Indiana Tribüne, Volume 16, Number 266, Indianapolis, Marion County, 14 June 1893 — Page 2
Jndiana Tribttne. Erscheint Tttglich und Sonntngs.
Tie tägliche Tribür'koytt durch den Träger JlBenr per Woche, die SonntagSTribüne- k SentS per Woche. Beide zusammen ibCentS oder 5S Cent per Monat. Per Post ,ugeschickt in Vor auSbezahlung V per Jahr. Ossice : fto. 18 Sud Alabama Str. Indianapolis, Ind., 14 Juni 1893 (Cecialbries.) der WeltaussteOungSstadt. Von phi.ago. im Zeichen des Sonntags schlusses. Erschrecken Sie ja nicht über dieses Tatum und fürchten Sie nicht, da? ich über die EonntagsössnungZ vttaqt kohlen" werde, obwohl allen bikdcrcn Ehicagoer Weltstüdtlern diese Geschichte noch spanischer" vor kommt, als die Prinzeß Eulalia. Nein, ich will lieber sireng bei der Sache bleiben. Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen, da dcr Weltausstellungs-Patriot die Aus stellung für .praktisch vollendet" erklä ren kann, nachdem im Jndustriepalast auch die amerikanische Kunstindustrie Ausstellung eröffnet worden, und dort überhaupt, alles bis auf das heilige Äußland fertig ist. Zwar' fehlt noch anderwärts so allerlei, aber wie gesagt, rom patriotischen Standpunkt aus. mit halbem Zudrücken eines Auges, braucht man nicht länger mit der stol zen Verkündigung zu zögern: ES ist . vollbracht", und der gewöhnliche Gast von auswärts wird auch schwerlich dazu kommen, noch irgend EtwaS zu vermiffen. Es war auch die höchste Zeit dazu, denn die Sommerausflugs Tage nahen mit Macht. Seit der Eröffnung des Pavillons der Gorham Manufacturing Co." hat Amerika im Jndustriegebäüde we nigstens Etwas, das neben den groß artigen und vornehmen Ausstellungen Deutschlands, Oesterreichs und anderer Länder nicht ganz und gar in das Mauseloch zu kriechen braucht. Denn was dort an Kunstwaaren in Silber und Gold ausgestellt ist, darf sich wirk lich sehen lauen und hat zum Theil (allerdings zum kleinen Theil) schon auf europäischen Weltausstellungen An erkennung gefunden. Vor Allem fällt uns hier eine 6 Fuß hohe, silberne Statue des EolumbuS in die Augen, welche auf einem silbernen Piedestal sieht. Sie wurde von dem berühmten Freiheitsftatuen-Künstler Bartholdi in Paris modellirt und dann von der Gorham Co. in Providence, R. I., gegossen. Die Haltung des Entdeckers, der auf rechtstehend mit ausgestreckter Rechten, kraftvolle Entschlossenheit in den Au gen nach dem Horizont deutet, ist recht glücklich gewählt, und es gibt Leute, welche diesem Standbild, mehr Geschmack abgewinnen können, als der Barthol di'fchen Freiheitsstatue, z. A. auch ich. Um dieses Standbild weithin halb mondsörmig gruppirt erblickt man in Schaukästen die schönsten, vornehmsten Erzeugnisse der modernen amerikani schen Metallbearbeitung? Kunstindu strie, silberne Service, Vasen, Bronze Gefäße, Geschmeide u. s. w. Da ist .auch die noch von Philadelphia her be kannte ooldi'ne stentennial-Nase ans.-,? j - I - ""3stellt. Beachtenswerth sind ferner das Ro fcn".Tafelfervice, welches die Gestalt einer Rose als Haupt'Decorationsmotiv hat. der überaus zierliche Schöp. fungs-Pokal", mit symbolischen chop fungsbildern geschmückt, dann das wirklich bewundernswerthe und seiner Idee nach ziemliche neue Filigran Silbergeschirr, bei welchem die kleinen Zwischenrüume mit durchscheinendem Glas verschiedener Farben gefüllt sind, die großen Rookwood-Kunstvasen. de. ren äußere Silberarbeit sich mit dem besten Derartigen in ausländischen Sectionen zur Seite stellen darf, und nicht minder die Combinations-Artikel von Gold, Silber und Glas, bei wel chen nicht etwa das Metall um das Glas herum geformt, sondern vielmehr das Glas nach Vollendung der übrigen Fi' gur in das Metall hinein geblasen worden ist. Weniger bedeutend, als bizarr, und daher viele Besucher fesselnd, sind die Muster für LederKunstwaaren, zum Theil aus Häuten tropischer Schlangen bestehend. In der Bronze-Abtheilung enthält die Gruppe kirchlicher Kunstgegenstände manches recht Gute. Alle Hochachtung vor Teutschland und Oesterreich auf der Westseite dieses Palastes. aber es wäre unbillig, das wenige wirklich Schöne (nicht blos praktisch Werthvolle), was die ameri kanische Section ausweisen kann, unter den Scheffel zu stellen; und es war eine Thorheit, daß dies die Aussteller eine Zeitlang selber gethan haben, indem sie diese Dinge in einer Weise ein .schachtelten und einsargten, welche die- , ser Abtheilung den unheimlichen Spottnamen Morgue" eintrug. Doch ibie Besserung ist nicht zu spät gekom imen; teuer late, than never." I Da wir doch einmal am Amerikani l schen sind, so gestatte ich mir, wieder leinige Augenblicke in das Gebäude der Ver. Staaten, nördlich vom Industrie Palast zu gucken, wo die Verhältnisse ?. auch schon ziemlich aufgeräumt gcwor den sind. Zu den interessantesten der .(in sich vollendeten Ausstellung gehört Zdort die ethnologische, vom Smithson' Zischen Institut in Washington. Eine :fo vollständige Sa'mmlunz aus der Urgeschichte unseres ErdtheilZ ist noch .'.niemals dcmLaien geboten worden. Zwei große Schaukästen mit Wachs Nguren, ln echten Orlginal-Kleldungs ,und Schmuckftucken, zeigen uns die ver ischiedenen Typen der echten Amerika ner- sehr naturtreu. In Bilderschrift wird uns ein großer Theil der Jndia nergeschichte entrollt; auf einem Büfifelfell z. B., das eine Größe von 6 bei j5 Fuß hat, ist eine ganz bestimmte 'Schlacht solcherart dargestellt, auf einem Kalbsfell sind hervorragende nationale religiöse Festlichkeiten in Bilder ver zeichnet, u. s tu.
Mai: bewundert daran namentlich die Haltbarkeit der bunten Farben. An einer Menge Figuren in Echau kästen lerncnwir dieSquaw" in ihrem hnislichcn Leben und ihren Plackereien für die rothhäutiaen Herren der
Schöpfung kennen. Jndieser Be ziehung sind wir- doch unstreitig bessere Menschen, als die kupferfarbenen Na turkinder. Besindere Gruppen stellen d'.e Eskimo? von Grönland sowie von Alaska dar, nebst ihren Booten, 6e räthschaften und Tanzmasken, welche wahre Musterstücke grausiger lünsi lerischer" Erfinderischkeit bilden, wie sie wohl Biele in jenen Gegenden nicht vermuthet hätten. Wenn ich meine Bilder-Zeichenmappe wieder bei mir habe,komme ich vielleicht noch einmal an schaulicher auf diese Ausstellung zurück. c.uu : r?"c"r 1 welche au
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Vereins für amerikanische Alterthums künde, dem auch hervorragende euro päische Gelehrte angehören, nicht frucht los geblieben sin). Zwar sind noch nicht alle Ausstel lungs-Departements in der Weißen Stadt" so vollständig, um würdig be schrieben werden zu können, zwar ist selbst das jetzt Beschreibungswürdic fast so unerschöpflich, wie der Ocean, und vergrößert sich noch immer weiier, aber' nichtsdestoweniger scheint be reits vielen meiner englischen College, welche ein Tugend oder mindestens ein Halbdutzend auf die Zeitung kommen, der Stoff auszugehen. Denn in ihren meilenlangen Berichten nach den Blät tern der Gartcnstadt selbst wimmelt es scton von nnz gesährllchen" ad IttVl V 4s. " ! U VHW x;t,v-i schichten u! fern Weltausstellung,.
Plaß. welche dieses Jahr wohl die Be nn ". . ' " -LZ , stimmung haben die üblichen Sommer- trauere, m LouiZoille K. DerMan , SauregurlenqeschichlenzumTheil ,u er- b!e n Stuck srischez wich am sn. seM. Natkrl ch wir dabei besonder, liegen, am bai , ui min m Gebiet der Liebe cultivirt. Wie, fl?-.?"ut 1 ÄÄi gefällt Ihnen ,. 33. Folgende,: Gin .?u l drehte ,eme Pt.tsche echt Tenione, selbstverständlich ein , wck'r" de" Rubgel. der mi;k. m,!?....!m,t den lugeln au! ihn losschlug und
illivi, tc.rt, um uuuwutj -jiuiuni. , . , , ' - c-. r Zlellnerdienste verrichtet, besucht da,!""' dem Schnabel u, ,bn hack.e o dortige chinesische Theater und verlieb. d Wmm i jugmchtet n xU
sich glühend in eine aineicge Schau fpielerin. Ja, er schreibt ihr endlich einen wahnsinnigen Liebesbrief, in einem wunderlichen Gemisch von Englisch und Teutsch und fleht um ein Rendezvous. Da wird er endlich darauf aufmerksam gemacht, daß die Sie" ein E r" ist. Seitdem vegetirt er nur noch weiter, mit gebrochenem Herzen. Der betreffende Reporter hat wenig Phantasie: er hätte sonst mindestens noch einen Nebenbuhler aus dem Es kimoDorf'und eine Nebenbuhlerin aus dem Torfe von Dahomeh hinzugefügt und das Ganze mit einigen Eolumbi schen Polizeiern und einem indianischen Detectiv garnirt. Armer College! P. K. Dänemark in Chicago. Das kleine lebhafte Dänemark hat sich keinem mäßigen Groll darüber hin gegeben, daß die Ehre der Amerika Entdeckung nicht in erster Linie einem seiner seefahrenden Söhne zagestan den wurde, sondern war eines der ersten Länder, welche die Einladung zur Be theiligung an der Eolumbianischen Weltausstellung in Chicago annahmen. Leider wurde das Eintreffen der däni schen Ausstellungsgegenstände durch verspätetes Eis in der Nordsee, sowie durch einen Wellenbruch des dänischen Dampfers Hella" mitten auf dem Ocean, bis nach der officiellen Eröff nung der Weltausstellung verzögert. Aber was lange währte, ist auch in diesem Falle gut geworden! Dänemark ist sowohl im Industrie Palast wie im Ackerbaugebäude und im Kunst und Frauengebäude gut vertre ten; doch ist die Ausstellung in erste rem, wie bei den meisten andern Völ kern auch, die bedeutendere. Nördlich von d.'r Schweizer Abtheilung und ge genüber der russischen sich befindend. fällt sie schon durch ihre Spitzthürme sofort aus. Ten einzigen oNenen Ein ga,ng in das Innere bildet ?in breitcs, hohes Portal inmitten der Fa?ade; die zwei Seiteneingänge helfen zwar die bauliche Svmmetrie wahren, sind indeß durch Standbilder gesperrt. Ueber dem Hauptportal ist das dänische Wappen zu sehen, und über diesem weht 80 Fuß hoch die Nationalflagge; dahinter steigt der höchste der Spi. thürme keck empor. Man sieht eZ diesem zierlich trotzigen Bau schon an, daß Tänemaak etwas vorzustellen hat". Außen wie innen ist Alles so äugen fällig und geschmackvoll gruppirt, wi in der französischen Ausstellung: jeder Quadratzoll Raum an den Wänden, in den offenen Fenstern und in den Nischen muß ein Meisterwerk der Bild Hauerkunst oder ein Gemälde von ge schichtlich.'m Jntereffe oder eine schönt dünische Landschaftsscene zeigen. Drei Namen stehen in dieser Ausstellung obenan: Der kühne alte SeefahrtZ'HelL Leif Eriksfon, der Bildhauer König sihorwaldsen (dessen Name so recht zeigt, daß manchmal in einem Namen doch sehr viel liegt) und der große Mär chen'Erzähler Andersen. Nicht genug scheinen die Dänen her oorheben zu können, daß Eriksfon mit den Wikingen schon vier Jahrhunderte vor Columbus über den atlantischen Ocean steuerte; denn eine Menge dar auf bezüglicher Bilder schmücken die Wände, ein Eckzimmer im Innern des Pavillons, welches das ErikssonZim mer genannt wird, ist ausschließlich mit alten Skizzen jener abenteuerlichen Fahrten gesüllt, und die Möbel zeigen die noch heute auf der Insel Island modernen Stile. Ein anderes Zimmer ist eine Nachbildung der Stube, in welcher Andersen den größten Theil sei neö Lebens zubrachte, seine herrlichsten Märchen schuf und auch starb; Möbel. Kleidungsstücke, Federmejler, Cigaret ten.Etui. Brille und noch eine Maffe anderer Gedenkstücke sind hier vereinigt, ein Bronze.Standdild Andersens 'ist sehr vortheilhaft angebracht; auch eine Anzahl Original'Manuscripte verdient besondere Erwähnung. In der Pa villon.Ecke gegenüber haben wir eine BronzeStatue von Thorwaldsen vor uns, umgeben von Schöpfungen Kessel den (oder Nachbildungen.) Unter den dänischen Kunstindustrie Ausstellungen nehmen die kostbar
Zöid- und Lilderwaaren, die Pcrjel lan- Und die Äerracotta-Artikel einen hervorragenden Rang ein. Die ersteren zeigen erstaunliche Proben grübelnder, finniger ttünstlergeduld. Eines Welt'
rufs im weiiesten Sinne des Wortes erfreuen sich die Porzellan-Artikel der seit 1oO bestehend.' königl. Fabrik in Kopenhagen, und natürlich sind die leiben aucy yler seyr wuröig repen tirt, ebenso die berühmte Zöpferci von : Jpsen. welche in ThonmaarenFärbung .rt'Alv! t I uno rnameniirung vicuelcyi vie oeucn Broden dieiec Art auf der Weltaus stellung hat: griechische und römische Vasen, sowie Kunstwerke von Thor waldsen und Anderen sind hier gan; vorzüglich in Thon nachgebildet. Entlchiedcne Beachtung verdient auch die Ausstellung der dänischen Hand arbeitsschulek (eioob . Schulen , in welcher Beziehung Dänemark bekannt lich epochemachend geworden ist. Diese Ausstellung bildet eine interessante Er gänzung zu dcr allgemeinen Unter richts'Äussttllung auf dcr Galerie des Jndustriegebäudes. und ihre Unterneb mer versprechen sich davon großen agi' tatarischen Erfolg auch für das öffent liche Schulwesen in unserem Lande. trotz der Knownothing Rüpel Beme gung gegen die Fads", welche gerade in der Weltausstellungsstadt ihren Mit. telpunkt hat! Vom Jnlande. Rund 133,000.000 Briefum. schlüge werden jährlich in den Ver. Staaten gebraucht. Von einem Adler schlimm . l. (" k. ("V r Zugerichtet aurde d,e,n Tagt der Fuhr. mit Mühe konnte der Vogel getödtet werden. Trauth wird eine Zeitlang arbeitsunfähig sein. Mehrere Indianer von der Kickavoo Reservation machten vor ein! gen Tagen dort eine schauerliche Ent deckung In dem höchsten Geäste eines Baumes aus der Reservation hing nämlich die völlig nackte Leiche einer weißen Frauensperson an einer Stelle, wohin sie nicht von unten hinauf ge bracht worden sein konnte. Es bleibt deßhalb nur anzunehmen, daß die Ver storbene ein Opfer des letzten Wirbel sturmes geworden und von ihm auf den Baum geworfen worden ist, obwohl derselbe einige Meilen von der eigent lichen Sturmbahn abseits steht. Ein echter Veteran ist der frühere Oberbefehlshaber der Großen Armee der Republik" Gen. John C. Rca von MinneapoliS. Er ist mit den vom Minister des Innern, Hole Smith, erlassenen neuen Pensionsvorschriften durchaus einverstanden, und er scheut sich auch nicht im Mindesten, dies öffentlich auSzusprcchen. Er sagt, kein Kriegsveteran, der wirklich eine Pen sion verdiene, werde durch die neuen Vorschriften geschädigt, aber dieselben würden dazu beitragen, die Penjrons liste von zahlreichen Betrügern zu säu bern, womit jeder alte Soldat, der etwas auf seine KriegZehre halte, nur einverstanden fern könne. Seit Wiederaufnahme der Baarzahlungen am 1. Januar 1379 ist der Goldvorrath im Schatzamt Nie so gering gewesen, als am 3. Juni d. I.. wo derselbe 89,939,217 betrug. Am l.'Januar 1379 belief er sich auf 8114,193,539.42. Zu jener Zeit er klärte der damalige Schatzamts"Selre tär Sherman. daß er zur Wied.'rauf' nähme der Baarzablunaen $141,888, 000 zur Verfügung habe. Hiervon waren 111 Millionen in Gold und der Rest in Silber. Seitdem nahm der stuih rx,. .,. ,m mi Goldvorrath ständig zu. bis zum März
1838, wo er eine höchste Höhe, näm i '." MfM A imme"r 1 1 mußten. Herr von Sonnenthal Ä25oo flort die Burgtheater. 77 rnst nS?' 1RQ0 i Gebäudeinsvectjon und diese das Poli ' M ii. 3fl l ''leicommissariat der inneren Stadt.
Im nststi im XZtr 1M9 ,fh in " ie och an demselben Abend eingelei nnÄ m$mttUn Erhebungen ließen eZ als fast
Ueber den Schlaf der Fi'che wurden längst von dem berühmten Na
rursortchcr August Zarter lntere,sante.'tiz in Privatdiensten Sonnenthals Versuche angestellt, welche ergaben, daß :fi.ht und den Künstler, dessen , volles unter den Sützwassernschen das Roth Vertrauen er 'befaß, auck vor einiaen
auge, der Weignsch. der Grünling, der Karpfen, die Schleie, die Elritze . und d?r getigerte Hai in gleicher Weise wie Landthiere periodisch schlafen. Derselbe Instinkt scheint die Seeiische zu
einflussen, von welchen folgende als kästen ging als er. Rickl wurde noch r v F t t p. frjill
von cylasrigleir oesauen oeoocyler wurden: der LlpAisch. Meeral, Son, nennsch. Hundshai. Seebarsch und all Arten von Flachfischen. Carter stellte fest, daß, sowcit er dies beobachten loiilllk, oer olo,cq uno ser vrcyl mz .su fX'r. . es -c :r. HIU19 ü uscn, Ivoql ilccr jcuiLCijc ruhen. Das Verlangen nach Schlaf wechselt bei Fischen nach Maßgabe der meteorologischen Verhältnisse.' Sie wählen nicht -gerade immer die Nacht zeit zu ihrer Ruhe. Bei dem Ausladen des Dampfers New Aorl" in Bridgeport in Connecti.'ut zerbrach eine Kiste, wo durch eine ganze Ladenausrüstung für den Handel mit falschem Papiergelde zu Tage kam. Nicht nur eine Menge falscher Greenbacks,' sondern auch Cir culare und Geschäftsbücher wurden darin vorgefunden. Der Inhaber deö Ladens, an welchen die Sendung adres firt wat, wurde verhastet und dem Suveriorgericht in New Haven über? wiesen. Cr nannte sich Louis Stevens und behauptet, nur ein Vertreter der? mrma Sampson & Aend in New . orkder Elaenthumerm der besch ag. nabmten Kiste ,u sem. Bei emer näheicn Prüfung von deren Inhalt, stellte eö sich heraus, da die genannte irma schon seit fünfzehn Jahren einen
.oungyailkn Vanoez mir saisqem .tilton-Käse ür den etzigen Finanz.' Paviergelde betrieben hat. Auch eine. minister Sir William Harcourt. Er Liste der von ihr seit dern 1. April schickte auck Einladungen an ,ablreiZe
belckwindelteu Personen wurde ausak. ,'und.n. r rI " I n CV, m .. kk m m s : w .. . 1 1 T' . V I . O neuiiaz morgen on einer ljeuerZvruyft
srel Ktnver um Das mm gerommcn. Um halb Vier hörte die Frau des ge rade auf einer Fahrt begriffen gewese nen Lokomotivführers John Downey,
welcher mit ihren fünf Kindern in dem rügite. Sie stand aus dem Bette auf unD zündete die Lampe an. Der Hund. welcher am Fußende in dem Bette ae . cklaskn hatte, sprana knurrend nach dem Fenster, stieß aber dabei so heftig an den Tuch, daß die Lampe umfiel. Das ausströmende brenn. 'nde Oel fetzte das Haus in Brand und Frau Downy eilte mit ihrem zweijährigen Kind und einem fünfjährigen Mädchen auf die Strafe, um Hilfe herbeizurufen. Die drei anderen Kinder von fün', sieben und neun Jahren blieben schlafend im Bette und waren, als die Frau zurück kebrte. in dem Qualm erstickt. NeulichAbendS faß einAn,'icdler Namens Mattson vor der Thüre seines etwa dreißig Meilen von Cham berlain in SüdDakota auf dem west lichen Ufer des Missouri belegenen Haukes, als ein Fremder sich ihm näherte und ihn mit einem Schuß in die Stirne todt niederstreckte. Die Schwe ste? des Gemordeten, welche sich im Hause befand, ergriff eine geladene Doppelflinte und schickte dem Mörder die Ladungen beider Läufe nach, ohne ihn jedoch zu treffen. Alsdann schleppte ie die Leiche des Bruders in das Haus, das sie bewachte, bis die durch die Schüsse augeichreckten Nachbarn ihr zu nilfe ta:nen. Sie bezeichnete einen )eut chen Arbeiter von einer benachbar :en Farm als den Mörder und darauf )in wuide der Mann verbaftet. er leugnete aber mit großer Bestimmtheit, z:e That begangen zu haben. Bei der eich-nschau beharrte das Mädchen bei irer Aussage und fügte hinzu, daß der lettische schon vor einiger Zelt versucht ,ad.'. sie und ihren Bruder z.l veraif :en, infcrn er Strychnin in ihren Zuk .er!o.f geworfen habe. Der Ermor icte war ein sehr friedlicher Mensch. Die , ganze Nachbarschaft befindet sich regen dieser. Blutthat in der höchsten Äuf'kgUNj'. Die Gefräßigkeit der Al ligatoren verschont nicht einmal uralte: Mütterchen. Die neunzigjährige Frau Angela in Port Eads in Louisiana machte sich am 4. Mai auf den Weg, um ihren auf dem gegenüberliegenden Ufer des Mississippi bei Old Jumv am Red Paß- wohnhasten Sohn Adam zu besuchen. Sie setzte auf dem Dam pfer Comet" über den Strom und stieg an der Landungsstelle in Olo Jump ab, traf aber bei dem Sohn nicht ein. Am 10. Mai erfuhr ihr anderer Sohn Joseph von ihrem Aus bleiben und machte sich mit anderen Männern auf die Suche nach ihr. Etwa drei Meilen von Jump am Red Paß" wurde der Kopf der alten Frau sürch terlich entstellt vorgefunden und wnter hinweg wurden andere Körpertbeile ge'unden, welche Anzeichen davon auf wiesen, daß die Frau von AlligatalM tbe'lweise aufgefressen worden w.ir. Vermuthlich hatte sie sich, um zu rasten, auf dem Ufer niedergesetzt und n.-ar dabei den Alligatoren zur Beute ge worden. Vom ttölanve. Adolph von Sonnen thal ist in Wien ein fatales Mißgeschick zugestoßen im Hofburgtheater ist ihm ein großer Theil seiner Künstler garderobe gestohlen worden. Als sich Sonnenthal an einem der letzten Abende für seine Rotte Gaetan Her.og von Aleira in George Sand'S Schauspiel Der Marquis von Villemer" anklei den wollte, fehlte der Salonan'ug. den er im ersten Akt zu tragen hat. Herr von Sonnenthal sah sich gezwungen, in der. Toilette, die er eben auf der AiifllAaM fc 44 A lllPt4v4tff VZuZ iJraX ! 6lne nachträgliche Revision im Garde ' 3? U.I gewiZ! erscheinen, dav der Schneider veS Burgtheaters Joseph Rickl die An ,üae gestohlen habe. Rickl, d,r gleich Jahren auf dessen Kunstreise nac Amerika begleitete, besaß allein die Schlüssel zur Garderobe und machte auch scheinbar aus Pflichttreue darüber, da Niemand über den Garderoben jm Laufe der Nacht in einem Gasthaufe in ". Per Liechtensteinstraße verhaftet, Einem Verhöre unterzogen, legte er auch .thatsächlich ein GMndniß ab. Er hatte die Anzüge nach und nach ent. wendet und im Bersakamte verpfändet. I . . ' Eine Entdeckung konnte er dadurch ver-' hindern.'dak Niemanden zu Sonnen thalS Garderobe zuließ. Bei-Rickl Vn t Kam C'i LflJd OD SMW - iwuiutu uui uu. juMiuumyc -fjuuu scheine vorgefunden. . ' - ' AuS London wird ie .richtet: Ein Unbekannter, der wahr, ni ' . scheinlich kein Bewunderer des bekann ten Parlamentsmitgliedes Labouchere ist. hat jüngst folgendes Mittel gewählt, um Letzterem seine Äbnekgung kund zu thun : Er schrieb an eine Anzahl von Geschäftsleuten und bestellte . allerlei tzycheu im Namen LaboucheieS, So stellten sich vor Laboucheres HauS zwei Leichenwagen ein, und ein Beamter der FeuerbestattungS-Eomp'agnie beggb sich nach der Wohnung deS Abgeordneten, um Arrangements für leine Bestattung zu machen. Vtx unbetannt Ound bestellte ferner einen Hochzeitskuchen. ein Bett, Möbel. Kohlen. Aöcke, Bier, We'.n u.. s. m. k,i mtIM, stir. !men. Damit nicht zufrieden, bestelln er im Namen LabouchereZ einen Lach? als Geschenk für Gladstone und einer, x.. U Jt mm Wllkk - l 1LL k Ikll AUIIULIULL ! öeule des Parl,men,z'aIieL.z aus : ... t. rt-ut.-: "w - Hiuer uipuB ln oas anvoaus avouiere em.
oberen Stockwerke des von ibr bemobn. weilt, wie man aus Paris chreivt, minier tarn aus oem 'Aacyoaroorse
ten Hauses schlief. Geräusch, welches . Charles de LessepZ nicht mehr in der . heim und fand Frau, fünf Kinder und
! offenbar von einem Versuch.', die Hin- Eoncierqerie. fondern im Hospital lein Heim verjchwunden. Eine Mutter
' ! tertkür des .fitrnta in erbrechen, her. Saint-Louis. wo ibm im Pavillon Ga. sah ihren Mann und sechs Kinder lw
MKartwrtaVit a ct
DaS' iinzige Erfreuliche' dabei ist, be merkt dazu die Pall Mall Gazette-, ! daß die Feuerbestattung Laboucheres bis jelt noch nicht stattgefunden ha', Seit ciniacn Tauen briel, der Abtheilung dcr bezahlenden Kranken, ein Zimme, eingeräumt wurde. Der Beaufsichtigung ist er nicht enthoben, aber die Wächter richten sich so ein, daß er sie kaum spürt, und im Uebrigen darf er im Garten der städtischen Anstalt sich frei bewegen und Besuche empfangen, nur keine Journalisten. Wie man hört, hat sein Magenleiden sich bis zur gänzlichen Appetit losigkeit gesteigert und konnte er seit mehreren Wochen nur noch Milch und geröstetes Brod zu sich nehmen. Eine ärztliche Kommission, die von der Ge sängniß Verwaltung bestellt wurde, verschrieb ihm frische Luft und eine Kaltwasserkur, und da weder die eine noch die andere in der Con.iergerie er hältlich waren, wurde der Gefangene nach dem Hospital überführt. Man glaubt, allen gegentheiligen Versiche rungen zum Trotz, damit werde die Freilassung de Lesseps' eingeleitet. Am 8. Juni wird der Cassationshof sich mit den Berufungen von de Leiseps, Cottu, Fontane und Eiffel zu betchäftig-n ha den, und er soll, wie es heißt, geneigt sein, auf dieselben einzugehen. In diesem Falle dürfte de Lesseps, der am 2. Juni die Hälfte der von dem Pariser Schwurgerichte über ihn verhängten Gesängnißstrafe von einem Jahre ab gesessen hat, seine provisorische Frei lassung verlangen. Wie der Russ. Jnva lid berichtet, hat ein Soldat aus dem KundschafterKommando des 93. In fanterieRegiments Jurjew, Namens Alezander Smirnom, einen Apparat hergestellt, dem er den Namen "Ssa molas)- (Selbstkletterer) aeaeben hat. Der Apparat bestehe aus zwei Theilen, die an beiden Füßen meines Soldaten beseitigt werden und diesem die Mög lichkeit geben, nicht nur an dem höchsten Baumstamm, sondern auch an ganz glatten Telegraphenpfosten emporzu klimmen. Kürzlich sei der Apparat in Anwejenheit des Ehe s der 25. In fanterie Division General Lieutenant Turbln im GarnlsonOrte des aenann ten Regiments (Dünaburg) praktisch erprobt und habe sich vortrettlich be währt. Eine Abtheilung Kundschafter des Regiment? hätten sich die Ssamo lasy" an die Füße geschnallt uud seien mit umgehängten Gewehren rasch und beluem art mehreren hohen Bäumen emporgestiegen. Aus Kommando hät ten sie die Gewehre abgenommen, ge zielt und gefeuert. Das Manöver sei mit dem gleichen Erfolge auch an einem Telegraphenpfosten ausgeführt worden. Der Apparat könne auf dem Marsch und auch beim Reiten an den Füßen bleiben, ohne den .Soldaten zu behin dern. Einen herben Verlust hat die Familie des Obersten von der L'p'e in Düsseldorf erlitten. D:e IG jährige blühende Tochter des Obersten brach, als sie einer Gespielin ein Vc gelnejt zeigen wollte, durch ein m drit ten Stvckw.'rke befindliches Glasdach der elterlichen Wohnung und fiel in den Hausflur: am Kop erlitt sie schw.'re Verwundungen, ferner waren-ihr die Arme mehrmals gebrochen und aager dem die Beine von den Glasscheiben zerschnitten. Nach kurzer Zeit hauchte sie, trotzdem ärztliche Hilfe bald zu? Stelle war. ihr Leben aus. Aus Be lg rn d wird der Wiener Neuen r. Pr. gemeldet: Ga raschanin veröffentlicht im Videlo" mehrere A!ten!tücke, aus denen hervor g'ht, daß sein Va:er Jlia Garaschanin im December des Jahres 1849 die flüchtige Frau Kossuth's unt.r d.'m Na men Marie Bloomsielo durch .d en zu ihrem Manne gefeiten ließ. Unter den perosfen'.lichien Aktenstücken befind: sicd ein interkisantes Dankis)reiben Lud wia Ksssutd Z an Jlia G.irpanin, aus 3ch:imla dtirt. :vi o.i ..lyrische ErDitttor sich aWt." Ueber den Erdrutfchin Norwegen, welchem 119 Menschen zum Opfer gefallen sind, liegen jetzt nähere Berichte vor. Der Erdrutch begann in der Nacht gegen 1 Uhr, als alle Be wohner der zum Tode verurthejlten Ortschaft im tiefsten Schläfe lagen. Der Anfang geschah bei Nedre Jerm? st ad. bewegte sich längs des ThalstricheZ am Fsllö.öiiche bis zur VäldalSlv, folgte demselben eine Strecke,' auf sei, nein Wege alles mit sich fortreißend, bis ein mächtiger Damm über den Fluß entstand. Das aufgedämmte. Wassek strömie über die Thalfläche bis zur .Vuku.Ebene, Die Katastrophe kam wie ein raienoer 5rran rnu gewaltigem Dröhnen, welches die Schläfer rrekte; schlaftrunken ver suchten .sie aus den Häusern zu cntkgmmm und auf die Dächer zu klettern. Vl'elk, defl'efl ieZ glückte. sind gerettet worden. Eine Frau w . deö Nachts auf der Südseite deö Flusse Augenzeuge dcr Umwälzungen. Sie 'ttA. ? Ts . ? w ri . t norxc nn xirognen uno ein naries ra chen uttd sah darauf Häuser und Er r mm ) III I V V chen uttd sah darauf Häuser und Er )x iitJl.: v' ..tli. " massen übereinander fallen., aehoben. gesenkt pnd geworfen werden und sich I t in . .. ! dann über den ftluft beräbwä'lzen. wäb rend das Thal von Angstrufen und ! Nothgeschrei widerhallte. Die Frau jneiute, das Ende der Welt sei oekom' meij. Piele herzzerreißende Scenen . sind vorgekommen. Aus Follö wurde der Ingenieur Äoftarh 'mit vzcr Km? . dern und einem Theil seiner Leute (im . Ganzen 10 Personen) auf dem Dache eines HaufeS mit den Lehmmafsen nach j iffgZvold getrieben, wo sie am Sonn? abend Morgen gerettet wurden. Sie rouroen so l Meilen getrieben, bei ! Kalte, dem Morast und dem Masse! ausgesetzt und nur mit Nachtkleidern n,s,f,n w cvrt,n:,Mra ' und mit ihr da jüngste Kind wurden 'vermißt. Bei. den ÄettungSa'rbeiten wurde von den Soldaten und anderen Per onen großer Heldenmuth bewie en; auf Brücken und Planken wagte man' ck in den Ledmmassen auer über da, f?: nv.rF. .....t. UU1. Tt- L VV IU1IULL I V K. & äV U IC AM 1LI idn vier Pnsnm d.m Ettrinkn. infc- ' aX F nm'tu. vui ll Uttt o aeiabttiry c,ue yeLZk,
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uedttgönS sind viele Kinder, tyriörtttt, besonders welche anscheinend lebloda. lagen, ausgenommen und durch ärzt liehe Hilfe und sorgfaltige Behandlung in's 'eben zurückaerufen worden. Ein
Morast verschwinden; sie selbst wurde am Kopf verletzt, aber doch gerettet. Ein junger Bursche hörte Nothgeschrei, prang aus dem Hause und rettete ein unges Mädchen, welches im bloßen Hemde auf einem Dache angesegelt kam. . ti l . r . r w. 'Sie erzayiie, jie e oie einzig eoenoc aus ihrem Hause. Die Höse an der Südseite des Flusses sind meist total ruinirt. Die Leute flüchteten sich in die Bodenräume. Pferde, welche b'xi an den Hals im Morast steckten, wur den vom Lande aus erschossen, ebenso zahlreiche Kühe. Nizza bat 1 1 cd ern Amerikaner, Henri MonkS, im belebte ten- Kaffeehause coram publico er schössen. Monks, eine bekannte Stra tLenslgur von Nizza, war Brustleldend; auch m Gehirne scheint eS Mit ihm nicht richtig gewesen zu sein, denn eZ folgten ihm oft ganze Rudel von Stra Lenjungen, welchen er Sousstücke an den Kopf warf. Er opertrte forwäh rend aeaen Monte Earlo und die Spielhölle. Am erwähnten Abende bestellte er heiße Milch, um die Kellner für emen Augenblick zu entfernen, warf einiaes Geld bis in die Mitte der Place Massen und schoß sich dann zwei Kugeln in die rechte Schläfe. Er war augenblicklich todt. In Freldurg i. Breis gau find vom Schöffengericht mehrere dadische Studenten, Philologen, wegen Beleidigung zu 40 dlS 80 Mark Geld strafe verurtheut worden. Sie hatten in emer Wirthschaft mehrere Unter officiere ohne Grund und Veranlassung beschimpft, indem sie der deren Emire ten riefen: Ein Preuße h.?r, ich schlag lbn todt. wt. ..vreuken' u. . w. Sie sangen ferner daS Preunenlied ml einem beschimpfenden Kehrreim. Die Unterofficiere benahmen sich ruhig und ließen nur durch einen herbeigeholten Schutzmann die Namen der Studenten notiren. Moderne Hausfrauen. -unae Hausfrau szu emer Bäuerin, welche ihr jeoe Woche Eier bringt): In öer letzten Zeit bringen Sie mir immer so kleine Eier. Büuenn : Ja, aber was soll man dabei machen ? Junge Hausfrau: Lassen Sie sie doch länger im Neste liefen. A n Perlen sls cyre man 5$ rend der lekten p:ar iahre für 8100, 00 ) au? Flüssen in Wis.onsin. Ein ze'.ne der Berten wurd.'tt auf $1000 geschäht. N i: r 3,000,000 Junggeselle! über :!0 Jahre gibt es nach dem letz'e Eeniusberichte in d'n Ver. Staaten Und da w. iidert mn sich, daß so viele Ev.'.s!cch:er teine Männer bekommen Cibn i n einem mit W h i s k gefüllten steinernen Sarge zu beerdigen lautet die Bedingung, unter welcher ein kürzlich verstorbener Kentuckler seine gamil'.e lein S lO.000 betragende? Ver mgen hinterließ. Ja, das ist's Neckte! Das ist ein Ausdruck, den das rei sende Publikum gebraucht, menn es etwas ganz semem Wunsche enlspre chend findet. Und dieser Ausdruck laß sich gerade auf die Wisconsin Centra Line anwende, die jetzt allgemein als die Route von Chicago nach St. Paul, Minneapolis,, Ashland,' Duluth und allen Punkten des Nordwestens angesehen wird. Jhre zwcimal taglich abgehenden Züge und deren schöne AuSstattung stellt eine unübertreffliche i?iii. richtung dar. Sie ist die einzige Linie, welche so wohl durchgehende Pullman- als auch Touristen - Schlafwagen von'Chicago zu den Punkten der Pacisic-Küste ohne Wagenwechsel laufen läßt. Um nähere Auskunft wende man sich an den nächsten Ticket-Agenten. Jas. 6, Pond, Ge'?. Pass. und Ticket-Agent, Chicago, Jll. Geschäfts -Uebernahme. ,, i teilten Freunden unh dem Z'ubllj?um hiermit zur Anzeige, d ich die Wirthschaft. Ecke Dlo und Noble Straße, übernommen habe, und mch hcmüben werde diese be zu einem anqcnehmen Sammelplatz der.Deutschen zu gestalken. ' Bcste Getränke und' Eigarren rc. T Zu zahlreichem Besuche ladet ein Eottlieb Qukhardt, Ecke Ohio und Noble Straße. h Mi M WM Das beste Störkungsmittel. . A . fVr r rfL 1 ft C -KL l A W - p" Flasche, ..-.6 Flaschen für Zk.oo. l! haben i der ' : : 1 Deutschen Apotheke von F. Will. Vsmtm pVlf tt West Washington Straße und Ecke East Straße und Lincoln Lane. Dieeauze acht offen! Umgezogen. -Fr ist hier un Mer lu MjIÜcii. i 1,4 ?4 V,,WVU H ' ?gen;""Ä'Äre?r! ' fV, ilti-'tu iM ni&Sff deö x iP-ur-. dr3 rztes. 'i". n-Zch uiniu.utfen. in mu Uittfif!i jm iiv,itn w S Wasbinaton Str aöartmßtrn Str., ? .,V,. .; ,,. shvH;Ti. " vhv..vm vrvHv'Wflr'wi-v'MV wie die rwration iur iintferrni hr '&tari vor.unebme. reisen ,ür lle crr.ichbär. ousult,riLy f5j nd Zedern nzelzden. .
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BÄSBÜäÖäÖSIiiÜ52fll Höchste Achtung. 10 Sineinnati.O SSlai 1890. Westirman schnitt : Ich kaufv I,'S NervenSlSrkkr"kr einen ttreund. welcher Ichon seit A) Jahren an Fallsucht lltt und wah rend dieser Zeit sur allerlr Mittel ein kleines Vermögen ausgab, um kurirt an werden, leider aber ohne Ertola. Sti find nun 9 Monate, seit er mit letzterem Mittel an sin L und der Ersolz uderttas alle Erwartung. W2H ,d er früher bis zu zehn Anfallen täglich hatte, hat er seitdem nicht meyr als einen und zwar nur sehr ren i. w uf Nti uivii mhv givu IU chwachea in einem Monat gehabt. Wenn mir Jemand ,vr einem Jahr gesagt hätte, datz nein ffreund jetzt vor o zu sagen toiederderaestellt sein könnte, so würde ich ei ur unuiöinch erklärt dabea. Niemand freut sich btU halb mehr über dieie günstige Wendung, alk ich. und wenn irgend Jemaud S verdient hochgeschädt zn wer den. so ist ti Pastor E. önig. denn durch nrcht in dieser Welt kann da ausgewogen werden, wa er für v ttivruor sniqyeu wuie gethan. f ? ein vetthvolleS Buch für Nerve kidend VtL-l UN! eine vrcoe.laiche zugesandt. Arm J eryaiten onö) He 'ttbijiti umwnft. Diese Medin wurde seit dem 5iad lftiR unn hm Hochw. Pastor Königin KortWaizne. Ind.. zubkreüe und jetzt unter seiuer Anweisung von der lolilc. iviciOlOiei co.. 238 Kaiidolph OIICAGO, 1LL. ei Apothekern zu hoben ffi 91.00 die lasche, fflasche für S5.00, gr-ize Vl.7s, v für tzU.O. Zn ndianavolil in de devtschen Apotkek 40N . Will. P an er. 54 West SaMngto, nd d&z Sud Saft Str. und Lincoln Lane Str. u Dr. I. B.ii h l c r, Tkutfchcr Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delsware Straße. Ossicestunden: 9 l!hr Porm.: Z Nlz, I ackm.: 7 9Nl,r Adcndö. Teievhon ltttt. Aniclia 1. Keller, Office: 30!) Süd Meridian Straße. 9 '.oilhrBorm Ossicc-tunden : 2 4 Ur toebrn ( 7 iihr Aden dS. Telephon 907. XIPiintlrac:n Chirurg und Frauenarzt. eilanstalt und Office: No. IS4 Oft Mickiaa? trafz'.', (ar v,'assal.n,ktls veuue.) Täglich von S 1 Ubr. Sonntag? ausgenommen. Dr. Wagner, Office : Zlo. 6 Gvi Shio Str. Offtce-Stunden : t lö Uhr ormtt'.az. I Uhr Nachmitta. Wohnung : Ecke Vroadwav o rtneol Slde Telephon ötö. vr. ??AE?t cfsice: 134 Nord Pennsylvania Str. Osfice-Stunden von ti iidr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 ll Uhr Borm. Wohnung: !S7N.labam str. .ESeB.rmonlstr. Tefthhan ? OtNCe ö. ielflJljon . Z zung uzg. Dr. Bnrkhardt, Ventscher Arzt. Ossiee und Wohnung: No. 7S7 Süd Ost Straße. Ecke Lincoln Lane. Office-Ttunden : 8 bis Uhr Borm. Nhr Naäim. 7 bi 8Uhr Abends. Telcpkion ll'M. 2 bis z HD n-- deHs, No. 33 Ost Ohio Straße. Sprecbstund? : 10 lS Uhr Vormittags, l l zchmittazs und venbs. stonniag oi 33 Uhr nachmittags. E. C. Gverts. Deutscher Zahn - Arzt, No. 8j Nord Pennsylvania Str. Ilili nir6 cul TOnttf cnsetriffc Dr. C N. Schaefer, Drzt und Chirurg, o. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str Lvrechstuttden: 7:8!) 9 Uhr Morgen?, ! S Ubr Ikachmlitags, r:3t llqr oeno. Telephon 28. Chinesischer Tlrzt u. Wundarzt. m. GEE LOY No. 117 Massachusetts Avenue. Hat 20jährig Ersah ung. W :r 9 Jahre in ünton. Cdjnz, Zi Zagre in Helena, Montana und die Kuren, welche r t,oüt,raa,t, zeigen däk er irzügliche'r,rzt und Wundarzt ist. Hat LizenS für den Staat Zndiäna. ' Mäßige Preise. Be handelt alle Siankheiten. Office Stunden von Uhr Morgens big Ä Uhr Abend's. Ferd A. Müller, kasklger von ?rg Müllrr.l Apotheker. tu vsertt,, VS Rezepte, eschiedt t zuverlässiger, skchderftöndtger Weise. Südweft-SFe der Washington und Str. l Telephon 87. Jiio. A. Kutsch, ffgbxikant nn Händlerin Pferdr Geschirre sattein. tyiacl, Vmzchen, ttä Reparaturen werden gut . drompt ausgeführt Ro. 26Z Massachusetts Avenue Keine Heilung ! Keine Bezahlung ! .Wi55 J-J Cross-ey es v cured br Dr. Barker so pn rninute dj a new imorovcd and )täl4U bUW. firtit iarTiceit li upt k tfjtvu Schielaugen, v Wie sie den Dr. Barker dmch eine neue. - - . . VV" 2"'" 1y versonlicy uoerzeuzm körnen. Z' :t vtxtzzir.y
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