Indiana Tribüne, Volume 16, Number 285, Indianapolis, Marion County, 3 July 1893 — Page 3
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t. MM M Das große Schmcrzcnheilmittet, . ist ohne Zweifel, t'SÜ das teste aeaen alle äußeren Schmer Zen. Diese That.Wrtr sacke btteuaen E. fcä bischöfe, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Sen atoren, Congreßmitglieder, Consuln, Ar mee und Marine Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Aoöspruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An Wendung von St. Jakobs Oel qebeilt. UMmeSM Die Bedeut für den Bestand deö menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. Es -w;t braucht da i & her kaum erst n - v k versichert zu werden, daß alle Veränderuugen des Blutes Einfluß auf die Ge sundheit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten be freit wird, diefts geschiebt am besten durch D.AVKsett!s S ambnrgcr Tropfen. :nMMZmzntZtt B erkorene Manncskraft ! tfchlkchskrank!,eitea! II ffolgen Ur JuflenVfündkn! na4 einen neuen und einzig futttm Ber? tf fahren, ohne BttuMörui.zgrüuklich unv dauernd zu heile. geigt der ,.Ret,M v ng,ntcr." ranke, selbst die, tentgn ?elchk an veraUcte, ausweinend unheilbare fiälle vva esailechts srankheitenlütL,, sowie solcke, ren uns ünloifa Ciiatlfolbera CrtstiufAtj. icIlk, 4 nicht rttiiumea. das vortreffliche deutsche ou ,u vurcy oenen Nal!s,zs wnziblize etdende in turtx tit tt fuUBhrit unfcthr i'ehtttktlst.f miYT ;i - - w vwWfktCU mit 40 lehrreich? Bllderv, wirb gezen(5ill'v skndg ve 25 Qdg. ?ostiaarköa, ohl?Z crsiegclt, frei verssvdt. Adressire: 7? vrriscvLs urililr. rtjnjfrn. 3j -ir. ,tn ii rr.Wj Zka. 11 Clinton Kace. Xew York. X. Y. Der SteltungAnker- ist au au oaben in tanapoli, Ins., bei . . iöiai.M tfo., 4i'j Oft SUcittnatcn ctraie. Schwelkle S Prange, Fabrikanten von Kutschen, Buggies, und allen orten Wagen avid''"- irket Straße. Gc Co., rtö Wugenbauer, r Äiir 83 Ost Nett Sork Str. jaraturen vronipt brsorgt. Jvhn Guedclliveser Etablirt l7Z. Plntfornl-Mugon und Änst WngSN, (Orav.) 102 120 Lentuck Sveure Telephon 7. Jndiuna?ri , . Telephon 1?? Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE . L a u n d r y, betrieben von, Union TLaschmädchen. No. 133. 140 ud 142 Virginia Avenue. T. E. Sornerville, Manager. SBernhard B-nnegur. Arthur Bohn. Vo'nuegut k Bob, Architekten, Telephon 875. 2 Vame Block. Indianapolis. okn H. Stern, . . Numver Sinundfüiiftg Jngalld Block Indianapolis. Aroklteki, Ganzer und gestampfter DGJJEJ329 u verkaufen bet der Indianapolis Gas Company 4 Snv Pennsylvania Strafe. Frau A. S. Fowler, fährt irnportirte und selbstverfcrtigte Saar-Arbeiten. Perrücken.Bang ,c. in großer Auswahl. Sri flrea. Kopfwaschen, Haarfchneiden. - 22 West Washington Straße. Cropsey & McTonald Advokaten und Notare, Zimmer 15 und 16 in No. 0 Ost Market Straße. Prskttziren in allen Gerichtshöfen. Frank H T!aoKIe6t?s. Advokat und NechtSanwalt, Zimmer 12, IngallS Block. JndianapvliS, Ind. obertDenn. Newton M. Taylor Denny & Taylor, Advokaten und Notare raktiziren in allen Staat U.Bundesgerichte immer I . 2. Phönix Block. 96' Ost Narkerstr - w i -.1 i J L V noittnuvvii9 oo Ovid B. Jameson, Advokat und Ncchtsanlvalt . Zim 6 & 7 Branden. Block. Ecke Delaware & Wasbington Straße p. P. Sishback, W. P. Sappe. ?IZWÜ & KAPPES
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j5--Äleittö oWelle Früli. Ronian von Col. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Während er tu dieser Weise deschüf tigt war, bemerkte ich zu meinem höch sten Erstaunen, daß Helene und der schwedische Kapitän hastig und aufae-, regt miteinander sprachen. Außer mir achtete bei dem Gedränge auf dem Verdeck und der der Abfahrt vorhergehenden Unruhe indeß Niemand darauf. Nun kam Boris zu mir zurück; seine Geschäfte waren erledigt, und wir könn ten gehen. Pfiff ertönte. l5Z entstand ein hastiges Hin unö Herrennen, plötzlich wurde ein Schrei ausgestoßen, und Helene lag ohnmäch tig auf dem Teck sie war über ein aufgeschossenes Tau gestürzt. Dit Reifenden drängten sich um sie; ich sprang an ihre Seite, Boris mir nach, aber der Kapitän blieb ruhig. Ruft den Wundarzt-, ' befahl er. und bringt die Dame in meine Ka jüte'.Bald kam der Schiffsarzt und erstat tete Bericht: Helene hatte sich den Knöchel stark verrenkt! Wie stark ?" fragte Boris scharf. .Sie wird doch wohl fortgebracht wer den können?.Dies würde ihr furchtbare Schmer zen vielleicht auch dauernden Schaden verursachen", erwiderte der Arzt. ?!un pflogen der Kapitän und de, russische Lieutenant eine lebhaste Be rathung, und schließlich rief der ttapi tän: Aber ich muß fort! Bedenke? Sie doch , meint Versicherung, mein Schiff, meine Ladung ich komme i:rc meine Stelle!" Hierauf erwiderte Boris entschieden. .Aber Frau Lenox kann nicht in diese, Weise abreisen der Oberst hat keiner Paß. Das geht durchaus nicht an! .Doch ich habe einen Paß für mict. und meine rau mit der Erlaubniß, Rußland zu verlaffen". sagte ich. .Ja wohl, aber das gut nlcht für Kronstadt. Meine Befehle sind ge mejien", erwiderte der junge ssizler. .Aber die kranke Dame," warf der Arzt hastig ein. C1 . - ' ? tt? V .men Augenvlla. rief orlö uno nahm mich beiseite. .Lieber Lenor, es ist in Rußland unerhört. Jemand ad eisen zu lassen mit einem auf eli'.en andern Weg lautenden Paß, aber ich vlll es in diesem zialle thun, wenn le mir 3br lLhrenwort geben, daß ie ans diesem Dampfschiff wieder mit Ihrer Frau zurütommen wollen. AndernfallS - .Andernfalls?- fragte ich. Sein Blick bohrte sich fest in den mei nen. .vlnoerrnaus halte die ö:aae ehr ernste Folgen für mich. Sie als Linienofnzier wisienwas Ungehorsam ür einen Manneo'slZler bedeutet," ent qegnete er. i 0$ will mit meiner Frau reden und Ihnen in ein paar Minuten Ant wort sagen." Helene lag in der Kajüte auf einem Ruheiilt ; ihr Gesicht war vom Schmerz verzerrt, ihe Knöchel fest ver bunden. Ich durchschaute den schlauen Plan völlig, der vermuthlich vergangene Nacht verabredet worden war. Der Kapitän gekörte zu ihrer Verbindung und sollte ihr helfen, aus die,? Weise aus Rußland zu entkommen! Ihre üsicherhelt war auch die meine! Ach. die Versuchung war groß! Aber lch wußte, dag die Annahme seines Vorschlages sür den wackeren jungen Seemann, der draun ungeduldig auf und ab ging, für nieinen Freund und Verwandten, den Ruin zu bedeuten hatte. Als ich die Thur hinter mir geschio!sen hatte, trat ich zu ihr und flüsterte ihr ins Chr: .Stehen Sie sofort auf. Ziehen Sie Ihren Stiefel an nnd ver lassen Sie das Schiff mit mir." .Ich kann nicht, Arthur! &t sind ein Barbar und ein Narr! Sehen Sie denn nicht, das unS dies das Leben rettet?" .Ja. für uns wäre es die Rettung. aber für Boris Kassation und Kau kasus. .Das ilt einerlei! Er ist ein Russe'. Selbsterhaltung! Guter Gott, Arthur, Sie werden doch nicht die letzte Möglichkeit auf Rettung vernichten wollen? Denken Sie an Ihre Frau! Sie wer den Sie nie wiedersehen, wenn Sie mir nicht zu entkommen helfen!" .Nein, nein," stöhnte lch. .führen Sie mich nicht in Versuchung." .Denken Sie auch an meine Liebe," rief sie, .denn dann werde ich Sie lieben!" Tarauf brach sie in Schluch zen aus. .Ich wage nicht zu bleiben! Man hat mir gesagt, welche Strafe mich erwartet! Mein Gott, ich wage es nicht! Ich fürchte mich! ES ist zu ent. setzlich, als daß ich es Ihnen sagen könnte. Um Gottes willen, haben sie Mitleid mit mir!" Dabei rang sie die Hqnde in tödtlicher Angst. .Stehen Sie auf." sagte ich streng, .ziehen Sie Ihren Stiefel an, oder ich sage Boris alles, und er wird seine Pflicht thun. Sie erhob sich, blickte mir fest ins Gesicht, seufzte, als sie sah, daß ich un erschütterlich war, und flüsterte dann beruhigter: Gut! Die Komödie ist zu Ende iekt beginnt das Trauerspiel! Sagen Sie Kapitän Boris, ich habe mich so weit erholt, daß Sie Mich ln sein Boot hinuntertragen könnten." Dann brach sie in ein hysterisches Ge lächter aus und sagte zu meiner Ver wunderuna: .Sie haben den einen Bruder gerettet und vernichten den an dern. Aber es lst schließlich, beffer fo. der Seemann taugt bedeutend mehr, als der Major von. der Leibgarde." Zwei Minuten später half 'mir Bo ris, dern sichtlich eif? Stein vonr Herzen gefallen war. Helene ,n sem Boot hln untertrqgers, während der schwedische Kapitän und fern Arzt uns ganz ver wundert nachstarrten. Nach einer halben Stunde hoben wir Helene, die sich einigermaßen erholt hatte, in einen Wagen, der uns nach der Bahn brachte. Während der Fahrt nach ' St. Petersburg sah Helene oft cui die usu t Wen es gar mat .er
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.vy".'?. - V, '. ' löättc:! zü können, lvZevtt t'n lytt Gc mächer zu kommen. t Schnell nach dem Gasthof." rief sie; .ich bin furchtbar hungrig, Sie nicht auch. Arthur? Ehe wir heute morgen gingen, habe ich auf sechs Uhr das Diner bestellt, aber allerdings gehofft, wir würden nicht da sein, um es zu uns zu nehmen." Als wir nach Hause kamen, fanden wir den Tisch gedeckt und das Essen de reit. Helene ging in ihr Zimmer und ich in das meine, aber während ich meine Haare bürstete, fiel ein kleines Stück Papier aus der Bürste zur. Erde. Ich hob es auf und las: Geben Sie heute Abend wohl Acht auf Ihre Frau; ich glaube, daß Safcha sie entführen will." Die Handschrist war die nämliche wie vor zwei Tagen die der französischen Erzieherin. .Der Tcu el soll ihn holen! Und wenn ich auch mein Leben aufs Spiel see Sascha soll nicht über mich triumpbiren," sagte ich zu mir selbst und trat in den Salon. Als ich diese Botschaft mit Helenens List auf dem Schiff in Verbindung brachte, wurde ich mißtrauisch. Offenbar beabsichtigte sie, mich hier zu ver lassen und allein der russischen Polizei preiszugeben. 1 Das Enen verlief ohne besondere Ereignisse, nur wurde ich nach dem Kaffee ungewöhnlich schläfrig. Ich kämpste dagegen an, aber ver gedlich, und es war mir, als übe heute die genossene Mahlzeit die nämliche Wirkung auf mich aus, wie sonst meine Pulver. Das Zimmer verschwamm mir vor den Augen, aber durch den Nebel sah ich Saschas Gesicht. Ich wollte aufspringen, ihn am Kragen nehmen und schütteln, well er es wagte, hier zu sein. Dann hörte ich ein leises Klingen in d?r Luft, und eine weibliche Stimmt ihre Stimme sagte: .Nein. ich habe ihm nicht zu viel gegeben nicht so viel wie er mir." Dann überkam mich ein Gefühl der Wonne und ich verlor das Bewußtsein. Sechzehntes Kapitel. Es war Morgen. Jemand berührte mich an der Schul ter und sagte : .Verzeihen Sie. ich habe eine Botschaft von Baron Friedrich. Ein Mann in Eivilkleiduna stand neben mir. Ich wußte sofort, daß jekt der Au genblick gekommen war ich befand mich in den Händen der russischen Gerechtigkeit. Ter -Mann sagte höflich: Ich wurde Sie nlcht geweckt haben, Herr Oberst, aber mein Befehl ist ge messen und duldet keinen Aufschub. Wollen der Herr Oberst die Güte haben, aufzustehen? Ich hoffe, die Sache wird so schnell erledigt sein, daß Sie zum Frühstück wieder hier sein können." Ach Gott, als ich das Bett verließ. ußte ich. daß ich in diesem Gasthos nie mehr frühstücken würde ! Mein Herz war ganz erstarrt, kalte Schauder überliefen mich vor mir lag nur noch der Untergang. Sobald ich fertig war. erfuchte mich der Herr, ihm zu folgen, und wir tra ten miteinander in den ?alon. wo zwei andere Männer in b'iviltleidern saßen und offenbar auf Befehle warteten. Ich hatte gedacht. Helene hier zu trn den, vielleicht mit Fesseln um die schö mn Handgelenke und ernem Knebel in ihrem hübschen Mund, aber sie war nicht zu seh.n. Gleichwohl wukte ich. datz ne stch ebenso sicher in der Gewalt dieser Män ner befand wie ich. denn lhr tiefes. krüfliaes Athmen drana aus dem Ne benzimmer zu mir; sobald sie erwachte, sah sie sich in den Klauen der russischen Gerechtigkeit. Ich war lm Bcgrm. sie anzureden. als der Herr an meiner Seite sagte: Bitte, folgen ?le Mir sogleich, ohne die gnädige Frau zu benachrichtigen, so lautet mein Befehl." So fokale ich ihm denn und stieg rn den Wagen, der im Hos deZ Gasthofes wartete und uns auf die Pollzeldirel tion brachte. Hier wurde ich an Wa chen vorbei die Treppe hinaus und in ein behagliches Arbeitszimmer geführt. Außer der .hür, durch die ich eingetre ten war, führten nochzwei andere in das Gemach. Hier saß Baron Fried rich an seinem Pult, und einige Gen darmen standen wartend daneben. Er eniließ diese, sprang auf und sagte: .Mein lieber Oberst, Sie müssen ent schuldigen, daß ich Sie schon vor dem Frühstück bemühe; ich hoffe aber, daß wir die Sache in einigen Minuten erle diqt haben. Bitte, bedienen Sie sich." ' . ..... rr' Tarntt vot er mir eme Cigarre an, die ich, um Unbefangenheit zu heucheln, zu rauchen anfing, aber ohne desonde ren Genuß. Als er dies sah. lachte er leise und bemerkte : .Ja, ja, so gut sind sie freilich nicht, wie die, die wir auf dem Wege von Wilna hierher xauchten. Aber wir wollen zur Sgchc kommen, denn Sie werden sich nach Ihrem Frühstück sehnen. Es handelt sich um eine von der Polizei gefänglich eingezogene Dame, die aus einen Paß reist, der besagt, sie sei Ihre Frau. Natürlich wissen wir. daß Sie Ihre Frau im Hotel de l'Europe bei sich ha den, und so wurde die Betrügerin hier hergebracht, damit Sie erklären, sie sei nicht Ihre Frau, und wir sie dann dem entsprechend als mit falschem Passe xt'x send behandeln können." Diese dem Anschein nach so gütigen, in Wirklichkeit so schrecklichen Worte er füllten mich mit Entsetzen. Mein Herz klopfte zum Zerspringen, doch dauerte die Ungewißheit nicht lange. Der Baron läutete und befahl, die draußen wartende Dame vorzuführen. Im nächsten Augenblick ging die. Thür auf, und eine Dame in hübschem Reiseanzug trat aufgeregt nnd empört bereist. Welch'neue Unverschämtheit lst dies nun wieder ?" rief sif, schrje aber sofort auf: .Arthur! Gatt sei Tank, hu lebst ! Ich fürchtete nach dei yem Telegramm, du seist gestorben! Und meine wirkliche Frau - mein Blauäuglein von Paris hatte sich schluchzend in meine Arme geworfen und war nahe daren, mit ihren Thrä nen und Liebkosungen und Echmeichel namen mein schlechtes Herz zu brechen. das ne sieben Tac? laya über den
ni r ii ilttl ÄuM Mei unkten vttgchitt hatte. Der Baron sah sich diesen Auftritt mit an, während ein Lächeln höchsten GlückcS und Triumphes über sein Ge Ticht flog; gleichwohl bemerkte ich, daß er die Äsche seiner Cigarre aufgeregt abstieß. Dann sragle er plöplich: .Oberst Lenor. wer ist diese Daniel .Meine Frau, meine wirtliche Frau!" rief ich. .Mein Gott, Sie ha. den doch nicht gedacht, ich werde sie ver leugnen und den zarten Händen der russischen Gerechtigkeit preisgebend" .Die russische Gerechtigkeit", ries Laura, mein Weib, .ist eine Schmach und Schände. Es ist mir alles einer lei ich will sprechen. Als ich die tclegraphische Nachricht erhielt, du seiest hier gefährlich ertrankt und ich solle tominen und dich Pflegen, suhr ich sosort mit dem nächsten Zug von Paris nach St. Petcrsbnrg. denn du hattest mir ja schi in deinem Brief von der Epidemie berichtet, die hier wütt.et. Ich reiste mit dem vom amerikanischen Gesandten ausgestellten, von der russischcn Gesandtschast'visirien Paß, wurde aber, sobald ich über die Grenze kam, verhaftet, unter Ueberwachung hierher gebrach: und bis heute früh als Verbre cherin hier zurück gehalten. Laß uns sofort auf die ameriianiiche Gesandt schast gehen!" Bei, diesen Worten stieß ich ein heiseres. verzweifeltes Gelächter aus, und Baron Friedrich sagte : .Verzeihen Sie, aber ich muß Sie und Ihren Herrn Gemahl trennen, obgleich S i e in tnr zem frei sein werden." Und mein Mann!" rief sie. ..Was ist mit meinem Mann?" Des Baron Brillengläser waren un ergründlicher denn je. .Davon spä ter". sagte er bedeutungsvoll. .Für jcht gestatten Sie mir, Ihnen meinBe dauern über die Ihnen widerfahrenen Unannehmlichkeiten auszudrücken, aber " er machte eine vielsagende Hand dcwcgung. Ich gab ihr einen lehten, verzweifel :en Kuß. dann wurde sie in das Zim iner zurückgeführt, aus dem sie getiim men war, und die Thür schloß sich hin ter ihr. O Gott, o Gott, ob ich sie in diesem Leben wohl noch einmal wider sehen durfte? (gortselzung folgt.) . . Zur Finanzresorln. Auf dem Convent der amerikanischen Finanzmänncr, welche kürzlich in Ehi cago unter reger Theilnahme der be deutendsten Eapaziläten des Landes tagte, hielt der Bankier I. H. Walker aus Boston einen besonders im Hinblick aus die gegenwärtige kritische Finanz laae lnterenanten Bortrag. eme Ausführungen gipfelten in dem Vor schlage einer gründlichen Reform unse res Notenbanlmefcns. Er erblickt den Grund für die gegenwärtige Geld klemme nicht in den Mangel an Gold oder in dessen Abflufz nach dem Aus lande. Denn die Ver. Staaten be sihen im Vergleich zu anderen Eultur ländern einen überrelchen Vorrathan seldstgemonnenen Edelmetallen, schuld sei allein die Unsicherheit der cffentli chen Meinung über die unbedingt sichere Einlösung der Noten in gleichund vollwcrthiger Münze, sowie das Fehlen eines einheitlichen Banksystems, wie es in Deutschland in der Reichs dank, in Frankreich m der Banque de Franke, in-England in der Bankos England gipfelt und durch welche die Handels und Finanzwclt jener Länder Festigkeit und Rückhalt gewinnt.' Man kann ohne Uebertreibung behaupten, daß eine einheitliche Eentralbant. wie die genannten, uns in den Ver. Staa ten manche Finanzkrisis erfpart, ja die schweren Kämpfe über Gold und ü Verwährung und die unaufhörlichen Schwantungen im Werthverhältniß beider Edelmetalle unmöglich gemacht hätte. Unser Nationalbank.System hat drei anerkennenSwcrthe Eigenschasten, näm llch die Ueberwachung durch von der Regierung angestellte Fachmänner und den öffentlichen Ausweis über die Lage der Banken, darnach die Bestimmung, daß die Banken ihre Reserven nicht an greifen dürfen und sie zum großen V.Heike in den Eentralpunkten deS Bank Verkehrs deponirt haben müssen, und drittens, daß die Noten schließlich zu ihrem vollen Werthe eingelöst werden. Vorzüglich, wie diese Vorschriften sind, reichen sie doch für eine Ordnung unsc res Bankwesens in dem angestrebten Sini'e nicht aus. Die Anhäufung von Geldvorräthen ist dazu nicht erforder lieh. Wir haben an sichtbaren Vor räthen, d. i. solchen, die sich nicht in den Taschen der Leute befinden und so lauge todtes Kapital sind, 3n.al mehr als England. Wollte dieses verfahren wie toi:. U müßte es jet)j danach trachten 81,424.. 000,000 in Gold zusammen zu schar ren, während es sich mit einem Vor rathe von 5126.000,000 begnügt. Un tcr einem rationellen Finanzsystem würde die Regierung der Ver. Staa ten, ebenso wie jede 'andere, keinen legitimen Bedarf von Münze haben; unter dem jetzigen ist sie nicht im Stande, einen Dollar in Gold zu er langen oder zu behalten, außer es wird ihr gutwillig zur Verfügung gestellt. So lange unsere Regierung Silber kaufen muß, um die Umlaufsmittel zu vermehren, und gehalten 'ist, diese in Gold oder Silber einzulösen, ist keine Abhülfe. Das Volk wird es nicht dulden, daß es zu diesem Zweck. einer neuen Steuer unlerworsen wird, noch kann die Ausgabe von Staatsbank noten mit Sicherheit vorgenommen werden, ehe nicht jede Legal Tender Note der Regierung eingezogen ist. Man mutz ylso auf ein anderes Mit tel sinnen. Für die Umlaufsmittel des Volkes bestehen folgende Erforder nisse. Sicherheit, genüqende Menge. Elasticität, Billigkeit, Einheitlichkeit und schließlich, daß sie da zu haben sind, wo man ihrer am meisten bedarf, nämlich am Orte ihrer Ausgabe. Diesen Erfordernissen zu entsprechen fo.Aiuliite der Hansausschuß für Bank wesen und Umlaufsmittel, des letzten EongresseS eine Bill, die auch im näch sten Eongreß wieder eingebracht werden wird. , .Unter der Voraussetzung deS Widerrufs d? ZwangssilbertaufS-Ge letzes enthielt dasselbe fola'ende Beüim.
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düngen : & jlerii rinnlui föll ttt W! wenigstens die Hälfte ihrer Reserve in Gold vorräthig haben ; die andere Hälite kann Silber sein. Um die nöthige Menge und Elasticität zu erzielen, können die Nationalbanken jederzeit Noten zu einem Betrage ausgeben, welcher dem Durchschnitt ihrer Reserve wahrend irgend einer Periode von sechs Monaten im vergangenen Jahr gleich klimmt. Der Aufsichtsbeamte kann, wenn es ihm aus Vorsicht geboten icheint, irgend eine andere fechsmonatli che Periode als die gewühlte subflitui ren. Auf diese Weise machen die Ba.lkcn ihre Reserve nutzbringend und die Menge der Umlaufsmittel kann um $'00,000.000 biS 9200.000.000 er höht werden. Ferner muß jede Noten dank nach Verhältniß und Maßgabe ihrer auf Grund der Reserve ausgege denen Noten einen Theil der Legal TenderNoten einlösen, die dann schließ, lich wieder von der Regierung eingelöst werden, wenn die Bank ihr Geschäft einstellt. Die Reform, welche Wright vorschlägt, besteht aus folgenden wesent lichen Punkten : Die amtliche Aufsicht durch Sachverständige muß verschärft werden ; dem Aufsichtsbeamtcn soll eine Behörde von Sachverständigen Directo ren beigeqeben werden. Der Schatz, amts'ecretär kann sich der Banken zur Einlösung von Banknoten und so wei ter bedienen. DU Verwendung der Bonds." wie diese jetzt seitens der National danken für Depositen geschieht, kommt in Wegfall, andere verwendbare Züge des Nationalbanksystems bleiben restchen und von der Notenausgabe wird eine Steuer von einem Mill (dem .'ZekntFl eines Cents) vom Dollar e? hoben. Der Vorschlag empfiehlt sich der ein gehenlen Prüfung der Sachverständi gen des Bankwesens, deren Rath dem n-chstcn Eongreß von wesentlichem Nutzen sein sollte. Pullman'sche Schlaf und Speisewagen sind auf allen drei Eisen bahnlinien in Südafrika im Gebrauch. Im Jahre 1893 erschei. nen in Paris allein nicht weniger als 2287 Zeitungen. Davon 190 politische Blätter (156 republikanische und 34 reaktionäre), 176 medicinische. 53 lite rarische. 204 financielle, 45 Sportblat ter, 82 juridische Zeitungen, 22 Thea terblatter. 63 Blätter von Gesellschaf, ren ?c. Unter den Witzblättern, die gar nicht zählbar sind, gibt es welche mit den sonderbarsten Titeln, wie das Trottel Blatt, der kleine .Drahrer" f.riolarcl") u. dgl. mehr. In den Departements von Frankreich und in den Eolonien erscheinen zusammen !748 Blätter, so berichtet AvenS .Die tionnaire de la Presse". LSrertrcye eieyrung. y& Geldwechsler empfängt in Gegenwar feines Sohnes durch den Boten eines mi ihm in Abrechnung stehenden -Hause tausend Mark in Hundertmarkscheinen Er zahlt die Summe nach, indem er jedei Schein leichthin mit angefeuchteten Fin gern aufheot. .Eins, zwei, drei" u. s. w.; beim zehnten hält er inne Den letzten," flüstert er seinem Spröß ling in'S Ohr, .muß man nie aufheben ti könnte nock einer darunter liearn." Ein guter Sohn, der ein ankjüchlige Muttei hat, umarmt dieselbe, nachdem sie ihn eben auSzescholien und sagt mit beweger Stimme: Welch' ein Glück, daß Du meine Mutter ge, worden!" Warum denn?" ,,So kannst Du wenigstens nie meine Schwie germutter werden'. Nur nichts vergessen. Herr: Fräulein, Sie müssen mein wer den, mein Herz ist ganz voll sür Sie! Dame : Ja, wenn Sie mir di Gleich auch von Ihren Talchen sagen können?! Villige Nateu uacfc Chicago über die Mvuon Bahn. Nur $3 die Nundfabrt. Tickets für 7 Tage giltig. Bis auf weiteres verkauft die Mo no iBahn jeden Samstag EzeursionTickets nach Chicago zum obigen Preise und Zeit gut für den Nachmit tags- und Abendzug an diesem Tag. pr Tickets und weitere Auskunft spreche man in den Ticket Ossicen vor, 26 Süd Illinois Straße. Union Bahnhof und Massachusetts Ave. Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei Bern h. Thau, 81 HoSbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Auch gutes Roggen- und Weißbrod und der so beliebte Sträußelkuchcn ist daselbst zu haben. . m Mucho'S Cigarrenladen befindet iib in Ro. 199 OK Wasbington Str. Eine yroclamation! Se. I. ui, Lewl. fifcHf. ., !: v we Jhe hatt ich ätt A Villen mit ( rtttff emttohte, h ich ah. SU VSt? Ai rurmci "i;. eud tcTtltaf ti&bfia" tüät$ fafUlfti beste aniibMöse Medizin, i mit je vsrk. Ich vq!S U teti. 'HM. fctttm tSt Cs&iätfisatta. Eis ! Eis! Bestes Lake S!S. Billigste Preise ! Telephon 949. A. CAYLOR. Nodcl Fence Co., öS Oß South Str.
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