Indiana Tribüne, Volume 16, Number 271, Indianapolis, Marion County, 19 June 1893 — Page 3
LAT. Triff : t .to m f : H ii"''-.-'!'.; ' r i 2 SISa; Jndugrieodkr StaatsAusfle!7ung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel auszeftellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das beste Mltek zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der rw Zelad sstcllnng, 1882. Lalentt sklkllg, 1883:84. Einrinnati Gewerbliche AnSstellaag, 188t. eallforiiaEtaatZ-SnöSellung. 1884. LouiZdUle, Y., ussteanng, 1884. vitnu etu-ss,lla. 1884. iVUiUuUUOLi ?rr?- .?i.o tt. . ...EM xsiii urrinrncü eorn iu eine (rljr ohne Klndrri &f i fl B sTTl. .... . .4. 1T.(..t tfT .... .C . i?iC HMV U'UbUIM.' U(Vtl ItlVfrr uv mdolfkn tvmeu tann, jetzt der ,,RktZ z H P liunfläjftnfcT, ein dsuj)'i3 ÖuA mit "250 ,,ittn uno ablttichea naiar .uen fl liiern aef die tlnu Utiyi. tzK 1 Juuge zeuie, renen our ixt rranvta jq arn zolz,n I Iuaendsünde up e- j i-4 schlekntakrank.leiten, coiou icttlubciae 1 ulifllütrildxtf-Jwur: Italic ?ufunftrer taat tu, sollten tu lnen,ch,nirt.insllchen L annet?unn ebtt übertreisticken dKailifailiiflt rles alten ceaitcsen vocheS fcifofjen, ent ton Trruch TtiUer's . KfVlflMI Ttt... HV.i G. km . Ciifc PVÖ L,. f UV . stuf ewi, bind," ehö ue tea tsichtizile &4-.f i.k.n fluo k VWIHI IH1 If Ull. I 1 Tai Buch torbfir25 Ct3. Postmarken, woyz veniezcik, sret renasrk. orkiiue: rr UUL-nSTlTl f. Ho. 11 Clinton Place. York. 2. Y. iZfäSr33m W Der .ettungs-Anker- ifr aucd zu aden inn anzpolis. and., bei Ä. . raudt llo.. OK Washington Strafet. Schweikle K Prange, Jabrikantkn von Kutschen. BuggZes. und allen Torten Wagen. 424 und 42ß Ost Washington Struße. 0. Sr. Miller & Co., Kutschen- und Wagenbauer, 36 & 88 Ost New Jork Str. Reparaturen prompt b. sorgt. . r John Gliede! bvefer t5kiblirt H73. ZZlntforrn-Wngen und A-nsr-WngSN, (Dni)'.) 102 l'Jst Äfntuifn Ävknue Telephon 7. ndiaua'cl , m Frank H. Blackletlge, Advokat und RechtSanwalt. Zimmer 12, IngallS Block. . Indianapolis, Ind. Bernhard Bonnxgut. Artdur Hohn. Vvnuegut S Vobn, I 1 I ilt Mtt CXt C tt. Telephon 875. 62 Vance Bl..k. Indianapolis. okri tt. Stem. . . Nummer Uiuundfünfztg Inalls lock Indianapolis. rekitskt. Ganzer und gestampfter VUJ5JFu9 zu Verkaufen bet der m i M, m Indianapolis was uornpany Frau M. S. Fowlcr, Ighrt importirte und selbstversertigte S aar-Arveiten. Verrücken.VanaS ?c n grftev usmahl. Jri ftren, Ksptwailben. Haaricduelden. - 1 West Washington Strabe. . G. A. Sickford & (5o., MnsikalieN'händleru. Juwelier 7asAevhrn, Tlamauten, sszmniiaaien, &tttnhuhrn. islailin cÄuitarren. W .ikdurn tandolinen. Stkipart BanjoS, leer Biolin:n, SoetoiA ,rnet. tunkalien S vt. per ozcn. Rkparatnr vsn Mustk-Zastrumenten eine ialitlt. eaea Baar oder leichte Az luw'.n. No. Indiana Avenue. Crspsey & McDonald. Advokaten und Notare, Zimmer !S und l in No. 6 Ost Market Strage. Prakliziren in allen erichtShöfen. . dert Denn,. Newton M. Taylor. JDenny & Taylor, Qdvokaten und N ö t a r e. vre?:iiren in ollen S:aii. u.BunZzk?gerichten. llwtx YiL'isyWivli'tttS. Oft Marketftr. ?H rw JfftNANapv.I, Ctf. Ovld V. Jameson, Advokat ud Nclhtsanlvalt, .'. Zimmer 5 H 7 Vrandon Blyck. '
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Meine offizielle Frau.
Roman von Col. Richard enry Savage. (Fortsetzung.) 4. W; drückte meinen Wunsch aus. meine friere mit Der eiunoliqaslspost slii-5 Rußland abgehen zu lassen. ?A thut mir unendlich leid, daß Sie gerade den einigen Wunsch ausdrücken, dessen Erfüllung ich Ihnen verweigern muß." sagte der Eecretär. Einige der kleinen Gesandtschaften wurden verdächtigt, grgen hohe Bestechung mi litärische Briefe befördert zu haben. Infolgedessen gab der Toyen" des di plomatischen Corps aus unsern gemein schastlichen Wunsch -Herrn von Gier die Erklärung ab. daß kcine Privat briete n-ehr durch die Gesandtschasten befördert werden sollten. ?iur unter dieser Bedingung konnten wir uns das Vorrecht unse. er' versiegelten Postbeulel bewahren. Einlaufende Briefe kann ich für Sie in Empfang nehmen und aufbewahren, für die tragen wir keine Berantmortung." Er bot mir alle möglichen andern Höflichkeiten an und gab mir eine Em pfehlung an einen angesehenen Anwalt, worum ich ihn gebeten hatte, und ich bedankte mich und ging. .Was ist geschehen?" fragte Helene, sobald sie einen Blick auf mein Gesicht geworfen hatte. Ich berichtete ihr über meine Schwie, rigkeiten in betreff der Briefe. .Ueberlassen Sie die Besorgung Jh rer Briefe mir.- sagte sie heiter und rief dem Kutscher zu: Wach dem Tel(gra' phenamt. Rasch!Bon dort tclegraphirte ich meimr Tochter; ich theilte ihr meine Ankunft mit. gab als meine Adresse die Gesandtf'chast der Bereinigten Staaten an und fügte hinzu: .Schreibe an Niemand als an mich hierher. Bleibe, wo du bist. Ich komme und besuche dich. Brief folgt und erklärt Alks." Tamit war die eine Gefahr beseitigt, denn ich wußte, daß die Weletsky zalt fühlend alles Schreiben mir überlassen würden, so lange d:e geschäftlichen In teressen meiner Tochter in meiner Hand lagen. .Nun will ich aber meinen Brief aus Paris lesen und ihn beantworten, wenn ich es ohne Ge'ahr kann. Auch an meine Tochter will ich schreiben..Tas sollen Sie in aller Sicherheit," sagte Helene zuversichtlich. Sie gab dem Kutscher eine Adresse an dieser stutzte uno nickte dann bedeutungsvoll. Es l mn aus, daß der Rosselenker weite Umwege machte, bald schnell, bald lang'am suhr und sich oft behutsam umsah, ehe er seinen Weg wählte. Endlich fuhren wir rasch in eine Sei tensiraße. die wenigstens zwei Meilen vom Telegraphenamt entfernt lag, und hielten vor einem kleinen Laden mit zwei Schaufenstern, der die anspruchslose Inschrift trug: . he Brun. Mode3 da Paris. kommen Sie in zwei Stunden wieder." sagte meine Oberbefehls haberin zu dem Kutscher und gab ihm noch einige weitere Anweisungen. Dann bedeckte sie ipr Gesicht mit einem dichten Schleier, schwebte hurtig die Stufen hinauf und hUfe mir ihr sol gen. XsQ lüeg aus und uverzeugte mich mit einem Blick aus die Straße, daß Niemand nahe genug war, um uns sehen zu können. Der Kutzcher verschwand um die Ecke, und ich trat in den Laden. Meine ,Zrau sagte eben zu einer niedlichen Französin: .Ich brauche ein Kleid zu dem Ball bei der Gräfin Jg. natief, das in drei Tagen fertig sein muß. Können Sie s bis dahin lie fern?" Noch früher, wenn die gnädige Frau befehlen.Nun tlunerte Helene etwas, was ich Nicht verstand, und die Schneiderin deutete aus eine eitenthür, woraus mich Helene in ein kleines, behaglich eingerichtetes Zir.:i'.-e? führte und sagte .So, da stns Schmdmatenalien. Nun schreibe:: Ihre Briefe, während ich mir ein Kleid auswähle." .Aber Sie haben la eine Menge Kleider in Ihren Kossern," wendete ich ein. Brauche ein andres habe nichts zum Anziehen Weiberlaunen. Stel len Sie keine Fragen und gehen Sie ja nicht an die Thür," rief mein l I" "icyl un oiz -iqur, rief mein schönes mm uno iuß m mit I c. t.i(...M ..yj.! u l x. IICIU UIUIUICI (lUUiyi uuui IUJ befand' mich in einem Sch'lupswinkel fcpr Nihilisten! Ich schrieb an mein Weib mein theures Weib in Paris und beant wortete ichren lieben, gütigen Brief, den t r fc. tr r . , .. ich am oer eianolschafl erlzattel, hatte. Ich glaube, ich habe Dabei geweint; meine Antwort war teblerhait. un grammatikalisch geschrieben, aber sehr weamayig aogesar, .,?. ' Ich hiev meine lerne iseliedtc an Niemand schreiben qls an mich wegen der schwebenden Geschäfte und ihre Bnefe unter doppeltem Um schlag an die Eesandtschast schicken. auch verbot ich ihr, mir zu telegra phiren, weil alle derartige Botschaften der Regierung preisgegeben seien. Dle Briefe an ihre Tochter.bat ich eben falls an mich zu schicken. Dann schil derte ich ihr meine freundliche Aus nähme bei den Weletsky, sagte aber. ich wolle vorlauna genaue Crkundi gungen einziehen und dann mit Hilfe iv ( , eines Anwaiis oie .oellungsqngeiegen beiten gerichtlich reaeln." Bon einem Besuch in Petersburg ' rietl)";ch i gus'S Entschiedenste ab', dq' ich lN alle; Vätde rl,ach ParlS zurualeyren wolle. das Klima abscheulich sei und die In fluenza un. Berem mit der asiatischen Cholera tptt herrsche. ' 1 Diesen Schreibebries adressirte ich an .Drexel'' Harzes & ' j.driJT.; Taim 'schrieb lch Marguerlte. . . .. ' . .. 1 sekte sie vom auaendliZl chen -Stan: der Dinoe in Kenntniß un5 wieS auci sie. an. tbre Br eie an mich durch dit Z. 1 r rs. 1 - ? L . Gesandtschgft u senden-, ußerhein bat ich sie, ihrer Mutter nur durch mich
zu schreiben, um sich dadurch die halb Mühe zu. sparen. Ferner versprach ich. sie in Bälde zu besuchen, hieß sie aber jetzt nicht, ngch Petersburg, kommen. . - - - - .
weil eS nicht für sie passen' würde, so lange man ihre GeschäftSangelegenhei ten täglich erörterte, bei Weletsky zu wohnen, und ei andrerseits auch nicht anginge, sich von ihnen fern zu halten. Nachdem ich sie nochmals gewarnt hatte, an irgend Jemand anderen als on mich zu schreiben, versprach ich ihr. ihre Mutter später selbst zu einem Be such nach Rjäsan zu begleiten, da ich fände, daß keine Dame allein von Paris nach St. Petersburg reisen sollte. . ftür einen Mann, der erbebte, so oft
eine ,.l)ur ging socr eine ainewer mamsell im Nebenzimmer bei ihrer Ar beit lachte oder wachte, war dies alles eigentlich recht schön auSgedacht. Kaum war ich fertig, 'so kam Helene I wieder zu mir herein. Mein Ballkleid wird ein wahres Wunderwerk werden." rief sie. und ragte dann etwas leiser nach meinen Briefen, die ich ihr übergab. Ihre and ,st feucht Sie sind an geregt Sie fiebern!" bemerkte sie. Nun gehen ie ganz ruhig in den Gasthof zurück, oder noch besser be geben Sie sich in den Jachtklub und vergeben ic diesen Ort. Die Bciese werden beiorat werden. Ich ich omme erst etwas später nach Hause. ,;alls Sie Vetter Sascha sehen, so sa gen Sie ihm, er solle nicht vor fünf hr kommen. Ich mufc vorher noch Toilette für ihn machen." 3o.ma willigte ich ?in. Als ich dann aus dem Laden trat, sah ich mich vor ichtlq um: die Luft schien rem und au ßer einem Jungen, der einen Drachen neigen lies, niemand zu ,eyen. nie leicht war aber der Drache em Signal! i rti w er nir.f i mtxntüiuut ociiugcucii jiu,, iu; uiy n.:u, t.rf.i.fi f : x :i .it iiinc ujiucr, uuy uu oci ujui ui naiie lief oer cywein an mir yinao. -! i t W ,-. , , . , X I i (Tt ii t . r ' l "I HfJ0"i'c.mönrauUi3eit ta' H.iy..iuiyiHli j . Wahrend ich weiter chntt. überlegte ym , n m m Drei Tage mußte ich wenigstens tn St. Peterzburg bteiben früher konnte ch nicht fvtt. Bon bekannten und un bekannten Gefahren umringt, mute ich meine Nerven in die Zucht nehmen und so kaltblütig wie jener Nihilist werden, der an einer philosophischen Abhandlung schrieb, während er eine Yuuiiuiuull lyuiu, urniyuuu ti iui Dynamitbombe anfcrtigk. Ja wohl, ich mu, Urnen. .inchiffrn.. D.P.Ich. aZ FidibuZ ,u benutzen, mährend ich mst dem Oberhaupt der geheimen Po lze, plauderte. Ich mußte Plötzlich unterbrach mich eme ve gnnte Stimme in meinen guten Bor Sken: .Da kommt jg mein Freund, Oberst Lenor.AUbarmherziger! Der Polizeiches m Person!" Baron Friedrich stand vor mir. Gott ei Dank, daß mein gewaltiges Aus chreiten mindestens eine Meile Zmi ckenraum ,miscken micd und den ver dächtigen Modewaarenladen gebracht hatte. In diesem Augenblick' befand
ch mich in einer belebten Straße, wo " lym ,cyaoiiq in. .eine veeder neuaieriae fremde oetrotten wer stimmte Handlung unsittlich und ver
den tonnte. Nach meinem eben gefaß. . . . . . . . . r . . en Entschluß handelnd, sagte ich hös icb: .Sebr ersreut.- Sie am seben. Baron Friedrich." und nach einem Blick - . . I aus meine Uhr: haben Mich qe r, .. n n . . v . nn stern Mit oem oeuen ruyuua oer Ä)ell bewirthet und gestatten mir nun viel leicht heute. Ihnen einen so guten Lunch anzubieten, als er in St. Peters bürg zu haben ist." , .Bravo!" rief er. .Ich kann Ihnen das beste kleine Restaurant in St. Pe erSbura zeigen, das Sie me entdeckt hätten, und wären'Sie ein paar Mo nate hier geblieben.Er plauderte über gleichgiltige Ge genstände, während ich mir einbildete, mein sichtlicher Wunsch, mit dem Ober Haupt der geheimen Polizei zusammen zu sein, werde icden etwaigen Verdacht von Mir uDirmcu. Ein kurzer Weg brachte unZ ,u dem bezeichneten Lolal. .?ickois, gsstu. - M ran iraiK'ist Als ick mich m dcr engen, niedern Straße umsah, sagte ich: .Ich gebe zu, daß ich Mich allem nie hierher gesunden hätte." ' ' Eine ungeduldige Handbewegung des Barons h,eö mich eintreten, und bald saßen wu an emem zierlichen Tisch in einem zierlichen Separatzimmer, und niejt ohne Interesse machteich die Wahr, nehmung. daß dem allmächtigen Ober Haupt der dritten Sektion hier nicht
mehr Ausmerksamkeit erwiesen wurde, ontn bie man frühe, nur alSFauals andern Sterblichen auch. l:,:. ..s;.,.
Der Kellner verschwand mit unsrer m ri n A. t i. . ' . i Bestellung, no ,ch sggtez Her kfnnt l"Sie. wlf es scheint, nicht "
. .em. sagleer mu emem G.r n,en. n r iö: QUc b;.ber sie haben unterdessen ausgefun- ZjfSl
den, wer ich bin. Ja, gehe nie zweimal nacheinander in das nämliche' Lykql. Würde der kleine Friedrich regelmäßig v .: !X.- 0:1' 1 jf. a k..:k in oem namllcyen iriysyaus Iprlien, so wäre er eines schönen ageS vfrgis tet. fallen, aber bei tziesen veshän,nic,llen ml-.. ii.e. ,,!,.. kx S-t.n Tobe ' liäin ü er iet äppeW ist Jhnm ergangen 'armer Freund ' ' . " " ' .iU v.t ich noch gan andern Dingen dieStirn bieten würd!, um mich seiner Gesell i hi.im iiAmm. t. 1 i-n nrnnr nnn sckait zu erfreuen mr?l isi, ,inmrtT hif,m K,T'nih tr iiriirf und mackte sick über das Frübstnck her, das eben auf getragen wurde. . ' t.,iMlrhnrri iMslnnen bemerkte er . - Lieber Freund, Sie sehen 'nicht gut, t au. . . ' .Nein, ich habe vergangene Nacht licht viel geschlafen.-. --" ,AH'.7 .'Ich war im Aachtckul. Und das Ergebniß ?". z. i . l r .... . .ld ;oa eine vandvoü Aubel Seme hervor. -wW w - . ' ..Sie baben Glück aedabt! Und 1 t V rv . ..!.(:. hnlk.t v:r :ZYre' rqu emaylm vulve, vieft nächtlichen ; Ausschweifungen? Uebri aens wie befindet sie sich? Reizend wie gewöhnlich?" .Sie sind witzig!.Aber wahr; sie .vill ein neues Kleid für den Ball bei der Gräfin Janatief.-
A,t W-tc ä M JA TUt imngen g,g.nber. c'ch. Ihnen da,
iritr s yTtriUtn rmi!thttit I
folgte ich seinem Beispiel un.d scknd die s Mahlzeit aanl vortrefflich. ' ' " Unstttllchkett ihre? Handlungsweise.
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Während einer'Pause zwischen den kl zu machen sucht. WeU der mo.
icho!' Sobald schwimrnek 'Sie im großen Strom'.- ries Friedrich mit einem verlangenden Blick. .Vielleicht komme ich auch hin." .Wirklich?" .Gewiß, falls der Zar das Fest mit seiner Gegenwart beehren sollte.- Ein unstäter. unbehaglicher, ja fast gehetz ter Ausdruck legte sich dabei über das fette Gesicht des kleinen Mannes." Sie selbst sehen auch nicht übermö ßig wohl aus," sagte ich. .Nein," erwiderte er. um Ihnen die
Wahrheit zu sagen die Angst und ! Aufregung, die meine Stellung mit sich bringen, sind zu groß. Ich komme mir vor wie ein Junge, der die Fliegen vom Fleisch abwehren soll, aber es sind Uma S S W 411 hlAlA tX I A 3 i t- X fr ihrer gar zu viele, und eines schönen Tages kann mir eine entgehen, dann .Wird das Fletsch zu Schaden kom men," unterbrach ich ihn. Ach Gott, und der Junge eben falls." sagte er mit einem komischen Zucken seiner Schultern; donn fuhr er fort: .Bor ein paar Jahren stieß toü den bei Ihnen dem Präsidenten Gar field ein Unfall zu. nicht wahr?" .Ja." erwlderte ich, .er lst ermordet vorden. Scht! Sprechen Sie doch nicht so geradezu! Was geschah da dem Poli zeipräftdenten in Wushington?" Nichts! Ich giakbe, er blreb nach wie vor im Amte." (Jortfetznug folgt.) Moralischer Wahnsinn. Wählend man früher unter dem hn- oder Irrsinn diejenige Störung (suu,ihniinUt V?.nsckn " " o verstand, welche das ganze geistige Le hn -ös-l. ifsn hna N, iu m;nr mit w sfiihii,fn VUI VI VIWII, Vt.lW Vt 1XU"V "v" f vi vmj -s i y., ergreift, während man zwischen einer Umnacktuna. die Nck aus den Aers and i ßi,Kik,ai. tv v j"r htn hintrHsfifin,nh,n f,tn,n Untrr v v w 99 jv - si:.v wntV?4 nw- .. ZatrZsn W,ss,nsst,n dahin geführt, zwischen dem Wahnsinn l) Trl" 7 I 7 w " w . m vv r im eigentlichen Stnn und dem moralt schen Irrsinn scharf zu unterscheiden. Mit demAusdruck .moralischer Wahn sinn-, einer Uebersetzung deS englischen - , zr:!- l.,.:,.t ÄS'ÄaS ?"l ' Snd , welchem IWE'ES X: und ferne äußere Besonnenheit ohne, irgend welche Einschränkung besitzt. jedoch des sittlichen VerständnisseH und heS sittlichen Gesühls vollständig nt pehrt, Pem moralisch Irrsinnigen ! kehlen die ethischen Begrisse. wie sie das gemeinsame Gut aller auf dem gleichen Kulturstandpunkte stehenden Menschen bilden, er handelt nur unter ? ..?.Mpunkte der Nützlichkeit und Schadkchkeit. erunterlabt eine un. sittliche und verbrecherische Handlung nicht ihreS. unsittlichen und.strasbaren Eha.rqttez? wean. sondern nur well brecherisch ist. vermaa der mit morali itt. ff . Ct . X 1.1 . I . ... azem. irrnru, eyasl"? mazr unzu. ehen, ' daö Verstandnik hierfiir geht ihm durchaus ab und kann ihm durch t 1X1 t TP.I.t leinen unrerriqr uno reine rzieyung U.!..t:Xl ' . ttfl- f :r jC vrtgrvlu,t wh.. xt.xw Wahnsinn ist unter den heutigen Per hrechern sehr verbreitet und schon brf den kaum deni Kindesalter entwachs, nen. ja'selbst bei den w diesem Alter stehenden Personen wird er nicht selten angetroffen. Wiederholt hat sich im Lause der letzten Jahre du deutsche Strafrechtspflege mit der Ab urtheilunq von Kindern zu beschäftt gen gehabt, die an ihren Spiel oder Altersgenossen einen Mord verübt hatten; der Verstand dieser Wesen war ziemlich entwickelt, zum Theil sogar zls außerordentlich gereist zu. he.ilch. nen. vlefelyen rpuniea ewaj ganz woyl, daß eS strafbar, ist, daS menschliche Le ttn zu vernichten, aber daS Verstand. ? r r fpr i l.in iur ven veroreeri axn uoarauer der Tödtun laa ibnen Um. d moralischeJrrsinn wird ebenso bei den jenigen Personen angetroffen, welche sich der schwersten Straftbaten sckuldia macken. wie bei denienwen. welck hh leichten Uebertretungen verüben; fo ist beispielsweise die Zahl der moralisch s-,, hfn pnnv1nr.;(1.Tn d Bettlern eine- sehr.erhebliche und n bcr ncucsten Zeit hat man ange. fanmn bfm tt.is,,s,,,stnnd. ,Ur ,.! ..s,..- yf..k?..,r,tt iwv, umvwiv yu i m v iuiii i nuxuivvii btn . t Menschen, welche gleich. . einem unwidersteblin ' Dranae sucht man dieselben an ein regelmäßig zes, arbeusvolletz Leben zu gewöhnen, sie. haben kein Verständniß dafür, dah es .P licht des Menschen m. zu arbel ten und sich durch seiner Hände Arbeit "'TJ LuLT iZC trafte und in der Herberge sich abwi 1 . r . ck.wden Leben! ,u zeigen bemüh, sind. d" moralisch rrsinn,n unter den weaen 2tr i j ' - i " n- o - letzungen der Sitttichkeit estrasten Z! onen, aber auch unter denwegen eilevung vr ,ttrtt,u,tlu,rn niotn und drr Gesundheit auf der Anklage. bank sitzenden ist ihre Zahl. keine ae.. ringe und selbst unter den Verbreche uemic . uiiuuu- iiui verbrecherischen Charakter eine; jfcifef lung zu erkennen, suhrt er stin Verbr4 fr zumeist mit gM? Kaltblütigkeit.. I.icht szltsll Mt erstaunlichem Schars nn au3; er gehört nicht zu den Pett inen, welche ln der leidenschastUchen: .rregung.dre Nechtsordnuna antasten. i . , ..." . '. ' l ' Ul'krlkgt vdl der Berübung Umtx I 1 . . . t pjmai gcqi mir umuaji uno Vorsicht an threAuSfuhsuna. desonde I ! ! Vi.rVn.nS! r Si vnill V a c&nitvcM ivtui.t viiivtnvki vuuu V WUk ..f. ... . C . .VI. iTll.. I .I1CIDCH AU . vClUCUCa UND. ÜIC uniQC z'ung deS Thäters Nach Möglichkeit zu trfchweren.' Für die -Qualen "welch l in Opfer erleidet, ist er kne jedes Gefühl und man kann wohl behaupten, aß sein Gefubljleben vollstandia un
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ntwttfclt x)t; kurz gesagt, der moralisch Irrsinnige steht der sittlichen Anschau :ng der Kulturmenschen ebenso ver s ändnißlos gegenüber, wie ein seit der Seburt unter den Thieren befindlicher Mensch, der weder im Besitze der Sprache ist. noch die Fähigkeit de Ge. lrauchs der Glieder kennt. Seit Langem streiten sich die Rechts, aclclrtcn im Vereine mit den ärztlichen Autoritäten darüber, was mit den mo ralisch Wahnsinnigen zu geschehen habe, falls sie mit den Gesehkn in Eon. slict kommen: ob man sie in's Zucht. hauS oder in's Irrenhaus stecken solle. Die Frage ist noch immer .nicht ent. schieden und wird wohl , auch noch lange Zeit unentschieden bleiben. Denn die 'Unterscheidungslinie ziyischen Gei steskrankheit und gewöhnlichem Ver brechen ist hier so sein gezogen, - dab kaum der Arzt, geschwee denn Durchschnittsgeschworene sie zu erkennen vermag. Für die Gesellschaft un schädlich gemacht muß aber der Ver über einesVerbrechenS unter allen Um ständen gemacht werden, und so lange man ihn nicht' in's Irrenhaus stecken kann, muß er eben in's Zuchthaus wandern. tußerltchkeiten. Ergibt Menschen, die auf Aeußerlich. leiten kein Gewicht lesen und behaup
ten, auch ohne dieselben könnte sich daS Familienleben schön gestalten, doch irren sie mit dieser Ansicht sehr.' DaS Leben besteht aus Kleinigkeiten, und werden diese außer Acht gelassen, so entwickelt sich em unschönes, unerfreuliches Au sammensein. Welche Aufmerksamkeiten haben Brautleute für einander; sie wür. den eS zum Beispiel für eine Unmöglich, keit ansehen, ohne zärtlichen Abschied sich zu trennen. Wie oft aber kommt eS vor. daß junge Eheleute von einander gehen. der Mann findet eS für überflüssig, sei nen Hut zu lüften, oder die Frau er. achtet es für nicht nöthig, bei ihrem Ausgange sich von dem Gatten zu verab. schieden! Das schleicht sich so ganz lang, samein, mit der Zeit führt es zugegen seltiger Gleichgiltigkeit und später ge wohnen eS die Kinder, beim Kommen und Gehen, sich nicht an oder abzumel den, so daß in einem solchen Hause sehr t. v i r. i ooio ein ungevllveler iion eingezogen ist. Oft hört man sagen: .Wenn nur gut gekocht ist die Art deS AuftragmS ist Aeußerlichkeit!- Das ist nun eine falsche Auffassung. DaS einfachste Ge richt schmeckt entschieden besser, wenn e in nicht schadhaftem Geschirre, auf einem remlich gedeckten Tische, schön servirt wird. So soll auch den Kindern frühe gelehrt werden, hübsch zu essen. Messer und Gabel richtig zu gebrauchen, über Haupt sich bei Tisch anständig zu beneh men: denn an der Art, wie der Mensch ißt, ann man dessen Bildung bemessen. und wenn es Nicht in der Jugend geübt ist, später erlernt man es schwer, im wer wud das sichere Benehmen dabei fehlen. Man versäume nicht, Kinder daran zu gewöhnen, der Geburts oder Namenstage ihrer Eltern zu gedenken und solche Tage, wenn auch nur durch kleine Aufmerttamkeiten. zu feiern. ES erinnert die Kinder, den Eltern den schuldigen Dank und. die denselben zu. kommende . Ehrerbietu,g zu erzeigen. Gerade durch diese Aeußerlichkeiten wird dasGemüth deSKindes geschult und später wird eS seinen alternden Eltern lie benSwürdig begegnen. Das Alter ist ja Wieder wie. die Kindheit, es ist liebenS dürftig, auf seine Angehörigen ange wiesen. Gut dann, wenn in der Ju gend ausAeußerlichleiten gesehen worden. in den alten Tagen wird mN dte Früchts davon genießen. Kaufe Mucho'S Best Havanna aarS." An unsere Leser ! Mit der Einrichtung unsere? neuen, schör en Lokales find :rir nun so ziemlich fertig, und wir wollen jetzt daran gehen. einen schon seit einiger Zeit gehegten Plan zur Ausführung zu bringen. Wir werden AnM? 3ull 1894 ein neues piano im werthe von $500, ein schönes t Sopha und eitlen schönen Schaukel stuhl verloosen. An dieser Berloofung kann sich Zeder durch Abonnement auf die ..Tribüne" betheiligen. Jeder, welcher vom 1. Suli 1893 biS zum 31. Juni 1894, also ein Jahr lang, Abonnent der Indiana Tri bünc", und am letztgenannten Tage mit seinen Zahlungen nicht im Rückstände ist, erhält u n e n t g e l t l i ch ein LooS Die Ziehung wird durch ein Comite achtbarer. Bürger, deren Namen wir zur Zeit bekannt machen werden, vor genommen werden. Jeder Abonnent der Tribüne" hat somit Gelegenheit im nächsten Jahre e n neues Piano un Zwertke o.on $300, ein schönes Syph,q, oder tinen schönin Schaukelstuhl zu gewinnen, ohne daß et ihm etwäS kostet. ' . Wir laden nun zahlreichem Abon nement ein, und wir machen darauf aufmerksam, daß neue Abonnenten nur dann an der Verloosung theikzunehmen berechtigt sind, wenn sie vor dem 1. Juli aionnlren. Diese Gelegenheit sollte Keiner unbenützt vorübergehen lassen. Sß ist dies eine Eztragabe für die Leser Ser .Tribüne". Da wir aber nicht Jedem ,, ein ?iano, ein Sopha oder einen Schaukelstuhl geben können, so. muh eben daS LooS entscheiden, wer eS bekommt.. ; Also auf und abonnirt auf die Indiana Tribüne"! . 1'ridune ?ud1. Co.
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