Indiana Tribüne, Volume 16, Number 277, Indianapolis, Marion County, 25 June 1893 — Page 10

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( TRADE- '- MARK 3 r.iii- jtr.Aiü!;: EN Gegen Dyspepsie, Heb titelt, SauercS Ausstoszen, u. s. w. 'Dlele so gewöhnlichen Krankheiten haken ihren . Urspruna im Magen. Der Magensaft, hat nicvt. die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Etßenschaften und eine allgemeine Scbwäcöe des Magen? tritt ein. Dr. August Köniq's Hamdurger Tropfen reinigen die Eüfte und flellkn die erschlaffte Lehen? kraft wieder her. : Gegen Leberleiden. -Diliose Beschwerden bekunden ein Trägheit des Auischeidungs-Organs der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funk' tlonen der verschiedenen zur Beardeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. .. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Beschwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseien der Haur, u.s. w., anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen uf'S Wärmste zu empfehlen. W. S Ä . (J gegen v Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Äüenmeezen. CIIAS. 0. MUELLER, Deutsche Apotheke. aäsolger von W. W. Skott. Zlo. 667 Virginin J&venxxe, Ecke Coburn Str. Telephon 1747. ?!acktgtocke an der Seitentbüre. Rkzcpte Tagt undtacktS jorgfälklgge'üUl. greieAblieserunr. DTu :- Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Office: No. 194 Ost Mtchigan Slfatze. IÖ.X Muffachnsert Avenue.) llit) 909 1 i Phr. Sonntag ausgenommen. Nr. Wagner, Ofsice Zlo. 0 Gsl- Shio Str. ' Offttt.K:,de -10 UJjt Bsrmtttszl. Uhr achmtnaa. Uohuuns : EckeVesadwat, tolVbe. lelkpho 8. Br. Burkhardt, Veutscher Arzt. Offtee und Wohnung: No. 7? Süd Ost Straße, Ecke Lincoln Lane. . Offick'Stunden: 8 biS 9 Uhr Bsrm. 2 biZ S pjkachm. 7 bti Uhr AdendS. Jklkvlzo KI. Dr. Aiuelia R. Keller, Office: 36 Süd Meridian Straße. I0Uhrorm. Offtce'Ttunden : ) s 4 ll-r ackm. I 7 9 Ukr bend. Telephon 907, . . FdÄ..MS'lle J .'; '.Mzchiolzkr n .cge Müller.) ,!,.'iif:' . " M'p thekeV. : ' ; - ; Sie Vse?ti,u fctfn e,,pte ,efchiet I ltrn lifflfl r. sachtzexftjikbtger Veise. Söbveft-Scke der Oü Wasbington und fl Otr. Telephon 87V. UTonanattsallm j ' Saloon u, Pjlljard-Hall tzko.H! Ost Washington Str. Poeilffcher. Eigenthümer --Jl' t-T.2r-r fo-tal Neueste in m?I?IErEF IB 13 r i . w . '' ' T DeZo?ati?nen, IZ Uk schßnftm ' NoK ? Vorhänge mit .Sransen, hen niedrigftenxeiskn. MsKAöMr,

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&U ante Ui i it geraumer Zeit fühlt sich Fraa llmitta recht unglücklich. Ihr Gatte, der srül-er inezug auf ToleranzichtS wünschen übrig ließ und die grüßt mögliche Freiheit dem Weibe seines Herzens gewährte, war jetzt wie umge wandelt. Was er nicht aussprach. daS las sie in den unruhigen Mienen seines Gesichtes, in dem nervösen Zucken seiner Mundvinkelin dem ruhelosen Umherschweifen seiner Augen. Den sonst so gemessenen Mann deS ComtorS, den selbst die ttohlcnbaisfe deS Winters nicht zu erschüttern vermocht hatte konnte nun eine neue Kravatte aus dem Gleich gewkcht ' bringen, welcher ein gewisser Gentleman mit tadelloser Eleganz zu knüpfen wußte. . Dieser bevorzugte Sterbliche hatte im Winter viel' im !'schen Hause verkehrt und sich, wie es bei seinem undefinirba ren Chic und seinen blafirten Manieren ganz natürlich war, die vollen Sympa thien der Familie erworben. 1 Als der März zu Ende ging und der Frühling im Kalender stand, mußte Herr Tranz . wahrscheinlich durch eine freund schaftliche und sehr pessimistisch gefärbte Berichterstattung der Gentleman als

cm Gegenstand geschildert worden sem, über' den es sich verlohnte nachzudenken. Seit dieser Saison nämlich begegnete der Bankier seiner Gattm mit jener höflichen Reservirtheit, die auf ein un befangenes weibliches Gemüth wie ein Sturzbad wirkt, em schuldbeladenes, aber zur Verzweiflung treibt. Frau Emma wurde ihres Lebens nicht mehr froh. Hätte es doch in ihrer Macht ge standen, den Gatten von seiner fixen Idee zu heilen. Den ganz abgesehen davon, daß er bei seinem krankhaften Zustande selbst Einbuße an Frohsinn und Heiterkeit erlitt, s, war sie, das Ooiekt so vieler et suchtigen Mühe, doch noch mehr zu beklagen. Auf Schritt und Tritt spürte, sie die Augen deS Äebieters. Er geht Abends in den Club nach einer Stunde kommt, er zurück, er hat das Taschentuch vergessen; er geht Morgens inS Comtor, jeden Augenblick kann er zurück sein und fragen, was die Kopfschmerzen machen. Selbst von der Börse war er einmal plötzlich zu Hause, so unglaublich es klingt, er wollte sich Un Regenschirm holen. Die Sache, wäre sie nicht so ernsthaft gewesen, man hätte sie lächerlich finden können. Aber Madame lachte nicht, sie hatte offenbar iyre Grunoe oazu. Anfang Apnl wurde Herrn Franz X. eine eigenthümliche Ueberraschung zu Theil. Er erhielt einen" Brief, einen klemen, aus rosenfarbenes Papier geschrtebenen Brief, m welchem ihn eine gute Fee", wie die Unterschrift besagte, mit offenbar verstellter Handschrift selt sgme .Mittheilungen machte. Die Schreiberin, t sich als eine Freundin seiner Frau bezeichnete, hielt es für ihre Pflicht, ihn darauf aufmerksam zu ma chen, daß eben diese Frau ihn, den trefflichsten aller Gatten, hinter's Licht führe. Sie selbst, die Ungetreue, habe es ihr erzählt und übermorgen, am Donnerstag. Nachmittags zwischen vier lind sechs Uhs, sej ein. ReüdezvyuS am ....Platz verabredet. Die gute Fee halte es für ihre Pflicht, Herrn X. die Thatsache zu enthüllen, und obwohl sie der Freundin habe Schweigen geloben muffen, hoffe sie doch, bei jedem rechtlich Denkendn Entschuldigung zu finden. Herr X. war; als er dies las, wie vom Donner gerührt. Daß seine BksmU' thungen .sich so schnell bestätigen wär hin, hatte er nicht gedacht. Er faltete den Brief sorgfältig zusammen und steckte ihn in ' sein Notizbuch. Den Donnerstag aber konnte er kaum erwar ten.' An semer Frau' merkt .er m der Zwischenzeit keiner.lt i Veränderung ihre Unbefanaenhett. so scharf, er ste auch heimlich beobachtete, blieb ohne Tadel. Als am Donnerstaa Nachmittaa seine Ühs genau, dsei Viertel, aus' vief wieS, . ... ' i. L.rt. eL war er an uvi uno.Vleux. Ilip xii. faßsäul?. dient, ihm als Schutz vor der Gesahr. vsn gewiffen Paffanten erkannt 4. . ? it . w!. 11. . zu weroen. if unrugc, oi 1911 vrr zehrte, war grenjenlos. . Da endlich vier Uhr. Noch aber rill sich Niemand zeigen, den er erwar tet. Und er steht und betrachtet lt Plakate und schließlich ist eS. hb fünf. Und es wird am Ende, fünf, es wird, r t . , , C 9 f m f -' yaiv secys uno seqs. innr a(iioi war vergeblich. Als er nach Hause kommt, empfängt ihn seine Frau wie immer, nicht astichgiltizer wie sonst vpi auch nicht zärtlicher wie sonst. Franz i. ärgert sich, er glaubt bereits, man T M ' r - r m. ' yare iyn my;iinc,rr, als iyn suns age spä'.er die Post emeS Besseren. belzhrt Die gute Fee'' schrieb, Frau Emma sn an jenem Donuerstag verhindert aewem . 'n:-:: f'it.t.: -.t.eii, wie sie erzayir yaoe, ayer qm naaz tea Sonnabend Vormittags ungefähr um elf Uhr werde am Goldfischteich das iEZtut.4nr fctmmr WrtHfmnrt lliHVI) Vit. aitiiiiiQerr 3t. tedoch wurde an biesera Tage von- einer abermaligen - Enttäuschung beimaesucht. Von halb elf bis halb em Uhr stand er unter'einer alten Eiche und ließ sich vollregnen, es war ein mife rables Aprilwetter, die belkm jedoch. die er suchte, kqmen nicht. Und wieder kach einigen Tagen sckrieb die gute Fee ihren dritten Brief. Diesmal habe der ' . . ' . 1 . onx. -1 t Pegen oas Parrqen aogeoatteu, ozui et Himmel offenbar günstig sei Er solle rvv . V r sicy curo) oicC veyisqlagf. se.iue? yvss. nunzen nicht muthloS machen lassen, wo solch" eine wichtige Sache auf dem Spiel stände, müsse Geduld gezeigt werden.' a-, w m. . M Auexnachstens solle ex n'eor Mähren. Nach diesem Brief empfing Herr X. im Gänzen nach , drei Schreiben, welche sämmtlich Angqben über voraussichtlich stattfindende Begegnungen, - enthielten. Die Zeit war auch hier nur immer ungß fähr bezeichnet. Der Bankier., dessen ersassung man oereik veoauern oursle. verfehlte naturlich mns dieser Nendu dollS so groß wär sein Qunsch, endlich die Beweise in Händen zu. Habens? aber alle dreimal kam ff vonJZeuex; vergeblich.' 'Da schließlich wurde er nüchtern. üier mubte etwas anderes vorliegen

als eine bloße Mystifikation, aber was war es? Wer war die Briesschreibe rin? Seine Frau batte sehr viele Freundinnen, die häufig zu ihr kamen und zu denen sie ging, in der That

em verzweifelter Fall! Da. eines Mor gens. als Madame noch schläft, ist Franz x: bei einer geheimnisvollen Thätigkeit. Er durchstöbert Emma's Schreibtisch, um vielleicht a:ls der Handschrift eines Briefes, oder einer Karte, welche befreundete Hände geschrieben hatten, die anonyme .Verfasserin zu ermitkeln. Wädrcnd er noch sucht, zu diesem Zweck bediente er stch elne-Z Pince nez, das er nur zum Lesen brauchte und das er ohne Schnur in der Tauche zu tragen pflegte stößt er auf eine Sch'reibun terlae seiner Frau. i iSier war eine Jeder beflissen gewe sen, ssch in einer originellen Handschrist zu üben. Und hier mit einem Ruck steht Herr X auf den Beinen in ver C ' . C . . . ! - . scyleoenen, meyr ooer weniger geivnge nen Versuchen leuchten ihm Worte ent gegen, die er kennt. Worte und ganze Sätze auS Briefen, die er in seinem No tizbuch hat. und hier endlich, gleichsam als Beglaubigung für das Uebrige, stehen die Worte: Deine gute Fee." Franz ist so erschllttett, daß er se.a Dincenu abnimmt und sich über die Augen streicht. Also seine Frau selbst war die anonyme Brieffchreiberin! Und da fängt er an zu begreifen. Um ihn ür bestimmte Stunden vom Hause sern & P ' ftrt w zu oalten, wurven vikse Nenoezvous erdichtet! Er weih, was er jetzt thun muß. er wird den nächsten Brief ab warten, und dann Schnell schließt er das Schubfach und begibt sich heute ohne Kaffee in's Comptoir. Als Ma dame bald darauf in ihr Zimmer trat und an ihren Schreibtisch ging, fand sie neben ihrer Schreibunterlage ein Et was, was dort ohne Zweifel nicht hingehörte ein Pincenez ihres Mannes. Frau Emma wird sehr blaß, als sie diese Entdeckung macht und ein leises Zittern läuft durch ihre Glieder. Sie tragt des Gla5 in das Zimmer ihres Mannes, dann kehrt sie zurück, setzt sich und wenige Minuten spater fliegt die Feder über daS Papier.. . . . Wie der Bantier vorausgesehen hatte. empfing er an einem der nächsten Tage wieder einen. Brief von der guten Fee. Das vorige Mal sei an Frau Emma auf unbegreifliche Werfe eine Warnung gelangt und sie habe daher die Verah redung außer Acht gelassen, aber mor gen Dienstag, in den MrttagSstun den ' zwischen zwei und drei, wo der Gatte auf der Börse sei, würde man sich an der Siegessäule treffen. Herr X. spitzte seinen Mund zu einem befriedigten Pfeifen und legte auch diese Zellen zu den übrigen. Am nächsten Tage kurz vor zwei Uhr ging er in ein Parterre Restaurant, daö seiner Woh nug . gegenüberlag und ohservlrte dig Hausthür, Niemand, der dort aus und ein ging, konnte seinen Blicken ent gehen. Als. endlich der alte Regulator eben dem Büffet drei Schläge that, und sich noch nichts Verdächtiges gezeigt hatte, war Franz überzeugt, daß er seinen Wachtposten zu spät bezogen habe. ft 5 l t fc w r tz?r srano aus uno ging in Knie zoyung hinüber. Er begab sich nach dem Zimmer seiner Frau, in der sicheren Erwartung, sie nicht zu Hause zu tref fen. Aber er irrte sich. Madame saß an ihrem Tisch, in eifriges Schreiben versunken. Als ihr Gatte eintritt, will sie ihre Arbeit verdecken. Zu spät., ex ist schon dicht bei ihr, Was schreibst Du da? Nichts, mein Freund, in der That nichts, was Dich interessirte! .Ich möchte es seyen!" Hch verweigere eS l". Dann verlange ich ! Ich hab ein Recht, zu verlangen! Zögernd r" r a . Vvi t . iym nun einen nes ym, oen le ' soeben beendet bat.' Er liest nur Unterschrift: Deine gute Fee! Pq ift ex vollkommen verblüffe WaS be.d?utet diese Correspond'enz, wenn, sie, wie ja ihre Anwesenheit beweist, -t4 schuldlos ist? ,Ho, so sagt er mit gedehnter Stimme, .also die anonyme Briesschreiberin bist Du? Darf ich fragen " .Lieber Freund." erwidert Frau Emma, anscheinend höch lich amünrt, .Deine Elfersucht war eln wenig grotesk; ich erlaihte. mir, Dic!) in meine Kur zu nehmen. ' Dieser Brief rn. ! i- ... . c ... s, - ' yallk. vvq lymmenoen reiiag nacy dem' Zoologischen Garten bestellt." Frank ist beschämt. Er schwört sich's in dieser Stunde, fortan alles Miß. trauen abzuthun. Er nimmt Sie Hand sem guten Fee und drückt einen Kuß darauf. Da lächelt Madame. Ein entzückendes, seines, geistreiches Lächeln, welches eine ganze . Geschichte enthält. Aber der Bankier verstand sich nicht aus solche Lektüre. . j . Brles ei.net) Arztes an eine Mutter. ' Da jetzt wieder die Zeit der flmd. durchfälle (Kindercholera, Summer1: Oomplainis, Dyffenterie) herannaht, will rch die Bitte, die Sie. vor einiger Zeit an mich richteten, 'Ihnen über die. r, r a l 9 - . mr. r erourung vieser ranroeizen tiwat mitzutheilen, ge.rne erfüllen.' Im vori aeJahret)aöen Sie einS Ihrer Lieb ilinae- an 'dieser schrecklichen Krankbeit .verloren, und einS haben wir nur mit tm mr . . . em i ' . rn r . i . ivtuoe yerenei. 'vas ct eyanviung betrifft fö ' würde eS zu weit führen, beütedarüber zu sprechen dagegen ist idie Verhütung von grober Bedeutung. iSie ist wett einfacher, 'billiger, und bis Eltern haben sie meist in ihrer Hand. ' Bei Bindern ist selten der Magen oder ,Düildarm oder Dickdarm, allein frank, es kommt aUcS, .wa den ganzen Ber dauunaicanal betrifft, in Frage, Mund fMu.ydkatsrrh, Schwamm), ' Magen (Magenkatarrh Dyspepsie), Dünndarm (Dünndarmkatarrh), Dlckdarm (Dick darmkatarrh Dyssenterie), Magen und Darm (Magendarmkatarrh Arech durch fall .Cholera rnorbus Sum mer complaint). Gewöhnlich si aNe Theile des Verdauungscanals mehr tz?er weniger angegrmev.und wenn z.B. ein Kind Echwamm im Munde hat, fs dauert es nicht lange, daß Dykvevsie und Diarrhöe entsteht. ES giebt sehr viele verlchudeve Ursachen, wie Unremlichkett,

Qederfütterung, zu' hastlgeS Herunter schlucken der Speisen, Lecken an farbigen Spielsachen, Genuß von zu viel Süßig leiten und dergleichen mehr für die An sänge und leichteren Formen der Magen und - Darmkraiikheitrn ; die meisten schlimmeren Formen aber, wie die Cho lera'Morbus und die Dyssenterie, sind meistens durch kleine Organismen (oder Parasiten), kleine, nur mikroskopisch wahrnehmbare lebende Wesen verursacht, welche auf irgend eine Weise in den Ber dauungscanal gelangt sind. Diese Thier chen entwickeln sich besonders im heißen Sommer (wie ja auch im Winter diese Krankheiten fast nie vorkommen) und sind dem Menschen besonders schädlich, wenn sein Magen, schon etwas der stimmt ist. Darnach hätten wir 1) die Kinder vor den Einwirkungen der großen Hitze, der schlechten Lust zu bewahren und Unsau berheit in jeder Beziehung von ihnen fern zu halten. Mene Kinder werden jeden Tag einmal in lauem Wasser ge badet und einmal mit lauem, fast kaltem Wasser abgewaschen. Es genügt auch, sie zweimal täglich abzuwaschen und ein mal die Woche zu baden. Die Kinder müssen in dem kühlsten, immer gut ge lüfteten Zimmer des Hauses schlafen, und gute reine Luft ist mehr werth als die beste Medicin. Daher auf. dem Lande so wenig Summer complaint. Die Gefäße und Flaschen, aus denen sie

trinken, müssen taglich auf das Sorg fal tigste gereinigk werden : ebenso mutz der Mund der Kinder zuweilen ' mit Borör lösunen ' (eine gute Messerspitze Borax auf eme balbe Tasse warmen WasserS) oder mit Brandy und Wasser auSgewa fchen werden. Lutschbeutel sind ganz verboten. Die Milch und ' Zuckerreste, welche sich in den Falten der Mund schleimhaut festsetzen, gerathen leicht m Gährung uud führen meist zur Dyspepsie. ..." I. 1 ' Ti j. k. .. I. - eyr ivilyrig in aucy, ore lnoer nie lange verstopft zu lassen. .. Ein bischen Rhabarber oder kohlensaure Magnesia oder la8tor-oü' zur rechten Zeit ge reicht, kann die Entstehung der Summer complaints in Keime verhüten. 2) müssen Sie hauptsächlich die Kin der zweckmäßig ernähren. . Regelmäßig' kett ,st die erste Regel..- Der kindliche Magen muh Zeit zur Verdauung baben. Gesunde Kinder unter 3 Monate vekom men alle 23 stunden, altere mder nur fünfmal in 24 Stunden Nahrung. Für kleine Kinder unter 9 Monaten ist Muttermilch irnmer daS gesündeste ; die Mutter mvk die Brüste öfter vafcken und vor leoem legen vre rne wuca ausdrücken. Wenn Muttermilch nicht aut oder nicht genügend vorhanden, ist frische Kuhmilch der beste Ersatz. . . nrt 4a . r a vixx mu en vie uoe rnu rocrenrur ter gefüttert werden. Die Kuhmilch muß gekocht und verdünnt werden... Der be, rühmte New Yorker inderqnt. Jaesbi empfiehlt Gerstenschleim. (br)ex v ten als das ve te 7 Zverdauungemutel. Kinder von S 6 .Monaten , bekommen -r . r m t r ' mr 9 m yaiv uno vaiv, auereinoer meyrlus. jüngere mehr Schleim.' Bei vorhandener Neraung zur. ernopfuna laßt Jacoor Haferschleim statt Gerstenschleim ch men. vaven die inder auner der .ert Durst, so bekommen sie reines Brunnen Wasser, mit ein paar Tropfen Brandy auf die Tasse, oder schwärzen Thee mit Wasser veidünnt. Leider ist eS in großen Städten schwer. die Kuhmilch öfter frisch w bekommen. In der Stadt werden die Kühe meisten! mit Brauereiresten ße füttert WaS kein, gute Milch giebt ; hie Farmermilch, wel che 3 hi) L Meilen gefahren wird, ist da durch so durchgeschüttelt, daß sie schon in den Gührungsproceß getreten ist, wenn. sie abgeliefert wird. Daher ist es. gutz wenn Sie bren ffarmer die Portion Milch für die Kinder schön bei sich zu. Hause Lochen, lassen, sobald ste gemolken ist, und Sie thun gut, hie Milch bie, dann noch einmal zu fochn und luhl aufzubewahren, PaS w.ederholteKochn de Dilch kann für die Kinder nur gut lein. Die rohe Kuhmilch gerinnt' m Magen schneller und in größeren Klum den asS hie menschliche Muttermilch; durch längeres Kochen wird sie so zube rfitet, daß sie in kleineren. Flockest ae rmnt, außerdem werden, waS sehr wichtig, etwa vorhandene, schädliche lebende Wem sen, gänzlich zerstört, tzz giebt Milch. kochapparate, tn denen man die Milch Stundenlang kochen kann. Diese sind, sö. eingerichtet, daß ein Kessel in einem, andern steht ; in den äußeren kymmtz Wasser, in den inneren VZilch je nach dem mit Gerstenschleim verdünnt ; in beiden Meln sind Ventile. Ist Vt. Milch vorher schon etwas säuerlich kann mn daS durch Zusetzen einer Messer, spitze kohlensauren Natrons oder eines Theelöffels Kalkwasser auf die Tasse wieder aufheben, In Deutschland wer, d?n diese Kocher mit gutem Erfolg ge braucht.- Vertragt - daS Kind, die Milch überhaupt nicht so müssen Sie ach dem Rath eines Arztes condensirte Schweizer mjlch oder gutes Kindermehl etc. anwen t. " r Pi . . . . m ". en. Ziegenmilch serrer ai upmua und muß auch verdünnt werden. Ueber Haupt vertragen Kinder unter 7 Monat . t. im r ' . - . i. " v vie iremoen iiicoarren unvervunnr nuH auf kurze Zeit. Wenn tzje Ihr Kind entwöhnen wollen, ist jetzt keine gute. Zeit dazu, Sie müssen bi? zum Septem her warten. ". - Kindern ' über 1 Jahr können Sitz Nach und nach mit Vorsicht auch andere, Nahrung geben, natürlich mit Unter schieden. i würd zu weit führen, das. ganze Register der erlaubten unh nichtz ertaubten Speisenkur anzuführe ; schwere Sveisen, wie hartgekochte Eier, zartes Fleisch, viel Fett, mHt. ansgebak kene? Brod, schleifiger Kuchen, nrei teS Obst, verschiedene ybßsorten di Bananen, sind überhaupt, besonders in hieserZeih nichtS,sür denKindermagen. Im Uebrigen gebe ich Ihnen zum Schluß den Rath, da. Sie, sobald di, Kinder belegte Zuna? oder gar Schwamm im Munde oder Ervrechen oder Diarrhöe haben, sofort ntliche Hilfe ' in Unspruh nehmen. Durch eine kleine Nusgab i Anfang sparen Sie V,iel. .. . M , - De,x Jüiff vyn Schanmhurg'Lippe Der vor Kurzem . verstorbene Adolf von SchaumburgLipve we?t nack manckie? Rubtuna bin die Erinne rungen Derer wach, die- genauer. p derGeschichte unvdenAerMtnAen.deH kleinen stürmZYerttaut yi

Wenn aüch Me utout nur riem war. tte

daö Land in den großen politischen e. schehnlssen des Reiches gespielt hat und naturgemäß spielen konnte, so gab eS doch einen großen Moment von welthi storischer Bedeutung, in dem es hervsrzutreten'berufen war: ES ist jener Zeit Punkt. - da die politischen GeschdÄ 'Deutschlands gleichsam auf der Messer spitze lwncirten.-Jrn Jahre 1866 hst. ten sich die Dinge im seligen, Bund tag soweit zugespitzt, dah Oesterreich die Mobilisirung gegen Preußen bean tragte. Am 14. Juni war der Tag d Abstimmung; noch schwankte daSZürglein an der Waage, als der SchaumburgLippe'sche.Abgeordnete beimBvndestag, der Geheime Cabinetsrath Victor v. Strauß.und gleichzeitige Vertre ter der 16. Kurie, den Ueberlieferung seines Hofeö folgend, sein Votum zu Gunsten des österreichischen AniragS abgab und damit jeneEntscheidung hcr beiführte, die zum Kriege PreußenS ge gen. Oesterreich und dessen Verbund? ie und in weiterer Folge zur Begründüng deS. Norddeutschen . Bundes führte, Preußen war. auf eine solcheLöfung beS EonflikteS vorbereitet, und bereits, Morgen deS 15. Juni, vor '. TageZ. grauen, erschienen vor den Thoren der guten Residenzstadt deS Fürsten Adolf, vor Aückebürg, die preußischen Avant g'arden,' hinter ihnen ein Theil ,der.Ar mee des Generals Vogel v. Falckenstein, der, bündig ; feine Bedingungen stellt: Entweder Uebergabe derRegierung oder Anschluß an Preußen., Eine Mchaum-. bürg.'Lippe'scheArmee war im kritjfche Augenblick .nicht . zur Stelle, da. TagS vorher die'-. mobilisirten u 25Q rJMqnn; über die .der Staat verfügte, ach.BaY ern unter: Führung i-deö. Obersts v. Mensing zum Anschluß an die-öfterrn chische.Armee abpgedampft waren. Eine Wahl gab. eS dQtr für.den Fürster. Adolf nicht, man .schloß sichj Prtttt' an und rettete den Thron. Inzwischen waren die fürstlichen Truppen biSGie ßen gelangt und-wären um'S Haat hier schon vonden Preußen -gefangen Henommen worden.'- ' hätte nicht' Oberst Mensing durch eine Kriegslist sie 'geret tet.' Er ließ nämlich'beim (Zinlaüferrin den Gießener Bahnhof die 'preußischeNationalhymne - blasen, -und - erweckte dadurch die Meinung, ' alS handle eS sich um einen der preußischen Militär züge. die seit frühem Morgen schon un ausgesetzt durch die Station 'Vtetzen fuhren. Jedem Mißgeschick ' solltck'Dje Lippe'fchen Jager mdeß nicht 'entgehen: Sie wurden in der Bundesfestung Ulm während der Dauer deSKrtegeZ mterniit. jedoch nicht entwaffnet.. Fürst t-ft . - r.j. , : -e f c t : ' uvoi ai.jicn .oann raica in.oic rtr r?p' w . erqQlipktte gesunoen unr . em Dle Hetrath seines SohneS. des zen Adolf, mit einer Schwester Kaiser Wilhelms .ist.LeweiSdasur. welche sreunvslcye Umwandlung, in-den An. schaiiungen und Gesinnungen deS Für stenhauses im Laufe. der Azhre, vor. sich zegangen. war Mrst...Adolf.iwar 'em freundliches : wohlwolleadercher' den seine. Unterthaenmicht so ak.veges. fell-.2oerden.,'Jw seintzm kleinen ': Lande von achi . Ouadratmeilen fühlte! er 'sich frMch souverän,, vundUman ihm einst mit einer euen NeichSversllgüng kam.' wie'solche indenetsten Jahren deS neuen Deutschen Reiches allzu HZu ' fig anlangten.-brach er unwillig in die' Worte ai- zti is'.da, Land, wo Bismarck nix to'seggen hat ' Wa S :m a n .nich t genau veik. weiß man ar nicht. . Schön und rein ' - - -, ' Soll das Häuö stets sein! . ., Die besten Bürsten, dazu kauft man bei H. S ch m e d e.l 420?.Ost ..McCarty ' ' ' ' ) " v .' . - . . , . . , . . ivö rz-Al Chüdrw oXUi. ud;Uh IX U Boüe ' - i v -'j iA.t . i Cit :'Jr; Beide hatteWczcma der schlimmsten Art. ; , - ' immm- ( - - - s . . i - . , ' -:I3al den Vectra vtßA ett heMe HooG VapsaHarUl 5JÖi- .. ... .Große atUfl Auolca befiebe Eltern., ie ihre , ftin&r an tranN)ito, ht ton unreine Bist fnkhr. leid lehen.' nud für welche et .fein HeUung ß ,ede scheint. Dse wrdesehy w tzreude." verwandelt 'wenn' rna' z Hod'S EarsaPrla 'seine Jufluch,ow. n v, rrvibt hi fnl 6foff anl in Sliitr ujk'tocr. ! leiht der kranke, Haiü , iin. ti!chN. ' esid Glan, roieder. ZZse.t tzatz goigend. e pon dawen ;urnf..-i;. cr.y?. it:-:: vu:2 iv. : , I, Hood. k a, !gß......v . .Wir Hlandea. 11 Haod'S yapParLla d ! wetthvollfte Vediw im Star? ist für im, j eau.Ära$üfl, Uaf f ktK inder lim : firedlich r -, ,.n 4 W 4 j ezema dl schlimmsteu 5lrt hloeiVoSe Jahre. '.VK hatte dreiUerjre wlhread , dieser Zeit, dteine derselbe gelang i. sie' titx, 1, heUen. ch ihn die leiseste Laideru,, I ,u verschaffe. SchNeiiichersncht ir HooU VnsaHttiSa, .ach le vlonate are ' beide Kwder dollkUndi, geheilt... Oissend.' a ,T9?ys-Sarsä?anlla : empfehle wir I all" ein hrvOakd QaNiU lie,Medi,i und viixd nicht phn dieseUx sei, o3c. kr. n NsH. Vi- y.,SsLn, WX 8. veu. lttg ?. : ... , - . ... 1 Vi'ei UNION BAKERS: HOHE, 1 . i . . , ; . j . : . i j '. l : . i - ; ; , ' . No. 13S Oft Walhwgtpn Str.- - . - v. '. . I. KnAeM (genannt Campe) ' iaentbümer.' . . - - - - Uiltn OelninUu.QimttiC , , ; jw.. .... .. . Ä herew?

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