Indiana Tribüne, Volume 16, Number 273, Indianapolis, Marion County, 21 June 1893 — Page 3

St. Jakobs Sei, Das große Schmerzenheilmittel,

ist ohne Zweifel, das teste gegen alle äußeren Cchmer zcn. Diese Thatsache bezeugen Erz bischöfe, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Sen eieren, Congrcßmitglieder, Confusn, Ar ee und Marine Ossizierc, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Ausspruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An Wendung von St. Jakobs Oel gebeilt. MrMesSluj Die Bedeut ungdeSBlu teS für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. ES braucht da M 1 her kaum erst rersichert zu werden, daß alle Beränder ungen des Blutes Einfluß auf die Ge sundheit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe ron allen Unreinigkeiten de freit wird,diefts geschiebt am besten durch Dx.AMksMseu!gÄc Hamburger Tropfen. AI LA (i f5 gj dcrfehstkS Leleu Zft tktM "ifbi sijne .r.lna.r! "Ssy Wie uS worurch riesem Uebel sicher ab, zeholfen vtxiiti (aan, zeigt let 9tit luaster." tm deul,S Buch uat HO tvtiio uat ablreitt.-n naturgetreu; S fe übtltcrn aus tt tlaijieeife. j? I Zue Leute, den? duich die traiiri aru äcIkh ttx uifnsüurn unD U I 44ltuteixavUiCUiuf voraus .6tmtctae f iüiKtckeEdeun:zrske5iukunttvr, Mck tii- inlllifl ti llf nli fc.iir,nnnii f jn iRicdfiicafn wbH uui-ttxitciilJteu l.A3ai(;U)lfl Itq fl alten v,wzhritti II Ettu44 bischt 8, unc tes vruch '.ll.-r'ö i 9 "- L.t. , . flS . . . . V VMVi inia urc cwi bindet," ehe sie uu .ökiftc ötdrtti im tereix tan. Eai Buch irs fär 23 LtZ. Posiiuarken, okt 9riit3tU, frei eerianct. riinrc: - t ri ßtiTMiie iiKiiuisrisii, 'f Ho. 11 Clinton PJaca. N&w Yoi t, X. Ss. 3? UZFM er ettuua'nkrr tU auch u babtn in ctn tanap ölt, Jd.. bet . . Brandt 3t 5o 4,S Oit LZsshtngtoa trake. Telephon 1269 Unterstützt die vrI0r4 CO - OPERATIVE L a n n d v y, ttttlibeu von Union Waschmadchen. No. 133. 140 und 142 Virginia venue. T. Lomerville, Manager. Schweikle K Prange, Fabrikanten tooa . . . a . f. . Kutschen. Buaglks, uud allen orten Wagen. El e Davidson und Market Straße. . ' tt. VT. Miller & (o.. Kutschen- nnd Wagenbaner, 3 k 88 Ost New Aork Str. M Reparaturen prompt besorgt. John Guedelboefer Ukablirt PltttfornL-Tvngsn nnd K-sr WttgStt, (vras.) !02 IN Kkntuky venvk Telkdden7i7. nNaua'li , ,' . Frank H. BlackleUrje, 9ih. ..t...lt.l Zimmer 12, Jngalls Block. Indianapolis, Ind. Gerntzaro Bonncgut. ArtburBohn. Wonnegut & Bobn, Wt mit et ten, Telephon 875. . 62 Pance Bleck. Indianapolis. John H. Stern, . . Nummer ülnuadsunszig nzall Blo JlldianavollZ. Architekt, Ganzer und gegampsler ,a Verkaufen bet der j M, m Inaianapolis öas Company s " 4 Sd Pennshlvania Strafe. Frau üi. S. Fowlcr, führt impontrte und selbstverfertigte idll'ilüs zZitüCltC 1t jm., m - Perrücken. Bang ?c. In grger Auswahl, firen, Kopfwäschen, Haar,a,lden. 22 West Washington Straße. Sri. Cropsey & McDonald, Advokaten und Notare, .Zimmer liund lötn No. 0 Lst Market Straße. . Prakiijiren in allen VericktSböfen. giert Denn. ?!enton M.Taylor. Denny & Taylor, N dvokaten und Notare, praktizirtn in allen Staat? .Bundesgerichten. Zimmer l . PHSnir lock. Oft Ntarketstr. noianapoiio, ;no. Ovid V. Jameson, Advokat .und Ncchtsanwalt, immer S & 7 Branden Block. Ecke Dclaware fc Washington Straße. . V. kkiszback. W. P. appe. FISHBACK & KAPPES,! : Advokaten uno Nechtsbeistänoe. 0fsicm7CossinS Block, 90) Ost Marketstr.

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Zimmer 22 btS 25. . pj Lessentlicher Notar.

Alcine offinollo Fran.

Ikoinan von (iol. Richard kernt; Savaccl (Ioxtseb""I.) . lfm? Stunde spater standen wir imi einandcr aus dem englischen Quai hinter uns die schölle cwa. vor uns die gastlichen Psorten der Weletstv. die ich mit Erröthen überschritt, denn ich eiiattetf 1emWeth sl meiner &eite v,. ....... ...... - ......... w.., an Stelle von Marguerite s Mutter die Aufmerksamkeiten und Liebe ihrer Verwandten entgegenzunehmen. Allein nach und nach wurde ich hartschlägig. und so muszte ich innerlich In chen, als der Lakai H?rrn und Iran Oberst Lenox anmeldete und uns in's Empfangszimmer führte. Hier fanden wir die ganze Familie versammelt: Conftantin. Olga, Sascha und Boris, ferner die beiden Söhne Konstantins, von denen der ine Page f. r - iu . r v . I am Hof, der Andre kaiserlicher Kadett war. und ein herziges 7.eun'ühriges Mädchen, feine Tochter. Tie reizende Kind, Namens 00 vhie, war von seiner Gouvernante ttgleitet, einer schönen, jungen Französin von yübscher. geschmeidiger gestatt in einem emiicy t:er ausaelcynltten? Kleid, die uns von unsrer Wirtbin als .Mademoiselle Eugeuie de Lauua" vorgestellt wurde. Während ich mit dem H.iusherrn plaudcrte. beobachtete ich. wie es He lene verstand, ganz uumerkllch die Her zen auer Anwe. enden zu gewinnen, ganz besonders die der Jüngsten. Ter Page war den ganzen Abend über ihr Page, der Kadett glänzte ihr zu lhren 'mit den feinsten mililälischen Formen, während sich die kleine So vhie in ihren Schooß drillte und sie sehr zu ihrem Leidwesen Groß mama" nannte. ,Sie ist nicht deine Großmama," sagte Llga.uno lachte. .?ie ist die Grogmama nleincs f (et nen Zelters und mug auch meine sein." rief das md, meine Feengroßmama! So heißt sie Mascha! Sa scha sagt . - Sie verstummte un te? den Nünen meiner Gemahlin, die ihr (Zrröthen und eine leichte 'erleen' heit damit zu verbergen suchte. 'Durch dies kindliche auZ der Schule Schwatzen kam eine gewisse Verlegen. heit Über die Gesellschast; Sascha lachte der lustig, und ich fing einen drohen den Blick auf. den die Französin auf meme Gattin schleuderte, während Olga sagte: Bst. bst! mein Kind, deine kleine Zunge ist zu lang für dein KU ter.Aber es ist ja wahr nes Fräulein uy.c, ,,c iicyi uus wie eine re: Und damit hestete ne ern Paar bereun r:. r:.ti . ... ..i dernde braune Augen auf Helene, die tn einem leichten, stiebenden ewand, einem ttunstwerk von Worth. wirklich . . s r C '. aaIaCV. fll I uuiuy, iüic cuit urc noo) ,u' ner. .Nimm dich in Acht, sonst verdirbst ou ous ftecnneio, luaic uiaa la . . . V-3 CV il 'V M . 1. 1 rficnh henn hrt ifinh fshmii4r Ri in " . ivt lene s Schooft, ohne des köstlichen (Semandes zu achten; ich meine, es i - t rr . waxz oe er. ou zogen oicll iesr iui . k . . .X.. 14. . . . rück..Ais nach dem Essen, Mama?Darf ich nicht zum Nachtisch wieder kommen?" bat das Mädchen, als nräu lein de Launay es hinausführte. Ich sah, wie sich die Französin unter d?e Thüre noch einmal umdrehte und den liebealühenden, echt tatari chen Blick auffing, tvomit Sascha sich über Helene beugte; bei diesem Anblick zuckte es w'.e Angst und erzmeislung über das Ant ufc der Gouvernante. ,Aha." dachte lch, Herr vascha be treibt die Sache im Großen." Nun wurde die Unterhaltung all gemein. Ich wanderte in dem behaglichen Gema& hi'riiin und WrirtS erl l'Arie mt I m "7.7 "r"V.::: .rr"s V " ' anen tfamiuciioiiocr an ocnari. oen. iciinen wn auq an oie vor deren Fenster des Zimmers, die aus die m s- -r. cw. . I I nz n r n.a w . SV : ' "r Allen yeoea,, un noiir oor , ? ,Da? qeht nun bald zu Ende,- sagte Boris; .zetzt kommt der Winter, und dann gleiten Schlitten statt der Schiff. aus der Newa dahin.' x'miit ugcn iuiuciicn norr, oie in i cif . . rxu.::i .k. v ? . r: , bernen luthen hinweg und erblickten aus 0'm aeaenubertleaenden User rie? sige au? Granitstemen errichtete Ge. . M . , . 4 - V t f r-. lch hatte mein kl.ehandbllch wohl st. dirt und roukte da id jenes schrecklich i?sNl?niN vor mir lüu. ma m htn tt wuut' miiu iv luicuic 4uuiunicn, uenn 'p M ' " T wwv w w ' T n ll? UNter dem Flußbett liegenden feuchten iAr, i .nt(.t.r:4. W- f . cm ßtiltxn schon.so .entsetzlich viele Meninlkken elend vi Wrundt nenannen i K w " " . . . m u . m tf . . .Die Peter und Paulfeste erklärte BoriZ. .Ach. das Gefängniß für politische Verbrecher, nicht wahr?Ja,- erwiderte er, und 'während. I 99 dem fühlte ich einen sansten. Hauch tn I trtmm Warten utih em Iftlr Mif i IIVIIIII v... ... ! 1 1 . klang in mein Ohr es war Helene. die zu mir sagte: 3$ glaube, man wartet aus dich. Arthur, damit du Frau Weletsky ms Speisezimmer führst. .Und Sie sind die Beute deZ Fami. lienoberhauptes, aber ich sitze auf Ihrer andern Seite." flüsterte Sascha. der in diesem Augenblick zu der Dame heran getreten war. Selbst Olaa Welet tsky's reiiendes vermochte, wäh. Flur nach dem und vergnügtes Wesen rend.wir durch den ftlur nach Svei eümmer schritten, nickt, mich wie. der in meine aemöbnlicke beitere Stim. mung zu versetzen der Anblick de roken 'eituna. in deren unterird leben erliefen schon so zahllose Verbrecher ein jämmerliches Ende gefunden hat ten. und wo vieuelcht auch ich meine Tage beschließen mußte, hatte meinen Lebensgeistern schnell einen Dämpfer ausgesetzt. Erst eine Weile später, iq dem glänzend erhellten Speiskjimmtc, gn dem hübsch gedeckten, verschwende rssch mit Blumen geschmückten. Tisch kam ich wieder auf etwa? rosigere Ge danken. . . . . Schon hatten wir nach moSkowiti s scher Sitte in der Sacpssa quö aeial

zenöm Llicy. m Kaviar und ähnlichen daß Sascha stets Neuste Dieler UrnarVorspkiscn. die den Appetit zu unge ' mungen war und sich darüber krümmte wöhnllcher Hohe zu reizen bestimmt vor ia!ui) und Schmerz; aber mit Be. sind. Tüchtiges geleistet, aber erst nach dauern. Verwunderung und etwas ge. etwa zwei Gängen der eigentlichen ' krätttter Eigenliebe bcnmkte ich, daß . c: xv. im.' , - - " . . 7'

cumjcii, luooci uua) ver ynn geyorlg kreiste, wurde ich wieder ganz ich selbst. l Constantln. der oben am Tiick san. war die Gastfreundschaft in Perioi'.. und Sascha, an der anderen Seite He lene's. sckien aam aunerordentlick au. tcr Stimmung zu sein. Bald entspann sich eine leichte, fröhliche Unterhaltung. .x c... reate ick durck mebrere.mutterbaft er. miy lllUlil VM7 ViilWV Vll JLMUUIACII 11 zählte Anekdoten aus meinem Solda tenleben stürmische Heiterkeit, und öe. lene lachte am attertollsten, so dak nt laum mehr aujhören konnte. Hun," beillcr.'te Mascha, als er sich wieder gesagt tjatie, seine grau lacht noch übcr leine Geschichten und muß sie doch schon hundertnial gehört ha den!" Tausendmal, lieber Vetter," f.ü nCtte Helene und zuckte die Schulter. 1 . . ' . .Ja.- sagte Frau Weletsky, Mar gucrite hat mir die leßte dieser Ge schichten auch schon erzahlt und gejagt, du fahest immer ganz traurig aus. wenn Papa damit anfange." Ja wohl, aber das ist zu Hause at Helene und verzog schmollend dm Mund, in Gesellschaft din ich den Ge schichten meines Gatten gegenüber im mer äußerst höflich. Nicht. Arthur?" Und damit lächelte sie mir so spil) bübisch zu, daß ich selbst zu kichern an fing. Nun stand Frau Weletsky aus, und die Damen verließen das Speisezimmer, während wir verlassenen Männer bei Wein und (Zigarren weiter plauderten. Bald aber gesellten sich auch Sascha und Boris zu den Damen, und nun konnte ich, mit dem Oberhaupt der niilic; Weletsky allein geblieben, das Ge'chäst zur Sprache bringen,' das mich nach Rußland geführt hatte das heißt, das meiner Tochter von ihrem Gatten vermachte Witthum. Wenige Augenblicke genügten, mir zu zeigen. daß die Sache nicht angefochten wurde, und daß die Weletsky meiner Tochter Alles zugestanden, was ihr nach dem Testament bestimmt war. ,a eher noch iinii. ivui iimiiiuy iiuv viv CV4. -;.f ; 4, V- I itrtri h.iihstr nfi nntnrlimr vlfrirfhr u.vv i Der ntcr.ssen me ner ockter d erber I berufen worden damit keine der An Ordnungen, die ihre gütigen russischen verwandten in Anziehung aus Mar uerite's künitiaeS Bermöaen. ikre Ve. ttknnaen oder ibre; aesellickattlicke Stellung treffen mochten, verdächtigt oder mißdeutet werden konnten. A r.,.,., ium :A mv,r uuah h:f ,,.k.ie,.? .. s,in Nliird, lesitte Kälber nack a. ' 'i-r-i " v " 1 r " ,is zurückkehren, wolle aber gegen Ende h,r cn;,-nrt 111r ilntjchnnn her ßaD:cre nieder kommen. 3u meiner nrn,,nkün rrhnh (Snnftantin kei. ,n Einwand' daaeaen und sagte nur. I ir ' I wir würden in St. Vetersbura stets willkommen sein. Du weint dies, lieber Lenor. sowohl um Marguerite. wie um eurer elbst willen. I Dann suhr er fort: Jch hone, du ' 1 ? ' ' ' ' I tonst es Nicht für unverschämt halten, Mtn i ein llinwnnner Kieier tadt. , -r - ' er.:. , ylm,tn,r kt , mnn sagt, von Haus an vollste Nedefreihcit gewoyni ii, oen 'naio geve, yler in au ,,.- a . . . n I Leinen Aeußerungen äußerst vorsichtig i . . x . a I zn um. Tte Polliei ist im '.'luaendlici ,ehr wachsam, besonders einem jeden gegenüber, vyn dem man annimmt, er ei ern Gegner unserer vseglerung..Wie," sagte ich, kommt irgend etwas Neues in den Zeitungen Lieber Oberst,- entg?gnete mein Wirth, die Zeitungen hier ersahren t, -, . v: . .c: I nie tiiua, uif ycueuue wi' orü.tt alles.' Mit leiserer Stimme fügte fr hinzu: C. c:M ::cam....aa v.Z. ZtuZL ... I MtlMI Vlft f V IV Wm IVIVM im II I II II iir ririiiii iiiiu Irinn i ii irr "einer Dienerschaft einige Spione liefen. I e..j.. r:. v 'tu . . ' tiu ic ütiuu Ilual? ,ch. m,x mz.in.,, .il,..,- tr. ist immer das nämliche das ist da? JWf J f 4 V , t I Sch w über unsern Kopsen rom." Dabei eu Ue er und erhob ÖBm 7In diesem Augenblick erklang das Star spanglecl ßanner" aus dem Empfangszimmer zu uns herüber, wo Helene am Klavier sa und dies Lied umg, das mein Herz mit hilsloser Ver? zweislung erfüllte. vastra trat ich zu ich? und ruf: G-inrt hrtrf hipä Ot tH i,, tntitot d), wie sehr e5 mich aufreat. 1 VVM, vv .vw 141 . IVVip gsl dia beuaie fiA über hie Aiiiter , MW V WUMtVV til Tame und bemerkte etwas boZhast: -eine Nationalhymne regt den amerj. ..L r . kaniscken Soldaten ans. so dan er aerne mirW Ken CSr'teniinS fiAriUn iinS I . . r i gen seine Fe.inde, die Indianer ziehen L..-xiAi ' f ihm einen :u. der deu lck verrre b. dan lck ihn am liebsten auch für einen Indianer 1' tn , . .; 7' a: . . angesehen hatte, denn sein Benehmen ggen die Dame, bie den Namen Frau Lenox führte, war im Verlauf des Abends immer aufmerksamer und ver I lthtr omfrt (ntt I ItWilt VIVVU. tfutiv WUI Mademoiselle de Launay, die Erziehe rm, bemerkt, die mit ihrer Pflegebesoh lcnen, der niedlichen Sophie, wieder in dem Empfangszimmer erschienen war. uno die Blicke diezer iunaen Dame der riethen mir, daß sie aus dem nämlichen Grund, aus dem ich Sascha haßte, auf meine wuryeno war Selbst Olga uno ihr Mann sahen ärgerlich aus, denn das Benehmen des jungen Mannes war höchst ausfallend und nicht mißzuverstehen. In diesem Augenblick .kam mir ein herrlicher achepian es war einer jener glänzenden, kleinen Einfälle, die ich so häusig habe zur Freude meiner ttrennoe uno zum nr een memer teinoe. Da wir uns nur im engsten Fami IremrelS befanden, durftech mir Frei' hellen erlauben, die nur m größerer Gesellschast versagt geblieben wären. r, n . . f ... Jchge,ellte Mich zu meiner ofsiciellen Gemahlin und wich ihr, als der auf merksamste, velledteste Gatte. Nicht mehr von der Seite, ja verschiedenetn.al benutzte, ich eine giinstige Gelegenheit,' um ihr einen keuschen Kub auf den Mund zu drückend Mit diabolisches Scklaubeit rsukte icd ci so einiuriüten.

auch Helene lch darunter krümmte.

Tie ganze Gesellschaft war sehr lustig geworden und lachte über die feurige iatur dieser Aufmerksamkeit gegen meine tirau. Leute - faatc onstanttn 55 f ito bl f 0 Us kUtt lNpslNOUNgeN UNO tragt t Jhc Amerikaner seid doch komische gerne zur Schau Ja.- rief Sascha wüthend, .sie der folgen ihre Frauen mit Liebe.Aber wie alles auf der Welt, nabm auch Diese hübsche kleine Gesellschaft ein Cnöe. Olga und Helene gingen miteinander i . rn die orliaue yinaus; die ujstn wollte am nächsten Tag eine Reihe Be suchc mit ihr machen, und mein Siälhjel sagte ihr für die Tageszeit zu, erklärte aber, für den Abend schon zur Fürstin Palil)in versagt zu lein. Als wir im Begriss waren zu gehen. hörte ich Frau Weletsky leise zu Helene sagen: Tein Mann ist noch immer der reine Liebhaber." Ja." entgegnen meine osficielle Frau spöttisch, so verfolgt er mich im mer, wenu er naz den yanlpagner bat schmraen lasten. Beistimmt und wütbend bob ick meine GaiUn m unikln 2vaaen, aber kaum hatte ich meinen Platz neben ihr eingenommen, als ascya yerav gesprungen kam. Nur um Ihnen ern letztes Lebewohl zu sagen, meine schöne Cousine." rief er und schüttelte ibr die vand. was eine für ihn ungewöbnliche Art der Be arüßuna war: mit b.Uer Wuth bemerkte ich. daß er ihr ein kleines Bil letdour in die Hand schob, die sich ihm lebbft entaeaenttreckte. (gortsetznug folgt.) nH Gin monströses Berdlr,. Zu dem Urtheile, mit welchem der luch außerhalb Louisville bekannte mtittSM aa,klaat war. frtTflrfnrorfien Banlier 2leodor schwär k , der des .. v o ' m. ,.vuivrnn zetger : cvtÄÄv- r?j.-i v... ,ÜB u" i Theodor Schwark, der Louisviller Finanzmann, dessen unehrenhaste Manipulationen einen recht glichen Schatten auf die viel ae. rühmte deutsche TttUk UN0 Redlich keit" fallen liehen, wird die bekannte gestreifte Uniform, in welche man die Insassen einer gewissen, sehr nützlichen Anstalt steckt, nicht anzuziehen brau chen. Eine Jury von zwölf ,ntelliaen ten und ehrenhasten Männern hat gein ir vr v. an , 1 rniiieven. vllv ver ivci cher so unsäglich viel Unheil anaerich' let. der sich sogar nicht gescheut hat,' seine glerlaen Hände nach den SparPfennigen der Wittwen und Waisen - Ti . it. . M auszu lreaen. niWls geiyan yaoe, was mit den Paragraphen des Strasae seyes,w Widerspruch stehe. Trotz der meizleryaslen. oie Gaunereien oes vin - m m m geklagten aus' schonungsloseste aus. . - . 1 oeaenoen eoe oes ouismuer Aovo, katen. welcher der Staatsanwaltschaft v I I m m assis ,rt? und trat! der eklatanten IIn aeschicklichkeit der Vertheidiger ist der ern v.rr ! ..rv t. ic. a lann, an venen uutv lein qatosvegs vernünftiger Mensch zweifelt, doch frei i. i m aeiproazen worden, r nai einen mx trauensbruch. nicht aber ein Verbrechen begangen und gegen Vertrauensbruch giebt es kein Gesey. Das soll die Er llarung sur diesen wunderbarenWahr' spruch bilden. ES liegt auf der Hand, dan der Ausgang des Schwartz-Prozesses nur r.. ; l in v.a rjec... i! . ii jcrir geeignet ii, oa ocnincqe Nechtsgefühl zu schwächen. Gleichzei' tig aber kann das freisprechende Ver. t i . r i . r .r cyi mer finir n irr. r nfrrin n rrt a. in m ijkll ILilLl V'.llbUlwIU VKXB trauen des Publikums in die Bank Institute ,u unteraraben. Wenn her m.i.f .? m e . r i or ieyer einer anr. oie iron icu Jahren bankerott war und deren gan a,2 m&m. xmt Anwalt ßonn fiA ausdrückte, in den letzten Jahren nur O t 7 T , ' I' I dann bestand, anderer Leute Geld einzuheimsen und wieder verschwinden ,u lassen, wennder Vorlteber eines zu solchen offenbaren SchwlndellnstitujZ V II - ' - - ' nicht in's Zuchthaus geschickt wirf, dann wird sich das Publikum erstaun! fragen, welchen Rechtsschutz es denn überhaupt gegenüber den Schwinde leien unehrenhafter Finanzmänner ge Nient. I eXsmDtirf4fnttt ClVfisnKnriorfiVnrt vtt I (IIIJUUytUUV lliyiVVW'UiVUl entgangen, allem, wenn er statt deö Ui,lU9 V ftlft ll V( ( trägt, so wird sein eigenes Gewissen, ein ganz andere Berdict abgeben.' ali ; . r ? Herzens kernen Stern in der Stuft hie 5,ldnniller rurr,. Kr kiat Sa viel 1t..r.".J M..:xi.i r :.s. ,.r.. H"UlUu UllUltlMKI, U uuit Ull UJUI d'ge. pertrauensselige Menschen an . 3 Va.. . V i e.t.n... oen x3cuciiuu gcuiucyi, u uicicu -ccu Urx d anen m und ö s. .w-;kl,,n ,rkr,br k, r w,nn l ru, .w... v nicht allen menschlichen Gefühles baar doch für seme wenn er au Mauern des uck Ruchlosigkelt büken auch nicht hinter den Mauern des Zuchthaufes ist. Schon damit, daß alle anständigen Menschen ihm aus dem, Wege gehen und da die Zeitungen trotz deS freisprechenden Ä erdetes sich doch nicht scheuen wer den, seine That beim rechten Namen zu nennen, erleidet er eine Strafe, wie sie schimpflicher kaum gedacht werden kanr ; 8e o atnfr. Der Name de Mimen Rosambs. t m t & 9 t r. r t ber ,u Ansang der dreißiger Jaw in Frankreich lebte, steht Mt m't feuerfar "j .; ; zeichnet. Nicht einmal die Mitwelt hat ihm Kränze geflochten, wie viel er auch zu ihrer Erhelterunz beigetragen, u seiner abenteuerlich wechseloollen Lauf ladn, die französischen Blattern genug deL Stosses geliefert hat, fei hier eines seiner Erlebnisse wiedergegeben. Na sambo war mit einer kleinen Trurzpe für zwols blS tunsttdn Aorltellungen üh xer.d der auer eines Jahrmarktes in I H . ,..imi.iii. ... aint Omer vervflicktet worden. Aber die Geschäfte ainaen miserabel. Ver zrseiseU saßen die Künstler nach der vierzehnte Borstellung, die für Jeden eine yLibell von S 4 Centimes ergeben hatte, i ctngr kleinen Stube neben dem Thea tcr den Vasthos hatten ne langst raul zztn Ä?en beieintmder und wärmten

sich an dem Feuer einiger Neisbündel, das ihnen zugleich mildthätig einige Karlöffeln briet. Nosambo war der Einzige, . der in dieser jammervollen Lage seinen Gleichmnth bewahrte. Vor längerer Zeit hatte er von einem Berichterslatter den Abdruck eines Stückes erhal

ten. welches in Paris s. Z. unter dem Titel: .Das Ungeheuer!" viel Ausseben gemacht" hatte. Dieses Ungeheuer sollte der Nettungsengel werden. Man ging mit Eiser aus seinen Vorschlag ein, und rührig machten slch Alle an die Borberer tungen. (iint alte Walddecoration schien vermöge ih,es Alters wunderbar geeig net, das Meer darzustellen; vermittels einiger Pfähle, welche in gewissen Zwischeuraumen eingeschlagen wurden, suchte man die WrUeulhaler hervorzubringen: das Schiff spielte ein braun angestriche nes Brett und sämmtliche Taschentücher der Gesellschaft wurden zu Segeln vcr wandt. Endlich bot man die äußersten Kräfte auf und machte fast das Unmög llche möglich, um einen riesenhaften Anft sipt t in itntY ii (rinAti ah I lf j fl 0 "W W VVft 14 Wj demfelben erblickte man das Ungeheuer, weicyes ein xino verscyiang. Ganz unten standen in riesigen Buch staben die Worte: .Herr Nosambo, ehe maliger erster tragischer und komischer Liebhaber am Thtre franais und am Odon wird in der Rolle des .Unae heuers" auftreten. Der große Tag brach endlich an ; die Rollen waren einstudirt und die Costüme zusammengeflickt, mit Ausnahme eines einzigen und zwar des jenigen des Ungehruers". Nosambo hatte versprochen, es herbeizuschaffen. und da man feinen erfinderischen Geist rannte, durfte man sich aus ihn verlassen. Eine Stunde vor Beginn der Vorstellung erschien ein Anstreicher, welcher der fiitiTi fiFnnnt rnir N Vitftrt tit r -.v,v. blößte er sich bis zum Gürtel und fragte: .Mein Lieber, was muß ich Ihnen bezah: len, wenn Sie mich vom Kopf bis zu den! in anstreichen .Drei Francs riiithrf Vir 9iiistrtsfr Tinrt ftr warts!" Muuter strick der Maler aus Vv .... , das Gesicht und den Körper Nosambo's 105, mcyr anoers, als wenn er ein iZ)arImn ttHar ilnf.l- tn CÄitnn,n Ynits tvii bann einige Schritte zurück, um die Wir. lllill.HH 'U ii -jhiivvi um, null riint tntr Vlrhit 11t hAhnm(n itnh I IMIIIJ VIIIW VVH jH VVVVUllly HHV saqie mit teuftlschem Gesichtsausdruck: So sind Sie wunderschön, Sie sollten immer so gehen." Da indeß nach klingen U7üuutni die Farbe abflog und nur noch aus den hervorspringenden Theilen seines Körpers wie schimmernde "iiinrnftfrftnfiwrrtfrttf fn frfiien et muragvlropsen erglänzte, so schien er eher tätoivirt als anaeltrichen zu sein. erw qi,, Kfc.7A ;.mi HJl IHHQIV lllt VUV HVU IIIIU ansire chen und der arbe durch die Bei, Nlischung von etwas Firnig mehr Halt barkeit geben. Am Abend versprach er wiederzukommen. Nosambo sah wirklich surchlbar aus; allmalig trocknete der Firniß und lahmte die Bewegung seine, Muslelll. ine schauerliche Grimasse, die er im Augenblick des Trocknens ver: sucht hatte, war soll geworden. Im ?'''! eingeklemmt hatte, und die, da sie den Mund offen hielten, ein schreckliches Gehiß hervortreten ließen Die lockende Ankündigung hatte daS ganze Haus gefüllt und Alles ging gut, bis zum Erscheinen deö Ungeheuers ; als dieses aber in seiner schrecklichen Mißge stalt austauchte, alS man diese arauener regende Gesichtsverzerrung sah und da? wilde Geheul vernahm, wurde das Pud ukum von einem panischen schrecken er griffen, und die Weiber und Kinder stürz ten auS dem Theater. Jetzt gerieth Alle in's Stocken. TerJunqe, der das rnd oi fü llen sollte, das dem Ungeheuer zum Fraße bestimmt war, hatte in den Pro, den viel Klatblutigkeit und Unerschrocken, l '5 . V 1 t, Ofsa 1 i vr . . Ki V. . !' nsn,Kn tm fföHiirn" ffhlicfff mitrhf I auch er vln dem allgemeinen Entsetzen erarlsien und machte slch schleunigst dui dem Staube. Damit war alle verloren nur nicht die Einnahme, nein, die Gott sei Dank, nicht. Die Liebhaberin, welche.weil im Slück nicht beschö tiat ae, wesen, an der asse gesessen yalle, muntt l rz T rr .! sie jeden vlugendi, bringen. Man wartete nnd wartcte, doch die Ersehnte erschien nicht. Nosambo sag indeß aus der Folter, denn auch der Maler, der ihn von seiner Truste zu besreien versprochen hatte, blieb aus. Nach 'verlaus einer bangen Stunde endlich wurde es offen va . Der Schuft von Maler, die Liebhabe in iiVs rl ft'ilt nilril rir I rfitnit n Vi, n Man stieß glüche und bittere Verwünschungrn aus gegen die Schandlichen, doch was half das Alles? Vor Allem aalt es ifct. Nosambo zu Hilfe zu ko:w w . . 5 rr.i n rnen, denn dieser l?ar am schlimmsten daran. Sämmtliche Schauspieler mach ten sich über ihn her, aber eher hätten sie einen Mohren weiß waschen können daS Wasser flog an seinem Korper ab. wie an qeölter Ve,nmand und je mehr ie wuschen, desto fester wuroe oie Farbe. Ali das Mißgeschick d?r Schauspieler i der Etaot bekannt wurde, erwachte Vu Theilnahme für sie in Aller Herzen. Man gewahrte thnen zwar inne Hilse. aber man ließ sie -wenigsiens ung.hittder iehen. Lle hatte man sie auch daran mvern rvouen oyne lyre pam ai9 Zsand zuiuckzubehaiten? Die Truppe begab sich nach ÄalencienneS. und Wo-. lambo. der immer bereit war. sich für . da allgemeine Wohl zu opfern, schlllg seinen Kameraden vor, itjn in ouen 'ou fern alS Naturwunder zu zeigen. Zu - erst mußte er für einen irklichen wil den Südske:Ilnsulaner- aelten : als in deß der Firnig allmalig zerbröckelte und kleine Sckuppen bildete, wurde er m etne .m cvmen cuen- verwanocir. unrer . C l dem lebten Namen fand er besonders viel Zulauf, sodaß dle guten Einnahmen ihm endlich erlaubten, sich ieder ent 'sirnissen- zu lassen. 'rn svqiexen 'rayien. ai oem viel e,tt gen Künstler zu seinem großen Schnierz keine andere Anerkennung mehr zu he wurde, alö ein Lächeln des Spottes und wH,,h murde er ..uiroie or ver 'AJd mm g m " clamation" und beschloß fein Leben hoch betagt in einem französischen Hiechen haus. 11 ni.lriirtil N, sldnt Sie 'den also zu. den Schutzmann em.n notorischen Lumpen genannt zu haben , roouen Wie ion,l uocu rlwas vazu vr,nr - rr. r ! : . ren s ViNgeaAier: lag mix zeo, Absicht einer persönlichen Beleidigung kernaeleaen bat. Heutzutage geht daS Geld Ullem vor und Alles aetzt dem Gelde nach. Kaufe Mucho'S Best Pavanra .

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