Indiana Tribüne, Volume 16, Number 268, Indianapolis, Marion County, 16 June 1893 — Page 3

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Tropfen.

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Ale ine ossiziclle Fran.

Roman von Col. Richard ei;r Savagc. (Fortsetzung.) Dann erhob Ncy Dieser junge ifcumi, um zu gegen rooqi roeii er meine Aerstreuthcit bemerkte und diese dem Benehmen seines Bruders meiner Frau gegenüber zuschrieb, wie ich aus dem strafenden Blick entnahm.' den er ihm zuwars, viellelcht aber auch, weil er die Unterhaltung 'mit mir nicht so fesielnd fand, wie sein Bruder die mit der Dame, neben der er so vertraulich aus dem Sofa saß. Als Boris sich zum Gehen anschickte, theilte er mir noch etwas mit, was mich furchtbar er schreckte. Pielleicht haben Sle noch nicht ae hört, daß Marguerite übermorgen von ihrer Vesitzung in ÄjÄsan' abreist?' sagte er. Meine Tochter reist übermorgen " rief ich aus und sprana mit einer Ausregung aus, die er für Freude hielt. Ja. und in die, Tagen wird sie mer sein. Ich dachte mir, OslB oieie -liachricht Sie beqlucken würde, denn Sie haben sie ja beinahe zwei Jahre nicht mehr gesehen.- sagte er und griff nach Hut und Mantel. Sein Bruder schien ihm nur wlder willig zu folgen und sag e: Morgen spreche ich wied.r vor. meine schöne Cousine, und hone. Ihnen auch die Hertlichteiten Pelersburgs zeigen zu dürfen. Ich komme dann allein und bringe meinen Bruder, der sich nur nach öcn Baccaratti chen im Jachtclub sehnt, nicht mit. bann kann ich länger bleiben." Das Baccarat im Jachtclub ja, das ist leider deine Leidenschaft. Sascha," entgegnete Boris und fuhr dann u mir gewendet fort: JSonstantin hat Sie in diesem (Hub eingeschrieben. Ich hoffe, wir werden recht vergnügte tunden zusammen verleben, Oberst." Damit drückte er mir herzlich die Hand und verbeugte sich freundlich vor der gnädigen Frau. Safcha verabschie dete fich bei mir in derselben Weife, aber meiner Eatlin gab er wieder einen verwandtschaftlichen Kuß, wofür ich ihn innerlich zu allen Teufeln wünschte. obgleich ich durch die ewihelt der Reize meiner Tochter nach Ät. Petersburq und den (bedanken an die i?nt dcckung. die für mich und das Weib an meiner Seite daraus folaen mußte. viel zu aufgeregt war, um aus die Er örtecung dieser neuen Phase in meinen offiziellen Flitterwochen viel Zeit ver wenden zu können. Sooald dle Schritte der jungen Männer verhallt waren, flüstert, ich Helene zornig zu: 'chon wieder ha den feie gewagt, aus den Namen aura, den Namcn meiner grau, zu antworten." Verzeihen Sie," erwiderte das zchöne Weib, aber eS ist um unserer Sicherheit willen unumgänglich noth wendig, baß ich ihm! UMkN sÜhtt! wo len &lt aber IvreM .SOtN Uilt Ulsl chen. lieber Arthur, jo schließen ;e. wwiV uwui w.i. vit UHi trrUar Xi vTdiii. SjHn ii iKnn n cvbr. Stimme erbeben und unZ dadurch zu Grunde richten . : i. , : v- .a rj.i.. i'H wr "V iijui in miuij und sagte höhnisch-, vermuthlich möchten Sie, daß auch ich Sie Vaura nenne k (5z wäre jedenfalls viel, viel .siche rer! AVer vielleicht rönnen ie sicy mit Ihrem Gewissen dadurch abfinden. daß Sie, wenn Sie mich Helene nen nen, Ihren Angehörigen sagen, das sei Ihr Kosename für Ihre Frau." Mein Gewlt en!- rief ich. W5 hat denn das mit der Sache zu thun?Durch diese Frage verlegen gemacht. stammelte sie: Ich hoffe, daß eS etwas damit zu thun hat in Ihrem Fall." .Nur ln Bezlehunq zu andern," ent gegnete ich verächtlich. Morgen kommt die Frau Konstantin Wetetsky, um Ihnen einen Besuch zu machen; mor gen werden wir unter seinem Dach be wirthet und Sie dort als meine Frau und dle Mutter meiner Tochter geehrt werden. Das dars nicht geschehen, ehe ich Konstantin die ganze Sachlage aus' einanvergesetzt habe." .Das führt unfehlbar zu seinem oder Ihrem Verderben," antwortete Helenr rasch. Als Regierungöbeam ter und als Unterthan des Zaren wäre er verpflichtet, die Polizei sofort von allem m Kenntniß zu seßen. Thut er dies nicht, so wird er ein Verbrecher gleich uns; sein Name wird aus dem Adelsregister gestrichen und sein Äer moci.en eingezogen unser Untergang bringt dann auch den seinen mit sich. i . . . w - cyi . I Wirt?t t I v MUmtrliinn war nicht anzufechten; unter solchen ii tuyiiivi. vi vi i tuvt tMiiiu Umständen mußten meine Lippen schon aus Rücksicht aus Weletsky versiegelt bleiben. Sie werden ihn also noch nicht gle.ch in Kenntniß setzen," spottete sie, und ich werde noch einen oder zwei Tage Ihre ossicielle Frau" bleiben?" Nein.- schrie ich, keine halbe Stunde länger! Meine Ehre gestattet eine weitere Täuschung nicht mehr." Ich näherte mich der Thür, zog mri neu Uederzieher an und nahm meinen Hut in die Hand. Helene war sehr bleich geworden. . Wohin gehen 'Sie?" stieß sie her vor, - Zu unserem Freund, dem Baron. Friedrich," gab ich von der hur aus höhnisch zurück. Ihre Stimme, die bisher erregt ge nfn hatte, wurde nun sonst und trounq und drang nur schwach zu Mir herüber, als sie sprach: Dann bitte ich Sie sagen Sie mir Lebewohl, ehe Sie gehen, denn es ist das letzte Mal, dasz Äie mich sehen " Das letzte Mal" . . .Gewiß! Sie dürfen das Polizei amt aar nicht mehr verlassen,' und ich. ich werde in einen der unterirdischen Keller jenseits des Flusses geworfen. Vergeben Sie mir ich ich verzeihe Ihnen. Ich bin das letzte Weib, das je mit Ihnen sprechen wird, und Sie sind der letzte Mann, dessen Hand ich in dieser Welt noch in der meinen! halten werde die Hand, die mich ver nichtet."

Nun hielt sie meine Hand in der lh ren, denn bei ihren Worten, die mein Verlangen. Baron Friedrich zu sehen, nicht eben vermehrten, war ich von der Thüre weg und zu ihr näher herange treten. . Und Sie.- fuhr sie fort, möaen

Sie thun, was Sie wollen Sie müssen trotz Verzweiflung und Folterqual len, der vergeben, die Sie in die Bergwerke, auf die Galeere gebracht hat!" Ja," stöhnte ich uud sank auf das i?osa nieder. .Sie Cie waren eifersüchtig aus mich ich war Ihnen zu vertraut mit dem Gardcmajor. Puh!" flüsterte sie. .Glauben Sie denn, ich kümmere mich um ihn oder um sonst einen Russen anders als um ihn zu Grunde zu rich ten ich, deren Mutter " Plötzlich brach sie ab und fuhr hochmüthig fort: Meine Familienverhältnisse würden Sie nicht im Mindesten interessiren, dagegen geben Ihnen unsre Beziehun gen ein Recht, meine politischen Ange ligenheiten zu kennen, ja das ist zu Ihrer Sicherlzeit sogar unumgänglich nöthig, falls Sie nicht heute Nacht die ganze Sache durch einen Besuch bei Baron Friedrich üder'S Knie abbrechen. Durch die geheime Polizei ist die Ver dlndung unseres Bundes in Rußland mit unsrer Organisation im Ausland dadurch zerstört worden, daß sie unsre Geheimschrift und unsre Mittel, TeleGramme über die Grenze zu befördern, entdeckt hat. Können wir nicht ge meinfchaftlich handeln, so ist unsre 5ache verloren; um eine neue Geheim sehnst zu übermitteln und andre Ver bindilngsmege zu eröffnen, habe ich mein Leben gewagt und St. Petersburg 'rrei.ht. indem ich mir eine Verwandt schast Mit JNil iriuu:fe z, Öle ic sich offenbar zu Nutze m.icke.i wollten." Sie nehmen mein Lebni soll ich dafür gar keinen. Ersatz dekommm?" flüsterte ich heiser, denn diese ganze Unterhaltung sührten wir mit unter drückte? Stimme, weil wir fürchteten, die Wände könnten Ohren haben. Und Sie wollten dafür meine Ehre nehmen!" antwortete sie und sah wieder hochfahrend und gebieterisch auS. aber ach! auch so schön! Mein Leben und,' wenn nöthig, auch meine Ehre, gehört meinem Vaterland. Ich bin Ihnen gegenüber wehrlos, weil ich meine 5en dung noch nicht ersüllt habe. Verrathen Sie' mich heute Nacht der Polizei, so ist es nicht mehr möglich, den Unsern hier eine.neue Geheimschrift und neue Ver waltungsmaßregeln zu übermitteln; unsre Sache wird gehemmt, vielleicht vernichtet. Deshalb bin ich hilfloswehrlos in Ihre Hand gegeben. . Sind Sie einMann, so haben Sie Erbarmen, sind Sie ein Feigling, so nehmen Sie. was Ihnen die Götter gegeben haben!" Sie blickte mir fest in die Augen; dann schwebte sie mit königlichem Stolz in ihr Gemach und ließ die Thüre weit offen. Das Gute und das Böse kämpften hestig in mir; ich stand aus tfnd schwankte auf die in den Flur führende Thüre zu. Aber kaum hatte ich sie halb geöffnet, so stand sie wieder neben mir und flü sterte: Sie gehen zu Baron Friedrich?" Nein, in den Jachtklub!" stieß ich hervor. Gott segne Sie!" rief Helene aus. Ich wuß'e, daß ich einem amerikani schen Gentleman vertrauen durfte.Jch weiß selbst nicht, wie ich in das Büreau des Gasthofes gelangte, durch das ich vor kaum drei Stunden gekom men war: wohl hatte ich mich auch da fchon erregt, vielleicht erschöpft gefühlt, aber so wie in diesem Augenblick war mir doch nicht zu Muthe. Alles erschien mir. verändert; die quaiende Angst vor verdacht, die greu liche Furcht vor der. Gerechtigkeit vor der russi chen Gerechtigkeit! flüchten den Verbrechers lastete aus mir; die Schrecken der schauerlichen Strafen, die sie verhängt, waren mir durch furcht bare Nihillstenromane bekannt, und die TageSblätler pflegen ja der Außenwelt über moskowitische Barbarei ständig die entsetzlichsten Nachrichten auszuti schen. Der Sekretär hatte meine Ausregung bemerkt und fragte, ob ich vielleicht ein Gepäckstück verloren habe. - Wollte er mich mit dieser Frage auS holen? War dieser höfliche Mensch eine Kreatur der dritten Sektion? Nein, nein!" stammelte ich.- dann faßte ich mich und verlangte, nach dem zlachtllub geführt zu-werden Ein Diener geleitet mich die Treppe hinab; zwei Thürsteher verbeugten sich vor mir und flüsterten in rusnicher Sprache miteinander, während sie mir nachsahen. Konnten auch sie Spione sein? Ueberall erblickte ich nur noch Schreckgespenster. Mein Begleiter winkte nun einen Wagen herbei, und als er dann die Hand nach seinem Trinkgeld ausstreckte, verbeugte er sich tief, über in seinem Blick schien mir Verdacht zu liegen. Selbst der Zuruf, womit der Kut scher seine Pserde antrieb, machte mich erbeben. Wenige Augenblicke später betrat ich den vornehmsten und wenn man erst zugelassen ist auch den gastfreiesten Klub von St. Petersburg. . Dank der Vorsorge Constantin We letskys lag meine Elnführungskarte be reit, und bald befand ich mich in dem üppig ausgestatteten .Gemach, wo so hoch und so leichtsinnig gespielt wird, wie sonst nirgends in Europa, ja in der ganzen Welt. Bald hatte ich unter all den glänzen den Uniformen, mit denen der Speise aal überfüllt war, BoriS herausge unden, der mir. mit herzlicher Gast reundfchaft entgegenkam und mit seiner Seemannsstimme rief: Die gnädige Frau war wohl ermüdet, und Sie kommen, um mit uns eine lustige Nacht zu verleben? Sascha ist schon beim Spiel" er warf einen Blick nach! , . ' M VVIVIII I Ms I I VW V VVIMI dem Baccarattisch. wo sein Bruder in aufgeregter, slavischer Weise spielte - .k ...A rrt..K. gl :ifem vrv i mir srtnK TZ. yVVSyHt VV4VV IM. UM. VV.MMVVtl, VIW mit unsern freunden bekannt in ma. chen. Sie sind Ihnen schon nicht mehr fremd Ihre Frau . hat Sie berühmt oemacdt."' .. , ' . u

Damit stellte er mich einer Menge von Petersburger Berühmtheiten vor, von denen der amerikanische Oberst sehr gut aufgenommen wurde, der ih

nen wie sie sicy ausdruckten die Schönheit der kommenden Saison ge bracht und Paris in Trauer versetzt hatte, um St. Petersburg zu 'beglücken." In dieser Gesellschaft, bei Elgarren kill l.tVitum und dem Lieblingsgeträuk der nordischen Hauptstadt, woylgekühl tem Champagner at iiearn verbrachte ich eine wilde Nacht. Ich suchte meine Angst zn ertränken und meine Nerven mit Nlcotin zu betäuben. Dann setzte ich ein paar Rubel und ge wann; und bald lagen so viel BankUU.lIl, UHU UUlü lUUlll U ÜICI ÖUIU nnt.n nr mir nmn.h.i.,?. ; i VVI VVfV"l VV M ftt den nächsten Tagen das allerverschwen derischste Leben hätte führen können. lieber Oberst, .kommen Sie und bringen Sie mir amerikanisches Glück die russische Sorte ist mir ausgegangen.rief Sascha vom andern Ende des Tlsch.-s. wo ihm das Glück übel mitgespielt hatte. Gleich darauf spottete er: Glück im Spiel. Pech in der fciebe!" Ader fest ctja " ner ein IUNCiCi iFiuiiii, ucr ucicu iuiii sllö. üunn 11 IC k v - - i x,"..;4r ,.4t:ru, :x.. i m;: r.z r '. "3 :, "'.J v: " V.u' "LT.-Z'l riucii -cuiui uun uif iiium uitOEiurixcn J x. urtthrt& n,.h, ' Vlil UVfup Uv 11 if U . Das will ich auch nicht mehr," rief Sascha und warf mit einem - unterdrückten Fluch die Karten hin. (ftortsetznug folgt., - Die kommenden Schnelldampfer. 5 ist unsere Absicht nicht, hier oer Besch eidung des Schnelldampser Ber ehrs, w e er sich vielleicht m ei?em oder mehreren Jahrhunderten gestalten könnte, in Verne'scher Manier zu schwelgen, sondern vielmehr nur in die nächsten Jahre zu blicken. Man hat fAl fti M.ßA,nw w rv-nn. Kämpfer auf dem Papier erhöht, bis r 1 ' ' I zu 35 oder noch mehr Knoten die Stunde; nähere Aeachtunglber dürfen die neuesten, streng sachmännifchm Ausführunöen von J. H. Biles, welcher den Plan zu den jetzt vielgenannten Echnell.Dampsern Paris" und New Port" entworfen hat und eine der ersten Autoritäten unsern Zeit in Schiffsver kehrs Fragen ist, über diesen Gegenstand beanspruchen, obgleich, oder viel' mehr weil, seine Erwartungen ziemlich bescheiden und auf nüchterne Berech nungen gestützt sind. Er erwartet, daß rn 10 Jahren alle um diese Zeit neuen Schnelldampfer die Fahrt von New York nach South. ampton in 4 Tagen mach.-n, alfo 30, statt 20 Knoten durchschnittlich in der Stunde zurücklegen werden, oder 720 Seemeilen den Tag. Zwei Knoten, meint er. können dadurch gewonnen werden, daß man Nickelstahl statt des gewöhnlichen Stahles beim Dampfer . .i st. r.rr.,1 vau anwenver uno lklcyie ampslessez ungefähr derselben Art. wie für Loco Motiven, benutzt. Ferner sollen 3z Knoten dadurch gewonnen werden, daß man Petroleum' statt der Kohle als Heizflon benützt ; Die zugleich vergroßerte Feuersgefahr läßt er indeß dabei aus dem Spiel, wohl in der Hoffnung. daß dieses, vorläufig blos vielverfpre enoe Vzlvstem aucy oezugiicy oer Sicherheit noch bedeutend vervollkomm net werden könnte. Weitere 4 Kno ten sollen gewonnen weröen, indem man die Ausdehnungsverhältnisse des Schiffes noch erheblich abändert, die Länge und den Tiefgang erhöht und ' . Tg' cn rr I auszero.'m noq ver,cyieoene eroesserungen. an der Bewegungsmazchinerie dornimmt. So soll, nicht mit einem Mal, aiV im Lauf eines Jahrzehnts, die Fahrge ?.. . e . . . k scywinoigleli vieier ampser ar,o um 10 Knoten die stunde gesteigert wer den. Em solches Schm. wie Herr Blles e5 sich vorstellt, wird 1000 Fuß lang und 100 Fuß breit sem undemen Tiefgang von 30 Fuß haben, dabei aus dem besten Nickelstahl gebaut, mit emer neuen Gattung Dampfkessel v'er sehen und auf Erdöl-Heizung ringe richtet sein. ' Bei den jetzigen Dampfer'Wettfahr ten ist die Erörterung dieses Gegen fiandes stets zeltgemäsz. Hätte die Frage blos eine technische Seite, so könnte , man wohl die Ausführungen v- a. a f., :t ci .v vrs vrn. -üucs vi)iz uici -oeociucn unterschreiben. We aber die Dinge liegen und noch längere Ze,t liegen werden, ist die ö t o n o m i s ch q e schä s tli ch e Seite die Hauptsache und dürste die Haupt, chwienglett bieten. f w i" 7 " 4 F U M Auser oer mluyrung ieicyierer ampf kessel vielleicht, bedingen alle anderen erwähnten Reformen eine bedeutende Erhöhung der Ausgaben. Mit der Zeit, be, ausgedehnterer Anwendung. moaen Ucb allerdlna diele Kosten wie. der theilweise ermäßigen ; die Frage ist nur, ob und wann diese ausgedehntere Anwendung zu erwarten ist. Den Dampsergefellschasten ist nun einmal vor Villcm, wenn ma)i auäicgnepitcq, um do5 Geldmachen" zuthun, und schon jetzt scheint es beinahe, als ob sie im Schiffsbau eine Stufe erreicht hat ten, wo die meisten von diesem Stand Punkt au? zu sagen geneigt sind: Bis hierher, und nicht weiter"; die neuesten Oceandampser, von denen man hört. sind oder werden vorwiegend auf die gleichzeitige Beförderung eines mög lichst großen Haufens Passagiere einge richtet'.' ' Die gegenwärtig fahrenden oder im Bau begriffenen. Schnell dampfe? haben anerkanntermaßen sehr wenig geschäftliche Bedeutung für die Güter r?-wf " vesoroerung, unonno yaupisacyiicy aus die bestandige Vergrößerung deZ Passa gierverkehreS angewiesen. Dieser Um stand ist nicht geeignet, bei den Dam pfer Unternehmern .'besondere Begeiste rung für neue Experimente der ange deuteten Art-.zu erwecken. lAuch die jetzige kinmanderungS Politik der Ver. Staan kann gerade nicht hierzu be, x m, . - T. mm. ttagen.) ie iroauung von 0-ttno 'iAM.t.Ait4ati IhiiXa h.lXtla V A C.'IC i tewSchiffen würde vorläusig d , - daß rraer Schnelldampser. die .für das rlgcr cynenoampser, oie .iur oas fy . , "x-El ICf a ' n. I V i Frachtgeschäft werthloS ist, (und im Passaaierverkehr -nur sehr theilmeise ge'.chäftllchen Erfolg hat) aus dem Be trieb zurückgezogen wird. ' Kurzum:

vs steckt kem Prosit darin. und das ist vorerst noch für alle derartigen Neuerungen ausfchlagebend. . Man wird d.her schon die von Hrn. BlleS

gegebene Frist noch etwas weiter hin ausziehen müssen, wenn man nicht enttäuscht sein will! Pas d'argent, ys de p otrre ", kann man hier mit einer kleinen Abinderung eines be kannten sranzösischcn Sprichwortes sa gen. Der Lethebold. In Melbourne hat sich ein innrer Mann bei der Polizei gemeldet, um vort zu erfahren, wer er sei. l?s stellte sich die merkwürdige Tbatl'acbe beraus. : V v i i. , . i. vag. der tfrmfcc .m Gedächtnis; ganz 5 rfii i. und gar verloren hatte und sich mch ir,?nern lonnle' 1003 " hxi haf)m tvebt r . , . ., c ü'uuiciiu iicy oic üierzie igrcn tyuri sinn darüber zerbrachrn. ob hier ein bisher nicht beobachteter Fall von Lethe Sucht vorliegt, ging dem Gedächtnißlosen aus dem Publikum so ort eine Reihe von Anträgen zu, die ihn bewegen soll ten, sein sür mannigfache Zw.cke ver' mendbares Talent ' int Tiensie der it? v,.; v. uyiyiu uusjUUUl;l.l. a.n.. fcf ?sim 'v..., .,.. uv. ium . .w. ram nen iKimftir btauebt, ietUUt Säetaan. tn n,.:, ,4?:. ? v ,b akliheit so wenig entsinnen kann, das er sich in seinen ehemaligen Beziehungen ;u den Panama-Unfällen unschuldig wie ein neugeborenes Kind fühlt. Von den Anarchisten wurde ihm der verlockende Vorschlag gemacht, gegen eine reiche Entschädigungssumme die Ausführung geplanter Dqnamlt-At teniate zu übernehmen. Man hielt ihn .i t . r v . n : 1 . i j f 2" R" ".." ZVZiL V W & . $f. toppierbenbem &tttbtXrt? eWnbniB aMeaer könnte . Dieser Antrag gestaltete sich och besonders günstig dadurch da dem Erinnerungslo'en 1) überlasse erden sollte, die für ihn ausgesetzt. Itnll 4..4XtAtttAlii w m a v a ..,.h,, Millionär mit eigenen Langnngern ab. Lehmen und da , ihm 2) ou bu Wahl dieses Millionärs sreigestell! wurde. ime andere umt schien mehr nm gute Behandlung, als eine besonders reiche Honorirung zu versprechen. Sü ging von den Führern emer großer Mittelpartei des deutschen Reichstags aus und pries ihm ein Volksvertrd tungs'Mandat an. dessen Träger nicdtj weiter nöthig habe, als an jedem par lamentanschen AvittmmungStag sem, Ueberzeugung vom Tage vorher ver g?ssen zu hben. Sämmtliche Agenten sämmtliche, Specialitätentheater belagern unauszeietzt die Wohnung des Gedächtnis losen, um ihn zu einer Gastjpielreif, durch Europa aind die übrigen Welt theater zu verpflichten. Da es keinen Gedächtnißkünstler mehr gelingen will. i.i!fx. neu: s . . .t.'in mnemoieazniicye unnuuac vorzusua ren. deren sich die ältesten Leute nich entsinnen können, so wird zweifellos eil Vergessenheitskünstler großes Aufseher erregen und seine Bühne wird, ball der Sammelpunkt aller Zerftreme' sein. Der fremde Serr bat sich noch keinen dieser Anträge zugeneigt und zwar au. vem Grunde, weil er Alles so rapid. vergißt, daß ihm immer schon der An iana ,iner Okerte völlia aus dem Ke. dächtniß entschwunden ist, ehe das End drankommt, und er also stets, wem man einen Bescb.id von ibm baben wil darüber im Unklaren ist, worum eS siel ' ' . ' bandelt. (Berl. WeSpen.) i Die arökte öödle i n Id e . Welt ist die Mammotb Eave in Ken. tucky. in welcher man eine Wasserfahrt I . . n. rr . aus einem unicriroiscycn Flusse machen und Fische ohne Augen finden kann. un ror, (i r u fc st n MciZracken liebten einander so innig. kk fi na landesilblick Unsitt Kek um die Einivracbe der Eltern nick. kümmerten und aus ihrer kentuckiischen Heimath nach enersonville ,n Jndiana flüchteten, um sich dort rn Hamens ffe seln schlagen zu lassen. Sie waren aber etn so verschämtes Liebespaar, daß -sie sich nicht getrauten, ihren Her zensdund in Gegenwart der Gaffer in der Amtsstube eines Friedensrichters zu schlieken. vielmebr einen solcben neulick , - " i " Abends an das Jeffersonviller Ende der die tadt mit LoulSvitte verbindenden Brüke beschieden und sich von ihm un ter freiern Himmel im Glänze des elek triieden Lichtes trauen lienen. v r rt r : n ? ' fc"1!1'111 ATVimti t0 lit (T.rpvtv T W UHV Nur in Flaschen ! ' p 4 TT?k SFTiFiTT 1 -"-V- kJAJUMJXJ.. 4 Das beste Bier in der Stadt. gut von der HOME BREWING CO. XH3iDSa 30 Güd Delavare Ctz. Leletto 1CS9. Model Fence Vo.. 1 9 38 Ost South Str Telephon 126S-Unterftützt die! ' Um ON CO - OPERATIVE L a tt n t x Y , betriebe do Uton vZaschmidche, No. 138, 140 und 142 Virginia venue. t E. Somerville. Manager. ' lWlVm .MZW Iaarusd, ILATerand Bowela. v et irently jrt pronpU. arfwrt I dicMUoa followa thoir na Boid RIPAMft TinULCft bj Xruxtft ot Met bj vntkiX. Box (4 TU!), . äc PMkAfeCiboxMAtX Ire mmpimaarmm . U1PAS CHEMlOAI. Ot, irwTk.-

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