Indiana Tribüne, Volume 16, Number 280, Indianapolis, Marion County, 28 June 1893 — Page 3

SfrWfc gegen Verrenkungen, Verletzungen, Qnctschungcn, ZahnsHmerzkn, Hüstknschmnzm, SrcndvunKkn, Verflauchungm, Neuralgie, Rheumatismus, Rüöcnschmcrzcn. ?!MMWMMMWMMMMZMMI.'lKlZ Anvcrdaulichkeit. Lie Verdauung 1 spielt für die e- 1 sundheit teS Kör- I perS eine wichtige W Rolle. Durch eine j mangelhafte Ver- I dauung erden eine große Anzahl j ron . Krankheiten hervorgerufen. I Jstdteser Fall eingetreten, so wähle 1 man solche Arzneimittel, welche 1 den VerdauungSaxparat zu größer- Z er Thätigkeit milde anreizen. I Gerade das Mittel, welche mit Erfolg angewendet werden kann, Z aus rein vegetablischen Steffen te- i reitet, ist I R?.AusuKlttniL I Liamlttlrner ?rMen 1 tv 11 n WUlUMMU!lW!M!WllUMllUUll!lllUllIMM!llS gh LkMies Lew Ist eine ye oyttc Ainiorrl 25l und odurch ctefera Xti: sicher ab ! :utg) cutm utsn no? as ia lann, zeigt der Siei fcij r ei dku:jch?S Vuch mit d Zlnich? aalm.etreueu gj aehvlse irnna tn-Nnker. 8"- m . ' ..... w. ... t M.M.Vt.VMl . auiw..... ku'k.it..;tjtv .:r. U it jit nv k. am lt U4.XC U.TlC. Zange Le,e, reuen dnrch tli rnvU en ivvijfn ccr i'öac schk.'cktskral,kheitk.voras chtlicheine j , gl:!!ch.'lkeunv hrihe Zukunstvkk !ui?ktsunq,u -fest '.',rt?tss.ich,n I 2tatr,ie:i.$e na cit-.. tiibrtn Bucb befosi'r, unc d?ll xsruifc .;omfr-4 L bkyerzen i .,-rwi:l ftl.fC wer ft ewig li)e!." kyz j.e ten wigsicu ß Stritt ha. tizentbun. IrC? If Buch cinfar 25 CiS. C P?l?.w5hl tersikgelk, fr: rersantt. vi?i?r.u: p; OUUIM'HLS HML-lASlills, 11tir,miCl.ä V-.V.-.lr f xr U & 4WA VMH-V- .VAA. 1,-". 'jcissvatesPi -j fr ' Ztx ketNingskSneer tft ju kzaden in 5 aniiPbliö. Ind.. bei . ffi. üirandt o 4i.H C Wafhinatsn E trabe. Schweikle Prange, Fabrikanten von tf uifäen, BuggicS. und atten Zcrten Wag?n. ffrf Tavidson und Market Straße. U. W. 3Iiilftr & - Co., Rutscher lllld Wagi'nbaner, ött 8 Ost New Sl:rk Llr. Sicparaturm prompt d.'Zorgt. Ivbn Guedelbvefer lktVlirt l$7i. Piutform-Wngsn und &nflWngStt, (Dray.) 102 ltt Sentuck Adkt?k .eiepvo ZSi, ,i.w.au vH , ,, . Telexdon 1Z-Unterstützt die vilic) c:c - operative San u d r y, betriebe von ttoio U?atckinäbki.en, ?!o. 133, und 142 Virginia venue. T. E. Somcrville, Manager. 5erdard onncaut. ctnifHr rt-Kn Vouuegttt K VvZn,, m r ch i t ctte n, . Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . HvnnmtT inwitM'ÜnUIO Jngall Block . Indianapolis. Architekt, Ganzer und gestampfter CDCOISLXS, zu erkaufen bei der Indianapolis Gas Company 49 Sud Pennsylvania Strafte. Frau A. S. Fowler, führt importirte und selbstoerfertigte Haar-Arbeiten. PerrScken.Bang ,c. in grsker mahl. Fri stren. Sorfivaschcn, Haarsaiaeiden. 22 West Washington Straße. Cropscy & McDonald, Advokaten nnd Notare, Zimmer 15 und IS iu No. 60 Ost Market Straße. Praktiziren in allen ericktshöfen. , Frank H. Blackledge, Advokat und RechtSanwalt, Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. obertDenn. ewton Vk. Taylor. Denny & Taylor, Advokaten und Notare, rakti,tren in allen Staat .Bundesgerichten. Zimer I .'. Phönix Bloik. Oft Vkarketftr. uoianuovti,, . Ovld B. Jameson, Advokat und Nechtsanwalt, Zimmer 5 7 Branden Block. ' Scke Deluware & Washington Straße j. V. gisizba. ' . LZ. P. Sappe,. 5, Advokaten und Nechtsbeistände, Ofsteen: Cossins Block, 90X Ost Marketftr.

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Ztmmer 22 UZ 25. X7 Lessrntlicher Notar.

Meine osfi)ieUe Fran.

Roman von Gel. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Aus diesem inneren Tumult von jiiui juu, viiiiitJi uiu -ori;ci lung tret nur ein Gedanke tlar beroor' es mußte sofort etwas geichchen, um uns Älle zu schützen aber was Baron Friedrich betrachtete sich die Mazurka unter -seiner blauen Brille hervor. Es war ein lieblicher, aber schauerlicher Anblick dies We'b mit Anmuth, Hingebung und Poesie in je der Bew.'gung und Mord im Herzen. Helenes Tanzen war dem Lied des per benden Schwanes vergleichbar eS war um so schöner, weil es ihr letztes war! Wenn ich meinem Freund Friedrich alles sagte würde es wenigstens mich retten? Es konnte mir 7, einige Schmerzen ersparen; vielleicht wurde ich dann nicht gefoltert, sondern nur ein fach gehängt. Meine verzweifelten Au gen suchten ihn trotzdem immer wieder, schon war ich halbwegs bei ihm, um ihm ins Ohr zu flüstern: Um Gottes willen, verhaften Sie meine Frai so fort,- aber der Gedanke, daß er auch mich verhaften würde, hielt mich wieder zurück. Auch der tolle Gedanke, sie mit der Autorität des Gatten sortzufchaffen, ftieg in mir auf, aber' ein Blick auf sie zeigte mir, daß sie nur der Gewalt weichen würde. , . , Ich versuchte zu denken,- falls man das Aufzucken der Todesangst so nen nen kann. Bis nach Beendigung des Tanzes hatte sie keine Gelegenheit.' sich der kaiserlichen Gruppe zu nähern Nachher, wenn der Kaiser seine Wirthin begrüßt hatte und Cercle gehalten wurde, wollte die Fürstin meine Frau vorstellen. In diesem Augenblick blickte der ar. von ihrer Schönheit gefesselt, sie an und fragte seine Umgebung nach ihr. Erst später, wenn sie sich verbeu gend vor ihrem Opfer stand, tonnte sie ihm den Tod geben. Doch all dies würde nicht mehr lange dauern, und vorher vorher mußte ich handeln wenn nicht Baron Friedrich. Ich schauderte und zuckle plötzlich zusammen. Aufgeregt nno unruhig, wie ich war, hatte ich mit der Hand in die Tasche meine; Fracks ge griffen, des nämlichen, den ich alle Abend trug meine Hand berühlte ein kleines Päckchen. Pulver! Opium! Bewußtlosigkeit! War Helene bewußtlos, so konnte ich, ihr Gat5e, sie unter dem Borwand der Krankheit hinaustragen und nach Hause bringen. Ich flog an eines der Büffets, rief nach einem Glas Champagner uns schüttete unbemerkt drei Pulver hinein, in der Hofjnung. diese Dosis werde auf Helenes zarte Organisation schnell ge nug wirken. In zehn Minuten mußte sie unschädlich sein! Wohl konnten ihr drei Pulver gefährlich werden, aber sie legte ja keinen Werth auf ihr Leben warum sollte ich es thun? Dann- ließ ich mir vorsichtshalber noch em Glas Champagner geben, in Todesangst, ich könnte den verhängniß vollen Knall vernehmen und zu spät kommen. Als ich mit meinen beiden Champagnergläsern in den Ballsaal trat, athmete ich erleichtert aus, denn sie stand noch, vpm Tanz erhitzt, neben Sascha an der nämlichen Stelle, um ein wenig auszuruhen. ES war keine Zeit mehr zu verlieren; schon verrieth eine gewisse Uuruhe der'Umgebung den bevorstehenden Aufbruch . des Zaren, Ich trat zu ihr und reichte ihr den Kelch. Sie athmete schwer, und ihre Lippen waren trocken vor Aufregung, das Fieber des Märtyrerthums. glühte in ihren Adern. Rasch nahm sie da S 1. tf 9 fCft.ifiiAM ImX 01..llM.tf Glas aus meiner Hand, flüsterte Panle schön- und schlürfte den Wein so durstig wie der Wanderer in der Wüste das Wasser der Oase. -Vielleicht schmeckte sie etwas, denn sie sah mich sonderbar an, .als ich lachte und rief: Dein Wohlsein, liebes Weib, Du hast die Mazurka bester g,. tanzt, a!S die Russen' selbst!" - .Dgmjt seerte ich den unschuldigen Kelch. Nur noch einmal herum," rief Sg? scha. und sie schwebte mit neuer An muth, mit neuem Feuer, neuer Begei sterung in dem Wirbel des Tanzes! Doch bald wurden HelenenS Bewegua gen lässiger; sie schien wie im Traum zu anzen, dann suchte sie sich aufzuraffen. und von neuer, gewaltiger Willenskraft gestachelt, gelang es ihr für einen Au genblick, des Opiums Herr zu werden, denn der Zar hatte sich crhybfn, .!.- CIA rt ' H . vn Augenvila oer Vorstellung rualf näher, .:. . m gewaltiger Anstrengung lampiir sie ihre Schwäche nieder, denn sie schwankte und faßte Saschas Hand, her sie aus den Reihen der tanzenden führte. An-seinem Arm bewegte sie sich dem Zaren entgegen; in ihren Zu gen las ich den festen Willen, der Mü digkeit Herr zu werden . nun rouroe sie die Borstellung gar mcy! ttl! ao. warten. Haftig folgte ich ihr, flüsterte Sascha zu: Meine irau iiimaji roogi will he binauSsudren. Sie schwankte in meine Arme, rarste sich aber rasch wie der Blitz wieder aus. macbte etwa sechs Schritte vorwar, versuchte, sich durch die Menge nach dem Zaren zu drängen, und ließ ihre Hand in die Tasche des Panier gleiten. ' ?-' n . rx cit Aver im war iu nrni; iuu vi meine Hand da? Gelenk der ihren um? svannr. . - ' Sie wehrte sich und warf mir einen vermettelnden. über dte sur lmmer ver lorene Geleaenbeit- trostlosen Blick zu. Ein stöhnendes Aufseufzen daz Ovium batte ihren Willen unterjocht. nnd. ftY- sank in meinen Armen m Scklaf zwanzig Fuß von dem Deö prtcn entfernt, den sie hatte ermorden vollen. . .. ' Dreizehntes Capitel. . CS entstand eine leichte Unruhe um uns her; freundliche .Frauenlfppen flüsterten: .Dlk schöne Ämmkanenn ist ohnmächtig geworden, -und willige, bilfbereite Männerarme' streckten sich rrir mein scküneS Weib auS

au, um dem Eqal -

1- .rx. rn.! tragen zu belf-r..

AUttn Mtt der Kraft der Berzwtls lung hob ich sie selbst'in die Höhe und bahnte mir, ohne SaschaS fast zudrjng liche Beflissenheit zu beachten, einen Weg nach einem Büffett, das .sich über der Haupttreppe befand. Hier flüsterte mir Sascha mit Thränen in den Augen zu: Meiu Gott, sie ist doch nicht todt? Sie hat sich wohl zu viel zugemuthet. Solche Anmuth, solche Kraft und Schönheit, solches Feuer wird nie mehr in einem Ballsaal gesehen werden!" Tab.'i rang. er die Hände, wihrend ich an die Anweisung des Apothekers backte und hastig nach Kaffee rief. Heiß, , stark, schwarz, wie man ihn in di?.em Land inimer bekommt, wurde er mir gebracht, und nun öffnete ich. die krampfhaft übereinander gebissenen Perlenzähnchen gewaltsam und flößte ihr den Kaffee ein, ohne auf die Flecken zu achten, die auf die weiß schimmernde Seide, die Spitzen und die Gaze ihres Ba ltleides kamen, während sie sich in meinen Armen sträubte. plötzlich sagte mir Baron Friedrich ins Ohr: ' Ist Ihre Frau ernstlich trank,, lieber Lenox?" '.'iem," erwiderte ich, sie hat das

manchmal, wenn sie zu viel tanzt. und mit einem Blick auf die zierliche allle flüsterte ich: Sie schnürt sich auch so verflucht fest!.'ih," ließ sich Baron Friedrich, der " 44 , I leimen, aoer Großmama foule auch o:e Mazurka nicht so leidenschaftlich an.en! Welch' wunderbare Jugend i. ßt. in ihrem Alter!" Dann fuhr et or: AUs Vesem oes Jaren wlro glei der Hofarzt hier sein ich will ihn zu I ynen sUlzren, damit ging er m diejer . . w j c f r i a ? k ! ircujiüiimc .auiiuii Kein Arzt durfte sie zu Gestcht be Zommen! Das geübte Auge des Medi iners hatte sofort die Symptome der .piumvergiftung entdeckt. Es konnte eine Untersuchung angestellt werden, und für uns war der Verdacht gleich ororuteno mu unicraang. nastig bat ich emen der Umstehenden, mir den Mantel meiner Frau zu holen, u hrend ein andrer meinen Wagen be bellte. . sorgfältig Hüllte ich Helene ein. nahm! sie in meine Arme, trug sie die Marmortreppe hinab in meinen Wa gen und grinste Sascha triumphirend in's Gericht, als ich fortfuhr. Diese Freude währte indeß nicht lange, denn als ich den kleinen Revol ver mit feinen sechs, für den Zaren be stimmten Schüssen au; Helene s Tasche in meine eigene steckte, drang das hei iete Schnarchen des Opiumfchlafes an mein .Ohr.. Ich schloß meine schöne vast fest in meine Arme und bat sie mit Küssen. Liebkosungen und zärtlichen Worten, mir zulied wieder zum Leben zu eiwachen. Güter so.t. wenn ich ihr zu viel ge t I cr f XI , geben chatte! Wenn siemcht mehr zum Bewuk:,ein..Ume Das war gleich kiXAHMnX m . t IImU.iii jimt ILmI. vrucui(tiu mu wimiuuyujiy, z deckung und Vernichtung! Als. dieser Gedanle in mir aufstieg, schüttelte ich meine liebliche Patientin kräftig, denn ich mußte, daß die stärkste, G,?Xb4M A).bMlAI1MA XA. kTiAM Osl l i urnutiit tvviucuii ein? uti ucicii jjhi tcl gegen, den Opiumxhlaf ist; aber sie schlief. weiter und athmete nur in lang gezogenem Keuchen. Im nächsten Augenblick hatte ich mit einer raschen Bewegung meines Federtt ..... !.. ev.:i. . 11 ti 11 , , U I unini Jtuiuc uvui vuuci oi zur Schulter aufgefchlltzt und die Schnur b nder ihres Mieders durch:chnltten. 'i f - . U.N ivr Ull ZU aeven. ann cd ua ,cn aus ihre hübschen Arme und die run vn,- mit vuvufcii iiiv'"uuitii wUUi; tern hinein und schüttelte sie. daß ihre - n . ' ' rt rni sVtvjiK.ian AfAmjU. ,,, I Z yne m e anagnerien zusammen schlungen. und so langte ich endlich mit ihr im Gasthof an. Dort 'von einem verschlafenen Dwor nik eingelassen, schleppte ich Helene ver zweifeltdie Treppe hinauf; es war un möglich- ärztliche Hilfe herbeizurufen, denn welchen Grund konnte ich ange u.t t. , tf;;A w.a.im i x I vcii. um zu ciituicti. luuiuui iuf meinet i str.iit !,:. 5s4. TiAsii Ohi..m Uai.y,! !VUV Vil9 Vk uc . 1 r. ' . 1 m oracyi yaue, an ne. vor qcin Jgren tarnte?' ' m und Uill tffnttc ick, mit meinem - . I Schli ,,ü ,el unsre Wohnung - eine neue I .,.?.... ..:.., MHVI. . . .im batte elene aus ttn nämnen WVIIV litllfcl IU Itl. UIIV UUll VCIl III dem dunlleq Saignnach einem Sittich. hn ; .; i.;a7. cx.u, 2!. sr.a.r ,rr. ... r..t. .k. : w m - i j ? i ; T i TXJ" 3 24Sir!w - w : nahm eS wollte sich Jemand in der Hoifnunq, unbemerkt zu entkommen. im Dunkeln aui dem Zimmer ? hlei chen. i Unter den gegebenen Un....nden durfte ich nicht wagen, Lärm zu schla gen, aber dennoch -mußte ich wissen. IIIITt ;x x.. 2 P m "ii") ,SL, i2v öognLlS Re V'Vfcr ichsuhrzurnck. M .dz Licht brannte, denn ich hück.e Im k!. Qinn.ti K.w k. OitiinitHl - "'SÄÄ Wie lqitd, im zuein. aa, u auf die Thüre zu, schloß sie ab und schob den Schlüssel in die Tasche; dann zigte ich rasch: Mune Frau ist sehr krank: sie hat sich, beim Ganzen über angestrengt; ich muß ihr in erster Linie llgVieLm met Zimmer, holte da; FlSschchen mit Belladonna ünö flößte ihr izach Vorschrift deS Apothekers, davon ein.' Beinahe . unmittelbar da? rauf trat leine äünftiae Wirkung, ein: elentS Pumuen erwetterten na, M . , . 7iun, sagte icy zu r ranzorin, . rr . -- ". r r . :t i..ct . .. .. . r. , müssen Sie 'mir-helfen, ihr Lust zu vexicyasfkN uno oen luiumiauf zu ve leben.. Rasch', Bringen Sie sie sosyrt L et' X i - r " CTS .u u 1 . . - . v ..i ..i t in iyr clllqlzfMliiri.. . i;cii uu, Gnade bei mir hoffen, so gehorchen Sie schleuniast!- - - " 9 M- . M Meine aanie außersrdentttche Ruhe machte - Eindruck auf 'Mademmfelli 1 . Euqenie- sie gehorchte memen An Weisungen.-. , . roei ungen. . , . . . . . Wstrtnd. sie die m . Mjrtr ; ibr zu: -Sie baden sicki als Diebin ls Elndrecheühier.einqeschlichen.? . . ' . ' - V ' ... -i. Neinl r e ne entruttet. II " " ' r. 'J J . entgmt. ich lächßlnd. .tt kerben kn oaz woyl oewei en können, ngcy, . ... ... m.xi :' dem ich Sie bei stockfinsterer Nacht in ' unseren Äinmern ertavst hab:!- .

IggSS Heiner & Co. WÄMzW rrses: t&ssssa- MWllt t4 . o.Hl -1 ü- wurden. Zu Arbeiten derselben Art da Bcftellunae' erden nach allen Theile dtt

.

Sta'lt aller Antwort rang die Fran zösi die Hände. Nun, dann will ich Ihnen sagen. Was Sie sind Sie sind eine Spionin der geheimen Polizei. Sie können ruhig antworten meine Frau hört Sie nicht!- . Dabei sah ich Helene an, die zwischen uns hin und her taumelte, während wir sie i ihr Zimmer brachten.

Ja," seufzte die Französin.

, . w . . - r , hierher zu kommen. Sie befinden sich in eigenem Interesse hier?" Ich konnte so sicher austreten, weil ich wußte, daß gar kein Verdacht auf uns lag. Ja" stöhnte sie verzweifelt, ich bin hierher gekommen, um irgend einen Brief an sie. irgend ein .LiedeZzeichen . ri?& Vl?rtiTiä 111 tinTn hrfrhmfSrt des Mannes zu finden, der schwört, daß er mich liebe. Dann Hätte ich vor ihn treten und ihm beweisen können, daß er mich betrügt., daß er tro aller Be theuerungen m die schöne Amerikanerin m Ihre Frau verliebt ist." .Gut." sagte ich. nun werden wir uns leicht verständigen: Als afchas Geliebte wollen Sie dessen Liebeshandel mit. meiner Frau ein Ende machen. Als ihr Gatte wünsche ich dieö ebenfalls. Helfen Sie mir. sie wieder zu beleben, m . damit ich sie von hier fortbringen und mit ihr abreisen kann." .Warum soll ich meiner Rebenbuhle rin helfen?- zischte die Französin, 'venn ne llroi. mn im viel nazerer vor ihr. als wenn sie lebt." .eil ich te, falls ie mir nicht rr . r 5 " - I au 9 zuou acgorojcn, als levln, als Einbrecherin der Polizei überliefere!" entgegnete ich kurz. Sie haben hier im Gasthyf nur als (spidnin Einlafz gefunden, andernfalls hätte man Sie nicht in unsere Zimmer gelassen; aber Sie hatten keinen Besehl dazu von Ba ron r.eoricy, uno er roiro v&iz oarur strafen, dan Sie. seinen Namen zu Ihren eigenen Zwecken mißbraucht ha den!" Meine Sicherheit machte ihr bange: .? . ? . x . r . w r...-i . . I fie fcyauoerie zufammen uno fiufierle: k m , . , . j - - w . mm aa m zcy wm lyun. was sie oefeylen. ann yalien ie o:e,e ame m fianoigcr emegung: caijleren, scyia gen. schütteln Sie meine Frau und halten Sie sie in ständiger Bewegung! Ein bischen derbes An-'assen kann ihr Nur gut thun!" n v . . . oi cm r t t Bon dleien Worten ermuthiat. fiel die Französin über ihre Nebenbuhlerin u und bearbeitete sie in einer Weise, die dem rückfichtslofeften Quälgeist in emem türkischen Bd Bewunderung ad gezwungen hätte, 're schlage klatfch ten kräftig, tdr ch tteln war so euergifch und gewaltig, dak Helene und gewaltig. Daß Helene gar bald i ieuicn mii m ltübnen beaann U ' i j -- -i nd flehte w.r möcytcn Mitleid mit ihr hghen-sse schtasen rpb.n lauen. (Forf ehuni rolqi.) Eine deutsche orvolexpesition. Von der Grönland Erpcdition. welche die Berliner Gesellsch.ift für Erdkunde im vergangenen Jahre aus gesandt hat. ttnd in den l-tcn tasten gusführ ich? Berichte e'.negang?n. U drei Mitglieder derselben. Dr. von Trigalski. der das Studium der Glet;U. .-. .-:- t I iiyct uuc u.umcii yui, vri quu uyt ji, van Hoeven und der Meteorologe Dr. tade, haben den grönländischen Win I. r r. iv , ., n i. I fr tm beten 'omoenttden uver landen und sind ihren wissenschaftlichen Ausl jjuwm in u.v uuiujiviiuvti -cuvv iMuy- , ge'ommen. Am 12. November v. I. l! 7 ww. i w ä ; nnKin in Xi- iimMuothlton Milotf ma. verschwand die Sonne unter dem Hori- . I zont und die Polarnacht währte 03 Tage. Doch war die Dunkelheit, zumal bei unbewölktem Himmel und Mittags. zit nie so grog,' daß man nicht hätte kleine-Schrift leien und die Jnstrumente beobachten können. Die Lage der Station, im Umanak. m rtit nitiV y... (jiuiu um uwt '"i (jn'iwutju, ucicu ch n Wr.nX N2 vwi nnt s nnV; 2 vvv vvt mu VWV VUlimmMIIVU vv ,v,s , ... ,t .. ri. .-. 1 oiioei. zwifazen zwei iIleifcyerzungen, erwies stck als sebr.aünüiz. Bereits N August v. I. wurde der F,rd v,n - -F - ' -' .'. E,Z adge,perr,. aber bald ,r,eb der Ost minS Kit lCt?mlhM tn .tu. in X! tZHam wino oie ilsma en mieoer in me fcee c.-m9 r v. rv w ''s.!:v." i üö vi. u. uv . t , einen ,man,kaialZilien vlih ina naen " --jn--.i-.-i- . f "nl machen Inn,e. us Welchem er oerickzied.'ne ij etickier oenau mar r e. um inte emenunneiT bestimmen ,ü können. Einer ' dieser Gletsck.r. der durchaus nickt von bervorraaender Be. deutung ist, weist seit 1879 einen gart, im mvi ii?.r us cv - ..w u. o! O.tober und November verma v. Dri' craWA als Wrundlaae für firttc Ärb. in . T i.. v. t,.) i:..:r., uu uti vuuiuc uc -umutuci eine Baflz und kährte mi! dem von Werner von Siemens konstruirten und der Erpedition zur Verlüguna gestellten Ku ?2,T m l'yswp' lln eq. t, umi v' .-.r-- -. Ä oblieaen. da durch das Kalben der (feticker immer wieder Stellen der V VV Wlsersläche eiSfrei wurden. . ,V I - - . Die Temperaturverhältniffe während i . , ernt i. . .i.f;jL., "?','!.OT2'U?1 m Trockenheit der Luft in Fosge der söhn, artgen Ostwinde zu klagen; währen n AttA niai M ii na nta ir.ii rn liwn man in Europa im Januar ungewoljn, lich hohe Kältegrade zu verzeichnen hat. te. - sank am Umanak . Fjord das I .m. r 1 1 l sr ueaiuoer eilen unter oen emerI.' . i - a ti fi . ni a i . punir. conersaue von -elleuinng I u i fr: a f xv: traten nie ein. Die grönländischen I ot!i v. rri..v'. i! . r n x Aroiier ycr !ueoilmn erwieie,i iiuj als intelligent und willig; das Ver 1.11 l.it. ... V.m i. ! ..l.a vaimiQ zu uru -ucuimui wm uu guzc. Im Februar und März unternahm Dr. v. Drigalökl zu Gletscherstudien I a a . ff. emen Ausfing nacy einer südlich aele genen Bai. Ende September hürffe I . . . L . . m die ..pedmon wieder ui. Ven.tschla.nd eintreffenP)le aus London gemeldet filt-V u uu Hiuinw W der rtpoi Jackson, der in diesem Zahre den Nordpol über Land von Jrnnz Joseph. It. tfi 9 rv ' land aus ermann wo'te. eine 've, l . . . : n, f . v . dmon um ein ayreriqooen. um zunaqn eme Prooesayrl von Avva a I c f : -i. .c.. cv jr Semlja aus zu unternehmen. Jackson iwud nur von e'.nem einigen Europäer

m p jiiiü ciouinoci cgnmen man ihre krautartige Spitzeab. Zei-Pollzei.-suhr ich fort, und haben doch die Triebe ein' auffallend stärkeres gewagt, ohne Baron Friedrichs Befehl Wachsthum, so entspitze man schärfer.

begleitet sein und gedcnkk,'sich bis zum December d. I. auf .Novaja Semlja aufzuhalten und dann über da? Eis durch Sibirien und Rußland zurückzukehren.

Land und (Sartenwtrttischaft. licheS. Haben die jungen Seiten triebe des PnrsichbaumeS eine Länge tinn 10 . iti nll errtiM fn fnt -" - ' SJ .7., V intlt Sind sie so starkmüchsia, daß sie Was scr schösse bilden wollen, so schneidet man sie sofort auf die zwei untersten an der Basis be.'indlich.'n Augen zurück, welche bald auStreiben und gutes I Fruchtholz bilden. Sterben Zweige ad ' so benutzt man zur Ausfüllung einen nahestehenden krautartiaen Web. r st v ? . niicuniuui ücniiciocnunoan oer leeren Steile gleichmäßig die Rinde und etwas Holz, so daß beide Wunden genau pas sen, verbindet gut mit Bast, und der neue Fruchtzweig ist fertig (Ansäugeln). Auf leer gewordene Spinat- und Kopfsalatbeete ist wieder eine Erbsen aussaar zu maqen. Aus leer gewor dene Erbsenbeete wird Kopfsalat aus gepflanzt. Man habe überhaupt Gemüse stets das Wechseln der Früchte im Auae. Gegen Blattläuse anfGur teil uno Monen: Die Ranken umle gen, so dan die unter eite der Blätter oben liegt, dann überbrausen und mit Tabaksstaub überstreuen: am näcksten Q(X die Ranken und Blätter mit rei. nem Wasser überbrausen und wieder . in die richtige Lage dringen. Gegen Kelleraifeln: ausgehöhlte Kartoffeln le gen. Die -Farnkräuter tüchtig n t j in!. aienen: iekt braucken sie' am nütbisten. Ebenso alle Blattpflanzengrup pen: auch fleißig überbraufen, früh Moroens oder suat Abends. .? onfr salat. melcker iekt schiebn will, sckneide man am Strunk bis zur Hälfte mit dem Messer ein. Man erhält ibn auf diese Weise 3 bis 14 Taae lanaer ae. . brauchsfühig . . , Der Juni ist der beste Mo nat. um Stauden n ein ka ris Mi . . beet auszusäen, die Pflän'chen werden oann weitläufig m em anderes Mist beet pikirt und können in diesem durchwintern. Die ' so willig blühenden und so aerinaer Vfleae bedürfenden XJ . " WIUUVkil UUUl Vllllll vuVlUC Blumen und Blattpflanzen gibt, solllen viel mehr wieder in unseren Gärten gezogen werden. Eine interessante Blattstaude. die zugleich eine enorme Blüthendolde entfaltet, ist Heracleura gigantea und Acanthus raollis. - Sie bilden für Ggrten von einiger Ausdehin fcrrfirfi Qih iikiiu vv Mwiitiwyv jtvvk. K men darf jedoch von ersteren nicht werden, sonst steht bald der ganze' ' O (I Der Sa rei, G ten voll Heracleum und es erfordert Arbeit, sie wieder los zu werden. , Werden K ohlpslanzen graugrün und bald welk, während die Wiu zeln sich als ganz formlos zeigen, so rntf die Pflanzen aus und vernichte ste. - Die kluae Köchin. Dame: Hören Sie, Anna, wenn Sie die Schwämme kochen, dann thun. Sie (il.. xw etiiZm. y,n.'i 11 . um ymeln, oanlii 'vie feyen, oo glfllge mn oarunier nny: Anna: chon. gnä' ... I Cst . ! CTYl.li !T . - mau: cim iiiiaae en.) vame: Ja, was ist denn das mit den Schmäm. ITTtflT TCI ?MMtN7N7N t .1 !nittr Nl(nMti. I ., V ,,. j. fv,tvstückchen darin? Anna (weinend): Ach, .-(.: o :. r gnä ffrau. hob i hatt rei Fünfmark! , M W - M I stuaerl gkyovl, da y,v i a chemerl g'nomm'u! ClnengiisqerJao,nar,zi bestätigt aus feinen 'öerufsersayrungen dieschin o-t gemachte Wahrnehmung. &ai5 Frauen via mehr Muth und Ge. duld besttzen. wenn es fich darum han. I hf t (iifi (ihrr nr)rsltinnrt mi3!ii!fhrt i i" vf"'r .-..-.... - als Männer. Er erklärt in einem Lon, - " suiu . c. ,.k..s. ,:... w Frauen als einen Mann. Dutzende, . - 1.!. I W M.?. ' W u zuaen gr,en I IrTI bllf NtklNkN 'JJfsttlTlr fWirtstftt v inm uuhci wu.utu SnK St.mTinrtii im PhfrAinnilriifis , u -i-f. I V . 1 cK ä m litt fct äm ä i utuucvcu ui u. om"" . - (.f.- . cv.. . -I n ''hknund bleiche Furcht ergr ,t sie. ES sind auch die Manner, die ihre schadhaften Zähne mit Hilfe des Gases ausgezogen zu haben Wünschen. , und Furcht durchbebt sie. sie möchten Nicht. wieder zu sich kommen, während ander. i.iis ,z ganz aemZbnlick itt. da eine V. ' ,.T -JL ' ' vll eorecylicy us,eoenoe amc ocn ?. brauch des Gases ablehnt, icy rudia n . i r.L i v c , , i pxx lottuni iprt nnn nm nnnp 111 mnr , P.V ren dem unvermeidlich . schmerzhaften Prozesse de,s ZahnausziehenS untere wirft. De. Gedanke an die Verschöne. .Das ist ein Ausdruck, Un Ui ttu sende Publikum gebraucht, menn es tmrtS 'Artn f.tn.m 9tttifA. ntsn. VT r -:"-'?::. ?eno nnocr. no oie,er Äusorua sich gerade aus die Wisconstn Eentra In-.. k ... I!. TT vlneanwenoeu, IW a"ölmc a? le Nouie von yicago naq r. Paul,, I Cs1?inM rt VrtTt & vl I fi Trt X Tiifli linVil .T.r.SL v:z::i jrr. : i iiiirii , 'liuiiiir 1 i rn -liii uiiir iir &in iiiiuii sehen wird. Ihre zweiMl tgglich ab gehenden Züge 'M deren schöne AuS fianung fieur eine unizoerireffiieye in richtung dar. 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