Indiana Tribüne, Volume 16, Number 270, Indianapolis, Marion County, 18 June 1893 — Page 5
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'Äonntags-Pllmderet. ' Geschäftsleute klagen fast immer über schlechte Geschäfte. Das ist man gewohnt. Aber so viel wie in diesem Frühjahr? habe ich noch nie klagen hören. Daß das Wetter die Geschäfte beeinträchtigt und daß es in 'diesem Frühjahre nicht sehr günstig war, das weiß Zeder. Aber ich möchte fast darauf wetten, daß die Weltausstellung mehr oder weniger daran Schuld ist, baß die Geschäft nicht gehen. Es ist begreiflich, daß Jeder, 0er cs nur einigermaßen machen kann, die Weltausstellung sehen möchte, da sie doch, böldlich gesprochen, gerade vor den Thoren unserer Stadt stattfindet. Das einigermaßen machen können" ist aer für Viele mit Entbehrungen auf anderer Seite verknüpft. Man spart sich da und dort etwas ab, um das Geld zusammenzubringen. Der Einc denkt, der Teppich thut wohl noch ein Jahr gut, der Andere meint, sein Anzug, oder das Kleid der Frau hält wohl noch eine Saison aus, man könnte wohl dies und das brauchen, aber es hat ja Zeit und er legt daS Geld zurück für eine Reife nach Chicago. Die Folge davon ist aber, daß die Kaufleute hier nichts verkaufen und schlechte Geschäfte machen. Das ist der Segen der Anstellung. . z, " v Stadtrathsmitglied Raßmann ist ein yxoßer Mann. Das Wohl der Stadt liegt ihm sehr am Herzen, und mit dem Wohle der Stadt verträgt es sich nicht, baß ein armer Teufel, ein blinder Mann an der vornehmen ur.d derkehrsreichen Ecke der Washington iinT Meridian Str. ein Hühneraugenmittel verkaust. Dem Manne wurde vor .fahren das Recht durch eine Spezialöxdinanflierliehen, er hat dieses Recht seit Jahren ausgeübt und die Stadt steht wunderbarer Weise noch immer auf dem alten Flecke. Bis jeht ist meiati Wissens noch keines Menschen ästhetisches Gefühl durch den Verkäuser deö joyful 0!! verletzt worden. Aber daS ästhetische Gefühl des Herrn Raßmann ist vielleicht besser entwickelt alt das anderer Menschen, wenigstens ttäre daS selbst bei einem Stadtvater nitf geradezu Unmögliches. Oder tvollke r Raßmann als Stadtvater einmal tiat That thun", so etwas Außerordentliches, Ungewöhnliches, Stochnichtdagewesenes, von dem die ganze Stadt sprechen würde ? Das mag's wohl gewesen sein, und von diesem Standpunkte aus kann man es ihm freilich nicht übelnehmen, daß er im Stadtrath den Widerruf der betreffenden Ordinanz beantragte. Dn tkolumbia Club ist ein politischer Elub republikanischer Färbung. Er besitzt Eigenthum und fühlt die Unbequemlichkeit des Steuerzahlens. Siu politischer Club sollte eigentlich so patriotisch sein, daß ihm das Steuerzahlen eine ganz besondere Freude macht, aber daraus ist der amerikanische Politiker nicht dressier. Der Elub möchte Steuerfreiheit erlangen, und ist ttM dieselbe bei den County Commisilun eingekommen, weil er angeblich
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Wir haben, um vor unserer Jnvcntur - ermöglicht ist, seinem Zimmer Gardinen-Schmuck Bargains in
Bei diesem Verkaufe ist es nicht das Geschäft, sondern der Käuf
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für erzieherisch Zwecke gegründet worden sei und di'e politischen Methoden in der letzten Zeit einen hohen literarischen und' wissenschaftlichen Charakter angenommen haben. Man weiß' wirklich nicht, soll man über die Kühnheit der Behauptung staunen, oder soll man über dieselbe lachen. Worin nur der literarische und wissensckaftlicke Ebarakter amerikani-
, s"ftv,fiTmkrthn fiftfnn inrtrt UH 'MiliiVvwvni vv. "U Hat der Columbia Elub vielleicht an die übliche Schmäh- und Lügenliteratur, die gegenseitige Schlechtmacherei gedacht, oder an all den Unsinn und Quark, der bei den Wahlen verzapft wird ? Und nun gar noch von Wissenschaftlichem Charakter zu reden ! Oder sollte man im Columbia Club vielleicht der Ansicht sein, diflj all die verschiedenen Wahlfälschungen, incl. Tally Sheet Fälschungen, daß der Stimmensang und der Stimmenkauf eine Wissenschaft seien? Wahrlich, die Sache klingt so komisch, daß man sich das Lachen nicht enthalten kann, und es gehört so viel "cheek" dazu, etwas Derartiges zu sagen, daß man sich über diese Frechheit auch wirklich wundern muß. DerPlauderer. Eine interessante Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. Der bekannte Schriftsteller Dago bert von Gerhardt (Gerhard ' von Amyntor). der als Hauptmann eines westphälischen Jnfanterie-Regiments den deutsch-dänischen Krieg im Jahre 1364 mitgemacht hat. und hierbei in schwerer Weise verwundet worden ist, :rzählt in seinem kürzlich erschienenen .Skizzenbuch meines Lebens": Es war aus der Rückkehr des greisen Königs vom Kriegstheater. auf dem Bahnhof in Hamburg. Der König befand sich im fürstlichen Wartezimmer; einige verwundete Preußen und Oesterreicher, zu denen auch ich gehörte, standen im Eingänge der Wartehalle. Wrr hatten uns bei Seine? Majestät gemeldet, waren sehr huldvoll angesprochen und dann entlassen worden und verweilten nun noch einige Zeit auf dem bevorzug ten, dem übrigen Publikum unzuz'änglichen Platze, um das bewegte Treiben vor dem Bahnhöfe zu überschauen. . Ein General-Adjutant war aus dem Zimmer des Königs getreten und rief meinen Namen. Excellenz!" erwiderte ich und humpelte auf meinen Krücken an den FreiHerrn v. Manteuffel, den damaligen Chef des Militär-Cabinets heran. Der König will Sie noch 'mal sprechen Zu Befehl.Bald stand ich wieder vor dem Monarchen. Ich bin vorhin nicht dazu gekom tntn," hob dieser huldvoll, an, Sie nach der Art Ihrer Verwundung zu fragen. Was man mir davon erzählt hat, klingt ja wie ein Märchen." (Eine Zigeunerin hatte Herrn v. G. seine Verwundung kurz vorher prophezeit, mit dem Beifügen, daß ein? Uhr mit Goldgehänge, die er nahe dem, Herzen getragen, das tödtliche Blei anziehen werde.) Allerdings. Majestät." versetzte ich ehrerbietig, die Art meiner BerwuN' öung und das. was ihr vorherging, ist wirklich märchenhaft." Und ich erzahlte, was mir begegnet war. Zeigen Sie mir doch die Uhr," be fahl der König. Ich öffnete zwei Knöpfe meines Waffenrockes, wobei ich die rechte Krücke mit unter den linken Arm nehmen rnufote, und reichte Uhr und Kette dem koken fierrn bin, nrs w eppichen, werden.
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' tfDß geht ja noch nichts Nein, Majestät; ich will sie irst in der Heimath von geschickter Hand re pariren lassen Der König nickte. Halten Sie riefe Uhr in Ehren. Sie soll übrizens nicht blos Blei angezogen habcn. ivie Ihnen die Zigeunerin prophezeite, sondern auch preußisches Silber; ich bin Ihnen noch eine besondere Austtichnung schuldig; eine königliche Be lobung haben Sie bereits erhalten, ich verleihe Ihnen nunmehr den Rochen Adler-Orden vierter Klasse mit Schwertern." Mit zuckenden Lippen küfjte ich die königliche Hand. Allerunterthänigsten Dank. MajeRat. Der mir so ehrenvoll verliehene Orden soll mir eine Mahnung sein, daß ich für Eure Majestät auch den letztm Blutstropfen freudig Hinzuge ben habe." Nicht also, mein tapferer Haupt mann, Sie haben Ihre Knochen schon heldenmüthg preisgegeben, nun lassen Sie auch einmal Anden heran. Ich wünsche, daß Sie Orden und Uhr noch recht lnae und in bester Gesundheit trage mögen." Er klopfte mir wohl wollend auf die Schulter und fragte: Haben Sie schon zu Nacht gespeist?" Nein. Majestät Dann stellen Sie Ihre Krücken fort und speisen Sie mit Ihrem Könige.Eine höhere Ehre und Freude hätte mir die Herzensgüte des Unvergellchen nicht bereiten können. Die märchenhaste" Verwundung hatte roi einen nicht minder märchenhaften Bor gang zur Folge: der einfache Haupte mann ewes westphälischen Linien.Re gimentö saß plötzlich an der Tafe!. seinem König gegenüber und ihm m Seiten saßen Manteuffel. der fpiterf General-Feldmarschall. und BiZmarck. der damals von der Opposition noch als ultrareactionärer und gedanken armer Junker" gehöhnt und verspottet wurde. . Wir aßen nun zu Vieren; zwei Lakaien aus der königlichen Die nerschast bedienten unS. ES war ein etwas eilfertiges und daher diploma tifch.fchweigfameS Abendessen. Kurz vor Beendigung der Tafel nahm der König sein SpitzglaS mtt Schaumwein, um mir gnädig zuzu trinken. Ich schnellte von meinem Sitze empor und that ihm ausrecht stehend Bescheid. Mir war ganz wun dcrbar zu Muthe gewesen; waS hätte mancher darum gegeben, wenn er nur auf fünf Minuten hätte an meinem Platze fein dürfen! Nach Tische hinkte ich an meinen anderen Tischnachbar heran und mel dete dem Hünen mit den mächtigen Reiterstiefeln in stramm-militärischer Art meine Decorirung. Herr von Bismarct bot . mir die Hand. Ich danke Ihnen; empfangen Sie meinen kameradschaftlichen Glück Wunsch!" Es war lebhafter im Wartezimmer geworden. Herr von Manteuffel war nach dem Bahnsteige hinausgetreten und kehrte von dort bald mit einem höheren Bahnbeamten zurück, der sich ehrfurchtsvoll vor Seiner Majestät verneigte. Herr v.-Bismarck berührte während dessen mit dem Zeigefinger leicht die linke Brust meines Waffen? rockes und sagte, halb scherzend, halb nachdenklich: " . Da ist noch viel Platz , , , , wez weife, was. noch kommen wird.'' Ich folgte in ewiger Entfernung, um der Abfahrt beizuwohnen. Ein schwerer Teppich war bis zum Wagen des J)!onarchen auScfbreitet worden und als Herr von Blsmarck über den selben hillwegschritt, machte er plötzlich eine kurze, scharrende Bewegung mit dem Fuße, als ob er eine Falte im Teppich glatt streichen oder irgend einen im Wege liegenden Gegenstand sgrtschieben wollte. Da ertönte in meiner Nabe auS dem
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Ausnahme, welche am 1. Juli erfolgt, zu-röumen, 'die Preise derselben so weit herabgesetzt, daß es nunmehr Jedem zu geben. Wir müssen aber auch in unsern andern Derartements mit 'Ms M Ends" aufräumen und osserireu große . .
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Jnventur Ausnahme am 1 Juli.
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von Männer-Tlnzügen, (sonst $16, $16.50, $7, $18 und $20) sind direkt aus der Fabrik eingetroffen mit der Meisung sie unserm
$3.50 Anzugs - Verkauf hinzuzufügen. Montag werden wir voll versehen sein, und alles vreiswerth. Wir beginnen zu räumen. Der verkauf von Kniehosen Anzügen, Cheviots iui Cassimeres dauert fort. Die meisten $4.50 uud $5.und einige $6 und $7 kosten, jetzt zu
3.07 und nn I Spalier der städtischen Polizeibeamien. in köstlichem Hamburger Platt, das ich nur hochdeutsch wiedergeben kann, der bewundernde leise Ausruf.Du. steh mal! das ist ein preußischer Stiefel! wo der hintritt, da wachst kein Gras mehr!" Donnerwetter!" zischelte eine an dere Stimme, wenn die preußischer Junker alle aus solchemHolze geschnitzt sind, dann kann sich der Preußenkönici Glück wünschen!" DasPfeifen der Maschine verschlang die fernere Unterhaltung der Sicher heitsbeamten. Der Zug setzte sich in Bewegunc und. meine reckte Krücke unter den liw ken Arm schiebend, jlutirte ich stramni dem am Wagenfester stehenden unl mir noch einmal huldvoll zuwinkende? Monarchen. iufternstscherei. Die Austernfischerei in der Chesa. peakeBai und ihren Zuflüssen gibt seit einem halben Menschenalter mit jedem Jahre geringere Erträge, einig Bänke sind vollständig erschöpft. Nun schlagen Viele vor. eine Schonzeit wu beim Wild einzuführen; ob dies abei das richtige Mittel, läßt sich bezwei feln. Wenigstens hat man damit in Holstein schlimme Erfahrungen ge macht. In den 80er Jahren hatte di Regierung eine sechsjährige Schonzeit angeordret. Die nach Ablauf der Frifl wieder aufgenommene Absischung d Austernbänke bei Sylt, Föhr und Am rum hat sehr ungünstige Resultate ge liefert. Es hatte sich nämlich inzwi schen eine schwere Schlammschicht auf vielen Bänken abgelagert, die sowohl die alten Austern wie die Brüt zum großen Theil erstickte. Beim Abfi. schen der Bänke konnte man beobachten, wie die schweren eisernen Netze aus dem Schlamm nur verwitterte Schaltn statt voller Austern an's Tageslicht forderten. Um die werthvollen Austern bänke. deren Absischung den Jnsuw nern lohnenden Verdienst gewährt, zu retten hat nunmehr die (schleswiger Regierung das letzte Mittel, die Remi gung der Bänke von Schlamm und Unrath. angeordnet. Also mit der gänzlichen Einstellung des Austern, fangs auf eine Reihe von Jahren ist allein nichts zu erreichen. Dagegen hat sich die Anordnung, daß die nr-ch nicht ausgewachsenen Austern Wasser geworfen werden müssen, als sehr zweckm,äbig erwiesen. Dem Raubfang muß unter allen Umstände oesteuert werden. er bringt aber auch V7 o
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der die Preise .festsetzt.
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endung Auswahl. Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei Bernh. Thau, 81 Hosbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Auch gutes Roggen- und Weißbrob und der so beliebte Sträußelkuchen ist daselbst zu haben. Verlangt Mucho'S Best Havanna Ciaar." . Der Süd Meridian Spar- und Leih -Verein No. 3 bat sich unter dem alten Plan orzanisirt. Antheile $200, Eintrittsgeld 25 Cents. Wöchentliche Beiträge 55 Ctö. Die ersten Einzahlungen werden am Mittwoch Abend, den 5. Juli 1893 gemacht. Direktoren: Chas. A. Gauß, August Plank, Zohn (3. Ohleyer, Gro. F. Borst, Zohn N. Souerbeer, Frank Sträub, jr., Chas. Koester, Henry Reinfels, Dr. H; S. Cunningham. Antheile können gezeichnet werden bei den Direktoren oder im VerejnS-Lokal, 470 Süd Meridian Str. Columbia" trinkt ein Zeder gern Es hält auch jeden Kummer fern ! Für Damen ! Zuschneide und Nähschule, wo ffrauen und Mädchen im Zuschneiden und Berserriaen von allen grauen und kinderLleidunasstücken un rerrlchter werden Wir besitzen jahrelange Er falzrung darin junge Frauen und Mädchen die un st detz ViähenS und des kleidermachens zu lehren, jemand lernt Zuschneiden und Nähen von Kleidern, indem er nur ein leid verfertigt ; jede Sckülerin bringt ihr Matertal mir sicb. naht kür ihre Familie oder Freundinnen, dabei zu, gleich lernend, und macht so viele Kleider te sie wünscht. Wir lehren Zuschneiden. Heften. Zu lammenfetzen, Hand und, Maschinennäben. Knovftochmachen. AuMecken ' von Draperien. Zeichnen von Drzperieu.Fancy-Aermeln, Schlas rücken. Zuschneide einfachen und diaqonalcn Einsätzen, erarbeiten von karrirten. gestreiften und geblümten Stoffen: verfertigen von Man scheiten und Kragen jeder rt. Besetzen von Tail len und Siöcken. Domen, uielche sich für da? Kleidermachen interessiren. erden herzlich ein, geladen, unsere Schule u besuchen und unsere eh Methode sich anflehen. Jept ist e Zeit, an zufangcn. um bre eigei, FruhlahrS und Sommerkleider KersteUe zu können. Emma Edward. 103 Sud Eav Str.. ein halbe Square nördlich van 900 Birgi ia Ave. Zu verkaufen over zu verrauschen gegen Stadt Eigenthum Eine artenfar- von auü Ucker an der. Tore Rot Road. ft Weifen südlich von der urtelbahn. HauS mit Zimmern, qrokem Keller. Brunnen und Eiserne. Milch hau und Holzbau, arofz Scheune, uhvau, vühnervaU. Wagenemisen, eine ftet lau 'ende Quelle bei der Scheune, Z Äcker in druckt bäumen, Weinreben und verschiedener Beeren. 4 Äcker in Holz, da Land ist gut draintrt und ge zäunt, i Ferner 40 Acker angrenzend Biidgevort, ö Meilen westlich von der Stast, an der National oad, istöckige Hau mit Brunnen. Eisterne. zure Sdeune mit großem Hühnerhau. einaerich ret für Hühnerzucht. Ferner 12 Acker 6 Meilen "kstltch von der Stadt mit HauS und guter Stal lung. Zu verkaufen mehrere Häuser auf monat icke Zahlungen in der Nähe von Eoburn und Zheldvstr.. Farmen groß und klein in Marion und anderen Lountteö. a. a. tSSütaltr. 8fi4 Ost Wasbtnaron 6tr.
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