Indiana Tribüne, Volume 16, Number 278, Indianapolis, Marion County, 26 June 1893 — Page 3
' rt r -
" ,-v- . , .. ; ?
Ms ei, Das groe SchmerzenZeilmittel, . ..... ift ohne Zweifel, tat beste aeaen alle X JttrJ ; Yr, äußeren Schmer M zen. Diese. That saäertteuttn Ctt bischose, Bischöfe. Arediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Senatoren, Cngreßmitglieder, Consuln, Armee und Marine Offiziere, Bürgermeister ud Beamte, sie alle sind einig in den Ausspruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mitte! keine Wirkung hatten, wurden w?r durch Anendnng von St. Jakobs Oel aebeilt. WiWHlt Die Bedeutung tesBlu tcö für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann s bekannt. Es .v- i brauät da. i- . YvLSX . V I iÄMuAA I Versichert ;u werden, daß alle Derander ungen des Blutes Einfluß auf die esundheit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten lf freit wird, diefts geschieht am besten duxch D?.AMsMoenrsd Hamburger Tropfen. iLJLJLßtJ gilt drrfc'httes Leben ist eine - ' Ehe ohne Minden I df ud wodnrck Diesem Nebn iicker a5 Seholft erben sann, jrfgt der viet, I ungsiAnkkr," ta deutjckes'Buch mit Mildern auf die klarste &itt)e. Junge jteate, Itntn durch die iwnri I gen eU.-n tr ZuaeudsündkN und ttes -ß tciitu hu uLucuv'" uuui-,tijuc ;fift(ifttrtntt)fitrit, voraus itftlirfjeins lktikit ifheuus frohe Zakunftver ,agt ift, solllcn die mes.bf?'un5lien nwktt'ungen ebtt unöbrrtresslichea , alhschlSge tlk,.S eilen dewidxke VocheS befolgn, und den vruch Schlller'S beherngen: ..Trum fctüi wer Ncd lewig bindet." ehe jie cen w'.chtigjtea krullmesea:oun. Xii uch wird fir 25 LtZ. P,?mar?en, wohl ersiegelt, frei versandt, sressire: Jt,LTM.US HK1L-1AST1TIT, ' Ho. U oiwton Place, New York, sr. ?. arie3r?öTt53: 1 1 m r j jj e rVWn ra WarCwL 3t tH.ttMnAlflttft(Y itrnli tn RAhi in In. ,iaa?oli. ?ad.. bei U. S. Brandt ffo 4c Oft uajhtnaton Strake. Sckweikle S Prange, Fabrikanten va Kutschen. BuggZes, und allen Torten Wag?n. l?cke Davidson und Market Straße. 0. W. 3Iiller & Co., itttsckcs und Wageubauer, . 36 k 83 Ost New Sork Str. Reparaturen pronipt besorgt. Jvbn (Suedelhoeser Stablitt Plntform-Wngon nnd nsrWng?N, (vru)'.) 1W Krvtuck Avenre Telephon 2Z7. Znd,ana;;.ll , . Telephon 1269 Unterstützt die UNION CO-OPERATIVE L a u tt d r ), betriebe von Union vtafbniüifetictt, No. 138, 140 und 142 Virginia Avenue. ' T. E. Sornerville, Manager. rnvard Bonneguk. Arrhur Bohn. Vonnegnt L Bolin, Architekten, Telephon 875. 62 Van Block. Indianapolis. John H. Stora. . . Rummer Einundfünfg Jnaalli VUI Indianapolis. Architekt. Ganzer und gestampfter COXSJtE, zu verkaufen bei der Indianapolis Gas Company 4 Säb Pennsylvania trab,. Frau 31. S. Fowler, führt importirte und selbstverfertigte Haar-Arbeiten. Pervücken. Banatz . n arosier Auswahl. Jri flre, opswaiqen. vaaricvnelven. 224 West Washington Strabe. Cropsey & McDonald, Advokaten und Notare, Zimmer 15 und IS in , No. 60 Ost Market Straße. Pra?tiziren in allen Gerichtshöfen. H. Blackledge, Advokat nnd NechtSanwalt, Zimmer 12, SngallS Block. Indianapolis, Ind. sderrennr. Newton M. Taylor vsnnv & Taylor, Advokaten und Notare, praktijiren in mcn Staat .Bundesgerichten Zimmer I . 2. 1?bSuix Block. 9 Oft Marketör noianapoii, no vld B. Jamesvn, Advokat und Nechtsanlvalt, Zimmer 6 & 7 Branden Block. dit Delaware fc Wasbington Straße 13. V. Fishback. W.P.LappeS. FISHBACK & KAPPES Advokaten und Nechtsbeistände, vfficen: CoffinS Block, 90 Ost MarZetstr. Zimmer 22 bl? 25. . ,
t.J
.
fMVÄ
tfT rJii Xrl 1 cX si siRÜ & . - f , ') frt f
Bgi,
iraiAr
G"LW!Y.
1-m 4oS3'-i;i
T -M W m . a
Leffentllcher Notar.
Meine offizielle Frau.
Roman von Ccl. Slichard Henry Savcge. (Fortsetzung.) Nun warf ich noch einen Abschieds blick in Helene'S Zimmer war ich doch im Begriff, auf Nimmcrroieder sehen von diesem Wesen zu scheiden, das meine Freude, meine Angst, meine Verzweiflung gewesen war. Ich seufzte bei dem (bedanken an ihr künftiges Geschick, denn kein Mann hZtte ihren Zauber empfinden können, ohne ein wehmüthiges Interesse für diese mo derne,.leopatra zu fühlen. Doch ich drängte meine Empnndungen zurück und wollte eben die Thür öffnen, als mir ein zusammengefalteteS Papier in die Augen fiel, da; of fenbar unten hereingeschoben worden war. Hastig riß ich . eS auf und las in verstellter, weiblicher Schrift: .Wenn Ihnen Ihre Ehre als Gatte werth ist, so lassen Sie Ihre Frau nicht als Beute Ihres Nebenbuhler allein in St. Petersburg zurück." Wahrend ich dies las, stieg plötzlich der Gedanke in mir auf, daß Helene nicht wegen heH Balles, sondern aus Liebe zu Safcha hier bleiben wolle, und ein Augcnblick der Ueberlegung bestä tigte meinen Verdacht. Ich klingelte, bestellte meine Rechnung und fragte, ob irgend Jemand nach uns gefragt habe. Kein Mensch. Warum hatten Sascha und Frau von Palitzin nicht vorgesprochen, um hr Lebewohl zu sagm? Weil sie wußten, daß Helene gar nicht abreiste! Als mir dies klar wurde. empfand ich eine wahre Todesangst, eine wahnsinnige, unbändige Eifer sucht. Was, ich sollte sie Saicha's Liebe überlassen und dieses tatarischen Maulaffen Triumpf über mich ertra gen Wohl wugte lch, welche Gefahr ich ief, wenn ich blieb, aber ich dachte zor nig, .wenn sie ihr trotzen kann, kann chs auch!" Sie versuchte, mlch in Schrecken zu setzen, damit ich dem ver uhrenschen Sascha das Feld räume. aber das fiel mir gar nicht ein. Ich dachte so wenig an'S Gehen, als ich eine.l mir übertragenen, militärischen Posten im Stich gelassen hätte! Nicht umsonst hieß ich der .Bullog Leno;!" Mem Entschluß war gesagt, und nun icherte ich schadenfroh vor mich hin: .Ich will dir und deinem Liebhaber ei nen kleinen Schabernack spielen, meine chöne Dame. Ihr sollt glauben, ich habe das Feld geräumt." Gelanen ging ich ln 3 Bureau des Gasthoses und sagte dort, meine Frau bleibe wegen des Ignatief'schcn Balles noch hier. Dann trat ich in den Hos, h. ln einen Wagen und ließ den Kutscher nach der Bahn fahren mit dem Bedeutn, er habe noch mehr als genug Zeit dazu, denn die russischen Droschken fahren gewöhnlich so darauf os, dan ich fürchtete, der Mensch bringe mich noch nach dem Bahnhof, ehe der Einuhrzug abgefahr n sei, ob gleich nur noch zwanzig Minuten an der Zeit fehlten. Glücklicherweise war aber em leichter flockiger Schnee gesal en d'r erste .in diesem Winter und hemmte das kleine ttosakenpferd einigermaßen in seiner Geschwindigkeit, so daß gerade der gellende Pfiff des abfahrenden Zuges ertönte, als mein Wagen am Bahnhof hielt. Nun war das Gitter der Mausefalle wieder für weitere vierundzwanzig Stunden hinter mir zugesallen. Ich mug gestehen, das mich bei diesem Gedanken ein Schauder überlief, doch schüttelte ich dies Gefühl der Niedergeschlagenheit rasch ab und kicherte vor mich hin: .Eine Ueber raschung für Sie, Herr Sascha, und auch für Sie. Frau Helene ein un erwartetes Erscheinen des beleidigten Gatten!" In Ausführung meines Planes fluchte ich auf den Kutscher ein, daß er zu langsam gefahren sei, hieß ihn nach dem Gasthof zurückkehren und trat dort eine halbe Stunde später in'S Bit reau, wo ich dem Secretär mein Miß ge schick berichtete und lachend sagte, nun dürfe er sich meiner Gesellschaft noch ei nen Tag länger erfreuen. Dann ver sügte ich mich nach unsrem Empfangs zimmer und fand meinen Verdacht völ lig gerechtfertigt. Während ich tue Xaiir mit meinem Schlüssel öffnet,) glaubte ich das Ge räuzch eines Kusses zu hören. Jetzt bin ich meiner Sache nicht mehr sicher, und vielleicht thue ich der Dame unrecht, aber damals schien es mir so. Als ich eintrat, saß der schöne Sascha da in seiner Uniform und Helene in einem reizenden .Theekleid". Mit einem SchreckenSfchrer sprang meine ossicielle Frau auf und trat mir auf'S Aeußerfte bestürzt entgegen. .Du bist nicht abgereist. Arthur? Gott im Himmel, du bist nicht ab gereist!" .Nein,- sagte ich in leichtem Ton. .ich habe den Zug versäumt, aber .eS thut mir gar nicht leid, mein schönes Weib, ich gewinne ja dadurch einen Tag mit dir. Damit gab ich ihr einige zärtliche Küsse,, was die Beiden sichtlich ver droß. .O. das ist ja köstlich," rief Sascha mit einer Gewandtheit, um die ich ihn in einem Athem beneidete und ver wünschte. .Jetzt können Sie ja mit unS auf den Ball geden. lieber Lenor. Die Abwesenheit der gnädigen Frau heute Vormittag war eine kleine Lift von der Fürstin Palitzln und mir. um eS Ihnen unmöglich zu machen. die Pe tersburger Gesellschaft der Anwesenheit einer Dame zu berauben, die heute Abend die gefeiertste Schönheit s:in wird." i ' .Haha, es war eine Lift, .damit du auf den Ball gehen konntest," sagte ich und nickte meiner Dame Verständnis innig zu. . .Natürlich! Und hier ist der Beweis rief Helene in höchster Erregung, die lch natürlich dem Aerger zuschrieb. .Mein Ballkleid, lieber Arthur! Es ift eben gekommen." Damit lief sie in ihr Zimmer machte die Thür weit aus unb entfaltete., ein vrachtvolles. Kostüm.
?.-s
,,Dü sieizft' ttllii du üttö ertappt tzafo gestehe ich dir alles." ' Sascha fügte hinzu: .Ja, liebet Oberst, bitte, seien Sie um zehn Uhr bereit und bringen Sie gewiß Ihre Frau mit sie hat mir die Mazurka versprochen." Die Frechheit dieses Tartaren er .füllte mich mit Wuth, und ich weiß nicht, was ich gesagt hätte, wenn nicht in diesem Augenblick die Fürstin Pa litzin eingetreten wäre. .Herr Oberst," rief sie mir entgegen, .ich bin entzückt, daß Sie hier geblieben sind. Mit Ihrer Erlaubniß hole ich Sie und Jhie Frau um zehn Uhr ab. Ich denke, ich kann Ihnen beiden den herrlichsten. Andlick-Jhres Lebens vcr spreä!en.. . Nun vertieften sich die beiden Damen mit leisem Flüstern in Kleider und Schmuckangelegenheiten, während Sa ' scha aus Zorn über sein unterbrochenes tete -a -tete mit Helene grimmig aus seinen Schnurrbart biß und sich dann empfahl. Die Fürstin blieb aber noch viel länger, und Helene, die offenbar ein Alleinsein mit mir scheute, hielt ihren Besuch den ganzen Nachmittag fest; .manchmal schien sie sich in sieber haster Erregung zu befinden, manchmal lag ein Ausdruck von Verzweiflung auf ihren beweglichen Zügen, während sie dann plötzlich wieder auflachte, als sei sie krampfhaft lustig. Erst spät am Nachmittag verließ uns die Fürstin mit der Bemerkung: .Nun muß ich aber auch nach meinem eigenen Kleide sehen." Jetzt standen wir uns allein gegen über; sie richtete einen Blick voll ver zehrender Angst auf mich und stöhnte: .Guter Gott, warum sind Sie nicht entflohen, wie ich ie gebeten habe?" Dann schri: sie auf: .Sie haben nicht gehen wollen! Ihr Blut komme über Sie selbst!" Damit eilte 'sie in ihr Schlafzimmer, dessen Thür sie hinter sich offen ließ, während ich aus und ab ging, an meiner Eigarre kaute und mit innerer Schadenfreude darüber nachdachte, in welche Verzweiflung meine unerwartete Rückkehr sie gestürzt hatte. Noch immer war ich hier, um meinen Namen und meine Ehre gegen d-.ezen ecken GardeoffKier zu vertheidigen, ge gen diesen Menschen, um dessen Liebe willen sie ihre Freiheit ihr Leben aufs Spiel setzte. Im Vorübergehen warf ich einen Blick in ihr Zimmer und sah nun zu meinem Erstaunen, daß diese verwöhnte Dame, die ich noch nie mit Na del und Faden hatte hantleren sehen, mit einer Veränderung an ihrem prachtvollen Balltleide beschäftigt war. .Ach so," sagte ich höhnilch, .ist eS noch nicht schön genug für SajchaS Au gen? Sitzt die Taille noch nicht kleid sam. genug? Kommen dle weißen Arme und Schultern noch nicht vor thellhaft genug zur Geltung, um diesen Tartaren in Versuchung zu führen?" Nln." sagte sie mit überraschender Fügsamkeit, .es ist der Rock.-. Der Rock oho! Ist die Schleppe noch nicht ganz in Ordnung? Schmiegt sich der Panier nicht eng genug an den chlanken Leib, den der Gardeofficier bei der Mazurka umschlingen wird?" Ja." antwortete ne ganz gefügig. während ich erwartet hatte, sie würde bei ? dieser ; höhnischen Bemerkung auf fahren, ja, es ist der Panier. Wollen Sie ihn sehen? . ES ist noch keine Tasche drin, und das ist unbequem. Ich nähe eine Tasche in den Panier." .Eine Tasche m einem Ballkleid." sagte ich lachend, .darüber würde sich Meister Worth inS Grab legen: Was wollen Sie denn hineinthun? Das Riechfläschchen und das Taschentuch beides wird doch sichtbar getragen?" Allein meine Verwunderung wuchs noch mehr, als sie aufstand und flüsterte: .Um des Himmels willen, zerstreuen Sie mich nicht! Lassen Sie mich meine Gedanken auf " plötzlich hielt sie inne, ' brach in Thränen aus und nebte: .vaben Äie Mitleid ba den Sie Barmherzigkeit mit mir und lassen Sie mich allein mit meinem Ge missenind meinem Gott." .So o. Ihr Gewissen rührt sich," gab ich zurück. .So so, der nich:s nutzlge Sascha!" Und während ich diese Worte wiederholte, die mir selbst beinahe das Herz gebrochen hatten, eilte ich in den Jachtclub,' wo ich speiste, und von wo ich erst um halb zehn Uhr in den! Gasthof zurückkehrte. In einer halben Stunde hatte ich Zeit genug, mich anzukleiden und die Dame zu be wachen, die meinen Namen trug, ohne ihm die gebührende Schonung angedei hen zu lassen. Im Bordeigeyen trat ich in den sa lon. aber während ich diesen eilig durch schritt, drang aus Helenes Zimmerei Seufzer zu mir herübee. Die Thür war leicht angelehnt, und das Licht fiel in das noch nicht beleuchtete Empfangs zimmer. Neugierde und Leidenschaft bestimmten mich, einen Blick hinein zu werfen, auf die. die mein armes Herz so quälte. . Sosort trat ich von unsagbarem Staunen erfüllt, geräuschlos wieder zurück, denn schön wie ein Engel, von dem weißen, schimmernden Ballkleid umflossen, mit weißen, nackten Armen kmete Helene neben ihrem Bett und be tete zu Gott, als flehe sie um Erbarmen für ein ; schon dahingegangenes Wesen für eine Seele, der sich die Pforten des Hades öffneten, für eine Seele, die ln dieser und in der anderen Welt ver loten war. . Da ich diese S.ene nicht zu stören wagte, vegao iq miq leise in mein Zimmer und grübelte, während ich mich zum Ball ankleidete, über die Bedeu tung dieser neuen Seite' ihres Wesens nach. Aus diesen Gedanken wurde ich durch eine lachende Stimme im Salon und den Ruf aufgeschreckt: - .Hurtig, Arthur. , alter Junge! ' Die Fürstin ist da!" Als ich hinaustrat, fand ich die. bei den Damen, die auf meine Begleitung warteten, und mit Bewunderung sah ich, daß mein officielleS Weib blühender und schöner war als je-zuvor. Ihre Augen strahlten vor Freude und Tn umph, ihre Schritte schienen von Be aeisteruna .getragen. Warum betete sie. alS .hätte sie den Tod vor Augen. und warum lächelte sie, als sähe sie den Himmel offen?
-AJ.
JV .
ijl'o'ölktis Capltttt - Doch jetzt war keine Zeit zu längeni Grübeln. Ich half den Damen in den Wagen, der. fünf Minuten später in dem Hof der .Salle de Noblesse" hielt, wo Frau Jgnatief zu Ehren ihres zum Gouverneur von Westsibirien ernann ten Bruders einen Ball gab, der so herrlich werden sollte, als er durch einen glänzenden Adel und die kaiserliche Ge genwart nur gemacht werden konnte. .Sehen Sie," sagte die Prinzessin zu Helene ich habe Ihnen die Wahrheit gesagt! Der Zär wird in höchsteigener Person erscheinen." Sehen Sie! Die Kosaken der Leibwache!" Ich blickte aus dem Wägenfenster und sah, daß am Eingange des prüchti. gen, zu öestlichleiten des AdelZ be. stimmten (debäudes eine Reihe Kozaken kavallerie, lrenadiere in Galauniform und etliche zwanzig Bediente in Jgnatiefsch'r Livree aufgestellt waren. .Wissen Sie ganz gewiß, dafz'er kommen wird?" fragte Helene begierig. .Der Kaiier? Gewiß!. Einige seiner Kammerherren stehen schon unter dem Eingang, und seine Leibwache ist aufgezogen der sicherste Beweis für die Absicht des Kaisers, hier zu erscheinen." Währenddem fuhren wir am Qauvt Portal vor, und es siel mir uu,. da& das elektrische Licht Helene unaemern vleich erscheinen ließ. Gleich narauf schwebte sie an meinem Arm die Marmortreppe empor, da sich Rittst Palikin selbst eingefundcn hatte. um seine Gemahlin zu empfangen. Als wir oben an der Treppe angelangt wa en. erbli lte ich Baron Friedrich und wußte nun. daß die Fürstin recht hatte. der Zar wurde hier erwartet. Helene olgte dcr Rlchlung meines Blickes und iah den Ehef der geheimen Polizei eben a!!s. Vielleicht wurde ihr ohnehin über reiztes Nervensystem etwas erschüttert, vielleicht wurde sie in dem Gedränge gerade von jemand gestoßen, jedenfalls log em Zittern über ihre Gestalt, als oaS Oberhaupt der Dritten Sektion uns zulächelte und sagte: .Ah, die gnädige Frau haben sich anders deson nen und ihre Abrene verschob. in Horanssicht dcS heutigen VergnügenS.Wohl erwiderte sie sem Lächeln und rief: .Es gibt keine Frau in der Welt, die' nicht Himmel und Hölle in Bewe gung setzen würde, um ein solches Fest mitmachen zu können," aber zugleich schwankte sie und drückte sich fester an mick. sortsltznug folgt.) , ,O, , c:u3 eine Werkstatt. 3on sitz Butt. Der Beruf eine? EckausvielerS ist ein chZner. erhabener, deneidenswerther: denn der Künstler ist im Stande, die Zuschauer in andere Sphären zu ver setzen, die Zuhö.rer mit sich fortzureißen, sie lachen und weinen zu machen und in Illusionen zu wiegen, als wäre alles, alles das Wirklichkeit, was sie zu sehen bekommen! Seit ich die Berechtigung in mir fühlte. .Schauspielerin" zu sein, war ich bestrebt, die Illusionen, welche ich bei dem Publikum durch meine Darstel lungen hervorzurufen wußte, ihm zu erhalten. Heute habe ich das Amt übernommen, Euch, .meinen lieben Le fern", eine-dieser schönen Illusionen zu zerstören nämlich zu verrathen, daß eS auch, bei uns heißt: .Ohne Mähe kein Preis ohne Kampf kein Sieg,kurz und gut, was wir durchzumachen haben, ehe wir mit einer Schöpfung vor Euch treten können mit einem Wort wie wir unsere Rollen studirenlFür das .Rollen Lernen- gibt es keine. Regel; jeder Künstler lernt aus seine eigene Art und jede Art hat ihre Berechtigung, wenn das Resultat etwas Richtiges ergibt! Erlaubt, daß ich vo mir, selbst erzähle, denn ich bin mir an bekanntesten ! Der Theaterdiener kommt in meine Wohnung, übergibt mir zwei Bücher: eines davon lst eme Rolle l oder das ?anze Stück), das andere immer das elbe kleine Format, zu dem Zwecke die end, meinen Namen zu unterschreiben; gleichzeitig die Quittung für die richtig empfangene Rolle. . Ich setze mich nun sofort hin und be ginne mit dem Durchlesen; bin ich beim Schlüsse angelangt, so pflegt bereits der ganze Charakter vor mir zu stehen. Wer Euch nun sagt, daß daS Erkennen. des Charakters erst beim wetteren Stu dium .kommen muß, der soll sich diq fernere iviuye fparen, und iieoe? valo vom Tbeater abgeben, denn das ist kein .Berusener, geschweige denn .AuZer wählter", und von dieser Sorte haben wir leider so viele, daß, es schade wäre, wollte er die Zahl derer noch vergrö kern helfen. Ich halte individuelles Erkennen eines Charakters sogar für die Hauptsache, die Hauptseue unserer Kunst: ihn eigenartig zu erfassen, unser eigenes .Ich- in die Dichtung zu legen. und dann das Gesammtdild konsequent durchzuführen, das ist der Punkt, vo die Schauspielkunst den Dichter fördert, ihn ergänzt, wo die nachschassende Kunst in Wahrheit zur selbstschaffenden, wird. DaS sogenannte .vordem Spiegel studiren- ist ein Unsinn! . ES mag ja vielleicht . einmal angewendet werden, wenn eine .schmierige, .besonders schöne Stellung zu machen ist, und man sehen will, .wie sie sich auinimmt;' aber vor dem Spiegel eine , Rolle studiren ist undenkbar. 'Ich wenigstens falle sofort aus der Stimmung, wenn ich mein Ge ficht erblicke.' Meine Zeit zum Lernen ist der Abend, obgleich "Aurora musia amica" ist. Am Tage werde ich durch jedes Geräusch abgelenkt und am Abend, der allerdings für ' mid) bis 33$ Uhr Morgens dauert, ist. alles still und ich gehe stundenlang im Zimmer auf und ab, laut lesend . Ich lerne Scene für Scene: kommt mir ein Satz vor der sehr traurig ist, mich zu Weinen zwingt, so weineich mich' erst recht-tüchtig dabei aus, wiederhole ihn und weine immer wieder, so oft ich an die bewußte Stelle komme;, das mache ich nun so vielmal bis lch abgestumpfter bin und sozusagen über der. Situatton . stehe ; . denn . auf der Lühnt darf.nan sich ja niemals ?anz vo seinem Gefühle hinreißen las ea c! geschäht iZnsig auf Kosten Xn
Dichtung !ltt6 tzchönheitsttgel. Sei der Aufführung weine ich natürlich wieder wacker mit. denn ich lebe mich ja so in meine Rolle hinein, daß ich nicht weiß, daß ich auf der Bühne stehe, daß' mich Leute sehen; ich vergesse vollsten dig, daß ich die .Vutze" bin, sonder bilde mir ein, die Person zu sein, die ich gerade darstelle. Ich sühle den Schmerz, welchen mir die Hartherzigkeit meine? Gatten bereitet (obgleich noch Keiner das Glück . hatte, mich beimzn fähren). eS benimmt mir den Athem, wenn ich sehe, wie .mein Sohn er schössen-wird, ich freue mich bis in'S Innerste meines ' Herzens, wenn ich merkedaß Bassanio- das rechte .Käst, chen- wählt, und juble aufrichtig, wenn ein .Tellheim- gefunden ist: kurzum.' ich lebe mit, ich gehe in meiner unst auf, an der ich an jedem Blutstropfen hänge! Glaube ich nun durch daS mehrfache laute Wiederholen einer Scene alles herausgeholt zu habe, was-der Dichter wollte, und beginne rch alsdann die Worte mechanisch zu lernen, so wird mein Vorhaben uur von kurzem Erfolge gekrönt; denn kaum komme ich an eine Stelle, welche mich packt, oder ergreift so fliegt die ganze Mechanik über Bord und ich bin mitten im .Spielen" wie nur immer auf der Bühne. In diesem .Spielen- (Recitiren) stellen sich immer kleine Aenderungen, besser gesagt .Variationen- in der Wieder gäbe ein und schließlich habe ich das Richtige getroffen!
Ich gehe in meinem Studium s gründlich zu Werke, daß ich auf der. Bühne kein Wörtchen, und sei es das kleinste, unbedeutendste, au Z spräche,, ohne jedem, . der mich darnach fragen' wollte, den .Grund dafür angeben zu können. Wenn auch über Vuffassunaen' Meinungsverschiedenheiten entstehen and nicht immer meiner Ansicht sei wird so werde ich doch niemals den öeweiS schuldig bleiben, wenn ich das io und nicht ander spreche, oder betone. Auf der ersten Probe kann ich noch kein Wort auswendig, denn mich be chäftizen noch zu sehr die Stellungen, ' welch? einzunehmen und die uns vom egineur, der das Stuck vorher durch' ftudirt haben muß, an diesem Ta vorzugsweise angegeben werden und so lesen wir alle unsere Rollen, indem wir ou dazu gehörigen Stellungen emneh nrtt und mit bealeuenden Ztnt auftre ten und abgehe wie bei dcr Vor'tesirim. ' ;. Auf der nächsten Probe können wir 'chon mehr, bei der dritten sprechen wir beinahe auswendig, bis wir bei der Erstaufführuug den .Souffleur-' nur noch zum Nachlesen brauchen, um unS' im Fall der Noth das fehlende Wort heraufwerfen zu lassen. Ist nun die an mich gestellte Aufgabe eine schwie--rige, so ichlar ich schon 34 Tage vor der Aufführung nicht mehr. Die ersten Tage resp, '..ächte gehen mit dem Stu dium hin und die letzten verbringe ich in der furchtbarsten Aufregung über daS Gelinge meiner Schöpfung. Ist mir - in der Aufführung dann meine Äufgabe geglückt (und . was halte ich gerade an einem solchen Abende aus!) dieses Gefühl in Worte zu kleiden, bin ch nicht im Stande! Ich eine, daß mir Flügel gewachsen seien, ich berühre kaum den Boden, ja so klein ich im Uebrigen von mir denke an einem olchen Abende dünke ich mich höher lnd mehr als andere Menschen, ich bin mit meinen Gedanken ger .' u ver Erde, ich bin-seligll! ' :?or. .ueve veier. erw m. .weshalb diese vorhergegangene Angst und Onal. wenn man doch Etwas kann?" Gerade deshalb! Wer Etwas kann, kennt die Schwierigkeiten und die Gefahr; vom es dusch .heißes Be müh'- gelungen ist. sich im Leben eine Stellung zu erringen, den beherrscht da ängstliche Bestreben, sich diese zu erhal Itn und wem eS unter uns käm pfenden Künstlern gar geglückt ist. daß er .genannt- wird, an diesen Künstler werden mit Recht höhere Anforderun gen gestellt, als an einen unbekannten, und von der mühsam erklommenen Höhe will doch keiner wieder herab! Steil war ja der Weg und mit viel spitzigen Steinen . bestreut aber die Aussicht entschädigt auch reichlich dafür! Darum, meine lieben Leser, glaubt nicht, daß dies sogenannte .lu ftige Völkchen der Bühnenwelt- so spie lend leicht sein Brot erwirbt: wer et was geworden ist, ist eS erst nach schwerer Arbeit, langem Müh'n und bleibt nur was, wenn er täzlich weiter schafft und strebt. Ei Stillstehen, ein Ausruhen etwa auf dem erlangten Ruhme kann ich mir nicht denken! Kein Stand der Welt erfordert eine so u entwegte, so stetige, so starke Anstrea gung der geistigen und körperliche Kräs;e, als derjenige des Bühnenkün ler, welcher es ernst mit seiem hohcn Berufe nimmt und ein wohlerworbenes Recht auf den herrlichen Ehrennamen eines .Künstlers-besitzt. - Aus Bayern f cd reis r. man. Der Prinz Regent hat bei dem sie benten Knaben des WagnermeifterS Ferd. Lachauer in Asbach die Pathen stelle übernommen. s In Aschanen bürg Landgerichtsrath Dr. Ed. Ham mer. f In Augsburg Domkapitular AloiS Gratz. Buchdruckereibesier und Verleger Göttling in Bamberg beging sein 50jShrigeS BuchdruckerjubilSum. Ein hochachtbares Ehepaar in Bam berg. der älteste Kunstgärtner, Oekono mierath und langjähriger Magistrats rath Daniel Mayer und dessen Frau, starben unerwartet schnell, beide m ho hem Alter. Im LandgerichtSgefäng nisse zu Bayreuth erhängte sich ein zu sechs Monaten verurteilter Händler, NamenS Huttner, aus Treuen in Sach sen. Während Frau Elisabeth Koch m Blalchach in der Pfarrkirche.!? Pa thin ein Kind zur Taufe brachte, wurde sie von einem Schlaganfall getroffen und sank todt zusammen. Groge Kratze von Wemhausen, welcher um 14. Januar die 70 Jahre alte Privatier? wittwe Therese Jehle in Lindenberg er mordete und um 2000 Tlaxl beraubte. ist vom AuaSburger Schwurgericht we. gen Raubmordes zum Tode verurthrilt worden, - m fi m . '-' Meerfchaurnpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Elgarrenspitzen etc. bei Ön. Nücho, No. 1&9 Oft Oashiagton Str.
j M jjlj irf'": ' ' Stacks . 'WA Füll (Stier) Dnrhnm Ifjtl Zlauch.Tabttlk ' ' l als daS Muster deS vollkommenen Ta Ki' - backs anerkannt worden. ' W W' . Das ist die Ursache, daß mir mährend Jfj Ivß dieser Zeit die größten TabackS.Fa. ß W ! brikanten der Welt geblieben sind. Er 1 I ' hat einen Duft und Geschmack von be W ) TjT sonverer Bortresfllchkeit. - . - - ersucht ihn. IllllilfffL ; ' y , nnm jl MMv vlackwell'S Durham Taia s..' ' VMD l s Dnrhau j - Ehr-,' lkl! iiwMöiiX. J I .
tablirt Albert Krull. I j Fabrikanten und Engros Handler von
&
rii
1 OrncSLfL;
" Händler Peanuts. Mandeln. Brasilischen-,
Citronen, Sarblneu, Auffern, (Zxtraeie :e. tci
Sroeeriklen. Bäcker. Vereine. " l r r
?n auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht.
üdwest-Ecke -nnsnlvanta und Maryland Str.
or.u. nn eut,vrau , von Tabak. Opium und gristkgen Getränken, welcbe schnell zu Sircbtbum. : - r(tHDinhlUitt nnh ?lrrflnn fiihrm tH.nii.m i.rnnift itm h.r 4ti.f.n.
lasche geiragen ,u werden. Durch die Post versandt. kuttrag sur geben wir eine schristllche arantle
aaerstattet. Utrcul.re frei. Vtan adresttre MKaVE äEEU COM Chicago. Ru baden tn 3n aaavoltS bei 2k. W. Danfcer. Bäte fcau votbeke unh tat Sa kstrake cr
8 neoln Lane. :! Mozart Halle Henry Victor. DaS größte, schönste und älteste derartig Lokal in der Stadt. Die geräumige und chön eingerichtete Halle steht Bereinen, Logen und i Privaten zur Abhaltung von .Vällen, Tonzerten und Versammlungen unter libera en Bedingungen zur Verfügung. i i iZür die heihe Jahreszeit ! Mineralwasser, ! Selters nnd Waukesba, in Flaschen oder SyphonS-Füllungen. EGFlvtTt eigenen Fabrikate.zI Aüsschließlich mit destillirtem Wasser ange fertigt. Ginger Ale, Orange Cider, Lemoa Soda, Cream Soda, Lemon Sour, Champagne Clber, ! Birch Bier, zc.zc. (BOT Die besten in der Stadt jac. Metzger & Co. . vy 32 Ost Marvland Str. ! : Telephon No.407. Bestellunaen werden nack alle Thelle d Stadt prompt abgeliefert. Columbia Halle ! ..; - Gic Mcartu & Delaraare Str. Die schönste, größte und am bequeuchen ein znichtetete Halle der Südseite. . . Sie fteyt zur Verfügung sUr dhaitung vo. SonZerten, Tanz-F7rän;chen, ! Vartieö re. 4 vrsonderi ist fte Vereinen zu empsehlen. CZT Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die beflrn Getränk werden ver abreicht. , Zu zahinich Besuche ladet ein ! tlttu Schmidt, Theodore Srem, achfolger v W. ?. Anderlon. Abstrakte von Vesitztiteln und Grundeigenthnm werden in prompter und , zuderläfsiger Weife ausgeführt. Zlo. 60 Ost Market Straße. ndianapoliT, Ind. Ksi Treidriernenund VUgrßz, Schnirgelrüder Spezialitäten der W; B. Barry Saw & Supply Co. Eis ! ' Eis ! Bestes Lake Eis. Billigste Preise ! Telephon 949. A. CAYLOIL
uwQtsjutfeipy DS
18SS. Chas. j. Schrnid: n ii. den billigsten biö zu den feinsten Sortf , .. ! , i in yean.. Wall" nnd Hasel.Nüsien' Kircken und SanntaaSsckulen. wer ' , J I T "f
; I ck n
mumm . !
IV" iia& VA m
Manneskraft wieder hergestellt ! . "NKIIVE 8EED8" da grobartiae Heilmittel, mird mit einer schrist. lichen arantte Verkaft. dab es alle Nervenkrankheiten heilt, wie GedächtnitzscdwSche. Abnahme der geistig SrSfte, Kopfweh. Scblaf iosigkeir. Berluft der ManneSkraft. nächll.che Smisstonen. NervofttSt. Vtattigkcit. sowie Verlust derZeugunaSkraft beider Geschlechter, verur sacht durch ileberanstrenaunr.Äuaendiünden oder übermäkiaen ebran
$1 per .ackct. 6 Packete für 15. Mit jeden, eine, sicheren Heiiung. oder da? (seid wird u , An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unseres neuen, schönen Lokales sind wir nun so ziemlick fertig, und wir wollen jetzt daran gehen, einen schon feit einiger Zeit gehegte Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden Anfang? 3uli 1894 ein! neues piano im Werthe von !$300, ein schönes Soplja zund einen schönen Schaukel' ! stuhl verloosen. An dieser Verloosung kann sich Zeder durch Abonnement auf die Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Juli 1893 biö sum 31. Juni 1891, also ein Jahr lang, Abonnent der Jndiana Tri büne", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält unentgeltlich ein Loos. Diel Ziehung wird durch ein Comite achtbarer Bürger, deren Namen wir zur l$ut bekannt machen werden, vorgenommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre e n ',neueö Piano im Werthe von $300, ein schönes Sovha, oder 'einen schönen Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß es ihm etwaö kostet. Wir laden nun zu zahlreichem Abonnement ein, und wir machen daraus aufmerksam, daß neue Abonnenten nur bann an der Verloosung theilzunehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. Juli abonniren. Diese Gelegenheit sollte Keiner un benützt vorübergehen lassen. Es ist dies eine l?rtragabe für die Leser der Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ein Piano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so muß ebendaS LooS entscheiden, wer es bekommt. Also aus und abonnirt auf die Indiana Tribüne"! 1'ridune Publ. Co. Afi IDEAL FAMILY MEDICI HEI IPor iladlMtttM. BlllMuak I iHMtMkN CmU(Ui, llul iVBSlXlM. HfMtk, .Midialdiaordara ot Bwvwrb, llAwnd Bowtta, RlPAMS TABULIÄ,. I et rn4lT yet proinpUy. Fmrt et I br dnniai ortnt bT i dltadoB foliow tbir um. bom !1la,7&e. PckM(4bOMi).S. rrnau. Box l Vn. f ... .irilna .nflrrw itlra yniijtiuaii .1 immmm t!1T!,4 odelFenee Co., 38 Ost South Str, Die Duthie Daggett l'ool ?.1ariii5actiirlOF Comp'ny - lle rte feine Werkzeuge . feine Maschinerie Elektrische Maschinerie gemacht und reparirt. - 193 195 Süd Meridian Straße. , Vesondere ufmerksamkeit auf Härtung von ttetallen uild Schleifen von Vrasschneidern. Teleplzo k7. O..OtU.VrSs. LS. H. Dggett. töekr. . Schatz.
1t,06feK0$ ypjc i rj
g,'H?','.
Drahtnetzthüren alle Größen, Drühtnetzfenster von 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerserbice von 100-tück Htt.1.. Rentsch's Porzellan Store, No. 196 Virginia Aoenue. Clias.PlescIiner Sattler, No. 183 Ost Washington Strake,.. unter der Vkännerchorhalle. Die besten und billigsten Fliegennetze, sowie Kutschendecken in der Stadt. THE KINGSTON. j 17 Nord Illinois Str. Nheinweine: Geisenheimer, Hochheimer, Bodenheimer, Henkell, Rüdesheimer, Bergvolk, Niersteiner. Alle obigen Weine sind im Aus L lande aus Flaschen gezogn. Champagner ! mt uglbctn s Immer i gleickmLfziger Tempe j l ratur gehalten. ) Anheuser-Busch Budweiser, i Pabst Brewinq Co's Bier. Lieber's Special Brew, Columbia Bier. lle meine Waaren sind als echt und als die besten garantirt. Eigenthümer. Schmiedeeiserne Fcnz. i i i i A i Bills & Helsenberger, 183 tu 168 Süd Missifstpp, Strahe. zwei Square westlich vom Bahnhof. Fabrikanten der Ebampion stenz. Eielze Sirku " lare. Llornten erlanat. 31 F. Talton & Co., Händler i n Bauholz. Thür und Fensterrahmen, Schindeln. Latten. Lüd Nble OK WalhinatonKr. Jndtanavoli ! -) imnrYiur.il itVjj 9?'rf Abfahrt von Indianapolis : 2 05Vm täglich ; 11 40Vm täglich ; 4 2031m täalich ausg. Sonr.tagi ; 11 20 Abcnds. - I Ankunft in Indianapolis : 2 2Vm täglich ; e.00Pm täglich ; 2.453Jrn täglich ausg. Sonntags ; 3.553irn. P'illman Vestibül-Schlafwagen für Ehicaeo stehen am westlichen Ende deS Union Bahnhofs u. können täglich um 8.30Nm. bestiegen werden. Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr 25 Nachts und kommt um 6 Uhr Morg. hieran. Ticket.Office: No. 26 Süd Illinois Str. I. D. Baldwin, Distrikt VassagierAze Zur Weltausstellung. rtLA Av' I V2Sr Ueber die Big Four geht täglich um 11 Uhr 20 Min. Morg. ein Zug mit Parlor Car ab, der Passagiere direkt um 4 Uhr 55 Min. Nachm. an den Ausstellungöplatz bringt. Der Zug geht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Min. zurück und kommt um 2 Uhr 35 Min. Nachm. hier an. Außerdem geht der Zug mit oem Schlafwagen um 11 Uhr :;0 Nachts ab. Der. Schlafwagen ist schon um 9 Uhr Ab. für Passagiere bereit. Dcr Zug erreicht den AusstellungsplaK um 6 Uhr 36 Min. Vm., Chicago um 0 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab. oder! 11 Uhr 49 Min. vom Ausfiel lungsplah. Ankunft in Indianapolis um 6 Uhr Morg. Außer diesen beiden lausen noch drei weitere Züge mit Bcftibule - Wagen zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : bfahrthier 11 203?rn nfurft hicago 5 1591m , m 1 1 , m m , . 8&3i?m . ro;ib . II 30 Ab- . . GSÖst - 12 VV-v . 7 )4in Absavrt Shicogo 8 2ZVm Ankunft hier Z vm I M)m . 7 10 - Ikttttd . - Sö?Mz is?ld . H4Wa m , II 1d , . '1?M ffililllili Qis Vullmnn Öar ninis - zwischen Indianapolis tt (?incinnati. Burchgeyenoe iars zwifqen Oinelriiistl & Chicago.. it. Louis & Cincinnati. Beste Linie nach Cincinnatt, Dayton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Decatur, Sprinqsield, Quincy, Keokuk und Eincinnati. Pullman Schlafwagen deS Nachts, Palast, vaaenamTage. Direkte Verbindung in Cincinnati für aLe Pllle in entutkv, Tnmcffee, labama, Flo rida und dem Süden. - , . Osfhwgton, Philadelphia, New Fort. N. J. Rhein, Gen. Agent. C. H.'Adam, Stadt Agent. Indianapolis. M. D. Woodford, Präsident E. 0. McCormick. G. P. ä-T.Agt. . Die kurze und eimige direkte Bahn nach hl cago ift die populäre
i
t (STäSG&A
j c o tu c ci ;1 j i. j c c j t ijjSj c M
u i)fi(ifitii kffiTI I I v$ fL fJ- 5? jLjjjLj I 11 SrnT " T ryi-f A CT"Vv
