Indiana Tribüne, Volume 16, Number 284, Indianapolis, Marion County, 2 July 1893 — Page 5
Sonntags-plauderei.
Jedes 'Land hat seine Eigenthumlichkeiten, jede Nation hat ihre guten und ihre schlechten Seiten. Eines .muß man zugeben, es kommt kaum irgend sonst wo vor, daß sich Knaben schon im jugendlichsten Alter so auf eigene Füße zu stellen vermögen, wie hier, daß sie schon im frühen Alter mit einer merkwürdigen Unabhängigkeit, einer Bewunderung herausfordernden Selbstständigkeit aufzutreten wagen. In der Nähe der Office der In büne" befindet sich ein Geschäftshaus, in dem ein Knabe von dreizehn Iahren angestellt ist. Ich begegnete demselben öfter und er fiel mir auf. sowohl durch sein intelligentes Gestcht, wie durch sein sauberes adrettes Aussehen. Kürzlich ließ ich mich in ein Gespräch mit dem Knaben ein, und da erfuhr ick, daß er aus der Welt ganz allein stehe. Er lebte in New Jork bei einer Eousine, welcher der elternlose Kl.abe überdrüssig oder lästig wure. und die daher beschloß, ihn in einem Waisenhause unterzubringen. Der Knabe horte davon, er wußte, was man mit ihm vorhatte, aber um keinen Preis der Welt wollte er in ein Waisenhaus. Als eines Tages zwei Männer fairen, um ihn abzuholen, stahl er sich zur Hinterthüre hinaus und fort war er auf Nimmerwiedersehen. Eisenbahnbeamte sind gegen solche Knaben immer freundlich und nachsichtig, und so gelang es ihm seinen Weg ' hierherzufinden. Jeht verdient er vier Dollar die Woche und da tx bei netten Leuten Unterkunst gegen niedriges Kostgeld gefunden, ist er im Stande jede Woche einen Dollar zu sparen. Der Knabe hat gehandelt, wie ein Held. Er wird seinen Weg durch die Welt finden. Er wird wahrscheinlich weder ein gelehrter, noch ein gebildeter Man werden, aber ich bin überzeugt, er wird sich ein Vermögen erwerben, und vielleicht einst zu den seif rnade men gerechnet werden. Bei dem Schimpfen der Zeitungen über den Gouvernör Altgeld und be sguderS slS ich die Bemerkung der Shicago Tribune" las, daß Altgeld weder von Geburt, noch von Gesinnung Amerikaner sei, kam mir ein Gespräch in Erinnerung, das ich kürzlich mit einem bekannten amerikanischen GeschSstsmanne hatte. Ich sprach mit ihm über die Straßenbahnen, und bessuders Darüber, daß die Citizens Straßenbahn Co. den Anspruch erhebe, daß'ihr Charter ein perpetueller sei, und niemals ablausen werde. Der Mann bekundete eine furchtbare lkntröftung. Wenn die Bürger klug äreu" . sagte er würden sie sämmtliche- titUit der Bahn aufreißen und ihre Gebäude in die Luft spren.gen:" Aber" wagte ich schüchtern einuweuden daö wäre ja Aufruhr, das w!re gegen das Gesetz.""!). . .n tue law !" erwiderte er, gegen diese ausbeuterischen Korporationen giebt es kein-anderes Mittel als Gewalt, das Gesetz könne sie sich kaufen." v Ich schwieg, was halte ich auch anitti thun könuen ? Gegen solche Lo-
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In gleichem Wer jetzt seine
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gik ist ja schwer aufkommen. Aber ich dachte bei -mir: Da ist ein frommer Mann, d'er regelmäßig zur Kirche geht, er ist ein prominenter, angesehener Mann, dem man nicht zutrauen würde, dzß er gewaltsamer Weise jemals das Gesetz verletzen würde, der einen ungeHeuren Respekt vor law and order hat, und der durch und durch Amerikaner ist, der aber keinen Augenblick ansteht, die Anwendung der rohen Gewalt in einer Sache zu empfehlen, die ihm lästig und schädlich erscheint. Gegen mich, nein für mich ja so denken diese Leute. Wenn Zwei dasselbe thun, oder wollen, ist es eben nicht dasselbe. Auch eine alte Geschichte, die ewig neu bleibt. Der Plauderer.
,- Sötz von ZZerlichingen ver Zweite. Von . Bautz. .Guten Abend meine Herren !' Guten Abend, Herr Hauptmamn ertönte der Gegengruß einer aus achl Personen bestehenden Gesellschaft. Es war im gemüthlichen Hinterzim mer eines Restaurants, in welchem die größtentheils aus pensionirten oder in validen Offizieren bestehende Gesellschaft fast jeden Abend ein Stündchen beim guten Biere des Wirthes zuzubringen pflegte. Mit dem Hauptmann v. O. war der Kreis vollzählig geworden und derselbe schien schon sehnsüchtig erwartet worden zu sein, denn der wohlbeleibte Major St. fügte seinem Gruße im tiefsten Bier basse noch ein vielsagendes : .Endlich ! hinzu. Endlich?" wiederholte der Hauptmann, .sehr schmeichelhaft, Herr Major; doch weiß ich wirklich nicht, weshalb Sii mich heute Abend mit diesem Worte em pfangen, da ich doch früher als gewöhn lich komme und also eher ein: .Schon!" erwarten könnte .Wir entbehren Sie immer." lautete die Antwort, .heute Abend aber beson sonders wegen der Geschichte, die Sie uns versprochen haben." .Ah ! Sie meinen Götz von Berlich ingen den Zweiten, 'meine Herren, nun. ich bin gern bereit, Ihnen die kleine Ge schichte zu erzählen, doch erst einen küh len Trunk." Jean hatte mit gewohnter Schnellig. keit den Stammschoppen des Hauptmanns herbeigebracht, und dieser begann : .1867 stand ich im X.ten Regiment mit einem Lieutenant Rohlow zusam men und verkehrte speziell mit ihm, weil er, obgleich etmaS überschäumend von Jugendlust und Muth, mir sonst sein ganzen Denkart nach zusagte. Der Ar me hatte damals das Unglück, sich aus der Jagd das rechte Handgelenk derartlg yi verletzen, dab die Hand amputirt werden und er selbst den Abschied neh men mußte. Da er mit Leib und Seele Soldat war, fiel ihm dies natürlich seh: schwer, und wir Alle verloren den lie benswürdigen Kameraden höchst ungern. Obgleich ich mit Rohlow besonders in tim gewesen war. so verlor ich ihn doch, wie das ja so geht, bald aus den Augen und hörte nur, daß er die Verwaltung des väterlichen Gutes übernehmen woll te. Im Jahre 1870 nun ich war längst zum Z.ten Regiment versetzt, und führte als Premier-Lieutenant bei der Belage rung von Metz eine Kompagnie mel dete sich eines Tages mein guter Roh lom als mein Kompagnie-Ossizier. Er hatte e, als ganz Deutschland gegen die Franzosen marschirte, nicht ertragen können, zurückzubleiben und sich in ei nem Jmmediatgesuch mit der Bitte an Seine Majestät gewandt, den Feldzug bei der mobilen Armee mitmachen zu dürfen, da er sich getraue, den Degen mit der linken Hand zu führen. Der Oberste Kriegsherr hatte dies ge währt und Roblom war meinem Regi
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meni zugewiesen und je$t logar zu me, ner Kompagnie kommandirt. Er wai ganz der Alte geblieben und sein Gebre chen siel nur wenig auf, da die fehlende Rechte durch eine künstliche Hand aus starkem Eisenblech ersetzt war und er die selbe stets mit einem Handschuh bedeckt trug. Sobald er den Ellenbogen krümmte, schloß sich die Hand und au ßerdem konnte er durch einen am Unter arm angebrachten Mechanismus die ein zelnen Finger bewegen. Leider wurde die Beweglichkeit der künstlichen Hand durch einen Sturz Rohlow's in einem Steinbruch bedeutend vermindert. Rohlow und ich hatten unsere frühere Freundschaft erneuert und wir verkehr ten fast ausschließlich miteinander; des halb suchten wir, uls Metz gefallen war und wir nach Orleans marschirten, es immer einzurichten, daß wir in ein Ouar tier kamen. So lagen wir auch in bei Nähe von Troyes zusammen bei einem Bauern, da das beste Quartier des Dorfes, beim Pfarrer, leider von einem Hauptmann belegt war. Es war Ruhetag. Rohlow und ich saßen in der Küche, welche zugleich die Wohnstube bildete, aus zwei Holzsche mein am Kamin' und beobachteten mei nen Burschen beim Kaffekochen. Endlich war der braune Labetrank fertig und schon wollten wir mit dem Frühstück be ginnen, als Rohlow's Bursche mit klag licher Stimme meldete, es sei kein Juk ker mehr da. Nach einigen Donner wettern kamen wir auf den hossnungs vollen Gedanken, daß unser Bauer uns vielleicht damit helfen könne, unö wirklich, es glückte ; kaum war der Wunsch ausgesprochen, da schlepple der Alte, freilich mit etwas verdrossettcr Miene, ein großss Stück Zucker herbei. Es war beinahe ein halber $ut.. .Johann! hol' mal Dein Fischlnen messer," rief ich meinem Burschen zu. da natürlich kein Zuckcrhammer vorhanden war. Bevor der Bursche aber den Be sehl ausführen konnte, bat Rohlow mich: .Lassen Sie ihn, doch, Premier; ich will dem Kerl mal zeigen, wie wir Zucker schlagen, damit er mehr Respekt vor den Prussiens bekommt." Uid mit seiner eisernen Hand schlug er in mächtigen Hieben große und kleine Stücke Zucker herunter. Na, meine Herren, das Gesicht des Bauern, der vor Verwunderung den Mund aufsperrte und Rohlow mit großen Augen anstarrte, vergesse ich mein Lebtag nicht! .Das muß spakhast gewesen sein," meinte einer der jüngeren Herren, wäh rend der Hauptmann sein Glas leerte. .Ja, meine Herren, fuhr dieser fort, .es war höchst heiter und wir haben uns noch oft des komischen Effektes erinnert, den dies Zuckerschlagen machte. Doch später hat die eiserne Hand dieses Os fizierS, der in Schlachten, und Gefechten immer voran war, noch einmal einen Schlag gethan, dem mehrere unserer braven Soldaten höchst wahrscheinlich ihr Leben verdanken. Es war nach der Einnahme von Or leans. wir lagen ziemlich zerstreut auf Dörfern der Umgegend, als Rohlow auf Requisilions - Kommando geschickt wurde. Ein solches Kommando war, wie ich vorausschicken muß, besonders in dieser Gegend nicht ohne Gefahr, da die Einwohner häusig mit Franslireurs in Verbindung standen und auch schon versucht hatten, den Requirirenden ge waltthätig entgegenzutreten. Ta unser Regiment sehr grohe Verluste gehabt hatte und der Ersatz noch nicht angelangt war, so bildete Rohlow's Zug in sei nem schwachen Bestände durchaus keine imponirende Truppe, besonders, wenn ein Theil der Mannjchast,n als Bedekkung nebe den mitgesührten Wagen marschiren mußte. In einem großen Dorfe, dessen Name mir inzwischen entfallen ist, fand Roh low. als er mit allen in dieser Gegend gebotenen Vorsichtsmaßregeln in dassel be einrückte, 300 bis 400 Bauern vor derMairie versammelt, die ihn mit trat ziger Miene und unheildrohendem Schweigen empfingen. Die Bauern hatten sich in einem gro ßen Halbkreise um ihren Maire geschaart, und dieser, ein baumlanger Kerl, ftans
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Das grüßte Hans im Staate.
da, beide Hände in den Hosentaschen, die Zipfelmütze auf dem Kof und die qualmende, kurze Pfeife im Munde, ohne den Offizier nur im Geringsten zu be achten. Rohlow, der aus alledem den berechtigten Schluß zog, daß ihm und seinen Leuten nichts Gutes zugedacht sei, ließ seinen Zug ausmarschiren und so viele von den Wagen, als Platz fanden, an beidcnFlügeln der Truppe auffahren. Dann gebot er der Mannschaft .Ruh, ren" und schritt mit der Absicht, die Sache erst mit Höflichkeit zu versuchen, direkt auf den Maire zu. Dieser starrte mit finsteren Blicken den kleinen Offizier an (Rohlow maß kaum fünf Fuß), die Blousenmänner drängten sich naher heran und schienen bereit, aus ein gegebenes Zeichen sich auf den verhakten Prussicn
j und seifte Leute zu stürzen. Rohlow i i . i f . f i (. i :: i ' v : j. . v stv s um luttviüllg vicji an ocn culrc ner an, legte die Hand an den Helm und sagte in freundlich gemessenen Ton : Bonjour, rnonsicur! Sind Sie der Herr Maire ?' Ein Grunzen, welches wie eine beja hende Antwort klang, war Alles, was auf diese Anrede erfolgte; die Hände des Maire blieben in den Hosentaschen, die Mütze thronte noch immer auf sei nem struppigen Haupte, und aus der Pseife stiegen dichte Wollen von Eapo ral-Tabak empor. Obgleich dies augenscheinlichssenba-, rer Trotz und darauf angelegt war, die Einwohner zum Angriff auf den Feind zu reizen, blieb Rohlow doch noch vollständig ruhig. Er trat dichter an den Maire heran und grüßte denselben noch mals mit größter Höflichkeit: Bon jour, m nsieur Ie maire " Wieder kein Gegengruß. Alles wie vorher, nur drängten die Baukrn, die vielleicht glaubten, das Benehmen ihres Anführers imponire dem Feinde, sich weiter vor, ihre Haltung wurde drohen der und ein dumpfes Murren ertönte aus dem Haufen. Noch einmal wieder Holle Rohlow seinen Gruß; als der selbe aber auch diesmal unbeachtet blieb, schlug er dem langen Maire mit seiner eisernen H.ind dermaßen an's Ohr, daß dieser oh.-le einen Laut zu Boden stürzte. Mit einem Sprunge war 3!,'hlow wieder bei seiner Mannschaft, die dem Vorgange natürlich mit größter Auf merksamkeit gefolgt war, kommandirte Fertig!", und war bereit, jedem Angriffe energisch zu begegnen. Doch o Wunder! es erfolgte nicht der geringste Akt einer Feindseligkeit. Die kühne, rasche That des entschloffe nen Offiziers, besonders aber wohl der völlig unerwartete Erfolg derselben hat te einen tiefen Eindruck auf die Bauern gemacht, und mochte ihnen den Gedan ken nahe gelegt haben : .Wenn dieser kleine Offizier schon mit seiner Hand unseren größten und stätlsten Mann niederschlägt, wie wird es dann uns er gehen, penn die Soldaten erst von ihren Waffen Gebrauch machen ? Die ganze Haltung der Leute war plötzlich eine andere geworden. Viele schlichen sich leise fort und nach einiger Zeit war nur noch etwa ein Drittheil der früheren Menge auf dem Platze. Der Maire erhob sich mit Hilfe seiner Freunde vom Boden und ging jetzt oh ne Mütze und Pseise, die in ziemlicher Entfernung liegen blieben, in demüthi ger Haltung auf Roklow zu. bat densel den unter vielen Verbeugungen wegen seines Benehmens um Entschuldigung und fragte nach seinen Befehlen. Diese wurden ertheilt und .noch nie habe ich' das Requirirte so rasch zur Stelle kom men sehen, als damals," lauteten ,die Worte Rohlow's, mit welchen er den mir später erstatteten Bericht schloß. Seit dieser Zeit wurde Rohlow beim Regiment Götz von Aerlichingen de, Zweite genannt." .Das ist ja ein Prachtmensch, siebe 0.," rief Major St. ganz enthufiasmirt. .stoßen wir an. meine Herren : .Es lebe Götz von Berlichingender Zweite Auftrage für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in derBranch-Ofsice, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291. "
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