Indiana Tribüne, Volume 16, Number 269, Indianapolis, Marion County, 17 June 1893 — Page 4
Dis H. LIEBER COHF. Stilb ev, Nabmen, (Jplegel, j Maler. natcmltcn fftr ZA. j Photographen Slunft 4?anblun& 33 Süd Meridian Str.
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Indianapolis, Ind., 17. Juni 1893. Lvkalvcländcrttng. Die Geschäftslokalitäten der ?ndiana. Tribüne" besinden sich jetzt Ro. 18 Süd Alabama Straße. CivllSandS-Negister. IX l Ugksuirtk Namin .find die de Vater , der Mutter.) e o u r r e n. Thomas Clintock, Mädchen, 15. Juni, 221 Nord Noble Str. Mich. Zesserson, Mädchen, 15. Juni, 100 Grier Str. Charles Sunday, Knabe, 15. Juni, Bates Str. 6d. Devenisch, Knabe, 14. Juni, 2tt9 Albord Str. John Sharly, Mädchen, 1. Juni, 283 Süd West Str. JameS Nuggcnt, Knabe, 6. Juni, 26 Minerva Str. Frank Berry, Mädchen, 5. Juni, 109 Fayette Str. Melissa Cnyder, Mädchen, 15. Juni Stadthospital. l?haö. Mock, Mädchen, 4. Juni, 80 Oak Str. Heirathe n. Fran? Aounce Daisy Wilson. Todesfülle. Wm. Collins, 50 Jahre, 14. Juni, 47 Nord East Str. Lizzie Aldred, 24 Jahre, 15. Juni, 193 West 1. Str. Eave Poge, 0 Monate, 18. Juni, 118 Iremont St?. m Nichts drastisch Wirkendes in Tutt'S Pillen. . tfO T5i Subrerne Pourt hat HA u; jeyn üjucn m tue ornincrjcrun .C 1 1.1. - J- - V fTT C begeben. Standard Näh - Maschinen bei Wm. Kaiser, 56 Virginia Ade.
Knabe ertrunken.
Ein sehr beklagenswerthes Unglück ereignete sich gestern in der Nähe von Fairview Park, indem der 12 Ziahre alte Knabe Leo Friend im Kanal errank. Die Lehrerin Frl. Kate Priee von Schule No. 9 hatte mit ihren Schülern einen Ausflug unternommen. Man hatte einen hübschen Platz unweit von Fairwiew Park gewählt und sich daselbst niedergelassen. Einige der Knaben, unter ihnen der Unglückiche Leo Friend hatten der Warnung der Lehrerin, nicht in? Wasser zu gehen, keine Beachtung geschenkt ; ehe nan sichs versah, war der Kleine an eine zu tiefe Stelle des Kanals gekommen und da er nicht schwimmen konntx, errank er. Ein Knabe Namens Elliott machte riesige Anstrengung, seinen Kameraden zu retten, aber eS war vergebens, ein Wasserwerk - Beamter zog bald nachher die Leiche des Knaben aus dem Wasser. Der Knabe war ein Enkel der Frau Esther Moßler, Ecke New Zork und Liberty Straße, und war besuchsweise bei derselben. Seine Eltern wohnen in Pana, Jll. -.. Mozart Halle. Heute Abend Tnrtlesnppe. Henry Victor. i m Wieder ein Gesetz unkonstktntionell. Es scheint, daß unsere Legislaturen bloß Gesetze machen, damit die Su preme Court sie nachher für verfassungswidrig erklären kann. Da hat die Legislatur ein Gesetz gemacht, durch welches ein Bersicherungsfond für die Feuerwehrleute geschaffen wurde. Dazu wurden die Versicherungsgesellschaften mit einem Dollar von. je $100 des Ueberschusses ihrer Einnahmen über ihre Ausgaben im Staate besteuert. Wegen dieser Steuer wandten sich die Gesellschaften an daö Gericht. Die hiesige Superior Court erklärte sie für verfassungswidrig und das Staats Obergericht hielt diese Entscheidung ausrecht. Die Gründe sind: erstens. weil der Titel des Gesetzes nicht den ganzen Inhalt andeutet und dann, wei die Steuer keine allgemeine, gleichmäßige im ganzen Staate, sondern loka ler Natur ist. Verfassungen mögen eine Nothwen digkeit sein, obgleich da? freie England ohne eine solche fertig wird, aber hier zulande erweisen sie sich immer als ein Bollwerk der Korporationen. m m Svz Sektion. Nächsten Sonntag Abend veranstal tet die soz. Sektion zur Einweihung ihres neuen Lokales in der Columbia Halle eine Agitationsversammlung mit Plnterhaltung und Tanz. Der Eintritt ist frei. Folgendes ist das Programm. 1. Wandermarsch Soz. Sängerbund. 2. Ansprache Hr. Phil. Rappaport. Z. Im Wald Soz. Sängerbund 1. Deklamation Hr. Pacholke 5. Ständchen Doppelquartett Solo Hr. Schwarzer. 6. Ansprache Hr. Jessen 7. Marseillaise Soz. Sangerbund 3. Deklamation Frau Hofmann 9. Verlassen Soz. Sängerbund Taubheit kann nicht geheilt werden durch locale Applikationen, weil sie den kranken Theil des OhreS nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren, und der ist durch conftttuuonelle Heilmittel Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht Wenn diese Nohre sich entzündet, hab ihr einen rumpelnden Ton oder unvoll kommendes Gehör; und wenn sie ganz n a ih. i & gegossen in, erroig! auvyett, uno wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Rohre wieder m lhren ge hörigen Zustand versetzt werden kann wird das Gehör sur immer zerstör werden; neun Fälle unter zehn find durch Katarrh verursacht, welcher nichts als em entzündeter Zustand der schlei migen Oberflächenist. . Wir wollen einhundert Dollars für leden (durch Katarrb verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir mch durch Einnehmen von Hall' Katarrh Kur hellen können. Laßt- Euch umsonst Clrculare kommen. ft. 3. & h t n e t & & o., Toledo, O Verkaust von Apothekern, 75 C m ,G, m 27 Frau Kinsley und Tochter, an Union Straße wohnhast, kollldirten gestern bei einer Spazierfahrt mit ei nein Haufen Bauholz. Frau Kinsley wurde auö dem-Wagen geschleudert und erlitt einen Schnitt über dem linken Auge. H e n t e WaldmeisterVowle beim Schuller, 100 & 108 Nord Meridian Str. tXJ" (Sto. Knarzer und Lucian Mössmer empfingen heute Schanllizensen. Ferner passirten die Kommissäre eine ganze Anzahl Rechnungen die Countylandstraßen betreffend. Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in derVranch-Office, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Telephon 1291.!
Vollzelgerkcdt. Zwei angehende Messerhelden sind
Oscar Lyman und Foster Thompson, Brüder im Alter von 1214 Jahren. Gestern Abend warfen sie einander erst mit Steinen und dann zog Lyman ein Messer und fuchtelte Thompson damit vor der Nase herum. Sie wurden verhaftet und Lyman sogar der TödtungSabsicht beschuldigt. Buskirk ließ beide auf.en, indem er ihnen im Wiederhoungösalle an die zwei Jahre ArbeitsHaus verhieß. Die ganze Sache, so raurig wie sie ist, ist nicht zu verwundern. Messer- oder Schießaffären, Morde und Schlägereien sind hier an der Tagesordnung und wenn daö am dürren Holz geschieht, waS soll auS dem grünen werden. Die Jugend ist leider darin nur allzu gelehrig und der Apfel fällt nicht weit vom Stamme. Thomas Murphy bekomnU wegen Bettelei 60 Tage Arbeitshaus, wenn er nicht binnen zwei Stunden sich aus dem Staube von Indianapolis ge macht hat. Mary Antonio und Mary Silmani sind Italienerinnen, mit denen der Richter mit dem besten Willen nichts anzufangen wußte, weil er deren Kau derwelfch nicht verstand. Sie haben die Mildthätigkeit fremder Leute in etwas zudringlicher Weise in Anspruch genommen. Schließlich wurde ihnen bedeutet, daß sie straffrei ausgehen sollten, wenn sie die Stadt verlassen. Sie nickten zustimmend und verließen daS Zimmer. Jas. Dowling, der vor mehreren Jahren als hiesiges StadtrathSmitglied für daS Wohl der Menschen sorgte, hat sich wegen Mißhandlung seiner Gattin zu verantworten. Dowling ist dem Trunke ergeben und hat sich gestern Abend, jedenfalls imRausche, an seiner Frau vergriffen. Die Verhandlung wurde bis zum 22. Mai vertagt. Pumpernickel. Jeder Deutsche, ob Schwabe, Baier oder Mecklenburger ißt gerne solch guten Pumpernickel wie man ihn bekommt bei Bern h. Thau, 81 Hosbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Auch gutes Roggen- und Weißbrod und der so beliebte Sträußelkuchen ist daselbst zu haben. ,, m Der kleine Stabtherold. Herr Adam Scott, einer der ältesten Bau - Kontraktoren der Stadt, ist ge stern Abend im 63. Lebensjahre in sei nem Hause, No. 136 West Maryland Str., gestorben. Herr H. S. Fox, der Eigenthümer des Court House" Fleischerladen? feiert heute seinen 27. Geburtstag. m m Natürlich haben Sie die in diesem Blatte verössentlichten Zeugnisse über Hood's Sarsaparilla gelesen. Sie zeigen über jeden Zweifel seine heilende Wirkung. Verstopfung und Leberbeschwer' den werden durch Hood's Pillen kurirt üjlJ' Der Springdalc geg. Unt. Verein hat auf morgen ein Picnic in Poppe's Grove arrangirt und zugleich die Vorsicht gehabt, gutes Wetter zu bestellen. Die theilnehmenden Fami lien können auf einen angenehmen Tag rechnen. WCT Die Leberspäble" das Sauerkraut und die Schweinsrüssel welche es heute als Freilunch bei John Hornung, No 145 Ost Washington Straße gab, sind von Schwaben und Nichtschwaben gebührend gewürdig worden, zzrau Vornuna yak einen Beweis ihrer feinen Kochkunst dann geliefert. - Aechte, selbflimportlrte deutsche Weine bei Gottfried Monnknger, Nnabb. Turn balle, Ecke Oblo nnd Jlli nolS Str. Friedensrichter Johnston ent schied die Anklage wegen körperlicher Züchtigung gegen Frau Ingersoll Leiterin der öffentlichen Schule No. 12 dahin, daß er dieselbe freisprach. Sie sollte bekanntlich den' kleinen Alber Zeller, einen Schüser, ziemlich hart ge züchtigt haben. Johnston ging davon auS, daß, wenn in diesem Falle auch die Züchtigung vielleicht .etwaS wei gegangen sei, die Autorität der Schule doch immer gewahrt werden müsse, und daß diese Autorität durch eine Verur theilung sehr erschüttert werde. Die Standard läuft schneller geräuschloser und leichter, als irgend erne andere NahMafchlne. Probir sie. Wm. Kaiser, Agent 6S6 Virgi nia Ave. tXf Gestern Nachmittag wurde der Alimentenprozeß von Margaret Ho ward gegen ihren Gatten Michael Ho ward verhandelt. Michael gestand daß er seine Frau vor zwei Monaten verlassen und nicht fü" sie gesorgt habe, weil sie dem Trunke ergeben sei. Auf die Frage des Richters, gb sie ß denn nicht noch einmal mit einander Vers chen wollten, antwortete er : Nur dann, wen sie hier im Gericht daS Trinken abschwört." Daö geschah und beide gingen wieder mitsammen nach Hause.
L. M.
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Nott. seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Kurirung von Bruch ,ur Spezialität gemacht. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich.. Bedinqunqen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete srei. Adresse Dr. Nott, Rupwre Cure Co., 20j West Washington Straße, Jndtanapolts, Ind. Zur Vorgeschichte von 1U70. Ein Bericvter Natter des .TemvZ" ,n Constantinopel bat .von einem orienta lischen Fürsten, dessen Namen während 13 Jahren in Europa erklungen ist interessante Aufschlüsse über dle vor 1370 zwischen Napoleon 111. und dem ttöma Wilhelm von Preuken aepfloae nen Beziehungen erhalten und theilt dieselben seinem Blatte unverändert Mit. Darnach erzählt ihm der Prinz: Im Jahre vor der Eröffnung de Suezkanals brachte ich 20 Tage am preußischen Hofe zu. Am Taae vor meiner Abreise fand ein großes Essen statt, bet welchem ich zur Rechten des Königs saß. Im Laus der Mahlzei sagte S. Majestät zu mir: Nun, Sie gehen nach Paris?- Ja. Sire!" .Sie thun nur emen Gefallen, wenn Sie dem Kaiser sagen, daß ich ihm für die mir geleisteten Dienste innige Dank barkeit bewahre. Ohne seinen guten Willen hatte ich den Krieg gegen Oester reich nicht unternehmen können. Aller dings verfügte Frankreich, in Mexiko engagirt, nicht über alle seine Streit kräfte, aber 100,000 Franzosen am Rhein hatten uns m die größte Ver legenheit gebracht. . Auch die Diversion der Italiener, die einen Theil der österreichischen Kräste von' unseren Grenzen ablenkte, ist der Freundschaft deS KalserS zu verdanken. Die meiniae ist ihm dafür gesichert. Nichts verhindert uns, Hand in Hand zu gehen. Was mich betrifft, so werde ich mein Möglichstes thun, um die besten Beziehungen zu Frankreich zu erhal ten." Wiederholt betonte König Wil 4. Oft yetin oicic wer naerung nm einer Wärme, die ihre unbedingte Aufrich tigkeit verbürgte. Als ich nach Paris kam, entledigte ich mich deS mir vom König gewordenen Auftrags beim ersten Besuch, den ich dem Kaiser machte. Er hörte mir sehr aufmerksam zu. Wäb rend ich sprach, erhellten sich seine Züge. Meine Worte schienen ihm eine wahre Erleichterung zu bewirken. Nichts, antwortete er mir, könne ihm anaeneh mer sein, als eine solche Mittheilung, denn der Frieden und die Zukunft Europas hingen von den guten Bene hungen Frankreichs und Deutschlands ab. Seine Erklärung schien mir ebenso auinchtlg, als dle des Königs von Preußen, und ich wäre vollkommen be ruhigt gewesen, wenn sich nicht in der kaiserlichen Umgebung kriegerische Gäh rung kundgegeben hätte. Alle, nament llch die sabelrakler, sprachen von einem Krieg mit Preußen als unver meidlich und nahe bevorstehend. Als ich diese Tollheit sah, ahnte mir, daß der Kaiser früher oder später überstürzt werden würde und daß der Frieden nur an einem Faden hing.Auch in London .versicherte Lord Clarendon dem Prinzen, der kranke Napoleon wolle keinen Krieg, da er dabei seinen Thron riskire : der Frie den sei also gesichert. Der Prinz theilte tedoch diesen Optimismus nicht, nach der kriegerischen Stimmung, die er in der Umgebung des Kaisers wahrge N0M!H?N. Nach Paris zurückgekehrt, hörte der Prinz, General Fleury solle Kriegs minister werden, und beglückwünschte diesen. Der General sagte jedoch : .Glauben Sie diese Nachricht nicht. Wenn ich Kriegsminister wäre, so ruhte ich nicht, bevor ich Frankreich bis zu den Zähnen bewaffnet hätte. Dazu muß stch das Land große Opfer aufer? legen. Gegenwärtig sind wir außer istande, mit Siegesgewihheit in'S Feld zu rücken. Diejenigen, die sich Alles zutrauen, kennen, meine Ansicht ; weit entfernt, mich als Kriegsminister' vor zuschlagen, werden sie ihr Möglichste thun, meine Ernennung zu verhin dern." In der That wurde der Gene, ral bald darauf als Botschafter nach Petersburg geschickt. Der Gewährsmann htf .TempS schaltete hier die Bemerkung ein. Jedermann wisse, daß die Kaiserin Eugenie Haupturheberin deS Kriegs gewesen sei. Im Anschluß an diese Bemerkung erzählte der Prinz, wie abstoßend sich die Kaiserin Eugenie bei der Erö'"nung des Suezkanals gegen den Kronprinzen von Preußen, den nachmaligen Kaiser Friedrich,, benom men. ' AlS lejlterer sie an Bord des .Aigle- zu begrüßen kam, ließ sie ihn mehrere Minuten warten. Nachdem Besuch wandte sich der Kronprinz an sein Oefolge mit den Worten in deut scher Sprache : .Haben Sie bemerkt, pne dieses Weib geschminkt jft ?" . Per Mst. den. erCoMorM
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