:nn ,7... . hin eingeschmuggelt.
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gler. BesondörZ öb MäZör Wlctskh von den Gardehusaren dort gesehen worden ist. Ob eine Frau in seiner Begleitung war? Wenn ja, auf welchem Pasz sie reisen. Wenn noch dort, sofort beide verhaften." Tann
fuhr er plolich fort: Ihre Personalbeschreibunaen und den Berhaftsbcfehl an alle Eisenbahnstationen innerhalb tausend Werst von St. Petersburg telegraphircn." Tann lief er im Zim vier auf und ab und sprach laut rn 1 sich selbst. Können sie gewagt haben, sich im Lande zu verbergen? Nein, dazu weiß Sascha zu viel; das hieße zwar aufge schobcne, aber ge wisse Verhaftung.- ' Tann wandte er sich wieder an die Französin und sagte: Erzählen Sie mir alles. Ich hätte Sie für zuverlässig gehalten, weil ich wußte, daß Sie die Frau haßten, die Sie beobach ten sollten." Ja." rief ich heftig, aber sie liebte den Mann!" Was, sie liebte Sascha Weletsky? Mein Gott! Also das ist der Schlüssel zu Ihrem Verhalten? .Antworten Sie mir!" Sie sank vor ihm auf die Knie und schluchzte: Gnade, Gnade!" Sagen Sie mir die Wahrheit! Das ist der einzige Weg, von Baron Friedrich Gnade zu erlangen. Die Wahrheit!" Ich hatte Ihre Instruktionen und ging hin. um zu oeovachten. xuem jg0tt Dauben Sie denn, ich hätte den Mann, den ich liebe, mit der Frau, die : . r . rr . w ... ich hasse, durchgehen lassen, wenn ich es hätte hindern können? Ich lag den ganzen Tag im Hotel auf der Lauer, und sah diesen Herrn mit ihr nach Kronstadt gehen." Hat sie gehofft, mir dort zu ent wischen?" rief Friedrich in einem Ton. der mir bewies, daß Helenes Versuch, auf der Telacarlia zu entkommen, jedenfalls mißglückt wäre. Um halb sechs Uhr sah ich sie in ihre Wohnung zurückkehren, wo die Kellner schon gedeckt hatten. Zwanzig Minuten später ging Sascha in ihr Zimmer und ich paßte noch besser auf. Nach zehn Minuten kam er wieder her - . m und spch hn .,., seine Treulosigkeit gegen mich vorzu werfen, denn ich liebte ihn " Und er führte Sie hinter's Licht?" höhnte Friedrich mit fürchterliche? stimme. Ja a, er er Was?Er sagte: Eugenik, Du bist auf eine Großmutter eisersüchtig. Du thönchtes Kind, ich bin durchaus kein Freund von Alterthümern. Dann sprach er au mir in intern Ton. der mich entzückt und dem ich nicht wider stehen kann: er flüsterte: Warte hier einen Augenblick: ich will die nächsten drei Stunden mit Dir verbringen und Dir dadurch beweisen, dac ich n.cht die Absicht habe, durchzubrennen." Gleich darauf fügte er hinzu: Tu stehst müde aus: Lena!,' und seine Frau sind in den uuv. .vuy uuu viiiv iiiiv i viu .jietien,ilnn;trni iä) raiaJXir ,4nea eint Tss. Staee ibm Eß.isch bole.,. itx m9 .ii, ,;,. .t ns MIU VI UlUlUll IU Ittil I.U vl.'UU V Liebe und ich .ranl Und dann?" zischte Baron Friedrich Heizer. Tann sprach er noch eine Welle mit Mir, und ich wurde schiafrlg UNI suyile. wie er feinen Arm um mich schlang und Oirnrni- fitArt iin ft1 i iA nvu tt v .tiiiinivt uutivi uiiu uu iiu im Bett meiner Nebenbuhlerin erwachte, wurde ich geknebelt gebracht..7 ' . ... .Und Ihre qottoerluchte Leiden cha t f diesen russischen Maulas-'en hat das 1 1 . 11 1 ' ' qrößte Unternehmen meines Lebens vereitelt! Erwarten Sie kein Erbar. . .f xlttxld)f aU k ju fcin7 Fn wand und ümmte . bi 1IslMlMi(f rflt h.r Mf, - " -1 " n vnrtflift trt nn)i i"t fwi.'ff W1intl &S?T U nl. MtllVIlVU VIII -.iiimuiitut, Ut VU V Wutnne,,enl usrien. Zn Ge. kreideweiß, seine Hände 7 . , . . . . 1 irampsien icy inelnanver. ,'ann agie Dringt das Frauenzimmer fort "laßt mich mit dem Amerikaner an,n , UUClil. Als wir uns allein gegenüber stan. u stieß er die Worte Kervor- Dies ' "J XiSib?M ich schon zu habeZ wähnte, doch enikomift - Sascha ist als ,n,n iihir nnA 9n Wn v7n St. terSklir wnu er Uxrrtn NaK Petersburg, wozu er keinen Paö s, L nii rMü.;r hS Zaren' mn die Erlaubnig, mit dem ...1.: . ... WitiÄ ardne Frau-, bie mit dem V M UV li lk i uhiiuu Hunvv Agen'i.. bei geheimen P ihfl . , htr ta,,i,IUn "j- - - - - 1 1 i r - -- r n reiste, mit einem überall giltigen b der, ibr aettattet. in Erfülluna ibrer Oblieoenbeiten überall binivrei. r. ?ies 'Sckiff aina nestern Nackt um halb zwölf Uhr unter Dampf. ES ist mir nickt mebr möalick. ibrer bad. werden. Sie besindet sich schon guf hoher See und ist für diesmal vor ' ' . mir in Sicherheit.? Dann sah er mich an wie ein Bussard seine Beute. .Aber Sie sind mein !" mit leisem Kichern. .Sie. der e aus e neu fa Ucken Bak nock Ruk. Xax gebracht, ste seinen Verwandten ls seine rechtmäßige Gattin vorgestellt ' . ' r v r " pnd sie sogar in die Nühe des Zaren geführt hat Sie sind mein ganz mein! In meiner Mausefalle!" Und dabei glotzte er mich tnumphl rend an. Aber in diesem Augenblick kgm mir der glücklichste Einsall mesneS Lebens der vortresNiche, von der Berzweis lung erzeugte Gedanke, für den ich mich jeden Tag meines Lebens bewundernd auf die Schulter klopfe. Der nel nur ein. und die verzweifelte MauS machte noch eine letzte Anstrengung, ihr Ge I ... rT ... ' TanSBiuiprfng mn. rief, ich, ich bin so unge fSHrdet, wie Sie selbst! Hören Sie mich Scnen Rettung mein l i iuuui. lf meinen Paß Ich habe bin 'A'. " '.'.k. t -l : X. : r: : j. . t rx.:u. rqi oaoen. miq , lbirien zu schicken, Vielleicht auch noch mehr," sagte der Baron trocken.
Mtt U ioiirtöi bei nicht thütt. ohne daß Nachforschungen entstehen. Ich bin ein wohlbekannter amerikani scher Bürger und keine Persönlichkeit, die Sie in aller Stille einkerkern tön nen. Meine Gesandtschaft - müßte ir
kundiaunqcn einriefcn; dann können Sie allerdings den Thatbestand vor leaen und mein Land wird in diesem Fall nicht einschreiten, das weiß ich. ! Aber würden Sie es wagen, den That s bestand auch dem Zaren. Ihrem $ej oieter, zu unterbreiten Wurden feie wagen, ihm zu sagen, daß seine Erz feindin in Rußland gewesen ist daß Sie mit ihr gesprochen, ihr die Hand geküßt und sie nicht erkannt haben? Ja. daß Sie dieses Weib sogar in seiner Nähe geduldet haben, so daß sie ihn beinahe ermordet hätte?Ihn ermordet!- rief Friedrich, nach Lust schnappend. Ja, ihn ermordet!- Nun war ich überzeugt, daß ich meine Sache gewin nen wüid?, und meine Stimme wurde kräftiger. Bst! Nicht s,laut!" bat er. Werden Sie wagen, dem Zaren zu sagen, daß es meine Hand und nit die Ihre war, die ihn von dem Tod durch ihre Pistole gerettet hat?Unmöglich!- rief er. Was faseln Sie mir da vor?Nur was ich Ihnen beweisen kann! Hören Sie mich um Ihrer eigenen Ret tung willen an!- Und nun erzählte ich ihm, wie nur meiue Opiumpulver den Kaiser vor dem Jäger beschützt hatten, der seine Beute schon schulerecht vor der Mündung seines Revlvers hatte. Er antwortete nicht, aber drückte seine Hand fest über seine Augen und dachte ernstlich nocd (Fortsetzung so'.gl.) Weltausstellung deutscher Weine, - Obgleich ein Product, wie es der edle Wein ist, als solcher auf einer Ausstellung nicht zur Geltung kommen und für keinen unserer Sinne seine Vorzüge kundthun kann, so lange er sich in gläserner und hölzerner Gefangenscha'st befindet, verdient doch die ÄussZellung deutscher Mine im Gartenbaupalast in Elzi.ago, daß man cinen liebevollen Blick auf dieselbe wirft, sowohl wegen des Unternehmens überhaupt, wie wegen der anmuthenden äußerlichen Ausstattung, worin sie z. B. hoch über der portugiesischen Weinausstellung steht. Diese Ausstellung befindet sich in einem prächtigen Gewölbe im südlichen Hof des Kartenbugebäudes. und der deutsche Weinzüchter-Verein hat es sich 1 ' J J ' 1 Z' eme vcryaiinltzM .lg leqr arolze vcrhaltnlLM szig sehr Summe kosten lassen, dieselbe würdig zu gestalten. Man spricht davon, daß die Zech?" für diesen Weinkeller auf $30,000 kommen wird. Genaues wissen die 289 Theilnehmer der Aus stellung selber noch nlcht. cm' . i i .vi" t n r l v I Wie leder echte Weinkeller, sieht der Bau von außen fehr einfach aus: aber das Innere ist ebenso großartig wie riinell ausaestattet. ?ln dem einen ,i;.htrA.im mif s-Zn. Nk.:. i v". ..1,.. v,..lern erblicken wir em auf zwtt selten herumlaufendes yerrlicyes Panorama Deutscher Weingegenden. Dle künft' leriscye Jllusisn'i,'l eine sehr gelungene. ;L.. vu ' ,fr. "u, vr.. iiuvu. ,7."","' unter an das lachende User des schönen me.-i.-a ... t.it rx.:..i r: v . .n. I jigcini zu juytcn iycuu, iiiiu ecyie Weinreben edflanit. Weike und rotke muh?n neihn in diesen nJki,- ' : :;yn ;;rni7uf umu n ?,,t 'S st 2 OsiiA Xp3 ,4 11? nrniS.m I lUUyi UU3 ÜUll IH3 x;iUUllll3 tlUUUtlll Winzer oder der Winzerin, welche die edle Beerenfrucht lesen soll. Man sieht die berühmten Orte, von denen dei Johannisberger, der RüdZheimer und die Moselweine ihren Triumphzugüber die Welt antreten, auf den Hügeln chimmern oder ous dem Thäte lugen. Dem schönen Bingen gegenüber, das von der englischen Poesie nicht minder verherrlicht worden ist, als von der deutschen, thront oben das Nieder waio-enimai. Auch von dem romantischen Schwarz mald. wo der Markgräfler und andere Blumen gedeihen, erhalten wir eine zaubeiijche Ansicht Die W.'ine selber Natur- und auch Kunsiweine sind im Hauptstock des Kellers kunstvoll gruppirt. und jeder Besucher durste weiter nichts bedauern, als daß er nicht zu den Bevorzugten der Eröffnungsfeierlichkeit gehörte und eine mehr innerliche Bekanntschast mit dem Rebenblut machte. Das Ganze blldet ein glänzendes Zeugniß v " r ' für die vielmonaligen Bemühungen des Herrn H. W. Dahlen, OberfecretarS L . JVimAenSH niückr.9 tre n3 und ferne MMtrebenden. Geleaenbeit ,u Auskunft ist stets reichlich geboten, viel reichlicher, alS leider in verschiedenen anderen deutschen AusstellungZ.Depar tements. Selbstverständlich werden diese Schate auch sorgfältig gehütet. STJni rtit fn.- Anhrn Mil.ltiii i Ul. JKVfJtft V Mli UllUhtkll V)IUH9lr lung hat der deutsche Weinbau eine so imponirende Vertretung gehabt. Sine von Voltaire ersunden ttrlegSmaschine. Eine Pikantem, die unseres Wissens noch keine Beachtung gesunden hat, ist eine KrieaTmascbine". die der aeskk franzSstsche Schriftsteller construirt hat. Die .Corresvondence 1756 1757' enthält u. A. einen an , den Marschall Richelieu (den Großnenen des berühm ten Staatsmanne) gerichteten Brief. m welchem Voltaire das Folgende schreibt: heißt, daß der König von Preu ßen jetzt die Piken der makedonischen Krieger seiner Cavauerle geben will. Ich gehöre nun zwar nicht zum KriegÄ hqndwerk, aber ich habe eine Wafte er sonnen, die noch ganz anders wirken würde, eme Maschine, mit der man sicher die Schlacht gewönne. Ich theilt. mein Geheimnlg einem Ossicier mn. der ein Modell verlangte und dieses Monsieur d Argenson (dem Kriegsml nister) überreichte. Wenn die Sache durchdringen sollte, so wäre es ein kost' licher Wiv. dak ich der Erfinder der Maschine bin. Zch wunzcyle, vag i die Armee commandlrten und mit mei n-, - nm i . . i ner Waste Preußens Macht vernichte tm.- . In einem . späteren Briefe kommt
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Erfindung zurück. Machen Sie sich den Sxas;", schreibt er an den Marschall, .und lassen Sie sich von Florian Vorträge über meine Maschine halten. Er hat sie ausgeführt und sich' über zeugt, daß bei ihrer Anwendung sechs hundert Menschen und ebenso viele Pferde genügen, um eine Armee von zehntausend Mann zu vernichien." Von der Erfindung selbst scheint sich weder eine Beschreibung noch eine Zeichnung erhalten zu haben, und in der Folge erwähnt sie Voltaire nicht mehr. Witzig erschien lym vle sa$? wohl deshalb, weil er ein leidenschaftlicher Gegner des ttriegführens war, weil er den Krieg wiederholt als Verbrechen bezeichnet hat. Aber warum erfand er denn eine Kriegsmaschine? Nun, der Brief an Richelieu stammt aus dem Jahre 1750 und drei Jahre vorher war Voltaire auf Befehl Friedrichs des Großen in Frankfurt a. M. arretirt worden. Der Weife von Fernen- war zwar als Philosoph ein Vertheidiger des Friedens, aber wenn man nach ihm schlug, 'lann schlug er flink zurück. Mit Petroleum dieBank. bücher angezündet hat der Direktor de, Sparkasse und Ereditgenossenfchast in Szenda, Ungarn. Das Feuer ergriff auch ihn und er erlitt so schwere Brand' wunden, daß ihm ein Arm omvutirl werden mugte. Er wollte die Bücher verbrennen, um den. Zusammenbruch der Bank zu maskiren. Drei Soldaten des in Freiburg i. Br. garnisonirendcn 5. ba öischen Jnfanterie.Regiments Nr. 113 vesertirten kürzlich, weil sie von dem oorgesetzten Unterofsicier in royester Weife beschimpft und körperlich miß. zandelt worden waren. Einer der Flüchtlinge kehrte nach dreitaaiaer Ab vesenheit wieder zum Regiment zurück; ;er zweite wurde im Walde aus dem schönberg erhängt aufgefunden, der ,ritte scheint entkommen' zu sein. Schön und rein Soll das Haus stets sein! Die besten Bürsten dazu kauft man bii y. Schmedel 420 'Ost McCarly sir. Verlangt Mucho'ö Beft Hadannc Tigarö." - Unter denOddFellowS ivob1 bekannt. Julius Grummann, der Jahre lanq über das Odd Felloms Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürg ist. wurde vor neun Jahr. n von einem hiesi, .. -(AL... V. 2 T 1 Cl. ir ? i !T . aen Ar,te vom Brück kurirt. Die Bollitan digkeit seiner Heilung druckt Herr Grummann in folgender Weise auS : Indianapolis, 24. März, 1893. Dieses bezeuqt, daß ich im Oktober im Zahre von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. November wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott " r V f. jf iele Ratieni.,. uaisandt und kann idn Aller, in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian dez Odd Felloms Gebäudes Nhgst Ecke Pln isolvauia und Wash ' va g Str. Wir beantworte., alle Anfragen per Pos, in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 Zwn ein vraktizirender Arzt. N Ja ne in ndmnapcllZ. hat in den letzten Jahren dte urirung von Bruch ,ur Spezialität gemacht, Er macht alle Untersuchungen und fernerer. ,, ....w. r ' oeyanolungen peronucg. Bedingungen: Keine Bezahluna bis kurirt Pamphlete frei, Adresse Dr, Nott. Rupture ? E0., 2i)t West Washington Straße Znoianapolis, Ind. Phönix Garten. ecke Süd Meridi m und Morris Str., . ...,S . K . "- jiwh.i; nerikaa Abend nernag oeno. Offen am Sonntag für Familien.! Halle und Garten werden an Vereine urd Logen zu billigem Preise vermiethet. Zu freundlichem Besuch ladet ergebenst im Fred. Kroeckel. MARION PAUK HOTEL. Sommergarten u. Kegelbahn Der Unterzeibnete erlaubt sich das Publikum insbesondere I ü. sU 4 9 (iMiMVii4,n MtitThM . Zr ""5" ... f'"" Ö"rar' xa I i.rr. c;i- O..u JC fiu. fT (. j 9 " "11" I "V"" steisanv. Der Platz ist für Familipikniks besonders geeignet und werden Mahlzeiten für Gesellschasten schnell, gut und billig zubereitet. 3 freundlichem esuH labet ein. C1IAS. BEHNKE, igenth. I J ' UNION BAKERS HOME, No. 135 Ost Washington Str. 361m Siessl, (genannt Campe) E igenthumer. Nur die besten Getränke u. Cigarren. Hier ist gut sein Kommt herein ! Columbia Rallv ! Ecke McEerty & Telavare Stt. V , Die schönste, größte und am bequemsten eiw gerichtetete Halle der SüdseUe. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung vor Conzerten, . Tanz-Kränzchen, VartieS :e. Besonders ist fte Vereinen zu empfehlen. Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die beftrn Getränke werden ver dreickt , 7,, Zu zahlreichem Besuch ladei em YM'SydMckt,
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Gesundheit und Wohlbehagen mtun zerstört durch den Gebrauch schlechten NauchTa backö. Der einzige Taback der sich durch alle Veränderungen der Zeit und trotz aller Concurrenz erhalten hat, ist Black roeirs Bull (Stier) Durham RauchTaback. Warum? Weil er immer rein, immer derselbe, immer der beste ist. Solch ein Renommee sagt mehr als ganze Bogen voll Geschwätz." Er ist gerade so gut heute als je und er ist d er Taback für Euch. Wenn Ihr raucht, dann solltet Ihr Vull (Stier) Aurham rauchen. Wir bitten nur um einen Versuch.
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.ni l w r tviHivii vit viuti tiv vnuif tiuuiiiuic vlllll 3i(tVVl4Uli i MS eV?? Mattigkeit, sowie Berlust der ZcugungSkraft beider Geschlechter, verurI f01 HiT17 v sacht durch Ueberanftrenguna. Juäendiünden oder übermäßigen Gebrauch iiox u. nuaj omorau von Tabak, Opium und geistigen Getränken, welche schnell zu Siechtnum.
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Lincoln l'ane. An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, aor.en vokales nno wir nun 10 Ziemliw i I u ' fertig, und wir wollen jetzt daran gehen. einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfangs 3uli 1894 ein neues piano im tVerthe von $300, ein schönes Sopha und einen schönen Schaukel-! stuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jeder durch Abonnement aus die Tribüne" Hetheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 biö zum 31. Suni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tridune", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein Loos. Oie Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vorgenommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre nrr i r :rn neues 'piano im Werlye von $300, ein schönes Sopha, oder einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß eö ihm etwas kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theilzunehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenutzt vorübergehen lassen. Es ist dies eine Eztragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß eben das Loos entscheiden, wer es bekommt. Also auf und übonnirt auf die Indiana Tribüne"! 1'ribuve ?ubl. Co. Schmiedeeiserne Feuz. Lllls &, Helsenberger, 183 bis 163 Süd Mississippi Straße, zwei Square efln vom aynyss. Fkbrikanten der Cbampion Jen,. Siehe Tlrku lare. aenren ernar. Sägen, Treibriemen und Schmirgelräder Spezialitaten der W. B. Barry Saw & Supply Co. Die Duthie Daggett l'ool k.laririrQeturinF Cornp'ny Alle Arten feine Werkzeuge u. feine Maschinerie Elektrische Maschinerie gemacht und reparirt. 193 & 195 Süd Meridian Straße. Besondere Aufmerksamkeit auf Härtung von Metalle und Schleifen von VraSZchneideru. Telephon 270. . . nthie. PrZs. , TS. H. Dagaott. Sekr. u. Scharm. Eis ! Eis ! PefleS Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR.
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