Indiana Tribüne, Volume 16, Number 266, Indianapolis, Marion County, 14 June 1893 — Page 3

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Dy.AMUAaeatg BUBOaMARK .:. "V TROPFEN egen Dyspepsie, UebelkeZt, Saueres Slufstofzcn, u. f. w. Tirse so 5?wöhnlichen Krankheiten ba len ihren Ursxruna trn Magen. Der Magensaft hat nicvt die zur gesunden Verdauung ter Speisen nothwendigen Et ßenscbasten und eine allgemeine Schwache deö Magens tritt ein. Dr. August Kö. nig's Hamburger Tropfen reinigen die Eafte uno stellen die erschlaffte Lrie?-' kraft trister her. Gegen Leberleiden. Biliöse Veswerden bekunden ein Trägheit des Ausscdeidungs-Organs der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit iestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Be schwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseben der Haut, u. s. ., anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste zu empfehlen. rS neaen gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, Knc5ienfc!lmerzen. Mz toMlM fiefcn Z? ein? M Me shne Mm5:r! Nd oev? ?ieZem Nebel fccr LJjafu Kolzen ;u,unMäl.0CR unv ic fc j fdjUrfUtf rtslnti)iilr;, voraus .0.il..l.(ii;c J tlanMir tel) n;is iroJje u"ni; st ic:s letutft bindet." efce :;e c.-c 4 1 Das i'nch wi:d Nr 25 Cl.ia:e:i, fcÄ f Wrtfcf .UJjff tr-.J fr k'l . ldtriM i, tfiiiT l', ivvv vii'iijin, nnwu.i. u.:i:u;; 'Jf Hl DEt CHS H H L I .X ST H' U 1 ft'f Uo.ll Clinton K&ce, Kew York, S. i Jr A lrTB3arosK"3f7Ä-iVv ' aLEL&jnjp-&i tJ?tfttflnfl--!efift auch ja yzdrn in An dlauayvils. d.. bei . V. Brandt Vs. 40V. Oft Wasdington Straöe. (5ropsey McDonald. Advokaten und Notare. Zimmer 15 und l: in No. 60 Ost Market Straöe. Praktiziren in allen V?ii!töbösen. , ,,,, , Robert Dennq. y Newton M. Taolor Osnnx 5c a'1or. Advokaten und Notare. praktiziren in allen SraatS- . Bzi,deözecibtrn Zimmer I u. 2. Phönix iUoi, Wj4 Cft i'iarfctsti in&tana?üli. ;nh. Ovid V. Iameson, Advokat und Rechtsanwalt, Ziu-.mer 5, & 7 Vrandon Bleck. Ecke Diiaware & Washington Straße. W. P.Jlihdack. !k) P.jzppeö. FISHBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtsbeistande, Officen: CofsinS Block. 90) Oft Markechr. Zimmer 22 bis 25. Leffenrlicker Notar. Sckwcikle & prange, Jebiikantkil von Autscheit. Buggies. nnd allen Torten Wag-n. 424 und 420 Ost Washington Straße. Q. Y. Miller & Co., Rutsche- nnd Wugendaner, 85 Ost N?w Jork Str. Reparaturen prompt besorgt. John (Vuedelhoesev Stablirt I7Z. Pltform-Wngen und Ä-nst Wugsn, (vraL.) lüt 120 Sentuky Brenue Telephon r7. Jndianaplt xqnk U. SILZclöcZge, Advokat und Ncchtöanwalt, ' Zimmer 12, Jngallö Block. JndianapvliS, Ind. Bernhard Vonnegut. Arthur Bolzn. Vonuegut S Bobn, Architekte 7l?phon 875. 62 Lame Block. " :" Indianapolis n. John H. Stern. . . Nummer Sinundsünfjiz - Ivgall Block Jndianapolil. Architekt, lganzer und gpstampfter pqjJ3&JSl9 itt ersaufen bei der . Indianapolis Gas Company: 4ft Sks Pennshspania Strabe. ffra ?l. S. Fowler, sghn iixartire qnd sibstvrfertigte .Hnar-Llrbeiten. errSlk,n.Bänz? :e. in gxoher uSsad.1. Sri, ' . x t X. Ä i w rkn,?ovfmasckea.Haarichniden. West Washington Straße. G. A. Sickford & (So., NusikalieN'ändler u. Juwelier Taschenuhren, Diamanten, SchmuZsachen, Standuhren. Martin Guitarren, Wn'hdur Mandollnen. Stewart anio, Qtlttx Btolin:, ttoctotl UvrnetS. Mustkalien 6 St, ver Bogen. Aeparatnr von Mufik'Iuftrumeaten eine p: talttat. Segen Baar oder le'.chte z 'tunq:n. No. 6 Jndisna Apenue.

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Stichle offizielle Frau. Roman von Eol. Richard Henry Savage. (Fortsetzung.) -Seckstes 5?aöit:. In ihren toöZenblassen Zügen lag eine Warnung. Leise glitt sie an die Thür, durch die der Kellner binauZge gangen war. warf einen raichen. lor schenden Bli. in die Vorhalle, schlag undverriegelte leise die Thür und hing ihr Taschentuch ub?r das Schlon. Tann schwebte sie anmuthsvoll zu den Fenstern, untersuchte deren viel faltige Bi-hänqe, lieg das einzige, noch ausgezogene Aouleai herab und ging dann von Sofa zu Lsofa, von Stuhl zu Etuhl und unterzog jedes V!öbel einer Untersuchung, ja, sie hob sogar das weiße Tischtuch in die Höhe und sah unter den hübschen eichenen Tisch. Sprachlos vor Staunen sah ich dies alles mit an: noch größer aber wurde meine Verwunderung und mein Ent sei)tn, als ich dies Uttschuldvolle Kind. dem ich an der Grenze aus der Noth geholfen hatte, nun sorgfältig und sach. verständig einen kleinen, aber toötbrin genden vievolver untersuchen sah. Ihre Augen glänzten kühn, entschlossen und schlau, und eine sonderbare Flam me zuckte in ihnen eine Flamme, wie ich sie früher nie in eines Weibes Auge gesehen hatte, deren Bedeatung ich aber seither verstehen lernte war sie wahnsinnig gewo,den? Ich war im Begriff loszubrechen. ..Ruhig!- befahl sie. Lassen Sie mich sprechen und uns beide retten, so lange ich noch Zeit dazu habe. Ich habe keinen Gatten in Petersburg, noch sonstwo auf der Welt.Großer Gott'." 3ch haile beabsichtigt, Sie in Wilna zu verlassen, aber die Botschaft, die ich dort empfing, machte meine Hierherreise zu einer gebieterischen Nothwendigkeit, und Sie boten- mir gütigst an. mich mitzunehmen. Diese Botschaft." sie blickte hastig auf das Blatt in ihrer Hand, sagt mir, da ich auch hier die äußerste Vorficht an wenden muß. Wir sind in diesem Gasthof von Spionen umgeben. Bitte, stecken Sie eine Cigarre in den Mund." Mechanisch gehorchte ich ihr. Nun will ich sie anzünden." TieZ that sie, indem sie anmuthsvoll einen Fidibus aus dem Warnungsbri'.s drehte, und als er zu Asche verbrannt wär, suhrsie hastig fort: Wenn ich Sie hier verlasse, so werden wir beide verdächtig und beide verhastet." ..Das hat nichts zu sagen, wir wir sind ja Amerikaner!" ..Sie. aber ich nicht, obgleich ich Ihre Sprache wie eine Einheimisch spreche." ..Aber, um Himmelswillen, wer sind Sje denn?'..Ihnen dies zu sagen, reicht die Zeit jetzt nicht, aber ich trage einen Namen, den man hierzulande kennt und sürchtet." ..Mein Gott. ,o sind Sie " ,.Bst!" Sie legte mir ihre Hand auj den Mund und suhr rasch fort: ,,AlJ ich von Paris abreizle, hatte ich gehofft. Sie gleich bei meiner Ankunft hier rer lassen zu können. ..Als Sie von Paris abreisten. kannten Sie mich noch gar nicht." ,, Bitte um Vergebung es wqr un umgänglich nöthig, daß eins von den Unsern nach Rußland gelangte, um unsre abgebrochenen Berbindunzcn wieder anm nüpfen und eine neut Geheimschrist! einzurichten," sagte sit ängstlich aber gelassen. ,, Glauben Sie denn, ich hätte gewagt, mich aa die Grenze diese gottverfluchten Lan des zu begeben, ohne einen bestimmten Plan, wie ich h:nübergelangen könnte? Ol.ne Papiere wäre lch ganz sich?? ver haftet worden. (5s war uns bekannt, daß Sie Paris mit einem aus feie uni Ihre Frau lautenden Paß verlassen würden, und daß Ihre Frau Sie nicht begleiten wollte, ebenso waren wir auch über Ihre Empfänglichkeit für weiblich Schönheit und die Schwachheit Jhrtt alten Her.ens unterrichtet." (Ver höhnte sie mich noch in meiner Todes, qngst?) Ich reiste imffämlichen'Zug Mit Ihnen von Paris nach Berlin und von Berlin nach kydtlubnen m der fe sten Erwartung, daß eS mir gelingen würde, als Ihre Frau mit Ihnen über die Grenze und nach Wtlna zu kom men, vielleicht auch nach St. Peterö durg zu reisen." Mein Gott!" .Hier "hoffte ich, Sie. verlassen zu, 1. . ? W Ä rönnen, yoer es in unmogii.cy. )or.cy ch höre eincn Schritt," iif rrti hr fti'i i41nt sie geräuschlos wieder auf. und als sie M I f . .mm, v. 5, wy ivp zwei Lakalen erbllZte. die unsre Mahl zeit aujtrugen. wandte sie sich zu mir und sagte Mit fröhlichem Lachen Aber Arthur, sieh doch nicht so sauer und hungrig drein! Da kommt ja schon das Essen, mein ungeduldiger Cemahl.Diese Bemerkung war wohl an der Zeit, denn ich muß so ausgesehen hq den, dlzß auch de.? dülWste Kerl sich ohne diese "Erklärung gefragt haben würde, käs wohl Entseliches über mich hereingebrochen sei. Nun nahm sie heiter und anmuthig Plag und nng an eme richtige Theater mablzeit'Scene mit mir aufzufüb'ren wobei es mir fürchterlich zu Mutje war. ' während ein Kellner mit einem' aroßen Brett unser Essen auf den Tisch stellte und ein anderer den Ehamoer tm" einschenkte und einen silbernen fr'aHlC-f !l V ' . ' iöluoei mi vem unvermeioiiazey Champagner in meine Nähe sekte. Die apserlesenen Weine, die ich hinuntergoß, spotteten meiner auZge trockneten Kehle, und während ich mii j)e?Z laut pochen hörte, saß sie mir lächelnd gegenüber wie eine der Wat' leauschen Schäkerinnen an der Wand. deren friedliche Gesichter mein Elend ZU - Yv1?ihyin M!rtn "lTir l I IiTIaX ukX A JL . Mechanisch schob ich die Speisen in den Mund, mechanisch verschluckte ich sie, denn mein Inneres glich einer gräßlichen, öden Wüste, die nur hie und da von inzelnen gespenstischen Erscheinungen belebt wurde Dick GaineS die Knute Sibirien, wüste Schneegenlde unterirdische Qu?cksilverminen. Alles in dlutigrothn' Fctr ..rii. 4 '' - 11(11 CUliCll

So machte ich diese ganze schreckliche )"ah!zeit durch Suppe, Vorspeisen, Z raten. Salat, alles ein Gemengsel von Entseßen bis endlich meine fahrliil zu dem auswartenden Kellner sagte: SU können gehen: den Kaffee schenke ich meinem Gemahl selbst ein. Ich weiß genau, wie er ihn mag zwei Stüclchen Zucker und einen El töffcl voll Kirich! Nicht wahr, lieber Schatz?Als der Mensch drauöen war, ging Helene an die Thür und schloß sie hin ter ihm zu: dann kam sie rasch an den Tisch zurück, goß den Kaffee ein und

lilsterte.vorslchtlg: Wir müssen hier zusammen blelben llld ich muß auch ferner sürJhre grau gelten." ftur meine Frau sortsayren, t k fX. meine freunde iu veiruqen, izynen gestatten als MargueriteZ Mutter We tslys Haus zu betreten? Nlemals!" euchte ich. ,Sle dürlen. Sie können. Sie werden nicht wagen, mir dies abzuschla 'n!- suhr sie verzweifelt fort. Wurde es bekannt, daß Sie mich auf Ihren Paß mit nach Rußland genommen ha den. so vermöchte nichts Sie zu ret en!" Sie veraessen den amerikanischen Ge:andtcn.- sagte ich nun etwas ruhi ger geworden. .Nicht der Einfluß von zehn ameri anischen Gesandten vermöchte Sie vor Sibirien oder Schlimmerem zu chüen." flüsterte sie bleich, aber ntjchlossen. während ich noch immer zögerte. .Sagen K Mir, wer Sie sind! rief ich. Nicht lebt!- sagte sie, während ein änderbares Lächeln über ihr Antlid zuschte; dann rief sie: Aber Sie wer oen ohne Zweifel noch einmal von mir hören." ,Möaen lern, wer immer Sie wollen Sie sollen den Namen meines Weibes nicht länger führen!- erwiderte ch. .Bitte um Vergebung in Rußland habe ich ein Recht auf ihn," sagte sie angsam und ernst, la beinahe traurig; während ich wie versteinert dastand. Von dem Augenblick an. wo Sie mich aus Ihren Paß als Ihre Frau über die Grenze gebracht haben, betrachtet mich das russische Gesetz als Ihre Frau. Das einzige Mittel. Ihrer rechten. Jh er ersten Frau den schmerz zu erspa ren. den lyr die wenntniß unseres or gehens vermuthlich bereiten würde, be steht darin, mich als Ihre Frau gelten zu lassen, bis wir Rußland wieder ver anen können. Außerdem bietet Ihnen dies auch die einzige Möglichkeit. Ihr Weib wiederzusehen: Merken Sie wohl auf das. was ich Ihnen sage: Werden wir heute Nacht verhaftet. o weiß morgen die Welt nichts mehr von Ihnen Sie werden in Rußland verschwunden sem. Ihr einziger AuS weg liegt im Schweigen.,3ch bitte um Vergebung, ' meine Gnäoige," sagte ich und heuchelte eine Kaltblütigkeit, die ich entfernt nicht ühlte, -ich weiß noch einen ganz an dcrn." .Was süc einen?.Ich gebe einfach hinunter in'S Bil reau des Gasthofes und übergebe Sie der Polizei, .Ach. wie tapfer und ritterlich Sie lnv! Um sich selbst zu retten, wollten Sie ein Weid, das Ihrer Männlichkeit seine Sicherheit anvertraut hat, Greu c!n und Schrecken preisgeben, von de nen Sie sich nichts träumen lauen!" rief sie, Entrüstung und Zorn in Blick und stimme.- Sie ein Amerikaner, der immer mit seiner Ritterlichkeit ge gen die Frauen prahlt, Sie Dann fuhr sie mit sanfter, überredender Stimme fort: Ich kenne Sie erst seit zwei Tagen, aber ich habe genug von Ihnen gesehen, um überzeugt zu sein, das; eine solche Handlungsweise mit .hrer Ritterlichkeit und Mannhastig leit unerträglich wäre.vertrauensvoll legte sie die Hand auf n?einen Arm, und ihre Schönheit half ihr, mich zu bestürmen. Als ich mich von ihren Reizer. abwqndte, flog ein flüchtiges Lächeln über ihr? beweglichen Z'.:ge-.' .Außerdem habe ich das auch unmöglich gemacht.- . .Unmöglich?" Gewiß', Sie sind selbst viel zu sehr bloßgestellt. Mit einem falschen Paß baden fcsi? mich über die Grenze ge bracht: Sie haben mich dem Oberst Petron, einem russischen Beamten.' gls $h Frau vorgestellt; Sie haben mich trV' STt n. e i r. rJ' ' ' in oem AZimoer mim a;s Zyre. 55rau e.ngeschrisben; Sie haben auch die Fürstin Pglitzm Mich dafür halten und Ihrem Gastfreund und Verwandten a!s solche vorstellen lassen, ja. Sie selbst haben dies dem Oberhaupt der dritten Sektion, dem Chef der ge Heimen Polizei, gegenüber ge than!" - . . . Va5 wollen Sie damit sa geni- Dies war ein halb ungläubiger halb verzweifelter Ausschrsi.'-" Ich meine den Boron Friedrich, den Sie für einen Eisendahnkönig gehalten haben, weil die Bähnbeamten sich ihm gegenüber so kriechend zeigten," fuhr sie in spöttischem, aber gewinnendem or fort, Baron Friedrich, der mir di? Hand küßte' und flüsterte:' Was für eine jugsndlia)e Großmama!" Mein Gott, wa hat er nur damit gemeint? . , rr .: en . l . lulu ?jt ' r Vai er am nye eroaql,- iy?ie ne plötzlich ciuf, und, ihre hleicher Kippen bcbten. Tann aer fuhr sie verwegen syrt: Bah! WeletttyS Begrüßung und An erkennung unserer Verwandtschaft, unh der Ku der. Fürstin PMin führten den blöden, qlten Friedrich hinters , Licht. Wie sollte tx mich verdächtigen. mich, ein? Damy. die nun sogar in den engsten Hofkreisen ausgenommen ist? Gehen Sie dock zu Baron Frledrich! Erzählen sie ihm die Geschichte von Tick Games und sehen Sie zu, ob er Sie für unschuldig hält!7 - Aber hier brach ich. der bisher die Priesterm der Verzwelflung, angestarr hatte wie hypnotisirt, in ein adscheuli cheS Lachen au und rief: Verflucht sei Dick GaineS in Zeit und Ewigkeit!- - y - f .VeriMlwPkn Sie Ihr.en alten Freund nicht ös höhnte sie in einer

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!löeije. die teuflisch gewesen wäre, wenn sie nicht mit thränenerstickter Stimme gesprochen hätte. Verzeihen Sie dem armen Dick, dessen Namen ich nur an genommen hatte, um Ihre Nerven zu beruhigen, die mich an der Grenze leicht hätten zu Grunde richten können. Schon ehe ich Paris verließ, war uns Ihr Leben ziemlich genau bekannt, aber ich wußte nur den Namen Ihres Stubenkameraden, sonst nicht; des halb kam ich auch so in Verlegenheit. als Sie nach Ticks Schwester und nach meinem Mädchennamen fragten, und ch schnell die in Europa bekanntesten amerikanischen Familiennamen an iahm." (fzortsexnug folgt.) Dcr Itittslf in ?,tklageflanp. Es gibt ja auch heutlgestagS noch Ankläger des Tabaks cenug, auch unter den Lehrern der Heilkunde und einc gesundhcitsmäßigrn Lebens; doch bei der jetzigen Weltherrschaft des Tabaks ist dies nur von geringer Bedeutung und Wirkung spielt er doch überdies als Steuerobject in den gegenwärtigen und zukünftiaen Plänen der Finanz wirthschaft eine große Rolle. Anders war es damals, als er zuerst in deut schen Länden auftauchte, zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, und bald dar auf fand er besonders bei Obrigkeiten und Gelehrten eine heftige Gegnerschaft. In Bautzen verbot der Magistrat das Rauchen 1051 durch folgenden Erlaß: .Wir, Bürgermeister und Rathmannen der Stadt Budissin fügen hiermit zu wissen männiglich. demnach bei dem un seligen Kriegswesen, womit unser ge liebtes Vaterland deutscher Nation so viele lange Jahre heimgesucht worden, neben allerhand einaerissenen Miß bräuchen und Unordnungen auch der schädliche Gebrauch des Tabaks ange kommen und in Schwung gebracht wor den. welcher aber nicht nur der Gesund heit der Menschen sehr nachtheillg, son dern auch allerlei Ungelegercheiten, Ge fahr und schaden, wie es die Ersah runq leider an manchen Orten bezeugt. verursacht hat. ihn endgültig abzu schassen. Deshalb befehlen wir allen unseren Bürgern. Inwohnern, Schuh verwandten, sich allhier des Tabak rauchens gänzlich zu enthalten. Die jenigen, welche wider dieses Gebot den 'abak gebrauchen, verfallen in Strafe von fünf Thalern, auch derjenige Wirth, welcher Licht, Feuer. Funken oder floh len dazu hergibt, soll gleichfalls fünf Thaler zur Strase erlegen." Tn Halberstädter Professor der Medizin Jacob Tappius hielt 1653 bei Nieder legung seines Protectorats eine ein gehende Rede gegen den Tabak. Phi lander von Sittewald schreibt dem Tabak einen eigenen Teufel m der Hölle zu. Man sehe mir doch,- sagt er, um Gotteswillen nur so einen Kerl an. wie er dort stehet mit dem Feuer in der Hand und der Tabakspfeif' im Maul, wie begierig er den stinkenden Rauch in sich zieht und wie schnell er ihn wieder von sich stößt und die Lust mit Gestank erfüllt.- In einem Gedicht wird Vul kan. der Gott des RaucheS und der Funken, als Hquptraucher angeklagt. Selbst Venus fällt dieser Rauch auf du Brust und sie fragt: .Wer macht den Dampf? Bist Du ei nicht. Vulkan? Ja, ja! das dacht' ich wohl 0 pfui, d grober Marnt." Jupiter aber verbietet Vulkan, bei den Himmlisch! zu rauchen; das qe höre in die Hölle, und Merkur wirst die Pfeife und den ganzen Plunder aus die Erde. Bald indeß verbreitete sich das Tabak sauchen; es galt am Ende des 17. Jahr Hunderts sür sehr gut den Studenten und anderen, die den Kopf brauchen müssen. Einzelne Professoren waren leidenschaftliche Raucher. So erzählt man sich von Markus Zuesius Borbora, daß er sich em Loch m fernen Hut ge schnitten und dadurch die brennende. Pfeife gesteckt habe, um nicht am Lesen und Schreiben gehindert zu sein. Die Q,r. Staaten als Theelan. Man- kaun war sckon länast in Conoersationz.Wörterbückern von einer öhee.ultur im Süden unseres Landes lesen; aber in unteren Handelökreiien iuckt man noch immer sehr gering' faiifeia die Achseln, wenn vom ameri' tanischen Thee und seiner Zukunft die Rede ist. Der Acker, b au secretär Le Duc war der Erste, welcher von Amtsweaen den Tbeebau in den Ver. Staaten ein. dringlich empfahl. Er verschonte sich 'vamenproben und ließ sie in der ud lichen Weise, in Verbindung mit einge binden Anweisunaen. . vom Ackerbau Bureau auS vertheilen. Sachverstän dige berichteten, dak man in Nord' und Süd.Carolma Thee mit einer Auslage von 15 oder 20 CeM daß Psund ziehen könne. " ' ' -' Seitdem sind immer wieder Versuche oemackt worden, unseren Grobbändel für den amerikanischen Thee zu iri teressiren, aber eö wollte gar keine Ruf rnunteruna von dieser Seite errolaen. Trotzdery' hielten einige Landwirthe SüdCarolina und anderwärts an dem Theebaü fest, und neuerdings hat man abermals bei östlichen Großhändlern m dieser Sache angeklopft, mit welchery Criola. bleibt abzuwarten. An der Spitze der Agitation steht ein Landbesier m Süd-Carolma. welcher einen Tbeeaarten von zebn Acker AuZ dehnung hat und dieser Tage mehrere, Droben mneS TdecS sowie eine Tbee' p'lanze nach New Z)ork sandte; letztere ist jetzt in einem großen Schausenste, (iuSgestellt. Blelleicht wäre eZ zweck mäi.iaer aewesen. die aan;e dieSbezüa' ticke Äaitation vorerst nach der cago'er Weltausstellung zu werfen; doch vielleicht auch befürchtete man, dag sie sich dort einstweilen m dem Ge dränae verlieren würde, wie ein Babn- in einer Sckaar von Riesen. Die ffirma. an welche die Droben zunächst gesandt wurden, schrieb . dern. Mann nach aeböriaer Prüsuna mrück. da dieser Tbee e:nen Wert von im merkin 20 öentS das Mund babe (h. f. im'Vrakverkaus; bekanntlich steckt gerade beim Theegeschüs: ein große? Drottt im Zwischenbanöel.) Ter Land Virth iy Tüh ?.Carolina hetzrUwLrteto

dieien Brief mit ?lN-m' VürtttZichrei den. und er mach: von dieser, wenn auch noch z'enilch bescheidenen Crmuthi gung soviel agitatorischen Gebrauch wie in 'glich. Daß der amerikanische Thee Buhm" in der n ü ch st e n Zeit be deutend durch diese Empfehlung gesörde t werden wird, läßt sich allerdings kaum annehmen. Theesorten, welche im Großhandel zu 20 EentS das Pfund bezahlt werden, sollten im Kleinverkauf etwa 40 Cents er ielen. Für nusländiscken Thee mitt lerer Güte, wie er bei uns vom Mittel und Arbeiterstand verbraucht wird, werden im Großhandel etwa 25 Ecnts das Psund bezahlt: doch findet noch eine bedeutende Preisschwankung darüber und darunter statt. Der' chinesische Theestaub- erziehlt bei unZ im Groß Handel 611 Cents das Pfund; die besten der Sorten werden im Kleinhan dcl mit 20 Cents das Pfund bezahlt und von den Armen genossen, während die schlechteren Sorten von Droguisten und Whiskybändlern gekaust und für allerlei Zwecke benutzt werden, von de nen die Bctheiliglen nicht gern sprechen, z. B. um neuem Whisky Farbe zu ver

leiyen. da er wie alter aussieht, oder für Pillen und andere Putenim.'dizi nen. Für manche Tbeesorten werden von den Händlern bis zu 53 das Pfund gefordert ' aber Solche, die etwas davon vktftehen wollen, machen sich darüber lustig und sagen, diese Thee sei keinesfalls bei'er, als der SLTHee. Man weiß auch, daß gerade die feinsten chim?. si chen Theesorten überhaupt nicht aus dem Lande gehen, und es ist fraglich. ov sie beim Transport ihre Gute be wahren würden. Es ist eine eigene Sache um den Thee. N.chtllur die mi';nd ichen Aeußerungen von acyverslanoigen, sondern auch die Bücher über diezen Gegenstand sind voller Widersprüche, und man darf wohl annehmen, daß auch die .Ge schmäcker- dadei eine Rolle spielen! Bei Beurtheilung der Zukun't des amerikani'chen Thecbaues kommen außcr den klimatischen Verhältniijen auch die Arbcitzkosten in Betracht, und die sind in Süd'Earolina drei bis zehnmal so hoch, wie in Indien und auf Eeylon, vbn dem Innern Ehinas aar nicht zu reden. Doch bat man bereits feftae ti-lli. v . .. il -- - . P sillll. ouii llUll) in vieler iNsicyi der Ma chinenbetrieb bei uns die Ardeits kosten sehr bedeutend veuingern kann. sowie, daß allerlei Manivnlationen. an weichen chinesisch.' und japanische Th.e ch?cr hortnäcklg seit Jahrhundertu: hanoen, oune ersichtlichen Nachtheil sür das Produkt wig-'atten können. selbst die zwc'tel'uchtiasten der amerikani'chen Großhändler geben noch zn. daft der amer.iant'che Thee, wie er bisht-r - rlelt wuide, mit ausländischen vorteil die ein wenia unter dem Durchschnitt stehen, concurriren könne. Man darf sich der Erwartung hingeben, daß die Beharrlichkeit unserer südlichen Theezüchter und der UnternehmunS und Ernndunasaeistdem amerikanischen Tbee in absehbarer Zukunft eine nicht unbedeutende Stellung sichern werden. Mit döm sudamerikanischen Thee sollte dieser jedenfalls schon jetzt sich erfolg reich mezsen können. Humoristisches. .Wie glücklich schütze ich mich rief ein öffentlicher Vorleser aus, .eine so ordnungsliebende Frau zu besitzen! Bei der hat Alles sein vorgeschriebene! Plätzchen. Wenn ich mitten im Dunkel der Nacht aufstehe, um einen Gegen stand, wie Taschentuch oder Linnen zu suchen, so. kann ich es mit Leichtigkei! und sicher an seinem bestimmten Platzt finden!" Bei diesen Worten griff er nach seinem Taschentuch, um sich den Schweiß von seiner Demosthenes Stirne abzu wischen und zog die Nachthaube sei ler Frau heraus. Ein junger Gatte wäre gar zu gern von seiner Frau geschieden gewesen und er und seine Mutter engagirtcn einen C?Nil'MSv titn Ktä tAtfttt. fTV)4dOTi1 ciiiiiiu, um vus? uvityiyc vjtuiiiiut für die Scheidung ju beschaffen. Der Detektiv faßte nach längerer Zeit ein Sündenregister ab und dieses wurde un Farnilicnrath, bestehend aus dem Gat tcn, der Mutter und dem Vater dessel den, vorgelesen, wZtiei die iunge Frau zuhören mußte. Als -das christstüö verlesen war, waren die Zuhörer entsetzt und rangen n.achFassung. .Und dies ist also die Frau, die sich aller Schänd lschkeiten schuldig gemacht hat?" frug der Gatte, auf sein- Frau deutend. .Nicht die, die andke," antwortete der Detektiv, indem er aus die Schwieger mutter deutete. Wuder rang man im Familicnrathe nach Faffung und schnavvte nach Luft. n der Schul. Lehren pNrni, liebe Minder, könnt Ihr mir wohl sagen, zu welchem Volke Eva gehörtet iClauS Bock hält den Finaer krampfhakj in die Höhe.) rZlaus, saa Du es, mein. Sobn. Llauoo.': .Z das Weih?' voli. Eine AutHarapyennener. Au? Landen wird berichtet: Gleich Mr. Gladitone. der vor Jahren der Ber chrung seiner Anbeter einen Zügel auferlegte, indem er den - Autographen iäaern unter ihnen einen Zoll entrich ten ließ, aus dem im. Laufe der Zeit so manche erkleckliche eurnrnc Wohlthätig keitsanstalten zufloß, hat nun auch die berühmte chauspiclcrin Miß Helm lerry am Lyceum-Tdeater einen Auto zraphen'Zoll eingerichtet und jetzt den ersten Lheck daraus dem ueen SJu bllee'Hospita! übersandt. Theodore Stein, achfolgrr v,n W. lk. nderfon. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 80 "ßst Market ytraßt. Jnbianavolis. Ind. lrH XtSTAL FAMiU MEPCIHE! rot iaaicetiM. JiuiranrM. IImImU, VmMpmam. tz CrnpWxl, USeidnBrMtk, nd 01 diorän et W liwand Boweli aMUfSüMuokl by dniryiu or mb! bTmiL Box ffrial7ac FokstbQMa),tL Wor tn Bmt ddr. CUJÜMlOAIi CO.. TW Trk. WVH ,,,,NM,HuM,,M,W,Bu,

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