Indiana Tribüne, Volume 16, Number 277, Indianapolis, Marion County, 25 June 1893 — Page 6

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Mein. Julii . Der 4. Juli der große Nation al-Z feftwg der Ver. Staaten Nordamerikas nähte heran. Was hatteman mir, dem Neuling, den das Leben und Treiden jenseits des Oceans schon genugsam blendete, von diesem bedeutungsvollen 4. Juli vorgeschwärmt, wie viele Vcr adredungen waren darauf hm schon mit lieben Freunden getroffen, die mir die Honneurs ihres LandcZ an diesem glänzenden Festtage zu machen wünsch ten; mit welcher' Spannung sah ich selbst den Tag aufdämmern. ' Und endlich war er da. In allen Straßen wehten die Banner, knatterten die Salutschüsse zur Feier der llnad' hängigkeitserklürung. Ganz New $ork glich einem riesigen buntbcwimpelten Festplay. Die Geschäftslocale entleer ten sich zu ungewohnt früher Zeit.' Vom menschenwogenden Broadway drängten Eilende den Pferdebahnen oder dem Haien, den menschenüberfüll ten Schiffen zu. Es war ein Hasten, Drängen, Stoßen, als gelte es das Le ben. Jeder hatte nur Ein Ziel, Einen Gedanken: hinaus in den Trubel, in den Knäuel, heim zu den Seinen, um mit ihnen in freudigerregter Feststim mung die Nationalfeier begehen zu lön nen. Auch mich trieb es vorwärts, in flie gender Eile den Dampfer für Manhat tan-Bcach zu erreichen, wo meine Freunde meiner schon ungeduldig warten mochten, denn ich hatte mich, durch mancherlei geschäftliche Abhaltungen bereite arg verspätet. Gott sei Dank! Der nächste Dam pfer. vollgepfropft bis zum letzten Platz, hat die Anker noch nicht gelichtet! Mit einem Dutzend Paketen beschwert, lauter guten Sachen für meine liebenswürdige Wirthin, will ich eben mich auf Deck zu drängen versuchen und mir mein Villet lösen, als Jemand mir freundschaftlich aus die Schulter klopft. Alles in Ordnung, Sir?" nickte mir das ankeegesicht Thomas Paits' ;u. - Alles in Ordnung? Mein Gott, nein. Mir fallen alle meine Sünden ein. In der Eile, hinauszukommen, hatte ich den wichtigsten Brief an die Geschäftsfreunde in Boston ganz und gar vergessen, das heißt, ihn gewissen hast vollendet, copiren und dann rich' tig in der Office liegen lassen. Die Frage war aber ebenso sicher für unsere junge Firma von Wichtigkeit, als eine Nachlässigkeit das Vertrauen unserer Geschäftsfreunde erschüttert ha ben würde. Hier gab es kein Zaudern: ich mußte unbedingt zurück. Etwas Unverständliches Mr. Paits zumurmelnd, brach ich mir mit den Elbogen Bahn, denn schon bebte jenes ominöse Zittern durch )en Schiffsleib, das der Abfahrt vorauszugehen pflegt. Mit Einem Satz erreichte ich glücklich öas Ufer, stürzte mich in die' nächste Pferdebahn, um durch möglichste Ge schwindigkeit das Versäumte wieder gut zu machen und, -wenn irgend thunl'ich, venigstens den nächsten' Dampfer zu erreichen. Die Straßen sind jetzt beinahe menschenleer, besonders die Geschäftsgegen den, wie ausgestorben. Auch unsere jungen Leute haben mit mir zugleich unsere Office verlassen undTodtenstille umgibt mich, da ich hastig die dunkeln Tre'vpen hinausfliege und meine Pakete auf die Erde lege, um nach meinen Schlüsseln zu suchen und die Thür zum Geschäftslocal auszuschließen. Eben prodire ich einen nach dem andern, denn ich bin der jüngere Socius unse rer New Yorker Firma und kürzlich erst aus Europa herübergekommen und saher mit unseren Verhältnissen noch nicht ganz vertraut, eben will ich den widerspänstigen Schlüssel kräftig dre hen, da mir steigen die Haare zu Berge, der Angstfchw'eiß rieseit über meine Stirne. AU' die fürchterlichen Geschichten, Raub- und Mordanfälle der Riesestadt, das spurlose Verschwinden von Menschen, das geheimnißvolle Auftauchen von unbekannten Leichen an fernen Plätzen, die ganze schaurige Verbrechergeschichte New ?)orks blitzt mir gedankenvoll durch Hirn, da ich's katzengleich die Treppe hinter mir herauf schleichen höre und, als ich mich schaudernd umwende, entsetzt in die finstern Gesichter zweier baumstarker Kerle sehe. Ich bin allein, ganz hilflos, ganz allein; ob ich mich heiser schreie oder still in mein Schicksal ergebe, mich hört Niemand, es bleibt sich gleich. In dem großen Geschäftshause ist um diele Stunde des 4. Juli keine lebende Seele. Mit zitternden Händen taste ich sieberhaft an mir herum und fasse endlich mein Taschenbuch. Es ist am besten, öen Schuften gutwillig anzubieten, was pe mir jedenfalls doch mit Gewalt nehuien würden. Vielleicht retteich dadurch mein Leben. In dem fahlen Dämmerlicht, das auf dem Treppenflur herrscht, sehe ich dann einen bärtigen Gesellen mich teuflisch angrinsen. Es ist das hohnvolle Uederlegenheitslächcln eines Menschen, der uns in seiner Gewalt hält und sich über die hilflosen Versuche lustig macht. .Seh nur Einer den pfisfigen.Kerl ! Halloh. mein Junge, so haben wir nicht gewettet, no Sir, no Sir, das zieht .nicht.'' Ich schwur hoch und theuer mit der sagender Stimme und ich gestehe es, wie Espenlaub bebend, daß eS Alles sei, was ich bei mir trage. In der That." sagte er immer mit dem gleichen sarkastischen Humor und da drinnen?" . Nun brach mir der Angstschweiß .aus allen Poren. Sie hatten es also auf unser Geschäftslocal abgesehen und den stillen Tag zu einem Ueberfall sich erkoren. Ich war ihnen störend und überraschend dazwischengekommen, und daß sie mich nicht lebendig entwischen lassen würden, stand nun. fest. Gut denn, ich raffte verzweifelten Muth zusammen. Ich wollte mein Leben wenigstens nicht leichten ttaufs hin

schlachten lassen. Mit energischem Ruck riß ich den schweren Schlüsselbund heraus, und schwang ihn wild entschlossen den Angreifern entgegen. .Wage, mir zu nahen!" rief ich drohend dem zu,, der eben eine mächtige Hand mir zustrecken wollte und der Schlüsselbund rasselte auf die Finge? wuchtig nieder. Mit' einem Schmerzenslaut zog er sie eine Secunde zurück. Aber nun stürzten . beide Kerle wie gereizte Naubthiere sich auf mich hin. Dtene ihm," reizte der Eine den Genossen auf. Fang' ihn," brüllte der Andere. Eine Secunde ein wirrer Knäuel, ein verzweifeltes Ringen, ein Kämpfen, dann haben sie mich überwältigt, die Augenblickswasse meinen Händen entwunden. Keuchend, athemlos,? lehne ich mehr todt als lebendig gegen die Thür, d.e ich mit meinem Leibe decken will, aber sie ziehen, zerren unaufhörlich. Fußbreit machen wir uns das Feld streitig. Nun haben sie mich doch fortgeschleift und ich erwarte den Todesstoß, da der Größere plötzlich die Hand in die Rocktasche taucht. In begreiflicher Schwäche schließe ich die Augen. Was ist das! Was umschließt so kühl und fest meine Handgelenke. Verwundert reiße ich die Augen auf. : O des Galgenhumors und der Situationskomik! Ich trage wirkliche, ordentliche Handschellen, und der eine der Gentlemen hat zum Ueberfluß seine Bärentatze noch an meinem Rockkragen gelegt und immer und immer dasselbe grimme Lächeln, immer die hohnvolle Gelassenheit, mit der er auf mich betroffenes Menschentind herunterblickt: .Nun, mein Junge, wirst du das deiperaie Zappeln wohl bleiben lassen, mach' vorwärts mit ihm. John, in Nummer icher." Jetzt endlich ging mir ein Licht auf. Wir hatten uns gegenseitig ein Bischen verkannt. Einer den Anderen für veritadle Spitzbuben und Einbrecher ge halten. Nun der Irrthum mußte ja schnell aufgeklärt werden. Aber wie ich nun versicherte und dann mit allen Eiden betheuerte, ich , sei Der und Der und Inhaber des Gefchästcs hier, immer dasselbe steinernüberlegene Hohngrinsen und das spöttische Kopfnicken, immer dasselbe unerschütterliche Phlegma und die stoische Ruhe, gegen die meine Ueberredungsversuche wie an einen starren Fels anbrandeten. Und dabei drängte man mich zur Treppe, und wenn ich sie nicht köpfüber hinab passiren wollte, mußte ich wohl oder ilbrl sie zwischen den beiden dienstfertigen Herren hinabsteigen und auch mit ihnen weiter wandeln durch ausgestorbene Straßen, zum Glück nicht allzu weit und zum Glück auch ungesehen in dieser compromittirenden Gesellschaft mit meinen schönen Armbändern. Alles Protcstiren half nichts. Der grimme Riese resumirte lakonisch: .Allarmsignal. Bestechungsversuch, beim Einbruch ertappt." Der Vorgesetzte nickte bestätigend und sichere Mauern schlössen mich ein. Von Ferne, als ich stürmenden Fußes meine Gefängnißzelle durchmaß, hörte ich Böllerschießen und Gewehrtnattern, sah ich Freudenfeuer durch mein schmales Fensterchen zum Himmel lohen; hörte ich singen, jubeln und fernes, fernes Orchesterrauschen die stille, immer stiller werdende Nacht durchhallen. Wie ein gefangenes Raubthier rase ich in meinem Käfig auf und nieder. Die Stunden schleichen, schleichen bleiern, aber sie vergehen. Der 4. Juli schwindet allmälig in den 5. über, die Riesenstadt verstummt, tur wie fernes Meeres;auschen tönt's manchmal noch in meine stille Zelle. Nun erstirbt auch das der Tag graut langsam heran, nun steigt die Sonne in voller Glorie empor und noch ist kein Schlaf in meine übermachten Augen gekommen. Nun bricht der Vormittag an. Da rasselt es an meiner Kerkerthür. Mürrisch und verdrossen will ich nicht den Kopf wenden. Wahrscheinlich will man mich jetzt zum Verhör führen und ich habe die ganze Komödie. 'die nutzlosen Versicherungen meiner Unschuld herzlich satt. Willy, bei Gott er ist's wirklich! Mein So.ius fliegt mir an den Hals, aber er kann kaum sprechen vor Lachen, er schüttet sich förmlich aus und je döser ich werde, desto toller muß er lachen Unglücksmensch", keucht er endlich heraus, hast du denn ganz und gar den Lärmapparat vergessen, der die Sicherheitsbehörden augenblicklich herbeiruft, sobald sich Einer an unseren Geschäftsthüren was zu schassen macht? Du hattest ja die Allarmtlingel gar nicht abgestellt und dir die hübsche Bescheerung selbst herbeigeschellt, und sie haben dich für einen feinen Fang gehalten und wir warteten und warteten mit der Bowle, mit dem Feuerwerk, mit tausend lustigen .Dingen und schließlich gaben wir dich auf und amüsirten uns ohne dich.". Und ich." klagte ich zwischen Weinen und Lachen, habe den 4, Juli, das Freiheitsfest, in ungewöhnlicher Frei heitsderaubung verlebt!Nächstes Jahr," lachte er, holen wir es nach nnd bringen die Allarm glocke hübsch vorher zum Schweigen, meinst du nicht? Im fremden Lande muß Jeder erst Lehrgeld zahlen.C. Zoeller-Lionheart. Rafernen$ofblüt$e. Unteroffizier (mit der Abrichtung Einjährig'Freiwilliger beschäftigt, die ihn durch Unaufmerksamkeit - und Muthwillen auf's Höchste gereizt haben): Donnerwetter Kerls Ihr werdet ' noch bereuen, daß ich geboren bin!" Errathen. Spitzbu'b: Gnaden. Herr Richter ich bin unschuldig! Ich hab' das Gansnl g'rad a bisserl .'streichelt und im Handumdrehen war'S hin!"- Richter: .Das scheint mir schon eher ick Halsumdrehen geschehen zu sein!".

Wer ist die Schönste in aUttt Landen?"

Diese Variation des alten Märchensprüchleins enthalt eine der schwierigsten Preisaufgaben. Schicksals und StreitFragen, welche schon mit dem berüch tigten Eris'Apfel" in dem göttlichen Olymp hineingeschkudert. von dort wahrscheinlich auf unsere Erde herniederfallen und dann unaufhaltsam auf derselben weitergerollt worden ist. Wie viele Opfer an Frieden, heimlichen Thränen, Geld, Gut und selbst Toiketten ihre Lösung seitdem schon gekostet haben mag. das wird sich niemals mit Sicherheit feststellen lassen, wlr können nur berichten, wie viel- und mannigfach sich zu den verschiedensten Zeiten die verschiedensten Völker dieser Erde mit dem schönen Geschlecht beschäftigt haben und wie ihnen Allen die vermeintlich: Lösung der Frage gesungen ist. Werfen wir zuerst einen Blick auf die Schönheitsbegrisse der Urväter, d. h. der mumienhaften Aegypter, der klassischen Griechen und romanischen Völker, so finden wir deren Ansichten so ziemlich übereinstimmend, namentlich was Haut'haar-Beschaffenheit ihrer Schönen betrifft. Besonders schöne Frauen soll AltGriechenland besessen haben, wahre Ideale! Sind doch die Götter Griechenlands selbst nichts Anderes, als Verkörperungen des Schönheitssinnes jenes kunstliebenden Volkes, von dcr majestätischen kuhäugigen" Hera an bis zur jugendfrisch tnoZpenhaften Psyche und den liebreizenden Grazien, den berühmten Musen. Ein Grieche des 4. Jahrhunderts, Aritänetos. entwirft folgende briefliche Schilderung von den Reizen eines schönen Mädchen : Ihre Wangen tragen in dem Gemisch von weiß und roth den natürlichen Schimmer von Rosen, ihre seinen Lippen sind zart gespalten und röther als die Wangen; das von Natur gelockte Haar gleicht der Hyazinthendlüthe, Aphroditens Hände haben es gescheitelt. Ihr Gang ist gemessen, doch kurz, und gleicht der vom Winde sanft bewegten Eypresse oder Palme." Betont wird in der weiteren Schil derung außerdem mehrfach Ebenmaß und Symmetrie der verschiedenen Körpertheile. Dasselbe findet sich auch bei dem späteren byzantinischen Chronisten Eonstantin ManassoZ, der die Schönheit der bekannten schönen He, lena" zu schildern sucht. ES toar, diese Frau," sagte er, außerordentlich schön, mit schönen Augenbraunen, schön' von Farbe, von Wangen, von Antlitze kuhäugig. von schneeweißer Haut, lebhasten Blickes, üppig gebaut, mit weigen Armen, zart, von lebhaftem und zierlichem Wesen, von schönem, angenehmen, leuchtendem Geuchre, rosig in. der Farbe, von unbewußter Schönheit; ihr weißer Teint war mit roth überhaucht, wie Elfenbein, das von Putpur berührt wird. Ihr weißer Hals hatte die rechte Länge. Diefe antiken Schilderungen werden, von denen der mittelalterlichen Minnelänger an Enthusiasmus weit überho den, und ihre Lieder' und Dichtungen fließen förmlich über, wenn es gilt, die Vorzüge und Reize minniglicher Frauen" zu beschreiben. So' weiß das Nibelungenlied von Chricmhildens Lieblichkeit zu singen. Sie ging wie das Morgenroth aus den Wollen, und schied Manchen von der Noth, die er trug im Herzen, er sah die Minnigliche herrlich stehen, wie dcr lichte Mond vor den Sternen steht; wie fein Schein so lauter von den Wolken geht, so stand sie vor mancher guten Frau." Allerdings weiß das Nibelungenlied" auch bereits, von verfälschter Frauenfarbe" zu. erzählen, denn im Mittelalter wie im Alterthum finden wir als eine Hauptbedingung aller Schönheit stets den Teint belobt: roth und, weiß gemischt, die Haut weiß wie ein Lilienblatt. , Hautpfleg: durch Bäder und Schön heitZwasser,' Salben, Essenzen, sowie der Gebrauch von Hautmasken, Parfüms und Schminke waren deshalb an der Tagesordnung in damaligen Zek ten, wo feine, weie, zarte, glatte Haut sogar für das stärkere Geschlecht, so fern es auch für schön zu' gelten wünschte, eine Nothwendigkeit repräsentirte. Alles aber, was an weib Ucher Schönheit im Mittelalter als Ideal betrachtet wurde, gelangt verewigt durch die Kunst in der idealsten Irauengestalt der Ma donna", im Marien Kultus" zum Ausdruck. Da selbst Schönheit zum Theil Mo dcsache ist, waren auch die Modeschönheiten dem Wechsel unterworfen. So sehen wir vom 14. Jahrhundert an, sehr entgegen dem Brauche der antiken Frauen und des Orients, im civilisir ten Eropa die schlanke Wkspentailli als Schönheitsattribut erscheinen; im 16. Jahrhundert bildet blondes, ja rv' thes Haar das beliebte SchönheitZmodell der deutschen und italienischen Künstle! und Dichter, außerdem aber sing man ernstlich an. Gesetze, für dik Schönheit aufzustellen und ganze Bü cherTwll über diesen heiklen Punkt zu schreiben, ohne zu einem erschöpfenden Resultate zu gelangen. Mit dem 16. Jahrhundert begann zugleich eine Zeit der Details sich ein zubürgern, indem namentlich die Her ren Poeten den Standpunkt kultivirten, Frauenschönheit mehr in Bezug auf einzelne, besondere Reize zu rühmen, ja sie gingen sogar soweit, eine ganz bestimmte Anzahl aufzustellen, die nach ihrer Meinung eine jede Frau besitzen mußte, wollte sie Anspruch auf den Titel einer wirklichen Schönheit machen. , So forderte ein . preisgekrönter Dichte? von Anno dazumal,. ein chwade Namens Heinrich Bebel, seh? bescheiden, nicht weniger als 21 schöne Eigenschaften einer vollkommen schönen Frau! Doch dabei blieb e? nicht! Nach diesem lobenSwerthen Vorbild stieg die Forderung in der zweiten Hälfte desselben Jahrhunderts

schon auf 30 Schönheiten, wie ein französische? Buch: Von dem Lobe und der , Schönheit der Damen", darlegt, welches in verschiedenen Uebertragungen viel Beifall fand und dem schlesischen Dichter Hoffmannsmaldau die Anregung für sein Gedicht gab: Abbildung der vollkommenen Schönheit", mit dem vielversprechenden Anfange: , - Holdseliges Geschlecht, hör' an, ich will TichS lehren. Wie es gestalt sein muß. was man vor ' schön soll ehren: Lies diese Zeilen durch, so wird Dir sein bekannt. Wodurch die Helena so trefflich schön genannt!" DaS 13. . Jahrhundert war schon minder anspruchsvoll geworden, wenigstenS setzte ein damaliger Dichter die normale Schönheitszäh'l auf drei zurück, bis man endlich dahin gelaugte, wo man noch heute sich befindet, näm lich die Schönheit im Allgemeinen gewisse klassische. und Kunstregeln ausgenommen in erster Linie als Geschmackssache zu betrachten. Besitzt doch jedes Land, jedes Volk seine eige nen Schönheitsbegrisse, und umsonst sucht man die große -Preisfrage einan. der abzugewinnen: Welches Land besitzt die schönsten Frauen'i" Wohl spricht man von: Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen," spricht von privilegirten Schönheiten in Oesterreichs Bergen, sucht die schönsten Augen. Taillen. Hände, Füße in verschiedenen Städten und Reichen der alten und neuen Welt. Aus Italiens Schönheiten hat man bereits: eine ganze Gallerie zusammenaestellt. und die Vortuaieien belien sick damit, ihre Frauen in corpore für die auerschonjten zu erklären, wahrend andere Länder, wie Amerika, Spanien, Frankreich u. s. w. ihre größten Schönheiten ganz bestimmten Gegenden zuerkennen, trotzdem ist eS keinem Sterblicken' bisber aeluuaen. die (5Zeminens. frage' zu lösen: Wo sind die schönsten grauen aller Zander k" oder gar: Wer ist die Schönste im ganzen Land?" Bilder au dr Weltausstellung. Thurm im Elektricitättgeklude. gZJPT? ' -?Sd Phintastischer Lichtspender. ' ' Annonce. Ich bitte, meiner Frau, geb. Ehrlich, nichts . zu "borgen, sondern nur, mir persönlich ! Pumper, Agent. ,. : ;. . . I ! I i i . I

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Nr-AmerZka ans . der World'S Fair". Der internationale Verein der Am?rikanisten" hat sich in den letzten Iahren ein besonderes Verdienst darum erworben, das allgemeine' Publikum für die, völkeraefchichtliche Vorvergan genhcit Amerikas zu interessiren und manche diesbezügliche Gedenkstücke vor dem drohenden Untergang zu schützen. Nirgends ist eine so reichhaltige Samm lung amerikanischer Alterthümer und Ura'lterthümer zu finden, wie im Smithsoman Institut zu Washingtons dort aber würden Hunderttausende sie nie in ihrem Leben gesehen haben, welche sie jetzt im BundesregierüngSGebäude der Chicagoer Weltausstellung studiren können.

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Azteke mit Apparat zur Feuererzeugung. Wer ein genügendes Interesse an diesen Alterthümern nimmt, der kann sich wochenlang in dieses Studium allem vertiefen. Typen vorgeschichtlicher und gefchrchtlicherJndianerstämme in Wachs, unzählige Gerätschaften, HauShal tungs-Dinge. Waffen und KleidungSstücke vom größten culeurgeschichtlichen Werth, indianische Weltgeschichte in Bilderschriften und Thierhäuten, zahl- , reiche Scenen aus dem ältesten und neueren Jndianerleben in Süd und Nord, daß ist eine Sammlung, wie sie noch nie in solcher Vollständigkeit für ein allgemeines Publikum bequem nboten wurt e. Tanzmatten der EkkimoZ. Wir lernen hier z. V. Kunstindustrie der alten Azteken und'.Jolteken ebenso wohl kennen, wie die bizarren, einem größeren Kreis noch gänzlich unbekannren Schöpfungen der Indianer im hoch ften 9!orden für religiöse und andere Zwecke. Die Tanzmasken" auS Aläska und Grönland sind allerdings derart, saß schwachnervige Personen, oder Angehörige des zarten Geschlechtes zu gewissen Zeiten, am besten thun, sie nicht kllzu genau zu betrachten. Schamane ver ijipjeujd.' Indianer, mit Ausschreiben einer Zauberformel beschäftigt. Alle Arten von Med'icinmännern" sind hier vertreten, zum Theil in sehr charakteristischen Haltungen. Viel beachtet wird z. V. ein .Schaman" der Chippewa.Jndianer. welcher mit ge kreuzten Beinen in seiner Lage sitzt, einen Zejchenstab in der Rechten hält und aus die innere Seite einer Birkenrinde ein Zaubergebet zeichnet; rings um ihn liegen Tamburin Klapper und Anderes, was zu seinem Beruf gehört. Daß ESkimoS auch Panzer tragen, und zwar aus Elfenbeinstücken oder auch aus Eisenstücken bestehend, dürften Viele auf dieser Ausstellung zum erste Mal erfahren. Ti c ge orb für TLuglin der Tupa - Indianer. ' - --Die Indianerin oder Squam lernen wir in ihrer mehr oder weniger lieblichen. Häuslichkeit und Plackerei sebr vollständig kennen. Eine ganze Aval schen.Familie.feffelt in jene? Ecke unsere Aufmerksamkeit. Noch mehr Interesse findet eine- Gruppe -spielend.! Kiova Kinder.' An Puppen ' und anderem Kinder Spielzeug fehlt es auch nicht.' Da findet man doch noch Manches, was im Midway Plaisance unter den Le benden nicht zu sehen ist! :-. ' ,k ' t . ..:.'.-..," ,1a". ; j' lui V.

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Für unsere Frauen. Unglückliche' Frauen. .Der unglücklichste Mensch ist der, welcher sich elndildct. es zu sein," sagt Fenelon. Da wir Frauen nun über eine äußerst ledhafte Einbildungskraft verfügen, so ist es nur natürlich, daß wir in Folge dessen auch weit eher geneigt sind,' unglücklich zu sein. ' Man mag als Objekt seiner Beodachhingen die Bewohnerinnen der engen Straße oder breiten Avenue ersehen, überall werden wir, nachdem man über das Stadium der ersten oberflächlichen Bekanntschaft, wobei stets möglichst viel Glück und Glanz zur Schau getragen wird, in die Stellung einer Vertrauensperson vorgerückt ist, von deu diversen weiblichen Wesen erfahren, wie sehr unglücklich sie sich fühlen. Ter Ursprung dieses allgemeinen Elends ist aber nicht in einer gemeinsanieu Quelle zu suchen, sondern diese ändert je nach dcr natürlichen Beschaf. fenheit der Umgebung, des Grund und Bodens und seiner mineralischen z. B. Gold oder Silberbestandtheile ihre charakteristischen Merkmale. Aber aus all' den manchmal sogar recht unlauteren, neidisch-geidlich tleinen Wässerchen, verstärkt sowohl durch unbändig brausende, als sumpsig einherschleichende größere Zuflüsse, entsteht nach und nach der eine mächtig breitc,Alles in sich verschlingende Strom des Unglücks, von welchem gar diele auf der Oberfläche schmimmendeFrauen erfaßt und widerstandslos mit sortgerissen werden. Diese weibliche Bevolkerung des modernen Flusses Pessimismuö" genannt, zerfällt je nach dem Gebiet, welchem sie entstammt, in verschiedene Abtheilungen. Bei Einigen heißt der Unglücksurfprung Mann, bei Anderen Kinder, bei der dritten Dienstleute, bei der vierten Geld, und schließlich giebt eS noch viele andere gemischte Arttn. Schon die erste Frauenabtheilung ist eine sehr zahlreich bevölkerte,' denn ungefähr die Hälfte von allen Ehegattinnen betrachten sich als unverstanden, von ihren Männern nicht genugsam . gewürdigte schöne Seelen. Die Wurzel des Unglücks steckt natürlich in der Interesselosigkeit, 'Gleichgiltigkeit, Rücksichtslosigkeit, Lieblosigkeit uno Bequemlichkcit der Herren, welche vpn Früh bis Abend für Nichts Anderes Sinn haben, als für ihr Geschäft, hochstens. noch den Klub. Die niemals Zeit oder Lust zu einer richtigen Ausspräche oder Verständniß finden, so daß die armen unglücklichen Wetvchcn als bedauernswerthe Opferlämmer der egoistischen Männerwelt ihr Dasein etnfam und traurig fristen müssen. Ferner ist das Kinder-Unglück gar mannigfacher Art. Die Einen jammern, weil sie der Nachkommen zu viele haben, die Anderen, weil ihnen der . Segen versagt geblieben. Hier kommen die Kleinen zu rasch hinteremander, dort in zu langen Zwischenräumen. Diese MüUer machen die vielen boscn.bösen, wilden, lärmenden Buben unglücklich, jene die zahlreichen Töchter mit der ewigen Schneiderei, den unerschöpstichen Toiletten-,Gesellschafts- und Männer-Sorgen und den endlosen Rechnungen. Und gar das Dienstboien-Unglück, wer das kennt, der hat des Leidens Uebermaß nie empfunden! Hier der reichen Hausfrau Klage über die vielen und anspruchsvollen dienstbaren Geister, wo es heute diesem und morgen jenem nicht mehr paßt, wo das ewige Wechseln das ganze Haus auf den Kopf stellt wo mau tagelang in den schrecklichen Dienftvermittlungsbureaux seine kostbare Zeit todtschlagen muß, kurz wo jemehr Leute man hat, auch desto mehr Verdruß ausgesetzt ist. Und dort wieder die einfachere Frau, welche sich ohne jegliche, oder nur mit geringwerthiger Hilfe abquält, so daß 'sie bittere Klagen über das kaum menschenwürdige Dasein führt, welcheS ihr weder Soun- noch Feiertage descheert. Das weitverbreitetste. schwer empfun denste von Allen aber ist das materielle Unglück. Ja. der Mangel des Geldes steht dt,., Glücke der Frauen tagtäglich und überall hindernd im Wege, namentlich aber beim - Besuch der Läden, wo so viele schöne Dinge, für Hausund Küche, Toilette und Tisch verführerisch ausgestellt sind, und man tiestraurig und' unglücklich von dem unerreichbaren Glanz, sich abwenden muß. Wenn man nur recht viel Geld hätte, wie würde und könnte man da glücklich sein, da braucht man sich weder aus Männer-, K'.nder noch Dienstboten-Unglück etwas ?u machen, denn Geld heilt doch angeblich alle Wunden. Wen,, schon die ersten genannten vier Unglücksarten häufig genug auftreten, so laboriren fast sämmtlich: Frauen der Welt an der Verquickung von diesen und anderen böswilliger SchicksalsU'cke, an dem gemischten Unglück. Hier ist der Gatte brummig, das Baby mißlaunig der Junge unhöflich, das Geld entschwunden, die Köchin verliebt, die Toilette verspätet, der Braten verbrannt, die Vase zerschlagen, die Kaffeegeseüschaft rerregnet, die Suppe versalzen.Töchterchens Partytleid zerrissen, der Ereme sauer geworden, kurz, wer all' dies und noch mehr häusliches Mißgeschick ruhig ertragen und dann noch nicht zu den unglücklichsten Ge schöpfen zählen sollte, der müßte ein wahrer Engel sein! Ja wirklich, wir Frauen verfahren gar leichtsinnig mit unserem Glück, ein jeder Windhauch kann eS verwehen und dann: stehen wir dem vermeintlichen Unglück gleich wehrlcS gegenüber. Aber all' dies, was wir sg leichthin täglich Unglück nennen ist es meistens gar Nicht, sondern es sind vielmehr nur die unvermeidlichen Leiden. Uebel und Plagen des weiblichen Berufes, und diese werden nur in dem Maße groß oder klein erscheinen, wie wir unS gewohnen, .sie anzusehen. Vergeuden wir--.aber unsere Widerstandsfähigkeit jchon den vielen kleinen Nadelstichen

deS Lebens gegenüber, woher werden wir dann erst Muth und Kraft gewinnen können, dem wirklichen Unglück, wenn es uns nicht verschonen sollte, fest in'S Angesicht zu schauen ? Ebenso wie eS bei allen schwereren Heimsuchungen des Geschickes nur einen Trost gibt, und der ist, daß wir lernen müssen, mit unS selber und unseren Lieben Frieden machen und halten, nicht immer unser Geschick an dem in unserem Sinne Beglückteren abwägen, sondern tiefer, unter uns. auf das Elend Anderer schauen, geradeso müssen wir Frauen dem kleinen Ungemach des Lebens zu begegnen suchen. Da heißt es muthig mancher Sorge die Stirne bieten, sie niemals gänzlich Herr über uns werden lassen, sondern immer denken, wie gering und kleinlich sie doch eigentlich im Vergleich mit Anderen find, und wie viett schwerere Uebel es noch gibt, die unS weit mehr drücken könnten. Geduld mit unserer Umgebung, Liebe zur Arbeit, Genügsamkeit und frischer Muth sind die besten Tröste-.' rinnen und Gehilfinnen im täglichen Leben. Sie machen alle Sorgen leichter, denn auch die schwerste Last nur gut gefaßt.wird leicht getragen, um wie viel leichter muß erst die geringe Bürde sein, wenn sie richtig erfaßt wird. -Wenn alle Frauen es verstehen würden, sich aus guten Tagen etwas Sonnenschein aufzubewahren für die trüben Stunden, sonst aber stets wahrhaft zu frieden wären, so lange nur Kummer und Tod die Schwelle des Hauses nicht überschreitet, wenn Viele die ewig larmoyante Unglücks Gefühlsduselei und Selbstbemltlcidung verschmähen und es dagegen vorziehen wollten, mit ihrem Lächeln sich und Anderen das Herz zu erwärmen dann hörten wir viel seltener von unglücklichen Frauen." Wie soll guter Kaffee sein? Der Kaffee ist ein Nationalgetränk, nicht nur für Frauen und Kinder, son dern auch für Männer. Wie glücklich ist die Hausfrau, wenn bei Anlaß eines Feste ihr allfettig das Lob gespendet wird, daß ihr Kaffee ganz vorzüglich, ja ein wahrer Göttertrank sei. Aber nicht jede Hausfrau ist ixo$ großer Mühe und reichlicher Kasieezuthat in der glücklicyen Lage, einen aromatischen, stärkenden Mokka bereiten zu können. ES liegt dies zuweilen nicht an dem Material, sondern an der Beschaffenheit des Röstens, des Ausbewahrens und in der eigentlichen Zubereitung. Wie jede Speise, sei deren Herstellung noch fo kinderleicht, gewisse Kniffe, Winke und Beobachtungspunkte in sich birgt, soll öiese gut und labend zugerichtet sein, ebenso ist dieses auch mit dem Kaffee der Fall. Um einen wirtlich guten Kaffee herzustellen, mögen allen Hausfrauen stets folgende' Punkte au5 der Erfahrung der größten Kaffeezubereitungsanstalt vor Augen schweben. 1. Jede Hausfrau muß den gebrann ten Kaffee nicht nach der Farbe, sondern nach dem Geschmack beurtheilen, da nur zu oft der Kgffee statt gebrannt, gefärbt ist, nm eine größere Schwere hervorzubringen. 2. Beim Rösten ist mit der größten Vorsicht darauf zu achten, daß der Kaffee nicht schwarz, sondern nur kastanienbraun wird. Schmarzgebrannter Kaffee wird werthlos, da er durch die übersteigende Hii)e verbrannt, mithin die edelsten Bestandtheile, die ätherischen Oele, verdunsten und die Bohnen einen bitteren Geschmack erhalten. 3. Der frisch geröstete Kaffee darf nicht sofort nach dem Rösten in eine enge Flasche, sondern behufs allmählicher Abkühlung auf ein Sieb oder eine Tischplatte, geschüttet werden. Durch sofortiges Füllen in Gesäße röstet dieser nach und verbrennt. 4. Der gänzlich erkaltete Kaffee muß in einer gutschließenden Blechbüchse an einem trockenen, niemals jedoch warmen Orte aufbewahrt werden. . 5. Zu einer Tasse Kaffee nehme man 6 8 Gr. (i Unze) gemahlenen Ston, welcher nicht nach Maß, sondern nach Gewicht genommen werden soll. Schlech ter Kaffee wird beim Rösten größere und guter Kaffee kleinere Bohnen erhalten. 6. Je feiner der Kaffee gemahlen ist. desto eher und schneller theilt sich das Aroma dem kochenden Wasser mit. Man bereite keinen Kaffee durch Kochen desselben im Wasser, sondern schütte das kochende Wasser in kleinen Portio nen in den Aufsatz der Kaffeemäschine über den Kaffee, damit das Wasser langsam durchstckere, und nicht, wie dies beim schnellen Uebergießen der Fall ist, alle Krast ungenosseti im Kaffee zurückbleibe. 7. Kaffee muß frisch bereitet und, getrunken werden, da abgestandener und aufgewärmter Kaffee schal schmeckt und leicht dem berüchtigten BlümchLnkaffee nachkommt. Schwarzer Kaffee ist nervenstärkend, dagegen braun süßer erschlaffend. Bitterer Kanee. schwarz in kaltem Zustande des Tags über ge, trunken, gibt ein gesundes Aussehe. Postfindigkert. In Mol. tenburg lief eines Tages, bei der PlZr eine Eorrespondenzkarte ein ml der Adresse: An den Tyrannen von Mottenburg." Tyrannen gidt'5 hier nicht." ichrieb der Jourant darauf also unbestellbar!" Der Herr In spector aber streicht diesen Vermerk weg und schreibt darunter: .Versuchsweise dem Herrn Bürgermeister zuzustellen. Ein braver Bürger. Oho." meint der wegen seiner Widerspenftigkeit bekannte Metzger Selcher. da soll Einer sagen, daß ich kein wacke rer Staatsbürger, bin: Zahl' jedes Jahr meine Steuer und noch 500 Mark Geldstrafen dazu!Hyperbel. Gast: Kellner, solche Rohheiten muß ich mir denn doch verbitten!- Kellners Ich verstehe Sie nicht, mein Herr!" Gast: Jh zum Donnerwetter, dieses Hammelcote lette blökte ja noch, als ich eben hinein schnitt.. ' .