Indiana Tribüne, Volume 16, Number 270, Indianapolis, Marion County, 18 June 1893 — Page 10
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Tropfen. DhAMsMsems's Hamburger Tropfen Vltttkrattkhcitcn, Unverdattlichkcit, Magenloideu, Leberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, . VerdauungSbkfchverdcn, Magen- und Nierenbcschverden, Sttiöse Anfalle. Ebenso gegen die Lcikn VeS veidllchen Geschlechts. Ünftreitig bai beste Mittel. Preis, 60 Cents oder fünf Flaschen 12.00 j in alle? votbelen zu haben. Für $5.00 werden zwölf Flzsckea kostenfrei versandt. JK CHARLES A. VOGELER CO- Bttlmor. III. r CHAS. G. MUELLER, Deutsche Apotheke, Nachfolger von W. W. Scott. Po. 667 VirginZn jCtocnucJ Ecke Coburn Str. Telephon 1747. acbtalocke an der Sritenthüre. Rrzepte Tags unbiKaebt lorgfättiggeküUt. greieAblieferung. Dr. Anielia K. Keller, Office: 300 Süd Meridian Straße. i 9 1 UhrBorm. Offtce stunden : 4 llor SJatm. ( 7 , 9Ut,rAbrnkz. Telephon 907. DR. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Office: Na. m Ost Michigar. Straße, (cre Massachnsetts Avenue.) Täglich oon 1 4 Uhr. Sonntag! ausgenommen. Dr. Wagner, Offikt: Zto. 0 sl Ghio Str. OlncStade Uhi achmittak. 910 Mir Vormittags. Testznung : tFcke Zroadwat, ud htkotd. ?,lerdo Ferd. A. Müller, viiaiolj?r von SU-ra lttuu:r, Ap 0 t l) e k e r. t, serttau vv Stezepte icfAient la tdexläsftger. sdvexnavtgkrets. . V -Südwesi-Scke der f. ON Washington nnd Oft Gtr Telephon Bloß das Neueste in U? IE ' J , , und - Dekorationen, und die schönsten Roll Vorhänge mit Fransen, zu den niedrigsten Preisen. nri Möller, 161 Ost Washington Straße. e l n e und Siquöre für den . . Haus-und Familiengebrauch tci Peter F. Conway, 200 OS Washington Strafe. WM.IIQ.ÄW. nn. ' Saloon u. Billiard-Hall o.S2 OK Washington Str.. nslhn 3HH ß i 1 st dt V 4
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o r n ivi .Ddifii ui crnau. viiler Augen sind nach Chicago ge richtet. Jeder wl!l Näheres aus der isHMDfrau-fielliina wissen. Alle Blät ter bade.-, ihre U e.treter Lber das Meer .irß-tft. uitt dcn vcl.hiinzer lyrer ii'.ich ausslil-rlichen Berichten stif tn zil loinini. ra onrien mir nicgi urii'fitclui, iinb wir bitte Eie daher. raich zu cntichhcucn. Schreiben ie uns w chentlich wenigstens einen balbwcgs ausführlichen Au-ZflellungZ-bericht. Tü' Ärblit wird Ihnen trotz deZ zro ien .Raume, der zwischen Bernau und Amerika liegt, uicht schwer werden. Denn Sie dürfen nicht vergessen, daß Sie aus Chicago kaum etwas berlch'en können, . waS nicht gläubige Ohren fünde. Also an S Werk ! Ergcbenst Die R ed a c ti on. . Bernau, den 12. Mai 1893. Wenn heute auch nur der kleinste Mars in Sicht wäre, wenn sich am Horizont auch nur der kleinste schwarze Punkt ballte, so würde ich mich gegen hr Verlangen wie ein Thor gegen den anrückenden Feind gesperrt haben. Denn der Krieg ist nun einmal eines meiner vier Elemente, ohne welches ich nicht leben könnte, wie ein Fisch, 'dem Sie das Wasier höher hingen, oder wie ein Vogel, der keine Luft kriegen kann. Da nch aber in oiciem Augenvila lern Krieaslüstchen regt und der Frieden stch immer mehr vertieft, so danke ich Ihnen für Ihre Einladung und schlage wie ein VUfc in Ihre dargebotene Rechte ein. Wob! bin ich überzeugt, daß die Au gäbe keine so leichte ist, wie es die Gläubigkeit, der Sinn, oder die Fer tigkeit in zournallstilchen Dingen zu lern pslegen. Ader ich gedenke doch, mich mit Lust an die Arbeit zu machen. Dieser Weltausstellung von Chicago it kein Ereianin an die feeite zu stellen. das nicht mindestens so groß ist wie sie. und ein solche wird man vergeblich suchen. Ich höre, daß selbst Vögel sprachlos die Bauten betrachten, welche dort in die Wollen ragen, so hoch diese Segler der Lüfte dahinichcheu mcgen. Man kann behaupten, daß die sieben Wunder der Welt geachtet sind, ja übertrofsen wurd.n. da diese Ausfiel lung praktischen Zwecken dient, wä rend die hängenden (&inen der eemi ramis. die egyptischen Pyramiden und die andren fünf Merkwürdigkeiten doch nichts waren als Prunkweiden für die Augen bewundernder Bürger. An's Werk! Wir wollen uns also mit dem Ueberseeiichen. nicht mit dem ueberslüisigen deschästigen, als welches ich z. B. die iicldsorge betrachte. Wollcu Sie mich von Dieter, befreien. )o denken Sie an das unsterbliche Wort Goethes in seincn jabmen Genien: Im Auslegen sei fnjch und munter und imden mir . .v W1 ft fT einen Aoricyun von ou ncan. e nügt Jhlien dieser nicht, so bitte ich um ein ttadelwort. Sie sehen, ich handle 'chon acinz amerikanisch. f New ork20. April 1893. Endlich hat der Pampswalfisch . ii m:üj, leinen 'zonas, njtcocr aus s ano von sich gegeben.. ich bin in New sJon. Hier bin ich im Ei des EolumbuSabgestiegen. Vom schönen Hamburg aus waren wir nacy iityaven gesayren, wo me Eldniren in die . Qteaniden münden und wo das herrliche Schiff, die Augusta Bi.'oria. lag,-deren Bord uns erwartete, um uns nach der Neuen Welt zu tragen. Die Augusta Vl tona hat eine Länge von 140 Metern, ist also bedeutend über Lebensgröße, und belzerd.rrg bereits eine stattliche Anzahl von Personen, mit denen ich an den folgenden lugen die Seekrankheit thei len iollte. tfaurn hatten wir den Dampser be tteten, so ltchteten wlr den An!?r. Hat der geehrte Leser schon einmal einen 65 Eeniner wieaenden An?er ge lichtet? Das ist unaemein leicht, weil das die Matrosen thun. Nun flog unser Schiff auf dem piegel des Meeres dahin. Daß man w . - immer nur von einem pleger oes Meeres und nie von einem anderen r i cniii. . v ; . f i s.:i.t t. cx oiua ziüori ucjjiiucu ivtiu;i. vzm iur Genüge, wie wenig wohnlich da? Meer ist.. Der MerreSgott war so be nebelt, wie man es nur durch Salz wasser werden kann, und fortmährend erdröhnten die -Nebelhörner. Unser Lchisf schlich förmlich dahin, eme Dampsschnecke. die Stunde nicht mehr als verzechen Sie das harte Wort drei Knoten. Wir standen auf dem Promenadendeck umher und vertrieben uns die Zelt mit Gruppenbtlden. oi die Nebel zerflattert und wir froh m ren, nicht über und überfahren worden und mit blauen Gludern davongekom men zu fein. Tann kam die Seekrankheit. Ich mußte wohl oder übel, aber bedeutend übler als wohl in die Kajütenfedern, in . denen ich nun in einem Zustand lag, der dem einer übergebenen Festung glich, in welche der Feind eingedrungen ist und wo er lemen öiein qui oem an U lciut. srggte. was ich wnnjcyte. war muthlo; zu Muthe, und wenn jetzt das Zeitliche an mich herangetreten wäre, ich glaube, daß ich eS mit Freuden ge. segnet hätte. Ich wußte nicht, wo mir der ttops stand, und wenn ich es wußte, so that er mir so weh als ginge mir ein Kater daiin herum. ' . ; ' Endlich war ich wieder seegesund. Ich eilte aus Deck.' Da lag Amerika seit nunmehr bald 401 Jahren, so dak man kaum noch von einer neuen' Oelt sprechen kann. Da lag New Z)ork, das A auch schon mehr den Namen 016. York u w v weitbinschal. verdient. Wir trohloctten weithin chal lend. In der Freude meines Herzens
lmarime uy, ,ano! üönbr rusens,
eine junge Frau, bis deren Mann un5 mit den grausamen Worten: .Jch muk doch sehr bitten!- trennte. Ich trug eS lhm nicht nach. Hierauf stieg ich an's User. . Ta log der Steamer City of New 7)orl" vor Anker, aus welchem sich der Herzog 'von Beragua befand, denen Vorlömmling Ehristoph Columbus ge we'en und oer ais oenen lealer viam ömmling erst vor einem Jahr entdeckt vorden war. lr ist ungcsüyr dvzahre alt und klein, aber stark gebaut, so da er seinen grauen Baaenbark mit Leichtigkeit trägt. Er ist reich, hat also nicht nöthig, gleichfalls Entdecker zu ein. Lange stand ich in seinen Anblick versunken, bis ich von einem Manne nit einem lauten und herzlichen "How do you doV in seine Arme geschlossen wurde. Ich sah den Mann an und bemerkte sofort, daß es ein alter Unbe annter war, mit dem ich natürlich nie m Leben Brüderschaft getrunken hatte. Als ich ihm daS tagte, verschwand er. aber mir fehlte gleichzeitig mein Porte euille mehr als er. Ich wandte mich m einen Polizeibeamten. der mir rietb. dem Gauner nachzueilen. Das war mein erstes Ab.'nteuer. Ich fuhr in Hotel. in Lotteriesqwidel. Einem ganz unglaublich.' Lotterle chwindel ist diefer Tage in Neapel ein reicher Kaufmann zum. Opfer gefallen und dabcr um 30,000 Lrre geprellt morden. Dem Kautmann Granata stellte sich ein gemisser Luigi Bruno vor rnd fragte ihn. ob er Lust habe, fabel hafte Summen im Lotto zu gewinnen; er Bruno könne ihm dam ver helfen, da er mit einem geheimniß vollen .gütigen Wesen- in Verbindung stehe. Bruno nahm den abergläubischen Kaufmann mit in -seine Wohnung, ieß ihn dort stundenlang beten und befahl ihm endlich, auf 90 Zettelchen die 90 Nummern der Lottos aufzu chreiben; darauf zog er vier Nummern heraus und legte sie in einen Briefum lchlag, den er dem Granata tedoch nicht einhändigte. Er lud. den Kau mann vielmehr ein, Sonnabend den 6. Mai, 12 Ubr Mittaas in die San erdi. nandoKirche zu kommen Und als Ve. schenk für das .gütige Wesen- eme gol dene Tabakdose. 5000 Lire in 50 Lire, scheinen, 5000 Lire in 25 Lirescheinen und'eine silberne Platte mitzubringen. Nachdem Bruno alles richtig , erhalten v ür. :.. . r ' t uno mu ranara wleoer tangeJeil ge betet hatte, übergab er ,hm einen Bnet, der erst nach der Lotterieziehung, die k. T t e. r t e . ." an oemteioen .age nausano, geottner werden sollte.- , . . ' - Nackm ttaaS um -5 Ubr liefe cd Bruno den Briefe zurückgeben, öffnete ihn und fragte den Kaufmann, ob er die darin verzeichneten Nummern aespielt habe. Granata hatte natürlich kerne Ahnung von den Nummern und . .... . . I erklärte, er yave sie nicht gespielt. Vx wurde Bruno ganz wüthend und schrie: .Mit emem solchen Tölpel kann selbst daS aütiae Wesen" nicbtS anfanaen: jetzt sind die vier Nummern gezogen worden und er hat sie nicht gespielt." Die vier Nummern waren in der That gezogen worden, aber schon am Vormrt. i . v U a rk i t .rj lug. uno runos ezerel oetcoranlle sich darauf, daß er einfach die bereits
m der ganzen stadt bekannten GeIach-Allem, waS ich höre, dürfte der minnnummern in den Briefumschlag Kaiser seit mebr alS zwamia wahren
M:1t ir iAlh.llw.it. fU..,.lA I4tu. n uiv5ivuic vjtmiuiu iuui. über sein Mißgeschick ganz untröstlich und beschwor den Zauberer unter rb.... u . . .,u: .. nn.i. Ki ju,, wiiiuiui, einmar em guies wou sur lyn erilzu'LuLZJili! .v mwmmivjvw i Mcron. i ciixrnai nn oem gurr C C.l X i Ii v 11! uzelen zu ,vrecyen und sagte zu ita: mmt werden Montag lN wallen arnX i in allen aröKcrcn fetuoten Mol VDTQnaia irt -i . cm i. . rwi . v wvn g m vvkyvi uiiv UHtv hm Rom pnonmaue größeren u0ktkl,M. ltens statt.) r -i w n n w . et .. iZ. n n(n X. v H .uHin Vt. VU .1 X . . ic T-;if.iB' x """ -v.z tdatiackllck nacd Rom. nacbdem ncd er- . r ' r Mn! k ij:. ' Cardinal Parro chi ipendirett. Bruno und Granata wohnten der Ziehung bei und der Freund des gü:igen Wesenserklärte dem närrischen Neapolitaner, daß seine ' Nummern gezogen worden r w rA 'S1'7.? Z rCZX .'..,..7". " n, :58S5 rÜnoÄ Ui -'in Am Ä einige F!?: taten zu erfüllen habe und rei rtil? ifc u der .Stelle . zurück. Der , ttau mnnn Granata w2rtet unterdeß noch immer ml V; r.:.. tx ,w wlix ..l ewig darauf warten müssen,' denn da; UUI it( OUV.VVW ItfUV lUUUt .gütige We en- hat sich mit einen beiden Dosen, mit den 25.000 Lire und der nlkkrnn Nlatte au d.m Stanke gemacht und ist trotz aller behördlichen Nach or ckunaen b i efct n ebt iu erMitteln gewesen. Ehrwürdige Stimme -aus China gegen den Nngriffskrieg. Der chinesische Socialiil Micius. ünaerer Äeitaenosse' des ' ConfucluS. spricht sich lehr interessant über dttiHn griffskrieg auS. -Er sagt: Ist da ein Mensch, der m den Obstgarten emes Anderen dringt und dessen Pfirsiche und Pflaumen entwendet, so verurtheilt man ihn:' kommt er in die Hand der Reaierenden sl bestrafen sie ihn. -Wa rum das? Weil er Andere benachibei. liat. um sich selbst zu nützen. Der Diebstahl, von Hunden, Hühnern und - l :a ..x... it . sauccincn iu eine uiuccif uuacrcuj tialeit, a'.s Obstentwendung, weil die Benachiheiligung des Anderen größer, die Lieblosig'eit tiefer, also die Schals mächtiger ist. Dringt man. in die Ställe ein und nim.nl Pferde und Rinder weg, so ist die Ungerechtigkeit wiederum größer. Mordet man Un schuldige, zieht ihnen die Kleider aus.
Sri Vi c n v merkt,, herzlich amiisiren. vermeidet ei gegen alleraorMMllcyml uno auem Reisekosten hatte gebn äffen auker- aber.-irgend Jemanden zu beschämen. Vorurtheile denn'alle Welt höhnte dem mußte Granata .'1 Lire als geschehen da. besonders in Audien- vor. fünfundzwanzig .Jährende Werö. PeterSpfennm und 1000 Llre ür den ;;:ntnmLn ieit7 die cArok sebaiken wollte, indem
Nimmt d:e Waffen-weg.- so ist die UN gerechtigkeit wiederum größer. Alle Edlen unter dem Himmel tx'.in nen das, verdammen es und nenyen es Ungerechtigkeit. DaS Allergrößte aber
nun. den Angrlssskrleg aus einen taat, den zu verdammen, verstehen sie nicht. sondern beloben ihn, nennen ihn Ge A;rtf..; remt (ronrAtt ämm iVUllUllVIl. 'VilllUl VtiVUkll IVUllll. I fAH in,refanUH nnh ni6 Schuld einer Todesstrafe haben. Das -"tftM-ti linn i'ftn r?rtiin ist nUnvbn, suche Ungerechtigkeit, das Tödten von Z00 Personen Hundertsache. Das er kennen alle Edlen und verdammen eS, aber die größte Ungerechtigkeit, den Angriffskrieg auf einen Staat verdam men sie nicht, beloben ihn sogar. - Da rum' bringt man die Erzählung dann in Bücher zur Ueberlieferung ant die Nachwelt. Erkennte man die Unge. rechtlglm, wurde man wool Bucher da nder tchreiden, um ne auf die Nachwelt zu bringen? " Minus schildert dann die ungeheu ren Kosten eines Krieges, den Schaden, der dadurch entsteht, und schlägt auch Maßregeln zur Verhütung eines Krie ges vor. Man sollte eine VcrtruenS Verbindung zmi'chen verschiedenen Mäch ten schanen. Griffe dann em groker Staat einen kleinen an. fo würde, der I i . w rtl f w i kleine raar von oen erounoeien ge meinsam gerettet. Die Regentender kleinen Staaten' würden darüber froh sein und anstatt Militärischer Rüftun m ' 1 aen wurden ste icq oer inneren Berttal tung des Staates annehmen und die Menge ertreuen. TaS wäre dem Reiche zum Vortheil. , Ter- Himmel wünscht nicht,, daß große Staaten kleine betrügen sondern daß die Menschen, welche Kraft haben, einander yel en; welche Erfahrung - ha den, einander belehren; welche Güter haben, einander mitthellen. ' P.Mfcr-Hdnid Yrn, Joses. ' Anläßlich - des .Versöhnünasbesu chesden. Kajser.' Franz Jojzf vor Kurzem rn Budapest abstattete, brinzt das Neue'' Bester. Journal" eine an ziehende Schilderung des M e n s ch e n Franz Josef. Aus derselben seien, die folgenden Angaben mitgetheilt: , -.Der König ist' im Grunde eine frohe Natur Er hat wenig Freuden, aber er ist gegen Freude nicht unem. mm-- o ern,r er lernen erus erfaßte so fürchterlich er sich plagt. . neunzehn mlZter zu yaven und davel dieArmee zu leiten. seiner Fqmilie vorzustehen ein großes Privatvermö -.1 , i fi .? "it j gen zu,,oerwaiien uno leiner noryigen Zeremonie auszuweichen. . 1 tt - int Kleinigkeit! so ist er doch leicht auf. l.c.i. i.. r. i ! . geyenerr, wo-nq elrerreu'vielu. uno selbst. 'mitten inider Arbeit für Humor I ..,. . M emptsngllch. - avon zeugen die and. glossen. mit denen er manchmal in sei mn' prachtig deutlichen -Zügen ein amt lichesi Schriftstück versieht. Besonders die Berichte der. auswärtigen Vertreter sind allerhöchster rrtik. sehr stark aus. r i i . . t r t m , . geicr. oüü es oaio: seyr pom pös und nichtssagend";- bald Gr. X hat vtesenBencht unterschrreben. scheint aber abwesend zu sein" u. s. w. -'Der Mittel ,'ur Unterkaltuna bat der mächtigste Mann im Lande aller oinaS blutwenige.' ' Er kennt kein Kar, fenspiel.' trinkt nie. außer die beiden i i - ' ' . i csiäut zu? Mahlzeit, und behält für Ünterhaltunaslektüre keine Zeit übrig. l ' ' . - (etNcst Roman gelesen haben. Von z-tsch und ditS-, mit dem hohe Serren oft durck idre Umaebuna UN. i . v jW werden, kann bei Franz Jo s.f hntn w. m.v, s,;. denn sa leut. elig S,. Majestät ist, so steht ihm . ... tut rnnU(hn T nftM mv M JM tv v.vwv ..i.., ttuna beorderten Versonen so nabe. gne sy flieder oder so hoch, dak sie" e Laaen dür & - . "5. J lUf :Whr: sä l k.,k ;-.., v,ri,r s kt vi, I ' 1 ' . . - . ' ' . humorvoller Beobachter; er kann stch l5:. ...,k.:t. Vz. ?. M4t T 1 h. - - - - - - v rn w ' w im: mt der es nach Rang und AU kylssen konnte, spricht den König auö plötzlicher Verwirrung mst Euer El gen, an; n Anderer bleibt rnuUn in eine? wohlgesetzten Rede stecken und sann mch, vgm Fleck; .in Dn'tek.dm dtt,Mnsch schon Bescheid g.g.b.n riaw" WIÄ. U um I vb ui, yiHv vv ys Iri 'ui t ...r ..c rL- rm WC4U UUt;ai llUUÜUl, VW. -MW ieftat. da fällt mir noch ein u. s. w.' Solche Dlnae lafet der Monarch arofef fff " t c rv ' r i. mug.-pawn.-v?ne vn vnwtZTuxu ? lmfTtt VriVi hinterher hat Se. Mazestat bei Diner, sdtt aus Jagden der Vtttraateren UmSkbuug ost curch (ftm aul .seiner wa?fn uuoienzprarw rocwuco zu chen gegeben. Der König hat zwei Qualitateu. von welchen das große Publikum nichts ahnt. Es m nicht nur ein kluger und unterrichteter Mann, sondern er hat Geist nd ist in Kunstsachen von aus. erlesenem Geschmack. Bei dem scheint als Journalist braucht mankein Byzantiner zu sein. ..die Erfahrung msysern zu widersprechen, als der Mo narch erstens manche sehr gewöhnliche Ansprache hält und seine Aeußerungen an Einzelne, wie sie von den Zeitungen berichtet werden, selten die Marke origineller Denk- und Ausdrucksweise tragen, und als zweitens unter .den zahlreichen Bildern, die Se. Majestät I , , i cn i. v i ctiduoi. uno unier oen llllien uno Monumenten, die unter seiner - glsr l reichen Herrschast errichtet werden, sich oft rfift hon irntfllviftem 2ßfithe vi w V 1 - . y . ' . . i . und unstoci elfe ter Geschmacklosigkeit hrtrVn YN ,. hm tTÜtTtn VVltVVM m. 'i t.i-icn r. v. r.x PUNII öCUlJsl, 10 OUBCl W .uii eine bekannte Persönlichkeit folgende machen: Wenn der Kaiser für. ftw
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Mrnisier die Entwürfe zu hrsn?:d und Ansprachen ausarbeiten dürfte, statt sie von ihnen zu empfanden, so
würden sie allerdings oft inhaltreicher. in der Form gewiß correkter und ele ganter ausfallen, denn Se. Majestät I rx..:ci i--rr:j.n rn v W"w"U"w. uaijicn uno rnarirgsten ,ii,. den man steft nur denken kann obne Vatbos aller ' ' ' dmgs, weil er vor allem Theatralt ch ci.nc Scheu hat, aber, wo es am PlaKk ist. Mtt edlkM SchwUN Und lnmger Warme. Mit den gelegentlichen Aeußerungen an Einzelne, nun ist es, wie die Berliner sagen, so'ne Sache". , Eine Vor auöberechnung und Zurechtlegung von Worten, die dann wiprovisirt" werden sollen, widerspricht dem königlichen Herrn, weil sie die zwei Dinge invol virt, die er am meisten haßt: die Lüge und die Eomodlensplelerel- oder richti ger mise en scene". Napoleon . der Dritte war so ein Mann dessen Aeuße rungen immer die . Pointe oder die Tournure. eines. Mot" hatten oder sie von abgerichteten officiellen Reportern nachträglich erhielten. . : ' Der i hohe Herr. läßt sich Bilder, so. wie. die : Entwürfe von. Denkmälern, Bauten. und 'sonstrgea otfentlichen An lagen vorlegen, und. sagt dann' oft ver t L m . . - rraullcy uoer ore. 'rven. weiche?-! von der löblichen Commission oder, von der kompetenten : Stelle empfohlen und gepriesen wird: -ES ist ein . rechter ' ' chund. Ver.Schund wird aber an. gekauft, resp, gekrönt und erbaut r einfach aus dem Grunde, weil der Monarch,. wie er oft lächelnd sagt, sich den. Sachverständigen gegenüber' nicht competent, fühlt" und. sich persönlich nicht geltend machen will, wo es sich um eine.achc ; handelt. Die Sache" ist es überhaupt, die dem Beherrscher Oesterreich.Ungarns immer vorschwebt; bis zur. Askese geht bei ihm die' Verleugnung ' der Personlichkeik. Sachlich" sein ist seine Pa role, und das höchste Lob. das er emem Nedner und : Staatsmann' fvenen kann, ist' daß er 'ruhig und sachlich" sei. Ob er wohl heute am ungarischen Z f ,5 v m7" - ig-erHrn"?; l:! .fJ i Ukt von versönlicke? NZ.dertrackt nr um einen ??all von ft-lorn nin hns Baterland handelt. - Ich habe vernom men. daß der hohe Herr in solchen Fällen auch vor einem derben Wort nicht zurückschreckt und daß er einen Menschen, . der sich verkauft, seine Partei : oder aar fem Land - verräth . ' - VI ein .Schwein" zu nennen pflegt. ; .. UlS : bekannte Eigenschaften dc3 Kaiser-Königs bezeichnet der Verfasser I ' . -. h.K Artikels: feine Pflichttreue, seine Vaterlandsliebe., welcke die stärksten I ' I ' versönlicken Gefüble den Interessen des Ganzen unterordnet, fernen schlich n und prunklosen Glauben an die ihm - gewordene Misssoni? seine Kratt im ; Dulden, seine Besonnenheit im Handeln., seinen persönlichen Muth. I . . . .'. tm vlanre avaiierseyre, feine isrofz rnuth im Verzeihen, -seinen Wohltha Ngkeitssinn.'.selne 'vollkommene Frei I bett von Rancune. sein völliaeS Aufae. Yen im. Staat.dessen geplagtester Die. ner er-ist. seine graniteneVerläßlichkeit. I die Gerechtigkeit; die alle seine Völker umfaßt, seinen bürgerlichen Famüren irr e r w I i llnn. erne. etcyeroenyen, Die reinen Persönlichen. Erfolg sucht, seine adsoflute Unnahbarkeit gegen. den Emfluv eines. Günstlings, seinen frommen An. l -r jt;:ii.!.. r'.ii...f...t , ertcyullertnqen oilesgtclllven. oer christlicher als derEiser der Militanten, nie eine -Spur von Unduldsamkeit gcgen minder' Gläubige oder Anders gläubige zu Tage irctcn lä&t. Aue - diese Zuge sind jedem Ungarn und Oesterreicher bekannt, und wohl sind 'sie zahlreich. und markant genug. m ein seelisches Portrait deö Manneö zu. geben, der als halbes Kind : eine WnM W .nqirjto ne....,. - s m) Kim .-fl6eommen-:ttnb-att Mann durck Cerecitiakeit und' Ewflckt . ' .... , , ' , I " 1.1! . .kC T ! Jt emem niaruilgeu-uno - togur. reißen I tatswesen .emdoraekoken bat. ent w elnemRetch weiStücke machte.' -tr-m $fi David i M.' Jordan, . i o H rn . . D.' ' : yarbloS, UuSgezehrt, Hülslos. . . . i i iBJttDtQt Hklit, Hrch . , ;: mm 8AB8AP1BILW. ' Ui (I kt tvn txtru 50. 5x. Jordan, we - ?wanilrven ?arer nd einer der angesehe .'RkzekoOtleS0l.. v. .Vierzet, Jahr ,u,u an tch tn XLUaat vo. RifNtzriel ,nd had som an ' ' Leber und Nieren 'erlitte, weiche ach nd ach schNmmer wurde l f v-.l . t. l- IX w.; V . Ci i -i. tvtm gehe konnt,. Ich sak mehr wie .tt. . U . denn nie in lebender ittrper aul. Ich hatt VQt Hl juuirn turn iat weit vniiutrt. vui iif 1 keine nttrt und widrend simf Oo4l oft ict tchtA wie Hfttschii. Ich war ,chrich AuZaeiedn ad hatte übt mehr Sestchtksarb w in m mrmariZ tatnt. Cooo'l Sarsavarilla . würd empfodie. nd ich beschloß. versuche. . b ick die erst lasch verbrauch haue, sparn ich. da uddeffer fühlte, weniger lttt. die ntzunoon In Vlse hatt achge!a?e. die Schchilsard, etlt iick wi der i und Ix flna n. banaria tn raüun. achoem U9 tci ijiQjaje eame hatte, tonnt ich irgend etwa ffe. ohne fea ich lchmerzte. Ich nrd f'gar so hu,ri,. da. l& fünfmal de lag esse in,. Ich dN seh v,Nft5ndi7vide h,,ftll.wa erkenne Ufcl kü !' - flt i ii . . M8 M k, l ' -v1 VMVv.mm .muh 1 j . . . . . , 4. -f . . nOfJUtBMMl bui fi u muv nt. Li iüch.knn, wur sich, ich fo hl , ' 1h7"S. V. JorVa.. prkvaiqirend Jf atmet CQOQ'S ?IXLE stkd $ vettaiik,
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