Indiana Tribüne, Volume 16, Number 279, Indianapolis, Marion County, 27 June 1893 — Page 3
Tropfen.
ufnilerA 'l'Krallv
DAMchUoemgd Hamburger Tropfen gegen Bltttkrankheiten, Uttverdaulichkeit, Magenleiden, Leberleideu, Kopfweh, Uebclkeit, Dyspepsie, Schwindel, Verdauungsbeschverdcn, Wage-und Nierendeschverdrn, Siliöse Anfalle. Edens gegen die Leiden dcS ueidllchcn Geschlechts. Unstreitig das beste Mittel. Preis, 60 Cent! oder fünf Flaschen $2.00; in alle? Avothekkn zu haben. Für 55.00 werden zwölf Flaschen kostenfrei versandt. TUE CHARLES A. V0GELEB 00 BastlnWf. Md. i-rx istes&i&te'v&vtt t äk A A PWWß JFmmf Verlorene Manneskreft ! 5? eschlechtSkrankhett, 1 , ffolaen trt Iuaenssündcni ach einem neuen und einzig si5nn, Wer sayren, oone eruslorunz, arutuiii)v und dauernd zu hellen, zeigt ttr WtUt tnngs-Äuktr." ranke, selbst die. 4 ienigcn welche an vtxaitat, anscheine nttneiioare waiu ton eiazteazkS krankhei ten leideu, sow i solcbe, von gewts-' senden Quacksalbern Ä, tiusckte, sollten tl ' nicht veiiiumen. daS oetressliche denische ' Buch ja lesen, durch dessen Siatklckiläae' ' nzäbltge Leidende in turiex Zeit ri ' ' Gesundheit uadibr LebenZglück wieder ' ' manin. wca ua, 2&. ust. 2oü wetten ' mit 40 lehrreiche Bildern, wird geze Sin ' send, von 25 StS. Vostmarken, ehl rpegui, rrn rjanei. rrrj,ire: it deutsches nEiL-ixsTiTtT, No. 11 Clinton Flce, IXeyr York. N. T. A4 tVXH rin.-'. 54 Cct ,ettunaS:nrr" k aus in oaven tu An tztanapsiti. tfc., bei l. .Brandt Co VlA O.i Walötnakon Strade. Schweikle ö5 Prange, , Jabri5anten von Kutschen. Bnggies, und allen Sorten Wagen. öcke Davidson und Market Straße, G. W. Miller & Co., Rutschen- und ASagenbauer, Z 88 Ost ?te:v Sork Str. Reparaturen prompt besorgt. John Guedclboefer Stabtirt ls7i. Plntforni-Wngsn und L-st WngSN, (vräs.) lüS 120 jeentu,k Avenve Telkpdsa 537. Jndtanap u, ,,.n . Telephon 12J-Nnterf!ützt die UNION CO- OPERATIVE L a im d r V, betriebe dsa Union Waschmadche. No. 133. UO und 142 Virginia Avenue. T. E, Somerviile, Manager. ÖitnöarP Vounezul. rtrtiur V-oi,a. Vonuegut H BoÄn, xl i vi r 0) xx enen, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. j ohn H. Stern. . . Nummer lötaukdfüukjtz Jagall t-lol s Indianapolis. Architekt, y Ganzer und gestampfter CTJG&T&m iu erkaufen bei der Indianapolis Gas Company - 4.9 Sd Pennsylvania Straße. Frau A. S. Fowler, fährt importirte und selbstverfertigte Haar Arbeiten. Perrücken.Bngiie.ingroKerAuZwahl. Jrt-I ftren, opsmajcben, Haarianuoen. 22 West Washington Straße. Cropsey & McDonald, Advokaten unb Notare, Zimmer 15 und IS in No. 60 Ost Market Straße. Praktttiren in aVLtn erichtShSfen. Frank H. Blackledge. Advokat und Nechtöanwalt, Zimmer 12, Zngalls Block. Indianapolis, Ind. abertDenn. , Newton M. Taylor. Oennx & Taylor, Advokaten und Notar e. Vrakt'.ztren in allen Staat? .Bundesgerichten, immer l u. 1 Phönix Block. 96'4 Ost Marketstr. anoiauayoiu, isno. Ovid V. Jamefon, rwii tt.l t m . 1 l-n . . i.. ,1L UiDÜOIUl UUU Aeajisanwult, Zimmer S & 7 Branden Block. Ecke Delaware K Washington Straße. I V.P.Sishback. W.P.Savpe,. TTINN T'A PP'r?? ISQSttV, , nnklidti, w m. r b r 9n w Advolalen uno Nemsoezuanoe. Olncen: CossinZ Block. 90 Ost Warketstr. Il""'' ' 1 1 Minnncr 22 6i8 25. CtfftUtl'ubtX ttctAX
Meine ossizielle Frau.
Roman von Col. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) Jöelene,' flüsterte ich ihr lachend inö Ohr, .dies schwere Riechfläschchen. daS du da mit dir führst, wird heute Abend der Schrecken deiner Tänzer sein." O," erwiderte sie und a$tt sich mit Aufbietung ihrer ganzen Willenskraft, RminiiAt a I. .Istfilf vo.ltih ist niAt ntmrUch n,enmsln5 in htr N??l r-i-7 3' " n- ,,, ,J,W .1 Allein das Riechfläschchen vermochte eine Gedanken nicht lange zu beschäs. meine tigen. Die Fürstin und ihr Gemahl, der Generalaouverneur von Polen, gingen uns voran und stellten unZ der Wirthin vor. Mit der anmuthigen Liebenswürdigkeit, die ihr in London und Costantinopel, wo ihr Gatte Ge sandte? gewesen ist, alle Herzen gemon ncn haben, richtete Frau von Jgnatief einige nuortc des Mkomms an die aus o weiter Ferne gekommenen Ame rikaner. - Dann verließen wir sie, um andern TM.ifc an mnArn nnh hnn htm erhhh'tn Plan aus. auf dem die Gräfin ihre Gätte emvnna. überb ckte cd den rie figen Raum, worin sich ein solch präch I r l fir w t aer Anblick entfaltete, wie ich ihn nie zuvor gesehen, eine ungeheure Pracht, die meyr vom barbarischen Cttcn IS vom civilisirten Westen an sich hatte, obgleich sie die Herrlichkeiten Asiensund Europas vereinigte. Es ist völlig unmSgttch, diese kalel doskopartig wechselnden Biloer, diese anmuthigen Frauen in Pariser Toilet ten, die.e Männer in prächtigen, theil weise von Edelsteinen blitzenden Uni formen, diese farbensprühende, wogende Menschenmenge, den Saal von stolzen Verhältnissen und königlicher Pracht der durch Palmen und blühende Psion zengruppen in einen Garten von orien talischer Schönheit verwandelt, von unzähligen Wachskerzen erhellt, von dem Duft von Myriaden aus der son -W I W 4 Wnigcn Krim gekommenen Blüthen durchoustet und von den Klängen der Musik erfüllt wurde auch nur an nähernd zu schildern. In der Erregung, m dem Rauzq, worin mich dieser Anblick versehe, der alle Sinne und alle Leidenschaften reizte. weil er auf alle wirkte, war eö wohl kein Wunder, daß ich meine gefährliche Lage vergaß und Helene zuflüsterte: .Bei Gott, ich bin froh, da ich den jug versäumt habe, denn diesen unver geglichen Anblick möchte ich um nichts in der Welt verloren haben! .Wirklich:'" fragte sie sankt; dann trat aber ein sonderbarer Zug in ihr Gesicht, und sie flüsterte: bosfe. du wirst den Abend recht genießen!" Jetzt müssen mir aber Olga und Eonstantin We!etsky guten Abend sagen! Hier sind sie ja!- Damit wendete sie sich zu meinen Vcrwand.en und rief: Ihr seid überrascht von unserer Anwesen heit, nicht wahr, denn ihr dachtet, wir seien unterwegs nach Berlin!" Nun begrünte ich )t ebenfalls und erklärte ihnen die plötzliche Veränderung unserer Pläne, aber ich merkte wohl. daß sie nicht sonderlich erfreut darüber waren, besonders aiS nun ajcya uver Helenes Schulter blickte und rief: SU gehören mir für ein halbes Dutzend Tänze und hauptsächlich für die Ma zurka!" ' rrs iaTa (Qif a( AAsm. v. -ctu;uHiiuymt üu Amencsilne wurde aber von mehreren anderen verren, worunter aus unter niiA I Boris war, auf's Entschiedenste ange fochten. So lieg ich denn die Wespen sich um meinen Schmetterling streiten, nachdem ich mir den ersten Langer und Walzer ausbedungen hatte. Tiese Tänze ka. men früh am Abend daran, und ich bin stolz zu sagen, daß in dieser ganzen glänzenden crsanimlung Niemand besser walzte als Oberst Lenor, und daß keiner der Maulaffen von der tat serlichen Garde sich, abgesehen von ih rer Mazurka einem darbarischen Nationaltanz mit mir messen konnte. Allein, obgleich Helene vollkommen Takt hielt und in meinen Armen leicht wie eine Elfe dahmschwebte, .war sie doch so zerstreut und legte eine solche Gleichgiltlgkeit gegen meine Geiellschast an den Tag, daß ich sie gerne jedem Andern, selbst Eascha. überließ, uci iür mir iiu qroeiacnocx jucraajiuna ig- .. n ' rmr . cw. . ttrG!eichgilkit,u,kigen. daß andn Tamen empsänglicher seien für meine 1 WiAC. .1 ?. 5?!??JiUL 52! . . , in den Weg lief, nahm ich seinen Arm und spazierte mit ihm herum, wobei er mir das Versprechen abnöthigte, fall n w ii 'iiri 1 i 1 11 11 iiiii in ri 11 r 11 'iriii nch unser Ausenthall nochmals, verlün gern sollte, einen Tag 'zu ihm nach Kronstadt zu kommen und sein Schiff zu besichtigen. . Von seiner Gesellschaft gerieth ich in vle einer oer amen. oir rq 0 oem gestrigen .Diner, kennen .gelernt hatte. w. . w n . . wi.- ü , c und lanzie ,eyr vergnugr mil iyr, ve Oicn aoer. roic es einem guicn uot. 11 . 1 tr-r . manne ziemt; velene immer im Auge. , , w -m m w die von festiaja mix vuivigungen uver. schüttet wurde. Der junge Tatar war nämlich so eisria und dringlich, dak er beinahe alle Nebenbuhler, aus dem Felde geschlagen hatte! Zufällig hörte ich die Unterhaltung eines Paares mit an. das gleich mir unier oen Juiquurin ,iunv un oa i v r.!..! ii v ..v auffallende Benehmen Sascha s auch bemerkt hatte. - v Eine Dame sagte zu ihrem Herrn: Cn;i WmiMfrtn f,Hf Ait(4i aii! X. UIVI iuumuiin iyuit uwuy ui wuran, nach seiner schönen Frau zu scheu; wenn dieser Schwerenöther Sascha so dinier ihr her ist, aibt eS sonst noch ei ntn Skandal. Seben Sie nur. das " 1 . . ' arme Ding, die Desta. ,eme Braut, ociruiyiel xifii um iwmuiyigcu ken.- . .Bah,- entgegnete ihr Begleiter, die Fürstin Paliöin fürchtet nichts für ihr, Schlvaatrin: sie hat !. bI! rn. riens sogar selbst hierher gebracht." ihr Männer merkt doch nie. . r r- r t a wie ver ve e iauir, iaqle sie ame. Jrau von Palid'm hält Enscha für I c--,.:xi w -iXt, I W11 -cuMyim uu vd I GtrhfvilSrirrin titl ftuih tinUthA frfrtfiA vivi.övu iv r 'rr,
kandal nur ihren Wünschen Haha! Und nun denkt sie. die schöne Amerikanerin könne , die Sache für sie besorgen." rief die männliche Stimme. Wohl wurde ich bleich vor Zorn, als ich' dies Bruchstück der Untcrhaltuna, vernahm, aber ich verstand nun, was mir bis dahin unerklärlich geme sen war: warum eine Dame vom Rang der Fürstin es sich hatte , so an gelegen sein lassen, meine Frau in St. Petersburg zurückzuhalten. AIs ick eben dielen unangenehmen cöqnIcn abzuschütteln suchte, stand ich ..(s.iü. , ... a cv .v i. cv piDuaj ncocn aron rleorica. r 1 l.t f. I"ner uniform ,ay oici.i?crr oiatr us als ,e. und unter der ganzen glän. zenden Menge schien er allein leine Be kannten zu haben. Einsam und unbeachtet betrachtete er sehnsüchtig und traurig das festliche Gepränge, woran er keinen Antheil hatte. Seine Vereinsamung that mir leid und lch sagte: .Kommen Sie. wir wollen ein GlaZ Sekt miteinander trin ken.,Mit größten! Vergnügen," erwiderte er, und fern Gencht heiterte nch aus; er sprach noch einige Wote mit einem ihm untergebenen Beamten und dann un. Beim Wem wurden wir ganz der traulich miteinander. Sie haben heute. Abend nicht ae-tanzt,-bemerkte ich. weil mir gerade nichts andres einfiel. Nein, ich bin hier im Dienst und freue mich, daß er bald Kethan ist. Um ein Uhr wird gespeist dann kommt die große Mazurka, die sich der Hof an sehen will; ziedt sich dann der Zar wie der zurück, so gehe ,ch heim,- sagte er mit müdem Lächeln. Der Kaiser kommt spät,- bemerkte ich. Immer," entgegnete er; .unter dessen können alle Berichte der Polizei Jnspection, der Wachen und Kammer Herrn erstattet werden. Dann wissen wir, daß sich keine verdächtige Persön lichkeit innerhalb unsres . äußersten . - . Truppenkordons benndet. Sein Benehmen war so selbstbewußt und sicher, daß ich innerlich lachen mußte. Auf Helene hatte er offenbar keinen Verdacht. Im nächsten Augenblick rief ein Marsch zu Tisch; ich führte Frau We letsky. und Eonstantin gesellte sich mit orr Ouiirni puiipin zu uns. )cienc dagegen schien sich eine jüngere und lu stigere Gesellschaft ausgesucht zu haben, wo Sascha das große Wort führte und meiner oinclellen Frau so den Hof machte, dag Km Onkel sich darüber är aerle uno ausregle, .gurstm Palitzin sah mit einem gutgelaunten Lächeln zu. ovgleich sie wohl merken konnte, daß der armen Dosia fast das Herz darüber brach. Natürlich verwünschte ich die große Dame für ihr diplomatisches Spiel mit meiner Ehre, aber nichtsdestoweniger bemitleidete ich ihre Schwägerin, und als ich sah, daß diese reizende Tänzerin für' die Mazurka gar nicht aufgefordert war Jeder hielt diesen Tanz für das Vorrecht des Bräutigams so bat ich um die Ehre, die mir sofort zu Theil wurde. Als nun eine Hornfanfare zum ruf sischen Nationaltanz rief, trat ich mit der. hübschen Fraulein Dosia am Arm in den glänzenden ttreiS. um meine Pflicht zu thun. Wohl wußte ich. daß ich .nicht mit der den Slaven eigenen M,.. ..sls. ,. !V 7?ä:r ".s" ' 7!" X..JlkA' yuuic iucui um uiun tiren schon ti ten, und außerdem war eS mir in meiner augenblicklichen mil den,, rucksichlsiosen sttmmung ganz einerlei, wenn ich auch schöne Füßchen zu r zer tamptte oder mit meinen martialischen Absätzen durch spitzen fälbeln und Äüllschleppen fuhr Sascha führte Helene an die Spike der Tanzenden, was ich mit Erstaunen bemerkte. Konnte sie die sceahelt ba den, einen Tanz anführen zu wollen. in desien Jrrgängen und Windungen sich nur Russen, Ungarn und Polen zurechtzufinden vermögen? UebrigenS schien meine ofncleue Gat tin sich des völligsten Selbstvertrauens zu erfreuen, während sie mit ihrem Tänzer plauderte. Im nächsten Augen blick iedock wurde sie todtenbleicb die russische Nationalhymne ertönte und verkündete das Nahen des Selbstherr scherS aller Reußen; als er eintrat, da sah . sie wieder stolz, gebieterisch und I IUU .- lifc WlfcW II : :.. V V V V V ( V f ten und Linken auseinander und ver nr iiiiir ii 11 1 r i n im t r rni i in iiiii i,Ai. Ri, i;.C f. v;. äWnd.G.ii - . . ten erschien. - nrastlg, mit blonle.n Bart und blauen Anaen schritt er. ein Krieger und Herrscher zugleich, durch den Ballsaal, an seinem Arm seine lieb liche Gemahlin, deren dunkle Augen ängstlich und aufgeregt umherblickten. Von seinem Gesoige geleitet, nach allen &ttn rükenk ckritt der Wthfrrifar 1 n'-w""" . it ? i'Y von neunzig Millionen Menschen mit h Kaiserin 'aus die-Estrade zu und n. von Koben ofbeamten und " 1 t w-i " r Ehndamen umgeben., dort nieder. Nun ertönte das fröblickeornsianal. t - T Sascha fübrte Helene vor. die Mazurka begann. Dieser schone Tanz ist eine Mischung von Kotillon, Polonaise und leiden schaftlichen Aundtänzen. und seine der schiedenartiaen Figuren wirken sehr an muthig in' ihrer völligen Ungebunden I , iri f ri . i w. I yeil, yauplsacyiicy loenn mil oer ocn Slaven eigenen Hingebung an Terpsi cbore aetamt wird. . Als Sascha un meine juna.e Frau I C..V ftMV V.M 1- s Cl-UtA-ll UUU III UllU UCil CUUl llllUUUlll ten, folgten ihnen die übrigen Paare dann wurde beim Klana ulsammen schlagender AbsäKe. der den leidenfchaft lin VKntKmu d, NatZnnltnnzZ I W" ' "777 begleitete, der Wirbel immer wiider i icouui;c( uuu IUUCI. In dieses helle ewühl hinein fübrte ich die reizende Dosia, um zu Ebren von .Onkel Sam mein Bestes ,u leisten. Obgleich ich eS mit dem riesigen Sa scha, der tanzte wie der wilde Tatar der ... " levven,-: nlar aurneomen ronnre. schmeichelte'ich..mir doch, meine Sachen ..jL ,4 ... mnm X fum er : jjui )h wuifwi, mui ywii9 i ..s . --v --. vvfc. y
würde tnf entsprechen
'Plö'dlich stick die arme Dona einen
kläglichen Schrei aus und schluchzte: Sie treten mir die Fuße entzwei, Herr Oberst. Oh! Oh! Ob!" " Die Füße trat ich ihr entzwei?" Ich that mehr als das ich tanzte beinahe aus ihr. Plötzlich schwankte ich näm lich und sank mit meinen zweihundert Pfund Gewicht fast Über das arme kleine Mädchen hin, das unter der Last keuchte und beinahe zusammenbrach. Was war mit mir geschehen? Bei einer Wendung des Tanzes war mein Blick auf meine officielle Frau gefallen und mein Herz war erstarrt in tödtli chem Schrecken: das Leben stockte in meinen Adern, meine Gedanken waren nur nocy ein wiioes urazeinander von Verzweiflung und Entsetzen, denn nun wußte ich. warum sie auf diesen Ball gegangen war. Ihr Blick, der aus dem Zaren ruhte. war der eines Lagers, der iein Wild erspäht, der Blick eines zum Sprung gerüsteten Raubthiers, das seine Beute belauert! O. ihr höllischen Mächte! Sie war in Nußland geblieben, um Auge inZluge mit dem Despoten diesen zu ermorden! Wie ein Blitz zuckte diese Gewißheit nmir aus. und gleich-eilig lagen mir auch alle Beweise daiür klar vor Au gen. Helene war gestern ngch gewillt gen"sen. Rußland zu verlassen; dann hai:e sie geHort, der Zar würde auf den Ball kommen das war die einzige Gelegenheit in ihrem ganzen Leben! Nichi aus Liebe für Sascha. aus Haß gegen den Zaren war sie geblieben. Die Tasche im Ballkleid war nicht für das Riechfläschchen, . sondern für den Revolver bestimmt, mit dem sie hier in diesem Ballsaal den Selbstherrscher von neunzia Millionen Menschen er chießen wollte. Auf irgend eine Weise beförderte ich meine Tänzerin ziemlich unbemerkt aus ein'n Sitz sie war frob. micd ent assen zu können ich war kein auter Tänzer. (inizetzen schüttelte mich, fürchterliche Gedanken stürmten auf micd ein. Wenn Helene ditse That ausführte. welches Schicksal würde da die Weletsku ressen. die t in die russische Gesellschaft eingeführt hatten? Gesellschaftliche Vernichtung! Die Fürstin Palitzin, die r r ? m im r r r. ie aus vielen 'zau qevracyl yaktt k Gänzlicher Ruin! Und mein Schicksal. mein grausames cdlckial! Was würde erst aus mir werden, da ich dies Weib als meine officielle rau, mit ei nem falschen Paß nach Rußland einge schmuggelt hatte, damit sie diese That hun konnte da ich noch heute ab'ichtlich den Zug versäumt hatte? Alles würde gegen mich sprechen, mich ange T 1 k ", ia icyls oer Äya!t.acye als 'lt cyu!dlgen erscheinen lassen Welche Strafe traf die Mörder des Zaren? Ewige Allmacht! Ebensogut konnte ch selbst die kaiserliche Hirnschale einchlagen! Kalter Schweiß drang mir auö allen Poren; mein Herz that wohl zweibun dert Schläge in einer Minute, mein ttopf war kalt wie EiZ und doch im wieder. (gortfetznug folgt.) x Ein italienischer General. -Der Köln. Ztg." wird aus Rom 16.. Mai berichtet: Jn einer unterm der bedeutendsten Schreibwaarenhand hingen Roms, d an der belebtesten Straße nahe der Piazza Colonna liegt, trug sich am vergangenen Dienstag Abend der ungewöhnliche Vor ang zu, daß em General von zwei Schutzleuten verhaftet und trotz seines heftigen Einspruchs in geschlossenem Wagen nach derPolizn gebracht wurde. Die Localberrchterstattung nahm sich dieses Falles daher sofort mit der t wohnten Schnelligkeit und Gewissenhastlgkelt an. Und fo sah sich der nach eine? Stunde wieder auf freien Fuh gesetzte General Franzini sofort einei halben Dutzend mterviewender Journalisten gegenüber, deren Fixigkeit ich eö verdanke, daß ich Ihnen von diesem sonderbaren Heiligen erzählen kann. In der italienischen Rang- und Quar tierliste steht der Herr General aller dings nicht; er giebt vielmehr an, den Commandostab unter Napoleon dem Dritten in Afrika verdient zu -haben. Als die kaiserliche Herrschast fiel. wandte General Franzinr der undank baren französischen Republik den Rii cken und suchte sich einen andern Kai ser. Seine Wahl fiel auf Dom Pedro von Brasilien, mit dem er behauptet sehr befreundet gewesen zu sein. Aber Franzini scheint ein böser Geist für gekrönte Häupter zu sein; auch Pedros Kaiserthum fiel zusammen, und mit ihm Franzinis große Zukunft. Unter der kaiserlichen Regierung hatte er nämlich einen Pachtvertrag über ein uewaltiges Gebiet von Wald, Feld und Diamantengruben, eine halbe Provinz. abgeschlossen; die republikanischen Nachfolger hielten den Vertrag nicht. und Franzini verlangte von ihnen vierzig, Millionm Schadenersatz, ßr setzte die ganze diplomatische Welt sei ues ttaliemschen Vaterlandes gegen Brasilien in Bewegung, aber umsonst DaS Auswärtige Amt in Rom scheint ihm nicht recht getraut zu haben und zeigte keine Lust, sich um FranziniZ willen mit der brasilischen Republik zu entzweien ' Der General forderte zor nig das ganze Personal der Consulta zum Zweikampf heraus, aber auch daZ ohne Erfolg. Sein Grimm gegen sein italienisches Vaterland, der schon a! tern Datums" war, wurde durch dies Mißachtung nur gesteigert. .Denn früher hatte er der italienischen Regie, rung einmal den guten Rath aegebeNz die Hunderttonnen-Geschütze, die der Gipfel alles Unbrauchbaren seien, fal len zu lassen und ein von ihm ersunde ?es Mordwerkzeug einzuführen, hatt aber kein Gehör gefunden. So schüt' telte er wieder den heimischen Stauk von den Füßen und kehrte wuthschnau bend nach Brasilien zurück, um mit loo.ooo Freiwillige die zunge Repu. . . . f itf t W ciu zu Iiurzen. ur ronnie rooyi aoe, icxnc Armee mcji jo raicg zu,ammen5 mr z i v r .r r r r rrommem. ms wunicyenswerly war. V ß.iaa A CIQaRf! miv ijuiia c c muicii ZlunöckN m t der eder. ndem er ein, Zeitung gründete, die er mit schäumen. w-i.t- v:. jir:.:rt. .. ' , ... .V . ' ------- -- vi i ik;u ytytu iiuiuiujuy uii , i Z-r.utJ r::tti. ft-n-. Jüiujuuw lUMtc uluui
ließ ihn ruhig gewähren; die Brasi lianer aber nahmen Nache, und eineö Tages fand sich General Franzini aus seinem Redactionsbureau von Hand, festen Brasilianern umringt und win delweich durchgeprügelt. Nun wai auch dort seines. BleibenS nicht länger. Nach Rom zurückgekehrt, suchte er dd
'oortlge Presse für snne Angelegenher. ten zu gewinnen, und tn der That ge lan es ,ym. einige geharnischte Artr kel in die Spalten eine Oppositions blattes zu bringen. Das genügte abei fernem Zorn nicht. Zuletzt stellte in der obengenannten SckreibwaarrN' Handlung eine bildliche Darstellung bei in Brasilien erlittenen Unbilden aus. zugleich mit einem Text, der scharf, Beleidigungen gegen die brasilische Re gierung enthielt. Auf Veranlassung der vraMlschen Gesandtschaft m Roni schritt die Polizei "ein und verlangt, von Franzini die Beseitigung der seit samen Äussteuuna, indem sie chn jrn gleich in Uebertretung wegen nichtge Schaustellungsstempels erklärte Als jedoch der General die Befehle bei Polizei ignowie man früher sein Beschwerden Üöeachtet gelassen hatte schrwen die Wächter der öffentlicher Ordnung mit Gewalt ein, entfernter seine . Schaustellung und nahmen ihr mit aus die Wache zur Feststellung sei' U0T nTTnnTtffifit llnS sn hnl fämtTn1 V-.rr-tnt nSTtA rrMil (nn3 VnTTii I . -yi v v.v.iv n. hiiv iv wvt wvttu: 04u.iiiit vv4vy vt vv. er ii uoer lacyl oeruymi gerooroen die Behörden beschäftigen sich mit ihm die Zeitungen desgleichen, und nac diesem Erfolg dürste sich wohl auch tit Barnum für ihn finden." Die IudtN'AuSweisungen aus Die dauernden Ausweisungen von rinbfNi uoen aus oem Innern uvianos fangen na gerade an, den preußischen tV Behörden eine gewaltige Last von Arbeit und Kosten aufzubürden, sowie auch sonst zu allerlei Unzuträglichkei ten zu fuhren. So wird aus attoWitz in Oberschlesien geschrieben: Am 12. . Mai saßen in einer Zelle des städtischen Volnei-Gewahr' sams 22 Juden aus Rußland, Männer, Frauen und Kinder, welche us preußischem Gebiete aufgegriffen worden waren, theils weil ihre Legi timationspapiere nicht in Ordnung be funden worden, theils wen sie mcht im Besitze ausreichender Geldmittel zur eise nach Amerika sich befanden. Die Leute wurden von der Station, wo sie aufgegriffen wurden, eingeliefert, wo em Grenzcommissar'stanonin ist, welcher die Aufgabe lat, die Aufgegrifse nen Über Sosnowice nach Rußland zu ruckzuschaffen. Die russischen Behorden sind wenig geneigt, die Aufgegrif fenen zurückzunehmen, und so entspinnt sich ein langer amtlicherSchristWechsel, während dessen die Aermsten im Polizei-Gewahrsam verbleiben. Es ist daher kein Wunder, wenn unter jencn 22 JntermrtenLeute waren, welche schon an fünf Wochen in diesem schrecklichen Raume zubrachten. Da diese Unglücklichen aus rituellen Rücksichten die Gefänanißkost zurückweisen, so nähren sie sich wahrend, der Zeit ihrer nterrnrung ledlgllch von trockenem rod. Erst vor Kurzem drang rhr Hilferuf aus dem Gefängniß an die Kattowitzer Glaubensgenossen, welche sofort Sorae dafür trugen, die Aerm sten wenigstens wieder einmal ordentlich zu speisen.' Daß das Zusammenpferchen so vieler Menschen in einem so engen Raume bei solcher Ernährung mit nicht zu unterschätzenden sanitären Gefahren für die Stadt verbunden ist, daß sich sehr leicht ein Seuchenherd bilden kann, läßt sich nicht in Abrede siel len. Wenigstens müßten diese Unglücklichen am Tage über in einem Raum unter freiem Himmel unterge bracht werden. Diese Unzutr'aglichkeiten sind erst seit Jahresfrist so große geworden, nachdem die Mitwirkung der HilsZcoaniteS seitens der Regierung abgelehnt worden ist. Nachdem sich in Folge, der massenhaften Ausweisungen von Juden auö Rußland vor etwa zwei Jahren in Preußen ein deutsches Em tral'Comlte gebildet hatte.von welchem 12 an der russisch - preußischen Grenze entlang errichtete Hllfscomites ressor Wirten, nahm der damaligeMinister des Innern Veranlassung, die ihm unter geordneten Behörden anzuweisen, bei d:r Vesördi.rung der ausgewiesenen russischen Juden durch Preußen nach Amerika bezw. bet ihrer Ruckbeforde rung nach Rußland die Thätigkeit der Comites für den staatlichen Zweck zu verwertben und die iüdiscben Durck Wanderer an diese zu weisen.So wurde die Behörde fördersamst unterstützt, in dem hie Hilfscomites an der Grenze, welche mit den örtlichen Verhältnissen bestens vertraut waren, unter Aufwen dung bedeutender Geldmittel für die Weiterbeförderung der Auswanderer ?ÄI?r9tc! ?nd ebenso, IUCIIII r UlUrilUU rirrnniUCIl slls DIC urNcksSasruna vcrserven nach Ru Iß land. Auf diese Weife wurden den Behörden viel Arbeit und Kosten ab genommen und denUnglücklichen selbst, welche sich keinen Rath wußten, we !Ä ,?! Uttizaaio Die XKiiroiriung oicicc iünu teS nicht mehr in Anspruch genommen wird, entzieht sich der öffentlichen Kennwik. Wir meinen jedoch, dak eS im Interesse der Humanität liegt, auf diese freiwillig angebotene Hilfe, wel che so bedeutende Erfolge gezeitigt hat, wieder zurückzukommen. Aus Paris wird t ol gende, kaum glaubliche und doch wahre seichichte Mitgetheilt: Zmel Knaben. der zwölfjährige LouiS Mia?:lin und or drelzehniahrlge Paul Abadie. verliebten" sich in die elfjährige Alice Tupuq. Sie beschlojsen,. sich zu duel liren. Sie nahmen, aroöe Küchen m ItnS siiAfrt irtr inni inntn öauPIai"in"Ä i mo ic uu. jiuuf luijtui umyic uui I,, F . f , i k., m.x .... . e c' i , Abadie mit durchstochener Lunge nieder. I i i 'fc m M Mcheim stob, ohne sich um den Ster. . . denden zu kummern, der erst nach.einer stunde todt aufgefunden würd; I Itl i.v.v o:l , - 'u - unci, m rn nr n a,: ' OfZU?M. JiaiieT, oou Virginia judz. Kaufe Mucho' Vel Havanna igars."
Reise
in größter
Charles Mnyer und
29 und 31 West Washington Straße.
tablirt Albert KrulL s 1 Fabrikanten und Engro, Händler von Händler M.tS (m.k.M (U.STX .XifX.o. (uuuitf, VIUUVU( 474UUIMUi;iCUB
mi
ii
(Q)gQ,ml(51iL9 . . - . , .
Citronen, Sardinen, Tluslern, (Zxtracte Je. ici
CT Groeeristen, Bäcker, Bereine,
den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht.
Südwest-Ecke "n nssilvania und Marvland Str.
wie Sedackenlizschwäche, lostgkeir, eriuft bti Mattigkeit, sowie Verlust
sacht durch ueveranftrevgung.
Bor u. na oemcorau von Tabak, Opium und Schwindsucht nnd Irrsinn rasche getragen zu werden. ?c,noiuar nnv Jrrnnn Durch die Post versandt. Auftrag für i geben wir eine schriftlich Garantie
rückerstattet. Sirculare frei. Man adressire NEBVE 8KED CO.. Chic&so.
Zvcan avreinre hjsbvjs skjj U1
Hu haben in nd anadollS bet .Z. AanSer. Llncoln Lane. Mozart Halle ! Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartige sokal in der Stadt. Die geräumige und chön eiiigerichtete tzalle steht Vereinen, Logm und Privaten zur Abhaltung von Ballen, Konzerten und Versamnllungen unter libera len Bedingungen zur Verfügung. Für die Heike Jahreszeit ! Mineralwasser, Selters und Wan?eska, in Flaschen oder Syphons-Füllun'gen. llVUpsere eigenen Fabrilat.I Ausschließlich mit destillirtem Wasser ange fertigt. Ginger Ale, Orange Cider, Lemon Soda, CrcamSoda, 2 entern Sour, Champagne Cider, Virch Vier, ,c. r. Z?-Die besten in derStadt isiG. Metzger & Co. 0 S5 2 Ost Maryland Str. Teiepbon No. 407. Vkcllunaen werden nach allen Theilen de Ztadt prompt abgcliefert. Lolumbiä KtiHe ! Scke McKarty & Delavare Str. ! Die schönste, größte und am bequemsten nn zerichtetete Halle dcr Südseite. Sie steht zur Bnwgunz zur Abhaltung vor vnzerteu, Tauz-Kräaztbett, VartieS :c. Besonders ist sie Berein, zu empfehlen. EP Die schönste Wirthschaft in der Stadt. .Nur die beftrn Getränke werden ver abrricht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Otto Schmidt. Extrafein! de !a Creme ! Nur in Flaschen! PALE SELECT! DaZ beste Bier in der Stadt. Sebraut dn der HOME BREWING CO. 83 Oub Delaware Otr. Teleddo Chas. Jhndris, ülerchant Saloon, 23 Süd Delaware (Ztr., (Ske Peari Straße.) Der neue Eigenthümer versichert seinen Freunden und Kunden nur die besten inhn jm r"""- ' v"' r i aarannrt. I QorrslttaeS varraer Lunch. 9999. M , yr Ii Mg nlj Job X. 04wi.Tro7,N.rt work für . Hmät, yom mtmj mot mmhm mmeh, but erna tmtek xoaülckly hw toaurn tntil 14t , day mt th tut, and bMt Tf on. VoU Mit, II km. 1 ar art es Arncric, tob cn eaeime tt koL , - KU II rr UiM.ac mm iui tm 0)7 f Ui work. AU I t.w. Uralt pj ftCKK so ttt wrtir. W tait tob, fbrrniahiiif Twrtblnf . BASI LT. FEtun.T VmnJL rlKTK tbAKS FWL AdUraM M xtftäoa c9wV nnuti i
fen
! k )
Ml
t-1 i X 1
m
Auswahl. Co., 188d. Chai. j. Schmidt den billigsten bis zu den feinsten Sortf - in ffT?W. MMV &.M qwiuu, zu UU9 vl'unrui Kirchen und Sonntag Sschulen, wer
Schmidt,
;
Manneskraft wieder hergestellt ! xrV SLLO3" da großartige Heilmittel, wird mit einer s ch r t s tltchen Garantie verkauft, dan es alle Nervenkrankheiten heilt
Abnahme der geistigen SrSste. Sopsweb, SckiafMannekraft. nächtliche Emissionen. Nervosität der Zeugungökraft beider Geschlechter, verur- , uaendn: ,endwnden oderübermäktaen äebrauc! geistigen Getränken, welche schnell Stechthum. füg tuvren. equem verpaak, um n ver zenen I, ver backet. ackete für 55. Vtit ledern einer sicheren Heilung, oder da? Geld wird ateg Hau potbeke und cke Sa ktrasze nt - Sin unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, schönen Lokales sind wir nun so ziemlieb fertig, und wir wollen jetzt daran gehen, einen schon seit einiger Zeit gehegter Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfangs 3uli 1894 ein neues piano im Werthe von '$300, ein schönes Sopha und einen schönen Schaukelstuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Jede: durch Abonnement auf die Tribüne betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 biö um 31. Juni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tri büne", und am letztgenannten Tage mil seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein LooS. Di Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wu zur Zeit bekannt machen werden, vor genommen werden. . Z!eder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre ein! neueS ' Piano im 'Werthe von ! $300, ein schönes Sopha, ode, ' einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß eS ihm etwaö kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abon nernent ein, und wir machen daraus aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theilzu nehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner un benützt vorübergehen lassen. Es ist dieS eine Eztragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein! Piano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß eben da? Looö entscheiden, wer eS be kommt. Also aus und abonnirt auf die 3a diana Tribüne"! ! 1'ribune Publ. Co. fäüitett Treibriemen und WBvU . . Schmlrgelrädu Spezialitätm der - - W. B. Barry Saw & Supply Co Eis t Eis ? Bestes Lake EiS. Billigste Preise! Telephon 949. X. CAYLOR. AN IDEAL FAMlLY MEDICIN! U!iMVtiMllV Üd 0HlexlM. O&tMlv BrMtk. ad lOl (ilaordan U ti ßtornach. UwiM Aet fenily ju prompt. RIPAN3 TACULK8. . WT et CU(BaOD IOUOWB MIT Bold by drocvlU or Mnt brmjUX. Box CtTUa,7Se. PMkn(itwzrt,ti. HOT .KlflN CIILUICAL CO., JfwYTk. 1 1 M mmm QodelFeucedo.',.? L3 Oft.South Str. . Die Dutbie e? Dsggett ' ' l?oo1 lanufacturincj Cornp'ny lle ÄTtta feine Werkzeuge . feine Maschinerie Elektrische vkaschinerie gemacht , rertrt. ' 192 & 195 SüdLZeridian Strafe. Yesondere Aufmerksamkeit auf Härtung d. Veialle ud Schleife von Oraschnidr, Telephon 179. Q. v.LtUe.Prs.. , , Dgsett, Gelt. . Schatz. --.
I
Drahtnehthüren alle Größen, Drahtnefenster von 25 CtS. aufwärts, Drahtnet) billig. Englisches Dinnerservice von 100tuck
S 1. Rentsch's Porzellan Store, , No. 196 Virginia Aöenue. Chas.Plesclmer Sattler, No. 183 Ost Washington Straße, unter der Mäanerchorhalle. Die besten und billigsten Fliegenehe, sowie Kutschendecken in der Stadt. THE KINGSTON. 17 Nord JllinokS Str. Rheinweine: Eeisenheimer, Hochheime?, Bodenheimer, Henkell, Rüdesheimer, Bergvolk, Niersteiner. Alle ebiaen Weine sind im Aus ande aus Flaschen gezogen. Champagner j ttIbor;.fcst'n tT2(vt Immer, gleichmäßiger Tkpej i rarur gehaiten. j Anheuser-Busch Budweiser, ' Pabst Brewing Co's Bier. Lieber'S Special Brew, Columbia Bier. üjLf Alle meine Waaren sind als echt und als die besten garantnt. xyTnnzim, rJJjamnL, ; Eigenthümer. Schmiedeeiserne Fenz. i J&t$b Ellis & Helfenberger, 162 lit 163 Süd Mississippi Strahe, tei Squarkl , . . euu vom ayizss. Fabrikanten der Ehampion Fenz. Siehe Tirkk . lare. uaenten derianat. i N. F. Dalton & Co., Händler in Vaubvlz. Thür nd ffenflerrahmen. Schindeln. Latte. Lüd Noble & OK Wailzingtonstr. Jvdtanapoli ' ---y Wsahrt von Indianapolis: 2 0593m taglich; 1140Vm täglich; 4 2Nm tSlich ausg. ScnntagS ; 11 20 AbcndS. Ankunft in Indianapolis : 220Vm täglich ; 6.00Vm täglich ; 2.45Nn täglich ausg. Sonntag? ; 3.55Nm. P'illman Vestibul-Schlafrsagm für Chicago liehen am westlichen Ende des Union Bahnhofs . können täglich um 8.30M bestiegen roerden. Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr L5 Nachts und kommt um 6 Uhr Morg. hier an. Ticket'Office: No. 26 Süd Jllinciö Str. I. v. Baldwin. 1 Distrikt Passagier Age Zur Weltausstcllmlg. Ueber die Big Jour geht täglich um 11 Uhr 20 Min. Morg. ein Zug mit sr f . v tfrr a Parlor ar ao, oer anaglere oirerr um? 4 Uhr 55 Min. Nachm. an den ÄuöstellungöplaK bringt. Der Zug geht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Mm. zurück und kommt um 2 Uhr 3.) Min. Nachm. hier an. Außerdem geht der Zug mit oem Schlafwagen um 11 Uhr :i0 Nachts ab. Der Schlafwagen ist schon um 9 Uhr Ab. für Passagiere bereit. Der Zug erreicht den Ausstellungöplah um G Uhr 36 -Min. Vm., Chicago um 6 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 20 Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom Ausstellungsplah. Ankunft in Indianapolis um 6 Uhr Morg. Außer diesen beiden laufen noch drei weitere Züge mit Vestibüle - Wagen zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : bfahrt hier II ABm Ankunft Chicago 5 Z3lxn m m 11 65 . 5 43 m . S5M . . 9 5rtWb ' m 11 80 d , KSV . 12 458 . 7 8Wm bfa?rt Sizicag, 8 ZZBm Ankunft hikr Z4m i uuwrn . . i iu . SioAd , , li'Vli 9 ISAb . . 40P?q I180Lb . . SlvZZm m m
. I
?c ?T ; ?c 3 a ci MMM
IlMWWV)
fr0 slslosnl KW
LR.MMMKMM - Qis puilmnn Gar Wnis zwischen Indianapolis (Tincinnati. Durchgehende CarS zwischen Oinolzuiatl & Chicago, ' st t 9 rM.f ? L M-nj ma a wiuviuiiA ix. Veste Linie nach Cincwnati, Danton, LÜNL, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehnrd , Wagen zwiscbn, Decatur, Sprmgsield, Quincy, eokul UNS Emnnnati. yullman Schlafwagen Ul Nachts, Palast. bKiQcn oxn Tage Direkte Verbindung in Cwcirmsti für alle VUtze in Lenwcky, Tenneff, Alabama, Fio rtda und dn Süden. -Oastinsn, MadelpZia, New vnk. H. j. Rhein, Gen. Agent. ; ; C. H. Adam, Stadt Agent. Indianapolis. U. D. Woodford, Präsident. E. O. McConnick, Z. P. & T. Agt. Oit txzt end ttrcie direkte Vah n&ch eszo ist die populäre
.
