Indiana Tribüne, Volume 16, Number 274, Indianapolis, Marion County, 22 June 1893 — Page 3

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Aleitte ossizielle vau

Roman von Col. Ricard Lenry Cavak. (Fortsetzung.) 5kaum hatten die Pserde anaezooen. ö sagte ich strenae: Ta5 Briefchen. meine Gnädige!" Welches?Das Briefchen. da Ihnen diese. elende rou socbcn zugesteckt hat." Und wagen es, einen an ma gerichteten Brief zu verlangen? Mit welchem Nccht?" Vht dem Necht eines beleidiaten Gatten." rief ich, mit dem Recht, daZ Sie mir gegeben haben, als Sie nieink offizielle rau" geworden lind. So lange Sie meinen Namen tragen, weroe ich über dessen Ehre wachen, über die lhre eines ofsicieUen (ZhemanneZ,erklärte ich mit schrecklicher Stimme. Mein fürchterliches Auftreten schüchterte sie ein. Nimm es, mein Beschützer," flü' sterte sie und überreichte mir daZ Billetdour. schwach wie ein Lamm. Im nächsten Augindllck sank sie. safl aufschreiend vor Lachen, in die Polste, des Wagens zurück. Zehntes Kapitel. Ihre Fügsamkeit rührte mich, ict stectte das Briefchen des verworfenen Sascha in die Tasche meines Frackes und wendete mich meiner Gefährtin zu. die. nachdem sie sich von ihrem Eelachler erholt hatte, ganz zuthulich, vertraulich und fchwelgsam wurde. Ihre iim mung schien mir günstig zu sein, unl deshalb schilderte ich ihr einige der Schlechtigkeiten und Treulosigkeiten dez. jungen Gardeofficies, die ich noch ein blschen aus'chmückte. um jeme Unge heuerlichkeiten der Tame an meiner Seile noch augenscheinlicher zu machen. Äuerdem." schlon ich, ist diese Mitdelei ein sehr gefährliches Spiel, He l.ne.Für mich nicht," entgegnete sie mit einer Glelchglltlgkelt, die mich ent zückte. Aber für uns beide," fuhr ich fort. Haben Sie Mademoiselle de Launay beobachtet?" O, die Gouvernante." erwiderte sie sorglos, die habe ich kaum anae sehen." Das hätten Sie aber thun sollen! Sascha hat mit seinen Ränken offenbar Fräulein Eugenie's Herz erobert; sie ist empört über feine in die Augen sprin gende Treulonakelt, und Elfersucht führt bei Frauen oft zu den aller erstaunlichsten Folgen." Zu nas führt sie denn bei den Männern?" erwiderte Helene sviö. Ohne diese unzeitgemäße Bemerkung zu beachten, fuhr ich fort: Unire Lage ist nicht derart, daß wir uns Feinde machen dürfen. Fällt auch nur der leiseste Verdacht auf uns. so entdeckt die Polizei unser wahres Ver hältniß. Alles steckt voll von Spionen. Wer we:V. welche Lügen diese durch Ei fersucht gereizte Französin über Sie verbreiten wird, und eine boöüafte Lüge kann Ihnen im Augenblick so viel Schaden thun, wie die Wahrheit. In dieser Beziehung sind die Frauen gänz lich unberechenbar." Jedenzalls werde ich Ihre War nung vor oer ranzöstn delzerzigen. mein Lieber," sagte sie und lehnte sich vertraulich an mich: zamänchmalwand sie sogar ihren weichen Arm um mn nen Nacken und spielte mit dem Aufschlag meines Wrackes, was das bitter liche Herz darunter höher schlagen machte. Vielleicht hätte ich mich über ihre plötzliche Umwandlung gewundert. wenn ich nicht mit den sonderbaren, wechselnden Launen der Weiber ver traut gewesen wäre, denn ich hatte sie zu meinem fveciellen tudium, um nicht zu sagen Spielzeug, erkoren. ' So erreichten wir unsern Gasthof, wo eine neue uederraschung meiner harrte, denn Helene 'lispelte sanft: Komm, mein Liebling, ich will dir helfen deinen Ueberzieher ausziehen." Dies that sie rn kochst anmuthlger. zärtlicher Weife,aUe:n ich legte weniger Werth daraus, weil t vor der Bedle nung stets ein sehr !icdevo"es Weib zu fein pflegte, und in diesem Augenblick stand ein Kellner im Zimmer und harrte ihrer Befehle in betreff eines Thees a la Hussa, eines Getränkes, das sie sehr schätzte, obgleich ich meinen Schlummertrunk etwas stärker liebte. Nachdem erjeme Befehle empfangen hatte, zog sich der Bediente zurück, und sie rief: So, Arthur, nun ziehen Sie schnell Ihren Hausrock an; unterdessen mache ich wir's auch behaglich und in zehn Minuten treffen wir uns wieder hler. Beim Thee theile ich Ihnen dann eine gulk tacyrlcyl Mtl etwas, was Ihre aufgeregten Nerven beruhigen eine gute Nachricht mit etwas, was UMiU. ;. m Damit verschwand sie in ihrem Schlafzimmer, wahrend ich wohl gemuth, von ihren Blicken beglückt. ihrem Veisplel folgte, und naq ein paar Minuten in einem prächtigen Schlasrock und mit einem ägyptischen Fez auf dem Kopf wieder im Salon er schien. nrti4 mir rftn nitf ft tr i. utj tiuty m jitt f iv m nncm wichen, weißen, von Spiken über. flutheten Hauskleid, das sie so ent ., . x t - fi . zückend kleidete, daß ich fast von Sin nen kam, und alle Angst, die mich in den letzten vierundzwanzig Stunden gequält hatte, wie weggewischt war aus meinem Geist, obgleich ihre ersten Worte ganz dazu angethan waren, sie wieder wachzurufen. ' . - Als sie sich setzte und den Thee ein schenkte, flüsterte sie bedeutungsvoll: .Ich habe heute meine Geschälte erle. r i rn f e . a. blg! meme sammlucyen escyasie.' In freudiger Aufregung erwiderte ich: Sie haben die Verbind Bst!" sagte sie schnell, darübn si wenig wie möglich." . Dann sind Sie also , bereit. Ruß land zu verlassen?" fragte ich, von einem Gefühl der Erleichterung be seligt. Ja, sobald Sie unsern Paß bekom. men können." Sehr gut," sagte ich und athmete freier auf bei diesen Worten, I ü cm li.t- c 1 W V 99 m M w morgen kann ich Marguerite'S Angelegmheiten mit dem Anwalt so eit kördern. daß

X : . . meine Abreise gettchtserllgl jetnt. Morgen früh gebe ich dann unsre Auf enthaltskarte zurück und lasse uns un fern Paß zur Reise ins Ausland aus stellen, und übermorgen verlassen wir die Mausefalle." Und von plötzlicher Freude überwäl tigt, schloß ich meine osficiclle Frau in die, Arme und würde ihren hübschen Mund mit Küssen überschüttet haben, hätte sie mir nicht zu meinem Entsetzen mit den Worten Einhalt gethan: Nichts mehr von dieser Sorte, mein galanter Oberst!" Nichts mehr von was?" stot.

terte ich. lnn ich traute meinen Ohren kaum, obalcicb mir auch meine übriaen ölnne die yat aac zum en'Uklsem brachten, daß sie mich zurückgestoßen hatte und in kaltem. sto!;em Zorn hoch aufgerichtet vor mir stand. eine Küsse mehr, wenn wir allein sind." entgegnete sie vell Hohn mit bleichen Lippen und glühenden Wan gen. dafür ist es jetzt zu spät." Zu spat!- sammelte ich. Was soll das heißen?" Das soll heißen zu spät!" wie derholte sie. Gestern Abend war ich Ihnen preisgegeben: ich hatte die Ge heilschrift noch nicht ganz mitgetheilt und für unsre Sache hätte ich Alles ge opfert soar mich selbst." seufzte sie. Jetzt aber," fuhr sie triumphierend fort, ist die Verbindung hergestellt. und ehe ich noch einen überflüssigen Kuß von hren Lippen dulde, werde ich m Was thun?" forderte ich sie heraus. denn ihr obn und ibre Sckönbeit brachten mich völlig von Sinnen. Dies!" Und zugleich berührte die Mündung ihres tleiken Revolvers meine Stirn, während ihr Finger auf dem Drücker lag. Ätarr vor Uederraschung fuhr lch zurück. Nun kennen Sie meine Gefühle lassen Sie uns jetzt vernünftig reden." sagte sie dann. Bis wir auö Rußland draußen find, muß ich Ihnen wohl oder übel öffentlich die einem Gatten zukam menden Liebkosungen gestatten, sind wir aber allein miteinander, mein lie der Oberst, so bleiben Sie mir gefäl ligft zehn Schritt vom Leid. Da wir. wenn ich recht gehört habe, übermorgen St. Petersburg verlassen, so werden Sie ja nicht mehr lange zu leiden ha den." Und Sie behandeln einen Mann. der sein Leben für Sie auf's Spiel setzt. mit solcher Verachtung?" stammelte ich mühsam hervor. Sie Sie waren gestern Abend sehr edel." flüsterte sie, bleiben Sie'S auch bis zum Ende. Ich liebe Sie nicht, und von nun an gehören meine Lippen wieder mir selbst." Und Sascha," rief ich voll Wuth und Eifersucht. Bei diesen Worten wurde sie bleich und sag!e leise: Beleidigen Sie mich nicht!" Bergessen Sie nicht," fuhr ich stren' ger fort, daß ich, so lange Sie meinen Namen, führen, so lange Sie für mein Weib gelten' über Ihre Ehre. über meine Ehre in der nämlichen Weise wa chen werde, als hätten wir vor dem AU tar unsre Schwüre ausgetauscht!" Wenn Ihnen mein Benehmen als Ehefrau nicht behagt, mein officieller Herr Gemahl." sagte sie mit spöttischem Lächeln, so gibt es ein einfaches Mit' tel Sie brauchen sich ja nur von mir scheiden zu lassen! Uebrigens sind mir derartige Scenen lästig," sagte sie mit unterdrücktem Gähnen, während ich. wie versteinert über ihre Sicherheit, vor ihr stand; ich bin müde, gute Nacht." Arthur." Auf der Schwelle ih reS Zimmers blieb sie, vom Zorn über mannt, noch einmal stehen und rief: Sie haben bei Weletsiy meine Lage mißbraucht und brennende Küsse auf meine Lippen gedrückt, obgleich Sie fühlen mußten, wie ich unter Ihren Liebkosungen vor Abscheu bebte. Um unsrer eigenthümlichen Begehungen willen konnte ich mich dort nicht schützen, aber ich räche mich ietzt!" Ja um Sascha's willen!" ent gegnete ich. Weil er darunter gelitten hat. meine Lieblosungen mitanzufehen. litten auch Sie, denn Sie lieben diesen Stutzer von einem ' Major diesen Verworfenen diesen . . . . " Mit höhnischem Lachen hatte sie mir die Thüre vor der Nafe zugeworfen. Aber der Sieg war doch nicht ganz auf ihrer Seit? ich hatte ja den Brief dieses Räubers meines Glückes in Hän den und ich beabsichtigte, ihn zu le. sen. Enthielt er irgend etwas, was für die Augen eines Gatten nicht gecig net war, so wollte ich den Schreiber zur Rechenschaft ziehen. Er hielt Helene für meine Frau sie trug meinen Na men. und ein Mangel an Achtung ihr gegenüber war ebenso beleidigend für mich, wie wenn sie meine wirkliche Gattin gewesen wäre. Ich verfügte mich in mein Zimmer und fuhr mit der Hand in die Tasche meines Frackes, um Safcha's Brief herauszunehmen. O Jammer und Elend er war kork! iie lzuv azcn andcven meiner Sirene hatten mir das Billetdoux wie der entwendet, während sie mich im Wa gen liebkoste daher die vorüber gehende Zärtlichkeit! Ich mußte den Brief haben ich stürzte nach der Thüre ihres Zimmers zurück und hörte verwundert, daß sie das 8tar pangle! Banner sang und zwlichen die Verse hinein kicherte. . Den Brief!" rief ich hinein. Ich will den Brief haben!" Er ist. nicht mehr da, Schatz, ich habe ihn vernichtet," klang eö zu mir zurück. Sie haben ihn gelesen? Gewiß." - Dann wünsche ich Sie zu sprechen! rrn lch. Morgen früh, mein Geliebter! Jetzt legst du dich besser schlafen," sagte sie. dann wirft du wieder vernünftig wer den. Heute Abend gebe ich dir gar keine v- ' r v w . Antwort meyr. Nocymaisgute Nacht, liebe? schalt Schlafen!" Wie konnte ich schlafemX der Wuch, der Eifersucht,, dem Wahnsinn, die mich verzehrten. Ich lief im Zimmer auf und ad und schleu derte Flüche auf SaschaS Haupt. Ich erstickte fast im Raum, .deshalb, nahm , f r ri meinen ueoerroa uno purzle aus dem Zimmer , und au? dem öauS und

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rantttt nun in 6fr etrüfc auf und äv. während jeder Polizist, der an mir vorüberkam, mich an die Gefahr er innerte, worin ich schwebte um dieses Weibes willen, daS mich zu verhöhnen und zu verachten wagte. Nachdem ich eine halbe Stunde aus und ab gewandert war, dachte ich . da ran, in den Jachtclub zu gehen, aber vor seinen glänzend erleuchteten Porla len hielt ich wieoer inne. Dort würde ich jedenfalls Sascha treffen und könnte mir leicht eine unüberlegte Handlung zu Schulden loin men lassen, vielleicht ihn fordern, und dadurch eine Untersuchung veranlassen, die für mich rerhängnißvoll werden konnte also kehrte ich wieder um. Als mir auf dem Newsky plötzlich das Schild eines französischen Apothe kers ins Auge siel, dachte ich. Bewußt. losiqkeit sei besser als die Empfindun gen, die mich jetzt durchtobten, und rat ein. Jch leide an Schlaflosigkeit.- faate ich zu dem jungen, , französischen Apoheker, der nach ' meinen Wünschen ragte, und bedarf dringend der Nacht ruhe. Können Sie mir etwas geben, was den gewünschten Erfolg herbei ührt?" . - Natürlich," erwiderte er, ich werde Ihnen einige Pulver zurecht machen." Wahrend er damit beschäftigt war. unterhielt ich mich mit ihm, um mir meine ! Gedanken aus dem Sinn iu chlagen. Wie lange wird die Wirkung wohl auf sich warten lassen?" fraate ich. (kortsetznug folgt., z , Tie Türktn in Arabien. Seit der Niederwerfung deS arabk schen Aufstandes in Nemen bemüht sich die Pforte, ie wiedereroberten Gebiete der Assyr und SaadaS militärisch zu befestigen, gleichzeitig aber a'ch am Suezkanal und am Rothen Meere fe sterenifsun zu fassen. So wurden längst des Küst?nstiiches von Midian, der seiner Zeit r?n Aegypten, zum Schutze der Pilgerzüge nach Mekka theilweise militärisch besetzt wurde, ei nige neue Posten errichtet und die An lcaung einer Militarstation auf der Insel Tiran beschlossen. Diese kleine Insel liegt am Ausgange des Golfe von Akaba, der mit der Bucht von Suez die Halbinsel Sinai umschließt. Zur Küstenbewachunz im Rothen Meere sind einige Kanonenboote be stimmt worden. Im Nordosten Ärabiens kam es dagegen zu bedenklichen Eonflikten. Dir zum Reiche der WaHabiten gehörenden Kustenbzwohner vom Stamme Nedschid, die gegen eine Millicn Kopfe zählen sollen, geriethen mit dlm Balr von Bassorah. Mehmeo Hafiz Pascha, wegen gewisser Rechte der Pcrlinfischerei in Streit. Der Pascha sandte ein Bataillon Militär an Ort und Stelle, daS in einem Zu sammenstoße von dem kriegerischen Stamme, an dessen Spitze der Scheu Kattin-ben-Sain steht, eine vollstän dlge Niederlage, erlitt. Das Bataillon wurde beinahe aufgelost, 150 Mann lelcn; 200 Mann geriethen in die Geangenschaft der Araber. Die Pforte scheute sich, einen abermaligen arabichenFeldzug zu beginnen, der gewöhn ich jahrelang dauert; sie gab diesmal den Rebellen nach und ließ sich in Un terhandlungen mit ihnen ein. Der Gouverneur von Bassorah wurde abgesetzt, alle Vorrechte deö Stammes bestätigt und noch neue Zugestandnisse gemacht. Wie aus Konstantinopel be richtet, wird, beruht diese Nachgiebig seit der türkischen Regierung aus der Erkenntniß, daß vsn der Verwaltung in Arabien schwere Fehler .begangen wurden, und daß hierauf die häufigen Aufstände zurückzuführen sind. Da rum will man jetzt eine sorgfaltige Auswahl bei der Ernennung von Ve emten.für diese schwierigen Posten treffen. Ob dies der Pforte gelingt, ist eine andere Frage, denn bei allem guten. Willen überwiegt die Protektion cft das Verdienst, und die auS allen Provinzen der Türkei laut werdenden Klagen liefern den Beweis, daß .die unfähigen oder habsüchtigen Gouverneu noch immer die Mehrheit bilden. ' Ei , rüksichtSvoer ZZlttbtt Manche schlaflose Nacht hatte der mit 17 (sage uud schreibe siebzehn) Nach komme., gesegnete Rentier Kindermann bereits üb.r die Lösung der mehr als schwieligen so ialen Frage, wie er für diese eine Wohnung bekommen sollte, sich um die sogenannten Ohren geschla gen. und der Termin, an welchem er ziehen mußte, rückte schon bedenklich nahe heran, da sprang er eines schönen MoraenS mit einem hellen Freuden schrei und beiden Beinen zugleich auS dem Bette heraus und rief seiner lieben Frau Kindermann mit vergnügten Blicken zu: Kinderfrau, ich hab S. ich Habs!" WaS hast Du. Kmd.'c mann?"" fragte diese mit großem Er staunen, laß doch mal sehen!"' Denn sie mochte in ihrer Unschuld wohl gar annehmen, dav ihren siebzehnväte rigen. Gatten irgend Etwas gebissen haben könnte; aber Vater Kindermann gab schon gar keine Antwort mehr. sondern fuhr nur schnell rn seine Klei der, wusch sich sehr oberflächlich und stürzte dann sofort, noch an der Früh stücksfemmel kauend, aus die Strafe, .um einer Wohnung zuzusteuern, die er gestern, als für feine siebzehnkmdeugen Zwecke geeignet, auf's Korn genommen gehabt hatte.' Mit der würdigen Miene eines ülte ren Mannes, der er ja auch in Wirk lichkeit 'war, trat er ein Viertelstünd chen darauf in daS betreffende HauS deS weitbekannten Hausbesitzers Neu mann, eines geschworenen Kinderfein des, und ließ denselben berausrufen. Sie wünschen?" Ich möchte die Wohnung besehen, die hier' im Hause zu vermiethen ist!" Gerne dieselbe m aber sehr aroy!" .Schadet nicht Auf ein paar Zimmer mehr kommt es mir rncht an! Aber eine einzige Fraae habe ich an Sie'zu richten., ehe wir in : weitere Verhandlungen' eintreten: ' ES sind doch nicht etwa Kinder im Hause?"' Gottsei Lob nnd Dank. nein!entgegnete ' NeumanN im allerhöchsten Graden angenehm berühr .darunter haben Sie hier bei mir nicht zu lei

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den!" dann !st tt M! 'äNtt w?rden wir auch holscntlich scho-n mit einander fertig werden!" Und sie wuroen richtig mit einander fertig. Sehr glatt sogar. Glätter als irgend Jemand bisher jemals mit Neu mann 'fertig geworden war. MiethZ contrakt. Fertig war die Laube. Tann kam der große Tag deS Einzugs. Die Möbel waren schon alle hinge bracht, jetzt snhren nur noch fünf Droschken vor, aus denen die Familie Kindcrinann fröhlich und seclenver gnügt ausstikg. Papa Neumann lag graoe mit seiner langen Pfeife aus dem Fenster, wie es einem echten Hauöwirth zukommt. Plötzlich fiel die ledere aber auf die Straße hinunter und zerbrach. Halt! halt! Was fällt Ihnen denn ein?" erscholl eine wuthticischende Stimme von oben herab, was bringen re mir denn da sur eine Bagage in 5 Haus?" Alles meme lieben, kleinen, herzigen Trabanten!" nickte Kinder mann freundlich von unten herauf. Sie werden es ncher einsehen, das; ich als rücksichtsvoller Menfch mit meinen Siebzehn nur in ein gänzlich linder lofes Haus ziehen konnte, um allen Reibereien und Konflikten mit anderen hindern vorzubeugen!" . Eheziülk mit Hindernissen. Ein ungewöhnlicher EhescheidungS proceg schwebt gegenwärtig vor dem Pariser Eioilgericyt und giebt in man chen Kreisen Veranlassung zu lebhafter Erörterung. Der Kläger, ein Herr Nerbolier, der ein Geschäft in Sticke reien führt, ist ein vielgeprüfter Ehe mann, er hatte sich zum ersten Male im Jahre 1875 verheirathet, war aber von feiner Gattin ein paar Jahre nachher, nachdem sie ihm einen Sohn geboren, böswillig verlassen worden. Mutter und Kmd waren verschollen, und so schritt wieder einige Jahre später Herr Nebolur, ohne sich weiter darum zu kümmern, ob die Ungetreue noch unter den Lebenden weilte, zu einem zweiten Ehebunde, in welchem er das Glück, das er vorher vergeblich gesucht, in vollem Maße fand. Es wurden ihm zwei weitere inoer zutyell und die rrudrn Erfahrungen der ersten Ehe erschienen wie ein häßliches Traumbild. bis eines schönen Tages der ohn aus erster Ehe, der inzwischen 16 Jahre alt geworden mar. den Urheber seiner Tage suchte und im Schooe seiner Familie fakid. Es kam zu einet dramatischen 'vene, und das Ende war, dag der Sohn seinen Vater als der Bigamie schuldig den Behörden anzeigte. Vor dem Schwurgericht zeigte sich, daß Nerbolier mit seiner zweiten Wahl das große Loos gezogen hatte. Das tapfere Weib erklärte, sie wolle nicht von dem Angeklagten lassen und vat und flehte so beweglich die Geschworenen an, ihr den Gatten und den Kindern ihren Vater zurückzugeben, daß nach einer glänzenden Rede des Vertheldi gerS der Wahrspruch nichtichuldig" erfolgte. Inzwischen war indessen die zweite Ehe selbstverständlich ungiltig. und wenn auch den beiden Kindern, die vor der Entdeckung der ersten Ehe ge boren waren, vom Gesetz wegen des guten Glaubens der Mutter alle Rechte der ehelichen Geburt gewahrt werden. so würde doch weitere Nachkommenschaft aus dieser Verbindung als unehelich zu betrachten sein. ' - Um sich aus diesem Wirrwarr zwl. schen seiner rechtmäßigen Frau, die ihn verlassen hat, und der Mutter seiner beiden anderen ehelich geborenen Kin der, die nicht seine Gattin ist, zu ent winden, hat nun Nerbolier gegen seine erste Gattin nachträglich auf Scheidung der Ehe geklagt. Die lange Verschal lene set dieser Klage entschiedenen Einspruch entgegen und beantragt eventuell ebenfalls die Lösung der Ehe, doch zu ihren eigenen Gunsten, und man sieht nun dem richterlichen Urtheil mit Interesse entaeaen. Sollte der vielgeprüfte Gatte, wie man annimmt. wirklich von seiner ersten Gattin ge schieden werden, so muß er mit der zweiten einen rechtsgültigen Ehebund schließen falls er nicht nach so vielen Leiden sich die Sache überlegt und es vorzieht, zu den Hagestolzen überzu gehen. Auf der Rudelsburg ist jetzt an dem Fenster des Burghofes, an dem Franz ugler in einer .'lainacht 1328 sein Lied An der Saale hellem Strande" dichtete, zu Ehren deö Sän gers ein schönes Denkzeichen in Form eines großen MedaillondlldnifseS von ihm in Bronzeguß angebracht. Ge fchanen hat daS Medaillon der Bild Hauer Ernst Paul in Dresden. Hier schrieb Franz Kuqler daS Lied An der Saale hellem Strande". Von Besu chern der Rudelsburg" lautet die In schrift. Die Kosten des DenteichenS sind vorzugsweise von deutschen Stu denten ausgebracht. Ueberboten. A.: Meine Tante ist so abergläubisch, day sie Frei kagö keine Reife antritt" B.: Das ist gar nichts; meine Großmutter ist so abergläubisch, daß sie nicht einmal ZreytagS Romane liest." ziixt der Bund" meldet, wurde in Zürich in der Leuengasse einer der eifrigsten Mädchenhändler, Namens Frick, verhaftet. ES wurden bei ihm llorrespondenzen beschlagnahmt, auS welchen hervorgeht, daß Frick einen schwunghaften Handel mit Rumänien, Oesterreich, Holland. Frankreich und Italien trieb. Unter den verkauften Mädchen befand sich eines, das soeben auSeinem französischen Kloster kam. S'e in Widerstand. - a, Kinder, die Versuchung lrm oft an uns heran, und dann gilt es ihr zu wider stehen. - Als Handmerksbursche kam ich einst hungrig und ohne Geld in einen Fleischerladen. .Alles hing voller großer Würste, und Niemand war da! Da war tt Versuchung groß! Und du bliebst stark, Vater'? Ja ich nahm nur eine kleine. . , Empfehlung Prinzipal (zu dem stellesuchenden CommiS): sie I sind ja schon zwei Mal wegen groben l Vertrauensbruches bestrast !" Eom 17119; ijuruiigscycii c?ic uiju, uupiiy im r .r.c... rri ..fr. v. c : x immer das Vertrauen neineZ Chefs ge nossen habe !" ' I -t Zur Gesundheit gebrauche Tutt'i . . ... ...... .Pillen.

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