Indiana Tribüne, Volume 16, Number 283, Indianapolis, Marion County, 1 July 1893 — Page 3
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PX m TR ADE ?m MARK pp '""Wv.c4" 4 rRQPFEN s? Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Sancres Llufstoszen, u. s. w. Liese so gewöhnlichen Kraßheiten daben ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nicht die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothwendigen Eigenschaften und eine allgemeine Sck'wäck'e des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig's Hamburger Tropfen reinigen die Säfte und stellen die erschlaffte LtbenS kraft wieder her. Gegen Leberleiden. Viliöse Beschwerden b?undkn ein Trägheit des AuSscheidungS-OrganS der Leber und Nn?Lelmäßtg?ett in den Sunltionen der vrischiedenen zur Bearbeitung der 2Lsgesonderten Flüssigkeit destimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle in Blute zurückbleibt, treten biliöse 23escbwerren auf, welcbe sich durch gelbliches Aussehen der Haur, u. s. anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen cuf'S L?ärmste zu empfehlen. nktkgi gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, l ü censcluneszen. sin dttfchlkcs titn ist eine o iyije syne .uinarri Zi 23'tj und wotmch vt.'sinl lic&tl fiejfr tfr dclj,n watia sann, : ;t r fUis .? "t fcyj ttii:iln!cr," c:n fc?ntj.!-c3 Buch jr.U 50 2, wiirc urt zaUrci.1,.!, aato:rfctvun Üwg .'uvtra Xu? ti ii.ir;e ü,rir.-. krJ ..i. .-.itj.' ul Iuns.eLute. vsin tunü tl; trjariS Z' go!j.nt!.'Sw(jc?ia.c nr.ts EJg 3wflC?fi.f!i nr.t 'zi jlJ tiUi;, vcrau cLtlut c'.n! ij i.ctr!cst!'.tuafivrs -tzwgi Js. ckgt st, fcütcu k'Z :'H;nttnfrii;-ritcfi; mt, 'Ubexirtl6,tn 5.5 tlUstC tui- S cü.'n &.'.?CkscTin fnuao I I BucheS bckcnea. ml t:a Ovjä AU'fr'ä 3 S k-. oiaf&fitiiA dcherzizkÄ : ,,Tru N:,-? st, FZZ ;nil ttuet ed: ö:a uvt'.üfa , wiki im s:jcu n. ß ' aZ WuA r.-ub fai 25 Ct. SJrft.rif.r'ca. 5 v, SjglScU ttfu'acft, jrtiterfar.rf. Vbxöiixs: y n a . di.lt: U J-Arf' X, M, WA l5f Ko. 11 Cinion Ilace, itS HtlUS.eTlTtl, S)cr eitana.w'tr- jfr c vi roten m : n ntonjaoIiÄ, ict Ä. S. "Tstnht l Jr... 4 Ä:ftibnaton "rrafic Lchweikle K Prange, ftabtifcmtcn von ÄuMjr.i, Vuggics, und allen Torten Wagn. Gde Davidson und Market Tlraße. . Y. lliller fc Co., Ktttschci'- und Wagi'ttlaner, 3 S: 83 Cjt Sork Str. Reparaturen prompt bcsorgi. I o b n G ucdc ! b oes er tablirl 187Z. Plutform-Wngstt und ÄnscWngSN, (Ora)'..) ist m ScrttaSü renve lelepbon 2:7. nbianojil! , : . Telephon 12t Unter ftii;.t tt UN JON CO - OPERATIVE a V a n d r Y, betriebe von Union Tvaschmödchen. No. 133. und UZ Virginia Aver.u?. T. E. Somerville, Manager. Bernhard Vsnueur. ' Arlur Boi,n. Vouuegut 55 Bobn, A r ch i t e k t e n, Telephon 67.',. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . vtummti ltnunbfür.f jlg Jngalls Block JndianaooliS. Areditekt, Ganzer nnd gestampfter ' CDMHL3E, u erkaufen bei der Indianapolis Gas Company X 49 Sd Pennsylvania Straße. Frau A. S. Fowler, führt importirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. Perrücken. Bangö zc. in großer uSwak t. Sri ftrea.Sopfmafchen.Haarscvneiden. 224 West Washington Straße. Cropsey & McDonald, Ad vo katen uud Notare, Zimmer 15 und I in No. 60 Qst Market Sicaße. Prakriziren in allen Gerichtshöfen. Frank H. Blpckledge, Atiat unb Ncchtsanwalt, Zimmer 12, SngallS Block. Indianapolis, Ind. obert Denn. Newton 371. Taylor. Denny & Taylor, Ädpokaten und Notare, prak:i,iren in allen StaiNS .Bundesgerichten. Zimmer I . i, PbSnir Block. 9U O!t Marketstr. noianayoii. Ovid B, Jamefon, Advokat und Nechtsanlvalt, Zimmer 5 7 Branden Block. Scke Delaware &, Washington Straße. lö. P.SisiZback. W.P.SappeS. & KAPPES, Advokaten und Rechtsbeistände, Oft:: CofsinS lock. 906 Ost Marstr. Zimmer 22 bis 25.
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Oeffentlicher Notar.
Weine oMeile Frau.
x v.Vl. reu C?l. Richard Henry 2avagp. i Svts, , Z'r?..n. ) .Ich sürchte", errciöcrie ie, Hti schien mir allzu überrascht." Tann sagte sie mir plöhlich in'S Ohr: ftita ncn Sie sich irgend Jemand denken, ' , der ihn mißtrauisch gegen mich hätte machen können?" ! Ich verneinte dies, hielt eS aber doch ; für gerathen, ihr nun mein nächtliches ; Zusammentreffen mit Mademoiselle de i aunau zu berichten. Ich glaube nicht, daß dies etwaZ ! damit 'zu thun hat," entgegnete sie. ' ' Die junge Dame ist einfach eiserfüchtig ' auf Safcha und auch Sie sind eifer ' ' süchtig auf ihn einen Russen'.- Nun ; sing sie an zu lachen und sagte: 23iel. j leicht habe ich doch noch eine Verwen ' ! dung für Srüulein Eugenik." Tann l machte sie sich wieder an's Auspacken. Eine halbe Stunde später stürmten I Safcha und bie früruin PaliM her , ein. Jch war am Zug, um e-.:ch Lebe wohl zu sogen, und hörte dann Gott sei Lob und Dank! daß ihr nicht abreist." Und nun," unterbrach ihn die Für stin, wollten wir Sie bitten, he.lte Abend mit uns in's Michaeltheater zu gehen. Etwas Zerstreuung thut Ihnen beiden gut Sie sehen nicht über mäßig heiter aus." .Nein." sagte ich, das Krankenpfle gen bekommt mir nie." Und die Rolle der Kranken ist auch nicht gerade meine Stärke," sagte He lene lächelnd." Also abgemacht, Ihr kommt! Ich nehme von meinen Verwandten keine Absage an," rief Sascha. Damit war ich einverstanden, denn alles war besser als dies Warten Warten Warten auf den unrermeid lichen Schlag. Dann gingen sie; und wären meine Nerven nicht' gewesen, so hätte ich auf eine häßliche und unrechte Weise glück lich sein können, denn Helene, die vor zwei Tagen so kalt und abstoßend gegen mich gewesen war und noch gestern ge sagt hatte, sie hasse mich, war nun ganz sajist und liebevoll: ab und zu kam sie zu mir und bat mich, ihr zu vergeben, daß sie mein Leben vernichtet habe; aber solche Bitten waren nicht dazu an gethan, mein aufgeregtes Nervensystem zu beruhigen, und ich schauderte, als ich ihr vergab. Ich will auf die Gesandtschaft gehen und sehen, ob keine Briefe da sind," sagte ich, denn alles schien mir erträglicher, als diese Unthätigkeit. Ich bm zeitig genug zurück, um Sie ins Theater zu führen." Schon war ich im Begriff hinauSzu gehen, da rief sie mich zurück und flü sterte: Den Revolver, den Sie mir vorgestern Nacht abgenommen haben." Schweigend händigte ich ihr die Waffe ein. Ihre Augen beantworteten meine grage sie wollte sich nicht lebend er areifen lassen. Auf d.r e'.nd.schast fand ,ch 'eme,i Ärief von meine? jsran. iqö war auffallend, oenn je;;t hätte einer d.: cin ini'inai. Dann giiia. ich in den acqt cliib, wo ich unter ViiiDctn a.:ch Vo.is Wcletsty traf. n eilten zu, aminen, und als er im aufd:s EefprüchZ erluür. dan wir noch einen oder zwl Tage länger in St. Pcte svurg bleiben würden, weil me.ne ijxau noch zu angegriffen sei, um zu reifen, rief d.'r gastfreundliche junge Seemann: x ann nehme ich Sie aber beim Wort! Seien Sie morgen mit Ihrer Frau Gemah lin mein'Gast in Kronstadt und desichtigen Sie mein Schiff und die Forts." 'Natürlich konnte ich nicht annehmen, ohne Helene darüber gehört zu haben, und sagte ihm dies. Das ist richtig. Wir wollen uns nach dem Theater hier treffen, und dann sagen Sie mir Antwort." Das versprach ich. und ging in den Gasthof zurück; Helene war fchon für's Theater angekleidet und hatte einen rosigen Schimmer auf der Wange, der mir zum erstenmal nicht ganz na türlich vorkam. Athemlos fragte ich: Was ist ge. schuhe" tonne Sie sott waren? Niäits! ist'S irn'rnr efie her Ässlsl fällt: w v j V "7 7 r je stiller die geheime Polizei ist, desto tödklicher trifft sie. Unter uns gesagt ich alaube, Baron Friedrich wartet aus etwas aus irgend einen letzten Beweis eye er wagr, imupcrno aus uns zu legen." Tann jprach ich ihr von Wetetslys Einladung und sagte: Wir können ebensogut'unsere Freiheit noch genießen, so lange sie währt." Ziehen Sie Ihren Frack an, dann werde ich mir die Sache unterdessen überlegen." Ich begab mich ins Nebenzimmer, und während ich noch mit meinem An zug beschäftigt war, hörte ich Helene einen leichten Ausruf ausstoßen, der mir freudig zu klingen schien. Berstoh len blickte ich durch die Thüre und sah. daß sie eine russische Zeitung las und allem Anschein nach im Augenblick dte Schiffsliste studirte. Als ich wieder zu ihr ins Zimmer trat, schien ein neuer HoffnungSschim wer aus ihren Augen zu leuchten; zu traulich nahm sie meinen Arm bis zum Wagm und ich fragte: Was haben Sie wegen der Einladung nach Krön, stadt beschlossen?" Nehmen Sie sie ohne Weiteres an und lassen Sie uns mit einem Früh boot hinunterfahren." Zehn Minuten später betrachteten, wir uns aus einer Loge im ersten Rang Girofle uyd Girofla". welches Stück von einer eben aus Paris eingetroffe nm französischen Gesellschaft gegeben wurde, TaS Gesicht der Primadonna, die sich eines ungeheuren Erfolges erfreute, kam mir bekannt vor. Bald darauf gesellte sich Frau von Palitzin, von dem unrermeidlichen Sascha begleitet, zu uns. Er hielt zwei schöne S " der Hand, wo von er den einen aus dlatjkn La ranco der Fürstin und den anderen aus schnee weißen Blüthen und Knospen, meiner Frau überreichte,. Hele,-?e neigte sich.
wie es mich vedttnlen wollte, etwas neuzierig über den Strauß, und ich fühlte mich von glühender Eifersucht verzehrt, als ich bemerkte, daß ein Briefchen da ; rin versteckt war. In dem Augenblick, wo ich dies entdeckte, erdröhnte das Tbeater von Bei
fallsklatschen. Sie soll es nicht zu auler und leidenschaftlicher Bravo als der begeistertste Moskowite im HauS. ann griff ich. wie hingerissen von Bewunderung, nach dem Rosenstrauß und schleuderte'ihn vor die Füße der Diva auf der Bühne. Nun kam ich plötzlich wieder zu mir und entschuldigte mich oemüthigbei Helene, deren Augen Blitze auf mich schössen,, obgleich ' sie nicht halb so grimmig waren, als die, mit denen mich der Major aus dem Hintergrund der Loge bedachte. Kurz nachher, während Sascha ge ' raoe mit der Fürstin sprach, flüsterte mir Helene zu: Schaffen Sie mir den Strauß zurück es steckt ein Briefchen darin." Ein Billetdoux von ihm," entgeg ; nete ich, niemals!" Sie wurde todtenblaß und flüsterte: ! Schassen Sie mir das Briefchen zu rück, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist!" . hre Augen sagten mir, daß es ihr ernst , war. Im nächsten Augenblick entschuldigte ich mich bei unserer Gesellschaft und verließ das Theater, um zu überlegen, wie ich diesen Auftrag erfüllen konnte, und nun erinnerte ich mich, daß die Primadonna zu meiner früheren Pa riserzeit im Barietes-Theater" gesun gen und in recht freundlichen Beziehun gen mit mir gestanden hatte. Ich sah auf den Theaterzettel und fand, daß ich mich nicht getäuscht hatte. Sofort begab ich mich an den Eingang zur Bühne und schickte der Sän gerin meine Karte, worauf ich zu der jungen Dame geführt, und von ihr mit den Worten empfangen wurde: Lie ber Oberst, ich habe nur einen Augen blick Zet für Sie! Es ist aber reizend von Ihnen, daß Sie -sich meiner erin nert haben." Ich habe Ihnen auch einen Blumen ftrauß geworfen," sagte ich. Ach ja, eine Erinnerung an die lieb alte Zeit Sie böser Mensch." - In diesem Strauß steckt ein Brief chen. das nicht an Sie gerichtet ist." Ah, nicht an mich!' An wen denn sonst?" rief sie zornig. Vielleicht an die elende Seraphine, die nicht tanzen kann, oder an die freche Georgette, die sich erdreistet, mit mir singen zu wollen, und doch bloß krähen kann i" Nein, das Briefchen ist an meine Frau. Ich entwendete ihr den Strauß. Die Blumen können Sie behalten, Eu lalie. ich will nur den Brief." Um sich zu rächen?" rief sie la chend. Haha, ein Duell, mein tapferer Oberst:" Schwerlich, ich reise morgen oder übermorgen nach Paris." Das trifft sich gut! Ich singe diesen Winter wieder in den Varietes", dann können Sie mir noch mehr Bou quets werfen. Leben Sie wohl!" Als sie mir das Briefchen einhändigte und ihr Blick auf die Adresse fiel, warf sie mir ein Kußhändchen zu und rief: So, so, die gnädige Frau ist unartig gewe sen? Der Sascha hat den Teufel im eibl" , Dabei grinste sie mich in einet Weise an, daß ich ihr am liebsten den Hals umgedreht hätte. Sollte ich die Botschaft lesen, die ich in der Hand trug? Ja! Helene hatte ja gesagt, meine Sicherheit hänge davon ab; beim Schein einer elektrischen Straßenlaterne öffnete und las ich da her das Briefchen, dessen Inhalt mich indeß nicht klüger machte. Er lautete Moraen Abend sieben Uhr." 3ch händigte Helene das Briefchen ouf d'm He m weg ein, und nachdem sie einen Blick darauf geworfen hatte, ath mete sie erleichtert auf, flüsterte aber nur: Sehr gut!" An der Thür un'erer Zimmer ange langt, sagte sie laut: Ich glaube. Du bist heute kein guter Gesellschafter, lieber Arthur. Geb lieber in den Jachtklud und sage Boris, daß wir seine Einladung annehmen. Viel Vergnügen!" Ich sah, sie wollte mich los werden. Und Sie?- flüsterte ich. Je weniger Sie von meinem Thun und Lassen wissen, desto besser für Ihre Sicherheit," antwortete sie leise. Im Klub beglückte ich Boris durch unsere Zusage und verabredete, daß wir mit ihm zusammen aus dem Frühbqot , nach Kronstadt fahren wollten. Danach versuchte ich Baccerat zu spielen, aber die Kreuze sahen aus wie
le',en knegen," dachte ich, beteiligte schisse warten auf emen Piloten, und mich mit Leib und Seele an dem der die aus'ahrenden warten, bis die PaßKünstlerin (spendeten Beifall und rief Visitation beendet ist. Der Name und
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Richtfchmerter. und die lachenden Bu.'ren. yave lyn nu oocy den zanzen ben erinnerten alle an Baron Fried j 5aa befllcttet, bi3 ;toir det Nachmittags richS Grinsen. Ich gab eS auf, ging ! m die Bfche Kneipe kamen. Vor,.; ...r.. o:.... ..k cx ! Waren -i annetrunken? ÄNliekl.z
heim, trat in unsre Zimmer und sand Helene nicht dort! Eigentlich wollte ich aus sie warten, aber die Aufregung war zu groß; jeden Augenblick glaubte ich an die Thür Po chen und rufen zu hören : Im Na men des Zaren, aufgemacht!" Als der Hausknecht die Stiefel einsammelte, klopfte mir das Herz bis in den Hals hinauf. Nun nahm ich zwei Pulver und schlief ein. Gott segne den Mohn! A s Selenes Stimme m weck e. schien die Herbstsonne hell in mein Zim mer. - Mit einem Angstschrei sprang ich auf, worauf sie lachte und sagte : .Noch nicht gleich! Vielleicht haben wir noch einen weiteren Tag für uns. Wir wollen ihn möglichst ausnutzen, ES ist neun Uhr. Arthur! Vorwärts, auf's Dampfdoot!" Sie frühstückte hastig, ich aber konnte .!.. - . ii . . niazis e en; mein Appeill war mir ir ' aendrme aMärtti-r npf rnnrn.n Fnnn s fubren wir nack hexn Hiisli rno uns i Boris schon erwartete, und alitten in einer Geiell chait aus der ruhigen i , - 1 . . - - vlauen ewa oaym, . an den maleri scken mit Nillen und keinen Naiästen bedeckten Inseln vorüber. l5 ne Stund- snäter landein wir an dem granitenen Hafendamm Krön stadtö, nahmen im Hotel de Russie einen feinen Lunch ein und befanden uns : bald darauf an Bord des Vsadnik, wo uns BoriS als Kapitän willkommen hieß. Auf diesem flinken Avisoschiff fuhren wir nun auf dem durchsichtigen Waller des FiynlSnder Gottes dabw
und vesuchten mehrere der großen Pan zerschiffe und Außenforts, während meine Gefährtin die ganze Zeit auf's lebhafteste mit dem jungen russischen Offizier plauderte. Wicht wahr, alle Schiffe halten vor. den Forts?" fragte sie.
0 ja, die einfahrenden Handels' die Ladung eines zeden Schiffes werden hierher telegraphirt. unb es zeigt Flagge und Nummer, während es langsam hinausfährt." Und Sie haben heute Dienst an Bord? Es wird sehr interessant für uns sein, dies alles zu sehen," sagte Helene; vermuthlich können wir auch an Bord des einen oder anderen Schis-' fes gehen?" feewiß," erwiderte der galante Weletsky, Sie dürfen nur befehlen." j Während er noch sprach, verkündeten mehrere Rauchsäule:', daß in See gehende Damser von St. Petersburg her nahten, und die Forts signalisirten sie unserm Schiff. Weletskys Unteroffi j zier trat heran, erstattete Rapport, und Boris erth.ilte seine Befehle. Als die Schiffe näher kamen, wurden mehrere Boote bemannt und legten an den großen Schisseu bei; nach beendeter Untersuchung nahmen sie die Zollauf leyer aut.- unmittcioar nacy einigen kleineren Fahrzeugen, kam ein großer Seefahrer He7angedampft. Was ist das für ein Schiff?" fragte Helene gleichartig. Ja, ganz recht, das große dort." Der s.hwedische Dampfer Dalecar lia"". lautete die Antwort. Es ist fehr schön", sagte meine Frau. Möchken Sie ihn gern besichtigen?" fragte Boris. Ja, iyn so gern wie irgend ein an deres Schiff. Eben legt er bei. Gut! Dann gehen wir an Bord, und Sie können sehen, in welcher Weise die Untersuchung vorgenommen wird", rief unser Wirth. Seine Barke war bereit ; galant führte er meine Frau über die Fallreepstreppe hinab, und ich folgte ihnen. Als wir uns dem prächtigen Dampfer näherten, ließ dieser sofort seine Fall reepstreppe herunter. Die russische Flagge, die unser Boot gehißt hatte, verkündete den dienstthuenden Offizier, und der Kapitän des Handelsschiffes zmpsing uns, den Hut in der Hand, an der Kajütcntrcppe. Welctsky kannte ihn und stellte ihn uns als Kapitän Olafson aus StockHolm vor. Sofort bot er Helene den Arm und zeigte uns den Dampfer, während Boris sich bei uns entschul digte und seinen Pachten nachging. Er ließ sich die Passaierliste vorlegen, prüfte die Pässe und nahm Einsicht in die Zollregister. (Fortsetzung folgt.) Verliner Serichtsene. Unter uns jesagt, Herr Jerichtshof, ,at die 'anz: Jcschichte ihren Herstam nungsurfprung in die Militärvorlage; .neiner Ansicht nach durfte mir det so izoch nich anjerechnct wer'n, inoem ick Doch für den Fiskus mjetreten bin: Un ick bin mit mein jeslossenet Blut für meine Ueberzeugung insetreten. indem sie mir, unter uns zesagt, so derbe ver hauen haben, bet ick mit die rechte Seite noch heile tcenr Brotrinden mehr beißen kann. Un denn noch obendrin zwanzig Mark we.en jrobcn Unfug? Det könnte mir höchstens zu 'n Jegner von die Bor läge machen." Der 50 ährige Knopf irdeiter M., der mit einem Strasbefehl bedacht war, hatte richterliche Ent schcidung beantragt und hielt von der Anklagebank des Schöffengerichts auZ sein? Berthcidigungsrede. Vor f.: Hch denke. Sie bleiben möglichst bei der Sache und halten hier keine politisch.' itt den, Ihr Standpunkt zu der Mili iärvorlage interessirt uns gar nicht. Zlnaekl.:' Ick bin unter uns jesagt für die dreijährige Dienstzeit, un Jeder, der einijermaßen jesunde Jliedmaßen hat, sollte et sich für 'ne Ehre anrechnen, Soldat jewesen zu sind un bei'n ffriegerverein inzutreten, wat wollte Frankreich un Rußland Vors.: Seien Sie still, Angeklagter und ant orten vie mir kurz aus meine Fra zen! Waren Sie am Nachmittage des 22. April im B.'schen Lokale? Augekl.: Det war ick. Meinen besten Freind, den Kutscher Willem ftoak, habe ick et zu verdanke, det ick 'mißhandelt worden bin. Det Mor enS traf ick ihn mit feinen Bierwagen und da meente er, wenn ick jerade keene Ärbeet hätte, denn könnte ick mitfah ?Za, unter uns jesagt, wir hatten wohl so'n Stückener zwanzig Kunden besucht lnd so drucken seht et dabei nicht ad. Ick war woll en bisken uf schiefe Stie beln. Vors.: Nun sollen Sie die dort anwesenden Gäste mit Ihren An stchten über die Mililärvorlage gelang, weilt haben; man hat Sie zur Ruhe ! verwiesen, und als Sie nicht aufhör 'ten, hat man Sie hinausgeworfen, 7- Angekl.: Nee, mch rn die jermg. '. ln nilernung. -ai 1011 timumai, waren sie schon mitten in die Unterhal tung und sprachen von Richtern und die Militärvorlage und det die Rejie runa nick au ville fordern müßte. Det ' konnte ick nich länger mtt anhören und. trete denn ran an den Difch un sage höflich, det die Herren von die höhere -Politik so ville verständen wie meine Schwiegermutter, un stelle ihnen det ' hn tisl rirhTT FniH v", VON die CtnC ÖCUC 0le 4Url0S UN ZU den UN von die andere Seite die Ka, sacken in Berlin einrückten, denn wi , W - L . M, A , SA n n w u iuhih r: . : OuAfmiul. fflf iw iw uuwwih iu mir uf mein System setzen und ne mch ! länger behellrigeln. Ick zog mir denn 00 zurua UN eye oenn nu, Qil mein ! Fmnd Willemmtr lNMschen versetzt hat. Er war stillschweigend wegiesah ren. Ick laste mir denn nu noch een GlaS Vier bringen un höre i. wat die Herren redeten. Al, eener . meente, an Krieg wäre iarmch zu denken, indem Rußland un Frank reich ooch leyug mit sich selbst zu ddun
hätten, da konnte ick mir nich halten, ick lachte laut uf un jung an die Wir thin ran, die 'hintern 'Tisch saß un strickte. Ick frage sie so in'n spaßhaf. ten Ton:' Nich wahr, Frau Wirthin, Sie haben doch jejen die Militärvorlage nischt inzuwenden? Da springt sie uf wie 'ne Hyäne un ruft mir an: Sie Unverschämter! Sie jemöhnlicher Mensch Sie. laen Sie mir in Ruh. oder ick jage Ihnen nen Spiel Stricknadeln diirch'n Leib! Ick will' mir noch ver diffendiren, aber, unter uns jesagt, fallen mit'n mal sämmtliche Jüste über mir her un us'n Kopp un in't Jesichte krieie ick Faustschläge, det ick denke, ick muß an't Leben verzagen; un denn schmeißen sie mir raus, wobei mir noch der eene Aermet rausjerissen wurde. Vors.: Nun sind Sie wohl fertig mit Ihrer Erzählung. Sie sollen nun draußen auf der Straße einen mäckti-
gen Skandal und dadurch einen Auf lauf verursacht haben. Warum gin gen Sie d.'nn nicht zur Wache und er' statteten Anzeige? Angekl.: Wenn ick wirklich mit eenen Schutzmann re tuhr iekommm wäre, denn wäre keen Mensch mehr dajewesen. Daß die Vorgänge im Lokal sich im Wesentlichen so abgespielt hatten, wie sie vom Angeklagten geschildert wur den, wird von der als Zeugin vernom menen Wirthin bestätigt. Sie bekun det aber auch, daß der Angeklagte in stark angetrunkenem Zustande gewesen sei und alle Gäste durch seine Ansichten über das Schicksal der Militärvorlage gelangweilt habe. Angell.: Det muß ick bestreiten, die Frau kann det nich beurtheilen, sie hat, unter uns jesagt, janz hinten in'n hintersten Hin tergrund jesessen. Vors.: Seien Sie jetzt ruhig. Unter Berücksichtigung oes Umstandes, daß dem Angeklagten in der That in dem Lokale übel mitge spielt wurde, ermäßigte der Gerichtshof die Strafe auf fünfMart. Der Angeklagte entfernte sich mit der Erklärung, dag er, unter uns gesagt", bei dieiem Erkenntnisse sich beruhige. Ein Cxpeg'Sol. at. Eine? der Bilder in der historischen Ausstellung der Wells Fargo Expreß (Sa. auf der Gallerie des californi schen StaatZgebäudes im Norden des 5hi. agoer Ausstellungsplatzes ist jüngst schwarz drapirt worden. Denn der Gegenstand des Bildes, der wackere, kühne Expreßmächter Mike Tooey, eine der hervorragendsten Gestalten in den LergpZsien der californi chen Sierra, war Tags zuvor von seinem Schicksal ereilt worden, das ihn schon unzählige Male bedroht hatte; ein Räuber hatte ihn im (Zounty Amador durch das Her geschossen. ' Mike Tov:r? war eine der aben teuerlichsten Heldengestalten in der Ge. schichte des californiichm Verkehrs wefenS. Ein über 6 Fuß hoher, herkulisch gebauter Mann, tonnte er mit der Schrotflinte umgehen, wie kaum ein Anderer, kannte absolut keine Furcht und war die Zuverlässigkeit und Treue selbst. Was ee gethan , und durchgemacht, könnte einen vielbändi gen Roman füllen. In den 50er Jahren begann er seine Laufbahn als gewöhnlicher Landomnibus Kutscher, aber sehr bald wurde er zum shot:gun messender", d. h. zum bewaffneten Ekvrebwächter gemacht, und in dieser Eigenschaft leistete er Größeres, als jeder Andere vor und nach ihm. Er hat mindestens ein Dutzend Räuber über den Haufen geschossen und war der Held unzähliger Escapqden. Noch im vorigen Jahre spielte er du Hauptrolle in einer schrecklichen Tra. gödie zwischen Rcdding und Alturas. Damals wurde der Kutscher deö be treffenden Omnibusses sowie eine junge Dame, welche als Passagierin mitfuhr, durch Schüsse aus dem Hinlerhalt ge. tödtet. und Tove? selber am Arm der mundet. Aber er faßte rasch die Zügel, und die Leiche des Fräulein? zu seineu Füßen, den sterbenden Kutscher neben sich, brachte er in rasender Fahrt den Omnibus und Alles,' was darin war. noch in Sicherheit. Das war in der Morgendämmerung am30. April 1892: jener Omnibus enthielt eine sehr bedeu ter.de Geldsumme zur Auszahlung von Bergleuten. Man wußte, daß nie ein Räuber auch nur eines Dollars Werth, der unter Toveys , Obhut sich befand, bekommen konnte, so lange dieser noch einen Funken Leben in sich hatte. Natürlich sah eS das RäuberElemen.t qüf einen so furchtbaren Feind besonders ab. und eS ist ein Wunder, daß nicht längst in das Gras hat beißen rnüssen. Unter denOddFellowS wob'bekannt. , . Julius Grummann. der Jahre lang über das Odd Fellows Gebäude die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einnn hiesi gen Arkte vom Bruch kurirt. Die Vollstän, vigkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis. 24. März. 1893. Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Nm 1. November wurde ich als kurirt de trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann t in Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlet,. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, Custodian des Odd Fellyw,Z GeSSudes, Nordost Ecke Pennsnlvsrnq rnd Wash inaton Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 Jahren ein vraknzlrender Arzt, 14 Jahre m Jnvianapl liZ, hat in den letzten 9 Jahren die Kuriruna von Brück ,ur Svenalität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen-persönltch. Bedinaunaen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. Adresse Dr. Nott, Rupture Cure vo., 2j West Wajylngton Straße, JnbianapoltS, Ind. , Schön und rein Soll das HauS stcts sein! Die besten Surften dazu kaust man bei H. S ch m e d e l 420 , Ost DtcCarty Str. I. H. Grünert, Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße. Zlcüe Nlirthschnft. Die dkken Setränke und Sigarren. Jedc Morgen armer Lunch. Paß Pubttku tk freundlich etngelade
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